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Sonntag, der 11. Februar 2018 10 Uhr 1° leichtes Schneerieseln M

Die Zahl des Menschen

  1. Ja, es ist richtig, ihr müßt euch die Keuschheit eures Leibes und die Unschuld eurer Seele wieder zurückerobern! Auch das ist ein Durchhalteprozeß wie überhaupt dieses irdische Leben als Durchhalteleben betrachtet werden kann. Ihr solltet endlich einmal Geduld üben um durchhaltend bei Mir zu verbleiben!

  2. Freilich sehe Ich eure großen Verfehlungen und wen auch immer Ich von euch betrachte, da sehe Ich so manches Arges, was Mich da wieder betrübt und Ich sehe sogar bei etlichen noch sehr schlimm Arges, welches Mein Vaterherz bluten läßt und bei anderen wiederum sehe Ich noch so manch Dämonisches dort in deren Seelen hausen, von den üblichen Besessenheiten einmal abgesehen und gerade die in eurer Zeit so schlimmst verdorbenen Weiblein, die ja schon als Mägdlein das Gift ihrer Mütter in hohem Maße verabreicht bekommen haben, sind soeben als Neulinge Meiner der Schreiberseele eingeflößten Lebenswinke hier anzutreffen.

  3. Jedoch nicht, weil sie als Neulinge da nun erst die Lebenswinke gefunden hätten, sondern allein deswegen, weil sie noch immer so sehr am alten und völlig zerschlissenen Rock ihrer ihre Seele völlig vertiert habenden Emanzipation oder auch der Sexualität festhalten und noch immer nicht gewillt sind, den Status des Neulings zu verlassen um endlich einmal die Hand an ihre Seelenungeheuer zu legen, welche sie da selbst gezeugt und großgezogen haben. Petrus konnte dem Bischof Martin seinerzeit gut helfen seine Ungeheuer dort auszufischen, (Jakob Lorber - Bischof Martin) doch jene Weiblein, die da ja schon wahre Schlangen- und Drachenzöglinge sind, die müssen erst einmal soweit in ihrem Bewußtsein erwachen um überhaupt gewahr zu werden, was sie sich und ihren Nächsten damit angetan haben.

  4. Dazu, auch dazu dienen diese Mitteilungen und solange diese Drachen- und Schlangenmenschen sich nicht angewidert von ihrem alten und völlig zerschlissenen Sündenrock trennen, solange sind und bleiben sie eben Neulinge oder besser noch Besucher, die da mal in das wirkliche keusche Leben einer Jungfrau hineinschnuppern, die jedoch noch immer nicht die Kraft von Mir erbitten um ihr scheußlichstes Hurenleben abzustellen.

  5. Magdalena, die doch sicherlich auch eine große Hure seinerzeit gewesen ist und die Mich nach Meiner Auferstehung nicht anrühren durfte, hat Mich, ihren Geliebten aber wenigstens noch schauen dürfen, denn sie liebte Mich gar sehr, doch diese etlichen Weiblein hier unter euch, die nun soeben ihre Stirne kraus ziehen ob dieser Meiner Worte, sind ja noch tausendmal schlimmer als Magdalena, die ja nur von 7 Fleischteufeln besessen war. Ihr hingegen, Meine noch so seienden Satansbräute, seid selbst für diese 7 Fleischesteufel noch viel zu schlecht!

  6. Doch genauso arge Männlein befinden sich ebenfalls hier unter diesen Besuchern, die deswegen auch nichts Rechtes mit diesen euch gereichten Schriften anfangen können und so zögern und hadern auch sie und gut, dann sollen sie eben solange auch alleine leben oder aber, wenn ihr sexueller Druck zu groß ist, so können sie auch schon zwecks Abödung mit solchen Drachen- und Schlangenweiblein vom Gegner aus verkuppelt werden, denn er hat da seine große Freude daran, Mir diese ewig hadernden und zögernden, Mir gegenüber noch völlig lauen zwielichtigen Gestalten abzunehmen, was Ich ihm auch so ohne weiteres gewähre, denn sie sind ja noch immer nicht Meine Kinder geworden.

  7. Wer sich nicht als Mein Kind bekennt - und da mag er auch mit der Bibel, den Lorber- oder andern Neuoffenbarungsschriften herumwedeln und selbst diese Kundgaben hier bewirken dann nichts, wer sich also nicht als Mein Kind bekennt und wer dies nicht deutlich und für seine Nächsten fühlbar lebt, der bleibt immer nur Neuling oder Besucher und wenn er nun sein Besuchsrecht verwirkt hat oder er hat es nicht mehr länger in dieser sauberen Himmelsluft hier ausgehalten, so fallen die Dämonen des Fleisches umso freudiger über ihn her und sie sind dann kaum noch zu bändigen und Mein Gericht muß sodann solche sich selbst zu Scheusalen gestalteten Menschlein kurieren oder, wenn diese letzte Chance hier mit den Lebenswinken auch diesmal wieder nur vergeigt wurde, so muß Ich sie dann auch schon in der Obhut des Gegners belassen, der sie in seine Hölle zieht und sie sehr schnell leiblich von Erden abserviert um sie für sein Satansreich einzusetzen.

  8. Nun ist für solche Drachen- und Schlangenkindlein beiderlei Geschlechts also die Zeit der Entscheidung gekommen wem sie folgen wollen: Mir oder dem Todfeind allen Lebens, der ja nur mit seinen Illusionen und mit seinen Entartungen die schwachen Seelchen verlockt. Ihr habt nun in die Lebenswinken hineingerochen und ihr habt auch vom Lorberwerk als dem überaus herrlichen Gnadenwerk Meiner Liebe zu euch Kindlein etwas mitbekommen und einige kennen es auch schon ganz gut. Und dennoch seid ihr Neulinge geblieben und habt den Besucherstatus nicht überwinden können! Wollt ihr noch immer nicht wahrhaben, daß ihr da die Träger des Kainszeichen seid, daß ihr also das Mal- oder Brandzeichen des Tieres tragt!

  9. Ihr gehört als Pharisäer noch immer zum Jagdgefolge Satans im schlechtesten aller Fälle oder, wenn es schon beträchtlich besser um euch steht, so gehört ihr aber dessen ungeachtet zum Jagdwild, auf welches nun die Satanisten lauern und welchem sie nachstellen. Ihr werdet nun gehetzt von der wilden Meute des teuflischen Jägers, der ein Meister im Fallenstellen und allerdings auch im Auflauern und im Todbringen der Seele ist. Wollt ihr also noch immer taub, blind und stumm Mir gegenüber sein?

  10. Seht, es gibt da schon wieder etliche andere, die da nun tatsächlich Meine Kinder geworden sind, denn Meine Kinder müssen sich selbst zu Mir hinbewegen und sie müssen Mich als ihren Vater bekennen, denn sie sind ja nun beträchtlich mehr als Meine Geschöpfe. Meine Geschöpfe hängen an Meiner höchst weisen Ordnung und müssen achtgeben, daß Ich sie nicht ob der Verletzung Meiner heiligen Ordnung zur Verantwortung ziehe, denn solchen Geschöpfen gegenüber bin Ich der Richter. Doch Meine Kinder hängen am Busen Meiner Liebe und saugen den milden und süßen Nektar, den sie als fleißige Bienchen sich auch schon durch ihr emsiges und eifriges Bemühen im Bestäuben Meiner kleinen Menschenblümelein erworben haben, denn seht, so wie bei den Celien, also den himmlisch-fleißigen Bienlein der Blütenstaub und die Blütenpollen auch schon an ihrem Leibe kleben, so klebt auch an euch schon Meine Liebe mit welcher ihr die Menschenblumen befruchtet.

  11. Doch dazu mußtet ihr erst einmal selbst in der Keuschheit eures Leibes und daraus hervorgehend allerdings auch in der Unschuld eurer Seele genesen um sodann Meine kleine Celia zu sein. Auch solche herrlichen Menschenblumen, die da um ihre Unschuld ringen und sie auch schon erworben haben, befinden sich hier unter euch. So treffen sich die Bienchen mit den Blümchen und mal sind sie dann selbst das fleißige Bienchen und mal seid ihr selbst diese herrliche Himmelsblume und seht, so werdet ihr bestäubt und so bestäubt ihr auch wieder andere auf daß die Frucht Meiner Liebe in euch und an anderen gedeihe.

  12. Dann erst habt ihr eure neue Erde wieder, in welcher Milch und Honig fließen. Um den Honig müßt ihr euch selbst kümmern, doch die Milch, die gebe Ich euch dazu.

  13. So leben unter euch auch schon unerkannt diese Meine wunderbaren emsigen Himmelsflieger, die da tatsächlich ihre Heimat schon erreicht haben, denn ihre Liebe hat sie in die wahre Heimat fliegen lassen. Aber sie sind eben keine Besucher mehr, sie sind keine Neulinge mehr. Ihr, Meine lieben und zarten Blümelein und emsigen Bestäuber im Bekennen, im Bezeugen und im Leben Meiner nektarreichen Worte, habt von Mir also diese Fähigkeit euren Himmel mit euch zu tragen, so daß, wo immer ihr seid, da auch schon ein kleiner himmlischer Anteil durch euch vorgebildet und also mitgegeben ist.

  14. Ihr seid Meine Himmelsanwärter und ab und an auch schon Meine Himmelsbürger, weil ihr eben euer Besuchsrecht klug genutzt habt und habt aus euch diese Teufel mithilfe Meiner Liebe verbannt. Ihr habt es schon vor Jahren verstanden, was Ich hier mit dieser kleinen Schreiberseele vorhabe und wie Ich sie von Reinigungszyklus zu Reinigungszyklus gezogen habe, damit sie euch den Zustand der Brautseele mit allen Höhen und Tiefen vorlebt, sodaß auch die Geburt unseres Geistkindes mit der erfolgreichen Aufzucht tatsächlich geschieht. Nun, ihr wißt und erlebt es sodann an euch selbst, denn die Worte, die Ich euch hier im jahrelangen Bemühen Meiner Schreiberseele mitgeteilt habe, bewirkten ja auch in euch diese Verwandlung, die Ich euch hier sichtbar am Knechte zeigte.

  15. Hier wird und wurde kein Jakob Lorber vorgestellt, sondern hier wurde und wird euer eigener Zustand vorgestellt und daraufhin gezeigt, was ihr da im Ringen um die geistige Wiedergeburt beachten und befolgen müßt, wollt ihr es schaffen. Und nun konnte Ich euch zumindest bis zur halben Geistigen Wiedergeburt ziehen und das ist weitaus mehr, als ihr irgendwo woanders hättet erreichen können. Hier wurde und wird euch ein Beispiel gegeben, welches real und konkret diesen dornenreichen Geistweg zeigt mit allen Höhen und Tiefen. Und nein, noch ist der Weg nicht beendet, sondern es ist erst die Hälfte geschafft. Zwar ist diese Hälfte der schwierigere Teil gewesen, aber es ist eben erst die Hälfte!

  16. Nun erst kann Ich euch zur Hand gehen und ihr könnt deutlicher und schneller ausreifen und könnt die seelischen Abhängigkeiten von eurer Seelen-Mutter überwinden, denn das kann und wird ja nur immer an der Hand des Vaters gelingen, weswegen ja nun Luzifer, als wahrhafte Satansmutter, dort in dem überaus großen Millionenheer der Mütter dafür gesorgt hat, daß diese Mütter dort ihre eigenen Kinder verderben und sie hinein in ihre autistische und völlig krank- und wahnhafte Innenwelt beziehen und fixieren, so daß solche Kindlein kaum noch den seelischen Entbindungsprozeß leiblich überleben, denn die Abhängigkeit von ihren leiblichen Müttern ist wahrlich satanisch.

  17. Seht, so bestraft der Gegner die Schwäche der Männer, ihre Frauen zu sehr, also über alle Maßen geliebt zu haben. Das wäre genauso dumm von Mir, wenn Ich jene Drachen- und Schlangenkinder hier unter euch sogleich herzen und auf Meine Position stellen würde, denn dann wäre zugleich die gesamte Schöpfung vernichtet. Damit dies nicht geschieht, muß der Mann eben auch Mir gegenüber treubleiben und darf sein Weiblein nicht so wie der Kain seinerzeit, über Mich stellen, obwohl er es beileibe nicht so schlimm getrieben hat wie etliche hier unter euch! Doch des Kains Kinder erschufen Hanoch und dieses Atlantis der Urzeit hat die große Sündenflut verursacht und die heutigen Kinder Kains - und hier meine Ich noch nicht einmal die Schwarzen und negroiden Völker als Nachkomme Kains - die heute schon zutiefst gefallenen Kainskinder selbst unter den Christen haben da nun ein Reich erdweit erschaffen, in welchem das damalige Sündenbabel sich klein und demütig vorgekommen wäre!

  18. Deswegen habt ihr doch das Malzeichen des Tieres erworben, denn es ist eines Menschen Zahl und es bedarf dort sicherlich des Geistes um diese Zahl zu entschlüsseln. Diese Zahl heißt Sechs und sie bedeutet, was ja für die Geistmenschen unter euch keine Überraschung sein wird eben die Ungeduld, denn die Geduld ist Meine Eigenschaft, euch im sechsten Tage vermittelt, so daß ihr, so ihr diese Geduld erfolgreich erbracht und also angewendet habt, sodann in der Heiligen Sieben, also in Meiner Barmherzigkeit am Sonnentag eurer Liebe zu Mir und euren Nächsten ruhen könnt um für die weiteren sechs kommenden Tage gerüstet zu sein.

  19. Ihr sollt also diese Ungeduld Adams und Evas, aber eben auch Abrahams und Sarahs oder wie hier oben schon gesagt von Kain und seinem Weib zügeln. Ich habe dem Adam nicht nur Abel als eine Seele von oben gegeben, sondern Ich hätte ihm und seiner Eva vor allem den Kain als einen wahren Judas von unten viel lieber erspart und hätte ihnen dort schon ein Engelskind geben wollen, allein die beiden waren zu ungeduldig und mußten ja lieber selbst eine ungesegnete Zeugung vornehmen. Ich hätte dem Abraham auch viel lieber seinen Sohn, seinen ersten Sohn den er mit der Sklavin Hagar zeugte erspart und hätte ihm damit ebenfalls den Ismaels als tellurische Seele erspart und damit hätte Ich euch auch hier auf Erden diese finstere Mohammedabgötterei erspart oder Ich hätte ihm, so er seiner Sarah widerstanden und er die Hagar nicht berührt hätte, auch schon aus Steinen seine Kinder erweckt, die jedoch von Mir gesegnet noch immer weitaus besser als diese ungesegnete Zeugung mit der Hagar gewesen wären.

  20. Versteht also, daß die Geduld eine Engelstugend ist und also Meine Zahl bedeutet, doch die Ungeduld ist eben eines Menschen Zahl! Und so hätte Ich euch allen auch viel lieber es erspart eure ungesegneten Zeugungen vorzunehmen mit den Folgen, wie ihr sie ja nun gegenwärtig erlebt in eurem atlantischen Sündenbabel. Aber gut, so seid ihr nun einmal und deswegen bin Ich eben so wie Ich bin, damit überhaupt noch etwas korrigiert werden kann und ihr das hehre Ziel der Vergöttlichung eurer Seele erreicht. Da ihr also allesamt ungeduldig gewesen wart, so hat euch diese erste Sechs dort schon ein Brandzeichen aufgedrückt. Von daher stammt also der Ausdruck "Sex", denn diese aus der Ungeduld geborene Missetat ist eben jener Sex und sind eben jene sexuellen und damit hochgradig tierischen Handlungen, die Ich hier hoffentlich deutlich genug angesprochen habe.

  21. Die erste Sechs ist somit als Ungeduld bezeichnet eben diese angesprochene Zahl des Menschen, weil er Meine Zahl ins Gegenteil verkehrt hat, und die zweite Sechs als Folge davon steht eben für die aus der Seele nach Außen hin manifestierte Handlung und hier ist es eben diese sexuelle Handlungsweise. Nun dürfte den Geistgeweckten von euch die dritte Sechs ja auch schon völlig offengelegt sein, denn Ich habe hier ja stets die letzten zwei Sechsen gerügt und somit ist dieses Sechserduo an sich schon längst mitgeteilt worden. Was ist also die Folge bei einem Weiblein, wenn aus der Ungeduld einer männlichen Seele der Sexualtrieb resultiert? Was wird aus der weiblichen Seele aufgrund eben dieser Ungeduld rekrutiert?

  22. Gut, nach Meiner euch nun schon jahrelang verabreichten Medizin hier ist es also völlig klar und offensichtlich, daß sich aus der weiblichen Seele dann eben die Sucht nach Anerkennung und das Bestreben mehr sein zu wollen als der Mann gleich einem kleinen süßen Schmetterling entfaltet, der jedoch, da eben das Weiblein meint mit der Öffnung ihrer Beine den Mann auch schon dominieren zu können, sich dann auch schon zum wahren Drachen erhebt. Die dritte Sechs ist also, wie kann es auch anders sein, diese von Mir aus verdammte Emanzipation die aus solchen Weibern schon wahre Satanas macht. Die Magdalena war immerhin noch irgendwie kindlich unschuldig in ihrer Art, doch solche Scheusale die da heute die Erde zu Millionen bevölkern, die sind unvergleichlich schlimmer.

  23. Wenn ein Weiblein schon nicht mehr auf ihren Vater hört und auf ihren Mann schon gar nicht, so wird sie auf Mich schon überhaupt nicht hören, denn soetwas wie Respekt, wie Achtung und Liebe und auch Mitgefühl gegenüber dem Nächsten fehlt solchen Ich-Monstern völlig. Diese dritte Sechs gebiert sich eben aus der Ungeduld des Mannes gegenüber Mir sowie der Ungeduld des Weibleins gegenüber dem Manne und ist somit die ungesegnete Frucht der beiden vorherigen Mißstände! Und jene Früchtchen, die daraus entstehen, nun, darüber brauchen wir kein Wort zu verlieren, denn ihr kennt solche Elendsgestalten doch längst die dort zu Millionen am Budget des Staates kleben oder eben an ihren Müttern oder die zu Millionen in den Entsorgungsheimen dahinvegetieren.

  24. Diese dritte Sechs wird ja als Seelenübel sogleich an die Kinder vererbt und bedeutet daß sodann das männliche Kind, also der Knabe, auch schon schwach und debil gehalten wird wohingegen das weibliche Kind, also das Mädchen, von kleinauf alle Vorteile Luzifers genießt. Die Ungeduld des Mannes wird dessen Geschlechtstrieb vorzeitig erwachenlassen und die Ungeduld des Weibchens wird dessen Hochmut gedeihenlassen und über die Verfügungsgewalt des Öffnens ihrer Beine sowie überhaupt ihrer weitaus größeren Verführbarkeit gegenüber dem männlichen Geschlecht, wird sie zur strahlenden Nervenätherkönigin gekürt und der Mann wird zum armen, ihr dienenden Wichte reduziert. Und seht, nun bevölkern Millionen von solchen armen Wichten die Landstriche und hier bevorzugt die Städte, denn die Hurenstädte üben auf solche Wichte noch immer eine große Verführung aus und das Weib weiß in ihrem Hochmut allerdings nicht, was sie ihm angetan hat und solche argen Mütter, die ihre Kinder verdorben haben, wähnen sich oft genug noch im Glanze Meiner Herrlichkeit und wollen sogar noch weiter von ihren Kindern angebetet werden und nun höret noch ein Geheimnis daraus:

  25. Solche argen und dummen Weiblein werden sodann sehr oft vom Brustkrebs heimgesucht, weil sie nämlich aufgrund ihrer überaus großen Treulosigkeit nicht nur ihre gesamte Familie zerstört, sondern damit auch ihren Leib und ihre Seele vergewaltigt haben und so frißt das Gift ihrer Eigenliebe sodann auch an ihnen selbst. Das sind dann all diese kleinen Aglas hier in Millionenanzahl, die der großen Agla dort nachstreben - und ihr wißt, wen Ich damit meine.

  26. Die erste Sechs ist nur ein kleines Übel, so wie auch Adam weiland am Tag Meines Gedenkens Meiner vergaß und ungeduldig die Gegend durchstrolchte. Ein kleines Vergehen nur und doch stolperte er damit schon und fiel. Aber er wollte sich anschließend mithilfe der Pflanze, die er noch nicht kannte und deren Beeren er zerkochte sodann aufrichten. Und seht, der erste "Alkoholiker" war entstanden und hier begann auch schon die Abhängigkeit von Nervenäther, um es einmal so dramatisch zu formulieren. Viele Männlein unter euch strolchen und stolpern noch immer in der Gegend herum und wollen sich mit dem Alkohol oder Anderem wieder aufrichten und ja, das beste "Aufrichtungsmittel" für den Mann ist dann allerdings solch ein ihre Beine öffnendes Weib.

  27. Auch das ist ein Malzeichen, denn auch dieses wird geboren aus der Ungeduld seinem Vater nicht zu gehorchen. Die dritte Sechs ist der Hochmut des Weibleins allein durch die Beherrschung ihrer Beine dem Manne etwas zu gewähren oder ihm zu versagen. Sie hat damit ihre Keuschheit schon verloren und sich zur Hure gestaltet. Das Weib ist dem Manne zur Geh-Hilfe gegeben und nicht zum Beschlafen oder sich von ihm tragen zu lassen. Sie soll die erste sein, die ihm willig folgt und sodann folgen auch die Kinder. Aber der Mann soll allerdings Mir folgen, damit er von Mir die Kraft erhält sein Weib zu zügeln damit sie sich und ihre Beine beherrscht. Doch wenn der Mann nicht zu Mir kommt, so wird er eben von ihr und ihren Beinen beherrscht und Ich kann ihm nicht die Kraft in seiner Stimme verabreichen, welcher das Weiblein folgen muß.

  28. In der ersten Sechs kommt die innerseelische Fähigkeit oder eben Unfähigkeit zum Ausdruck und in der zweiten Sechs wird sie nach Außen gerichtet und in der dritten Sechs werden eben die Früchte der beiden vorherigen gezeugt. Seht, das ist die innere Bedeutung der Zahl des Menschen, denn die Ungeduld ist die Zahl des Menschen und sie gebiert die Unbarmherzigkeit, wie ihr sie nun tagtäglich erlebt, doch die Barmherzigkeit, die Sieben, sie ist Meine Zahl und sie ist nur über die Geduld zu erreichen und zur Geduld gehört die Demut, denn die Geduld und die Demut sind das von Mir geschaffene himmlische Geschwisterpaar, welches eben durch die euch schon bekanntgegebene geschwisterliche Liebe erreicht wird. Die Geduld und die Demut sind deswegen nicht mehr nur menschlich, sondern sie sind schon göttlicher Herkunft und diese beiden stehen der Zahl des Tieres diametral gegenüber, denn das eine zeitigt Himmlisches, doch das andere eben nur höllisches!

  29. Ich will euch zur Heiligen Sieben erheben und ihr sollt diese Sechsertriade überwinden, die soviel Unheil anrichtet.

  30. Den Männern unter euch sage Ich deutlich, daß ihr euch wahrlich dahingehend bezähmen müßt, denn die Dämonen des Fleisches locken und sie sind alle noch auf der Jagd und suchen ihr Wild. Den Vätern sage Ich, daß sie da deutlich an sich arbeiten müssen und müssen ihre Kinder konsequent zu Mir führen und den Müttern sage Ich, daß sie die Kinder, welche dem Zeuger und nicht ihr gehören, unbedingt zum Vater lassen müssen sonst werden sie ihre Kinder nicht nur verderben, sondern ihre bzw. solche Kinder verderben sie, denn sie sind oder werden ihr das Gericht.

  31. Nun habe Ich also des Menschen Zahl offenbart, doch klar ist auch, daß dies sowieso nur dem Fleisches- und Hochmutsmenschen ein Geheimnis war, doch Meine Kinder wußten dies immer und wer sich nun aus dem Gefolge Satans (was kaum noch möglich ist) oder auch aus dem Gefolge des gejagten Wildes nun vollernstlich zu Mir kehren will, der sollte das schleunigst und sehr eindeutig tun, denn ihr steht da eben ganz oben auf der Jagdliste des Gegners.

  32. Meinen Lieblingen jedoch sage Ich, daß Ich euch Himmelsblümchen wie ein Imker im Auge habe und euch von Meiner Liebe, die in den fleißigen Bienchen zum Ausdruck kommt, nun ständig bestäuben lasse, denn ihr habt eben durch eure Liebe und Nächstenliebe genügend des himmlischen Nektars erworben.

  33. Amen. Euer Vater, der sich hier mal wieder durch diese auch noch unreife Seele, deswegen zwar nicht in aller Deutlichkeit, aber immerhin, schon mitteilen kann. Amen.