Was ist des Kaisers?

Mittwoch, der 6. Mai 2020 abends 21 Uhr, tagsüber 16° M

Was ist des Kaisers?

  1. Da etliche unter euch in der letzten Zeit erheblich durcheinander geraten sind und einesteils aufgrund ihrer Angst und Sorge um sich selbst oder auch um ihre Nächsten, nicht wissen, wie sie mit der neuen politischen Entwicklung umgehen sollen und da zum anderen viele überhaupt die Orientierung verloren haben; weil sie entweder nicht nahe genug bei Mir sind; weil erst vor kurzem aufgewacht oder weil sie noch immer in der Welt herumturnen, weswegen sie ihr Ich-Bewußtsein nicht fest und sicher bei Mir halten können, sondern immer noch in ihr Seelengutes zurückfallen, deswegen ist es an der Zeit noch einmal deutlich aufzuzeigen, wie es sich mit der Obrigkeit überhaupt verhält und was dieser Sinnspruch von Mir bedeutet: Gebt dem Kaiser was des Kaisers, doch gebt Mir, was Mir gebührt!

  2. Der Kaiser steht für die Obrigkeit und wie etliche von euch wissen, ist eine Obrigkeit von Mir nur dann legitimiert, wenn sie Mich vertritt. Sie muß mit strengen Gesetzen darauf achten, daß gerade auch die trotzigen Menschen wenigstens noch zum Dienst der Nächstenliebe angehalten werden, wenn sie es denn freiwillig nicht tun. Eine jede Obrigkeit und hier wählen wir den Begriff des Kaisers, hat nun jedoch zwei Stränge, mit welchen sie das Volk auf eine höhere Moral ziehen kann, nämlich die Liebe zu Mir und die Liebe zum Nächsten. Ich habe euch ja jüngst schon auf diese zwei Stränge der Liebe aufmerksam gemacht und stelle also fest, daß auch ein Kaiser das zu beachten hat.

  3. Wenn jedoch das Volk schon so ziemlich gottlos geworden ist, wie es eure Völker insgesamt nun geworden sind, dann kann daraufhin die Obrigkeit – und hier eben der Kaiser – nicht in dieser Gottesliebe darauf antworten, denn ein gottloses und ziemlich verworfenes Volk wird sich daraufhin erst recht erzürnen und erdreisten, wenn man es, wie sie sagen, mit Gott zusülzen würde. Deswegen kann solch ein Kaiser dann auch nur die strenge Hand der Gerechtigkeit führen und muß unbedingt darauf achten, daß solch ein ungehorsames und liederliches Volk, dann eben noch mit harter Hand zur Nächstenliebe zwangsverpflichtet wird. Das fällt solchen heutigen Kaisern oder Aglas etc. nicht allzu schwer, denn sie haben ja selbst keine Anbindung mehr an Gott bzw. an Mich, denn ein jedes Volk bekommt ja seine entsprechende Obrigkeit.

  4. Sind die Völker also so verhurt und emanzipiert, wie es gegenwärtig erdweit der Fall geworden ist, dann kann kein Engelskaiser mehr etwas ausrichten, sondern dann muß die gestrenge Hand eines Diktators oder überhaupt ein totalitäres Regime her, so wie dies nun besonders in Deutschland, doch letztlich im Gesamteuropa nun der Fall geworden ist bis auf wenige Ausnahmen, um die wir uns hier nicht zu kümmern haben. Für die gegenwärtigen germanischen Völker von der Schweiz, Österreich bis hin nach Schweden und wir zählen einmal ausnahmsweise England als auch Frankreich mit hinzu, die beide keineswegs mehr den germanischen Charakter aufweisen, denn die Franzosen haben alles germanische schon vor über eintausend Jahren rausgeprügelt und die Engländer seit ungefähr 500 Jahren, also alle diese Hansel und Agla-Länder zu denen auch noch Italien und Spanien gehören, stehen nun unter einem totalitären Regime, das ihnen mit der sogenannten europäischen Neuordnung aufgezwungen wurde.

  5. Doch das haben sich diese europäischen Völker selbst zugezogen mit ihrer Gottesvergessenheit, denn in das Vakuum der Gottlosigkeit strömt sodann Luzifer mit seinen Horden, denn genau darauf haben sie ja nun hingearbeitet. Was würde nun innerhalb Europas ein Engelskaiser überhaupt noch korrigieren können, wenn die gesamten Völker nun den schlimmsten Lastern frönen, die man sich nur irgend denken kann? Nichts und wieder nichts. Also mußte Ich hier speziell in Deutschland solch ein Weib bis an die Regierungsspitze kommen lassen, die genau dem Zustand der Mehrheit der Bevölkerung entspricht und in anderen Ländern ist dies mit deren Obrigkeit ebenso.

  6. Wenn die übergroße Mehrheit der Völker also den Aglas und Hanseln entsprechen, so kann dies mit der Obrigkeit auch nicht anders sein. Doch ist eine solche Obrigkeit von Mir tatsächlich für alle Menschen solch eines Volkes zugelassen? Nun, die Antwort darauf ist deutlich und lautet unmißverständlich: Nein! Solange eine Obrigkeit wenigstens den Strang der Nächstenliebe über die funktionierende berufliche Ausbildung und Tätigkeit, den Schutz der Bevölkerung sowie die Versorgung mit Nahrungsmitteln gegenüber ihrer Bevölkerung nachkommt, solange handelt sie in Meinem Sinne, denn die Nächstenliebe ist eben der Rettungsanker auch für ein gottloses Volk, doch wenn die Obrigkeit nun auch dazu übergeht den Strang der Nächstenliebe zu kappen und ihn so zu zerstören, wie das da gegenwärtig durch diesen Unsinn der Corona-Maßnahmen geschieht, dann stellt sie sich damit außerhalb Meiner Ordnung und verliert dadurch ihre Legitimation. Das wiederum bedeutet, daß nun diese gewissen Tiermenschen an die Macht gelangt sind mit ihrem Oberhaupt, dem Antichristen, was ihr gegenwärtig ja besonders gut in Deutschland erkennen könnt.

  7. Muß man also dieser antichristlichen Gesinnung solch einer Obrigkeit zu Diensten sein oder nicht? Wie Ich schon weiter oben ausführte, dann natürlich nicht. Doch nun gebt Obacht, denn wer ist nun überhaupt derjenige, der unter der Fuchtel solch einer Obrigkeit steht und ihr gehorcht? Ist es ein „Geistmensch“, also jemand, der sich eindeutig zu Mir bekannt hat oder ist es ein Weltmensch? Fangen wir beim Weltmenschen an, also bei diesen typischen Aglas und ihren Hanseln, dann müssen wir konstatieren, daß genau diese es sind, die unter der Fuchtel des Antichristen stehen und also deswegen zu leiden haben, weil sie das alles in sich selbst verursacht haben, was da nun in der Gestalt solcher Obrigkeit auf sie zurückkommt. Der Bumerang, den sie in ihrer Seele mit der Befreiung der Dämonen in sich selbst geworfen haben, kommt nun eben auf sie zurück!

  8. Sie erleben nun also eine äußere Welt mit all diesen wahnsinnigen Szenarien wie das nun gegenwärtig der Fall ist, weil sie selbst diese Wahnwelt in sich entfesselt haben und genau deswegen ist diese Obrigkeit auch für sie legitim, denn sie haben sie gewollt, sie haben sie gewählt und sie haben nach ihr verlangt und sie also bekommen, denn wie Ich schon sagte, Ich gewähre einem Volk auch genau das, wonach es verlangt. Als die Juden seinerzeit nach einem König schrien, da bekamen sie eben den Saul, der sie gehörig drangsalierte und wer genau mußte ihm gehorchen? Nun, der David zwar scheinbar auch, doch letztlich auch wieder nicht, denn David unterstand Mir!

  9. Also alle diese Weltmenschen, die da in sich die Bestien und Dämonen befreit haben, erhalten sie nun von Außen zurück und so erleben sie nur, was sie selbst in sich getan haben! Daß sie dann gehörig von solchen äußeren Bestien zerfleischt werden, das liegt eben in der Natur der Sache, denn wer sich selbst zum Tiermenschlein gestaltet, der wird eben von einem anderen Tiermenschlein gejagt und getötet!

  10. Doch Meine Kinder eben nicht! Aufgepaßt! Die Obrigkeit gilt für alle Menschen, wenn die Obrigkeit sich nach Mir richtet, doch so wie dies nun gegenwärtig in Europa der Fall ist, welches mehrheitlich dem Gotte des Trieblebens sowie dem Gotte des Gleichheitswahns dient, gilt eine diesbezügliche, ebenso triebhafte und in ihr Tierstadium zurückgefallene Obrigkeit also nur für jene, die ihr auch entsprechen. Sind da irgend Menschen jedoch deutlich damit befaßt, nun für den Prozeß der Seelenvergeistigung tätig zu werden und haben sie Mich deutlich und inniglich im Herzen erfaßt, so geht es diesen schon überhaupt nichts an, was da nun alles in solchen Ländern unter solch einer Obrigkeit geschieht aus dem einfachen Grund heraus: Weil Ich ihr Vater bin und sie durchaus zu schützen weiß. Dieser sodann von Mir aus gewährte Schutz nennt sich auf Deutsch: Die Entrückung!

  11. Ich habe ja auch letztens darauf hingewiesen, doch wie üblich, taumeln die meisten von euch noch immer und fallen da ständig in ihr altes Seelengewand, also ihr altes Ich zurück und dann geraten sie in Angst und Panik und denken bei sich: Was soll da nur werden mit all diesen schlimmen Zuständen hier und wie sollen wir uns davor schützen und was kann man dagegen unternehmen und dergleichen mehr Faseleien!

  12. Wer noch so in seiner Seele fragmentiert ist und also von Links nach Rechts, von Oben nach Unten oder wie auch immer taumelt, der muß und der wird allerdings auch zu recht eine große Angst angesichts der kommenden und schon herrschenden Zustände haben, doch wer da im letzten Jahrzehnt schon deutlich genug an sich gearbeitet hat und wer von euch weiß, was Nächstenliebe heißt und wie sie geleistet wird, der wird einem Petrus gleich nicht in der Strömung der Welt wanken, sondern er bleibt der Fels in der Brandung, die nun hohe und höhere Wellen schlägt.

  13. Habe Ich denn nicht von euch erwarten können, daß ihr wie Mein Petrus seinerzeit dort den Strömungen der Welt und ihrer Taugenichtse standhaltet, denn immerhin gibt es seit fast 200 Jahren schon das Lorberwerk und seit über einem Jahrzehnt schon die Lebenswinke als zusätzlichen Anker, wenn ihr euer Lebensschifflein mal wieder so im Weltengetümmel habt abtreiben lassen.

  14. Als Mein Jakob Lorber seinerzeit in den Wirren der Revolutionen stand und sie also hautnah erlebte, habe Ich ihn da denn nicht leicht und locker, wie ihr sagt, erretten können und seine Freunde mit ihm und selbst den Oberbürgermeister von Graz, den Andreas Hüttenbrenner konnte Ich da gut heraushalten und von all Meinen Getreuen seinerzeit ist niemanden auch nur ein Haar gekrümmt worden, doch dem Robert Blum, der da nichts von Mir wußte außer den Namen und der sich deswegen nicht unter Meinen Schutz gestellt hat, den konnte und durfte Ich deswegen so nicht schützen und also ließ ihn der Graf von Windischgrätz dort standrechtlich erschießen genau so, wie es sich für einen damaligen Aufwiegler gegen die staatliche Ordnung gehört.

  15. Wer also unter euch, die ihr doch deutlich um Mich wisset und euch ebenso deutlich um Mich bemüht, sich dann doch wieder in die Welt und diesem Getümmel hinabziehen läßt, weil er unter der Wucht seiner Angst und Sorge sich wieder außerhalb Meiner väterlichen Sphäre begibt, der wird also auch alles das erleben, was dort an Kampf stattfindet. Was ist denn so eigentlich euer wichtigster Kampf, um es einmal so zu benennen? Daß ihr unbedingt bei Mir verbleibt, daß ihr treu seid, daß ihr euch nicht in die Welt mit deren Ängste und Sorge hinabziehen laßt, denn entweder bin Ich euch Gott der Allmächtige und euer Vater oder aber ihr habt real mit Mir noch überhaupt nichts zu tun, außer in euren Illusionen. Daran müßt ihr arbeiten, darum müßt ihr ringen.

  16. So, nun kommen da einige schlaue Füchse unter euch daher und sagen: Alles ganz gut, doch wieso sind dann manche Apostel und selbst ein Paulus und Petrus dort erschlagen, erhängt oder sonstwie gewaltsam ums Leben gekommen unter eben dieser damaligen Obrigkeit und auch der Täufer mußte dort seinen Kopf auf eine gewaltsame Art verlieren und die meisten Propheten wurden auch nicht alt. Nun, dazu sage Ich: Niemand von denen hätte sterben müssen, wenn er sich daran gehalten hätte, was Ich soeben gesagt habe.

  17. Die Propheten standen eh immer unter Lebensgefahr und auch Mein Schreiberling kann davon ein Lied singen und so nimmt es nicht wunder, daß sie dann irgendwann auch einmal die Nase gehörig voll hatten und sich lieber vorzeitig „umbringen“ ließen, doch nötig wäre das nicht gewesen, wie es Mein Johannes deutlich gezeigt hat. Dadurch, daß Johannes eben bis zur letzten Stunde auf Erden ausgehalten hat, obwohl auch er unter Lebensgefahr stand, dadurch ist nun auch der griechisch-orthodoxe Glaube, der letztlich von seiner Seite aus initiiert worden ist, nun auch der Beständigere, während Paulus sich dann von Nero hat ins Jenseits befördern lassen aus dem Grund, der schlicht und einfach lautet: Als Sühne für seine vorherigen Missetaten, die er dort als schlimmster Pharisäer an vielen Christen hat ausführen lassen und ihr wißt ja zumindest um die Steinigung des Stephanus, die Saulus ja nun selbst initiiert hatte. Als er sodann bekehrt wurde und zum Paulus erstand, da wußte er zwar, daß er sein Amt als Mein Apostel gut und gründlich genug ausgeführt hat, aber er wußte auch um seine vorherigen Mordtaten und somit sühnte er auf diese Weise mit seinem leiblichen Leben dafür ab und verhinderte dadurch auch noch zusätzlich, daß der Satanspriester Simon Magus dort in Rom schon eine Gegenkirche bilden konnte, denn Nero ließ auch ihn töten. Dieser Simon Magus nannte sich Petrus und von daher stammt die Mär, daß der wirkliche Petrus in Rom gewesen sei, doch das war eben dieser, sich bewußt des Namens von Petrus bedient habende Satansschüler. Auf ihn bezieht sich ja nun auch der Begriff des Simonismus, also der Kauf von Amt und Würden, worunter die katholische Kirche eh immer zu leiden hatte. Also eine der Wurzeln der katholischen Kirche bezieht sich auf diesen Magier Simon und genau dessentwegen ging Paulus ganz gefaßt und ruhig in den Tod. Paulus hatte zwar dafür gesorgt, daß diese faule Wurzel abgeschlagen wurde, doch etliche Reste blieben noch immer und sind bis heute intakt.

  18. Und Petrus, nun der war ja in Meinen Diensten immerhin alt genug geworden und als er sodann in der Nähe von Bagdad weilte, wo noch Tausende von schlimmsten Satanspriestern ihr Unwesen trieben, da ließ er es zu, daß sie ihn in eine Falle lockten und erschlugen. Die Folge davon war, Petrus wurde von seinem beschwerlichen Dasein hier auf Erden erlöst und all diese Priester wurden von dem erzürnten König ebenfalls aus dem irdischen Leben befördert und somit war das ganze Land durch des Petrus Opfergang erlöst.

  19. Niemand von Meinen Kindern jedoch, die sich deutlich an Mich halten und Mich lieben und vor der Welt bekennen, müssen gewaltsam sterben oder sonstwie dahinschmachten und Mein Raphael, also der Erzengel dort, hat ja selbst des Petrus Gefängnis seinerzeit geöffnet, als er einmal so ein wenig schwach im Geiste geworden ist angesichts der Übergriffe dieser gottlosen Priesterschaft. Nun, auch Mein Schreiberling lebt ja noch, obwohl er auch schon hinreichend Grund hätte, dort aus dem irdischen Leben zu scheiden. Wenn schon er, der mit den Kundgaben doch sehr viel „gefährlicheres“ zu eurem Wohle tut als ihr alle zusammen für irgendjemanden, da ruhig und beständig ausgehalten hat und dies noch immer tut, dann muß doch wohl niemand von euch kleinen Schäflein, die bisjetzt nur immer für sich selbst geprüft worden sind, sich da unnötige Gedanken um den Zustand der Welt machen.

  20. Ich lasse halt aufräumen und das auf Meine Art und Weise und wenn dadurch den Weltmenschen gezeigt wird, daß es einen Gott und also einen Herrn gibt, warum müssen sich dann die meisten von euch noch sorgen und so tun, als hätten sie von Mir noch nie etwas gehört?

  21. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers bedeutet also ganz klar, daß der Kaiser nur das von euch verlangen kann und darf, was in seine Zuständigkeit fällt und das genau ist die von ihm geforderte Nächstenliebe oder halt Pflichtliebe über die berufliche Tätigkeit wie überhaupt die Tätigkeit der von euch zu leistenden Nächstenliebe. Doch alles was in Meine Zuständigkeit gehört und was wir ganz kurz mit dem Begriff der Seelenvergeistigung umreißen, geht ihm überhaupt nichts an. Und wenn ihr dazu einen gesunden Leib benötigt oder ihr habt Kinder, die durchaus schon gehorsam sind und die von Mir nicht nur wissen, sondern die schon eine gediegenere Vorstellung von Mir haben weil ihr Eltern es ihnen nicht nur beigebracht, sondern auch schon vorgelebt habt, dann wird doch kein solch Kindlein dort zu schaden kommen können und auch nicht die soeben Geborenen, wenn die Eltern, wie gesagt, Mich schon im Herzen erfaßt haben - und solche Eltern schon überhaupt nicht. Ob da nun geimpft werden sollte, ob da nun andere schlimme Sachen geschehen sollten wie eine angebliche Applizierung mit einem sogenannten Chip oder was auch immer. Das geht doch Meinen Kindern nichts an und deren leiblichen Kindern, Meinen Enkeln also, doch auch nichts an.

  22. Wenn da allerdings ungehorsame Enkel dabei sind oder sogar noch ungehorsame Kinder unter den Meinen, nun gut, dann wird das eine oder andere sicherlich auch schon negativ für sie ablaufen, doch deren Seele insgesamt wird dadurch keinen Schaden erleiden.

  23. Nun fragen da etliche, ob sie sich dann also zwangsimpfen oder zwangschippen lassen sollen und zeigen damit, daß sie überhaupt nichts von dem verstanden haben, was Ich hier sage. Wer tatsächlich bei Mir ist, der wird nur von Mir und Meiner Liebe geimpft, was gehen ihn denn die Ärzte oder anderes angebliches Gesundheitspersonal an, wenn Ich doch dessen Arzt und Heiland bin! Ich muß Mich doch sehr wundern, wie Meine Worte ständig von euch verdreht und falsch verstanden werden! Wer real bei Mir ist, dem geht doch das alles, was da nun vor euren Augen abläuft, überhaupt nichts mehr an! Das genau ist doch die Entrückung vor der alten Welt, die sich da nun selbst das Grabe schaufelt. Es findet soeben genau die Scheidung der Geister statt, die ihr doch schon längst gefordert habt!

  24. Wem von euch, die Mich tatsächlich lieben, ist denn überhaupt bewußt, wie oft Ich euch schon das Leben gerettet habe. Das bekommt ihr doch gar nicht mit und es wäre auch nicht gut, wenn ihr Meine Liebe und Fürsorge für euch jetzt schon erkennen könntet, wo ihr noch im Kleinkindstadium seid. Weiß denn der Säugling darum, was sein Vater dort auf der Arbeit alles auch seinetwegen auszustehen hat? Sieht das Kleinkind denn, wie der Vater dort oftmals gefährliche Arbeiten zu seinem Wohl verrichtet, damit der Unterhalt der Familie gewährleistet ist. Na, versteht ihr nun, in welch einer Situation ihr euch befindet? Doch um irgendwelche politischen Irrungen und Merkwürdigkeiten, die der Weltmenschen wegen sein müssen, da sorgt ihr euch und tut so, als wenn ihr noch ganz zu ihnen gehören würdet.

  25. Also noch einmal ganz klipp und klar gesagt: Die Obrigkeit, die Mich bekennt und eine effektive Nächstenliebe vorlebt, ist eindeutig von Mir gesetzt und solch eine Obrigkeit erhalten jene Völker, die selbst im Herzen so gesinnt sind. Eine Obrigkeit hingegen, die nichts von Mir wissen will, die aber dennoch auf die Nächstenliebe ihrer Bevölkerung große Stücke hält, die belasse Ich freilich ebenso im Amt, denn sie dient Mir auf geheime, die Völker erziehende Weise. Eine Obrigkeit hingegen, die sogar auch den Strang nicht nur der Gottesliebe, sondern sogar der Nächstenliebe ausmerzt, wie jetzt unter all diesen Agla-Regimen, die wird von Mir auf eine ganz effektive Weise, wenn auch den Weltmenschen unbekannt, aus dem Amt getrieben.

  26. Ihr hättet allerdings, durch eine weit bessere geistige Entwicklung als wie dies bei euch der Fall ist, euch schon so weit in eurer Seele vergeistigen können, so daß Ich solch völlig unfähige und nur Luzifer dienende Obrigkeit schon längst aus dem Regierungsamt geprügelt hätte und zwar deswegen, weil ihr in der Summe eurer Geistkraft dann das Zünglein an der Waage wäret und die qualitative Mehrheit des Volkes bildet. Im Prinzip reichen dafür auch schon diese zwei Gerechten, also vollkommen geistig Wiedergeborenen aus, und solche Agla- und Hanselregierungen würden ihres Amtes enthoben werden. Doch weil auch ihr noch immer diese mehr lauen und trägen Gesellen seid und mehrheitlich bleiben wollt, so muß Ich eben härtere Bandagen wählen, sozusagen extra auch euretwegen, damit ihr endlich einmal zur Besinnung kommt. Es sind ja bis jetzt nur sehr wenige, die da aus ihrer Luzifers-Träumerei aufgewacht sind und die sich nun der bitteren Wahrheit stellen die da lautet: Diese eure Obrigkeit habt ihr euch selbst erarbeitet und wollt ihr eine bessere haben, so müßt ihr euch im Zuge einer besseren Nächstenliebe eben darum bemühen, Mir noch näher zu kommen.

  27. Das einmal soweit dazu, damit ihr nicht den Unsinn des Gegners glaubt, Ich würde eine jede Obrigkeit legitimieren. Eine Obrigkeit, die sogar die Nächstenliebe verbietet ist eindeutig nicht mehr von Mir aus legitimiert und damit verliert sie Amt und Würden.

  28. Amen. Eigentlich hätte euch das klarsein müssen. Amen.