Aktuelle Kundgabe

 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 











 

Freitag, der 17. November 2017 8:20 Uhr tagsüber 8° M

Es liegt an euch, nur an euch!

  1. Meine Kinder, eure Trübsalzeit ist ja von euch selbst hervorgerufen worden, denn beinahe alle, die Ich hiermit anspreche und die sich ja eigentlich als die Guten bezeichnen, haben eben auch alle jene Fehler getan oder verursacht und die zwei, drei Ausnahmen unter euch, die dort gescheiter waren, die wissen das ohnehin und sie sind deswegen auch schon gut diesem irdisch-satanischen Triebleben entrückt, doch ihr anderen müßt noch immer Obacht geben, nicht vom Tier in euch verschlungen zu werden. Auch die soeben bei etlichen von euch erfolgte Kindsgeburt in eurer Seele kann nicht euren Fall verhindern, oder, um es noch prägnanter auszudrücken, kann nicht die Ermordung dieses Kindchens durch Herodes verhindern, wenn ihr euch dort ausruht, so wie sich die Weiber ausruhen, die sich nun als Witwen auf Kosten des Staates und ihrer Nächsten versorgen lassen und von den Leistungen anderer leben, ohne etwas sinnvolles mit ihrem Leben angefangen zu haben.

  2. Solche argen und dummen Weibspersonen mögen dann in den Todesheimen die Wände anstarren um zu realisieren, wie sie nicht nur ihr eigenes Leben, sondern wie sie darüberhinaus auch das Leben ihres Mannes und ihrer Kinder zerstört haben. Wenn ihr allein die nun extrem angestiegene Zahl der Obdachlosen innerhalb von Europa betrachtet, deren höhere Millionenzahl ungefähr der Zahl jener Migranten entspricht, mit welchen die Zionisten Europa fluten, dann seht ihr dort unter diesen Obdachlosen ja auch nur jene armen Geschöpfe, die von ihren Müttern her verdorben wurden. Allein in Deutschland leben mehr als 5 Millionen Menschen auf diesem tierisch niedrigsten Niveau und es werden ständig mehr durch den aggressiven Druck, den diese Fremdvölker mit und in ihrem zigeunerhaften Gebaren bei den Stammvölkern ausüben und für einen jeden, der hier in Europa völlig zu Unrecht aufgenommen wurde und noch wird, wird so ein armes einheimisches Menschenkind ins Abseits gedrückt und viele, vor allem Ältere sind es, die sich nun im Jenseits bitterlich über die Härte jener Mitmenschen beklagen, die deren Leid nicht haben sehen wollen.

  3. Nun, Meine Engel haben da allerhand zu tun um solchen erst einmal beizubringen, daß sie ja nun selbst auch ihre eigene Familie zerstört haben in ihrem teuflisch-satanischen Bestreben, frei sein zu wollen von dem Druck und den Verpflichtungen, welche das christliche Leben nun einmal mit sich bringt im Ringen, das Tier in sich zu entmachten.

  4. Sie haben somit der Hölle in sich Tür und Tor geöffnet, haben ihre Familien weder unterstützt noch sonstwie vergolten, daß gerade deren Väter für sie tagtäglich gearbeitet und ums Überleben gekämpft haben, denn ihre Freiheit, die sie den Juden gleich, trotzig verteidigten, war ihnen mehr wert als die zu leistende Nächstenliebe. Und nun sind soeben die europäischen Städte von diesem Millionenheer dieser so gearteten Lebensverweigerer überflutet, die solange keine Perspektive haben, die solange am Rande der Zivilisation leben und darbend abgeödet werden müssen, bis sie einmal ihre sich selbst erarbeitete Freiheit genügend verkostet haben und dann endlich bereit sind, zum Wohle der Nächsten aus ihrem barsten Ich-leben herauszuwollen. Ein Leben nur für sich selbst ist also sinnlos!

  5. Dort im Jenseits haben es solche ziemlich schwer das zu begreifen, daß auf sie zurückkommt, was sie anderen angetan haben, doch auch hier im Diesseits gibt es darüber auch noch kein Bewußtsein und nur höchst selten verläßt jemand von solchen, das Tier in sich befreit habenden Menschen, diese seine Seele zerstörende Trotzstruktur. Wer Vater und Mutter nicht ehrt und wer darüberhinaus seinen Vater, der doch sein Leben auch für ihn gegeben hat, entehrt und verachtet, der ist seines Lebens nicht wert und genau deswegen leben diese "Unwertigen" nun am Rande der Gesellschaft, dort, wohin sie sich selbst mit ihrer extremen Ansicht von Freiheit hingebracht haben.

  6. Ja klar, nun kommt und muß ja wieder von einigen der Vorwurf oder besser gesagt die Hetzerei kommen, daß Ich doch niemals der demütige Jesus sein könnte, der doch alle lieb hat und der solches Unrecht doch nicht gut heißen könnte und nein aber auch, was doch hier des Schreibers Seele wieder für einen Unsinn verzapft! Ja, solange ihr noch so denkt, dies glaubt und den Jesuiten respektive den Zionisten in eurer Seele verteidigt, solange lebt auch ihr, geistig betrachtet, am Rande des Paradieses und ihr werdet den Schlüssel nicht finden, der euch dort diese Türe öffnet.

  7. Ich kläre euch auf, damit ihr endlich einmal solchen, die ihr eigenes Lebensschifflein dort mutwillig in den Sand gesetzt haben, auch tatsächlich die Wahrheit erzählt und ihnen deutlich macht, daß niemand anderer die Schuld an deren Schicksal trägt als sie allein. Macht ihr sie weiterhin zu Opfern und leugnet ihr deren Täterschaft, so verliert ihr in euch selbst den Kampf gegen das trotzige Weiblein und ihr bleibt ebenso schwach und heuchlerisch hilflos und müßt zu Nervenäther Zuflucht nehmen, wie jene Gestrandeten.

  8. Wenn da nun ein Kapitän nicht aufpaßt, wenn er sämtliche Warnungen ignorierend, mutwilligerweise sein ihm anvertrautes Schiff einen falschen Kurs steuern läßt, wer ist denn dann verantwortlich für den Untergang solch eines Schiffes, wenn nicht der Kapitän! Und wenn dort nun beinahe die gesamten Kapitäne der ihnen anvertrauten Völker lieber auf den Teufel hören anstatt auf Mich, dann muß sich auch niemand wundern, wenn nicht nur zig Millionen Obdachloser und sonstiger Gestrandeter nebst einer ähnlich hohen Zahl von fremden Gestrandeten nun überall auflaufen, sondern wundern muß man sich einzig darüber, warum denn diese Kapitäne nicht der eigenen Mannschaft, der Besatzung und Passagiere gedenken und warum sie diese Völkerschiffe mit voller Absicht dorthin lenken, wo nun deren Schiffe ausgeraubt und geplündert werden.

  9. Was haben allerdings diese Menschen, die da heutzutage als sogenannte Obdachlose bezeichnet werden, mit ihrem Lebensschifflein gemacht! Haben sie es denn nicht ähnlich euren Regierungen dort in finstere Gebiete, in Sümpfe, in Moraste, in Moore oder in die Nähe von feuerspeienden Vulkanen gelenkt oder auch mutwillig zu den Piratennestern und Sklaventreibern; haben sie denn nicht ihren Leib, der ihnen dort zum Veredeln ihrer Seele als Gehilfe gegeben wurde, so wie Ich den Männern das Weib zwecks Veredeln ihrer Seele gereicht habe, mutwillig verschandelt, genauso wie ein solches Weib mutwillig seine Familie verschandelt hat!

  10. Da nun unbestrittenermaßen solche Obdachlose beiderlei Geschlechts aufgrund ihrer mangelnden Nächstenliebe schon allein ihren eigenen Leib verschandelt haben und allein deswegen auch schon gründlich mit Mir hadern, Der Ich ihnen angeblich solch ein erbarmungswürdiges Leben zugeteilt hätte, obwohl sie es sich ja nun selbst zugeteilt haben, deswegen werden sie erst dann aus diesen erbärmlichen Zuständen, in welche sie sich ja eben selbst gebracht haben, befreit werden können, so sie endlich einmal die Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen. Ihr Leib ist ihr Gehilfe und ist als ihr Sohn zu betrachten, den sie dort mit der tätigen Nächstenliebe pflegen und gesundhalten sollten, doch mit ihrem üblichen Verweigertum verwahrlosen sie ihn nur!

  11. So gibt es andererseits auch wieder ein Millionenheer von solchen, die da zwar für die Gesellschaft irgendeine mehr oder weniger nützliche Arbeit verrichten, doch ihnen fehlt eben das Geld für eine feste Wohnung und so nächtigen oder leben auch sie mehr wie die Nomaden. Gerade in den Vereinigten Staaten von Amerika grassiert solch Leben wie eine Pest, die immer mehr um sich herumgreift. Selbst manch Akademiker, die dort an Universitäten unterrichten, haben keine feste Bleibe, sondern hausen mehr den Tieren ähnlich in irgendwelchen Wohnkarawanen oder in einem sonstigen kleinen Gefährt.

  12. Warum geschieht solches, daß auch jene, die da tagtäglich arbeiten noch nicht einmal den Mietpreis für eine Wohnung entrichten können während, wie schon gesagt, die Witwen sich vor lauter Langeweile und Nichtstun kaum noch zu helfen wissen und während, wie besonders in Europa zu betrachten, jene sich in den fremden Ländern ebenfalls verweigert habende Menschen hier jedoch eine feste Wohnung und Bleibe erhalten auf Kosten eben der einheimischen Bevölkerung und hier vor allem jener Obdachloser, denen doch vor allem die Hilfe und der Schutz sowie auch die Betreuung zustehen würde.

  13. Um auf das Bild mit den Kapitänen zurückzukommen, die ein Schiff voller Armer und Verzweifelter steuern und, anstatt zu helfen und sie sicher an Land zu bringen, sie in diese Piratennester und Sklaventreiberburgen treiben, dort die Armen und Verzweifelten entladen und ihrem Schicksal überlassen, um sodann andere, ebenfalls Gestrandete, die noch mutwilliger gewesen sind, aufzunehmen und sie in sichere Gefilde fahren wohlwissend, daß diese so Geretteten nun aus "Dankbarkeit" sogar das Schiff zerstören und, so sie einmal am sicheren Hafen anlanden, die dortigen Länder verheeren.

  14. Warum gibt es keine Willkommensgrüße für diejenigen Einheimischen, die dort als arm, alt und krank oder wie oben ausgeführt als Obdachlose ihr Dasein fristen? Warum keine Hotels für sie, warum keine feste Bleibe, warum keine Perspektive mehr zum geordneten Leben, während jene, die erst recht gescheitert sind, hier deren Plätze belegen, deren Arbeit stehlen, deren Familien rauben, deren Renten verzehren, deren Kultur und Traditionen vergiften und überhaupt das ganze Leben unwert machen?

  15. Da, die Armen und Bedürftigen sowie auch jene, die noch arbeiten aber dennoch keine feste Wohnung haben, die also auch nomadisiert wurden und dort die fremden Nomaden, die jedoch, obwohl noch überhaupt kein Bewußtwerdungsprozeß vorhanden ist, den Einheimischen alles wegnehmen und verderben.

  16. Das eben ist die Folge der Industrie! Die industrielle Ordnung, wie sie nun auf Erden besteht und die ja ebenfalls schon völlig das Tier ausmacht, ist also eine rein tierische Triebstruktur und bildet sich genau dann heraus, wenn das Licht in der Seele des Menschen als das so bezeichnete Weiblein entbunden wird!

  17. Solange der Vater dort die Familie führt und solange er sich seine Bestätigung dazu von Mir verschafft und solange er durch seine Hinwendung zu Mir dazu legitimiert ist, seine Familie überhaupt führen zu dürfen, solange bleibt das Licht in seiner Seele und solange bleibe Ich ihm selbst das Licht, denn die Bewußtwerdung des Vaters entstammt seiner Liebe zu Mir und daraufhin gebe Ich ihm das Licht oder anders betrachtet, Ich kann ihm sogleich das rechte Weib verschaffen. Das einmal grundsätzlich dazu!

  18. Doch wenn nun der Mann und spätere Vater nicht mehr zu Mir, sondern einzig zum Weibe schaut, dann geht es eben so schief, wie ihr das nun hier auf Erden erlebt und das Matriarchat als Rache Luzifer-Satanas tritt auf und vertilgt den Mann und läßt ihn dann zum Obdachlosen werden. Je mehr das Weib aus der Seele entbunden wird, desto triebhafter ist allerdings der Mann und die Sexualität tritt auf. Es ist kein Geheimnis, daß gerade die seinerzeitigen Juden, die eh schon eine ziemlich veräußerlichte Sichtweise hatten und die also nicht mehr auf Moses schauten und die nicht mehr dem wahren Judentum verhaftet waren, sondern sich dem mehr hedonistisch epikuräerhaften Zionismus zugewandt hatten, so wie es Freud deutlich zeigte, diese ganze, rein teuflische Sexualität aus dem Abgründen der Seele ans Licht holten, denn gerade solche Juden sind das Sinnbild dafür, in ihrer Seele das Weib entfesselt zu haben.

  19. Beachtet, daß Ich hier nicht vom mosaischen Juden spreche, die das nicht tun. Hier meine Ich allein den weltlichen ausgerichteten Teil jener Juden und Khasaren, die ihr Heil allein im Diesseits suchen!

  20. In den Judenvölkern herrschte, solange Ich in deren Seele das Fundament war, die rechte Ordnung und das Weib rackerte zum Wohle der Familie und, teilweise als Folge und teilweise gegenseitig beeinflußt, tat der Mann sodann alles zum Wohle des Weibes und seiner Familie, jedoch stets unter demjenigen Blickwinkel von Mir aus, während die Heidenvölker allerdings mehr weiblich waren. Dann kehrte sich das Verhältnis allmählich um und die Oberen der Judenvölker hatten weder die Reinheit ihrer Seelen noch die Autorität von daher und somit entglitt ihnen das Volk, weil in ihnen die typischen ehebrecherischen und sonstigen Abartigkeiten mehr und mehr aufgetreten sind.

  21. Dann kam Ich selbst als Vater zu Meinen völlig verirrten Kindlein um ihnen zu zeigen, wie sie leben sollten, aber die Juden, nun das hochmütige und trotzige Weiblein aus ihren Seelen entbunden, welches von ihrer Priesterschaft vorgebildet wurde, kehrten nicht um und das Licht Meiner Liebe wurde sodann den Heiden gegeben, aus welchen sich später Meine germanischen Völker rekrutierten. Das Licht bezeichnet hier allerdings Meine Weisheit innerhalb dieser Meiner Liebe, die sie führt und behütet und allerdings auch versorgt und wohltut.

  22. Nachdem es sodann beinahe 2000 Jahre so einigermaßen gutging, ist nun jedoch der Zustand erreicht, den da seinerzeit vor 2000 Jahren auch die jüdischen Völker erreicht hatten als sie anfingen, ihr Licht als Weiblein über Mich als ihre eigentliche Liebe zu stellen. Sie wurden vom Weiblein, also von Satana beherrscht und verloren sodann als Folge ihrer selbst gewählten Freiheit, welche sie mit Meiner Kreuzigung deutlich bekundeten, sodann allerdings auch alle ihre, ihnen von Mir bisher verabreichten Rechte. Die Pflichten daraus wollten sie nicht und so wurden ihnen die Rechte und Vorzüge entzogen und die Juden verloren ihre Heimat, verloren ihr Land, denn sie raubten und töteten in ihrer Seele Mein Licht und fortan lebt in ihnen das Licht Luzifers bis auf jene mosaische Juden, die dort noch treu geblieben sind. Sie haben sich einen gewissen Teil des alten Judenlandes wieder erobert, doch die anderen sind die Nomaden geblieben und haben nun auch das globale Zeitalter ausgerufen, welches nichts anderes bedeutet, als die geistige Heimatlosigkeit allen Völkern der Erde zu predigen.

  23. Die germanischen Völker haben da weitgehend die Stellung behalten bis auf die Jetztzeit, wo sie vom Weibe in ihrer Seele soeben besiegt werden. In dem Moment, wo innerhalb von Deutschland als dem besagten Vaterland, geistig betrachtet, ein sich dem Manne entbunden habendes Weib die Regierungsgewalt übernimmt, ist der Sieg des Weibes über dem Manne sozusagen faktisch geworden oder anders ausgedrückt, nun hat die Herrschaft des Tieres begonnen aus dem einfachen Grund heraus, weil eben die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sich dem Weibe schon unterworfen hat und ähnlich ist es bei den anderen europäischen Völkern und nur die östlichen, sich auf das orthodoxe Christentum meines Lieblingsjüngers Johannes berufenden Völker haben dort noch soeben ihre Widerstandskräfte bewahrt.

  24. Die Nähe des Bibelchristen zu den Juden hat eine schleichende Verweiblichung deren Seelen bewirkt. Beachtet hierbei, daß sich aus dem Gebiet des alten Hanochs, also eurem sobezeichneten Atlantis dort am Kaspischen Meer, dem Khasarischen Meer, nun durch die jahrtausendelange Einwirkung jener Seelen, die dort selbstverschuldet ihren Untergang fanden, sodann durch die entsprechende Einkörperung tellurischer Seelen schon eine hohe Infizierbarkeit dieser Menschen ergab, die im 8. Jahrhundert spätestens das Christentum dort hätten annehmen sollen um damit zu gewährleisten, daß Ich deswegen mehr und mehr Siderianer von oben in deren Volk hätte einzeugenlassen können. Doch die Khasaren wählten das Falsche und entschieden sich für das Judentum, welches sie sodann für ihre alten hanochitischen Bedürfnisse völlig verweltlichten und somit konnte Ich ihnen keine Siderianer überlassen. Wie ihr wißt, ist dies bei den Römern seinerzeit jedoch kein Problem gewesen und Agricola z.B. zeigt es euch deutlich.

  25. Das khasarische Volk wurde damit weiblich, erhielt über gewisse luziferische Kanäle sodann das Geheimwissen, wie man die Völker verführt und Jahrhunderte später waren einige von denen so weit, daß sie die Kunst beherrschten aus Luft Geld zu schöpfen, mit welchem sie die Völker versklavten. Die germanischen Völker mit ihrem größeren Licht begingen sodann den Fehler, zum Wohle ihres Weibes mehr und mehr Annehmlichkeiten zu schaffen und letztlich entwickelte sich daraus eben durch die Zusammenarbeit mit dem Geldadel die Industrie. Die Industrie benötigt Unmengen dieses Luftgeldes, welches sie ja ständig so verbraucht, wie ein typischer weltlicher Mensch dort seine Energien verpulvert.

  26. Im Westen mußten die Bibelchristen ihr Weib im Zaum halten und waren dennoch stets zu nahe den Juden und dieser Industrie und im Osten mußten die orthodoxen Christen ebenfalls auf ihre Ostjuden, die Khasaren dort achtgeben. Als sich im 19.Jhdt. sodann beide Zweige des Judentums vereinigten und der Zionismus aufgrund der Khasaren offiziell aus der Taufe gehoben wurde, da wurde sodann folgerichtig der Untergang der europäischen Völker beschlossen und nur Deutschland stand ihnen als Bollwerk im Wege. Deutschland hätte sich mit Rußland vereinigen müssen um das zu verhindern und der Sohn hätte zum Vater halten müssen!

  27. Die germanischen Volker entwickelten eine effiziente Industrie, die je nach dem Verhältnis, wie sie ihr Weiblein dort aus ihrer Seele entbunden hatten, fortschrittlicher wurde. Es muß allerdings nicht sein, daß die Technik oder die Erfindungsfreude zum Wohle des Weibes oder auch der Völker dort eine Industrie zeitigt, aber wenn die Hauptliebe des Mannes nicht mehr Ich bin, sondern eben sein Weiblein, dann erzeugt er in seiner Seele diesen Kreislauf des ständigen Nervenäthermißbrauchs bzw. die Sexualität tritt auf und reißt die Seele ins Verderben und eine nach Außen sich zeigende Verweltlichung und eben vor allem diese Versorgerstruktur des Leibes mit der entsprechenden Industrie tritt auf anstelle jener Liebe, welche dort der Mann mit seinem Weib in der Hinwendung zu Mir gebiert. Die Industrie zeigt also sehr genau den Stand der Verweltlichung respektive der Verweiblichung des Mannes auf! Das Weib hingegen will sodann freiwerden aus der Seele des Mannes, denn es erhält vom Manne ja nicht mehr diese Hingabe der Liebe zu Mir, sondern das Weib erhält mehr und mehr der Eigenliebe des Mannes und so wird sie sodann nach dem Nervenäther süchtig und sucht sich dann anderweitig zu befriedigen. Das Weib verkostet die Freiheit und die Gottähnlichkeit, welche Luzifer oder auch Satana in Form der Schlange der Eva versprach.

  28. Die Sexualität des Mannes gibt dem Weibe die Mittel, sich emanzipatorisch zu betätigen und das Nervengift Luzifers tut in des Weibes Brust seine Wirkung und so, wie der extrem sexuelle Mensch nicht mehr zwischen dem Fleisch seines Weibes und seiner Tochter unterscheiden kann, so unterscheidet solch ein Weib auch nicht mehr zwischen dem Nervenäther ihres Mannes und dem ihrer Kinder und also mißbraucht solch eine Mutter sodann die eigenen Kinder seelisch während der Vater sie eher leiblich mißbraucht und für beide insgesamt tritt eine ihren Nervenätherkonsum deckende Industrie auf.

  29. Die Industrie nun, als schrittweises Gebilde, wie der Nervenäther erregt, wie Bedürfnisse geschaffen und befriedigt werden, ging mit der Verweiblichung der germanischen Völker einher, denn die Juden seinerzeit hatten noch nicht solch ein kräftiges Licht wie die germanischen Völker und deswegen besaßen sie keine Industrie, doch schon die Römer, mit ihrem größeren Lichtlein, hatten die entsprechenden Vorläufer und in Atlantis stand die Industrie eh schon im vollen Glanz, denn die Atlanter besaßen ja schon das Parademittel der Industrie, nämlich die Atomkraft.

  30. Die russischen Völker hätten nun die zum Judentum konvertierten Khasaren mehr bezähmen müssen und hätten ihrer Weiberliebe mehr das Zaumzeug anlegen müssen, die europäischen Völker hätten ebenfalls mehr den Juden sowie ebenfalls ihr Weiblein besser in den Griff bekommen sollen und beide germanischen Völkerschaften, die der Russen und die der Europäer hätten besser zusammenarbeiten müssen. Der Sohn hätte sich mit dem Vater dort einigen müssen. Doch wie hier schon mehrmals erklärt, hat der russische Sohn eben aufgrund seiner Ostjuden, der Khasaren und späteren Zionisten, dann doch wieder vermehrt auf die englische, eh schon zionistisch geprägte Mutter gehört, Hitler war als Vertreter des Vaterlandes nicht nahe genug zu Mir gekommen und Stalin wurde seinerzeit noch vom Khasarentum beherrscht.

  31. Das satanische Weib triumphierte, denn es hatte die Völkerfamilie erfolgreich sabotiert und zerstört und nun bekam der Vater erst recht die Schuld. Nun lief die Industrie auf Hochtouren, denn die Juden hatten nun freien Zugang erdweit und riefen sodann das globale Zeitalter aus; sie konnten sich nehmen und sich erlauben, wie es ihnen gefiel und ebenso taten es die christlichen Weiber, die dort tun und lassen konnten, wie sie es wollten und jene Weibsmänner taten es ihnen gleich!

  32. Die Industrie steht hier also stellvertretend für das aus der Seele des Mannes entbundene Weib und beide, solch ein bindungsloses Weib und solch eine daraus entstandene Industrie bezeichnen das Tier und jene Nomaden und Obdachlosen, die ihr nun mehr und mehr gewohnt seid zu sehen, die sind die Kinder aus solchen Verbindungen und Ich will es noch deutlicher für euch so bezeichnen: Die Sexualität des Mannes in Verbindung mit der Industrie als dem Tier hat sodann jene Kinder und die hier besprochenen Obdachlosen gezeugt, denn weder solch ein Vater noch solch eine Mutter haben eine geistige Heimat gehabt und deren Kinder schleichen wie geistleere und seelenlose Automaten durch die Gegend solange allerdings, bis sie Mich dann endlich einmal in der erfolgreichen Abödung ihres Lebens erkennen. Es versteht sich, daß Ich dort ständig nach ihnen schaue und ihnen unerkannt ihr selbstgewähltes Leben erleichtere!

  33. Ihr müßt also keinesfalls denken, als wenn Ich dort ihnen gegenüber gefühllos wäre. Nein, natürlich nicht, doch auch sie müssen, euch gleich, doch auch ihre Abödung und Entwöhnung von ihrem Trotzwahn erleben, der ihnen dort solch eine Weltsicht programmieren ließ und in welcher sie sich ebenfalls selbst gefangennehmen so wie auch jene Oberen dort, die als Eliten, die als Regierende, die als Milliardäre oder als Bankiers oder Päpste, Kardinäle, etc. sich auch selbst ihre wahnhafte Weltsicht herbei halluzinieren mit eben genau dieser Folge der Generierung von Obdachlosen einerseits und der Erzeugung der Migrantenströme andererseits. So wie ein aus der Seele des Mannes entbundenes Weiblein die Energien und Ressourcen ihrer gesamten Umgebung gleich eurer momentanen Agla dort vernichtet, so vernichtet solch eine Industrie als die nach Außen hin sichtbar gewordene Entsprechung schon ganze Völker und treibt sie dem Moloch in die Arme. Das könnt ihr als das wahre schwarze Loch bezeichnen, welches alles verschlingt!

  34. Die dort am Rande der Gesellschaft leben, haben für ihre Seele durchaus die geeignete Struktur gewählt, in welcher sie sich dort schon sehr gut aböden lassen können und die Oberen erleben ebenfalls sehr viel später noch adäquates. Doch die Obdachlosen sind da schon einen Schritt weiter, denn sie speien soeben ihre wahnhafte Welt aus.

  35. Auch ihr müßt nun die letzten Reste eurer wahnhaften Selbstprogrammierung eurer Seele aufgrund eures Trotzes aufgeben und müßt das Tier in euch erlegen. Das ist der Endkampf in euren Seelen und nach Außen wird das eben so vorgebildet, wie ihr das gegenwärtig erlebt. Die als das Licht der Seele entbundenen Weiblein und hier besonders die Völker Englands und Amerikas müssen sich wieder demütigen, aber solange sie weiterhin den Vater gegen den Sohn hetzen, weil sie eben auf ihre Zionisten dort hören, solange bleiben sie obdachlos und da sie nicht zur Umkehr bereit sind, so werden die Urgrundgeister, die sie dort entfesselt haben, ihnen den Garaus machen.

  36. Nicht nur hier in Europa, sondern erdweit steht ein Bewußtwerdungsprozeß an, denn es darf und sollte der heimatlose, den Nomaden in sich herauslockende Anteil nicht noch weiter belebt werden und solche Tiermenschen, die euch nun von Oben und unten dominieren und die nun das Korsett ihrer Repressalien noch enger schnüren, solltet ihr nun allmählich in eurer eigenen Seele überwinden und dann erst, also erst dann kann Ich euch wieder bessere und vor allem auch menschlichere Regierungen gewähren! Es liegt an euch, einzig an und in euch!

    Amen. Amen. Amen.