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Sonntag, der 19. Januar 2020 morgens 4 Uhr tagsüber 6° M

Das Erbe der Eigenliebe überwinden

  1. Ihr habt da alle ein schweres Amt zu tragen in der Weise, daß ihr das Erbe der Eigenliebe eurer Mütter überwinden müßt. Dieses Erbe ist die Emanzipation, ist also die erste von den drei Sechsen! Dazu habt ihr allerdings auch noch zusätzlich das Erbe eurer Väter zu überwinden und dieses Erbe der Eigenliebe, die zweite Sechs, ist nämlich die aus der Folge der Emanzipation entstehende Sexualität. Und zuguterletzt habt ihr eure eigene Sechs zu überwinden und das ist die Ungeduld!

  2. Das genau ist des Menschen Zahl, die sich aus denjenigen Nächsten ergibt, denjenigen Menschen, die ihr dort in der Liebe zu Mir in ihren eigenliebigen Anteilen überwinden müßt dadurch, daß eure Liebe zu Mir sowie eure Nächstenliebe stets höher und also stärker ist, als dies die Eigenliebe eurer Eltern und auch von euch selbst darstellt. Ihr habt somit drei Entwicklungsperioden zu durchstehen, wollt ihr tatsächlich bei Mir, Dem Himmlischen Vater, ankommen!

  3. Die erste Sechs hält euch im Nomadenstadium fest, die zweite Sechs hält euch im Heidenzustand fest und die dritte Sechs läßt euch auch nicht in das christliche Stadium gelangen. Die Eigenliebe der Mutter steht hier für Luzifer, den ihr überwinden müßt, die Eigenliebe des Vaters steht hier für Satana, die ihr überwinden müßt und eure Ungeduld steht für Judas, also für den Juden, den ihr überwinden müßt! Ihr müßt demzufolge aufgrund eurer Liebe zu Mir und eurer daraufhin getätigten Nächstenliebe alle drei Sechsen überwinden.

  4. Starke Worte, die euch nun doch ein wenig irritieren, denn ihr denkt im Zusammenhang mit euren Eltern ja sicherlich nicht an Luzifer oder Satana und ihr wollt ja nun auch nicht wahrhaben, daß der Judas in euch dort schlummert und also will Ich euch diese drei Fälle genauer aufzeigen, damit ihr nicht in den Fehler verfallt, eure Mütter oder eure Väter dort des Luziferismus oder des Satanismus zu bezichtigen und auch nicht daran hängenbleibt, daß ihr den Judas in euch traget. Im luziferischen oder auch satanischen Modus seid ihr ja noch allezeit blind gegenüber dem, was da in eurer Eigenliebe in euch schlummert!

  5. Gehen wir also methodisch vor und betrachten zuerst eure Mütter, denn das erste, was ihr dort auf Erden wahrnehmt sind nun einmal eure Mütter. Was also ist in ihnen das Luziferische? Denn daß eure Mütter für euch die Liebe sind und darstellen will Ich ja nun nicht bestreiten, doch hier verfolgen wir einen anderen Ansatz und zwar denjenigen der Eigenliebe. Deswegen werdet ihr diese Frage hoffentlich sofort beantworten können und also sagen, daß die Eigenliebe eurer Mütter, also jener Anteil, der dort mehr als diese ihr nur zugestandenen 6 Anteile beträgt, auch schon das Luziferische vorbildet und seht, wenn ihr das so bedacht habt, dann seid ihr auf der richtigen Spur.

  6. Nun könnt ihr eure Väter dahingehend betrachten und auch schon feststellen, daß ebenfalls bei ihnen alles, was über diese 6 Anteile Eigenliebe hinausgeht, auch schon satanischer Natur ist. Diese beiden Anteile eurer Eltern, also eurer faktisch Nächsten, vermindern demzufolge auch schon die wahre Nächstenliebe, die sie in Bezug auf euch zu leisten imstande sind und ihr erhaltet von ihnen ein schweres Erbe. Nun, für euch bedeutet das wahrlich ein schweres Amt dort zu tragen, wenn ihr so alleine auf euch gestellt wäret ohne Meine Hilfe und eure eigene Ungeduld ließe euch noch viel schlimmeres anstellen als das, was eure Eltern dort gegenüber euch getan haben.

  7. Im wahren Christentum wäre es ja auch kein Problem, diese zwei Anteile eurer Eltern zu ertragen, denn bei christlich gesinnten Eltern schaut ja immer der weitaus höhere Anteil der Nächstenliebe hervor und somit ist der eigenliebige Anteil durchaus schon unschädlich gemacht und nur kleine Reste sind von deren Kindlein aufzuarbeiten und also schwingt sich solch eine christliche Gesellschaft moralisch stets höher und kommt deswegen immer näher zu Mir. Frage, war das bei euch der Fall gewesen oder wart ihr nicht eher in der Situation daß ihr euch dort gegenüber der Nächstenliebe seitens eurer Eltern aufgrund eurer Ungeduld und deren Schwester, dem Ungehorsam, habt aufhetzen lassen?

  8. Dem Kinde gegenüber sollte ja nun diese wahre elterliche Liebe bzw. Nächstenliebe obwalten und demzufolge sollte der luziferische als auch der satanische Anteil so gering wie möglich gehalten sein. In denjenigen Fällen jedoch, wo die eigene Mutter ihr Kind seelisch nicht freigibt, behält sie es damit in der luziferischen Sphäre und dazu habe Ich den Begriff von der Gebärmutter Luzifers geprägt, denn solch eine unreife Mutter träumt und plant dort zusammen mit ihrem Kind zulasten ihres Mannes und hindert das Kind daran, seelisch ordentlich entbunden zu werden, was ja nur mit des Vaters Hilfe geschehen kann. Sie sollte ja eben real mit ihrem Gatten dort in der Außenwelt bestehen und darf sich nicht mit ihrem Kinde in ihrer Innenwelt verkrallen. Die Nervenmuster der Mutter jedoch halten das Kind in ihrer Sphäre fest und somit ist hier die Mutter, solch eine Mutter, aufgrund dieser Eigenliebe, auch schon wie Luzifer selbst zu betrachten und wenn das der Fall ist, dann spreche Ich davon, daß die Seelen-Mutter hier das Kind gewissermaßen luziferisch programmiert und das bedeutet, daß solch ein Kind auch schon ein Abonnent von Nervenäther wird, denn seine Nervenmuster werden ja eben von Nervenäther gespeist und darum gibt es dann keine seelische Abnabelung und Weiterentwicklung des Kindes.

  9. Seht, das genau ist eben jenes Erbe von Seiten der Mütter, welches ihr überwinden müßt! Solche Mütter, die real noch keine vergeistigte Seele haben und die diesen Prozeß nun auch nicht initiiert haben, hängen also selbst in ihrem Trotz fest und vermitteln diese so bezeichnete Emanzipation sodann ihren Kindern. Da Ich das sicherlich weiß und demzufolge vorbeugen will, daß solche Mütter dort die Kinder schon von Anfang an lebensuntauglich machen, deswegen kommen solche Weiber auch schon mit einem entsprechenden Manne zusammen, wenn sie denn auch tatsächlich gewillt sind zu heiraten. Und seht, ist das Gift der Emanzipation jedoch schon zu groß in des Weibes Brust, dann wird sie erst gar nicht mehr ehelichen wollen oder selbst wenn, dann ist sie auch schon unfruchtbar oder sie wird sofort versuchen, dieser Ehe zu entfliehen meist dann, wenn sie sich dafür an den Kindern seelisch vergreifen kann. Mutter und Kind bilden hier dann selbst wieder ein luziferisch-satanisches Gespann, weil sie wieder die Eigenliebe in sich stärken.

  10. Der Mann und hier eben der Vater des Kindes, trägt ebenso wie sein Weib nun auch seinen gewissen Anteil an Eigenliebe und da verfüge Ich es so, daß der Anteil von den Eltern stets ähnlich groß ist. Ein emanzipiertes Weiblein kommt also stets mit einem schon sexualisierten Mann zusammen deswegen, damit hier auch keine Ungerechtigkeiten geschehen und nicht der eine Ehegatte dort zuviel Lasten erhält, doch sicherlich gibt es auch schon Ausnahmen davon, wenn einem höheren Zweck zuliebe, hier der eine Partner mehr zu tragen hat als der andere. Aber das sind eben Ausnahmen, auf die wir hier nicht eingehen brauchen.

  11. Es liegt also in der Natur dieser Art von nervlicher Liebe, die so beschaffen ist, daß solch ein Mann auch schon sein entsprechendes Weib erhält, denn die solcherart auf diese Nervenmuster programmiert sind und demzufolge dem Genuß von Nervenäther zuträglich sind, ziehen sich auch schon wie von selbst an. Nun muß jedoch, damit diese sich in der Scheinliebe gefunden habenden Menschen ihre Nervenmuster auch tatsächlich erkennen und abtragen, allerdings eine Form der ehelichen Verbindung geschaffen werden, also hier eine entsprechende Ordnung oder eben ein schönes Kreuz gewählt werden, damit die solcherart verbundenen Menschen auch ihre luziferisch-satanische Programmierung erkennen und überwinden können, ohne sich leichtfertig davon wegzustehlen. Das genau also übernimmt sodann diese christliche Ordnung, nach der solche Menschen sich verehelichen dürfen und sich nicht mehr trennen sollten!

  12. Nur so ist gewährleistet, daß nun auch der Trotzabbau oder besser gesagt, daß nun auch die Reduzierung dieser beiderseitigen Eigenliebe zum Wohle des Kindes geschieht. Diese Eltern zeugen nun mit ihren jeweiligen Schwächen behaftet ihr Kind und im Zuge der Erziehung oder überhaupt im Zuge der Nächstenliebe, die bei den Eltern normalerweise immer größer als deren Eigenliebe ist, gedeiht das Kind. Würde nun die eheliche Ordnung beachtet und deswegen auch befolgt und somit auch das Kreuz angenommen werden, dann würde damit der Anteil der Eigenliebe in den Eltern stets geringer werden und das Kind könnte auch schon gut ausreifen, doch so, wie dies seit etlichen Jahrzehnten auf Erden der Fall ist, eben durch die Nichterfüllung und Verwässerung dieser Meiner euch gegebenen ehelichen Ordnung, kann dieser Aufgabe leider nicht mehr nachgekommen werden und das Wohl des Kindes steht auf dem Spiel. Anstatt daß die Eigenliebe bei allen Beteiligten geringer wird, wird sie im Gegenteil nun sogar noch erhöht!

  13. Das Weib entreißt dem Manne die Kinder und vermag es im großen gesehen kaum noch, sich zugunsten der Entwicklung der Kinder zusammenzureißen und sich mit ihrem Manne im christlichen Sinne zu einigen um ihr Kreuz zu ertragen. Dafür zerstört sie lieber die Familie und freilich, doch heutzutage seltener, zerstört der Mann diese Einigung, weil er der Verantwortung eine Ehe zu führen nicht mehr gerecht werden kann, eben durch die vorherige zu große Schwächung seitens seiner Mutter. Normalerweise hängt sich solch ein schwacher Mann erst recht an sein Weiblein, denn er betrachtet sie ja unbewußt als mütterlichen Ersatz. Dann wird solch ein Weiblein auch schon in die Richtung der Agla gedrängt und solch ein Mann wird der hier schon oft angeführte Hansel, denn er hängt von der Lust und Laune seines oder eben eines Weibes ab.

  14. In der Befolgung der ehelichen Ordnung hängt für das Wohl einer Familie und letztlich für das Wohl des Volkes also unglaublich viel ab, denn nur so kann gewährleistet sein, daß die Entwicklung der Menschen hin zur Vergeistigung ihrer Seelen auch funktioniert. Doch was bedeutet das nun, wenn diese Ordnung nicht mehr eingehalten, sondern sogar bewußt zerstört wird?

  15. Dann ist erstens das Weib, welches so geartet ist, vom Prinzip her Luzifer und zweitens ist solch ein Mann, der ebenfalls so geartet ist, auch schon Satan und drittens ist das sodann gänzlich unerzogene Kind auch schon wie Kain seinerzeit und damit eigentlich schon Luzifer-Satan in einer Person, denn es ist nicht nur emanzipiert, sondern zugleich auch sexualisiert und von Natur aus äußerst ungeduldig. Hier habt ihr also auch schon eure Tiermenschlein heutiger Prägung vor euch, in denen sich die drei Sechsen manifestiert haben und wollüstig austoben.

  16. Wir haben hier in diesen Kundgaben den Fokus mehr auf das Weib gelegt aus dem Grunde, weil heutzutage auf Erden nur noch selten die Kinder in die Sphäre des Mannes und Vaters gelangen und noch seltener von ihm sodann zu Mir geführt werden. Wäre es anders, dann gäbe es keine Aglas, die dort die Menschheit in den Abgrund führen und wie ihr allerdings ruhig annehmen könnt, war beispielsweise das Reich unter Hitler in jeder Beziehung weiter entwickelt und die damaligen Menschen standen Mir also näher, als dies heutzutage der Fall ist! Deswegen war ja auch, so schlimm der seinerzeitige Weltenbrand auch gewesen sein mag, es noch weitaus harmloser als alles das, was da noch auf euch zukommen wird!

  17. Hitler versuchte, wie ein jeder guter Vater, noch die Kehrtwende und also die Korrektur dieses zum Teil auch schon verlotterten Volkes und so versuchen dies ebenso der Trump dort in den USA und ebenso der Putin dort in Rußland nebst noch anderen, wie z.B. der Orban dort in Ungarn, doch das Reich der heutigen Schlangen mitsamt deren Brut ist allerdings um ein vielfaches schlimmer als seinerzeit aus dem Grunde, da heutzutage sich die Weiber schon selbst aus der Führung und also aus der Liebe des Mannes herausgeschlagen haben.

  18. Über die Schwarzen habe Ich euch in der letzten Mitteilung ja berichtet, wie da nun deren Wille völlig freigeschaltet ist und was sie daraufhin an Scheußlichkeiten ausüben, das könnt ihr ja nun schon selbst in Europa erleben, doch was ein Weib, welches sich da selbst freigeschaltet hat, für Scheußlichkeiten ausübt, das übertrifft ja nun diejenigen der Schwarzen bei weitem. Ihr fragt euch nun, wie sich das Weib da selbst hat „freischalten“ können vom Manne, denn ihr habt das Wesen der Eigenliebe noch überhaupt nicht verstanden und so höret denn:

  19. Wenn da nun ein Hansel von Mann, also jemand, der mit seiner Sexualität auch schon weit über das Ziel hinausschießt und beispielsweise auch schon seine Tochter mißbraucht oder, selbst wenn er das nicht tut, er aber dennoch der einen oder anderen Sechs dort erlegen ist und somit die Sexualität als normal für sich empfindet und deswegen für seine Eigenliebe einen größeren Betrag aufwendet, als er in seiner Nächstenliebe für Mich oder für andere aufbringt, dann bedeutet das ganz konkret, daß er damit das Weiblein in seiner Seele freischaltet, welches eben seiner Eigenliebe entspricht. Wenn also der Mann sich schon soweit verhanselt hat, daß er nicht mehr der Mann in Meinem Sinne ist, dann hat er damit aus seiner Seele das Weib entbunden und hat damit in sich selbst die Verbindung mit Mir gelöst und ist Mir damit sehr deutlich untreu geworden. Er hängt sodann am Weibe mit eben jener Folge, daß er nicht mehr gewillt ist Meine getreue Brautseele zu sein und so nimmt er sich stattdessen ein Weib zur Braut, um sich lieber mit ihr zu verbinden.

  20. Das kann jedoch eben unter der Umgehung von Mir nicht funktionieren, denn die Einigung zwischen Mann und Weib ist nur möglich, wenn sich beide wieder auf Mich besinnen um innerhalb der ihnen auferlegten christlichen, d.h. ordentlichen Eheführung sodann zur geschwisterlichen Liebe zurückzukehren. Diese Einheit in deren Seele gibt es also nur in der geschwisterlichen Liebe und um diese zu erreichen, müssen sie zuvor ordentlich vermählt sein und die auf sie zukommenden Kreuze zur Tilgung ihrer Eigenliebe auch annehmen.

  21. Wenn jedoch, so wie dies Adam und Eva seinerzeit zeigten, wieder Reue in deren Herzen auftritt und die Kreuze soweit angenommen wurden, welche die Schuldentilgung bewirkten, dann hat diese nun ordentlich geführte Ehe im christlichen Sinne also auch schon die Tilgung deren Schuld bewirkt und sie stehen dann wieder rehabilitiert vor Mir. Deren Kinder zeigen sodann an, inwieweit die Schuld tatsächlich abgeleistet wurde und so zeigt ein Abel an, daß solche Eltern wieder rein und einig geworden sind und ein Kain zeigt an, daß hier noch immer diese Spaltung in deren Seelen vorliegt.

  22. In der christlichen Ordnung mit solchen ehelichen Bindungen, bei denen sich niemand von den zwei Geehelichten auf und davonmacht bzw. eine Scheidung anstrebt und ausführt, kann Ich also schon gut dafür sorgen, daß unter den Belastungen Meiner Kreuze, die hier gewissermaßen wie die Tilgungsraten eines Darlehens auftreten, die Schuld auch wirklich abgetragen wird. Dann ist es auch nicht mehr möglich, daß sich solch ein ordentlich verheiratetes Weiblein wieder aus der Führung des Mannes entbindet und umgekehrt – und genau so soll es doch sein!

  23. Doch viele solcher Männerhansel sind für eine Ehe auch schon untauglich und also scheitern sie auch daran und können ihre Weiber nicht mehr fest genug an sich binden und das vor allem nun auch nicht bei denjenigen Weibern, die sich zusehr vom Gifte der Emanzipation haben verseuchen lassen. Auch solche Weiber entbinden aus ihrer Seele sodann den männlichen Anteil, doch eben in der Weise, daß dieser Mann sogleich auch schon Luzifer selbst ist. Die Weiber sollten auf jeden Fall ihrem Manne treu bleiben und selbst, wenn es ein schwacher Mann sein sollte, der zuvor zu sehr von seiner Mutter dominiert wurde, so muß sie dennoch diesem Kreuz mit ihm standhalten, weil sie ja nun selbst den ähnlichen Anteil der Eigenliebe ihrer Mutter in sich birgt! Die Treue des Weibes ist allerdings die unbedingte Voraussetzung dafür, daß die Ehe auch erfolgreich geführt werden kann, denn solche schwachen Männlein vergöttern ja eh ihre Weiblein und sie jedenfalls werden sich von ihnen nicht trennen wollen.

  24. Wie ihr ja nun schon wißt, so überträgt ein ganz normaler Mann ja schon seine 60 Anteile Eigenliebe an sein Weib und wenn nun also solch ein Weib eh schon zuviel Eigenliebe seitens ihrer Mutter erhalten hat, so erhält es nun ein Übermaß und damit füttert es auch schon die Kinder und verzärtelt sie zu sehr und macht aus ihnen die typischen Judasse. Dieses Zuviel an Eigenliebe klammert die Kinder und bildet mit ihnen zusammen ein Bündnis gegen den Vater und zerstört damit auch schon die scheinbare Einheit zwischen den Eltern und damit genau das alles jedoch nicht geschieht, habe Ich diese gewisse Ordnung in der Ehe gesetzt.

  25. Wenn das aber dennoch geschieht, was ja hier auf Erden schon Hunderten von Millionen geschieht und sich solch ein Weiblein auch noch von ihrem Manne trennt, dann hat sie damit in ihrer Seele den Mann so gut wie „getötet“! Sie hat die Einheit mit ihm zerstört, sie hat die Möglichkeit zur Seelenvergeistigung zerstört und sie ist dadurch ihm gegenüber die ungetreue Braut geworden. Solch ein Weib hat demzufolge auf Luzifer in sich gehört, hat also auf seine emanzipatorischen Einflüsse gehört, sie hat ihre Eigenliebe damit wieder enorm belebt und sie hat Luzifer zuliebe ihren Mann verlassen und nur als äußeren und also quasi offiziellen Grund ihre Kinder vorgeschoben, doch in Wahrheit hat das weniger mit den Kindern zu tun, denn diese sind nur der so bezeichnete geeignete Aufhänger und damit der vorgeschobene Grund gewesen, um den eigenen Mann auszuschalten. Solch ein Weib hat sich dahingehend auch schon mit Luzifer vermählt und damit hat sie aus ihrer Seele den Mann gewissermaßen herausgeworfen oder sogar, seelisch betrachtet, in sich getötet.

  26. Das nun genau meinte Ich mit der Freischaltung des Weibes aus der Seele des Mannes und das hat es ja seinerzeit bei Adam und Eva eben nicht gegeben, sondern die Eva war und blieb gerade auch nach dem Fall die getreue Ehegefährtin von Adam.

  27. Schauen wir nun zu dem Hanselmann: Bei ihm ist es allerdings Satana, die er aus seiner Seele nach Außen hin entbindet, denn alles, was er dort nach Außen hin freigeben wird, besteht ja aus dem Anteil seiner Eigenliebe, welche er seinem Weibe sozusagen schon vorab geschenkt hat und damit bezwingt sie ihn auch ziemlich leicht, denn in seiner Eigenliebe obwaltet ja nun auch nichts göttliches, also nichts von Mir. Da nun die Eigenliebe immer darauf besteht, daß sie dort um ihre Freiheit ringt und sich demzufolge auch immer verselbständigen will, denn Eigenliebe bedeutet Hochmut und Hochmut bedeutet sich nichts mehr sagen zu lassen und von einem Manne schon überhaupt nicht, darum auch verläßt sie den Mann und sucht sich eine andere Quelle, aus welcher sie schöpfen kann. Hier ist Luzifer allerdings willkommen, denn er verfügt über ein weitaus größeres Maß an Eigenliebe und letztlich stellt Luzifer ja eh schon den Ursprung dieser Eigenliebe dar und somit ist solch ein Weiblein nur wieder an ihrer Urquelle, was die Eigenliebe betrifft, angekommen.

  28. Genau das jedoch will Ich unbedingt verhindern und deswegen bestehe Ich auch sehr deutlich auf die ordentlich geführte eheliche Verbindung ohne die Möglichkeit, bis auf außergewöhnliche Ausnahmen allerdings, daß dort der ein oder andere Partner seinen Gefährten verläßt!

  29. Der Hanselmann, der wie gesagt, sein Weiblein in sich entbindet und ihm zuviel seiner Eigenliebe überträgt, wird letztlich von solch einem Weiblein „erledigt“! Diesen Fehler nun hat Adam seinerzeit jedoch nicht getan und seine Eva war und blieb ihm also treu.

  30. Solch ein nach Außen hin entbundenes, höchst ungetreues Weib, steht ja dann auch nicht mehr in der Führung und Verantwortung des Mannes und er hat demzufolge keinerlei Kompetenz und Kraft mehr, um ein solches, von ihm selbst nach Außen freigesetztes satanisches Agla-Weib, noch zu binden oder überhaupt zu halten und zu führen. Er kann also nur hoffen und darauf vertrauen, daß sie ihm gegenüber treu bleibt.

  31. Also kann Ich damit sagen, daß solche Hansel-Männer auch schon Satana freilassen und von ihr dominiert werden und das solche Agla-Weiber auch schon Luzifer freilassen und ihm dienen!

  32. Nun sind wir wieder zu Anfang dieser Mitteilung gelandet und ihr versteht hoffentlich jetzt, was es bedeutet wenn Ich unter dem Gesichtspunkt der Eigenliebe sage, daß in einem Manne also auch Satan oder Satana lebt und in einem Weibe Luzifer. Bleiben diese aufgrund der konsequenten Führung und Erziehung im christlichen Sinne jedoch innerhalb der Seelen von Mann und Frau und werden dort durch die ordnungsgemäße Ehe überwunden und entbinden sie sich also nicht nach Außen, dann haben ja solche Menschen auch hinreichend Liebe, also Nächstenliebe, um in ihrer Seele selbst auch das jeweilige andere Geschlecht zu tragen und zu ertragen und somit wird deren Spaltung in der Seele verhindert und der seelische Vergeistigungsprozeß kann initiiert werden. Doch wenn die Eigenliebe ein bestimmtes Maß überschreitet, dann entbindet sich aus der Seele des Mannes auch schon das Weib und dieses Weib ist rein satanischer Natur, also ein Agla-Weib und es unternimmt sodann alles, um solch einen Mann nun gänzlich auszumerzen, der sich durch die Spaltung seiner Seele, die er ja nun selbst herbeigeführt hat, auch schon um sein irdisches Dasein bringt.

  33. Da hingegen, wie ihr auch gehört habt, sich Luzifer aus des Weibes Seele entwindet, deswegen steht also auch Luzifer sogleich in Konkurrenz mit dem Manne und genau deswegen wird der Mann und Vater auch schon so vehement von allen solchen Luzifersbräuten bekämpft und genau darum soll auch eine jede Nation, als das äußere Sinnbild des Mannes und Vaters ebenso wie die einzelne Familie als das kleinste Sinnbild des Mannes und Vaters, also als die Zelle solch einer Nation, auch schon vernichtet werden.

  34. Warum jedoch unterliegt hier der Hanselmann der Agla und warum unterliegt nicht die emanzipierte Luzifersbraut dem Hansel? Ganz einfach deswegen, weil solche Agla-Weiber gegenüber den Hanseln ja auch schon gut eine mütterliche oder eben auch pseudomütterliche Stellung innehaben und das bedeutet, daß solche Hansel, da noch allezeit in der Sphäre des Weibes, eben von diesen Weibern, die sie selbst aus ihrer Seele entbunden haben, erledigt werden. Diese Hanselmänner, die da noch in der Sphäre des Weibes sind, entsprechen damit auch noch dem infantilen Stadium und sind deswegen in keiner Beziehung erwachsen geworden, sondern sie sind und bleiben Kinder! Kein Agla-Weib läßt also einen Hanselmann erwachsen werden und genau aus diesem Grunde auch verbinden sich solche Aglas stets mit solchen „Kindern“, die sie beliebig dominieren und deren Mann ist ja nun Luzifer, dem sie hörig sind. Doch das Agla-Weib wird sicherlich einmal von Luzifer selbst betrogen, der ja nun freilich kein treuer Bräutigam ist und dieser Betrug zeigt sich darin, daß alle im Nervenätherwahn getätigten Versprechungen nichts taugen und also Unsinn sind und niemals verwirklicht werden, und zum anderen verlieren solche Agla-Weiber gegenüber einem wahren Manne, in welchem Mein Geist schon lebt, eh die Fassung und ihr nervlicher Kollaps ist schon vorgezeichnet und die von ihnen unmündig gehaltenen Hanselmänner sind ihnen letztlich auch keine Stütze, denn sie verfügen ja nun über keine lebenstauglichen Fähigkeiten. Einem Geistmenschen gegenüber fällt solch ein Agla-Weib mitsamt ihren Hanseln auch schon in sich zusammen. Sie schrumpfen da förmlich ein und genau aus diesem Grunde tun sie auch alles, um das zu verhindern und wie das gegenwärtig ausschaut, das erlebt ihr ja schon sehr gut.

  35. Und richtig, auch Adam seinerzeit hat die Eva aus sich entbunden und wurde deswegen logischerweise von ihr verführt! Darum sollt ihr auch unbedingt wieder die Einheit in eurer Seele anstreben.

  36. Doch wie schon ausgeführt, war ihm seinerzeit die Eva dennoch die getreue Gehilfin geblieben und beide hatten für ihre Verfehlungen ja auch hinreichend gebüßt, doch heutzutage ist ja nun durch des Weibes Wahn die Zugehörigkeit zum Manne verspielt worden und deswegen wird der Mann durch eben jene Weiber, die das Bildnis des Vaters in sich „getötet“ haben, auch nach Außen hin erledigt und genau das zeigen euch diese Aglaweiber sehr deutlich. Ihre Hansel stellen als diese Brut solcher Schlangen sicherlich keine Bedrohung für sie dar, doch die wahren Männer tatsächlich.

  37. Nun hat allerdings der Adam nicht das Bild des Weibes in sich bekämpft oder sogar getötet, wie das heutzutage bei solchen Agla Weibern der Fall ist, die den Mann auch schon zuvor seelisch ausmerzen, doch Adam hat eben Mich vergessen und deswegen ist anstelle Meiner Auferstehungsliebe, die ihm dort die Einheit seiner Seele gebracht hätte, die Eva aus seinem Herzen, aus seinen Begierden heraus entstanden und demzufolge wurde hier ein sehr großer Umweg beschritten, denn um nun zur Einheit in Mir zu gelangen, was ja eben diese Seelenvergeistigung zum Ziele hat, muß sich der adamitische Mensch nun erst noch zuvor wieder mit seinem Weibe seelisch vereinen und das vermögen diese Beiden doch nur, wenn sie die drei Sechsen in sich beschneiden um zur wahren geschwisterlichen Liebe zu gelangen. Nach dem adamitischen Fall war für den Mann nur die Sexualität sowie die Ungeduld die Gefahr, dieses hehre Ziel zu verfehlen und für das Weib lag die Gefahr in deren Emanzipation und in der Ungeduld. Doch weder hatte der Mann dort die Emanzipation gegenüber Mir noch hatte das Weib die Sexualität in sich freigesetzt, sondern es waren jeweils nur zwei von den drei möglichen Sechsen in ihnen freigeschaltet.

  38. Doch heutzutage auf Erden sind alle drei Sechsen betroffen, denn die Männer und hier allerdings die Hansel, haben sich gegenüber Mich selbst zur Gottheit aufgeschwungen in Form eben ihrer Eigenliebe, der sie frönen. Sie haben sich damit gegenüber Meiner väterlichen Führung empört und sich also selbst dahingehend emanzipiert, daß sie glauben, sie seien schon mehr als Ich Selbst, denn sie fühlen sich in ihrem Nervenätherrausch auch schon allmächtig. Dann ist es auch schon logisch, daß sie in Form dieser satanischen Eigenliebe von eben genau solch einem satanischen Weib gefangen genommen werden, welches ja nun auch schon das Wesen solcher hanselartigen Eigenliebe ausmacht und genau solch ein Agla-Weib holt sie auf den Boden der Tatsachen zurück und sie müssen erleben, daß sie nur die Spreu im Winde sind.

  39. Die Weiber allerdings, die Ich hier als Agla-Weiber anspreche, haben in ihrer Seele den männlich-väterlichen Anteil bekämpft und ihn also schon in sich erledigt und genau das wird sodann nach Außen gespiegelt und wird dort zuerst auf den weißen Mann, auf die weiße Rasse, auf die weiße Nation, dann auf den Vater und später auf den Mann überhaupt übertragen und die Kinder werden dabei erheblich daran gehindert, in das reife Erwachsenenstadium zu gelangen und genau deswegen werden solche atheistischen Kinder, die ja nur dem Nomadenstand entsprechen, ihre eigenen Mütter späterhin auch im Stich lassen und oftmals auch verderben, weil sie ja eben auch von ihnen zuvor seelisch verdorben worden sind. Solche Weiber, die sich selbst vom Manne entbunden haben, klammern also zuerst an ihren Kindern um sie später ihrem Baal zu opfern, denn Luzifer bedeutet ihnen weitaus mehr, als ihre eigenen Kinder. Solche Kinder haben mit ihren Müttern zusammen zuvor den Vater erledigt und solche Kinder erledigen dann später ihre Mütter, weil diese ihnen gegenüber ebenso treulos geworden sind. Solche Mütter haben ihren Kindern ja eben schon gut beigebracht, wie man den eigenen Vater ausschaltet und genau nach diesem Muster schalten sie später mit einem Weibe, die nun als Konkurrentin der Mutter auftritt, die eigene Mutter aus.

  40. Nach Außen, also auf die äußere Weltbühne bezogen, stellt das auch schon das Ende des Endes dar. Wie soll denn ein sich aus der Seele des Mannes „freigeschaltetes“ und damit auch schon hochluziferisches Weib wieder zu Sinnen kommen? Sie hat doch alles Gute in sich so gut wie getötet und Luzifer feiert dort seine Auferstehung und wie soll denn ein Hanselmann, der ja auch schon Satan in sich belebt hat, wieder zur Besinnung gebracht werden, denn hier feiert doch auch Satana ihre Auferstehung?

  41. In der nächsten Mitteilung will Ich euch einmal mit dem großen Buschfeuer dort in Australien ein aktuelles Beispiel dazu geben, was solche Menschen zu tun bereit sind, die ohne mit der Wimper zu zucken ihre eigenen Völker auslöschen, weil sich deren Haß und Gewinnsucht aus der Dritten Hölle speist.

  42. Nun, das also ist euer gegenwärtiger Zustand hier auf Erden und ist somit die Endzeit der Endzeit, denn wen kann Ich von denen überhaupt noch erreichen? Gäbe es nun kein von Mir dazu ausersehenes Ende gegenüber diesem teuflischen Treiben, dann würden auch schon meine letzten und eigentlichen Kinder hier auf Erden, also auch viele von euch, die Geduld verlieren und würden dem Ansturm des Gegners erliegen ungeachtet dessen, daß der Erdball von solchen Aglas und Hanseln auch schon so gut wie vernichtet würde.

  43. Darum auch appelliere Ich ständig an eure Geduld, damit ihr auch das Stadium der Barmherzigkeit erreichet, in welchem Ich Selbst in euch auferstehen werde.

  44. So weit erst einmal dazu und kaut das Gesagte hier unbedingt durch und versucht nicht, die großen Brocken hier einfach zu schlucken, denn das bringt euch letztlich auch nichts ein und ihr verderbt euch nur euren Magen.

  45. Amen. Euer himmlischer Vater Jesus. Amen.