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Die typische Trägheit des Mannes

Montag, der 10. August 2020 abends 21:15 Uhr tagsüber 35° M

Die typische Trägheit des Mannes

  1. Dieses Thema befaßt sich vorwiegend mit der Trägheit des Mannes, doch ist davon allerdings auch das Weiblein betroffen, wenn es sich, wie üblich, mal wieder mehr als ihr guttut mit ihrer Zunge befaßt, denn durch des Weibleins lockere Brust versucht sie stets, sich mit ihrer Zunge zu verfestigen, was jedoch nur im Schweigen, sowie in dem ihr auferlegten Liebesdienst gelingt, doch durch das leere Wetzen ihrer Zunge nimmer.

  2. Doch hier nun wollen wir den Mann ein wenig fester ins Angesicht schauen und so manche Untugend entlarven, die der tatkräftige Mann wohl in sich schon überwunden hat, doch die heutigen, insgesamt sehr schwachen Männer halten es ja lieber mehr mit den Weibern und deswegen reden auch sie Unmengen an Wörtern, um mit der bloßen Menge ihrer eh nur inhaltsleeren Worte auch ihr Gegenüber zu beeindrucken oder besser noch, ihn förmlich zu erschlagen.

  3. Seid ein Mann und schweigt wenn ihr nichts zu sagen habt, denn was ihr zu sagen habt wird euch der Geist schon eingeben. Wenn euch der Geist also nichts eingibt so schweigt, denn ihr habt dann auch nichts zu sagen und deswegen müßt ihr nicht reden als wenn ihr Geist hättet, denn das habt ihr nicht. Wer Mich liebhat, dem werde Ich schon eingeben wie und wann er zu reden hat, doch ein jedes Wort darüber macht euch zum Schwätzer!

  4. Bewahrt euch eure Geisteskraft, indem ihr wie die Sonne es macht, die nur scheinet, um mit ihrer Sonne Kraft, die losen Worte, gleich den Nebeln aus euch schafft und ihr also nicht meinet, ihr solltet glänzen und leuchten gleich dem Weibe, die da entspricht dem Scheine! Ihr sollt die Sonne sein und nicht deren Schein!

  5. Ein geistvoller Mann ist gleich der Sonne und verbreitet Wonne, doch ein des Geistes ermangelnder Mann, ist gleich dem trüben Licht und gleicht dem daraus erfolgenden dunklen Scheine und alles in dessen Umgebung verkümmert und niemand von denen kommt ins reine, weder mit sich und schon gar nicht mit dem Weibe!

  6. Nehmen wir nun einmal ein alltägliches Beispiel um deutlich zu machen, wie träge heutzutage die Männer insgesamt schon geworden sind und Ich muß hier beileibe nicht die Sexualität erwähnen, die wir ja nun schon oft genug angesprochen haben, sondern hier spreche Ich diese gewissen Kleinigkeiten an, die jedoch in ihrer Wirkung, dennoch sehr groß sind.

  7. Ein Mann sollte die Bibel kennen, nicht wahr! Ein Mann sollte darüberhinaus die neue Bibel als das grundlegendste geistige Werk auf Erden, was Ich den Menschen bis Dato gegeben habe, nicht nur kennen, sondern gründlichst durcharbeiten und sollte eben durch die gewissen Taten der Nächstenliebe dieses Werklein in sich dazu verwenden um zum neuen Menschen aufzustehen, also zu Meinem Kind! Freilich kann ein Mensch auch ohne diese Kenntnis der neuen Bibel – und hier ist nur das Lorberwerk gemeint! - zum geistigen Menschen reifen, doch dann ist der Prozeß weitaus schwieriger zu bewerkstelligen und deswegen habe Ich schon dafür gesorgt, daß ein jeder Mann, der sich dort um das Fundament der uneigennützigen Nächstenliebe bemüht, dann auch schon sein rechtes Weib – und hier ist auch das Lorberwerk gemeint – erhält!

  8. Das rechte Weib des Mannes ist dessen Liebe zu Mir und aus dieser Liebe lasse Ich Mein Licht in der Form des Lorberwerkes zu ihm abstrahlen, damit er in der konzentrierten Durcharbeitung dieser Meiner den Menschen geoffenbarten Haushaltung Gottes – und hier sind alle Bände gemeint, die Ich seinerzeit dem Lorber diktierte – dann selbst dieses Mir ihm geschenkte Weib zur Auferstehung in sich führt und das bedeutet, er verwendet nun sein inneres Weiblein dazu, daß dieses allein der Nächstenliebe dient und damit dient es ihm allerdings ebenso.

  9. Doch wenn es nur ihm dienen sollte, weil er sich in dessem Licht und Glanz sonnen will, dann wird ihn dieses Weiblein den Garaus machen ganz so, wie dies nun schon vielen geschehen ist, die sich dieses Weiblein nicht dienstbar gemacht haben. Diese sind – und Mein Schreiberling kennt da etliche von solchen – wieder in ihr altes und sündiges Schmutzleben, ihrem Sündenbabel, zurückgefallen. Sie haben Meine neue und weitaus bessere Bibel, die Ich ja extra der reiferen Menschen wegen gegeben habe, die den alten Juden in sich überwinden wollen, nicht angenommen, sondern haben allezeit den Judas in sich belebt und ihm die Zügel ihres Lebens überlassen, ob das nun der Geld- oder Goldwahn ist, der sie geizig und gierig werden läßt, ob das nun das Huren in Form von Wein, Weib und Gesang ist, der sie da zu Hanseln werden läßt oder ob das der typische Tourismus auch in geistigen Schriften ist, der sie zu dem einen oder anderen Seminar von Luzifers Kinder taumeln läßt, die da besonders in den Swedenborg Kreisen für viel Unsinn sorgen und dergleichen mehr.

  10. Ihr Weib dominiert sie, verzehrt dabei alle Nächstenliebe, und gerade in den Swedenborgkreisen wie überhaupt in all diesen geistig orientierten Kreisen, findet sich diese Unsitte wieder, bei welcher das Weib besonders den Juden darstellt und mit einer oberflächlichen Kenntnis der Bibel oder auch des Lorberwerkes oder anderer Offenbarungen, die Männer, solche Männer, dominiert und beeindruckt oder aber, das Weib ist älter und erfahren und hält sich solche Männer, die letztlich nur Hansel sind, wie sich da eine Mutter jene Kinder hält, die da alles für sie tun und die nicht aus der Abhängigkeit von ihr herauskommen und es oftmals auch nicht wollen. Solche Weiber dominieren auch jene Hanseln, die da das Werk Swedenborgs gut kennen, die jedoch dort den Begriff der Ehelichen Liebe falsch verstanden haben.

  11. Ich will es hier einmal korrigieren, nicht weil Swedenborg dort etwas falsch geschrieben hat, sondern weil Swedenborg nicht den obersten Himmel gemeint hat, sondern hier die Eheliche Liebe als Himmlische Liebe anführte in Unkenntnis darüber, daß es noch eine höhere Liebe gibt, die solchen Weisheitsgeistern, wie er sie dargestellt hat, nicht bekannt ist. Im zweiten Himmel ist ja nun der Weisheit höchster Schluß noch nicht gegeben und somit konnte Swedenborg nicht die reine und keusche geschwisterliche Liebe als die höchste eheliche Liebe ansprechen, denn die kannte er ja nun auch nicht und die ist dem zweiten Himmel so auch nicht bekannt.

  12. Deswegen tun sich auch bis heute noch all diejenigen schwer mit der richtigen Liebe, also der geschwisterlich reinen und keuschen Liebe, denn sie stellen in sich ja ihr Licht als ihr Weiblein noch immer höher als die Liebe. Doch da der Mann so eigentlich die Liebe ist und vom Prinzip her die Sonne ausmacht und sein Weiblein eben das Licht darstellt, welches aus der Sonne, also aus ihm leuchtet, wenn er denn deutlich bei Mir, der Ursonne ist, so ist das Weiblein als das Licht des Mannes unterhalb von ihm und steht niemals höher als er selbst. Steht das Weiblein höher als der Mann, so kommt es zu solchen merkwürdigen Auffassungen, als wenn im obersten Himmel auch noch eine eheliche Genußehe obwalten sollte, die sich aus dem geschlechtlichen Verkehr ergibt, was so jedoch absolut nicht möglich ist oder es kommt zu der typischen Auffassung gerade auch in den männlich schwachen Swedenborgkreisen, daß die Entsprechung, die ja auch das Weiblein darstellt, höher steht als die Liebe und daß also auch das Lorberwerk noch entsprechungsmäßig aufgeschlüsselt werden sollte und selbst die Lebenswinke werden von solchen, die noch nahe dem Hanseldasein laborieren, entsprechungsmäßig verdorben und es werden, weil solche Hansel allezeit dem Weibe dienen, dann auch nur völlig falsche Schlüsse daraus gezogen. Vom Prinzip her ist es dann so, als wenn dort der Jude etwas anstößiges in der Bibel findet und sich daran stößt, obwohl er mit dem schmutzigen Talmud keine Probleme hat. Oder es ist so, gerade wenn solche sich des Lorberwerkes oder auch der Lebenswinke bedienen um daraus für ihre Eigenliebe, für ihr Weiblein also, den Rahmen abzuschöpfen in der Weise, daß sie diese Werke wieder in ihre niedere und schmutzige Sphäre herabziehen, eben weil sie nicht in der Nächstenliebe tätig sind, sondern alles nur für sich selbst abschöpfen.

  13. Niemand kann die Bibel kritisieren, wenn er sie nicht kennt und niemand kann das Lorberwerk nutzbringend für den Nächsten anwenden, wenn er es nicht vom Herzen her verstanden hat und noch weniger kann jemand das Notfallprogramm Meiner euch mit Blaulicht, Feuerwehr, Krankenwagen und Peterwagen (Polizeiauto) gerade noch rechtzeitig erreichten Lebenswinke kritisieren oder vom Wesen her angeblich verbessern wollen, wenn er nicht mindestens vollauf geistig Wiedergeboren ist. Und da sich niemand unter euch befindet, der das erreicht hat, so sind auch schon alle diesbezüglichen Entsprechungen, Verbesserungen und sonstige Interpretierungen völliger Blödsinn und zeigen nur den Grad der luziferischen Besessenheit derjenigen Besserwisser an!

  14. Wer von euch Männern sich das rechte Weib verdienen will, der sollte nicht nur das Lorberwerk kennen, sondern er muß es auch zum Nutzen für seine Nächsten, das Kreuz dabei überhaupt nicht scheuend, anwenden, und dann wird seine Liebe entsprechend kräftiger und sein Licht, also sein Weib wird ihm folgen. Folgt ihm sein Eheweib nicht und vermag es der Mann nicht sich gegenüber seinem Eheweib durchzusetzen und läßt er sich von ihr auf der Nase herumtanzen, so ist er Meiner nicht wert!

  15. Vor allem ist er Meiner nicht wert, wenn er weder Weib noch Familie besitzen will und es zwecks Korrektur seines egoistischen Triebes nicht vermag, nach Außen hin zum Wohle der Gemeinschaft in der wahren Nächstenliebe tätig zu sein, denn für den alleinstehenden, unverheirateten Mann tritt sodann der äußere Dienst zum Wohle der Gemeinschaft an die Stelle dessen, die ansonsten sein Eheweib vertreten würde! Doch da zumeist heutzutage diese Männer im eigentlichen nur die Hansel sind vor allem auch, wenn sie da mit einem Kebsweib zusammenleben, deswegen schaffen sie es nicht einmal, sich um ein eigenes Weiblein zu kümmern und von einem Liebesdienst für die Gemeinschaft kann überhaupt nicht die Rede sein.

  16. Selbst etliche unter euch, da da zwar irgendwie geehelicht haben, doch wo das Weib entweder geistig nicht mitzieht oder wo sich zwecks Unfruchtbarkeit überhaupt erst kein Kind „einstellen“ konnte, welche beiden Fälle ähnlich sind, denn das Weib, welches geistig betrachtet nicht mitzieht und sich weder um das Lorberwerk bemüht, betreibt damit glasklar einen Ehebruch, denn es folgt ihrem Manne nicht, sondern hält sich an Luzifer und die Paare, die da unfruchtbar sind, halten aufgrund ihrer Unreife, hervorgehend aus deren mangelnder Nächstenliebe, auch keine Belastungen, weder körperlich und seelisch-geistig schon gar nicht aus. Deren Leben ist ein Trugleben!

  17. Der Mann, der Mir deutlich folgt und der dazu auch treu am Lorberwerk oder selbst hier an dem Notfallprogramm der Lebenswinke festhält, der braucht sein ungetreues Weib nicht zu verstoßen, denn das tue Ich sodann für ihn, wenn er sich Mir ernsthaft zuwendet. Andernfalls zieht ihn solch ein äußerliches Weib eh in die Hölle, da er sich aufgrund seiner Weiberliebe nicht deutlich genug an Mich hält. Dem Andreas Hüttenbrenner seinerzeit, der durchaus konsequent Meinen Jakob Lorber unterstützt hat und der Mich also deutlich liebte, dem ließ Ich sein Drachenweib und verstieß es zu Lebzeiten nicht, doch im Jenseits gab es für sie keinen Pardon mehr und ihre lieblosen Taten holten sie ein.

  18. Das Lorberwerk oder hier als Notfall die Lebenswinke sind für den Mann das rechte Weib. Während das Lorberwerk dort allumfassend wirkt und als neue Bibel die alte Bibel eindeutig ablöst, bezeichnen die Lebenswinke genau das, was der Begriff aussagt: Der letzte Wink zum Leben und wenn der nicht angenommen wird, so steht das geistige Ableben an! Das Lorberwerk steht also höher als die Lebenswinke, welche nur für den Notfall gedacht sind. Doch da leider heutzutage beinahe schon alle diese gewissen Notfälle geworden sind, deswegen haben die Lebenswinke auch schon ihre allumfassende Berechtigung, doch das Lorberwerk ersetzen vermögen sie nicht. Niemand kann den Vater ersetzen, also auch der Sohn nicht. Das Lorberwerk ist die Liebe insgesamt, ist das Brot des Lebens, welches unmittelbar von Mir stammt, auch wenn Ich weiter oben ausgeführt habe, daß es für den Manne dessen Weiblein darstellt in Bezug auf die Nächstenliebe.

  19. Die Lebenswinke sind nur das Notfallwerk, das ultimative und letzte Rettungsmittel für die eigentlich schon Gestorbenen oder zumindest im Koma oder im Delirium liegenden Menschen, die ihr Leben schon fast völlig ausgehaucht haben. Doch wenn solch ein Mensch eben durch Meinen Lebenswink wieder genesen ist, so muß und so sollte er sich konsequent zum Vaterwerk begeben, denn wem das Licht der Lebenswinke die Augen und das Herz wieder geöffnet hat, der sollte sich nun auch schleunigst zur allumfassenden Liebe begeben. Beachtet das und seid nicht so träge, daß ihr die Lebenswinke, der kräftigen Belebung eures toten Zustandes wegen zwar annehmt, doch das weitaus wichtigere und allumfassende Lorberwerk darüberhinaus nicht. Das wird von Mir auch mit sehr ärgerlichen Augen angesehen wenn da jemand glaubt, die Lebenswinke würden schon reichen und er bräuchte das Werk Lorbers nicht. Nun, wer so träge und tölpelhaft ist, daß er zwar den Wink angenommen hat, doch das eigentliche Leben eben nur kurzzeitig, der gleicht demjenigen Ertrinkenden, dem Ich einen Rettungsring zuwerfe und den er auch mit letzter Kraft umklammert, doch sowie er genügend Kraft hat um sogleich ins rettende Boot oder ans rettende Ufer zu gelangen, paddelt er dann doch nur immer mit dem Rettungsring dort herum ohne das Land oder den Boden betreten zu wollen.

  20. Allerdings gibt es da noch diese gewissen Fälle, wo jene Menschen beiderlei Geschlechts aufgrund ihrer pharisäerhaften Mentalität zwar das Lorberwerk irgendwie kennen, wenn auch nur des eigenen Nutzens wegen mehr schlecht als recht und die ihren eigenen Nutzen stets so hoch stellen, daß sie sich durch die Lebenswinke schon recht empfindlich enttarnt fühlen und das mit ihrer allezeit noch säuischen Einstellung auch deutlich bekunden – und hier sind es vor allem jene sich zu Lebzeiten seelisch schon deutlich verschnitten habenden Agla-Weiber, die mit ihrem männlichen Gehabe und mit frecher Stimme die gesamte Lorbergemeinschaft schon verdorben haben, aber es sind auch die ganz normalen Hansel als auch Weiber, denen es gänzlich an der Demut sowie überhaupt an dem Respekt gegenüber Mir und in Vertretung dessen gegenüber dem Vater oder gegenüber dem Manne fehlen lassen, deswegen, weil es dort so gut wie keinen Geistmenschen männlichen Geschlechts gibt, die ihnen da deutlich über deren loses Maul fahren könnten!

  21. Dann ist es auch verständlich, warum Meine Lebenswinke von all solchen, noch unter der Fuchtel Luzifers stehenden Menschen geradezu verteufelt werden. Wer jedoch weiterhin Teufel bleiben will, der mag es tun, doch mit Mir und Meinem Reiche werden solche nichts zu tun haben. Wer Meinen der Menschheit gereichten Rettungsring hier in Form der Lebenswinke nicht annimmt, der mag zusehen, wie er es ohne diesbezüglichen Vergeistigungsprozeß schafft der Hölle zu entkommen, in welcher er sich freiwillig begeben hat. Wenn solche auch nach Mir schreien sollten, so kenne Ich sie nicht. Wer Mich wirklich liebhat, derjenige erkennt auch Meine Stimme, wo immer Ich sie ertönen lasse, ob nun hier in den Lebenswinken oder im großen Lorberwerk. Doch wer da ohne das Öl in seiner Lampe unterwegs ist, was soviel besagt, wer da keine Nächstenliebe tätigt, nun, der muß sich eben nicht wundern, wenn er mit den Lebenswinken übers Kreuz liegt, denn jemand, der letztlich nur sich selbst huldigt, der steht auf Kriegsfuß mit Mir!

  22. Heutzutage habe Ich es so eingerichtet, daß jedermann zu dem Lorberwerk geführt wird, wenn er sich durch die Taten der Nächstenliebe dafür hinreichend ausgezeichnet hat, doch wehe einem jeden, wenn er das Lorberwerk nicht mehr halten kann. Ebenso, doch um ein vielfaches härter ist es mit den Lebenswinken, die Ich ja als Notfallprogramm extra der schon „toten“ Menschen wegen gegeben habe. Wehe einem jeden, der sich damit überwirft, denn wer sich mit den Lebenswinken überwirft, der hat mit Mir gebrochen und hat seine Seele an Luzifer verkauft!

  23. Doch das ist die Schwäche des heutigen Mannes, daß er zwar einer Agla zu Diensten ist und ihr gehorcht, doch mit den kräftigen und sein geistiges Leben retten wollenden Lebenswinken will er nichts zu tun haben. Darum auch liegt der heutige Mann am Boden, denn er ist von einer Agla triumphal entmannt worden.

  24. Diese Grundschwäche des Mannes, sein inneres als auch sein äußeres Weiblein nicht mehr im Griff zu haben, bewirkt genau dasjenige, was ihr da nun erdweit und hier besonders in Europa erlebt. Dadurch, daß der heutige Mann Mich nicht hinreichend angenommen hat, weil er irgendwie mit Mir hadert und weil er, wie gesagt, seinem Weiblein mehr huldigt, kann und wird er weder mit dem Lorberwerk, noch mit den kräftigen Lebenswinken klarkommen. Das läßt sein inneres Weiblein nicht zu, das da noch allezeit im Trüben fischt und oftmals läßt es dann auch das äußere Weiblein nicht zu, denn solche Weiber, innen wie außen, stehen in starker Konkurrenz zu diesen geistigen Offenbarungen, denn sie wollen den Mann dominieren während Meine Offenbarungen ihn befreien.

  25. Ein Weib, welches mit einem geistig orientierten Mann nicht mitzieht, entspricht dann in der Treulosigkeit ihres Wesens Luzifer und doch kann Ich einem treuen Mann dann wieder aufhelfen und Ihn zu Taten der Nächstenliebe bestärken und letztlich kann er sich dann auch deutlich gegenüber solch einem Satans-Weib durchsetzen. Doch wenn der Mann so schwach ist, wie das heutzutage auf Erden beinahe schon allüberall der Fall geworden ist, dann ist eben das Ende der Fahnenstange erreicht und die Herrschaft des Weibes über den Mann ist offensichtlich und nichts gelingt mehr.

  26. Dann wird die gesamte irdische Gemeinschaft von solchen Agla-Weibern und ihren Hanseln ausgehöhlt und ausgesaugt und es findet schon ein schlimmster seelischer Vampirismus, ja sogar ein Kannibalismus auf allen Ebenen statt. Kinder werden ausgesaugt, Familien sowieso und ganze Völker, Länder, Meere, Kontinente und selbst vor der Erdhülle machen solche nicht halt. Wenn das Agla-Weib einmal die Oberhand bekommt, dann hat sich der Defätismus, die Insubordination, die Konspiration, das Intrigantentum, das Denunziantentum und der Rufmord sowieso schon so weit innerhalb der Gesellschaft ausgebreitet, dann sind die Seelen solcher Menschen schon dermaßen besessen, daß mit den normalen Heilungsmethoden nichts mehr zu machen ist. Dann hilft nur die eisenharte Kur, die genau deswegen auch ansteht und kommen wird.

  27. Entweder wird sich der Mann wieder zu Meinem Sohn entwickeln und von daher die Kraft erhalten, sein Weib zu führen und er erhält dadurch auch die Kraft, das Agla-Weib zu besiegen mit der Folge, daß sein Weib das getreue Eheweib, die getreue Mutter und Hausfrau ist, oder aber solche Hansel-Männer, die das nicht wollen oder können, werden vom Antlitz der Erde gefegt und ebenso geschieht dies solchen Agla-Weibern.

  28. Auf der Neuen Erde, also auf Meiner Erde, gibt es solche Lieblinge Luzifers nicht und deswegen werdet ihr in Meinem Himmel oder dann auf der gereinigten Erde weder einen Hansel-Mann noch ein Agla-Weib finden! Bedenkt das! Der wahre Mann wird sein inneres Weib lenken und beherrschen und dieses Weib wird weder mit dem Lorberwerk noch mit den Lebenswinken da ihre Probleme haben. Es wird die getreue Gehilfin des Mann sein so sehr, daß der Mann ohne sein Weiblein auch nicht mehr gehen will. Sie werden im Herzen eins sein, weil sie eins in Mir sind!

  29. Amen. Amen. Amen.