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Der Weiber Tratsch- und Klatschladen

Montag, der 7. Juni 2021 – 9 Uhr – tagsüber 20° M

Der Weiber Tratsch- und Klatschladen

  1. Nun ist es einmal an der Zeit, all diese verlogenen Tratsch- und Klatschtreffen anzusprechen, die da eine Schwachstelle in des Weibes Seele aber eben auch bei den Hanseln offenbaren, bei welchen Treffen sich diese doch sehr von Nervenäther sättigenden Emanzen als auch Hanseln, auch schon gegenseitig das Blaue vom Himmel vorlügen und zuguterletzt dann in allerlei Hetze und Verleumdungen meist gegenüber jenen ausarten, die sich da noch redlich bemühen, verantwortungsvoll in Meiner Liebe gegenüber ihren Nächsten zu sein.

  2. Auch über Meinen Schreiberling wird ja in solchen Klatsch- und Tratschläden der Hansel- und Emanzenbrut oft genug hergefallen und so können sich solche Stadt- und Dorfklatscher auch in ihrem Netzwerk Luzifers, dem Internet, dort gut treffen und sich gegenseitig austauschen, wie schlimm und böse der ein oder andere sei und wenn es einmal ganz zappenduster in deren Seele geworden ist, so treffen sie sich auch schon klammheimlich in einer dunklen Kammer und dort gibt es sodann nicht nur das übliche Geschnattere gleich den aufgeregten Gänsen, sondern hier wird gehetzt und rufgemordet, was das Zeugs hält.

  3. Solche Klatsch- und Tratschvereine gibt es leider auch schon allerorten und selbst in den Kreisen, die da Meine Offenbarungen kennen, macht des Weibes Intrigantenlust und klammheimliche Freude nicht halt einen Nächsten rufzumorden um sich die möglichst beste Position bei Luzifer zu verschaffen.

  4. Warum wohl habe Ich es nie gewollt, daß sich dort ein Weiberladen zusammenfindet um gewissermaßen unbeaufsichtigt dort wahrlich schlimmste Denunziationen und sonstiges absolut Verwerfliches auszubrüten? Ihr könnt ja sagen, daß es doch nicht schlimm sei, wenn sich da irgendwelche Arbeitskolleginnen treffen um vielleicht gemeinsam zu Essen, zu Wandern oder sich dort bei Kaffee und Kuchen zu erfreuen, doch Ich sage dazu: Wenn sich die Weiber erst einmal angewöhnt haben sich unbeaufsichtigt von einem Mir gegenüber loyalen Manne mit ihresgleichen zu treffen, so kommt dabei nichts Ersprießliches heraus und so liegen sie da auch nur auf der Lauer um mal den einen und später den anderen Mann oder eine sonst redliche Person „abzuschießen“. Deswegen ist das angebliche Wandern ja eh nur ein Vorwand dieser kleinen Aglas, um sich da kräftig und lustig in ihrem Intrigantentum auszutoben und wehe dem Mann und dessen Familie, wenn er seinem Weibe dahingehend nicht die Zügel anlegt. Wenn diese kleinen Aglas schon unbedingt wandern wollen oder sich überhaupt mit anderen treffen wollen, warum denn nicht mit der gesamten Familie? Von daher könnt ihr sicherlich davon ausgehen, daß solche Treffen nicht von Mir gesegnet sind, denn sie stehen eindeutig unter der Diktion von Luzifer!

  5. Ihr seht ja, was bei solchen Tratsch- und Klatschvereinen der Weiber und etlicher Hansel dann herauskommt, denn gegenwärtig bestehen fast eure gesamten irdischen Regierungen ja nun deutlich aus solchen nichtssagenden Klatsch und Tratsch-Vereinigungen die letztlich auch nur das vernichten, was andere zuvor mit viel Schweiß und Tränen aufgebaut haben. Das genau ist des heutigen Weibes Natur, das zu vernichten, was die Väter dort aufgebaut haben! Der von euch so bezeichnete „Tiefe Staat“ ist letztlich nichts anderes als das Abräum- und Vernichtungskommando Luzifers, mit welchem er alle christlichen Werte vertilgen will!

  6. Oh, Ich bezeichne hier mit dem Begriff des Tiefen Staates sicherlich nicht das wahre und also auch demütige Weiblein, welches gemeinsam mit ihrem Mann dort die Lasten innerhalb der Familie trägt, sondern hier beziehe Ich Mich ganz deutlich auf all diese emanzipatorisch geputzten hochmütigen Weiblein, die von ihrer Mont Everest Höhe so ganz gnädig auf den Mann dort in den Tiefen herunterschauen und ihn also auch gar nicht wahrnehmen können und ihn deswegen für nichts erachten. Bei denen ist schon Hopfen und Malz verloren, wie ihr sagt und solch ein hochmütiges Weiblein wird hier auf Erden auch nicht mehr erreicht werden können, ist sie doch vom Wesen her schon deutlich mit Luzifer „verehelicht“.

  7. Selbst Mein hervorragender Cyrenius hatte seinerzeit nicht aufgepaßt und sich solch eine Stadtklatscherin zum Weibe erwählt mit der Folge, daß Ich ihm dort seine zwei Töchter entführen ließ, damit nicht auch diese durch das Gift ihrer Mutter dort verdorben würden. So, wie ein demütiges und reines Weib schon die beste Zierde des Mannes ist und durch ihr reines Herzlein auch einen ständigen Gnadenstrom von Mir her empfängt mit welchem der Familie auch schon bestens gedient ist und unter wessen Schutz die Kinderchen prächtig gedeihen, so ist solch eine Agla-Brut auch schon die beste Gewähr zur Vernichtung einer jeden Familie, und wenn solch ein Weib wie heutzutage auf Erden üblich, auch schon gesellschaftlich höher steht und sogar auch an die Spitze eines Volkes gelangt, so ist der Untergang solch eines Volkes damit nicht nur schon eingeläutet, sondern schon so gut wie geschehen und seht, ihr seid also schon inmitten des Unterganges!

  8. Hütet euch vor dem Weibe, wenn es sich dort übermäßig kleidet und herausputzt, denn dann geht der Drache auf Menschenfang aus und hütet euch aber auch vor allem vor jenen Weibern, die sich da mit der Kleidung der Männer ausstatten, die ihre Haare kurzgeschoren tragen und bei denen niemand so richtig erkennen kann ob sie Männlein oder Weiblein sind. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn dort eine Frau eine Hose als gewisse Arbeitstracht trägt und leider ist es in euren Gesellschaften eh schon verunmöglicht worden, daß ein Weib dort noch in richtiger Tracht herumläuft, so wie dies Jahrtausendelang Gang und Gäbe war, doch in dieser finstersten Endzeit eben nicht.

  9. Eine Frau ist mehr als ein Weib, bedenkt das und somit sollte eine Frau hier auf Erden durchaus keine Hose tragen, denn Frau zu sein bedeutet, daß sie sich schon mit einem Mann auch seelisch-geistig vermählt hat und deswegen sollte sie auch keine Hose im häuslichen Bereich tragen und vor Mir hat sie sowieso keine Hose anzuziehen, will sie Meine getreue Tochter sein! Ein nicht mit einem Manne vermähltes – und deswegen auch unreifes Weib – hat schon gar nicht in einer Hose herumzulaufen und somit zeigt die heutige Kleidertracht hier auf Erden auch nur an, daß die Weiber auch schon insgesamt gut für die Hölle gekleidet sind, weil sie die Hosen anhaben und das auch schon frech kundtun. Es fehlt nicht mehr viel und sie zwingen die Männer dazu, nun in Frauenkleidern herumlaufen zu müssen.

  10. Sicherlich schaue Ich auf das Herz Meiner Töchter und somit ist die äußere Kleiderordnung nicht so wichtig, doch umso wichtiger ist es in solchen finstersten Zeiten, daß Meine Töchter auch hierin einmal ein Zeichen setzen, wem sie so eigentlich folgen wollen. Kurzgeschorene Weiberköpfe, die da in ihren Hosen herumstolzieren und den Raben gleich auf alles herumhacken sind Mir ein Greuel. Meine Töchter jedenfalls sind sittsam bekleidet und schauen den Männern nicht frech ins Angesicht und versuchen auch nicht, den vom Wesen her sanfteren Manne zu dominieren, sondern sie stützen und stärken einander.

  11. Solche finstersten Geschöpfe, wie sie nun die Weiber zum großen Teil geworden sind, die werden auf gewisse Weise ebenfalls vom Schlage getroffen werden, denn all der Hochmut dieser stolzen Töchter Luzifers, die da eh nur von seinem Nervengeist leben, wird sehr schnell zerplatzen und die Blase ihrer Illusionen wird im Winde der Realität verwehen ebenso, wie auch sie selbst verweht werden. Mögen sie jetzt noch so gut in der Welt darstehen, mögen sie sich noch so gut dotierte Posten auf Kosten des Mannes ergattert haben, mögen sie dort noch so prächtig und herrlich anzuschauen sein und mögen sie die Zierde einer jeden Gesellschaft sein gleichwie sie auch schon glauben, daß es ohne sie schon gar nicht mehr gehe, so ist eines doch gewiß:

  12. Ohne solche Töchter Luzifers, die wo immer sie sind, nur auf Raub aus sind, wird alles weitaus besser funktionieren und ein jedes Volk, eine jede Gemeinschaft gewinnt umso mehr, je weniger sie solche Satansweiber dulden und es versteht sich von selbst, daß solche Geschöpfe auch nur Bewohner der untersten Hölle werden können, so sie einmal ihren Prüfungsleib hier auf Erden abgelegt haben. Leider ziehen dann auch schon viele solcher Satansfurien ihren zumeist harmlosen und naiv-dummen Mann ebenfalls dorthin und deswegen ist es allemal besser und klüger für einen Mann, wenn sich solch ein Weib auch schon von ihm trennen will und er soll ihr bloß keine Steine in den Weg legen und soll sie gehen lassen!

  13. Ich habe das Weib dazu erschaffen, daß sie die rechte Hilfe und Stütze des Mannes sein soll und habe niemals vorgehabt, daß sie den Mann verdrängen oder ersetzen soll. Ein Weib ist nur durch ihren Mann etwas und das also ist auch schon das erste Gebot der Liebe untereinander, daß ein Weib ihrem Manne zu folgen hat ebenso, wie der Mann Mir zu folgen hat. Bricht der Mann dieses erste Gebot in Hinblick auf Mich, so wird sein Weiblein ebenfalls ihr Gebot in Hinblick auf ihn brechen und die Folgen könnt ihr ja schon gut überall sehen.

  14. Ist der Mann nur ein Konsument von Nervenäther, so folgt er damit Luzifer und solch ein Mann wird dadurch in seinem Wesen zum Weibe verkehrt deswegen, weil der Nervenäther eine antipolarische Eigenschaft besitzt und darum den Mann zum Weibe und das Weib zum Manne verkehrt. Ist das Weib ein großer Konsument von Nervenäther, so wird es also in ihrem Wesen zum Mann gekehrt. Das Weib kann somit nicht mehr die getreue Ehefrau werden, kann also überhaupt nicht mehr Frau werden und wird dadurch zum Mannweib. Ein Mannweib ist somit seelisch soweit mit Luzifer verbunden, daß man da auch schon von einer pseudo-ehelichen Verbindung sprechen kann und deswegen benötigen solche Emanzenweiber auch keinen Mann, weil sie sich ja schon selbst soweit mit Luzifer liiert haben.

  15. Weil Luzifer jedoch in Hinblick auf das Triebleben auch das Tier repräsentiert, deswegen stehen solche Emanzenweiber auch wieder dem Tier ganz nahe gerade in solch finstersten Zeit wie heutzutage bei euch auf Erden. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt und solch ein Weib wird dann auch geschlechtlich mit dem Tier verkehren. Durch zuviel Nervenätherkonsum bedingt zerfällt die menschliche Seele wieder in ihre Vorseelenstufen und weil sich solche Weiber auch eh schon mit Tieren umgeben, so fällt dann auch das letzte Tabu sehr leicht, daß der Mensch sich nicht mit dem Tiere paaren solle. Freilich gilt das eben Gesagte aber auch schon für einen Hansel, der ja auch nur deswegen ein Hansel ist, weil er sich durch den Nervenätherkonsum selbst in den Hanselzustand degradiert hat.

  16. Für den Mann gilt also dasselbe. Der Nervengeist Luzifers verkehrt das Wesen des Mannes und aus ihm wird ein unmündiges Kind oder eben ein weibisches Wesen generiert, ein Hansel. Viele der heutigen Mütter haben das leider ihren Söhnen angetan und haben sie zum Hansel degradiert, weil sie selbst die Ehe mit ihrem Mann durch die „Liebe“ zu ihren Söhnen bzw. Kindern gebrochen haben, doch letztlich war und ist es nur der Nervengeist Luzifers, dem sie gefolgt sind. Sie hielten eben nicht die Treue zu ihrem Mann durch, sondern haben sich dafür gewissermaßen „unehelich“ in ihren eigenen Kindern an Stelle ihres Mannes geliebt und so sind aus solchen Söhnen die typischen Hansel entstanden und aus solchen Töchtern eben diese Emanzenbrut, die nun gegenwärtig dabei ist alle Völker zu verderben. Daß daraufhin diese Aglas und Hanseln dann noch moralisch viel tiefer sinken als ihre Eltern, liegt auf der Hand und daraus erklären sich die geschlechtlichen Beziehungen mit Kindern oder auch mit jenen Tieren, die sie da in ihrer Seele tragen.

  17. Solche erzdummen Mütter, die das Tierische in ihren Kindern entbunden haben, vegetieren später sodann in irgendwelchen Todesheimen vor sich hin und solche von ihnen zum Hansel degradierten Söhne geraten sodann logischerweise an ein Weib, bei welchem sie einmal zu kämpfen haben um zum realen Leben zurückzufinden. Doch das schaffen nur die wenigstens noch hier auf Erden und die meisten können die Verbindung zu ihrer Mutter nicht lösen, die eh nur trotzbedingt war und auf den Konsum von Nervenäther beruhte, und schaffen somit die Abnabelung von der luziferischen Welt auch nicht und gegenüber ihrem eigenen Weibe haben sie dann keine Kraft mehr sich geistig durchzusetzen.

  18. Im schlimmsten aller Fälle jedoch sind solche Söhne nicht mehr in der Lage überhaupt zu ehelichen, denn deren hochemanzipierte Agla-Mutter hat ihnen soweit alles an Kraft und Energie „weggefressen“, denn versteht es: Eine jede emanzipierte Mutter lebt immer nur auf Kosten ihrer Kinder und ihres Mannes. Emanzipiert bedeutet, daß sie ja nun selbst glänzen und herrschen will auf Kosten ihres Mannes und dazu bedient sie sich der Energie ihrer Kinder und saugt sie förmlich leer. Solch eine Mutter ist keine getreue Ehefrau und sie stellt sich selbst auf die Position ihres Mannes und degradiert ihren eigenen Mann damit schon zum Hansel.

  19. Die Kinder aus solchen Verhältnissen, die sich auch hier zum Teil unter euch wiederfinden, haben es besonders schwer ihr böses Erbe zu überwinden. Eine von ihrer Mutter hochgelobte und zur Emanze verzogene Tochter muß dann also in späteren Jahren erleben, wie ihr nichts gelingt und daß ihre Ehe auch keinen Wert hat und daß sie letztlich ihr gesamtes Leben verplempert, und dann muß sie, will sie das korrigieren, auch schon ein gehöriges Maß an Demut aufbringen, was für solche ungeheuer schwer ist. Ohne Meine gut darauf abgestimmten Kreuzlein wäre es für solche auch nicht mehr möglich zum Leben zurückzukehren, doch mit Mir zusammen wird es sicherlich zu korrigieren sein.

  20. In ihren Kindern wird sie jedoch all das Leid sehen und erleben, was sie selbst da zuvor angelegt hat und somit leidet sie dann später dreifach: Einmal für sich, was sie sich da selbst angetan hat und zum zweiten für ihre Kinder, die sie da in die Arme des Gegners getrieben hat und zum dritten für ihre Eltern, die sie damit ins Unglück gestürzt hat. Diese Erkenntnis jedoch bringt ihr die Demut zurück, die sie da schon als Kind verloren hatte und dann kann Ich endlich auch helfend eingreifen.

  21. Solch ein Sohn wird dann freilich später erleben, wie seine Mutter, falls sie noch solange auf Erden belassen werden kann, dann in irgendeinem Todesheim senil darniederliegt, denn sie hat ja nun eindeutig das Ziel des Lebens verfehlt. Sie wollte weder auf ihren Mann noch auf sonstwem außer Luzifer hören, sondern sie wollte sich selbst auf Geheiß Luzifers verwirklichen und deswegen war sie fast nur noch für Luzifer erreichbar und gut, das Ende zeigt es deutlich, was Luzifer den seinen offeriert, wenn sie ihm da in der Blödheit ihres Wesens glauben.

  22. Solch eine Mutter taugt nicht für die Ehe und taugt auch nicht für eine Freundschaft, denn solche sind sich selbst der Nächste. Solche Kinder aus solchen Ehen tragen leider das negative Erbe ihrer Mütter in sich und sie müssen dann unbedingt versuchen, überhaupt erst einmal eine Freundschaft mit irgendjemanden hinzubekommen. Eine Tochter muß lernen, sich selbst loszulassen und muß dazu einem Manne vertrauen und da steht ihr eben das Erbe ihrer luziferischen Mutter groß im Weg und ein Sohn darf sich dann auch nicht von seinem Weibe dominieren lassen, so wie er selbst von seiner Mutter dominiert wurde, denn solange solch ein Mann vom Weibe dominiert wird, solange gibt es für ihn keine Freundschaft mit irgendjemanden und so etwas wie eine geschwisterliche Liebe schon überhaupt nicht.

  23. Solange ein Freund nicht in des angeblichen Freundes Hauses einkehren kann oder dort auch nicht von der Ehefrau gastfreundlich aufgenommen wird, solange gibt es keine Freundschaft.

  24. Da gibt es ja viele in all diesen Offenbarungskreisen, die da großartig von Freundschaft oder auch Bruderschaft reden und die große Worte führen. Vor denen solltet ihr auf der Hut sein, denn das sind nur leere Worte. Viele in der Lorbergemeinschaft und bei den Bibelchristen erst recht, faseln von dieser geschwisterlichen Liebe und sind selbst nicht in der Lage sie zu erbringen, denn sie sind auch nur die Verlängerung ihrer emanzipierten Mütter entweder als die besagten Aglas oder eben als diese unfähigen Hanseln und von einer gemeinsamen nächstenliebenden Tätigkeit kann keine Rede sein. Das sind dann auch nur diese üblichen Tratsch- und Klatschclubs.

  25. Ich wies ja seinerzeit schon darauf hin, daß selbst an der Andritzquelle sich solch eine Unsitte breitgemacht hat, und ein Weib dort noch alle Ressourcen für sich selbst benötigt und somit der gesamten Gemeinschaft schadet; auch der Lorberverlag hat seit Jahrzehnten das Problem, daß er sich nicht aus der Abhängigkeit seitens der Weiber befreit hat und deswegen auch sehr weltlich geworden ist und dies mit seinem Programm dort deutlich zeigt. Doch das alles, mag es auch sehr ärgerlich sein und das Entstehen einer geistigen Bewegung blockieren, ist ja noch gar nichts im Vergleich dazu, was in den Kreisen der Kirchen und Bibelchristen geschieht, wo ja beinahe nur noch Höllisches praktiziert wird.

  26. Mit dem Eindringen der Agla-Brut in allen Bereichen der Gesellschaft ist dort auch schon alles soweit an Geistigem zerstört und die heutigen Gesellschaften erdweit stehen vollständig unter der Kontrolle Luzifers und deswegen gibt es kaum noch reale Familien, kaum noch richtige Freundschaften und soetwas wie Geschwister sind so selten geworden, daß man eher faustgroße Diamanten findet als wahre Geschwister.

  27. Aber dennoch ist das für euch die beste Gelegenheit in solchen völlig abtrünnigen Gesellschaften, die Mich dort ständig aufs neue kreuzigen, den Prozeß der Seelenvergeistigung erfolgreich umzusetzen, denn nun müßt ihr kämpfen und ringen, nun müßt ihr deutlich zeigen auf wessen Seite ihr steht und nun müßt ihr Mich bekennen, wollt ihr Meiner Hilfe sicher sein.

  28. Nun müßt ihr es schaffen, wieder Freundschaften auszuhalten und zu ertragen und müßt dabei lernen, euch selbst zu überwinden, nun müßt ihr dort die Reste der Agla oder des Hansels aus euch hinaustreiben, nun müßt ihr zum Wohle eurer Familien kämpfen und ebenfalls zum Wohle eures Volkes, indem ihr in euch die Kraft Meiner Liebe wahrnehmt, die ja nur ein reines und seine Sünden bereuendes und gesühntes Herz erhält. Nun müßt ihr es im zweiten oder dritten Anlauf schaffen, nun endlich einmal Mir gegenüber treu zu sein damit ihr auch die Kraft und Kompetenz erhaltet, die Euren zu führen.

  29. Es beginnt mit einer Freundschaft, die ihr endlich einmal halten solltet und der nächste Schritt besteht darin, sodann die geschwisterliche Liebe zu erleben. Doch das liegt für die meisten von euch noch in der Ferne, denn ihr habt zuvor den ersten Schritt zu tun, dem Nächsten ein Freund zu sein und das bedeutet: Ihr müßt auch real erreichbar sein und nicht nur fordern, sondern auch geben und mit Geben meine Ich hier sicherlich nicht Geld oder überhaupt Nervenäther, denn das Geld wird zumeist nur benutzt um sich etwas zu erkaufen und Nervenäther insgesamt schafft keine Freundschaften, sondern nur Abhängigkeiten.

  30. Das wird für die meisten von euch nicht einfach sein, auch nur eine Freundschaft mit jemanden einzugehen und diese auch durchzuhalten, denn ihr seid es zumeist noch immer von euren Müttern her gewohnt, dort die Nr. 1 zu sein. Solange ihr also nicht erfolgreich von euren Müttern abgenabelt seid, solange seid ihr nicht in der Lage, auch nur eine kleinste Freundschaft einzugehen und so etwas wie die geschwisterliche Liebe ist für euch so nicht erreichbar! Doch keine Bange, wenn ihr Männer endlich einmal bereit seid, auch Satana in euch zu überwinden und wenn ihr Weiblein endlich einmal bereit seid, auch Luzifer in euch zu überwinden, dann werde Ich euch dabei helfen und der Erfolg wird sich auch einstellen! Doch ihr müßt dazu bereit sein!

  31. Amen. Euer Freund und Helfer. Amen.