Donnerstag, der 25. November 2021 – nachts 1:45 Uhr – tagsüber 5° M

Die Bildung des Gemütes II

  1. So wollen wir nun des nachts weiter fortfahren mit dem Thema, welches Ich dir in deiner Seele einflöße, denn die Nacht hat es in sich, daß sie da auch schon prägend auf das Gemüt des Menschen einwirkt und dessen Sichtweise dadurch mehr in das Melancholische abgleitet, aber oftmals auch in das neutrale und doch so ziemlich verstandesscharfe Kaltherzige hinlenkt und damit so eigentlich der Gegenspieler des am hellen Tages unter der Sonnenlicht Einstrahlung frohen Gemütes ist.

  2. Doch das genau ist bei dir nicht gegeben, sondern hier spielt der Umstand eine große Rolle, daß durch deines Herzens Licht ja auch schon eine kleine Sonne ihr Dasein erblickt und du deswegen von den sonstigen üblichen finsteren Stimmungen oder auch den gewissen verstandesorientierten mehr kaltherzigen Analysen der typischen Gehirnmenschen doch schon so ziemlich weit entfernt bist. Ob da nun die äußere Sonne ihren Schein spendet oder ob da mehr die innere Sonne ihr Sein bekundet, so macht das vorderhand keinen großen Unterschied sondern wichtig ist nur, ob da überhaupt ein Herzlein schon in Meinem Licht und Meiner Gnade steht.

  3. Freilich ist des Herzens Sonne weitaus gediegener und zur Ausbildung des menschlichen Gemütes weitaus tauglicher als dies die äußere Sonne ist und sein kann, denn hier im Herzen handelt es sich um das Sein, während es sich in der äußeren Wahrnehmung immer nur um den Abglanz, also um den Schein handelt und der Mensch sich somit an der Quelle des Lebens befindet, so er sich in das Zentrum seines Gemütes begibt um dort an der Gnadensonne sein Heil und seinen Trost zu finden. Es ist dies ein sehr wichtiger Zustand im Ringen eines jeden Menschen, der sich aus eigener Kraft zum Gotteskind gestaltet, daß er es auch vermag, seines Herzens Liebelicht als diese besagte Gnadensonne zu erleben, denn dann steht er auch schon kurz vor dem Endstadium seiner irdischen Ausbildung und das bedeutet, er hat so eigentlich schon den zweiten Himmel auf Erden erreicht, ungeachtet dessen, daß um ihn herum die Hölle toben kann.

  4. Die Ausbildung des Gemütes verläuft ebenfalls in jenem Dreierschritt, wie ihr ihn schon des öfteren kennengelernt habt. Zuerst erlebt das kleine Kindchen, eben durch die Liebe und Fürsorge seiner Eltern aus deren Herzen ausgehend, die 1. Sonne seines Daseins, welche ihn da nährt und belebt. Das ist der sogenannte 1. Himmel im menschlichen Dasein, wo es voller Hingabe in all der elterlichen Liebe angenommen und geliebt wird. Hier ist die Mutter des Kindes noch die allererste Bezugsperson, die stellvertretend für Mich ihrem Kinde die häusliche Fürsorge und den Schutz angedeihen läßt und wenn sodann die Eltern unter sich auch den höheren Grad der Liebe erreicht haben und aus dieser üblichen sexuell-emanzipatorischen Wut- und Zornessphäre befreit, sich auch schon einer gediegenen geschwisterlichen Liebe hingeben, dann beginnt sich im Alter ab 8 Jahren ungefähr der zweite Himmel einzustellen, denn die Weisheit des Kindes wird nun so nach und nach geschult.

  5. Deswegen auch ist ein gelebtes Christentum unerläßlich, damit sich dort schon innerhalb der Familie im Kleinen diese drei Himmelsstadien zeigen mit denen die Eltern ihre Kinder bekanntmachen und wo das nicht gegeben ist, fällt so wie dies heutzutage bei euch auf Erden auch schon die Norm ist, solch ein Kindchen auch schon aus seinem Paradies heraus und muß über viele Umwege und Nöte versuchen, noch irgendwie den ersten Himmel zu erreichen. Die Eltern haben deswegen von Mir her auch genau diese Aufgabe, ihren Nachwuchs dort innerhalb ihres Schutzes und ihrer Fürsorge auf diese himmlischen Bedingungen hier auf Erden hinzuleiten damit solche Kindlein dann auch schon nahtlos, so sie auf eigenen Beinen stehen, diese drei himmlischen Reiche selbst für sich in Besitz nehmen, denn innerhalb der elterlichen Schutzsphäre lebend, gehört es ihnen so noch nicht. Doch diese gewisse Vorprägung obliegt der Fürsorge der Eltern und sie reifen dann ebenfalls durch diese Liebesfürsorge, die sie ihren Nächsten angedeihen lassen, eine Stufe näher hin zu Mir.

  6. Doch überall dort, wo durch die Unreife der Eltern bedingt diese Liebesfürsorge gegenüber ihrem Kinde nicht gegeben ist, fällt eben das Kind gerade zu Anfang des zweiten Stadiums seiner Ausreife wieder weit zurück und muß dann nicht nur seinen ersten himmlischen Zustand, sondern sogar sein Paradies verlassen und gelangt in die rauhe Wirklichkeit einer lieblosen und nur fordernden Welt. Dann werden seinem Gehirn auch schon alle üblichen luziferischen Paradigmen und sonstigen Dogmen eingebläut mit der Folge, daß die Bildung des Herzens unterbleibt und seine Aufzeichnungsorgane im Gehirn völlig besudelt und eigentlich auch schon unbrauchbar für geistige Wahrheiten gemacht werden.

  7. Dann wird es für solche Kinder und Jugendliche äußerst schwer das noch zu korrigieren um sich zumindest wieder den ersten Himmel hier auf Erden, rein geistig betrachtet, zu verschaffen und sie haben Jahrzehnte damit zu tun, das zu korrigieren und wieder aufzuholen, was sie als kleines Kindlein meist schon hatten, doch durch die Unachtsamkeit ihrer Eltern verloren haben. Der dritte Himmel, der ja letztlich nur hier auf dieser Erde angestrebt und erreicht werden kann, also Mein eigentliches Jerusalem oder mit einem anderen Begriff bezeichnet: Mein eigentliches Regierungszentrum der gesamten Unendlichkeit ist dann allerdings in die möglichst weite Entfernung gerückt.

  8. Nun denken so etliche, daß dies eigentlich ja ungerecht sei, wenn durch die Lieblosigkeit völlig unreifer Eltern dann auch schon die Entwicklung des Kindes bedroht oder zumindest blockiert sei, doch dem ist nicht so aus dem Grunde, weil es Mich tatsächlich gibt. Gerade auch durch die oft gar schauderhaft große Unreife der Eltern ergibt sich im Kinde und späteren Erwachsenen eine große Sehnsucht danach, was es als Kindchen da schon hatte und was ihm nun als gewisser unaussprechlicher Mangel auf dessen Seele lastet und somit versucht solch ein Erwachsener sodann, diesen Mangel zu kompensieren und unternimmt dazu allerhand Versuche.

  9. Dann kann Ich auch schon durch viele Einflüsse und Gegebenheiten die Wahrnehmung desjenigen betreffend, ihm auch vielerlei Winke und Erlebnisse verschaffen und eben von daher existieren ja nun auch diese Lebenswinke, die solchen da als notwendige Nahrung für deren Seele weiterhelfen, damit sie sodann das bisher Verlorene auch zu finden in der Lage sind und seht, die meisten von euch haben das ja nun auch ganz gut hinbekommen. Nun liegt nicht mehr die Verantwortung bei den Eltern, sondern nun steht das Kind, wenn auch unerkannt, in einem mehr oder weniger direkten Kontakt mit Mir, Der Ich ihm über viele Nächsten entgegenkomme und somit auch wieder auf dessen Gemüt einwirke.

  10. Das zweite Stadium der Entwicklung des Kindes respektive des nun Erwachsenen kann sodann in dessen Herzlein diese besagte Gnadensonne initiieren, was jedoch eine große Selbstverleugnung und sehr viel Ertragen der gewissen Korrektur-Kreuzlein voraussetzt. Die Beziehung zu Mir muß in einer sehr direkten und persönlichen Form geschehen und dazu gehört es auch, daß solch ein Mensch Mich auch deutlich bei seinen Nächsten und überhaupt in der öffentlichen Welt auch bekennt. Das kann auch solche Wege einschlagen, wie es hier mit der Musik Meiner zwei Kinder geschieht, die da ganz deutlich und eindeutig und nicht zu übersehen in beinahe einem jeden veröffentlichen musikalischen Mitschnitt ganz direkt auf Mich hinweisen und sich dadurch auch schon vehement mit der luziferischen Welt anlegen, die das allerdings keineswegs erlaubt und somit erklären sich allein von daher auch schon so ziemlich viel Kreuze seitens Luzifer, die auszuhalten auch schon ganz gut die Liebe zu Mir und den Nächsten verstärken.

  11. Anstelle der vielen Millionen von Menschen, welche sich solcher Musik gerne zuneigen, werden sie deswegen von eindeutig luziferischen Musikportalen aufs empfindlichste betrogen und erleben da nur einen Bruchteil an Aufmerksamkeit, an Zuwendung und überhaupt an Anerkennung die ihnen eigentlich zugute kommen müßte, ungeachtet deren musikalischen Talentes und des durchaus vorhandenen Genies, denn der Gegner, nun in seiner Höchstform auflaufend, ist soeben dabei alle traditionellen Werte komplett vernichten zu wollen und er haßt nichts so sehr wie die schöne heile Welt, die sich dort inmitten seiner satanischen Welteroberungspläne so ganz unschuldig breitmacht. Doch da die Musik Meiner Kinder eben unschuldig ist, weil sie sich selbst auch nicht besudelt haben, deswegen muß er sie zähneknirschend erdulden und hat darum keine Handhabe, sie völlig auszutilgen, denn dann käme von Mir sogleich das Strafgericht für alle solche rein satanischen Portale. Doch so recht herabwürgen, kleinreden und in der Reichweite extrem begrenzen, das tut er freilich, aber es nutzt ihm das wenig, weil er gegen Meine Allmacht nichts auszurichten vermag.

  12. Diese komplette Ignoranz aber auch von Seiten der angeblichen Geistfreunde, die freilich auch nur die üblichen Heuchler und Hochstapler sind und diese Liebesbemühungen deswegen mit einer Hand vom Tisch wischen, liegt jedoch auch in Meinem Interesse, denn Ich will beileibe nicht, daß diese Leistung der Nächstenliebe nun auch von der Welt, den üblichen Heuchlern und Trittbrettfahrern und sonstigen Schmarotzern die sich da zuhauf auch in den Geistkreisen tummeln, da allen Respekt und alle Aufmerksamkeit bekommt, sondern im Gegenteil lasse Ich das seelenruhig geschehen, daß Meine Kinder dort scheinbar um alle Früchte ihrer Arbeit betrogen werden um sicherzustellen, daß sie ihre Arbeit zum Wohle der Nächsten ohne irgendeinen Eigennutz verrichten und seht, das genau geschieht denn auch.

  13. Ich weise euch deswegen auf diese christlich musikalische Arbeit hier inmitten dieser allgemein üblichen Höllenmusik hin, weil ihr dort auch sehr gut erkennen könnt, wie alle fleißigen Bemühungen Meiner Musiker, wie all ihre Liebe und Fürsorge gerade auch für die kleinen Kindlein, wie all ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, die sie deutlich zum Wohle und zur Wiederbelebung des am Boden liegenden Christentums aufwenden, da vom Gegner mutwillig und auch schon bösartig mit den Füßen getreten werden, und sie aber dennoch fröhlich weitermachen, ungeachtet der extremen Zensur und des vollständigen Rufmordes des Gegners oder auch etlicher Scheinfreunde. Dadurch zeige Ich euch ein Beispiel auf, was ihr in irgendeinem Bereich der angewandten Nächstenliebe so alles an Verleumdungen und Denunziationen, sowie auch an Ignoranz erleben werdet, denn so, wie der Gegner hier deutlich mit der Musik und überhaupt mit der geistigen Arbeit Meiner wahren Kinder umgeht, so wird er euch in einem jeden liebetätigen Bereich vors Schienbein treten. Sei es, daß ihr dort zuhause um den Seelenfrieden ringt und der Gegner das blockiert, sei es unter euren Verwandten, sei es auf eurer Arbeit wo man euch mit der Impfung bedroht, sei es wo immer es wolle.

  14. Doch zu sehen und zu verstehen, wie der Gegner dort den Musik-Kanal zensiert und mit allen Mitteln versucht, diese Musik auszulöschen oder zumindest ins Abseits zu drücken, setzt bei den Betrachtern zumindest schon eine gewisse geistige Reife voraus, die naturgemäß bei vielen noch überhaupt nicht gegeben ist. Doch wer da nun selbst in einer tätigen Nächstenliebe steht, der wird gerade durch diese musikalische Leistung Meiner Musikanten hier einen großen Trost und eine große Stärkung bekommen, denn sieht er dort, wie diese zwei da unermüdlich zum Wohle der Gemeinschaft weitermachen, so wird er selbst dahingehend motiviert nun auch in seinem Bereich durchzuhalten und seht, wie groß da Meine Liebe und Gnade nun auch in solchen kleinen Werken wirkt. Doch wer da noch in der Nächstenliebe faul und träge ist, der wird von solcher Musik auch nicht berührt werden und somit kann Ich in solchen Herzen auch noch nichts bewirken und vor allem wer da noch fleißig nur für sich selbst unterwegs ist und mit der wahren Nächstenliebe auch nichts am Hut hat, der wird, selbst wenn er da alibimäßig diese Musik da rein aus dem Verstand bekennen würde, letztlich auch nichts davon haben und wird in Folge dem Gegner dann auch schon erliegen, weil er diesen Gegner in sich noch allezeit großgeredet hat!

  15. Mit diesen Kundgaben hier ist das noch extremer, denn da kommt von der Welt nicht nur die Verachtung, sondern da kommt eine regelrechte Flut an Haß und Verleumdungen auf die zwei zu und es gibt da auch noch immer, so von früher her, angebliche Geistfreunde, die allerdings eher als Geistesfeinde bezeichnet werden können und die mit ihrem Haß und ihrer Wut auf diese Kundgebungen eines in der seelischen Ausreife bzw. der Seelenvergeistigung stehenden Menschen reagieren zum einen aus einer unbändigen Eifersucht heraus und zum anderen sicherlich auch deswegen, weil sie damit selbstbetrügerisch glauben, in der Verurteilung der Kundgaben sich selbst den Geist zuschreiben zu können, den sie Meinem Schreiberling absprechen.

  16. Indem sie diesen Kundgaben Meine Urheberschaft absprechen und diese Seele so recht verdammen, stellen sie sich deutlich ins luziferische Glanzlicht und wollen als sich selbst initiierte Leuchttürme in Luzifers Gnaden dann auch schon alle Anerkennung und alles Lob der Welt ernten ohne zu begreifen, daß Meine Weinbergarbeiter das keinesfalls anstreben und so auch niemals erleben werden und daß solche demzufolge auch nicht Meine Arbeiter sind und sich damit auch schon deutlich überhoben haben und somit in Kürze auch aus ihrem paradiesischen Scheinhimmel in die harte Wirklichkeit fallen und dort auch schon hart am Boden ankommen. Das Amt Meiner heutigen Weinbergarbeiter, die da durchaus in der tätigen Nächstenliebe stehen, auch mit der christlichen Musik oder auch dieser Volksmusik, befindet sich auf einem hart umkämpften Platz, der allseits von den Luziferisten und deren Höllenmusik umzingelt ist. Sich dort, allein nur in der Musik durchzusetzen, ist durchaus eine beachtliche Leistung angesichts all der Verleumdungen, Denunziationen und Rufmorden, denen sie ohnehin ausgesetzt sind.

  17. Doch mit dem Amt des Schreiberlings ist das noch weitaus problematischer, denn das verschafft weder Lob, Ruhm noch Anerkennung, sondern im besten aller Fälle wird es nur ignoriert, denn der Welt ist solches alles höchst zuwider und den üblichen, sich selbst so bezeichnenden Geistfreunden ist das auch nur ein Greuel, das sich allein aus dem ergibt, weil sie ihr Herz auch schon der Gegenseite verkauft haben und anstelle einer Gnadensonne dort auch nur ein finsteres Mondlicht funzelt und aus diesem Grunde wenden sie sich sodann von den Lebenswinken ab, weil sie sich ja schon selbst dem Tode überführt haben!

  18. Wer Mich also in seinem ersten kindlichen Stadium erlebt, gerade auch durch die Liebe seiner Eltern vorbereitet, der steht somit in der ersten Stufe seiner seelischen Ausreife hier auf Erden. Doch klar ist, daß er dann auch etwas später schon aus seinem Paradies vertrieben wird eben durch die Unreife seiner Eltern und seines eigenen Trotzes bedingt. Erst nach Jahrzehnten, sofern Meine gütigen Therapievorschläge dann auch einigermaßen willig angenommen werden, wird diese liebevolle Beziehung zu den Eltern wieder erreicht und die Korrekturphase hin zum ersten Stadium, welches den ersten Himmel bezeichnet, kann beginnen. Hier tritt sodann bei bestandener Wiedergutmachung gegenüber den Eltern und durch den eigenen Trotzabbau bedingt, sodann die Möglichkeit auf, sich nun auch schon den nächsten Schritt in der Entwicklung des menschlichen Bewußtseins zu verschaffen um die sogenannte Gnadensonne im Herzen zu beleben, die Ich freilich Selbst bin, doch da Ich dem Probanden so noch nicht deutlich genug ins Herz eingeschrieben bin, so kann er Mich auch nur als unpersönlichen Liebesgott wahrnehmen, denn zu einer markant persönlich-direkten Beziehung zu Mir hat er es eben noch nicht bringen können.

  19. Viele bezeichnen Mich in diesem Stadium sodann auch noch als Sohn Gottes oder faseln von der Mutter Gottes oder hängen in der üblichen Judao-christlichen Heidengemeinschaft wie z.B den Zeugen Jehovas fest und schaffen es nicht, sich zum eindeutigen Christen weiter zu entwickeln. Dann erlischt auch ihre Gnadensonne wieder bzw. sie beginnt erst gar nicht zu wirken und so werden sie zu den üblichen Pharisäern amalgiert die letztlich wieder zurück in die Materie fallen und dadurch ihren Geist abtreiben.

  20. Doch die wenigen, die das aushalten und ihre Korrektur-Kreuzlein willig ertragen, werden sodann in die eigentliche Bestimmung dieser Erde überführt, die ja als einziger Ort innerhalb der gesamten gefallenen Schöpfung dazu ausersehen ist, als Hochschule Gottes Meine eigentlichen Kinder zu generieren und das ist der Beginn des dritten Stadiums in der Entwicklung des menschlichen Bewußtseins und seht, da befinden sich nun etliche von euch, die da soeben um die Bewußtwerdung des höchsten Himmels in sich ringen und genau damit beginnt der Prozeß der Seelenvergeistigung.

  21. Wie allein durch die effektive Nächstenliebe bedingt das erste und das zweite Stadium erreicht werden können, so kann das höchste Stadium, also Mein eigentlicher Liebeshimmel nur dadurch erreicht werden, wenn die Liebe und Nächstenliebe sich am Kulminationspunkt hier inmitten der finsteren Welt befinden. Das bedeutet, daß solche Mich nicht nur inmitten dieser höllischen Welt bekennen müssen, sondern sie müssen es auch regelrecht leben und allen Gewalten Satans widerstehen und so etwas wie die gegenwärtige Impfkampagne zaubert da nur ein leichtes Lächeln auf deren Antlitz, denn solche Übungen sind für sie der Rede nicht wert, weil sie es schon längst mit einer größeren Dimension in ihrer Entwicklung zu tun haben.

  22. Ihnen bin Ich ja nicht nur als Gnadensonne im Herzen ersichtlich, sondern ihnen bin ich konkret persönlich-wesenhaft in der Wirklichkeit real wirkend ersichtlich und damit vollziehen sie soeben den Schritt vom zweiten Stadium zum letzten, der nur hier auf Erden möglichen Entwicklung hin zum höchsten aller Himmel, womit sie sich dann auch schon zum Erzengel gestalten. Wohl sind das stets nur wenige, denn die meisten bleiben im ersten oder auch im zweiten Himmel hängen, denn die Weisheit Luzifers und dessen Anerkennung hat sie soweit aufgehalten und schwer ist es für sie, da diese üblichen Sekten zu erkennen um nicht in solchen Kreisen hängenzubleiben, wo Ich noch lange nicht wesenhaft bin.

  23. Die üblichen Bibelkreise stehen noch zu weit ab, die üblichen Steinerkreise sowieso und jene, die dem Swedenborg zugeneigt sind, werden auch nicht die Hürde des zweiten Himmels überwinden können um zum Höchsten zu gelangen ebensowenig wie solche, die da noch in all ihrer Kindlichkeit am Busen ihrer Seelen-Mutter Dudde hängen und über die anderen müssen wir erst gar nicht sprechen und selbst diese sogenannten Lorberfreunde sind untereinander mangels konkreter Nächstenliebe noch nicht einmal Freunde und wenn sich bei solchen Männern nur einmal ein Weiblein zeigt und und auch noch frech mit ihren heidnischen Götzen aufwartet und dazu noch gekonnt mit ihren Äuglein klimpert, dann vergessen sie auch wieder alle guten Vorsätze und lassen sich von solch einem Weiblein nach Strich und Faden vorführen und wundern sich dann, warum es mit der Geistbildung bei ihnen nicht funktioniert, denn sie begreifen nicht, daß und warum der Mann auch seine eigene Natur zu beherrschen hat, will er tatsächlich Mein Kind sein und will er auch real den Dritten Himmel erreichen.

  24. Deswegen sind es immer nur wenige hier auf Erden, die auch das höchste Ziel erreichen. Etliche, die sich auch schon selbst ganz gut belügen denken bei sich, daß es ja drüben auch noch diese Zeit geben könnte diesen Liebeshimmel zu erreichen, vergessen dabei jedoch, daß der Grundstein dennoch hier auf dieser Erde gelegt wird und zwar jetzt, in diesem gegenwärtigen Moment. Ein Robert Blum und auch ein Bischof Martin haben das zu ihren Leibeszeiten hier auf Erden auch deutlich getan, denn Robert Blum bekannte Mich in seiner Nächstenliebe und Martin bekannte Mich persönlich und beide standen daraufhin in der deutlichen Verachtung der Welt. Unter euresgleichen gibt es keinen Robert Blum und einen Bischof Martin schon überhaupt nicht und somit könnt ihr auch schon froh sein, daß ihr das mit einem an sich armseligen Bekenntnis wieder gutmachen könnt, was ihr in all euren Lebensjahrzehnten bisher versäumt habt. Ihr braucht nur das wenige zu tun um euch erfolgreich gegen alle solche teuflischen Malzeichen des Tieres zu stellen, wie sie diese Impfbestrebungen darstellen und dann habt ihr euch auch wieder soweit für die Anvisierung des Dritten Himmels tauglich gemacht.

  25. Sicherlich wird deswegen auch die Welt den Druck auf solche von euch eklatant erhöhen müssen, um deren bisheriges Versäumnis und konsequentes Wegducken in der Nächstenliebe und im Bekenntnis von Mir auch schon wieder wettzumachen. Seid deswegen auch froh, daß ihr nun die Möglichkeit erhaltet, euer bisheriges Versäumnis und eure große Schuld, die ihr euch bisher hier auf Erden aufgelastet habt mit eurer Sexualität, mit eurem Emanzentum und eurer üblichen Ungeduld, nun auf diese Weise abzuleisten, indem ihr euch mutig gegen all solche teuflischen Impfbestrebungen stellt.

  26. Es gibt keinen diesbezüglichen Virus, es gibt keine Pandemie, es gibt nur die Einigkeit der Feinde Gottes und damit der Feinde des redlichen Christentums, das gesamte Christentum unwiderruflich auszulöschen und Ich muß da auch tatenlos zusehen bei jenen, die nichts von Mir wissen wollen und die sich selbst wieder zum Tiermenschen reduziert haben, doch bei euch, die ihr Mich schon gut kennt und die ihr euch deutlich darum bemüht, eure Sünden abzuleisten und die daraufhin zu leistende Nächstenliebe diesmal durchzuhalten um Mir immer näherzukommen, also bei euch kann Ich durchaus helfend und wirkend eingreifen, denn eure Liebe zu Mir und den Nächsten macht das auch möglich.

  27. Niemand von euch muß sich fürchten vor der Macht des Gegners, denn das ist auch nur eine übliche Scheinmacht und alles wird entsetzlich groß geredet, doch dahinter steckt nur heiße Luft. Laßt euch nicht irritieren, beharrt auf euer Recht, wendet euch bittend an Mich und Ich werde euch die Kraft geben die ihr benötigt um dem Regime des Gegners zu widerstehen. Einmal müßt ihr es doch hinbekommen euch als Meine Kinder auszuweisen. Wielange wollt ihr euch denn noch verstecken, wielange wollt ihr flüchten, wielange wollt ihr verzagen und wielange wollt ihr euch vom Gegner an der Nase herumführen lassen? Kommt deutlich zu Mir und der Spuk hat ein Ende. Extra eurer Verfehlungen wegen und weil ihr so eigentlich schon euer Geistleben verwirkt hattet, mußte Ich auch all dieses geschehen lassen, damit noch viele von euch errettet werden und das noch hinbekommen, wozu ihr auch auserwählt seid.

  28. Ich habe ja tatsächlich sehr viele berufen, doch auserwählt sind nur immer wenige und genau das erlebt ihr jetzt.

  29. Amen. Amen. Amen.


 

 

 

Heimatliebe

Zeit für eine neue Homepage nachdem eine Aktualisierung der Homepage nicht mehr möglich war und die vom Betreiber angebotene Aktualisierung die gesamte Lebenswinke zerstört und damit blockiert hätte. Also blieb nur der eine Weg möglich: Es mußte eine neue HP her um letztlich alles in der eigenen Hand zu haben und um die Abhängigkeit zu minimieren. Nun geht es also in die zweite Runde der Reinigung der Seele und der Auferstehung des Geistes.

 Herzlich Willkommen auf den Lebenswinken

Lebenswinke

Wappen 1628
Wappen 1628