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Sonnabend, der 8. Mai 2021 – 7:50 Uhr – tagsüber 18° M

Sich dem Leben verweigern

  1. Heute will Ich euch auf einen wichtigen Umstand aufmerksam machen, den viele von euch dort völlig außer Acht lassen. Es handelt sich um die Einstellung zum physischen Leben hier auf Erden, welches, was ihr wohl wißt, für bestimmte hochsensible Menschen ein so großes Kreuz darstellt, so daß sie ohne weiteres bereit sind, sich freiwillig aus dem Leben zu verabschieden um möglichst schnell, ihrer Meinung nach, zu Mir, respektive in die wahre Heimat, den Himmel, zu gelangen.

  2. Warum wohl habe Ich es schon allein naturmäßig so eingerichtet, daß nebst eitel Sonnenschein auch immer wieder Sturm, Hagelschlag und andere Kalamitäten den Menschen heimsuchen? Sollte Ich, Dem doch das Wohl aller Menschen am Herzen liegt, denn nicht dafür Sorge tragen, daß durch leichter zu ertragende Wetterbedingungen sich dieses Wohl auch tatsächlich einstellt und nicht durch solches Verhalten der Natur das Leben derjenigen noch gefährdet und bedroht, die Ich doch mit Meiner Liebe zu Mir führen möchte. Die Frage stellt sich, warum Ich, als die Liebe selbst, es dennoch zulasse, daß durch solche und andere Plagen das Leben der Menschen aus den Fugen gerät und sich die Hinterbliebenen verwundert die Augen reiben, wenn sie feststellen, daß sie in der Kürze der Zeit von einer Gewalt heimgesucht wurden, welche die Reihen der Ihrigen dezimiert hat.

  3. Das bezieht sich übrigens auch auf die Krankheiten, die ebenfalls als lebensbedrohliche Kalamitäten betrachtet werden können und letztlich ist der Tod überhaupt die größte, das Leben bedrohende Kalamität, die dem Menschen deutlich anzeigt, wie ohnmächtig er gegenüber allen solchen Revolutionen der Natur ist.

  4. Nun, Leben heißt nicht gleich leben und Tod ist eben nicht gleich tot und dieses Rätsel löst sich leicht auf, wenn man, was ihr eigentlich schon wissen solltet, hinter allem Sein und also hinter allen diesbezüglichen Lebensstürmen das Ziel erblickt und eben darum weiß, daß Ich als der Geber des Lebens damit auch zugleich den Tod in die Schranken verweisen will und deswegen euer irdisches Leben, welches ja nun deutlich innerhalb der Materie steckt und gewissermaßen darin gefangen ist, eben aus dieser Gefangenschaft befreien hin zum ewigen Leben führen will. Somit muß der Mensch diesen Lebenskampf aufnehmen und sich damit also dem Kerkermeister stellen, der ja nur der Herr über die Materie ist und somit die Natur nur innerhalb gewisser Grenzen dafür verwenden darf, damit das Ziel des ewigen Lebens von euch auch erreicht wird.

  5. Um das Ziel zu erreichen besteht die Bedingung eben darin, diesen Kerker auch verlassen zu wollen um zu Mir zu gelangen, denn Ich allein bin das Ziel des Lebens, weil Ich ja nun das Leben Selbst bin. Doch dazu benötigt ihr Kraft, dazu benötigt ihr Ausdauer, dazu müßt ihr eine große Disziplin aufwenden um auch genau jene Leidenschaften der Natur, die ja selbst in euch wüten, unter eurer Kontrolle zu halten. Denn was euch die äußere Natur so alles zeigt ist ja nun genau dasjenige, was ihr selbst in euch traget!

  6. Nur wer seine innere Natur der Leidenschaften, der Stürme und aller sonstigen Kalamitäten bezwingt, weil er eben den Blick dabei stets auf Mich gerichtet hat und Meinen Geboten folgt, nur derjenige wird ein Herr über seine Natur und vermag es sodann, diesen Kerker als freier Mensch völlig legitim zu verlassen, denn er ist nun der Herr über alle Natur geworden und hat sich somit als Mein wahres Kind erwiesen.

  7. Damit jedoch gerade auch Meine Kinder und damit also ihr, die ihr momentan deutlich darum ringet, diese äußeren und inneren Lebensstürme zu bemeistern, es auch tatsächlich schafft, der Natur ein Meister zu werden, deswegen auch muß euch die äußere Natur den Spiegel vorhalten um zu verdeutlichen, wie ihr innerlich gestrickt seid. Ob ihr also schon eine hinreichende Kraft erworben habt, den Lebensstürmen standzuhalten oder ob euer noch zu weiches, verweiblichtes Gemüt mangels männlicher Durchsetzungskraft schon bei einem größeren Aufwallen der Natur die Segel streicht und sich dann im besten Falle nur die Depression oder im schlechten Falle diese gewisse Melancholie oder auf deutsch gesagt, diese solche Naturen auszeichnende Todessehnsucht einstellt, die letztlich ja auch nur die Ungeduld derjenigen anzeigt, die es nicht erwarten können das Zeitliche hier zu verlassen und hoffen, so schnell es geht in das Himmlische zu gelangen.

  8. Das ist ja eben auch das Problem aller Märtyrer gewesen, die es vorzogen sich lieber vorher aus dem irdischen Dasein zu verabschieden und dazu sogar auch noch alle möglichen und unmöglichen Folterungen auf sich nahmen um Mir auf diese Weise nachzufolgen, doch sie hätten es freilich nicht tun müssen, denn Ich gewähre einem jeden Menschen die Kraft und Möglichkeit, es bis zum Ende hier auszuhalten, wie es euch Mein Johannes ja gut gezeigt hat und auch Mein Josef blieb dort standhaft wie eine Eiche. Doch die Ungeduld ist eben auch eine von den drei Sechsen und somit ziehen es viele gerade Meiner Kinder vor, sich da vorzeitig aus dieser, wie sie sagen, irdischen Hölle zu verabschieden um eben möglichst schnell zu Mir zu gelangen.

  9. Aber es ist doch so: Wo Ich schon real in einem Herzen lebe und somit der Spruch Pauli Wirklichkeit geworden ist der besagt, daß Ich nun schon in ihm lebe, dann gibt es allerdings keine irdische Hölle mehr, denn wo Ich bin, da kann sich ja nun keine Hölle einstellen, nicht wahr? Doch ist es eben ein Unterschied, ob Ich da tatsächlich real zu einer wirkenden Kraft in eines Menschen Leben geworden bin oder ob da jemand nur auf der Grundlage seiner Illusionen und Träume, also nur auf der Grundlage von Nervenäther, welcher ja auch nur ein luziferisches Trugmittel darstellt, sich da einen Scheinhimmel errichtet hat und deswegen mit der Realität so nicht mehr klarkommt.

  10. Das eben ist das Problem gerade jener Sensibelchen, die da von Seiten ihrer Mutter zu sehr verzärtelt wurden und die deswegen des Lebens Strenge und Härte so nicht verkosten brauchten und sich viel lieber mit ihren Träumen und Illusionen eben auf die leichte Art und Weise vertröstet haben, anstatt des Lebens Härte und strenge Disziplin auszuhalten, die ja eben von Seiten des richtigen Vaters an ihnen gereicht wird um genau dasjenige zu verhindern, was bei der heutigen laschen und völlig verdorbenen Menschheit, die zuhauf vom Wesen her schwul und weibisch geworden ist, leider in solch einen großen Maßstab eingetreten ist, so daß Mir nichts anderes übrig bleibt, als solche Träumer und Phantasten, die ja an sich selbst damit zum Mörder werden, noch irgendwie zu erreichen und seht, das genau geschieht dann eben durch diese natürlichen Kalamitäten, die sie ja letztlich selbst in sich hervorgerufen haben durch ihre Weigerung, die Herren ihrer Stürme und Leidenschaften zu werden.

  11. Wie gesagt, Ich will das keinesfalls, daß Mir da einerseits irgendwelche Märtyrer oder andererseits etliche Sensibelchen auf solche Weise nachfolgen, indem sie da zum einen einen gewaltsamen und qualvollen Tod in Kauf nehmen oder sich andererseits, wie bei den lebensuntauglichen mimosenhaften Sensibelchen, selbst zerstören, weil sie nicht in der Lage sind und es aufgrund ihrer Einstellung auch gar nicht wollen, sich des Lebens Härte zu stellen um somit auch ihre Seele zum Herrn über die Natur und damit über ihren Leib zu machen.

  12. Wer da eine Todessehnsucht in sich trägt und damit dem realen Leben flieht, der muß sich auch nicht wundern, wenn Luzifer dort noch eine große Macht über ihn hat und leider ist genau das durch der Mütter Verzärtelung gegenüber ihren Kindern geschehen, so daß nun Abermillionen von Menschen und hier eben oftmals die Männer, zu völlig lebensuntauglichen Mimosen und sonstigen Hanseln verkommen sind, die sich lieber an das Traumleben halten und von Nervenäther leben, der sie letztlich selbst verzehren wird.

  13. Das ist hier einmal die sicherlich etwas gröbere Darstellung des Gesamtgroßen, sich bei euch auf Erden befindlichen Dramas, woran die heutige Menschheit auch zugrundegehen wird. Die Männer sollen keine Weiber sein und die Weiber keine Männer und wenn der heutige so typische Mann, der ja eher dem Hansel gleicht, noch nicht einmal die Kraft aufbringen kann um seinen Leib zu disziplinieren mit welchem er beispielsweise einen Beruf ausüben sollte - und wenn er darüberhinaus noch nicht einmal die Kraft aufbringen kann um ein Weib zu führen oder um eine Familie zu gründen, dann ist es hoch an der Zeit, gerade auch der Kinder und Kindeskinder wegen, die in solche völlig satanischen Verhältnisse hineingeboren würden und dann kaum noch eine Möglichkeit hätten zu Mir zu gelangen, dort gewaltig einzumarschieren um sodann im großen Stile aufzuräumen.

  14. Nun, deswegen wird die Natur auf ihre Weise auch zum Marschieren genötigt, denn solche Menschen haben in sich die Triebkraft der Natur entfesselt, weil sie sich eben nicht zum Herrn darüber aufgeschwungen haben und auf andere Weise zeigen das die heutigen Weiblein schon sehr deutlich an, die nun nicht mehr gewillt sind, unter dem Zepter eines Mannes zum Wohle der Familie zu dienen, denn bei ihnen ist der luziferische Kampfesmodus aktiv, der besagt, daß sie selbst nun die Nummer 1 in jeder Hinsicht zu sein hätten und die somit alles aus dem Wege räumen, was sich dem entgegenstellt. Also wird nun von solchen auch alles soweit abgeschafft und Werte wie Heimat, wie Familie, Patriarchat, Christentum, und überhaupt alles das, was auf Mich gründet, wird mit allen Mitteln verfolgt, denn gerade dieser schwachen Hansel wegen, die das Männliche in sich vernichtet haben, gibt es ja so gut wie keine Gegenkraft mehr zu diesen Furien in Menschengestalt, die das Tier in sich auf dem Thron verholfen haben.

  15. Bedenkt also, als Märtyrer, als Sensibelchen, als Mimosen, als Hanseln oder Aglas kann man hier auf Erden nicht bestehen, denn dann unterliegt man der Natur und wird von ihr geschlagen. Den Märtyrern, die dort todesmutig in den Tod schreiten, zu ihrer eigenen Ehre wohlgemerkt, denn Ich will das keinesfalls und benötige das auch nicht, stehen auf der anderen Seite alle diese mimosenhaften Sensibelchen gegenüber, die sich feige in ihrem Traumleben verkriechen und das will Ich erst recht nicht.

  16. Und zu den Hanseln und Aglas insgesamt habe Ich ja nun genügend geäußert, so daß auch dem Letzten unter euch klarsein sollte, daß mit solch einer rein luziferischen Brut nichts gescheites anzufangen ist.

  17. Amen. Amen. Amen.