Aktuelle Kundgabe




 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 











 

      Freitag, der 6. Dezember 2019 mittag 12:45 Uhr tagsüber 6° M

      Warum das Militär sein muß hier auf Erden

      1. Ihr kennt ja nun diese Themen, die Ich euch nur hier in den Lebenswinken offenbaren kann, denn woanders ist dies nicht mehr möglich, eben aufgrund der völlig unzureichenden Bemühungen der Christen, den Prozeß der Seelenvergeistigung hinzubekommen und somit fehlen deswegen der Menschheit leider eben die natürlichen Führer, Aufklärer sowie überhaupt diese gesamte Linie derjenigen reifen und gereiften Menschen, die man in Vorzeit als die sogenannten Propheten, Jünger oder Apostel bezeichnet hat.

      2. Nun gut, das ist leider so und selbst Ich kann Mir nicht Meine Jünger aus den Rippen schneiden, sondern sie müssen sich in einen langen, demutsvollen Erziehungsprozeß erst dazu herauskristallisieren. Doch wenn Ich nur einen Menschen finde, der bereit dazu ist das höchst undankbare Amt des Propheten auszufüllen und der allerdings die dazu nötigen Voraussetzungen mitbringt, damit sich Meine Apostel bzw. überhaupt Meine Kinder wieder sammeln, sich einfinden um das, was sie von Mir erhalten sodann ihren Nächsten zu vermitteln, dann ist die Menschheit ja nicht völlig verloren, mag es auch noch so wimmeln von Antichristen, wie in eurer Zeit, so ist aber dennoch die Verbindung zwischen Himmel und Erde möglich und der kleine Mensch ist eben nicht verloren in solch finstersten Zeiten, sondern die Linie Meiner Propheten, Meiner Aufklärer, Meiner Apostel geht weiter und sie ist nicht beendet, nur weil hier auf Erden zur Zeit die Sonne seit Jahrzehnten untergegangen ist.

      3. Also habt da keine Bange, daß Ich euch nicht mehr erreichbar wäre oder daß Ich, angesichts eurer großen Verfehlungen und eurem Trotz, Mich da würde noch unsichtbarer machen als Ich das ohnehin schon tun muß. Hier in diesen Schriften wird die Verbindung zwischen dem Himmel und der Erde fortgeführt, mag auch die Seele des Schreibers hin und wieder ihre Probleme haben, so ist dennoch die Verbindung zwischen Mir und euch gewährleistet und ihr erhaltet über dieses Amt des Schreibers immer noch deutlich genug – und für die meisten von euch allerdings zu deutlich – eben das, was Ich von euch möchte und ihr bekommt Aufschluß darüber, wie es bei euch insgesamt so abläuft und was ihr tun könnt, um euer Leben wieder in den Griff zu bekommen.

      4. Wer das für sich als Wahrheit erkennt und im Herzen annimmt, der ist eh schon gerettet, mögen auch der Hölle finstere Gesellen darüber erzürnt aufschreien und mögen darüber auch noch etliche irdische Gesellen, die leider von der Hölle noch immer belangt werden, ebenfalls vor Zorn ergrimmen, was Ich hier zur eurer Seelenrettung aufschreiben und verbreiten lasse. Wie soll es denn sonst gehen, denn einmal müßt ihr doch die Wahrheit hören und müßt erkennen und korrigieren, was ihr da in eurem Wahn so alles getan habt. Besser ist es allemal, es noch hier rechtzeitig auf Erden hinzubekommen, als wenn ihr dies drüben im Jenseits machen müßt. Drüben ist das alles weitaus schwieriger zu bewerkstelligen, was ihr hier ziemlich leicht umsetzen könnt.

      5. Wer jedoch darüber erzürnt und schon beinahe vor Grimm platzen möchte, was Ich hier aufschreiben lasse, der wird drüben einen sehr schweren Stand haben und muß schauen, wie er die Bestien, die er selbst gerufen hat, sodann auch wieder los wird. Da mag er Mich rufen und flehen wie er will, doch da er Mich nicht kennt, Mich nie richtig kennenlernen wollte, da er Meinen leichten Vorgaben floh und er darüberhinaus sogar auch ein Rufmörder an den Knecht hier geworden ist, so muß Ich solche allerdings dem Gegner solange überlassen, bis sie genügend bereut, gesühnt und abgebüßt haben und Ich sage euch, bei manchen von denen wird das in die Jahrhunderte gehen, was sie hier in einem Jahr hätten leicht und einfach erreichen können.

      6. Das einmal als kleine Einführung dessen, was Ich euch noch sagen werde und ihr erkennt daran, daß es ohne einen inneren Kampf nicht geht, denn ihr müßt um die Wahrheit ringen. Die Wahrheit ist ein höchstes Gut, welches Ich niemanden so einfach schenken darf, denn dann würde Ich ja den Säuen nur die Perlen vorschmeißen! Um die Wahrheit müßt ihr also ringen und das genau ist schon einmal ein großer Kampf in eurer Seele.

      7. Ihr Männer müßt ja auch um ein Weiblein ringen und ihr Weiblein müßt ja auch darum ringen, euch die nötigen Fähigkeiten zu verschaffen um einen Mann zu bekommen. Mann und Weib sind also wie Topf und Deckel zu betrachten und noch ein jeder gute Topf hat seinen passenden Deckel und in einem anderen Vergleich sind Mann und Frau wie die Faust aufs Auge, denn so wie der Deckel bei zu großem Druck vom Kessel oder vom Topf fällt, so fliegt auch die Faust bei zu großem Druck auf das Auge und so sind wir nun schon bei dem zu großen Druck angelangt, der da zwischen Mann und Weib und also auch zwischen den Völkern herrscht.

      8. Das alles bezeichnet das Ringen um die Wahrheit und ja, das alles ist auch ein Kampf darum. Zwischen Mann und Weib, zwischen den Eltern und ihren Kindern, zwischen den Familien, zwischen den Völkern.

      9. Ich will euch nun dieses große Seelenringen, von welchem ihr ja schon etliches gerade auch hier gehört habt, ein wenig detaillierter aufzeigen, damit ihr nun noch rechtzeitig genug dem Teufel von der Schippe springt, will sagen, noch rechtzeitig eure Seelenvergeistigung hinbekommt, denn Ich sehe es ja nun deutlich genug, daß sich die allermeisten von euch damit noch sehr schwer tun und sich viel lieber Luzifer oder ihrem Weib zuwenden, als Meine leichten Vorgaben hier anzunehmen.

      10. So wie nun gerade das Ringen zwischen dem Manne und seinem Weibe ausfällt und so, wie sodann beide entweder ihre Differenzen pflegen oder aber es tatsächlich vermocht haben, die geschwisterliche Einheit zwischen sich herzustellen und dies ihren Kindern beizubringen, so ist auch deren Liebe zu Mir beschaffen. Da leider so gut wie keine geschwisterliche Liebe mehr zwischen den Eheleuten obwaltet und unter den sogenannten Unverheirateten schon gar nicht und nur in den seltensten Fälle so leicht eine geschwisterliche Beziehung bei wenigen Ehegatten geahnt werden kann, deswegen habe Ich euch in all den Jahren eben auch diese Korrekturmöglichkeiten hier gegeben.

      11. Stattdessen jedoch findet allerorten ein ständiger Kampf zwischen dem sexualisierten Mann und dem emanzipierten Weibe statt zu Lasten der Kinder. Wir wollen einmal, noch einmal darauf schauen, wie es dazu gekommen ist, daß nun erdweit Satan wieder auf seinem materiellen Thron sitzt, den er sich durch diese sexualisierte und emanzipierte Menschheit dort erbauen konnte.

      12. Zu Anfang also, in der Liebe also, war das Licht, denn was aus Mir hervorgeht, das ist eins und vollkommen! Doch das Licht trennte sich von seiner Liebe und so fiel Luzifer hier auf diese Erde, die er sich zu seinem Herrschaftsbereich erkor. Nach einigen unfruchtbaren Versuchen der solcherart in sich getrennten Menschen sich wieder zu vereinen - also diese Trennung, die sich bei ihnen in ihren Geschlechtern bekundet zu überwinden, denn das Licht stand nun für das Weib und die Liebe stand nun für den Mann – mußte Ich dann schließlich Selbst als dasjenige Licht kommen, welches sich wieder mit seiner Liebe vereinigt und so wißt ihr denn, warum Ich also Selbst in Jesus Christus habe kommen müssen. Erst in Mir Selbst ist das Licht mit seiner Liebe vereinigt worden. Der Fall Luzifers und ebenso der Fall Adams und Eva ist durch Mich wieder korrigiert worden. Das wißt ihr allerdings oder zumindest das solltet ihr wissen.

      13. Ich hingegen benötigte also kein Weiblein um Mich mit ihm in der geschwisterlichen Liebe zu vereinigen, denn in Meiner Seele war die Liebe mit dem Licht geeint und in vielen Seelenkämpfen habe Ich dennoch innerlich darum gerungen, daß Mir Luzifer nicht Mein Lichtlein wieder abspenstig macht. Deswegen blieb Ich treu und konsequent in der Liebe, um Mir Mein Lichtlein zu bewahren. Dieses Lichtlein, welches sich allgemein unter den Menschen von der Liebe getrennt hatte, konnte sich allerdings bei Mir nicht emanzipieren, sprich es konnte Mich nicht bezirzen, nicht sexualisieren und mich also nicht dominieren. Dieses Lichtlein steht hier als Entsprechung für Luzifer! Ich hielt allen Versuchungen und Verlockungen stand und Mein Weib, also das Lichtlein in Mir, mußte sich also fügen und blieb treu. Ich Selbst jedoch bin andererseits oder überhaupt auch das Licht im Großen, welches Gott, und hier ist die Liebe gemeint, Gehorsam schuldete und ja, Ich bin IHM gegenüber gehorsam geblieben!

      14. Einmal bin Ich also das Beispiel für den Menschen, also für dessen kleine Seele, wie er dort als Lichtlein Gottes IHM gegenüber treu zu sein hat. Er ist ein Lichtfunke aus IHM und er muß IHM gegenüber treu sein. Ich bin IHM treu geblieben bis über den Tod hinaus und das bedeutet, daß Mich als Lichtlein oder besser gesagt als Seele, nichts von Meinem Geist hat trennen können. So könnte man sagen, wenn man nun irdisch dächte, daß Ich als Lichtlein also gewissermaßen das Weib Gottes sei, die Seele, die sich dem Geist unterstellt und ihm treu dient. Doch richtig betrachtet bin Ich, geistig gesehen, der Sohn der sich treu zum Vater stellt!

      15. Zum anderen bin Ich darüberhinaus eben auch euer Beispiel und das genau ist der eigentliche Zweck Meiner Mission gewesen, denn warum hätte Ich Mich denn sonst von Gott, Der Ich ja eigentlich auch Selbst bin, trennen sollen? Ich habe Mich doch nur euretwegen, also der Menschen wegen, von der Liebe Gottes getrennt und nicht, weil Ich da etwa als Lichtlein emanzipiert sein wollte! Ich trennte Mich extra euretwegen von Gott und stieg damit hernieder auf diese finstere Erde, dem ultimativen Verbannungsort der gefallenen Geister überhaupt, um euch wieder zurück zu holen. Doch zurück kann eben nur, wer wieder einheitlich in seiner Seele geworden ist und diese Einheit bekommt nur, wer in sich wieder sein Weib mit seiner Liebe vereinigt hat oder anders gesagt, wer sein Lichtlein wieder mit seiner Liebe vereint hat, wer also als Sohn wieder reumütig ins Vaterhaus zurückgekehrt ist. Und genau diese Einheit in der Seele zwischen der Liebe und dem Licht habe Ich euch gezeigt, denn Ich als Licht bin ja im eigentlichen der Sohn, der von der Liebe, also der Flamme, ausgesendet wurde um euch wieder zurück zum Vater zu führen.

      16. Doch euer Problem ist es eben, daß ihr nicht in eurer Seele geeint seid und euch deswegen schon innerlich als ziemlich getrennt empfindet. Da ist einmal eure Trennung in Mann und Weib, also in Liebe und Licht und dann habt ihr eure Trennung in Seele und Leib und damit also in Vater (Seele) und Sohn (Leib). Ihr habt damit also nicht nur eine doppelte Trennung, sondern sogar eine dreifache Trennung zu überwinden. Ihr müßt als Seele Mir gegenüber, also dem Vater gegenüber, treu bleiben und dieses Verhältnis wird mit dem Begriff der Brautseele veranschaulicht. Ihr, ob nun Mann oder Weib, seid also Meine Brautseelchen, Meine Bräute, die Mir gegenüber auch tatsächlich treu sein müssen.

      17. Dann seid ihr andererseits aber auch, wenn wir nun auf eure Seele und euren Leib schauen, wie ein Vater und sein Sohn. Euer Leib leuchtet wie das Licht der Seele, materiell geschaut und somit ist euer Leib auch wie das Lichtlein eurer Flamme, also eurer Seele zu betrachten. Im dritten, euch gut bekannten Verhältnis, seid ihr in eurem Wesen in Mann und Frau getrennt. Dieses dritte Verhältnis reflektiert sicherlich nur die Entfernung von euch zu Mir, denn wenn ihr Mir richtig gefolgt wäret, dann hättet ihr euer Weiblein, also euer Licht in eurer Seele wieder mit euch vereint.

      18. Seid ihr in euch geeinigt, so folgt euch euer Weib und das bedeutet, daß nun euer Verstand auch dem Herzen dient und daß nun auch eure Kindlein euch folgen und daß ihr darüberhinaus vor allem Mir folgt, denn sonst hättet ihr ja keine Einigung in eurer Seele erzielen können!

      19. Doch überall dort, wo noch eine Diskrepanz zwischen der Liebe und ihrem Licht obwaltet, überall dort gehen die Kinder als Ergebnis dessen krumme und finstere Wege und sie verfallen der Sexualität oder der Emanzipation. In der Sexualität suchen nun diese aus der Differenz entstandenen Kinder solcher uneinigen Eltern sich diese Vereinigung, die sie ja so nie erlebt haben, über die leibliche Verbindung im Genuß mit Nervenäther zu verschaffen. Sie wollen also mittels ihrem Leibe, und hier ist der Sohn und also auch das Licht entsprechend gemeint, die Verbindung mit der Liebe herstellen ohne daß sie allerdings in der Sphäre oder in der Liebe des Vaters sind. Sie sind dadurch extrem ungeduldig und gehen nicht den ordnungsgemäßen Weg!

      20. Wären sie geduldig, wären sie gehorsam, wären sie demütig, so wären sie beim Vater verblieben und diese Vereinigung würde erreicht werden so, wie Ich es euch gezeigt und vorgelebt habe. Doch solche, in der Differenz der Eltern gezeugten Kinder, kommen ja nicht bis zu ihrem leiblichen Vater, sondern sie werden ja schon vorzeitig von ihren Müttern festgehalten und ihr eigener Trotz läßt das ja auch gerne zu. Dann verfallen sie ihrer träumerischen Innenwelt und leben in ihren Gedanken und in ihrer Phantasie aus, was sie dort in der realen Außenwelt doch eigentlich hätten tun müssen.

      21. Ein Vater, jeder richtige Vater wird sein Kind in seiner Liebe sogleich erkennen und wird ihm helfen, dort für die äußere Realität vorbereitet und also fähig zu sein. Für den Sohn bedeutet das, er muß sich den rauhen Arbeitsbedingungen stellen und das elterliche Haus dann auch verlassen und für die Tochter bedeutet das, sie muß sich um das innere Hauswesen kümmern und sie darf sich keinesfalls in der äußeren Welt tummeln. Dann kann Ich ihr auch schon den geeigneten Mann zuführen und beide gründen einen neuen Hausstand.

      22. Der Sohn wird also, da er nun in seiner ersten Lebensdekade genügend mütterlicher Liebe erhalten hat, sich in die Sphäre des Vaters begeben und wird dort für das eigentliche Leben vorbereitet zum Wohle des Volkes. Gelangt er jedoch nicht in die Sphäre des Vaters und verbleibt er deswegen zu lange in seiner Innenwelt, dann wird er mehr und mehr verweiblicht und er widersteht deswegen nicht den ganzen Verlockungen und Verführungen Satans. Sein inneres Lichtlein, also das Weib in ihm, wird zu dominant und daraus ergibt sich sogleich die Schwächung und oftmals sogar eine extreme Schwächung seiner natürlichen männlichen Fähigkeiten. Sein Leib, hier ja nun auch als sein Sohn entsprechend vorgebildet, wird nicht genügend gezüchtigt und abgehärtet und also verlangt sodann sein Leib mehr und mehr Genüsse und seht, er folgt sodann nicht mehr seinem Vater, also seiner Seele und Mir, dem Geist folgt er erst recht nicht mehr, denn die verderbliche Sexualität hat sich wie ein Keil dazwischengeschlagen.

      23. Ebenso, wie solch ein Knabe zu lange in seiner Innenwelt verbleibt, wird solch eine Tochter sodann relativ schnell in die Außenwelt förmlich torpediert, denn die Mutter verpflanzt in ihrer Tochter schon von früh auf das Verlangen zur Außenwelt. Den Sohn hat sie sich ja nun schon gewissermaßen als Ersatz ihres Mannes erzogen und deswegen ist ihr ihr eigentlicher Mann auch überflüssig geworden. Sie, also die Mutter, hat ja nun als Lichtlein im Sohn wieder eine Liebesquelle, welche sie schon wieder gut absaugen kann. Eine Tochter ist da nur eine Konkurrenz und also treibt solch eine Mutter ihre Tochter oder die Töchter relativ schnell in die Emanzipation, sprich Außenwelt. Solche Mütter tun alles, um ihre Töchter sehr schnell von sich zu entbinden und oftmals muß dann wieder der sogenannte böse Mann bzw. Vater herhalten und die Mutter überredet ihre Tochter, diesem bösen Vater doch am besten zu entfliehen.

      24. Solche Töchter polen sich ebenso in ihrem Wesen um und werden damit zur „Emanze“, welche alles väterliche, alles männliche und letztlich allerdings Mich extrem bekämpfen und ihr Vaterland bedeutet ihnen nichts, ihre Traditionen und ihre Werte, ihre Religion und Kultur gelten ihnen nichts mehr und sie haben kein Problem damit, wenn ihr Heimatland vernichtet wird, denn sie haben in ihrem Herzen keine Heimat, sprich, sie sind zur Agla verkommen und treiben es nun beinahe ausschließlich nur noch mit ebensolchen Weibern und ihr Haß kennt kaum Grenzen.

      25. Solche Gesellschaften wie die eurigen sind also nun völlig gespalten und es gibt so gut wie keine Einheit, sprich Gemeinsamkeit mehr. Wie könnte Ich da also mit sanften Worten und irgendwelchem dumpf-blöden Gesäusele da solche Menschen ansprechen und sie sogar noch belobigen für ihr satanisches Verhalten? Da hilft nun nur noch eines, will die Erde nicht gänzlich vernichtet werden im Zorn Gottes, also in Meiner richterlichen Gerechtigkeit. Nun helfen nur noch strenge und strengste Maßnahmen um noch zu retten, was überhaupt noch zu retten ist.

      26. Wenn solche Söhne, die schon gut verdorben sind, letztlich keinen Weg sehen um sich in der Arbeitswelt zu bewähren, sondern wenn sie nur noch länger am Rockzipfel ihrer Mutter hängenbleiben, dann werde Ich keine andere Möglichkeit sehen, als sie zum Militär zu treiben. Nur das Militär, als äußerer, sehr gestrenger Vater vermag es dann, solche völlig verdorbenen Mama-Söhnchen noch ein wenig zu korrigieren. Betrachtet die Geschichte des 1. und 2. Weltkrieges und schaut euch einmal genauer die moralische Struktur der Familien an, dann erkennt ihr sogleich, warum dort viele Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern geblieben sind.

      27. Solche im Felde gebliebenen Soldaten wären späterhin, für das zivile Leben einfach nicht mehr tauglich gewesen und sie hätten mit ihrer überbordenen Sexualität noch mehr Schaden angerichtet, als wie dies die überlebenden Soldaten eh schon angerichtet haben. Doch so konnte Ich ihnen ihre Tapferkeit und ihren Kampf um das Vaterland in ihrer Seele gutschreiben und viele Dämonen sind aus ihnen getrieben worden und sie konnten dort im Jenseits sogleich weitaus besser weitermachen als hier auf Erden.

      28. Jene Soldaten allerdings, die sodann diese Kriege überlebt haben, sind dann zumeist der Sexualität doch noch zum Opfer gefallen und damit haben sie sich von Mir abgewendet und jene Weiber, die ebenfalls irgendwie überlebt haben, sind auch noch der Emanzipation zum Opfer gefallen und ja, Ich sage es hier sehr deutlich: Es wäre für viele von ihnen weitaus besser, wenn sie dort in den Kriegen gefallen wären!

      29. Das Militär ist demzufolge die vorletzte Möglichkeit, jene verdorbenen Söhne noch irgendwie zu korrigieren, die da beinahe schon ganz von ihren närrischen Müttern aufgefressen werden. Die allerletzte Möglichkeit, wenn selbst dieses Militär und die grausamen Kriege nichts bewirken, sind sodann alle diese Naturkatastrophen, die deswegen gerade nun zu eurer Zeit noch beträchtlich zunehmen werden.

      30. Wenn die Söhne schon so fest in ihren Innenwelten verkrallt sind, also gewissermaßen autistisch geworden sind und wenn die Töchter sich schon so sehr in die äußere Arbeitswelt haben stoßen lassen oder dies selbst gewollt haben, dann ist ein Zustand in solchen Gesellschaften, Völkern, Nationen erreicht, wo es letztlich keine andere Möglichkeit mehr gibt, als daß nun große und schlimme Kriege sowie auch Naturkatastrophen geschehen müssen, um diese Pest der Emanzipation und Sexualität auszurotten. Jedoch nicht, weil Ich dies etwa will und beabsichtige, sondern einfach deswegen, weil sodann jene überemanzipierten Völker wie das mit England oder Amerika der Fall ist, sodann in andere, harmlosere Völker, wo noch zu viele von diesen Hanselmännern herumwuseln, einfach einfallen und solche Hanselvölker regelrecht versklaven.

      31. Wen Ich vorher noch erreichen kann, gerade auch durch diese Lebenswinke hier, der hat damit eine unglaubliche Gnade erhalten, seinem Leben einen Sinn zu geben und überhaupt wieder das Ziel zu erreichen, welches Ich euch aufgezeigt habe. Wer jedoch von denjenigen, die sich da erdreisten und über Meine Worte herumwüten noch nicht einmal gewillt ist sich dem Familienprozeß oder dem Arbeitsprozeß zu stellen, je nachdem ob Männlein oder Weiblein, der braucht sich auch nicht wundern, wenn er dann irgendwann vom Militär einberufen wird oder anderweitig von der Natur her belangt wird.

      32. Alle Menschen, so sie Menschen sind und sein wollen, müssen nun einmal auch in die Sphäre ihres Vaters kommen und dafür steht dann allerdings auch der äußere Arbeitsprozeß für den Mann und evtl. sogar das Militär, doch für das Weib und die Töchter also ist allein die häusliche Versorgung anzustreben, denn nur dort kann diese Nächstenliebe erreicht werden, in welcher sie wie das Ei unter der Henne ausgebrütet werden.

      33. Nehmen die verweiblichten Völker einmal Überhand und wollen sie in ihrem Wahn sogleich die Welt beherrschen, dann wird sich schon von ganz allein ein männliches Volk wieder aufschwingen und wird solche Weiber- und Hanselvölker auch schon wieder zur Räson bringen, wie dies seinerzeit die Römer oder später auch die Germanen getan haben. Eure Agla und solche Mannweiber mitsamt deren Hanseln mögen ja schon gut von der Weltherrschaft träumen, doch deren Träume sind nur nichtige Schäume, denn die eigentliche Realität sieht völlig anders aus. Beachtet das, beachtet das unbedingt!

      34. Korrigiert unbedingt, was ihr noch könnt, denn es wird allerhöchste Zeit. Amen. Amen.