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Sonnabend, der 4. August 2018 7:30 Uhr tagsüber 34° M

Auswanderungen und ihre Folgen

  1. Vorweg einiges über eure hochsommerlichen Temperaturen:

  2. Die Sonne stand da nun gewissermaßen im Gebärprozeß und trieb hinaus ins All eine Vielzahl an Kometen und sonstigen im Entstehen begriffenen Kleinstplaneten, wovon die meisten allerdings vom Schwerefeld der Sonne wieder eingefangen und zurückgeholt werden, denn diese Mutter gibt ihre Kinder auch nicht leichtlich frei sondern im Gegenteil, diese müssen sich schon hinreichend konsolidiert haben um auf eigene Füße zu stehen. Diese sommerliche Hitze, unter welcher nun gerade die Älteren zu leiden haben, sind demzufolge Vorboten einer größeren Veränderung, denn sowie diese Ausgeburten geschehen sind und die Korona der Sonne wieder großflächig im Glanzlicht strahlt, werden durch des Glanzlicht Druckes diese Kleinstwesen gewissermaßen vorerst noch auf Abstand gehalten und somit empfängt nun auch eure Erde einen etwas größeren Strahlendruck mit der für euch positiven Folge, daß da in der irdischen Lufthülle bis hinauf zur Stratos- und Ionossphäre alle sonstigen Unreinheiten förmlich aufgezehrt werden und deswegen können sich solche, rein satanischen Impfungen in der irdischen Lufthülle, wie dies diese so bezeichneten Chemtrails sind, nicht mehr halten.

  3. Diese Teufel in Menschengestalt spritzen ihr Gift freilich noch immer, wenn auch schon etwas reduziert, da einige Länder so wie Rußland und die USA diese Manipulationen so nicht mehr erlauben, doch sind diese unter der Ausgeburt der Bestien und Dämonen stehenden Himmelsnautiker dennoch eifrig bestrebt, mit ihrer rein satanischen Himmelsmechanik die Menschheit zu beglücken, allein die Ära solcher Satanisten neigt sich dem Ende zu.

  4. Wenn ihr nun das Schicksal der Kometen betrachtet, die wieder von der Sonne eingefangen und verzehrt werden oder wenn ihr die Planeten betrachtet, die auch einst von der Sonne wieder eingefangen und verzehrt werden, dann könnt ihr eine gewisse Parallele zu dem ableiten, wie es sich mit jenen Nationen verhält, von denen eine große Anzahl von Menschen ausgewandert ist, um in der Ferne ihr Glück zu suchen.

  5. Ein großer Anteil Deutscher als auch Engländer und ein kleinerer Anteil Franzosen nebst den anderen Nationen sind seinerzeit ins gelobte Land aufgebrochen um in Amerika ihr Seelenheil zu finden. Doch da alle solche Auswanderungen mehr unter dem Druck der politischen als auch wirtschaftlichen Verhältnisse geschahen, so ist ja hier schon von Anfang an eine Schieflage entstanden die dadurch noch vergrößert wird, wenn dort beispielsweise die Urbevölkerung abgeschlachtet oder sonstwie dezimiert wird. Jene freisein wollenden Menschen, die ja deswegen auswandern, treffen dann also auf die dortige einheimische Bevölkerung und zwingen sie mehr oder weniger in die Knechtschaft.

  6. Man sollte glauben, daß diese Auswanderer ihre Prinzipien von Freiheit und Brüderlichkeit den Einheimischen dort nicht nur predigen sondern auch vorleben, doch hier geschieht der allseits bekannte Fakt, daß eben das Protestpotential der Auswanderer im neuen Land zwar einesteils durch eine sehr harte Arbeitsbedingung und Urbarmachung dieser neuen Kolonien ein wenig gemildert und durchaus abgearbeitet wird, doch der noch größere Rest eben in dieser kurzen Zeit noch nicht und so ergibt sich von daher auch schon das Problem, daß die Interessen der Einheimischen mit denen der Neuankömmlinge kollidieren und die Konflikte damit schon vorprogrammiert sind.

  7. Beachtet, daß die Auswanderer ja nicht zufällig irgendwo anlanden, sondern daß die Auswahl und Ankunft in einem beliebigen Land einer tiefinneren, dem Verstand verborgenen höhergeistigen Logik entsprechen, die Ich hier ein wenig aufzeigen will. Jene deutschen als auch englischen Kolonialisten lagen über Kreuz mit ihrem Vater- und Mutterland. Sie hätten ihre innerseelischen Differenzen freilich im Heimatlande selbst ableisten können, allein, das ließ ihr Trotz nicht zu und so haben sie ihre innerseelischen Differenzen unter Ausschaltung Meiner den Menschen gereichten demütigen Entluziferisierungsstrategie dann wieder nach Außen ventiliert, eben durch den enormen inneren Druck in welchen sie sich selbst gebracht haben.

  8. Anstatt es also im eigentlich christlichen Sinne innerseelisch zu klären, haben sie sich vom Lichtdruck ihrer weisheitsvollen Glanzhülle berauschen lassen und somit ließ ihr sodann aufgeblähter Hochmut keinen anderen Weg zu und sie mußten ihr Heimatland verlassen. Soweit erst einmal die Parallele zu den Kometchen der Sonne, die sich ja auch in denselben weisheitsvollen Zustand versetzen und, da sich Gleiches abstößt, sodann eben ihre heimatliche Grundlage verlassen und förmlich ausgetrieben werden.

  9. Dieser anfängliche Hochmut der Kolonialisten mußte dann natürlicherweise in den neuen Ländern auf genau jene Strukturen treffen, die es ihnen erlaubten, wieder klein und demütig zu werden.

  10. Bei den hochmütigen und stolzen Spaniern, die ihr Blut noch reinigen mußten, welches sie sich mit der Besetzung durch die Mauren dort verunreinigt hatten, geschah diese Reinigung sehr viel später sodann durch die Besiedelung von Lateinamerika, bei den Portugiesen eben durch die Auswanderung besonders nach Brasilien und die Holländer wurden nach Indonesien sowie nach Südafrika getrieben, während andere Deutsche, die nun nicht nach Amerika gingen, sich mehr in den östlichen und weitaus leeren Steppenraum bis nach Rußland begeben hatten und allerdings auch bis nach Afrika und die Engländer beherrschten sodann fast den gesamten Erdkreis.

  11. Ihr wißt nun, durch die Zusammenhänge, die Ich euch hier in den Lebenswinken aufzeige, wie die Befruchtung der neuen Nationen geschieht, daß eben das große Kontingent der Deutschen und Engländer dort im neuen Land, also in Amerika, für die Entstehung der amerikanischen Tochter sorgte, und daß dies in Rußland ebenso geschehen ist, das sich zum Sohne wandelte.

  12. Doch gebe Ich diese geheimen innerseelischen Vorgänge der Allgemeinheit nicht kund, denn Schweinen will Ich Meine Perlen nicht vorwerfen und somit weiß dies immer nur ein sehr kleiner Teil, was da innerseelisch auf dem Spiel steht. Ungeachtet dessen, ob das jemand weiß oder nicht, geschieht es dennoch und so könnt ihr beispielsweise alle Besiedlungen eines neuen Landes mit all diesen Kämpfen und der Urbanisierung etc. sogleich auf das anfängliche Protestpotential schieben, welches auf diese Art und Weise abgearbeitet wird. Diejenigen, die schon in einer besseren seelischen Reife stehen, werden sogleich auf etwas bessere Gegebenheiten treffen und werden sich leichter integrieren können.

  13. Doch Vorsicht, hier sind nun nicht jene heutigen, absichtlich ausgelösten Migrantenströme gemeint, die da allerdings aus ihrer Sichtweise in ein Paradies strömen, denn hierbei ist nicht die Reife der Migranten der ausschlaggebende Faktor, sondern die nun äußerst dekadenten Pseudochristen westlicher Prägung haben im Gegenteil mit ihrer Art der Dekadenz - und hier vor allem mit den völlig enthemmten Praktiken des Sexualverkehrs dafür gesorgt - daß die natürlichen Schranken zwischen den Nationen dieser Enthemmung zum Opfer gefallen sind, so daß diese westlichen Staaten ihr Hinterteil gewissermaßen völlig entblößt haben und damit besonders diese afrikanischen Völker zum Verkehr einluden.

  14. Und solche Primitiv-Kulturen lassen sich das nicht zweimal sagen und so ist diese Art der Überfremdung eben nicht die oben angesprochene Kolonialisierung zwecks Entwicklung eines Landes, sondern hier geschieht das genaue Gegenteil und alle solche dekadenten, pseudochristlichen Wegwerfgesellschaften werden nun dafür büßen, was sie dort an Wahnsinn alles erlaubt und selbst ausgeführt haben, weil sie fast schon alle christlichen Prinzipien über Bord geworfen haben. Doch genau diese ach so bösen christlichen Prinzipien sind jedoch das Seelenheil für einen jeden, der sich daran hält, denn sie zwingen die inneren Bestien zum Gehorsam und all diese leidenschaftlichen Ausbrüche und Triebentartungen der heutigen Zeit gäbe es nicht, denn sie würden zum Wohle der Gesellschaft verhindert.

  15. Es sind hier deswegen zwei grundverschiedene Tatsachen auseinanderzuhalten: Einmal die Primitivkulturen, in welche sodann die besseren Fremden strömen um diese Länder weiter voran zu bringen und zweitens eben die Völkerwanderung dieser Primitivkulturen in die besseren Länder deswegen, weil diese eigentlich besseren Länder wieder dekadent geworden sind. Der erste Fall kann wie eine Belohnung betrachtet werden, denn die Kolonialisten bereichern diese Länder, doch der zweite Fall, den ihr gegenwärtig innerhalb von Europa erlebt, ist die Geißel Gottes und kann durchaus als Strafmaßnahme betrachtet werden.

  16. Andere Völker, die schon ziemlich hochstehen, werden auch gerne vom Gastlande eingeladen und lenken die Geschicke dort zu Gunsten dieser Nation oder übernehmen sie sogleich, wie das seinerzeit Texas und Kalifornien gezeigt haben, welche auf diese Weise Mexiko geraubt wurden. Von Mexiko wurden diese Neusiedler geradezu ermuntert und eingeladen nach Texas und Kalifornien zu kommen und im Zuge der mexikanischen Wirren wurden diese mexikanischen Provinzen sogleich von Amerika annektiert. Die Aufnahme und die Abwicklung dieser Neubesiedelung ist also immer abhängig vom persönlichen innerseelischen Zustand der Betreffenden und das Beste ist gegeben, wenn Ich Selbst Meinen Auserwählten, so wie dies beispielsweise mit Agricola seinerzeit geschehen ist, dann das neu zu besiedelnde oder zu leitende Land angebe und hier ist es eben das damalige England gewesen. Dieses Land ist vom Ursprung her mit sehr widerstandsfähigen und eben aber auch wilden Menschen als sogenannte Strafkolonie besiedelt worden. Ich habe schon früher darauf hingewiesen und bemerkt, daß es in der Ura Linda Chronik durchaus richtig beschrieben steht, wie dieses Zinnland seinerzeit als Gefängnisland gebraucht wurde. Etliches in der Ura Linda Chronik ist allerdings mutwillig verfälscht worden, doch diese Angelegenheit nicht.

  17. Die Römer haben sich große Verdienste erworben diese wilde Magd da wieder zurück in die Zivilisation zu führen und nachdem Agricola dort sehr effektiv gewirkt hat sind Jahrhunderte später dann auch die Angeln und Sachsen aus dem deutschen Gebiet hinüber und haben dort zur weiteren Blutveredelung einen Großteil beigetragen. Doch letztlich blieb das Weib immer ein wenig störrisch und hat ebensolche Menschen hervorgebracht im Gegensatz zum reiferen und geduldigeren Deutschen.

  18. Die Deutschen haben ebenfalls ihre Kolonien gehabt und waren beispielsweise in Afrika geografisch nahe bei den Holländern, die als die seefahrende Nation mehr den Süden von Afrika übernahmen. Es gab seinerzeit nicht jene gewaltsam losgetretene Völkerwanderung, wie ihr sie nun in Afrika erlebt, wo die Schwarzen hier gleichsam in Europa einfallen, weil die einheimische Bevölkerung durch ihr soeben angesprochenes Sexualverhalten ihr schon übervoll angehäuftes Sündenregister und hier besonders jener Kindesmorde wegen, durch diese sogenannte Abtreibung, sich ihren Untergang als weißes Volk da schon selbst zugezogen und dies also selbst bewirkt haben, sondern damals war es ziemlich geordnet und dennoch hat das Protestpotential der Auswanderer dafür gesorgt, daß die entsprechenden Länder kultiviert wurden.

  19. Alle diese Länder standen moralisch betrachtet auf einer niederen Entwicklungsstufe und Mord und Totschlag war dort an der Tagesordnung. Jene Menschen und hier betrachten wir einmal die Buren als die niederländischen Auswanderer, die sich seinerzeit vor ca. 200 Jahren nach Südafrika begeben hatten, waren also sehr unzufrieden mit den Verhältnissen in ihrem Heimatland. Sie hätten allerdings ja auch, so wie dies viele Deutsche getan haben, sich dem Osten zuwenden können um irgendwo in den Weiten von Rußland seßhaft zu werden, doch das ließ ihr Trotz nicht zu.

  20. Sie wählten als fleißige, aber eben auch trotzige Menschen dann eben diesen schwarzen und sehr heißen Kontinent aus, anstelle der gemäßigteren östlichen Variante. Ihr wißt es oder solltet es wissen, daß je heißer es in einem Lande ist, dort bei deren Menschen auch ihr Blut umso dickflüssiger ist und das bedeutet, der Trotzanteil im Blut, als dieser innerseelische Widerstandswert ist höher als in den gemäßigteren Zonen und wenn sich nun also Auswanderer dafür entschließen, sich in solch einem schwarzafrikanischen Land niederzulassen, sie also auch schon einen höheren Trotzanteil im Blute haben müssen, siehe die Belgier mit ihren Versuchen dort im Kongo, die ja ebenfalls gescheitert sind oder die Franzosen ebenfalls in Afrika, während die amerikanische Variante weitaus erfolgreicher war, siehe Quebec.

  21. Afrika steht für das Weib schlechthin, Rußland für den Mann und somit haben sich die Buren auf der einen Seite mit ihrem Vaterland überworfen und konnten und wollten auch gar nicht nach Rußland auswandern, denn das ließen ihre Trotzmuster nicht zu und deswegen gelangten sie nach Südafrika. Dort lebten sie allerdings einfach und begannen sogleich recht fleißig, sich der von den Menschen soweit entleerten Ländereien anzunehmen, aber diese Schwarzen und hier eben der Stamm der Bantu waren und sind eben noch so ziemlich primitiv und nahe am Tiermenschen und deswegen gab es mit ihnen ständig Ärger.

  22. Nun sollten alle Auswanderer im Verlaufe von längstens 7 Generationen ihren anfänglichen Trotzanteil, der sie eben zur Auswanderung nötigte, soweit ableisten, daß sie dann zum Wohle ihrer neuen Heimatländer assimiliert und als neues Volk dort entstehen würden, wie dies die Deutschen innerhalb von Amerika ja auch gut gezeigt haben und wie dies selbst in Rußland noch so einigermaßen funktioniert hat. Doch wenn dann nach ca. 7 Generationen noch immer keine hinreichende Assimilierung im neuen Lande geschieht, etwas, was die Schlesier und Ostpreußen so auch nicht richtig umgesetzt haben mangels lebendigem Christentum, dann kocht es eben in des Volkes Seele hoch und der verschmitzte Jude und andere Interessensgruppen beginnen sodann zu hetzen und der Genozid an den weißen und hier eben den bäuerlichen Holländern, den Buren, geschieht.

  23. Diese Schwarzen Völker, die innerhalb dieser Zeitspanne nicht das Christentum angenommen haben, auch weil sie zuwenig Erbauliches von Seiten der Engländer kennengelernt haben, denn das englische Weib hat die afrikanischen Kolonien nie hochkommenlassen und hat Südafrika der Diamantenvorkommen wegen einfach okkupiert, explodieren sodann in den für solche primitiven Völker typischen Gewaltausbrüchen und wollen die Christen oder besser gesagt Pseudochristen loswerden und der Haß entlädt sich gegenüber den Buren, die vor Ort sind auf eine Weise, wie dies sehr bald in Gesamteuropa und hier besonders auch in England selbst schon insgeheim geschieht.

  24. Diese Schwarzen sind ebenso entfesselt, wie sich da seinerzeit das englische Weib und später deren amerikanische Tochter dort gewaltsam gegenüber dem Vater entfesselt haben, denn alle diese, die Weiber stärkenden und ihr Blut verunreinigenden Trotzanteile, die ja nun besonders durch die Emanzipation aufgestachelt werden, wollen den Vater loswerden. Aber der Vater, und damit Ich Selbst, werde eben in den christlichen Nationen vorgebildet und hier besonders in Deutschland, Österreich, der Schweiz als auch in Holland, denn die Holländer entstammen ja ebenfalls den germanischen Stämmen der Franken und der Sachsen sowie der Friesen.

  25. Deswegen könnt ihr den Genozid an den Buren dort, den übrigens die afrikanische Regierung insgeheim forciert und steuert, auch schon als Beispiel dafür nehmen, wie auch eure Regierungen, in Unkenntnis der geistigen Verhältnisse und sich allein auf Luzifer berufend, dort insgeheim den Völkermord an den Weißen innerhalb Europas in Szene setzt und unterstützt.

  26. Auch in Südafrika haben dessen Buren diese unseligen Früchte des Pseudochristentums, also des Luziferistentums genossen und somit haben auch sie die angestammte Rolle des Weibes aufgegeben, innerhalb der Familie zu dienen und haben damit diese, die Völker ins Elend stürzenden anglo-amerikanischen Nervenmuster übernommen, welche das Weib ins Zentrum rückt und Mich dabei mehr und mehr ignoriert, eben mit der leidigen Folge, daß dieses Weib sodann, durch die Einsprache ihrer inneren Brut bedingt, den Vater meuchelt, was sich hier durch diesen Genozid an die Weißen äußert, denn Gesamtafrika steht auch für das Weib! Doch insbesondere sind es allerdings eben die besagten anglo-amerikanischen Nervenmuster, die da nun erdweit hausieren und welche dafür sorgen, daß solche Vaternationen – und hier eben auch diese Buren, hinweggefegt werden.

  27. In den christlichen Ländern mag diese selbstmörderische Strategie anfangs noch nicht so dramatisch aussehen und den Menschen ist auch nicht bewußt, was sie dort durch ihre inneren Bestien veranlaßt an Verwerflichtem tun, doch bei diesen primitiven schwarzen Völkern, die ja noch sehr nahe am Tiermenschentum stehen, bewirkt diese Überhebung und Verzärtelung des Weibes eine völlige Konfusion, denn nun werden da tiefste Begierlichkeiten der vormals im trägen Blut und im Fleische gefesselten rein tellurischen Völker geweckt. Das Tier im Menschen wird auf diese Weise entfesselt und noch lange zuvor, bevor solche Menschen in ihrer Seele veredelt worden sind, werden diese Bestien der luziferisch-satanischen Widerordnung befreit. Die Sexualität solcher unreifen Völker kocht noch viel höher als vorher, die geschlechtlichen Entartungen kennen kaum Grenzen und solche Menschen befinden sich kollektiv auch schon wie in einer Art Rausch mit dem Ziel, die Weißen zu erledigen, ihre Weiber zu schänden um sich für all das Elend zu rächen, welches man ihnen angetan hat. Diese Schwarzen haben dann auch nicht mehr groß differenziert, was ihnen die Engländer eigentlich angetan haben, sondern sie halten sich dafür lieber an die daran unschuldigen Buren schadlos.

  28. Das läuft dort im Großen ebenso ab, wie es bei euch in beinahe einer jeden kleinen Familie mit der Ausschaltung der Väter auch nicht anders abläuft. Nur ist bei euch eben alles etwas kultivierter und der Mann und Vater stirbt entweder an Krebs oder an den Folgen seiner Traurigkeit, die er da mit Alkohol und sonstigen Drogen übertüncht.

  29. An Afrika könnt ihr gut erkennen, was aus Europa werden wird, würde Ich keine Kinder mehr unter euch haben. Läge die Seelenvergeistigung noch mehr brach als sie es ohnehin schon tut, dann werdet ihr das neue Afrika in euren Ländern erleben! Ihr würdet Verfolgte und Geknechtete im eigenen Land, weil ihr aus euren Seelen all diese Bestien und Dämonen entbunden habt, die euch sodann von Außen kommend drangsalieren, so wie dies ja schon bei denen der Fall ist, die da von ihren Kleinst-Agla-Weibern drangsaliert werden und vor allem bei jenen Pseudochristen, die da ihre männliche Kraft weiterhin sabotieren und sie zugunsten solcher Weiber unterdrücken und die sich demzufolge auch schon mit den Lebenswinken überworfen haben!

  30. Jede ausgewanderte Bevölkerung, die da ein neues Land kolonialisiert, kann dies erfolgreich nur immer in Meinem Namen tun, doch wenn da mehr gewinnorientierte Überlegungen platzfinden und dort des Weibes Seele entfesselt wird, dann werden solche Menschen diesen, ihren eigenen Bestien nun in Gestalt von Außen erliegen und sie werden gejagt und getötet, weil sie ihre eigene Seele in die Hände des Antichristen gelegt haben. Wer dem Tier dient, der wird vom Tier zerfleischt!

  31. So könnt ihr diese südafrikanischen Verhältnisse als gutes Beispiel nehmen, was euch da in Bälde erwarten würde, wenn ihr solchen Aglas dort weiterhin folgt die nur eins bezwecken: Das Tier im Menschen zu befreien!

  32. Für diese verfolgten und mit dem Genozid bedrohten Buren gibt es nur eines, was sie noch tun können: Sie müßten auf alle ihre Besitztümer verzichten und die holländische Vaternation demütigst bitten, sie wieder aufzunehmen, denn auch diese Buren entsprechen dem verlorenen Sohne. Sich dort in andere Länder abzusetzen würde auch nichts bringen, sondern sie müssen zum Ursprung zurück und diesen Schritt haben ja nun auch viele Rußlanddeutsche getan. In ihren Heimatländern sind sie sodann wie ein Seismograph und können alle diese wahnwitzigen Aktionen der Menschen Lügen strafen, die hier das Christentum zu Grabe tragen, denn sie selbst haben ja alle diese Verfolgungen erlebt. Doch diesmal können sie hier standhalten und es innerseelisch ausfechten, was ihre Vorfahren dort einstmals zur Vaterlandsflucht bewog. Solche Heimkehrer sind wiederum eine fleißige und durch das Leid aufgeweckte Gemeinschaft, die sehr wohl wahrnimmt, was in ihrem Heimatland dort an Negativem geschieht und somit sind sie zum Wohle ihrer Heimatländer sehr wichtig. Sie werden sich dort auf jeden Fall weitaus besser entwickeln, als in solchen, vom Weib entfesselten afrikanischen Ländern.

  33. Aber solch eine Demut zur Rückkehr ist auch nicht jedem gegeben und vor allem müßte das Heimatland auch den guten Willen zeigen und sie aufnehmen. Würde das Heimatland es ihnen nicht erleichtern und wollte es sie nicht aufnehmen, obwohl es da beispielsweise völlig Fremde aus Afrika aufnimmt, wovon viele auch schon extreme Christenhasser sind, dann hätte es sich mit solch einem Hurenland auch schon erledigt und die Fluten werden solch einem Lande sodann zeigen, was der Allmächtige davon hält, wenn man seine eigenen Kinder zugunsten völlig Fremder dem Baal opfert. Amsterdam, Rotterdam und die anderen Städte wird man späterhin nicht mehr auffinden.

    Amen. Betrachtet das als Warnung und klärt da nun endlich eure Verhältnisse. Amen.