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Kleiner Hinweis bezüglich des Monats Mai

Sonntag, der 2. Mai 2021 – 7:45 Uhr – tagsüber 16° M

Kleiner Hinweis bezüglich des Monats Mai

  1. Nicht wundern Meine Kinder, wie schlimm es momentan hier auf der Erde zugeht, sondern denkt euch, ihr werdet eben auf Herz und Nieren geprüft damit ihr auch bemerkt, wo es bei euch noch fehlt um für Meine Himmel tauglich zu sein. Wer nur wenig auszustehen hat, der wird auch nicht den obersten Meiner Himmel erreichen können und deswegen können jene unter euch, die dort mit ihrer Liebe direkt auf Mich zielen auch ein größeres Maß an Demut und Selbstverleugnung aufbringen.

  2. Da betrachtet einmal euren gestrigen Tag, der hier in Deutschland schon zur festen Institution geworden ist, denn ein jeder verbindet mit dem 1. Mai etwas Positives und dieser Monat wird begrüßt, wie sonst kaum einer. Begriffe wie Wonne-Monat, Sonne-Monat oder Frühlingsmonat zeichnen den Mai aus und heben ihn aus dem Kreise der Monate besonders hervor.

  3. Nun, die Menschen fühlen, daß es mit diesem Monat etwas auf sich hat, doch genau sagen woran das liegt, das können sie nicht. Was zeichnet den Mai also besonders aus und hebt ihn aus dem Kreise seiner Kollegen heraus? Wie etliche unter euch schon wissen, beginnt am 15. Mai der Segensstrom von oben, der von den Bergen herab bis in die tiefsten Täler träufelt und das Gemüt der Menschen heiter und friedlich stimmt. Diese Periode dauert einen Monat und geht Mitte Juni zuende und sie wiederholt sich allerdings von der zweiten Septemberhälfte bis zur ersten Oktoberhälfte, weswegen sich auch dort diese gewissen Hochgefühle einstellen.

  4. Doch Mitte Mai beginnt diese Hochzeit des Frühlings und das hebt gerade nach der etwas dunkleren Winterszeit die Herzen an und stimmt sie frohgemut. Deswegen auch ist es Tradition, den ersten Mai zu begrüßen und das hat allerdings nichts damit zu tun, daß dort diese gewissen üblichen Geheimbünde diesen Tag für sich verbuchen weil sie glauben, mit ihrem 1. Mai dort ein Fanal für den Kampf um die Freiheit errungen zu haben oder einen Tag für die Arbeit oder einen sonstigen Unsinn, sondern hier bezieht es sich im tiefinneren Fühlen auf den Beginn dieser Segenszeit für die Natur, denn auch die Tage davor unterliegen schon einer gewissen Vorbereitung, einem gewissen Einfluß und genau das fühlt der etwas aufgeweckte und reifere Mensch.

  5. Doch was bedeutet das, wenn dort eine kleine Clique wurzelloser Menschen, die gegenwärtig von der Oberherrschaft über die Menschheit träumt, eben genau solche fröhlichen, frohgemuten Gefühle wahrnimmt und deswegen um die Gefahr weiß, daß gerade solche Gefühle den Druck ihrer Herrschaft mildern und ihn letztlich ganz entweichen lassen, so wie wenn beispielsweise von einem sich auf dem Herd befindlichen Kessel der Deckel abgenommen wird, so daß der Druck entweichen kann? Nun, es versteht sich, daß sie genau diese den Menschen beseligenden Mai-Gefühle aufgrund des Segensstroms fürchten und nur deswegen haben sie den Mai unter allen möglichen oder auch unmöglichen Begriffen eingemauert, ihn dahingehend gewissermaßen für ihre eigenen Ziele zubetoniert und nur darum sprechen solche gottlosen Kreise vom 1. Mai, von ihrem 1. Mai ohne zu begreifen, daß sich weder die Zeit und schon gar nicht irgendein Monat da nach ihnen richtet.

  6. Der Segensstrom von oben fließt unabhängig davon, ob sie den 1. Mai als Tag der Arbeit deklarieren oder sonstwas völlig unsinniges daraus machen. Also ist es bei euch in Deutschland, wie schon gesagt, ein fester Brauch diesen ersten Tag im Mai gebührend zu feiern und da gibt es von alters her viele Möglichkeiten dazu ihn vor allem singend zu begrüßen. Ihr habt da ja nun ein sehr bekanntes Lied, welches genau das auch deutlich ausdrückt: Der Mai ist gekommen!

  7. Unter diesem Blickwinkel, daß genau diese den Menschen beseligenden Gefühle mit allen Mitteln unbedingt von Seiten der Wurzellosen ausgeschaltet werden müssen, solltet ihr einmal all den Unfug betrachten, der da gegenwärtig leider schon erdweit auf euch zukommt. Wie sieht das denn nun ganz konkret aus, um einmal die Situation vom Schreiberling und seiner Schwester zu beleuchten, die freilich am gestrigen Tag musizierend unterwegs gewesen sind.

  8. Gut, das Wetter ließ es zu, denn Ich bin der Herr darüber und also sind die zwei mit ihrer Handkarre und den Instrumenten losgezogen um mit ihrer fröhlichen Musik die Herzen für den Mai zuzubereiten. Aber die Häuser blieben weitgehend verschlossen und einige fühlten sich gestört, ein Nachbar hatte keine Zeit und mußte unbedingt wegfahren, andere grüßten und bewegten sich dann auch weg, doch zwei Kinderchen ließen sich davon beeindrucken und es kam zu einem Gespräch mit der gutmütigen Großmutter und später tauchte noch der ein oder andere auf, der örtliche Verbandschef der Dorfmusiker erzählte beispielsweise, daß sie seit 1,5 Jahren nicht mehr mit ihrer Gruppe musizieren und noch nicht einmal üben konnten und die Gefahr besteht, daß diese Gemeinschaft, wie so viele andere auch, auseinanderbricht.

  9. Ein anderer, diesmal berufsmäßiger Musiker zeigte ihnen die kalte Schulter und fühlte sich von ihrer Musik sogar bedroht und packte schleunigst sein Instrument zusammen, als Meine zwei Musiker dort fröhlich ankamen. Da war also jemand, der auch den 1. Mai begrüßte, doch eben auf seine typisch auf den Mammon ausgerichtete Lob und Ehre hudelnde Heuchelei und der damit auch sein Herz gegenüber den später auftretenden Segensstrom deutlich verschlossen hat. Hieran könnt ihr erkennen, daß wo immer ihr in Meinem Namen unterwegs seid, der Gegner auch nicht weit entfernt ist. Doch diesmal wurde er auch musikalisch bezwungen, denn Meine Musiker spielten einige Meter weiter fröhlich auf, laut und fröhlich genug, so daß sich der Gegner geschlagen gab und sich verzog.

  10. Die üblichen Fahnen an den Häusern waren verschwunden, mit denen hier im Ort der Mai sonst begrüßt wurde, die Fröhlichkeit insgesamt war ebenfalls nicht mehr vorhanden. Also war schon zuvor alles durch diese Scheinpandemie wie unter einer grauen Decke verhüllt, so daß das Gefühl der Menschen kaum noch erreicht werden konnte.

  11. Ein junger Mensch, noch mehr jugendlich, wurde allerdings von der Musik berührt und trat aus dem Haus, doch wußte er nicht was er machen sollte und zog unschlüssig vorbei und später traf er wieder auf Meine Musiker. Er ließ sich in ein Gespräch ein, half dann sogar bei der Aufnahme und freute sich deutlich über diese Tätigkeit und er strahlte sichtbar und nahm gerne eine Musik CD in Empfang. Bei diesem jungen Menschen, der von dieser so wichtigen Volksmusik bisher nichts vernommen hatte und ihr eigentlich ablehnend gegenüberstand, so wie dies leider nur allzuoft der Fall ist, war das Eis nun gebrochen.

  12. Andere unwichtige Menschen traten zwar auch noch auf, doch gingen sie achtlos ihrer Wege und sie blieben unberührt wie u.a. ein Weib mit einem kleinen Hund an der Leine. Solche waren zusehr mit sich befaßt und deswegen der höheren Gefühle nicht mehr fähig.

  13. Ganz am Schluß dieser musikalischen Wanderung durch das Viertel kam noch ein junges Ehepaar vorbei, die nach einem Baugrundstück Ausschau hielten, die also auf der Suche nach dem neuen Land waren. In dem Gespräch wies Mein Schreiberling darauf hin, daß sie noch ein wenig warten sollten, denn es würden in Zukunft genügend ältere Menschen an der Impfung versterben und dann würden die Häuser wieder frei und stünden zum Verkauf an.

  14. Soweit so gut – und dieser musikalische Wanderzug war durchaus erhellend, und im Kleinen auch fruchtbar.

  15. Doch was Meine zwei Musiker nicht wußten war der Umstand, daß später einige deutliche Vorwürfe zu hören bekamen, weil sie die Musik angehört und sogar CDs angenommen hatten so wie der Jugendliche, der später beim Filmen aushalf und auch selbst dabei aus dem Dunkel seiner Existenz in das Licht getreten ist. Denn später, als es wieder dunkel geworden war, zog diese Dunkelheit, die da kurzzeitig durch die Musik aufgebrochen wurde, wieder in ihr Herz zurück.

  16. Auch diese Musik Meiner Musiker ist wie ein kleiner Segensstrom, der jenen Herzen guttut, die da noch irgendwie geistig zu erreichen sind und selbst jene, die da auch deutlich erreicht worden sind, haben dann später darum zu ringen, sich dieses Gut nicht mehr stehlen zu lassen, denn das Gift und die giftigen Dämpfe der Welt haben sie doch schon zu sehr benebelt und im Herzen betäubt.

  17. Das, was Meine zwei Musiker zum 1. Mai erlebt haben, ist genau jenes, was auch ein jeder für sich erlebt, der sich mit Meinen Offenbarungen befaßt. Auch er muß stets darum ringen, sein Herz sauber zu halten, er muß das Weltgift unbedingt meiden und versuchen, sich Meinem Segensstrom, den Gnadenstrom, erreichbar zu machen, denn Ich sende Meinen Segen nicht nur zu einem bestimmten Datum, sondern kontinuierlich, sofern sich jemand auch kontinuierlich darum bemüht.

  18. Jemand, der geistig tätig ist, der muß auch deutlich genug an Meinen Gnadenstrom angeschlossen sein, denn sonst wird er ihn nicht halten können und es wird die Menschen dann selbst mürbe machen und sie resignieren daraufhin. Meine zwei Musiker müssen nicht mehr darum kämpfen um den Gnadenstrom für sich zu halten, denn das haben sie schon längst vermocht, doch ein jeder, der mit ihrer Musik oder mit den Kundgaben oder überhaupt mit Meinen Offenbarungen zu tun hat, der muß darum ringen, sie für sich selbst zu beleben bis sie sodann lebendig in ihnen auferstehen.

  19. Jeder, der auf eine Zeit entweder musikalisch oder im Wort für das geistige Gut empfangsbereit ist, muß dies dann später umgehend bestätigen und er wird sich seine diesbezüglichen Prüfungen dahingehend auch gefallenlassen müssen, denn sonst lernt er es nicht, das zu behalten, was er da in Meiner Liebe empfangen hat. Ist die Welt doch wieder stärker, so wird solch jemand Mein geistiges Gut verlieren und seine Seele wird trauern und er wird sich vehement in die Arme der Welt schmeißen um sich dort zu trösten von seinem Verrat an seine Liebe, an seinen Geist und überhaupt am ewigen Leben.

  20. Also wird auch der Jüngling ebenso wie die anderen, die da kurzzeitig erreichbar waren, sich dieser Prüfung stellen müssen und in einem weit höheren Maßstab gilt das für einen jeden von euch.

  21. Beachtet Mein Wort zum ersten Mai, denn für etliche unter euch beginnt demnächst der Segensstrom.

  22. Amen. Amen. Amen.