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Ein Schutzschild der Liebe

Donnerstag, der 12. November 2020 – Mittag 12 Uhr – tagsüber 12° M

Ein Schutzschild der Liebe

  1. Kinderherzen sollen fröhlich sein und zum Fröhlichsein gehören auch die entsprechenden Lieder und wer weiß es nicht von euch, daß sich in fröhlicher Atmosphäre ganz wie von selbst dort die gewissen Weisen einfinden, welche solche Menschen dann leise vor sich hinsummen oder, wenn sie in Gemeinschaft mit anderen sind, dann auch schon laut vortragen. Die Fröhlichkeit ergreift das Herz auch jener Menschen, die dafür noch empfänglich sind, weil sie ihr Gewissen eben noch nicht betäubt oder getötet haben.

  2. Wer weiß es nicht von euch, daß zum wahren Christentum deswegen auch diese christlichen Lieder gehören, Kirchenlieder, wie ihr sie nennt, doch damit allein hat es eigentlich nichts zu tun, denn ein fröhliches Herz bedarf dort sicherlich nicht eurer Kirchenlieder, aber die Kirchenlieder bedürfen eben ausgeglichener und christlicher Menschen. Doch auch Menschen, die sich in der Drangsal befinden und sich sodann ihrer kirchlichen Lieder erinnern, können durch diese Lieder wieder in die Kraft des Glaubens gelangen eben durch die von solch einer Kirchengemeinschaft gelebte Glaubensgemeinschaft.

  3. Wer weiß es nicht von euch, daß gerade in Zeiten der Drangsal sich die Menschen wieder vermehrt dem Gottesdienst zuwenden, um dort auch über diese Glaubenslieder innerlich gestärkt und getröstet zu werden und ebenso ist euch bekannt, daß auch Meine Engel dort andächtig Lob- und Preislieder Mir zu Ehren singen. Somit sind wir auch schon bei der Andacht angelangt und die Andacht bedeutet, daß sich gläubige Menschen andächtig, also hingebungsvoll Meiner erinnern um somit gerade auch mit diesen andächtigen Liedern sich dort gewissermaßen in Mein Leben einfühlen.

  4. Ob das nun diese Leidenslieder sind, welche Meine Kreuzigung thematisieren so wie: O Haupt voll Blut und Wunden; ob das nun jene Lieder sind die Meine Geburt besingen wie: Ich steh an Deiner Krippe, ob das nun Lieder sind, die von der Freude bekunden, daß Ich, ihr Jesus, dort für sie lebe; Jesus, Meine Freude; ob das nun jene Auferstehungslieder sind, wo sich der Gläubige fest an Mich hält wie: So nimm denn meine Hände; ob das nun diese allgemeinen Gotteslieder sind wie: Großer Gott, wir loben dich oder auch „Ich bete an die Macht der Liebe“ - überall wird gerade auch über solch einen andächtigen Gesang eine Glaubenskraft generiert, welche fühlbar auf diese Menschen einströmt. So soll es sein!

  5. Fröhlichkeit und Andacht sind der Schlüssel eines jeden Gläubigen, wenn er sich in den Liedern an Mich wendet, denn nur ein fröhliches Herz ist rein und steht somit in der kindlichen Liebe zu Mir, dem allmächtigen Vater und nur jemand, der dort in der nötigen Andacht steht, verfügt auch über diese Hingabe, Mich in sein Leben miteinzubeziehen. Die Fröhlichkeit des Kindes, welches oftmals noch nicht über diese nötige Andacht verfügt, resultiert jedoch aus seinem reinen Herzen und somit ist Mir damit auch Genüge getan, denn Ich verlange nicht von den Kleinsten dort ein andächtiges Herz, jedenfalls nicht so, wie von einem Erwachsenen, der ja nun deutlich in einer anderen Position weltlich, aber auch geistig steht.

  6. Die Fröhlichkeit des Kindes wird auch mehr über dessen Kinderlieder und etwas später auch über jene Volkslieder ausgedrückt, bei welchen dessen Eltern und Verwandten und verstecktermaßen auch Ich mehr oder weniger deutlich angesprochen bin. Somit sind diese Kinder- und Volkslieder auch schon die Wurzeln der Musik, sie sind das zarte Pflänzchen, welches es zu hegen und pflegen gilt, denn nur aus diesem Fundus einer fröhlichen Kindheit und Jugendzeit ergibt sich daraufhin eine erfolgreiche Erwachsenenzeit. Freilich wird in dieser frühen Phase der kindlichen Musik dann auch schon die mehr kirchlich orientierte, deutlich auf Mich Bezug habende Musik implementiert, so daß die vorher noch mehr undifferenzierten kindlichen als auch jugendlichen Lieder dann sehr deutlich auf Mich hin fokussieren. Doch niemand überspringe die kindlichen als auch jugendlichen Lieder hier durch die Volksmusik vorgebildet, und betätige sich dort in der Welt jener Lieder, welche die Erwachsenen heutzutage hören, denn dann hat er seine Wurzel gekappt oder sie erst gar nicht gebildet oder sie sind faulig geworden und somit wird er später auch in dieser musikalischen Richtung nicht mehr bestehen. Er wird ein Opfer des Gegners werden! Das geschieht gerade gegenwärtig vielen, sogenannten Künstlern, die sehr leicht vom Gegner vereinnahmt werden konnten, eben weil sie keine hinreichenden musikalischen Wurzeln gebildet haben.

  7. Deswegen erlebt ihr auf Erden genau dieses Drama, daß nun beinahe die meisten dieser Musiker sehr leicht vom Gegner vereinnahmt werden konnten und selbst die alten und ehrwürdigen Kirchenlieder werden nicht mehr in der richtigen Andacht gesungen und die Musik hat sich dahingehend auch schon ziemlich verflacht und oftmals erinnern diese Jubelarien der heutigen Orgelmusik mehr an die Jazz-Musik, so daß insgesamt bemerkt werden muß, daß auch diese einstmals christliche Musik so gut wie tot ist! Wer aus dem Geist heraus die heutigen, angeblich christlichen Musiker anhört, der bekommt auch nur einen Schreck, denn er sieht und hört überall nur noch diese typischen Nervenäther-Aglas und Hansel und deren Gesänge haben deswegen auch nichts mehr mit der richtigen Musik zu tun!

  8. Wer nämlich kaum diese kindlichen oder auch volkstümlichen Lieder kennt, und hier meine Ich ausschließlich jene aus der Christenheit, der wird auch später mit den weiterführenden Gottesliedern kaum etwas anzufangen wissen und mit dem höchsten Liedgut, den von euch so genannten „Jesusliedern“ erst recht nicht. Und genau darauf zielt der Gegner gegenwärtig auf Erden in dieser finstersten Zeit seit Anbeginn ab. Er zerstört schon diese frühkindliche Musik, bei welcher noch deutlich auf die Eltern hingewiesen wird damit er etwas später dann auch die christlichen Lieder insgesamt verteufeln kann und von einer Glaubensgemeinschaft, wie sie jahrtausendelang bestand, ist heute kaum noch etwas auszumachen, doch dafür bestehen nun allerorten die Musik-Zirkel Satans, die mit dessen Musik die Herzen seiner Anhänger nicht nur besudeln, sondern die dadurch auch deren Gewissen töten.

  9. Deswegen habe Ich es auch gewollt, daß Meine zwei Musiker hier nicht nur mit der klassischen Musik, sondern vor allem mit den Kinderliedern sowie auch den Volksliedern beginnen um für jene, die Mich liebhaben, auch diesen Reinigungsprozeß ihrer meist noch ziemlich besessenen Seelchen zu initiieren und darum wies Ich auch darauf hin, daß für jemanden, der mit dieser Musik nichts mehr anzufangen weiß, dann eigentlich auch schon der Zug abgefahren ist, denn deren Herzen sind nicht mehr zu erreichen. Wo erst einmal das Gewissen so gut wie tot ist, da hilft auch keine auf Mich Bezug nehmende Musik mehr. Doch weil bei vielen von euch das Gewissen nicht bleibend tot, sondern eigentlich nur sehr stark betäubt gewesen ist, eben auch durch den übermäßigen Nervenäthergenuß generell, aber auch über diese heutige Satansmusik, deswegen solltet auch ihr einen Lernprozeß erleben und solltet an euch feststellen, ob ihr nun wenigstens schon wieder von Meiner Liebe erreicht werden könnt.

  10. Viele unter euch waren diesbezüglich auch schon so gut wie tot, denn sie konnten dieser Volksmusik nichts mehr abgewinnen und haben sich dann eben mit dem Hinweis auf die Schlagermusik, die Unterhaltungsmusik, die Rock-Musik, die Jazz-Musik, Gospel-Musik etc. weggestohlen oder haben auch die Klassische Musik mißbraucht, denn nicht alles was heutzutage Klassik heißt hat mit Mir zu tun. Nun, wenn jemand so handelt, dann kann er sicherlich nicht soweit gereinigt werden, damit nun dort auch wieder ein kindliches und reines Herz bei solchen gedeiht und Ich mußte Mir für solche also wieder die gewissen Kreuzlein einfallen lassen.

  11. Welche Eltern oder auch Großeltern nicht ihrer Kinder oder Enkelkinder zuliebe in der Lage sind, sich mit dieser kindlichen Musik zu befassen und denen sie sogar ein Gräuel ist, die sind auch Mir ein Gräuel und zu denen sage Ich, was Ich stets zu Luzifers Kinder sage: Hebet euch hinweg, denn Ich kenne euch nicht!

  12. Das erst einmal zu dieser Volksmusik, die Ich Meiner Tochter zwecks eurer Genesung gegeben habe, denn nur ein reines Herzlein ist in der Lage, solch eine reine Musik für die Allgemeinheit umzusetzen, doch wer dieser Musik flieht, der flieht letztlich auch vor Mir und hat im besten Fall diese unwirklich träumerische Beziehung zu Mir, wie er sie auch zu seiner höchst illusorischen Schlagermusik hat, denn genau dort stellen sich für das Weib und solche ziemlich weibisch gewordenen Hansel diese durch den Nervenäthermißbrauch einstellenden Traumwelten und sonstige Lebenslügen ein. Also beginnt schon mit dieser so benannten Schlagermusik die Wegbewegung aus der Realität und letztlich von Mir!

  13. Nun kommen wir noch kurz auf die Instrumente zu sprechen, was Ich zwar schon getan habe, doch eurer Vergeßlichkeit in solchen Dingen wegen, eben immer wiederholen muß, damit es dann doch noch einmal haften bleibt.

  14. Ich werde doch sicherlich keine Instrumente für das zarte kindliche Gemüt empfehlen, die dort wie mit Äxten auf sie einschlägt, sondern es müssen zarte und feine Töne einer Mundharmonika, einer sanften Flöte oder besser noch, dann eben einer Handharmonika sein, denn nur bei dieser sind die zwei Seiten, welche für die Eltern stehen, gut ausgebildet. Nocheinmal: Ich meine damit keine Instrumente, die dort mit ihren Totschlagbässen auf das kindliche Gemüt einprügeln, so wie das heute z.B. bei den meisten Akkordeons Gang und Gäbe ist. Eine Mundharmonika, aber auch ein Flöte stehen dem kleinen Kindchen gut an und mit einer Trommel oder einem Steirer Akkordeon ist es sicherlich nicht gut beraten. Dem Jugendlichen ist jedoch zu einer Handharmonika zu raten, denn hier kommen, wie eben mehrfach betont, auch wieder beide Seiten zum Einsatz, nämlich: Einmal die väterliche Melodie, also die Diskantseite und zweitens die mütterliche Seite, nämlich die Begleitung, die hier in dem Baßspiel vorliegt. Der Vater sagt also an, wo der Ton langgeht und die Mutter hat zu folgen.

  15. Es ist sehr wichtig für die Kinder und Jugendlichen, daß sie diese Ausrichtung auf diese zwei Seiten auch in der Musik lernen, denn das dient vorzugsweise der Gemütsbildung. Wer in jungen Jahren schon eine Handharmonika zu spielen versteht, der wird es eh sehr viel leichter im Leben haben als wenn er beispielsweise mit einer Gitarre oder einen Keyboard angefangen hätte. Warum jedoch? Nun, Ich habe es an sich schon gesagt, denn die Gitarre ist ein effektives Instrument, mit welchem der Musiker dort schon gut den Nervenäther abgreifen kann und das Klavier, die Orgel haben den Nachteil, daß sie dort nicht transportabel sind und auch sie fordern zu viel Aufmerksamkeit und sind deswegen für das Kind nicht geeignet. Dann, wenn der Jugendliche den Übergang von der mütterlichen in die väterliche Sphäre erlebt, sollte er auch ein Instrument erlernen, welches diese zwei Seiten auch schon gut demonstriert und hier ist die Handharmonika die erste Wahl. Die Gitarre hingegen kann nicht so gut die zwei Seiten von Vater und Mutter darstellen, denn entweder werden die Akkorde gespielt oder die Melodie. Es ist dort also sehr schwierig beide Seiten in Einklang zu bringen und es erfordert schon eine gewisse Kenntnis, das dann doch irgendwie hinzubekommen. Bei der Gitarre ist diese Harmonie zwischen der Melodie und dem Akkord deswegen so nicht gegeben, doch bei dem Knopfakkordeon schon. Demzufolge ist die kleine Handorgel, also die Handharmonika, die weitaus bessere Wahl um die Bescheidenheit und überhaupt die Gesangesfreude in Hinblick auf die Gemeinsamkeit zu fördern, wohingegen das Klaviergeklimpere letztlich auch nur geisttötend ist. Doch wer da auf große Bewunderung Wert legt und sich gerne im Mittelpunkt suhlt, der mag auch mit einem Klavier prunken, doch gerne sehe Ich das nicht, denn alle diese Flügel, Konzertpianos, Klaviere, etc. sind die Instrumente Luzifers.

  16. Erwachsene können freilich mit einer Gitarre oder solchen Instrumenten spielen, doch für Kinderherzen ist es nicht tauglich!

  17. Die Handharmonika ist jedoch kein Prunkstück und macht optisch viel weniger her als die Gitarre und somit spricht sie auch mehr die Demut an, also etwas, was Ich eh immer gerne möchte. Wenn man sich heutzutage typische Volksmusiker anschaut, so wird man dort deswegen auch keine Handharmonika finden, sondern eben die besagten Piano-Akkordeons, die Steirer und noch selten die chromatischen Knopfakkordeons und genauso unharmonisch und eben nicht mehr volksnah ist deren Musik, die mit der wahren Volksmusik eh nichts mehr am Hut hat. Deren Volksmusik ist mehr ein Gemantsche von Schlagermusik mit der üblichen Totschlagsbegleitung in Form dieser emanzipierten Bässe, wo nichts liebliches mehr herausschaut. Doch ist das auch wieder verständlich, wenn ihr bedenkt, daß eben die Aglas mit ihren Hanseln sich auch dort zuhauf tummeln und somit zeigt deren Musik deutlich, wie sie innerlich gestrickt sind.

  18. Mit den diatonischen Handharmonikas besteht, wie gesagt, eine größte Einheit zwischen Mann und Frau, zwischen den Eltern also, und das Weib kann sich hier auch leicht dem Manne fügen, denn die Bässe sind relativ gemäßigt und nicht von ungefähr lautet der Name für dieses Instrument „Handharmonika“, womit auch schon diese Harmonie zwischen beiden angesprochen ist. Hoffentlich versteht ihr, warum diese Harmonie nicht nur für die kindliche Seele gilt und vielleicht ist euch dahingehend nun auch ein Licht aufgegangen, warum heutzutage kaum jemand in der Lage ist solch ein Instrument zu spielen oder es überhaupt erlernen zu wollen. Wie wollen auch innerlich zerrissene Menschen, die da allezeit Höflinge der luziferischen Musiken sind, sich dem bescheidenen und harmonischen Instrument zuwenden, wenn sie dafür gewissermaßen von Luzifer und deren Anhang mit Mißachtung bestraft werden. Luzifer und sein Anfang hassen diese Instrumente und er haßt sicherlich auch die christliche Musik in deren Ausprägungen wie diese Kindermusik, diese Volksmusik, sowie die Kirchenmusik.

  19. Meine zwei Musiker kennen das zur Genüge und können viele der angeblichen Geistesgeschwister schon auf einen Blick durchschauen und das nur, wenn sie dort einmal ihre Musik vorspielen und deswegen wiederhole Ich nun, was Ich schon des öfteren gesagt habe: Wer mit dieser kindlichen Musik nichts anzufangen weiß, mit dem kann auch Ich nichts anfangen!

  20. Wer von jenen, die dort die Handharmonika spielen, nicht im richtigen Sinne mit seinem Ehegefährten harmonisch zusammen lebt, der wird auch kaum diese Einheit im Spiel hinbekommen und dann fließt diese Musik nicht mehr richtig oder, wie oft zu beobachten, funktioniert das Baßspiel kaum oder gar nicht und die kräftige Einheit, wie sie dort beispielsweise bei Meinen zwei Musikern gut zu hören ist, gibt es dort nicht.

  21. Wenn jedoch alles ordnungsgemäß verläuft und die Kinder und Jugendlichen dahingehend gut erzogen wurden mit dem Resultat, des noch ziemlich reinen Herzens, dann werden solche Menschen dann als Erwachsener sicherlich keine Probleme mit der wahren christlichen Musik haben und sie werden deswegen auch stärkere Glaubensmenschen sein, als normalhin üblich.

  22. Warum ist das so? Nun, schon diese Kinderliedchen von Hänschenklein, Fuchs du hast die Ganz gestohlen, Alle meine Entchen, Hoppe hoppe Reiter, Kommt ein Vogel geflogen, usw. stärken und reinigen das Herz, denn es kommt ja über die Stimme ihrer Eltern, und hier meist der Mutter, schon ein gehöriges Maß an Liebe auf die Kleinen zu, allein nur durch den Gesang vermittelt. Hierbei braucht es keine Instrumente. Diese Liebe, welche in der mütterlichen Stimme schwingt, stärkt natürlicherweise das kindliche Gemüt. Später, beim Jugendlichen, wenn dann zumeist auch ein Instrument hinzutritt um die Stimme zu unterstützen, wird dort in der väterlichen Sphäre schon sehr viel mehr an Kraft und Kompetenz erstritten.

  23. Gerade in dieser schwierigen Zeit der Ich-Findung im Alter zwischen 10-16 Jahren ist es sehr wichtig, daß das kindliche Herz auch wieder einen allumfassenden Schutz vor den bösen Mächten der Finsternis innehat, denn wenn es sich zu früh nach Außen wendet, wird es, sofern es dort nicht genügend geschützt ist, dann diesen Mächten erliegen und seht, genau das ist heutzutage auf Erden der Fall. Die Volksmusik und überhaupt die christliche Musik und eben auch mit diesem Instrument vorgetragen, ist deswegen ein sehr guter Schutzschirm gegenüber diesen dunklen Mächten. Ihr kennt ja auch das Lied: Von guten Mächten wunderbar geborgen!“

  24. Meine Musiker hier wissen es schon von kleinauf, daß diese Musik den Glauben stärkt und damit auch ein Schutzschild darstellt. Aber nun, im Alter des gereiften Menschen, ist es zu dieser finstersten Zeit noch sehr viel wichtiger, sich da musikalisch in der richtigen Weise zu betätigen, denn diese dunklen Mächte laufen gegenwärtig Sturm und wohl demjenigen, der dort diesen Schutzschirm für sich und die seinen errichten konnte. Bei gewissen Jesus-Liedern brandet die Hölle auf und läuft da einen gewaltigen Sturm, denn die Hölle haßt, wie schon gesagt, solche Musik und deswegen wird sie gegenwärtig auf Erden auch kaum noch gespielt und auf den sogenannten Internetplattformen, wird gerade diese Musik extrem behindert und zensiert. Doch habe Ich eben Meine zwei Musiker hier schon gut gegenüber der Hölle abgehärtet und somit spielen sie einfach weiter und die Hölle muß schweigen!

  25. Wer oder wessen Gefährte diese Musik jedoch nicht mag und diesen Instrumenten nichts abgewinnen kann, der gleicht demjenigen, der von Mir nicht angenommen wird. Beachtet das unbedingt und betet darum, daß Ich solch einen Gefährten noch rechtzeitig aus seiner Hölle entreißen werde, in welcher er sich schon gut eingelebt hat!

  26. Das ist ja leider auch das Problem bei all jenen, die da nun auf die Straße gehen und glauben, mit ihren Demonstrationen könnten sie die Welt zu ihren Gunsten verändern. Nun, das hat noch niemals funktioniert, doch dient es eben der Entscheidungsfindung und wenn Ich dort bei vielen ein gläubiges und liebevolles Herz sehe, dann erst kann Ich eingreifen und die Bedingungen zu deren Gunsten ändern. Doch viel eher und leichter ginge dies, wenn sie dort beispielsweise christliche Lieder singen würden, mit einer wahren Andacht, versteht sich, denn sonst hat es auch keinen Wert. Ich werde auf jeden Fall auch solche Demonstranten vor den Schlägertrupps der Polizei schützen, wenn sie sich zu Mir bekennen und selbst, wenn sie das nur mit einem andächtigen Lied, Mir zur Ehre, ausdrücken. Wer Mich wahrlich liebhat, der wird auch auf der Straße nicht unter den Stiefeln der Herrschenden zertreten werden! Denn gerade auch in der christlichen Musik und hier besonders in den innigen „Jesus-Liedern“ wird von den Sängern ein Bekenntnis zu Mir abgegeben, was sicherlich auch Mein Herz erreicht. Solche stehen sodann unter Meinem Schutz. Amen.

  27. Versteht unbedingt, daß diese Musik, die Ich euch durch Meine zwei Musiker dort präsentiere, auch ein Schutzschirm für euch ist. Eure Kirchen sind ja beinahe schon allgemein entweiht worden durch die Besessenheit der Priester und ihren Gläubigen, die sich ja selbst schon zu Aglas und Hanseln gestaltet haben, obwohl es hin und wieder auch dort noch lobenswerte Ausnahmen gibt. Doch insgesamt ist der Gegner dort schon gut vertreten und die Gläubigen haben sich blenden lassen vom Juden in sich, der sie deswegen auch leicht von Außen her betören konnte.

  28. Amen.Dies einmal ein Hinweis, wie Ich auch durch die Musik Meine Kinder schütze. Beachtet das! Amen.