Neue Kundgaben‎ > ‎

Die Angler im Meer der Zeit

Donnerstag, 17. Juni 2021 – 6:45 Uhr – tagsüber 36° M

Die Angler im Meer der Zeit

  1. Die Zeit neigt sich dem Ende zu! Welche Zeit bzw. wessen Zeit ist damit gemeint? Bezieht es sich auf die Menschen, auf den Planeten, auf die Schöpfung oder was hat es mit diesem Begriff der Endzeit auf sich?

  2. Betrachten wir also die Zeit etwas genauer und stellen fest, auf eure noch sehr einfache Sichtweise bezogen, daß die Zeit auch nur eine relative Größe besitzt und ungeachtet all eurer Uhren und sonstiger Meßgeräte eben nicht nur dieses meßbare, von niemanden beeinflußbare Objekt darstellt, sondern sich letztlich auch nur als Subjekt dem Geist unterwerfen muß, also Meiner Liebe wohlgemerkt!

  3. Dadurch zerfällt die Zeit in zwei Bestandteile wobei der eine Teil, der besagte geistige Teil, direkt mit Meiner Liebe verbunden ist, während dieser zweite Teil, das scheinbar unbeeinflußbare, für euch nicht zu fassende Objekt angeblich losgelöst von euch dort wie ein Fluß verrinnt. Der Fluß der Zeit, der dort unbeirrt an euch vorüberzieht und euch dennoch mit sich zieht. Ihr könnt dort wie die Angler sein, die aus diesem Zeitenfluß nach den Fischen schauen um sie mit ihrer Angelrute ans Ufer zu ziehen oder ihr könnt auch wie die Fischlein betrachtet werden, nach denen geangelt, bzw. gefischt wird, je nach eurer seelisch-geistigen Reife.

  4. Ihr gedeiht in der Zeit, macht eure Ausbildung darin, gründet eine Familie und seht anhand eurer Umgebung aber auch an euch selbst, wie die Zeit sich verwandelt hat, doch das die Zeit Bestimmende, nämlich welchen Kriterien diese Zeit dort ebenfalls unterliegt, das seht ihr allerdings nicht. Die Zeit unterliegt einzig Meiner Liebe und deswegen vermag es nur derjenige, der in Meiner Liebe ist, die Zeit für sich zu nutzen! Die Zeit, eure Zeit, ist nur auf ein Ziel ausgerichtet welches da lautet: Es innerhalb eurer euch von Mir gegebenen Zeit auch tatsächlich zu schaffen, wieder zu Mir zurückzukehren um in das Vaterhaus einzukehren. Das ist die geistige Komponente innerhalb der Zeit, die ihr nicht seht und von der die Menschheit heutzutage auch nichts mehr wissen will!

  5. Der geistige Anteil der Zeit ist deswegen nur demjenigen erschlossen, der auch über den notwendigen Geist verfügt, doch dem reinen Seelenmenschen eben nicht, denn dieser unterliegt der Zeit in etwa so, wie sich dort ein Fisch im Flusse tummelt und von diesem getragen, außerhalb seines Lebensraumes nicht bestehen kann. Zum Geistmenschen verhält sich dieser Strom der Zeit auch wie ein Fluß, allerdings diesmal aus der Perspektive des Anglers betrachtet, der dort nach den Fischen fischt, doch für den Seelenmenschen gibt es diese Position dort am Ufer allerdings nicht, sondern der Seelenmensch ist der besagte Fisch nach dem eben gefischt wird.

  6. Meine Apostel waren darum auch wahre Menschenfischer, die aus dem Meer der Zeit die edelsten Fische ans Ufer und damit in das Neue Land zogen und es versteht sich, daß diese Fische dann in diesem Vergleich auch jenen Menschen entsprachen, die die geistige Anlage in sich zu bilden bereit waren. Der Seelenmensch ist nur immer das Fischlein, welches entweder an der Schnur Meiner Apostel hängt und damit von Mir Selbst geangelt wird oder aber das Fischlein zappelt dort an der Schnur des Todes, sprich an der Rute Luzifers und wird sodann vom Meer der Zeit verschlungen.

  7. Die Frage hier auf Erden lautet demzufolge: Wollt ihr Meine Angler sein oder wollt ihr doch lieber noch zu den Fischlein gehören?

  8. Wenn also die Liebe, Meine Liebe in euch wohlgemerkt, die ihr euch ja nun auch selbst verschaffen müßt, euch sodann zum Fischer ausbildet der da anfangs mit seiner Rute nach den Fischen Ausschau hält, so wird derjenige, der auf größeren Fang in Meiner Liebe aus ist, dann auch schon dem Petrus gleich, dort mit einem großen Netz im Meer der Seelenmenschen fischen und ihr wißt es, daß Ich ihm sodann seine Netze füllte.

  9. Die Zeit ist für den Geistmenschen, also für den Fischer, dann auch nur wie ein Subjekt zu betrachten, welches sich seiner Liebe fügt und solch ein Fischer wird dadurch auch mehr und mehr ein Herr der Zeit. Der Menschenfischer, der dort mit seinem Netze auf Fang aus ist, fischt deswegen auch nicht mehr im anonymen, ihm unbekannten Bereich, sondern er kennt nun auch schon sein Revier, eben weil er Mich kennt und liebhat und Ich ihm daraufhin die nötigen Kompetenzen je nach seiner Liebe zu Mir und seinen Nächsten erteile.

  10. Der Fluß der Zeit oder hier besser gesagt, das Meer der Zeit steht ihm sodann zu Diensten und er wird vom ohnmächtigen Fischlein, welches auf Gedeih und Verderb den Gegebenheiten des Meeres unterliegt, sodann zum aktiv handelnden Geistmenschen, der da munter und fröhlich nach den guten Fischen Ausschau hält und der auch ihr Revier und ebenfalls ihr Verhalten kennt und sie so auch schon gut einzuordnen versteht.

  11. Bleibt der normale Seelenmensch immer nur das Opfer dieser Zeit, so wird der Geistmensch mehr und mehr daraus entrückt und er wandelt sich hingegen vom nur Hörenden zum danach Handelnden in Meiner Liebe! Das ist ein sehr bedeutsamer Positionswechsel welcher anzeigt, daß nun auch schon der Prozeß der Seelenvergeistigung begonnen hat.

  12. Also ist eure Liebe zu Mir der Kern eurer Zeit. Eure Zeit wird sinnlos verrinnen und ihr werdet zum Opfer von Luzifer, wenn ihr nicht innerhalb der euch gewährten Zeit, die ja Meine Liebe für einen jeden bestimmt, zum Kern der Zeit vordringt. Dann erst werdet ihr aus dieser Zeit erlöst und das genau bezeichnet der Begriff von der Entrückung. Eines jeden Menschen Zeit ist so bemessen, daß er auch tatsächlich bis zum Kern vordringen kann, doch wenn er sich nicht darum bemüht und alle Meine Ratschläge in den Wind schlägt, dann erlischt diese Zeit für ihn und es bleibt ihm nur die Rinde oder wie im vorherigen Vergleich angesprochen, er wird vom Meer der Zeit verschlungen.

  13. Nun habe Ich auch eure Zeit so bemessen, daß ihr aus der Zeit heraus in Meine Ewigkeit gelangt. Doch dazu bedarf es auch der Befolgung gewisser Annahmen, denn sonst könnt ihr euer Zeit-Gefängnis nicht überwinden. Die Zeit wird nämlich dann zum Gefängnis für euch, wenn ihr in geistiger Hinsicht nichts oder kaum etwas unternehmt um nach dem Geist zu angeln. Eine solch ungeistige Zeit, so wie sie sich heutzutage auf Erden manifestiert hat, verwandelt sich dann zum starren Gefängnis und die Zeit läuft sodann für jene unerbittlich ab, die sich nicht um den Geist bemüht haben.

  14. Seht, Ich habe einem jeden von euch diese Zeit gewährt um real bis zu Mir zu gelangen, doch wer das von euch nicht beachtet hat, der kommt damit in das gewisse Zeitgefängnis und kommt damit nicht frei aus diesem luziferischen Kontext innerhalb des luziferischen Universums. Die Zeit wird ihn richten und das besagt soviel wie: Luzifer, der der Herr der Materie ist, wird solche in der Zeit fangen und richten und seht, nun ist diese Zeit auch schon da, wo alle jene gefangen und gerichtet werden, die da ihre Zeit unnötig verplempert haben.

  15. Doch ihr hingegen, die ihr euch deutlich um den Geist bemüht, werdet diesen Kerker der Zeit verlassen, denn ihr werdet nicht gefangen werden durch die Materie, die gegenwärtig zu sehr die Seelen verfinstert und drückt. Eine völlig verfinsterte Seele befindet sich damit auch schon im Gefängnis der Zeit und muß sich alle diesbezüglichen Nervenmuster Luzifers gefallenlassen.

  16. Nun bestimmt also der Nervengeist die Zeit auf Erden und ihr wißt, worauf Ich ja nun deutlich genug hingewiesen habe, daß der Nervengeist antipolarisch ist. Wenn Ich seinerzeit dem Adam und der Eva leicht zu haltende Gebote gegeben habe und dem Menschengeschlecht später durch Moses diese 10 Gebote, wenn Ich also deutlich das Patriarchat eingeführt habe und damit eine unverrückbare familiäre und gesellschaftliche Struktur den Menschen gab damit sie eben nicht in dieses Zeitgefängnis eingekerkert würden; wenn Ich sehr deutlich auf die ordnungsgemäße Verehelichung hingewiesen habe, auf die Zucht und überhaupt darauf, sich nicht vom Weibe dominieren zu lassen; wenn Ich sogar auch Selbst im Fleisch zu euch gekommen bin um das Alte Testament des Richtens aufzuheben und durch das Neue und edle Testament der Liebe zu ersetzen damit aus den Menschen Brüder werden sollen, und wenn Ich zuguterletzt auch diese alte und durch der Juden Einfluß verdorbene Bibel durch das weitaus bessere Lorberwerk ersetzt habe, dann geschah und geschieht das doch nur, damit der Mensch eben nicht vom antipolarischen Nervengeist Luzifers gefangen wird.

  17. Wenn Ich also die Schöpfungsordnung auf einem festen Fundament der Liebe und Nächstenliebe gestellt habe mit je einem Bereich des Mannes sowie des Weibes, welche sich sodann in der Liebe zu Mir harmonisch einigen sollten, welche Einigung dann auch schon gut in der Erziehung ihrer Kinder zum Ausdruck kommt, die sie sodann auch deutlich auf Mich hinweisen können, weil sie es lebendig vorleben, dann ist doch in dieser Meiner Ordnung auch schon das Ziel des Lebens und hier eben das Ziel des Menschen so gut angelegt, daß er schon fast wie von allein es hinbekommen kann, dieses Gefängnis der Zeit zu verlassen um das Himmelreich zu erreichen.

  18. Doch mußte eben auch ein Widerpart eingeführt werden, der als diese gewisse antipolarische Kraft Meiner Ordnung diametral entgegensteht und seht, das genau ist eben der Antichrist, das also ist doch Luzifer. Mein Geist ist real und hat alles erschaffen, doch der Scheingeist Luzifers ist eben nicht real, sondern ergießt sich in haltlosen Träumen und Wahnvorstellungen. Meine Ordnung ist real und führt zum Ziel, doch die Unordnung Luzifers vernichtet alles soweit.

  19. Ich gab euch einen Vater, der das Haupt der Familie ist und ihm zur Seite stellte Ich das Weib, welches sodann seine treue Frau und die Mutter deren Kinder sein sollte mit der Folge, daß diese Liebe in den Kindern weitergeführt wird bis auch sie das Ziel erreichen und so fort. Ich gab euch damit diese Familienstruktur um zu gewährleisten, daß der adamitische Mensch, also jener, der da geschlechtlich gefallen ist, sein Ziel, den wahren Himmel, auch tatsächlich erreicht.

  20. Luzifer als antipolarische Kraft ist eben diese Gegenkraft die nötig ist, damit sich das Gute und Wahre dort auch im steten Ringen darum bewährt und durchsetzen kann und somit gibt euch Luzifer das genaue Gegenteil von dem, was Ich euch gebe. Er reicht dem Menschen die Sexualität und verspricht, damit könnten sie gleich Mir auch Geschöpfe zeugen, doch daß sie damit nur in das Genußleben fallen mit der Folge aller möglichen Krankheiten und somit auch ihre Kinderchen schon kaum noch lebenstauglich sind, das sagt er ihnen nicht. Aber Ich habe stets darauf hingewiesen, doch der Mensch muß sich eben entscheiden.

  21. Luzifer reicht den Menschen die Emanzipation einmal des Mannes in Bezug auf Mich und zum zweiten des Weibes in Bezug auf ihren Mann. Beide Geschlechter wollen also frei sein und dieses Nervengift Luzifers, den Menschen damit verabreicht, zerstört die Familien. Auch davor habe Ich stets gewarnt und in einer wahren christlichen Familie gibt es soetwas auch nicht. Luzifer vergaß ihnen zu erzählen, daß diese Freiheit eigentlich die schlimmste Sklaverei ist, denn dadurch machen sich die Menschen wieder zum Tier und der Antichrist wird sie dominieren.

  22. Luzifer reicht den Kindern die Aufsässigkeit und verstärkt deren Trotz, der ja eh schon vorhanden ist und verspricht ihnen, sie könnten frei von ihren Eltern sein und frei von Mir dann sowieso und frei von einer jeden Verpflichtung und selbst ihr Geschlecht könnten sie wählen. Sie könnten ihr Land wählen, könnten überhaupt alles wählen, ihre Sprache, ihren Gott oder ihre Götter, aber er vergaß ihnen zu erzählen, daß der Mensch nur durch die Akzeptanz von Mir innerhalb seines ihm von Mir gegebenen Geschlechtes in der liebevollen Hinwendung zu seinen Eltern innerlich im Frieden ist und nur dann das andere Geschlecht und die Mitmenschen überhaupt zu lieben vermag, wenn er sich selbst zuvor in seiner geschlechtlichen Bestimmung angenommen hat. Jeder, der sein ihm von Mir gegebenes Geschlecht nicht akzeptiert hadert dann auch schon mit Mir, stellvertretend mit seinen Eltern und darüberhinaus mit allem und jenen und als Resultat solch luziferischen Denkens wird er zum Großabnehmer des Nervengifts, welches ihn leiblich und vor allem seelisch unglaublich schädigt.

  23. Der Mann trägt das Weibliche in sich ebenso wie das Weib das Männliche in sich trägt und wenn sich beide Geschlechter ordnungsgemäß verehelichen unter Meiner Obhut, erst dann erhalten beide Geschlechter den jeweils fehlenden Anteil und sind somit komplett. Im Manne lebt sodann auch das Weib in all der Liebe und im Weib lebt sodann der Mann in aller Liebe und beide sind nach Außen hin einig und eins, denn Meine Liebe konnte sie wieder miteinander verbinden und alle Kämpfe sind vorüber. Doch Luzifer vergaß es, ihnen mitzuteilen, daß sie durch ihre Sexualität, ihr Emanzentum und ihre kindische Aufsässigkeit aufgrund deren Ungeduld genau deswegen wieder in den äußeren Kampfesmodus fallen und daß sodann Kriege die Länder verheeren werden mit der Folge, daß eben gerade auch solche Menschen vom Antlitz der Erde vertilgt werden.

  24. Der ungesegnete Baum der Erkenntnis bedeutet: Der Mann will sein wie Ich und sein Weib will sein wie er und deren Kinder wollen noch mehr sein und Luzifer will Mich gewissermaßen vernichten. Das also ist die Folge des antipolarischen Nervengiftes Luzifers, wenn er einmal die Menschen soweit bezirzen konnte, daß sie ihm hörig geworden sind.

  25. Dann ist auch schon das Ende der Zeit erreicht. Wenn der Mann nicht mehr Mein Sohn sein will, wenn er nicht mehr seine Seele vergeistigen will und wenn er schon nicht mehr ehelichen will und keine Kinder haben will, wenn er also nicht gewillt ist eine Familie zu gründen und überhaupt die Verantwortung für sein Leben und das Leben seiner Familie zu übernehmen, dann ist für ihn damit die Endzeit gekommen und die Erde wird solche verschlucken!

  26. Wenn das Weib nicht mehr die getreue Ehefrau sein will; wenn sie nicht mehr die fürsorgliche Mutter ihren Kindern sein will; wenn sie nun schon selbst das Haus verläßt um irgendwo anders zu arbeiten und damit ihre Kinder abstößt; wenn sie ihrem Manne nicht mehr die fröhliche und gehorsame, sanftmütige und geduldige Frau und Schwester sein will und sich damit ihrer eigenen Kinder bedient um gegen den eigenen Mann zu opponieren, dann ist es hoch an der Zeit, diese Zeit zu beenden und damit auch solch ein nichtiges Wahnleben solch einer Emanze zu beenden!

  27. Wenn die Kinder nicht mehr die gehorsamen Kinder sein wollen; wenn sie nun sogar frühzeitig in die Sexualität getrieben werden und glauben, nun könnten sie auch schon frei gegenüber ihren Eltern sein; wenn sie keinen ordentlichen Beruf oder eben keine ordentliche Arbeit als diese äußerst wichtige Tätigkeit der Nächstenliebe ausüben wollen, mit welcher allein sie die zum Leben nötigen Kompetenzen erhalten; wenn sie ihre Eltern weder ehren noch respektieren und wenn sie letztlich schon in frühen Jahren machen was sie wollen, sprich wenn sie schon frühzeitig die Konsumenten vom Nervengeist Luzifers, also dem Nervenäther geworden sind, dann ist mit ihnen nichts mehr auszurichten und sie werden ebenfalls vom Antlitz der Erde gefegt werden.

  28. Mit solchen haben Meine Fischer jedenfalls nichts zu tun und Meine Schnitter werden das Korn mähen und das Unkraut ebenfalls, doch das Unkraut wird auf den Feldern verbrannt und seht, das alles ist das Unkraut! Luzifer als antipolarische Kraft sät nun überall sein Unkraut und doch muß es nicht sein, daß der Mensch sich selbst zum Unkraut gestaltet, denn er hat die Wahl! Solche Menschen, die sich dort für das Unkraut entschieden haben, stehen für jene Fische, die nun im Meer der Zeit ersaufen!

  29. Amen. Amen. Amen.