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Die Prüfung des Glaubens

Freitag, der 6. November 2020 – morgens 8:30 Uhr – tagsüber 14° M

Die Prüfung des Glaubens

  1. Nun will Ich noch einmal auf die Kraft des Glaubens zu sprechen kommen, weil euer allgemeiner Glaube noch so ziemlich lau und kraftlos ist. Es besteht diese alte Trägheit eigentlich schon immer unter den Menschen, daß sie da von Mir hören oder Meine Offenbarungen lesen und sicherlich oftmals begeistert darüber sind, doch daß sie daraus dann doch wieder keine Glaubenskraft schöpfen können eben deswegen, weil ihre alten Nervenmuster ja noch sehr vehement vorhanden sind und ihnen, aufgrund des allgemein üblichen Nervenäthermißbrauchs, dann auch schon die notwendige Energie dieser Glaubenskraft rauben.

  2. Wer vom nur Lesenden nicht zum danach Praktizierenden gewandelt wird, der bleibt eben der alte Sündenmensch und dieser verfügt dann leider nicht real über diejenige Kraft, die er sich dort in seinen Träumen erhofft und die er in seiner Phantasie sicherlich leicht erbringen kann, doch in der Realität dann eben nicht. Nun ist es jedoch so, daß Ich dort gar nicht so auf die Sünden derjenigen Menschen schaue, obwohl Ich stets darauf hinweise, daß sie sich vor den Sünden hüten sollten, weil sie doch mit einer jeden Sünde sogleich auch die Kraft des Glaubens verlieren, sondern Ich schaue mehr darauf, ob sich da endlich einmal ein Mensch zu Mir hin kehrt und Mich vollernstlich zu lieben imstande ist auch ungeachtet seiner Sündenlast.

  3. Ihr wißt es, daß Ich da weder vor einem Zöllner, Pharisäer, Hurer, Ehebrecher, Verbrecher, Mörder, etc. zurückgeschreckt habe, wenn Ich bei denen eben ein liebendes und bittendes Herzlein gefunden habe und weder die Hure Magdalena noch den Erwürger vom Hohenpriester Zacharias, den Stahar, habe Ich von Mir gestoßen, Der Ich doch Selbst die Heiligkeit bin, sondern Ich habe um einen jeglichen von ihnen und ebenso um euch gerungen. Nur dann, wenn ein Herzlein schon genügend bereut, schon genügend gesühnt, schon sehr viele Tränen der Trauer über sein bisheriges Leben abgeleistet hat und sich deswegen solch ein Herz dann schon wieder innerlich reinigen konnte oder zumindest dabei war und ist, nur dann wird solch ein Mensch von Mir erreicht werden können.

  4. Einen Ehebrecher, einen Mörder etc. kann Ich so nicht erreichen, solange sie nicht hinreichend bereut und gesühnt haben, doch einen demütigen Menschen, welche böse Tat auch immer er da ausgeführt hat gegenüber einem Nächsten, kann Ich erreichen wenn das Gewissen desjenigen noch nicht völlig tot ist. Sowie sich das Gewissen des Menschen noch regt und meldet, solange ringe Ich um ihn, doch bei jemanden, der sein Gewissen selbst getötet hat, greifen dann andere Zuchtmittel über die wir hier nicht sprechen müssen.

  5. Das erst einmal ganz allgemein vorweg und nun komme Ich auf die besondere Problematik der Gegenwart zurück, wo es sich nun erdweit darum handelt, ein finsterstes kommunistisches System nach stalinistischem oder besser gesagt nach dem antichristlichen Muster der Rothschilds und ihren Vasallen hier erdweit zu etablieren. Es versteht sich, daß dieser Kommunismus rein luziferischer Machart ist und das bedeutet, daß dabei eine jegliche Nächstenliebe auch schon verhindert werden soll eben durch die Druckmittel der Angst.

  6. Ihr zumindest wißt es, daß dies die Folgen der exorbitanten Lüste und allerlei Triebentartungen sind, welche sodann aus den Seelen solcher Menschen kommend sich nach Außen hin manifestieren und in solchen Menschen ihr Unwesen treiben, die in sich genau diese Dämonen befreit haben. Besonders deutlich ist das im heutigen Europa zu erkennen, wo jahrzehntelang in allen möglichen Bereichen auf Teufel komm raus gesündigt wurde – und gut, nun ist der Teufel auch schon draußen und die Menschheit bezahlt für ihre Sünden auf eine Weise, die sie vorher nicht für möglich gehalten hätte. Die Folgen einer jeden Tat kehren also auf den Verursacher zurück und wenn global in solch einem großen Maßstab gegen Meine den Menschen auferlegte Ordnung bewußt verstoßen wird, so werden deswegen auch die Konsequenzen dieser Taten ebenso bewußt erlebt werden müssen, was ja nun soeben auch geschieht.

  7. Es sind jedoch wieder viele Menschen insoweit wachgerüttelt worden, auch durch diese Meine Schriften hier, so daß sich in deren Herzlein die Reue meldete und sich deren Gewissen wieder stärken konnte, doch was ihnen und damit den meisten von euch fehlt, ist die Eingangs erwähnte Glaubenskraft. Ihr habt eure Sünden erkannt, ihr habt eure Schwächen erkannt, ihr habt jetzt auch eure eigene Ohnmacht erkannt angesichts dieses euch gewaltsam aufoktroyierten kommunistischen Systems. Selbst viele Menschen, die mit Mir und Meinen Offenbarungen nichts zu tun haben, müssen nun deutlich bekennen, daß ihre Aktionen nicht vom Erfolg gekrönt sind, ob das die Demonstrationen gegen diese Beschränkungen seitens der Scheinpandemie sind, ob es die Anwälte, Ärzte, Rechtsanwälte etc. sind, denn überall sind sie nur aufgelaufen und vom Wesen her hat sich noch nichts getan, eher sind die Beschränkungen noch schlimmer geworden.

  8. Das kann allerdings auch nicht anders sein, denn nur derjenige, der sich dort Kraft seines Glaubens an Mich hält, kann etwas zum Guten hin bewirken, weil Mein Geist sodann in ihm wirken wird, doch ohne Mich da nur etwas aus der guten Seele heraus zum Guten ändern zu wollen, geht niemals gut. Die gute Seele ist und bleibt ebenso luziferisch wie die böse Seele, denn das sind nur die zwei Polaritäten Luzifers wo er einmal als Lichtengel in seinem schönen, also guten Gewand auftritt und zum anderen, wo er sich als Drache seiner bösen Drachenhaut bedient. Gelockt, verführt und sodann versklavt, genau so läuft es im Luziferismus ab und jene eurer Machthaber, die sich von ihm verlocken und verführen ließen, haben das sodann auch mit den jeweiligen Völkern getan.

  9. Doch nun wird eben die Rechnung präsentiert und es schaut da gegenwärtig so aus, als wenn alle Handlungen gegen dieses antichristliche System nun machtlos wären und die scheinbar verlorene Trump Wahl in Amerika weist auch noch darauf hin. Nein, so ist es jedoch nicht! Ich schaue auch hier nicht so sehr darauf, wer was zuvor getan hat, sondern Ich schaue auch unter allen diesen Demonstranten und sonstigen Aufbegehrenden darauf, ob sie ihre Gewissenslast nun endlich einmal erleichtert haben, ob, wenn sie sich auch im eigentlichen ohnmächtigen Kampf dort nach Außen gegen die Machthaber wagen, sie ihr Gewissen wieder beleben. Und richtig, genau das haben die meisten auch getan.

  10. Deswegen dienen all diese gegenwärtigen Szenarien nicht dazu, das antichristliche System zu stürzen, denn das geht nur mit Mir bzw. gelingt nur durch Menschen, die Mich liebhaben und bei denen daraufhin auch Mein Geist wirken kann. Doch viele von denen, die da nun deutlich gegen diese Diktatur aufbegehren, haben damit ihr Herz wieder soweit gereinigt, haben wie gesagt, ihr Gewissen belebt und stehen Mir wieder deutlich näher und dann erst kann Ich, durch etliche Meiner eigentlichen Kinder bedingt, sie auch wieder erreichen.

  11. Noch jedoch befinden sich viele Meiner eigentlichen Kinder, auch hier unter euch, in der Kraftlosigkeit ihres Glaubens und stehen damit ebenso ohnmächtig vor dem Gegner wie alle diese anderen Aufmüpflinge gegenüber dem System. Das schaut nun auch wie eine große Diskrepanz heraus, daß nun gerade jene Menschen, die Mich doch schon erkannt haben und die sogar auch das Lorberwerk oder die Lebenswinke hier kennen, jedoch in sich auch nicht die Kraft des Glaubens generieren können und somit ebenso machtlos vor dem Gegner stehen wie jene, die da schon aktive und mutige Handlungen nach Außen hin bekundet haben.

  12. Wie kann das sein? Sicherlich liegt der Hauptgrund eben darin, daß ihr euch nun auch eurer Sündenlast bewußt geworden seid, doch jene Aktivisten gegen diese nun deutlich errichtete Diktatur haben darüber noch überhaupt kein Bewußtsein und dennoch treten sie mutig nach Außen und nehmen nun auch eine Beschädigung ihres Leibes in Kauf. Ihr, die ihr Meine Kinder seid und die ihr deswegen an Mich glaubt, könnt also ebensowenig eine göttlich wirkende Kraft in Anspruch nehmen, bis auf etliche Ausnahmen hier unter euch, wie jene, die von Mir kaum etwas wissen. Das ist wahrlich ein Widerspruch. Doch klärt er sich leicht auf, wenn ihr bereit und in der Lage seid ungeachtet eurer Sündenlast endlich einmal die bewußte Erfahrung zu machen, euch mit Mir an eurer Seite hinaus in die Welt zu wagen, um so die Praxis des Glaubens zu leben.

  13. Viele unter euch haben die Ohnmacht ihres Handelns deutlich erlebt, viele sind der wahren Kraft des liebevollen Glaubens an Mich noch immer verlustig und viele sind beinahe schon dabei dort zu resignieren. Was ist denn solch eine äußerst schwache Liebe wert, die dort den Glauben an Mich noch nicht beleben kann! Vom Lesen alleine wird sich niemals etwas ändern und solche gleichen jenen, die dort dem Arzt alle ihre Sünden beichten von denen sie wissen, daß sie dadurch krankgeworden sind, die aber dennoch keine Anstalten treffen, sich danach zu richten, was ihnen ihr Arzt dort empfiehlt, damit sie wieder gesund werden.

  14. Eure Sünden treiben euch doch dann zu Mir, wenn ihr sie bereut und somit ist eine jede Sündenlast eben keine Sackgasse aus welcher ihr nicht herauskommt, sondern das Gegenteil ist der Fall. Wenn eure Liebe zu Mir stärker ist als eure Sündenlast, dann kann Ich euch doch mit Meiner Liebe aufrichten und sodann, wenn ihr aufgerichtet seid, so könnt ihr doch auch wieder anderen Menschen aufhelfen. Aber ihr könnt eben niemanden helfen, so ihr nicht selbst zuvor in Meiner Liebe aufgerichtet seid. Kein Anwalt oder Arzt kann jemanden helfen, wenn er nicht über die Kenntnis und Kompetenz verfügt, um einen anderen Menschen zu helfen.

  15. Jetzt besteht die übliche Pattsituation und weder von Seiten der Aktivisten, die Mich kaum kennen oder die im besten Falle nur Pseudo-Christen sind mit einem konventionellen Glauben, unter welchem sie die üblichen Sünden praktizieren, noch auf Seiten Meiner Mich schon erkannt habenden Kinder, geht da irgendeine Macht aus, eher das Gegenteil ist der Fall, denn die Ohnmacht von ihnen und euch wird immer deutlicher. Das System schreitet einfach voran und die Machthaber kümmern sich nicht darum, was ihr da denkt und wollt.

  16. Nun, deutlicher kann eure Ohnmacht ja auch nicht gezeigt werden. Euer Glaube kann so also keine Kraft schöpfen, welche Kraft allein aus Mir geschöpft werden muß, denn euer Glaube ist noch immer nicht wie ein lebendiges Kindlein, an welchem ihr euch erfreut und vor allem ist euer Glaube auch nicht wie jener starke Mann, der euch durch die Finsternis führt. Euer Glaube ist angesichts der momentan nur leichten diktatorischen Maßnahmen euch gegenüber schon hilflos und schwach wie ein Säugling. Was soll nur werden, wenn diese diktatorischen Maßnahmen erst ihr wahres Gesicht zeigen?

  17. Solange ihr keine reale Kraft aus eurem Glauben schöpfen könnt, eben weil das bisher so auch nicht in dem Maße nötig gewesen wäre, denn euch ging es ja mehr oder weniger gut, solange wird sich für euch auch nichts zum Guten hin ändern können. Ihr solltet ja eigentlich sukzessive ausreifen und Ich habe euch gerade auch hier in diesen Schriften nicht nur die Ohnmacht eures Handelns aufgezeigt, die ihr soeben erlebt, sondern Ich habe euch vor allem die Kraft des wahren Glaubens aufzeigen wollen und konform mit eurer Entwicklung hin zum Geistigen, eben durch die gelebten Taten der Nächstenliebe, wäre dann ja auch eure Glaubenskraft gediehen und solch eine diabolische Maskenpflicht wäre für euch schon längst kein Problem gewesen und ihr hättet sie leichten Herzens ignoriert, weil ihr Mich an eurer Seite empfindet.

  18. Die Menschen sind wie allezeit trägen Geistes und somit haben nur sehr wenige Meine Schriften verwendet um sich die richtige Glaubenskraft anzueignen doch die Mehrheit steht nun da, wie der Ochs vor einem neuen Tor und weiß weder hin noch her. Die Kraft des wahren Glaubens an Mich kann doch nur derjenige erleben, der sich dort mit seinem ganzen Herzen an Mich wendet und Mir voll vertraut und sich mit Mir zusammen all diesen diktatorischen Maßnahmen stellt. Es ist zwar richtig, daß die Sündenlast auch die Glaubenskraft reduziert und sich dann nur ein schwaches Glimmen einstellt eben solange man in der Sündenlast festhängt, doch noch richtiger ist, daß die Liebeskraft wie ein starkes Feuer leuchtet und in genau diesem Moment die Sündenlast verzehrt und die Glaubenskraft wie der Phönix aus der Asche sich erhebt.

  19. Wen Mein Geist erreicht, der wird sich aus der Asche seiner Sündenlast erheben und wird im vollkräftigen Geiste wirken, doch wer da keine Liebe zu Mir aufbringen kann, der wird unter der Last seines Fleisches erdrückt werden. Doch ihr könnt leicht, sehr leicht diese Liebe zu Mir erbringen um damit auch eure Nächsten aufzurichten. In dem Augenblick, wo eure Liebe zu Mir und von daher auch zum Nächsten euch eure Sündenlast einfach überwinden läßt und ihr trotz eurer Schwäche anderen helft, wirkt doch Mein Geist je nach der Kraft eurer Liebe, die ihr aufzubringen in der Lage seid.

  20. Eure Liebe zu Mir belebt euren Glauben, doch der Glaube an Mich bedarf einer realen Tat, während ihr eure Liebe dort auch ohne Tat einfach so rein per Phantasie vorstellen oder auch träumen könnt, so wie das ja zumeist gerade auch bei den Weibern der Fall ist. Eine Liebe ohne Glaube oder auch ein Glaube ohne Liebe ist wie ein totes Kind und es versteht sich, daß ein totes Kind nicht wirken kann.

  21. Gegenwärtig wird nun deswegen euer Glaube an Mich geprüft und das muß auch sein, damit ihr durch diese Erfahrungen - euch eurer Umwelt Kraft des Glaubens an Mich zu stellen - geistig gedeiht und noch rechtzeitig ausreifen könnt. Ihr steht mehrheitlich dort, wo euch die Sündenlast dabei behindert und ihr euch deswegen als ohnmächtig empfindet, doch sollt ihr genau dort stehen, wo euch eure Liebe zu Mir diese Fesseln der Sünden einfach zu Asche verbrennen läßt, damit ihr euch wie ein Phönix daraus erhebt. Die Liebe zu Mir sollte also stärker sein, als alles Bewußtsein eurer Sünden. Ihr solltet die Ohnmacht eures Lebens empfinden, ihr solltet die Kraftlosigkeit eures sündenbeladenen Lebens erkennen, doch solltet ihr daraufhin in der Liebe zu Mir genesen gerade auch in Hinblick dessen, euren Nächsten aufzuhelfen.

  22. Nun solltet ihr vom nur Lesenden Meiner Schriften auch zum Handelnden danach auferstehen. Mein Geist will euch anwehen, Mein Geist will euch führen, Mein Geist will euch schützen, doch ihr müßt euch dazu auch der notwendigen Taten stellen, sonst werdet ihr keine Erfahrungen damit machen, wie es ist, als Mein Kind zu wirken und ihr werdet sodann auch keinen Nächsten erreichen. Wer nur reden will, wird nur den Redner erreichen, doch wer da handelt danach, der wird auch den Handelnden erreichen.

  23. Der Glaube an Mich muß sich im Feuerofen bewähren, denn aus dem losen Ton oder Kalk soll der feste Stein gebrannt werden; der Glaube an Mich soll sich in der Löwengrube bewähren, denn aus dem Mückenfänger soll ein Löwenbändiger werden; durch den Glauben an Mich soll das Korn zum Lebensbrot verwandelt werden, denn ihr sollt den Menschen zum Lebensbrot werden.

  24. Amen. Amen. Amen.