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Das ungehorsame Weib

Sonntag, der 2. August 2020 morgens 7 Uhr tagsüber 25° M

Das ungehorsame Weib

  1. Nun ist es an der Zeit euch einmal den geistigen Hintergrund des Weibes aufzuzeigen und zwar einmal so, wie es von Mir aus gedacht ist zum Wohle der Menschheit und zum zweiten so, wie es von Luzifer her gerade in eurer Jetztzeit so unglaublich auf den Kopf gestellt wird, so daß es kaum noch richtige Männer und Frauen gibt mit der Folge, daß die Menschheit am Rande ihrer Existenz steht.

  2. Wie ihr wißt, habe Ich das Wesen des Menschen in die zwei Geschlechter von Mann und Weib gestellt mit der Auflage, daß sie sich in der Hinwendung zu Mir gegenseitig so ergreifen, um sich dadurch in ihrem getrennten Wesen seelisch-geistig zu vereinigen, welche Vereinigung auch als die Himmlische Ehe bezeichnet werden kann. Dadurch erhalten diese vormals in die zwei Geschlechter gefallenen Menschen ihre einstige seelisch-geistige Einheit wieder zurück und das seinerzeit aus Adam herausgestellte Weib, also dessen Eigenliebe, kann sich wieder innerlich mit ihrer Quelle, nämlich dem Manne als dessen Liebe, verbinden.

  3. Also bezeichnete Ich im Lorberwerk – und hier in der HHG Band III - das Weib mit gewissen Eigenschaften und sagte unter anderem aus, daß es von unten sei und vom Wesen her dem Schein entspreche im Gegensatz zum Manne, der von oben sei und dem Sein entspreche. Auch betonte Ich deutlich und habe dies noch zusätzlich erklärt, daß und warum der Mann der Liebe entspräche und das Weib zu ihm gestellt sei wie dessen Licht mit der Folge, daß Liebe und Licht als Einheit zusammengehörten, denn wo die Liebe lebt und webt, da meldet sich auch logischerweise deren Licht.

  4. Mann und Frau sind von Mir also deutlichst als Einheit geschaffen worden, die zwar äußerlich betrachtet in die zwei Geschlechter getrennt sind eben aufgrund des vorherigen luziferischen Falles, doch gerade in der Hinwendung zu Mir und in der sodann erfolgenden geschwisterlichen Liebe, welche die Konsequenz der himmlisch geführten Ehe ist, werden sie ihre einstmals verlorene Einheit wieder erlangen und somit sind sie sodann wieder ein einig Wesen vor Mir, weil sie, wie gesagt, ihre einstige Aufspaltung in die zwei Geschlechter innerlich, also seelisch, überwunden haben. Dasjenige, welches ursächlich die Aufspaltung in diese zwei Geschlechter überhaupt erst verursacht hat, ist der luziferische Fall und später noch der adamitische Fall, eben aufgrund der allgemeinen Ungeduld, sprich des Ungehorsams von Adam und Eva, die hier gewissermaßen als Prototypen für die gesamte Menschheit stehen.

  5. Der luziferische Fall steht für die emanzipierte Haltung Luzifers, der sich seinerzeit eben auf Meine Position stellen wollte, Mich sozusagen ursurpieren wollte um sich selbst als Gottheit zu inthronisieren; der adamitische Fall steht für die sexuelle Handlung Adams und Evas, und beide Fälle entspringen aus der Ungeduld oder noch deutlicher, sie entspringen aus dem Ungehorsam gegenüber Meiner Führung und damit haben sie eindeutig gegen Meine den Menschen auferlegte Ordnung verstoßen.

  6. Wenn sich Mann und Weib wieder in der himmlischen Ehe begegnen, die wir hier mit dem Ausdruck der geschwisterlichen Liebe bezeichnen, dann gibt es freilich weder eine Sexualität noch eine Emanzipation noch überhaupt all diese Ungeduld, welche den Ungehorsam gebiert. Solche, sich wieder im einig Wesen befindlichen Menschen, erleben ungeachtet der Tatsache, daß ringsumher noch all diese zerrissenen Menschen ihre geschlechtlichen Auseinandersetzungen führen, auch schon den Himmel auf Erden. Auch inmitten der Hölle des Geschlechterkrieges kann die Einigkeit der geschwisterlichen Liebe also erreicht werden und meine zwei Aspiranten hier, sind der eindeutige Beweis, daß dies möglich ist, denn weder die Sexualität noch die Emanzipation und auch nicht die Ungeduld haben bei Meinem Schreiber und dessen Schwester hier Zutritt und können sie deswegen auch nicht aus ihrem kleinen Paradies vertreiben, obwohl sicherlich auch dort immer wieder Prüfungen, bezüglich der Geduld, anstehen werden.

  7. Wo die Flamme Meiner Liebe in eines Menschen Herzen lebt, da wird ihm auch ein entsprechendes Licht als dieser genannte Schein leuchten, denn Liebe und Licht gehören zusammen und demzufolge gehören auch der Mann und sein Weib zusammen und niemand wird Meinen Himmel erreichen, der nicht zuvor sein getrenntes Wesen wieder vereinigt hat, denn der himmlische Zustand bezeichnet deutlich die Einheit des Wesens und somit auch die Ruhe und den Frieden jener Seelen, die das also auch vermocht haben, diese Einheit zu erreichen.

  8. Nun wollen wir, um es für euch auch handlicher zu bekommen, das Wesen des Weibes einmal vom geistigen Ablauf her deutlicher herausstellen, als dies bisher der Fall gewesen ist, denn etliche Weiber unter euch ringen da wieder um die Einheit ihrer selbst verschuldeten Trennung und Spaltung vom Manne, und damit also auch um ihre Trennung von Mir. Ich muß Mir ja schon länger von all diesen hochemanzipierten Agla-Weibern selbst hier unter euch den Vorwurf gefallenlassen, daß Ich das Wesen des Weibes in den Schriften des Schreibers geradezu verteufele, denn das, was Ich hier bisher in diesen Kundgaben gerade über das Weib aufschreiben ließ, ist für ein jedes luziferisierte Weiblein mitsamt deren Hanseln ja nun auch deutlich eine saftige Ohrfeige, damit sie endlich einmal zur Besinnung kommen, was sie in der Taubheit ihrer Liebe und in der Berauschung an sich selbst da ganz nach dem Wesen von Luzifer in sich getan haben!

  9. Wenn das Weiblein also dem Schein entspricht, warum will sie dann selbst wie der Mann sein, der doch die Quelle des Scheins ist, denn ohne Mann gäbe es ja nun auch kein Weiblein oder deutlicher gesagt, ohne einen Adam gäbe es ja auch keine Eva! Wenn der Mann sein Weiblein liebt und alles für sie, Meiner Ordnung nach, tut, warum will das Weib dann selbst wieder herrschen? Reicht ihr also diese Liebe des Mannes nicht?

  10. Hier berühren wir den Kernpunkt im Wesen des Weibes und dieser lautet: Ihr Ungehorsam dem Manne gegenüber läßt es eben nicht zu, daß sie sich in die dienende Funktion ihm gegenüber fügt. Doch auch der Mann kann ungehorsam gegenüber Meiner Führung sein und damit handelt er ebenso an Mir, wie das Weib sodann an ihm handelt. Solche Männer sind die von Mir so bezeichneten Hansel, die dann allerdings auch von irgendeinem Weibe „erledigt“ werden, denn das, was sie in dem Ungehorsam ihres Wesens Mir antun, das tun ihnen die Weiber dann ebenso an.

  11. Doch hier betrachten wir hauptsächlich das Weib und wollen deshalb schauen, was sich dort in deren Seele tut. Im Weibe – und hier in der Eva, habe Ich das Wesen Luzifers gebunden, der Mich mit seinem Licht ja seinerzeit blenden und beherrschen wollte. Zuvor war es in Adam gebunden, doch Adam haderte darüber und konnte sich nicht auf Mich konzentrieren, weil er von dieser Eigenliebe in sich, die ja eben das Wesen Luzifers ausmacht, einfach zu sehr abgelenkt wurde. Also nahm Ich das in seiner Seele Befindliche heraus, welches den Teil Luzifers darstellte, der sich in und durch Adam gewissermaßen zwecks Korrektur seines Ungehorsams und damit er nun doch noch ausreifen kann, demütigen sollte und stellte es in der Gestalt der Eva äußerlich schaubar heraus. In der Eva erschaute der Adam also seine vorherige Eigenliebe, doch diesmal eben in der sichtbaren Form.

  12. Adam erfreute sich ebenso an der Eva wie das auch ein jeder heutige Mann tut, der sich an seiner heutigen Eva, also seinem Weiblein erfreut. Dieser aus der Seele Adams nun nach Außen herausgestellte Teil Luzifers, welcher wie gesagt der Eigenliebe entspricht, die da nur immer selbst herrschen will, bekam von Mir freilich eine eigene Seele und somit ein freies Bewußtsein, um im selbigen geistigen Ringen, dem Adam gleich, sich die Einheit ihres nun getrennten Wesens zurückzuerobern. Adam bekam nun also eine zusätzliche Aufgabe in Gestalt der Eva, denn er mußte nun nicht nur standfest gegenüber seiner Eigenliebe bleiben und diese Standfestigkeit konnte er nur dadurch erreichen, daß er sich in Mir stabilisierte und eben auch fundamentierte, sondern er mußte sich mit der nun eigenständigen Eva auch noch zusätzlich auseinandersetzen und mußte dafür sorgen, daß sie Meiner ebenfalls nicht vergaß.

  13. Das alles wißt ihr oder das alles solltet ihr wissen um euch selbst zu verstehen. Die Männer unter euch sollten verstehen, warum sie solch ein großes Verlangen nach einem Weiblein haben. Doch darf dieses Verlangen des Mannes nicht wieder in diese rein äußerliche geschlechtliche Haltung und Handlung ausarten, so daß er mit aller Macht nur über sein Geschlechtsteil dort die Vereinigung mit dem Weibe sucht, sondern dieser seelisch-geistige Vereinigungsprozeß kann nur immer innerlich, also aus der Seele in der gemeinsamen Hinwendung zu Mir geschehen. Der Mann steht damit deutlich im Gehorsam, diese Vereinigung seines Wesens, die ja eben aufgrund einer inneren Haltung der Seele Adams verlorenging, sich nun auch wieder innerlich zu erarbeiten und keine äußere Handlung vermag es, diese Spaltung der Geschlechter dort zu überwinden.

  14. Ihr Weiblein solltet unbedingt verstehen, warum ihr da ebenso deutlich, wie der Manne Mir gegenüber Gehorsam schuldet, dann also dem Manne Gehorsam schuldet, denn Luzifer ist aufgrund seines Ungehorsams Mir gegenüber gefallen und wurde insgesamt in die zwei Geschlechter getrennt und hier im speziellen in das Geschlecht einmal des Adams und nachfolgend der Eva. Luzifer hatte seine Einheit im Wesen verloren und steht in der Gestalt von Luzifer oder Satan gewissermaßen männlich da, doch in der Gestalt der Satana eben weiblich und gerade der weibliche Teil, also diese weibliche ausgeprägte Modalitätsform von Luzifer, hier mit dem Namen Satana bezeichnet, stellt die große Herrschlust des heutigen Weibes dar, mit welcher sie auch schon ihre gesamte Familie zerstört.

  15. Luzifer-Satan-Satana ist demzufolge jenes Wesen, welches Ich als ihr Schöpfer sodann in die geschlechtliche Dualität überführen mußte, damit dieses nun in der Dualität getrennte Wesen in sich selbst um die Einheit ihrer selbstverschuldeten Trennung ringen sollte, doch genau dazu hat sie keine Lust, um es einmal salopp auszudrücken. Dieses Zwitterwesen hetzt dann lieber die Menschen aufeinander und stellt als der gewisse große Widersacher eben die so bezeichnete Prüfungsgröße dar, die ein jeder Mensch hier auf Erden zu durchlaufen hat, will er Mein Himmelreich erreichen. In einen jeden Menschen spiegelt sich deswegen auch dieser innere luziferische Konflikt der selbst verschuldeten verlorenen Einheit wider und somit ringt ein jeder Mensch stellvertretend für Luzifer um die Einheit seines Wesens, respektive um die Rückkehr zu Mir und wer das von denen geschafft hat, nun, der befindet sich eben im dritten Himmel, dem höchsten der Himmel.

  16. Ein jedes männliche Wesen wird von Luzifer in seiner weiblichen Modalitätsform als Satana gelockt und verführt und solch ein Manne muß also eindeutig dem Weibe widerstehen und das vermag er jedoch nur, wenn er Mich mit ganzem Herzen ergriffen hat und ein jedes weibliche Wesen wird von ihm in der männlichen Modalität als Luzifer gelockt und verführt und wird dahingehend ebenso zum Ehebruch verleitet genauso, wie das heutzutage auf Erden schon ein ganz banaler Vorgang geworden ist.

  17. Das eigentliche, ungefallene Wesen Luzifers barg also in sich die völlige Einheit von Mann und Weib, von Liebe und Licht und erst als er Mich vom Throne stürzen wollte, hat er sich in die weibliche Form des Lichtes entzündet, denn das Licht entspricht, wie schon des öfteren ausgeführt, dem Weibe. Da Ich als Schöpfer insgesamt der Mann von Ewigkeit her bin und demzufolge in Meiner Liebe männlich bzw. väterlich bin, so ist Mein Licht in Mir eben das Weib, doch das Weib in Mir entspringt Meiner Liebe und dient ihr, so daß Meine Liebe als Vater und Mann und Mein Licht als Weib, Mein einig Wesen ausmachen. Als Mann schöpfe Ich, zeuge also alle Wesen und als Weib werden sie in Meinem Lichte ausgeboren und da gibt es in Mir nirgends einen Bruch und ebenso einig und ohne inneren Bruch müssen alle Meine Kinderchen sein. In Mir will das Licht sich nicht gegen Meine Liebe stellen, sondern Mein Weib ist das Licht Meiner Liebe und gegenüber Meiner Liebe kann und wird Mein Licht nicht fehlgehen, sondern es bleibt im stetigen Gehorsam und in einem anderen Vergleich kann man deswegen sagen, daß sich der Sohn, also Mein Licht, niemals gegen den Vater, Meine Liebe, stellen wird.

  18. Doch genau das ist eben das besagte Problem bei euch Menschen, denn bei euch will das Licht über die Liebe herrschen oder anders gesagt, das Weib will über den Mann thronen ebenso wie der Sohn über den Vater herrschen will.

  19. Das Zwitterwesen Luzifers findet sich im Weiblein in deutlicher Ausprägung wieder. Sicherlich ist es auch im Manne ambivalent, doch der Mann ist ja nun eindeutig von Mir zum Haupt der Familie und also auch zum Haupt des Weibes bestellt worden und seine Bestallungsurkunde steht nicht nur deutlich in der Bibel, in der Genesis, in der Kraft seiner männlichen Stimme, sondern in einer jeden ordnungsgemäßen ehelichen Verbindung deswegen, damit eben die Herrschsucht des Weibes auch gebrochen wird.

  20. Doch gerade wegen der üblichen Herrschsucht des Weibleins muß sie im stetigen Streben mit all ihrem Fleiß innerhalb der Familie dienen, denn sie muß mit ihrem Lichte vor allem innerlich leuchten und darf es nicht nach Außen hin verplempern, so wie dies heutzutage auf Erden schon überall geschieht. Ein sich nach Außen hin gewendetes Weib ist auch schon ein Schandfleck Meiner Schöpfung und ist der Untergang einer solchen Familie und eure heutigen Aglas zeigen das ja nun besonders deutlich. Wenn denn das Licht des Weibleins gerade aus der Liebe des Mannes, also ihres Mannes und Gefährten stammt, wieso muß sie es dann nach Außen hin, also weg vom Manne und von ihrer Familie, einfach blödsinnigerweise verplempern? Sie bestiehlt dadurch eben ihren Mann, sie ist untreu und sie parasitiert sodann auf fremden Grund und vernichtet dadurch auch ihre Kinder!

  21. Nun, wer erkennt nicht in einem solchen Agla-Weibe Luzifer in seinem Lichte! Luzifer hat sich seinerzeit als Licht Mir gegenüber in vollem Glanz gezeigt um Mich in Meinem männlichen Wesen zu bezirzen. Das Licht und der Glanz nun sind weiblich und somit ist auch ein normales Weib schon anziehender, also hübscher und weicher als der harte und spröde Mann, doch der Antrieb und die Absicht sich als Weib männlich zu verhalten, entstammen der männlichen Sphäre und deswegen werden ja eben auch diese Mannweiber, die da ihre Herrschsucht emanzipatorisch ausleben, letztlich sehr hart und spröde und noch weit häßlicher als ein ganz normaler Mann und deswegen gibt es nichts häßlicheres als ein Mannweib!

  22. Ein weiblicher Mann, also ein, wie ihr sagt, schwuler Mann sieht oftmals auch hübscher aus als der gewöhnliche Mann, jedoch ist er im gesamten Wesen auch weitaus schwächer und das versucht er dann eben durch seine Raffinesse und sein weibliches Verführungsgetue wettzumachen und es versteht sich, daß solche verweichlichten und verweiblichten Männer dann ebenfalls nur die üblichen Hansel darstellen und gerade auch sie werden von einem vermännlichten Agla-Weib deutlich dominiert. Versprechen können solche alles, doch halten werden sie nichts.

  23. In Meiner Schöpfung gibt es dann auch noch die Schlange und gerade diese Schlangen sind, rein äußerlich betrachtet, geschlechtslos und man kann als ungeübter Betrachter einer Schlange auch schlecht sagen, ob sie männlicher oder weiblicher Natur sei. Solche Mischwesen, die sich da als vermännlichtes Weib zur Agla degeneriert haben oder auch solche Hansel, die sich da zum verschwulten Mann degradiert haben, entsprechen somit auch der Schlange und das nicht nur, weil da etliche von solchen bis ganz hinunter in diese frühe Vorseelenkonfiguration einer Schlange degradiert sind, was sicherlich auch vorkommen mag, sondern weil sie, ganz dem Luzifer gleich, sich mal in diese und mal in jene geschlechtliche Form rein seelisch betrachtet, begeben können.

  24. Ein emanzipiertes weibliches Wesen kann in sich das männliche Substrat ihrer Seele sammeln und sich damit – von der Seele her – auch schon vermännlichen und genau das tut ja nun auch ein jedes Agla-Weib und wenn dieser Zustand lange genug andauert, dann verändert sich ihre gesamte körpereigene Hormonlage und solche Weibsen werden zu puren Mannweibern. Aber sie können auch, wenn sie da raffinierter vorgehen und mehr auf List und Tücke aus sind anstatt auf die harte Männlichkeit zu setzen, es auch so wie eure Agla dort in der Regierung machen, die ihre Vermännlichung raffinierterweise ein wenig kaschiert und dann nicht ganz so wie ein Kerl aussieht, doch wie ein normales Weib allerdings auch nicht und ihre rein männliche Kleidung und ihr Haarputz zeigen dies ja nun deutlich!

  25. Das Weib in der Tradition von Luzifer kann also einerseits den männlichen Teil in sich konzentrieren und sich zum emanzipierten vermännlichten Mannweib erheben, aber es kann auch raffinierterweise alle Lockmittel und weiblichen Züge bis hin zu denjenigen der kindlichen Unschuld mimen, ganz so, wie sie es für nötig hält um das angestrebte Ziel der Herrschaft über den Mann zu erreichen. Es kann also wie eine angriffslustige Kobra sich dort gewaltig schäumend aufstellen und damit den Drachen im Kleinen mimen oder es kann sich auch wie ein kleines unschuldiges Kindlein geben mit welchem es erst recht die harten Männerherzen betört. Und genau das, Meine Kinder, bezeichnet das Wesen der Schlange, welche mit Raffinesse, mit List und Tücke genau dasjenige wählt, was sie dort für die Umsetzung ihrer Ziele benötigt bzw. um die Beute mit ihrem Rachen zu verschlingen!

  26. Das kann der Mann so nicht, denn er verfügt nicht über dieses Maß der Eigenliebe. Doch gewisse Hanselmänner, die da dem schwulen Fundus entstammen, die können das ebenfalls, doch dann sind es keine Männer mehr, sondern eben Weiber.

  27. Das Weib vermag es also und jene sich selbst seelisch verschnitten habenden Hanselmännlein sowieso, sich einmal in die Sphäre der kindlichen Unschuld zu begeben und sie gebärden sich damit scheinbar liebreizend und brechen damit die harte, aber eben geistlose tölpelhafte Männerwirtschaft oder es kann sich zum Drachen erheben um sich dort brutal in ihren Zielen durchzusetzen. Dann ist ein Satan in Menschengestalt auch schon manifestiert und genau solche Verhaltensstrategien laufen nun auf Erden in zigmillionenfacher Ausprägung ab.

  28. Früher war es deswegen auch allgemein bekannt, daß sich gerade solche schwulen Hanselmännlein auch schon gut an die kleinen Kinderchen herangemacht haben, denn vom Wesen her sind solche Hansel auch schon leicht und schnell in die kindliche Sphäre zurückgefallen deswegen, weil sie ja von ihren Müttern her, seelisch betrachtet, niemals abgenabelt wurden und so mit ihrem Wesen noch immer irgendwie kindisch geblieben sind.

  29. Ebenso kann ein hochemanzipiertes Weib nicht mehr mit einem normalen Mann zusammenleben, denn sie bekämpft ja, als sich selbst zum Mannweib umgeformtes Wesen, auch schon alle Männer und auch sie kann nur noch mit Kindern oder Jugendlichen klarkommen, die sie allerdings auch deutlich dominiert. Solch eine Agla kann letztlich keinen Mann dulden, denn sie will ja nun selbst der Mann sein und aufgrund der noch immer in ihr befindlichen, wenn auch unterdrückten Weiblichkeit, betrachtet sie einen jeden anderen Mann als Konkurrenten und versucht sodann alles, um ihn auszuschalten. In der Seele solcher Aglas oder Hanseln findet ein unglaublich großer Kampf statt und seelisch betrachtet sind sie dermaßen zerrissen oder besser gesagt fragmentiert, so daß sie den Prozeß der Seelenvergeistigung mit allen Mitteln bei sich und vor allem auch bei anderen bewußt hintertreiben. Sie sind die wahren Kinder Luzifers und müssen deswegen auch schon sehr große Mengen an Nervenäther konsumieren, den sie sodann über die Betreuung anderer Menschen absaugen und am besten geht das natürlich, wenn sie sich deswegen auch an Kinder oder Jugendliche heranmachen.

  30. Solche Fälle bestehen auch hier unter euch, die das nun lesen und anderen von euch sind solche traurigen Fälle bekannt, wo beispielsweise ein Hansel, der von einer weitaus älteren Agla dominiert wird, sich dort an die kleinen Kinderherzen heranmacht um von ihnen parasitär zu leben und das bedeutet, sie saugen von dorther den Nervenäther ab, den sie sogleich ihrem sie dominierendem Agla-Weibchen zur Verfügung stellen. Das, was ihnen ihre Agla stiehlt, stehlen sie sogleich wieder von den Kindern oder auch Jugendlichen. Solche Hansel machen allerlei Eskapaden hin bis dahingehend, daß sie auch nicht davor zurückschrecken, sich zum Clown oder sonstigen Komödianten zu gestalten und viele Schauspieler finden sich unter denen, die da speziell nur für die Kinderchen tätig sind. Oftmals arbeiten gerade solche äußerst unreifen Menschen in Altenheimen oder betreuen auch geistig behinderte Menschen

  31. Solch ein verwerfliches Handeln wird von Mir mit sehr zornigen Augen angesehen, denn letztlich betrachtet ist auch das ein grober Mißbrauch an den Kinderseelchen. Solche Hansel werden von ihren Agla-Weibern ausgesaugt und ebenso verfahren sie dann auf der Ebene mit den Kindern. Das Agla-Weib hält sich solche Hansel wie eine Mutter sich ihre eigenen Kinder hält, die oftmals bis zu 10-20 Jahre oder mehr jünger als sie sind und die Hansel tun dasselbe mit jenen Kindlein, die sie dann nervenätherisch aussaugen und sie verhindern mit allen Mitteln, daß die Kinder dort zum Manne ausreifen und wenn das endlich einmal ein seelisch mißbrauchtes Kindlein durchschaut und seelisch-geistig weiterkommen will, dann ist diese rein parasitär lebende Verbindung mit einem Agla-Weib oder einem Hansel auch schon beendet. Die Agla-Weiber behindern mit allen Mitteln die seelische Ausreife ihrer Hansel-Männer und die Hansel-Männer behindern die Ausreife jener Kindlein, mit denen sie zu tun haben und Luzifer insgesamt blockiert seine Aglas und Hanseln ebenso.

  32. Betrachtet das nun Gesagte und ihr erkennt, wie verwerflich gegenwärtig das Treiben der Menschen ist. Da nutzt es rein gar nichts, ob da von solchen Hanseln oder Aglas noch jemand die Bibel, das Lorberwerk oder die Lebenswinke kennt, denn das hat für solche keinen Wert und sie drehen ja nun eh alles um, was sie da hören oder lesen. Sie dienen Luzifer!

  33. Amen. Amen. Amen.