Aktuelle Kundgabe

 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 











 

Freitag, der 15. Februar 2019 8 Uhr tagsüber 12° M

Die Geburt der Musik

  1. Nun setz dich rasch nieder und schreibe eine kleine Abhandlung über die Geschlechter und deren Aufspaltung in ihre jeweilige leibliche Gegenposition, denn wie nun schon des öfteren angemerkt, fehlt dieses Wissen vor allem jenen, die sich nach einem jahrzehntelangem Dornröschenschlaf endlich wieder bequemt haben für die Wahrheit erreichbar zu sein. Doch leicht wird es für solche mutwilligen Versäumer Meiner Liebe sicherlich nicht, nun die für sie verlorene Zeit von ca. 20-30 Jahren aufzuholen.

  2. Da Ich es seinerzeit zugelassen habe, daß du dich mit einem "Erdenmädel" verheiratet hast, deswegen hat sich deine Seele auch die Fähigkeit erarbeitet, selbst die schon so ziemlich tief in die Materie versunkenen Erdenkindlein zu erreichen. Freilich war da auch die Gefahr gegeben, daß du dich dort von der Erde und ihrem Geschlecht hättest aufsaugen lassen, so wie dies ja nun beinahe allen Meinen Kindern geschehen ist. Doch etliche, wunderbar wirkende Kreuzlein haben dich dann wieder rechtzeitig zurechtgebogen und so hast du diese Verbindung auch überlebt, an welcher doch viele Meiner Kindlein von oben gescheitert sind.

  3. Nun also befinden sich auch etliche Erdenkindlein hier unter deinen/euren Zöglingen, denn auch sie sind Mir lieb und teuer und so vergesset nicht, daß es ja eben nicht nur diese, sich leicht von Luzifer zu beeinflussenden irdischen Geschöpfe waren aus deren Reihe ja auch Judas stammte, sondern selbst einige Meiner eigentlichen Kindlein von oben haben Mich gekreuzigt und haben sich vom Luziferslicht also blenden lassen.

  4. Gerade für die irdischen Kindlein ist es schwer, sich das nötige geistige Rüstzeug zu erwerben, wenn sie nicht durch eine gestrenge und konsequente Erziehung dafür vorbereitet werden und für die Kindlein von oben bedeutet die Vernachlässigung ihrer christlichen Erziehung eigentlich schon, daß sie sich damit auch Luzifer an den Hals werfen und ihr etwas größeres Licht wird sehr gerne von Luzifer verzehrt!

  5. Es werden die Karten hier auf Erden eh neu gemischt und insofern spielt es auch keine große Rolle mehr wer da von oben oder von unten ist, sondern wichtig ist nur, ob ihr bereit seid mit eurem luziferischen Leben zu brechen!

  6. Da hier in den Bereich Meiner Lebenswinke ja auch alle möglichen Herkunftsszenarien anzutreffen sind und nebst Meinen eigentlichen Kindlein jedoch auch kontinuierlich der Anhang von Luzifer hereinströmt, deswegen bin Ich immer wieder angehalten, hier des öfteren Wiederholungen einzufügen und manchmal muß Ich auch ein soeben zu bearbeitendes Thema links liegenlassen gerade der Unreife solcher Erdenkindlein wegen. Wenn ihr es so sehen wollt könnt ihr deswegen auch sagen, daß Ich eben hier all diese vom Lebensfeind umprogrammierten Seelchen wieder einer Entprogrammierung unterziehe, die - damit dieser Prozeß nun auch tatsächlich permanent wirkt und die Seele sich nicht wieder in ihre einzelnen Fragmente aufspaltet - nur durch den Prozeß der Seelenvergeistigung erfolgreich verlaufen kann.

  7. Ist diese Seelenvergeistigung nicht gegeben, dann findet diese Entprogrammierung auch nicht statt, denn letztlich ist es ja eben keine Entprogrammierung die da einfach mit einem Gegenmuster daherkommt um diese alten Seelenmuster zu löschen, sondern hier wird etwas völlig Neues geboren!

  8. Damit jedoch dieser Prozeß der Seelenvergeistigung auch initiiert werden kann, müssen eure Altlasten gewissermaßen erkannt und entsorgt sein - und dazu gehört an vorderster Stelle eure Beziehung zum Nächsten und hier ist für die reiferen Menschen dann auch schon die Verehelichung gegeben. Bevor nicht diese Ehe auf dem Fundamente Meiner Liebe gründet, kann der Prozeß der Seelenvergeistigung nicht geschehen und das bedeutet, daß hier beinahe weit über 90% der Menschen schon von vornherein gescheitert sind, ob sie nun von oben oder von unten sind, das spielt dabei keine Rolle.

  9. Freilich, wer von euch weder sexuell noch emanzipatorisch gefallen ist, der wird da auch keine Ehe benötigen, denn so jemand kann sich ja sogleich als Meine Braut bei Mir selbst einfinden, doch von diesem äußerst selten gewordenen Umstand könnt ihr hier leider nicht mehr ausgehen, und insofern gilt für euch der Weg über die ordnungsgemäße eheliche Verbindung, so wie sie im richtigen Christentum vorgesehen ist und nicht so, wie sie im heutigen völlig verdorbenen Hurentum vorkommt!

  10. Dabei gibt es einiges zu beachten und wenn Ich euch so betrachte, dann erkenne Ich allerdings eure großen Schwächen und genau deswegen sind diese Kundgaben hier so gehalten, daß Ich euch möglichst wieder erreichen und also in Mein Vaterhaus heimführen kann. Deshalb also auch diese Wiederholungen und deswegen auch der Ernst in Meiner Stimme und deswegen vor allem muß Ich da einige von euch auch etwas härter anfassen, denn gerade des Weibes Unart dort keinen Mann mehr zu respektieren, hat Mich dazu bewogen, euch hier etwas kräftiger zu begegnen um solche Weiber, wie ihr sagt, dort auf den Pott zu setzen und ähnlich ist dies mit deren Hanseln, die auch niemanden mehr respektieren außer eben diese Weiber und deswegen unter der Knute solcher Weiber ihr Leben aushauchen.

  11. Würde Ich euch nicht so kräftig und deutlich ansprechen, so wären alle Bemühungen euch wieder aus dem Schlamm eurer Sünden zu befreien auch schon umsonst, denn der Schlüssel zur Auferstehung des Christentums liegt in der erfolgreichen Regeneration der Männer. Seid ihr Männer erst einmal erreicht und habt ihr euer inneres Lichtlein in den Griff bekommen, dann kann auch das Weib als äußeres Lichtlein wieder gut funktionieren, doch wenn ihr Männer weiter diese tumben Hanseln und Toren bleiben wollt, dann wird eure Erde untergehen und Satan hat gesiegt. So einfach ist das!

  12. Natürlich sehen das hier etliche von euch wieder anders und das ist ja auch der Grund, warum die Menschen in alle möglichen und unmöglichen Sekten laufen und sich mutwillig darin verirren. Nur zu, Meine kleinen Rebellen am Hofe des Vaters, doch bedenkt, wenn ihr diesmal wieder euren Zorn, euren Ärger und die Wut sowieso die Bahn brechen lasset um euch hier wieder zu verabschieden, so wie dies tatsächliche einige schon vor 10 und mehr Jahren getan haben, dann könnt ihr erstens nicht mehr das bisher Versäumte aufholen, was ohnehin schon schwierig genug ist, sondern ihr verliert die Kraft euch der Programmierung eurer Seele seitens Luzifer zu entziehen und das bedeutet, daß ihr mehr und mehr in die Materie hineingezogen werdet und damit noch euer letztes Quantum an Freiheit verliert, welches ihr noch übrig habt und ihr könnt zweitens auch nicht mehr schnell genug laufen, um Luzifers Anhang zu entkommen, der sich sodann bleibend in euch einnistet.

  13. Doch euer Wille bleibt frei und wer sich hier lieber weiterhin von seinen Weibermustern beherrschen läßt, der möge sich nun unter lautem Getöse verabschieden, denn aufgehetzt vom Gegner findet ja stets eine gewaltsame Trennung zwischen Mir und solchen Weibsen und deren Hanseln statt. Wen die dunkle Seite noch verführen und verlocken kann, der gibt Mir damit zu verstehen, daß er nichts mehr mit Mir zu tun haben will und gut, dann tut wie es euch beliebt, doch Ich tue stets, wie es Mir beliebt und Ich wende Mich nun Meinen Lieblingen zu, die da die letzten Jahre tatkräftig die Hand an ihren Seelengarten gelegt haben und die nun auch schon ein wenig die Früchte ihrer Bemühungen erfolgreich genießen können, denn euch, Meine Kindlein, kann Ich da schon mehr und mehr aus diesem luziferischen Fundus hier entrücken. Allerdings will Ich Mich zusätzlich auch wieder derer annehmen, die nun hoffentlich genügend gewitzigt sind und Mir diesmal treubleiben wollen, weil sie es endlich einmal satthaben, stets nach der Pfeife Luzifers tanzen zu müssen!

  14. Diese deutlichen Worte hier müssen sein damit ihr begreift, daß man mit Mir keine Tändelei versuchen sollte und wer hier etwa des Schreibers Seele beschmutzen will und also denunziatorisch verlautbaren läßt, diese Worte respektive diese Schriften hier stammten nicht von Mir, nun der wird sich noch groß verwundern, was dann so alles in seinem weiteren Unleben geschieht, denn von einem Leben kann man ja wahrlich nicht sprechen, wenn Ich Selbst von solchen Lebensfeinden verworfen werde.

  15. Doch da viele unter euch einer weiteren Entwicklung ihrer Seele hin zu Mir zugeneigt sind, so wollen wir also weiterschreiten und wir lassen die Kinder Luzifers bei ihrem Sklavenmeister, denn späterhin im Jenseits haben sie noch genügend Zeit und Muße, das, was sie hier leicht hätten bekommen können, dort unter viel Schmerzen und Kummer zu erobern!

  16. Daran könnt ihr sehen, wie es eigentlich hier auf Erden so zugeht. Stets findet hier eine Spaltung statt und stets wird hier verleumdet und rufgemordet und gemordet sowieso.

  17. Nun zurück zu euch und den Neulingen, die da um die Wahrheit ringen und also sage Ich euch, daß ihr weder als Mann noch als Weib hier irgendwelche Bedenken haben müßt bezüglich dessen, was Ich hier kundgebe, denn gefehlt habt ihr allesamt! Niemand sei dem anderen gram und niemand neide dem anderen da dessen geschlechtliche Ausrichtung noch sonstwas, denn ihr habt von Mir alles so erhalten, damit ihr diesen Prozeß der Seelenvergeistigung möglichst erfolgreich hinbekommt und wer da von euch also männlichen Geschlechts ist, der schafft die Seelenvergeistigung auch nur, wenn er eben auch männlich bleibt und sich nicht umprogrammieren läßt, so wie dies im Zuge der Versexualisierung mit des Mannes Seele geschieht und wer von euch weiblichen Geschlechts ist, der verbleibe ebenfalls in seiner weiblichen Disposition und bemühe nicht die teuflische Emanzipation um seine Seele männlich umzuprogrammieren!

  18. Seht, Meine Lieben, ihr seid ja letztlich eine Einheit, seelisch betrachtet, denn nur euer Geschlecht ist da aufgrund des adamitischen Falles getrennt worden, doch eure Seelen können in der Hinwendung zu Mir wieder ihre Einheit erhalten! Durch die Trennung in eure geschlechtliche Disposition seid ihr allerdings nicht nur leiblich, sondern allerdings auch seelisch verschieden, doch in der Liebe zu Mir, wenn ihr euch nämlich als Meine Braut bewährt und Mich tatsächlich wahrhaftig lieb habt, könnt ihr die Einheit eurer Seele wieder erreichen und wie sich das sodann auf euren Leib auswirkt, das können wir hier noch nicht besprechen, denn dazu seid ihr noch zu unreif.

  19. Nach Außen hin sollten Mann und Frau also völlig eins sein und sie sollten gemeinsam als untrennbare seelische Einheit auftreten, obwohl sie natürlich verschieden sind. Dazu will Ich euch ein altbekanntes Gleichnis geben: Ihr Männer könnt euch vorstellen, daß ihr wie der Wachs einer Kerze seid, die da ohne Licht auch keine Wirkung nach Außen hin erzielt und ihr Weiber könnt euch wie das Licht, also wie den zu entzündenden Docht betrachten, damit sich daraufhin ein Lichtschein ergibt. Eine Etage höher angesiedelt seid ihr Männer als auch Weiber in einem entsprechenden Vergleich wie eine Öllampe, und diese sollte hurtig im Licht der Nächstenliebe brennen, wollt ihr Meine Ankunft erleben oder anders gesagt, wollt ihr den Prozeß der Seelenvergeistigung erleben.

  20. Doch diese höhere Etage ist für euch vorerst aufgrund eures Falles so nicht erreichbar und deswegen seid ihr zuvor mit diesem Vergleich mit dem Wachs einer Kerze und ihrem Docht gut bedient. Wenn sich also eine wohltuende Wirkung entfalten soll, dann muß diese Kerze auch schon brennen um ihr Licht zu spenden. Das genau bezeichnet sodann diese Einheit zwischen der Liebe, hier im Wachs vorgebildet und ihrem Licht, hier durch den brennenden Docht versinnbildlicht.

  21. Nun betrachtet euch als diesen Wachskörper oder, sofern ihr weiblichen Geschlechts seid als diesen Docht. Was besagt das? Nun, der Wachs verzehrt sich automatisch dabei, damit sein Docht dort zum Wohle der Nächsten brennen kann, doch der Docht bleibt sich beinahe gleich und brennt in einem fort, sofern er da nur genügend Wachs vorfindet.

  22. Wenn nun der Wachsvorrat erschöpft ist, so ist es mit dem Manne hier bei diesem Gleichnis aus und das Licht erlischt so wie auch früher in den seinerzeitigen ehelichen Verbindungen die Witwe auch nicht mehr groß Wirken konnte, wenn ihr Gatte verstorben war. Sicherlich gab es immer wieder Ausnahmen davon, die man heutzutage schon als die Regel ansehen kann, denn heutzutage entzündet der Docht einfach nur eine andere Kerze oder eben anderes, brennbares Material und schon wird lustig weiter geleuchtet, doch zum Wohle der Menschheit sicherlich nicht, eher geschieht das Gegenteil.

  23. Was muß der Mann jedoch tun, will er sein Wachs nicht zu leicht und zu schnell verzehren lassen? Nun, er muß also über genügend Vorrat verfügen um den Anforderungen des Lichtes genüge zu tun. Brennt er nämlich zu schnell und hell, so ist es sogleich bzw. in einer sehr kurzen Zeit aus mit ihm und sein Licht, also sein Weib, hat ihn verzehrt. Daß er sich den Vorrat von Mir beschaffen muß, dürfte für euch nichts Neues sein und daß er mit diesem Vorrat ständig von Mir versorgt wird, so er treu in Meiner Liebe verbleibt ist deswegen nur folgerichtig. Solch ein Leben des Mannes benenne Ich ein christliches, doch das gibt es so gut wie nicht mehr bis auf höchst seltene Ausnahmen. Solch ein Leben führt zur höheren Etage, also direkt zu Mir und es zeitigt dann auch schon die weitere und höhere Stufe der geschwisterlichen Liebe und das bedeutet, daß hier Wachs und Docht zum Wohle der Menschheit erbrennen und sie stets von Mir erhalten, wessen sie bedürfen.

  24. Doch in eurem Pseudo-Christentum erhalten die Männer kein weiteres Wachs mehr von Mir, denn sie sind Mir untreu geworden und das nicht nur einmal, sondern stets. Wie steht es um die Weiber? Dadurch, daß die Männer nichts oder kaum noch Wachs von Mir erhalten können, so erschöpfen sie ihre Männer zu schnell und der Haupterschöpfungsaspekt dabei ist für die Männer eben diese Versexualisierung ihres Lebens und für die Weiber ist die zu helle Glut und das zu helle Blendlicht, welches das Wachs erst recht eliminiert, dann eben das Blendlicht der Emanzipation. Wenn solche Weiber, die ihrem eigenen Blendlicht auch schon verfallen sind oder die daran einen Gefallen gefunden haben nun einmal als die besagte Nummer 1 zu fungieren, zuwenig Wachs von ihren Männern erhalten, so gehen sie eben sogleich an ihre Nächsten und hier meist zu ihren Kindlein und saugen sie somit nervenätherisch aus oder sie suchen sich sogleich eine andere Kerze, sprich einen anderen Mann oder einen Hansel, was hier auch schon dasselbe bezeichnet.

  25. Die Einheit des Mannes und dessem Weib ist somit nicht mehr gegeben. Wenn nun solche völlig ihrem Blendlicht verfallenen Weiblein schon die Mehrheit in den Völkern bilden, so lasse Ich es auch schon zu daß ein solches, die Männer zerstörendes, die Familien vernichtendes und das Volk zersetzendes Weib sogleich bis an die Spitze solch eines debilen und völlig satanisierten Volkes gelangt und seht, da habt ihr eure Agla!

  26. Nun schauen wir noch, der Vollständigkeit halber, zu den einzelnen ehelichen Verbindungen und betrachten hier nun einmal den Gatten mitsamt seiner Gattin:

  27. Wenn nun also der Mann sich aufgrund seiner gewissen Unreife dort eine gewisse Abhängigkeit vom Nervenäther zugezogen hat - und das muß auch nicht nur rein sexuell sein, sondern es kann auch die mehr kühle Kopfliebe sein oder überhaupt seine Unfähigkeit sich im realen Leben zu bewähren und somit flieht er in ein Traumleben - dann erhält er, sofern eine Heirat überhaupt möglich ist, ein ihm entsprechendes Weiblein, denn eine jede Kerze erhält ihren spezifischen Docht! Hat also der Mann, so wie bei euch durchgängig üblich, auch noch mindestens 30-50 % Abhängigkeit vom Nervenäther und entspricht er damit im besten Falle einem Heiden, wenn nicht sogar einem Nomaden, dann wird er auch schon ein ähnlich geartetes Weib erhalten.

  28. Sicherlich gewähre Ich auch solchen höchst unreifen Paaren Meine Gnade und verabreiche damit auch ihnen viele effektive Korrekturkreuzlein, doch da zumeist solch ein Weib ja auch schon bis zu 90% der Liebe des Mannes für sich in Anspruch nimmt und sogar alles versucht, daß ihr Mann nur noch für sie da zusein hat, damit sie überall woanders leuchten, sprich huren kann, deswegen werden Meine Kreuze eh immer ignoriert und solche fliehen sodann in alle möglichen Sekten, etc. und/oder trösten sich mit ihren Drogen wie Alkoholika, Tabak, Medikamente etc.

  29. Sie könnten es jedoch auch so in ihrer Unreife schaffen, wenn sie denn christlich treu verbleiben und in einer wahren christlichen Gemeinschaft würde ihnen dort auch gut geholfen werden können, doch in eurer höchst finsteren Zeit leuchten ja so gut wie keine Öllämpchen mehr, die diese zuvor zu überwindende Hürde bezwungen haben, um sich in wahrer geschwisterlicher Liebe mit Meiner Liebe zu vereinigen. Was bezeichnet denn überhaupt diese geschwisterliche Liebe und was macht sie nun auf Erden zu etwas höchst Kostbares?

  30. Weil nämlich nur diese reine geschwisterliche Liebe von Mir die Kraft und Befähigung erhält in der reinen und uneigennützigen Liebe, sprich Nächstenliebe zu wirken! Daß Mein Schreiberling hier uneigennützig wirkt und dies nur aufgrund dieser geschwisterlichen Situation vermag, weil ihm nämlich kein Weiblein dort die gesamte Lebensenergie verzehrt, dürfte somit deutlich sein und daß seine Schwester, die Ich ihm eigens zugeführt habe, mit ihrer musikalischen Arbeit ebenso uneigennützig und also höchst christlich unterwegs ist, sollte ebenso deutlich sein und daß Ich das gesamte Christentum auf diese Säule der Uneigennützigkeit gestellt habe, müßte euch eigentlich auch klar sein, denn solch ein Christentum hat den Mißbrauch von Nervenäther bezwungen und solch ein Christentum hat seine Nomaden und Heiden in sich überwunden und da würde es solche Fremdinvasionen derjenigen heutigen Heiden und Nomaden niemals geben können!

  31. Ich will in der Musik beispielsweise nicht die hochglanzpolierten Ensembles, Opern, Staatsopern, Staatliche Theater und sonstige rein monetär ausgerichtete höchstluziferische Orchester heutiger Prägung haben, denn auch dort steht ein Weiblein stets im Hintergrund und saugt die Menschen aus oder führt sie sogleich ihrem Meister Luzifer zu, sondern Ich will, daß die Musik wieder klein und bescheiden in eines jeden Menschen Herzen wirkt und daß die Kinderchen fröhlich sind und Meiner Gedenken (und deshalb sind sie ja auch fröhlich, denn die Fröhlichkeit kommt von Mir) und Ich will, daß in einer jeden Familie wieder das Bollwerk der eigenen kleinen Musikalität errichtet wird und dazu benötigt ihr weder ein Klavier noch sonstige sperrige Instrumente, sondern klein und bescheiden sollen sie sein und bleiben!

  32. Also schon geistig ausgerichtete Volksmusik und keine große Sinfonien, denn bevor nicht die Kleinen wieder an ihre musikalischen Wurzeln angebunden werden, können sie mit der höheren Musik nichts beginnen. Wenn, so wie das heutzutage schon erdweit geschehen ist, die musikalischen Wurzeln der Volksmusik vernichtet worden sind, also der Fundus aus dem überhaupt sich die höhere Musik speist, dann kann späterhin sich keine höhere Musik mehr etablieren und das bedeutet ganz konkret, daß da nun beinahe alle Musik nur noch vom Nervenäther lebt und somit ein Scheinleben besitzt, denn diese gesamte Grundwurzel ist schon vernichtet. Die höhere geistig ausgerichtete Musik ist also vernichtet!

  33. Nur beim russischen Volk gibt es dort diese von Mir schon bezeichneten Ausnahmen!

  34. Ein sich hier im westlichen Europa oder auch in Amerika oder Australien, von Asien ganz zu schweigen befindender Tastenwetzer ist Mir ein großes Ärgernis, denn da er seine musikalischen Wurzeln schon verloren hat oder sie auch verleugnet, so wird er in seinem musikalischen Bereich nur wie ein Drogenabhängiger wirken können und er benutzt seine Musik also auch nur um für Luzifer tätig zu sein! Wenn da nur ein kleines ehrliches Kindlein mit seiner Flöte oder mit seiner bescheidenen Handharmonika etwas herumprokelt und zu spielen versucht, so erfreut das Mein Vaterherz schon tausendmal mehr als wenn dort ein Virtuose auf seiner Geige den sterbenden Schwan spielt oder als wenn dort ein Klavierkünstler mit einem wahren Orkus an Virtuosität da etwelche Noten herunterhämmert!

  35. Die Musik, Meine Lieben, verbindet nämlich - und nun merkt auf!: Die Musik, so wie Ich sie fernab des Nervenätherkonsums möchte und ursprünglich den Menschen auch gegeben habe - und eben nicht so wie dies schon der Jubal seinerzeit in Hanoch-Atlantis nur aufgrund seiner Nervenmuster rein luziferisch gehandhabt hat, weswegen ihn sein Vater, der Lamech der Tiefe, auch schon verbannt hat - ist genau diese Verbindung zwischen Liebe und Licht oder, da wir oben diesen Vergleich zwischen Kerze und Docht angesprochen haben, ist also diese dritte und eigentlich innerste Liebe, welche die Liebe mit ihrem Licht verbindet, denn alle wahre Liebe ist und zeitigt eben die Musik als eben diese Frucht der wahren geschwisterlichen Liebe!

  36. Die Verbindung der Liebe mit ihrem Licht gebiert also die Musik und diese Musik ist demzufolge die Frucht der geschwisterlichen Liebe oder noch prägnanter: Sie ist die Frucht der Liebe zwischen Mir und Meinem Kind!

  37. Die Musik der Kleinen und also die fröhlichen Gesänge der Eltern und dann später der Kinder- und der Volkslieder und noch später der Psalmen und ganzer Sinfonien beruht auf der Wurzel der Liebe. Erst dann ist das Gemüt zubereitet für diese höhere Musik, wenn diese einzelnen Stufen durchlebt worden sind. Doch da nun leider niemand mehr auf Erden diese höhere Musik spielen kann, weil er eben nicht genügend seelisch vergeistigt ist, so kann selbst diese an sich edelste Musik früherer Zeiten, also gewisser klassischer Meister, wenn sie von solchen geistlosen Virtuosen gespielt wird, dann auch nicht mehr die Menschenherzen erreichen. Nun, für etliche rauschhaften Zustände der solcherart durch Nervenäther erregten Seelchen mag das ja auch reichen, doch dann kann man ja sogleich die heutigen Roboter respektive Computer dazu verwenden solche Musik seelen- und vor allem geistlos zu spielen.

  38. Denn, nun gebt wieder Acht: Die Qualität der Musik richtet sich beileibe nicht nach der Virtuosität des handwerklichen Könnens, sondern einzig und allein nach der dem Musiker innewohnenden Liebe! Diese ist auch das Maß des Lichtes in der Musik, denn die Musik ist schon das innerste Wesen der Liebe und somit habe Ich es wieder gewollt, daß nun die völlig zerstörten musikalischen Liebeswurzeln wieder geheilt und auch erneuert werden, und das ist etwas, was nur der Geistmensch vermag und eben kein Klavierklimperer noch sonstiger reiner Handwerksbursche oder sonstiger Stümper!

  39. Da nun gegenwärtig auch kein entsprechender Musiker geistigen Kalibers in Sichtweite ist, deshalb obliegt es nun eben Meiner Tochter hier, das im zähen Ringen gemeinsam mit ihrem Bruder gewissermaßen als Lebensrettungsprogramm umzusetzen, damit eben durch ihre gemeinsame geschwisterliche Liebe ihr musikalisches Kindchen das Licht der Welt erblickt und gut, genau das ist geschehen!

  40. Niemand belächele Meine Kundgaben, aber auch niemand belächele Meine Musik, die nun tatsächlich wieder sehr kindlich ist und es auch sein muß, wollt ihr eure Liebe wieder kurieren! Wollte Ich von euch da schon des Laufens fähige Kinder haben, so wäre da ja kaum jemand und also muß Ich bei euch auch wieder ganz von unten ansetzen um euch zu erreichen und seht, genau das geschieht hier. Doch müßt ihr beileibe nicht glauben, daß dies mit der Musik etwa anders wäre. Auch dort muß Ich ebenso vorgehen und seht, auch das ist schon geschehen.

  41. Wenn Ich da nämlich auf die gewissen Virtuosen gewartet hätte, die das aufgrund ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten hätten umsetzen können, dann müßte Ich ja bis zum jüngsten Gericht warten, um einmal einen eurer beliebten Sprüche zu verwenden! Solche reden ja nur und handeln nie und wenn sie doch einmal handeln, dann nur für sich selbst oder für irgendein Weib, doch wahre und also uneigennützige Nächstenliebe gibt es bei den heutigen Musikern nicht und leider auch hier unter euch allerdings nicht! Denn wo ist derjenige Musiker unter euch, der da schon genügend vergeistigt wäre! Im besten aller Fälle liegt da jemand noch in seinen vollgeschissenen Windeln, um es einmal wieder so recht herzlich auf deutsch zu sagen!

  42. Die Musik ist also die Frucht der Liebe mit ihrem Lichte, ist also die Frucht der geschwisterlichen Liebe und da heutzutage bei euch auf Erden diese geschwisterliche Liebe so gut wie tot ist, deswegen gibt es die wahre Musik auch nicht mehr. Auch in Meinem Lorberwerk habe Ich seinerzeit die Musik kurzgehalten und ein Ton von Meinem Raphael hat ja schon genügt um die Menschen beinahe zu töten. Seinerzeit war diese geistige Musik als Frucht der geschwisterlichen Liebe ja noch nicht gegeben, denn Ich mußte euch ja zuvor überhaupt erst den Vergeistigungsprozeß der Seele deutlich machen und vorleben.

    Amen. Das ein Wort zu eurer Seelenrettung. Amen.