Luzifer und die Spaltung der Geschlechter

 

Sonnabend, der 26. Juli 2014   6:40 - 7:20 Uhr   M

Luzifer und die Spaltung der Geschlechter

  1. Ich habe, wie gestern ausgeführt und was Ich allerdings auch in anderen Werken immer wieder deutlich genug herausgestellt habe, Luzifer, das erste Geschöpf in aller Vollkommenheit geschaffen, doch bedingt eben die Vollkommenheit auch, daß das Wesen diese Vollkommenheit bestätigen muß, denn wenn Ich die Wesen ohne Möglichkeit der eigenen Vervollkommnung ins Leben gerufen hätte, dann wären sie eben nicht vollkommen, denn zur Vollkommenheit gehört also diese sich selbst zu erarbeitende und zu bestätigende Möglichkeit, diese von Mir euch verliehene Vollkommenheit dann selbst zu erwerben, so daß sie für immer zu euch gehört und ihr damit werdet, was ihr an sich schon seid. Zur Vollkommenheit gehört eben auch der Teil, daß ihr durch euren freien Willen bedingt eben zeitlich aus dieser Vollkommenheit herausfallen könnt und das ist ja eben durch diesen doppelten Fall Luzifers und von euch geschehen.

  2. Daß nur der Geist vollkommen ist, dürfte euch durchaus bewußt sein, doch die Seele vorerst eben nicht. Doch sie wird es durch ihre Vergeistigung nach eben jenen Bedingungen, die Ich euch hinreichend erklärt habe. Da Luzifer sich aus seiner Vollkommenheit verabschiedet hat, denn er selbst wollte es, so ist damit auch all jenen, die die Träger seines Geistes geworden sind1 (eben alle Menschen) dieser Erbanteil der Aufsässigkeit und Empörung mitgegeben und so seid ihr alle eben diese Lastenträger aufgrund eures luziferischen Erbes. Die weitere Separierung entstand durch den Fall Adams und Evas und damit wurde der Mann mehr an Luzifer-Eva gebunden, die sich nun als äußeres und eigenständiges Wesen ihm gegenüber sah und der Mann, als im Geist kräftiger, sah und sieht sich da mit seinem Fall in Form dieses weicheren und ihm wohltuenden Weibes gegenüber, welches von seiner Geistkraft zehrt und welches ihn verlockt, allein durch ihr angenehmes Äußere, da den inneren und stärkeren Geist zugunsten ihrer Verlockungen aufzugeben.

  3. So, wie die Schönheit und die Verlockung des Weibes diesen luziferischen Lichtanteil repräsentiert, mit welchem sie den Mann dominieren will und was solch ein Weiblein da sehr leicht hochmütig und also übermütig werden läßt, allein schon durch die davon erhaltene Liebe des Mannes, so trägt also auch der Mann die Last Luzifers in seiner Seele und diese Last ergibt sich durch die Sehnsucht, sich mit dem Weibe wieder zu einem Wesen zu vereinen. Der Mann fühlt in sich die Verunvollkommnung, er fühlt die Sehnsucht zur Einheit und wenn er sich dabei von der mehr äußerlichen Form seines Weibes verlocken läßt und sie deswegen in seiner Liebe überhöht und eben nicht auf die innere Geistbildung in sich und in seinem Weibe achtet, so macht er sie dadurch hochmütiger als sie ohnehin schon ist.

  4. Muß das Weiblein da demütig bleiben und sich als Gehilfin des geistig ausgerichteten Mann bewähren und darf sie da nicht seinen Geist für sich beanspruchen, darf sie da also nicht die allein berechtigte Nutznießerin seines kräftigeren Geistes sein, so darf der Mann eben auch nicht seinen Geist leichtfertig an ein nur äußerlich orientiertes Weiblein verplempern, sondern er muß in dieser nach innen konzentrierten Ausrichtung auf den Geist bleiben und darf sich durch keine noch so große Schönheit von dieser inneren Geistbildung wegziehen lassen. 

  5. Da die Weiblein allerdings wissen und es fühlen, daß sie durch ihre Schönheit eine große Macht über die Männer haben, so sind sie damit auch immer wieder eine große Prüfung für ihn und damit steht der Mann ständig in der Entscheidung, wem er folgen soll: Dem veräußerlichten Weib mit ihrer äußeren Schönheit oder dem inneren Geist; und seht ihr Männer, da tut ihr euch allezeit sehr schwer und das schwache Weiblein ist die Nutznießerin eurer Schwäche, denn sie zieht euch damit den kräftigen Geist ab und macht aus euch dumme und hohle Geschöpfe und sie selbst, die von dieser von euch gestohlenen Liebe lebt, wandelt damit ihr Wesen um und wird mehr und mehr veräußerlicht soweit, bis sie dadurch selbst zum „Mann“ wird.

  6. Der Mann verliert seine Kraft an die Weiber, er verliert sein Haar als Zeichen seiner Kraft, er kommt nicht mehr gegen diese mütterliche Programmierung seiner Seele an, letztlich unterliegt er ihren Nervenmustern und aus ihm wird da ein weibisches und sein Weib huldigendes Kind und so ist er wieder in seiner Seele kindlich geworden, ist degeneriert und verfällt dann zunehmend der Demenz und das alles nur, weil er mit seiner eigenen Kraft dort Luzifer bedient hat und hat ihn im anderen gestärkt und aufgebaut, hat sich dort also unnötigerweise nach Außen ziehenlassen, doch genau deswegen ist er zum Verräter an seinem eigenen Geist geworden und als Folge dessen wird er von Luzifer versklavt.

  7. Amen. Soweit erst einmal dazu und eigentlich wißt ihr das doch auch schon, oder? Doch es wahrhaben wollen ist eine andere Sache. Amen.



Sonntag, der 27. Juli 2014   7:45 - 8:45 Uhr   M

öffentliche KG - Die Hand an der Sense

  1. Zielt der Mann aufgrund seiner sexuellen Einstellung mehr auf diese oberflächlich-leibliche Vereinigung mit seinem Weib, so reicht er ihr dadurch nur die primitive Form einer nervlich-seelischen Liebe und die Früchte solch einer Scheinliebe schlagen sich in Form seiner Kinder nieder, die dann eben auch nur Scheinfrüchte sind, die ihm das Leben schwermachen. Der von seiner Mutter kindlich verhätschelte und dadurch zulange in seiner Scheinwelt verbliebene Sohn, sofern der Vater dort nicht korrigieren durfte, bleibt, wie schon beschrieben, damit zulange in dieser seelischen Klammer bzw. Gebärmutter hängen, fällt dort in einen mehr träumerischen Zustand hinein und versäumt es dadurch, sich die für das äußere Leben notwendige Kraft und Fähigkeit zur Bemeisterung dessen zu verschaffen und beginnt sodann mit dem Aufbau einer Traumwelt als Ersatz dessen, daß er dort den Zugang nach Außen noch nicht gefunden hat.

  2. Hat er noch etwas vom Vater angenommen, so kann er dadurch auch wieder leichter aus dieser Klammerung seitens seiner Mutter freikommen, doch hat er nichts angenommen, so verbleibt der Sohn damit auf der Stufe des Nomaden und hat in sich die Fähigkeit verwirkt, dort noch ein verantwortlicher Mann bzw. ein verantwortlicher Vater sein zu können, denn diese von seiner ihn verwöhnt habenden Mutter in ihn angelegten Nervenmuster verhindern die erfolgreiche Anbindung an sein Geschlecht, verhindern die Identifizierung mit seinem Vater und stoßen ihn damit für eine gewisse Zeit in eine Gegenposition.

  3. Irgendwann allerdings, so er die gewissen Kreuzlein annimmt die Ich ihm da als Rettungsring hinwerfe, kommt er dennoch aus dieser seelischen Klammerung frei und er unterläßt sodann den Streit oder das Bekämpfen seines Vaterbildes und je mehr er in Frieden kommt, umso mehr wird er sein Geschlecht akzeptieren und wenn er sich sodann mit einer Frau liiert, so wird sie in der Nachfolge seiner Mutter stehen und wird also auch deren Muster vertreten immer soweit, inwieweit sich der Mann dort tatsächlich aus der Seelenumklammerung entfernt hat. Bei der Frau tritt derselbe Fall auf, jedoch diesmal auf den Vater übertragen und so übernimmt sodann ein Mann für sie diesen Prozeß der Aussöhnung und der Befreiung aus den mütterlichen Nervenmustern, er macht also dort mit seiner Frau weiter, wo sie mit ihrem Vater vorzeitig gebrochen hat, doch wenn sich die Frau das nicht gefallenläßt, dann wird es diesmal auch wieder nichts und eure Welt ist voll von solchen Fällen, wo der weibliche Trotz sich wieder durchgesetzt hat.

  4. Mit seiner Frau wird der Mann also diesen Prozeß der Freiwerdung weiterführen, doch eben nur, wenn er sich nicht in der Sexualität verliert. Doch sind gerade diese von der Mutter her umklammerten Söhne ja schon ins Geschlecht gefallen, denn da sie sich nicht rechtzeitig in der Vaterwelt austoben durften, so sind sie eben in ihren Simulationswelten hängengeblieben - und diese sind, da diese rein nervliche Liebe ihrer Mütter luziferischer Natur ist, letztlich immer sexuell, wie ja letztlich alles aus der in die Materie gefallenen Schöpfung sexueller (gespaltener) Natur ist, denn die Seele sucht sich mit der Materie zu trösten anstatt daß sie sich an den Geist wendet und der Trost der Materie ist eben die Verkonsumierung von Nervengeist und den höchsten Genuß bei diesem Akte hat ja eben der geschlechtliche Akt.

  5. Ich wiederhole das öfters deshalb, damit ihr einmal an euch selbst erkennt, was da weswegen abgelaufen ist und damit ihr versteht, wie gerade diese schützende Sphäre eurer euch zu sehr geklammert habenden Mütter letztlich für diese enorme Ausuferung der Sexualität steht, obwohl doch die Mütter sicherlich alles andere im Sinn gehabt haben. In früheren Jahrhunderten, wo die Väter dies auch öfters getan haben, da sind sie es allerdings gewesen, die ihre Söhne sexualisierten und so könnt ihr nun die Regel aufstellen und feststellen, daß, wer immer sich an der Seele seines Kindes zu schaffen macht um es gegen den Partner zu hetzen, er damit dessen Seele mißbraucht und in ihr die Ausrichtung auf die Sexualität prägt, denn der Genuß von Nervenäther erregt eben all diese Triebkräfte im Körper und deswegen ist da eine sehr strenge Mutter tausendmal besser als eine, die da in ihrem Laissez-faire alles erlaubt was gefällt und daß der Vater gerade in seiner Liebe streng sein muß, nun das dürfte euch ja wohl genügend erklärt worden sein und ihr solltet es endlich begriffen haben.

  6. Was bewirken denn diese, das kindliche Ich klammernden mütterlichen Nervenmuster, die allein aus ihrem Trotz gegen ihren Vater und später gegen ihren Mann heraus geschehen? Im nicht so schlimmen Fall eben diese Sexualisierung der Kinder und im schlimmsten Fall den Fall in das Gegengeschlecht, so daß die Söhne weibisch und die Töchter männlich werden, denn der zu große Genuß des Nervenäthers hat zur Folge, daß dadurch eine Umprogrammierung der natürlichen Verhältnisse der Seele stattfindet und genau das seht ihr ja gegenwärtig in einer sehr extremen Form gerade auch daran, wie euer Europa von eben solch „umprogrammierten Seelchen“ nicht nur geschaffen und zur Ikone stilisiert, sondern wie nun auch all diese nervenkranken Strukturen gerade überall propagiert und angepriesen werden, wie sich das Europa dieser völlig nervenkranken Seelchen dort in die Seele eines jeden Einzelnen hineinzubohren versucht, wie da also durch diese Bildung der höchst dekadenten europäischen Union, die ja letztlich nur aufgrund des allein höllischen Genusses von Nervenäther gebildet wurde, die gesamte Schöpfungsordnung auf den Kopf gestellt wird.

  7. Solche Kinder, die da schon von frühester Kindheit an verdorben wurden und die als spätere Erwachsene in höhere Positionen gelangen, freilich nur innerhalb dekadenter Strukturen, die werden damit auch immer nur die Dekadenz der Gesellschaft steigern und sind so eigentlich die Totengräber einer jeden Nation. Nehmen wir dazu ein Beispiel aus eurer Vergangenheit und betrachten wir einmal die Abnabelung zwischen der Mutter England und ihrem Kinde Amerika, so seht ihr auf der einen Seite in Churchill einen schwerkranken Trunkenbold der seinen Vater nie geehrt hat und der seinem Lande auch nur Schande brachte und in Roosevelt, dem amerikanischem Präsidenten, seht ihr jemanden, der darüber hinaus auch noch seine Mutter haßte. Und was geschah weiterhin durch diese beiden Führer als Sinnbild der damals herrschenden familiären Verhältnisse?

  8. Nun, Roosevelt hielt Churchill ständig hin und ließ ihn mitsamt dessen englischer Mutter ins Verderben laufen und entsorgte letztlich Vater und Mutter auf eine höllische Weise und dafür bekam er ja auch seine Quittung und Churchill selbst als Vaterhasser, zerstörte durch seinen Haß eben das gesamte britische Empire und die Erbfolge ging an Amerika welches nun in ihrer Art das vierte Gebot nicht mehr einhalten kann und dadurch bedingt auch nicht mehr in der Lage ist, selbst irgendwelche Kinder zu gebären und ja, genau diese Muster werden da nun tagtäglich erdweit gebildet und es geht sogar soweit, daß die Gemeinschaft der Nationen gefährdet ist allein deswegen, weil dort eine nervenkranke Tochter in ihrem Wahn macht was sie will.

  9. Und all das könnt ihr in jeder einzelnen Familie sehen außer allerdings dort, wo der christliche Mensch sich schon durchgesetzt hat oder wo, wie in den islamischen Ländern, da eine gegensätzliche Nervenstruktur in Bezug auf den Westen besteht. Ihr seht im allgemeinen, wie dort der Mann zum Wohle seiner Familie rackert, wie er alles für seine Lieben tut ganz nach dem Muster, welches ihm seine Mutter auferlegt hat, doch letztlich bringt es nichts und er wird alles verlieren, was er hat und je mehr er da in seiner Seele sexualisiert wurde, umso eher wird er daran zerbrechen und wird daran versterben.

  10. Heute noch könnt ihr da einen solchen Mann voller Schaffensfreude für seine Liebsten sehen und Morgen schon ist es vorbei, denn die Frau hat es weder gemerkt noch eingesehen noch verstanden, wie sie da selbst an ihrem Trotz arbeiten muß und hat sich dann lieber mit ihren Kindern gegen den eigenen Mann verbündet und ja, wenn es schon überhaupt keine Ehen mehr gibt und letztlich jeder machen kann was er will, dann wird es höchste Zeit da die Sense zu schärfen und all das Unkraut auszutilgen und ja, die Hand an der Sense ist schon gelegt.

    Amen. Amen. Amen.


1Luzifers Ichbewußtsein blieb erhalten, doch sein Geist wurde aufgeteilt in alle Wesen und so trägt auch die menschliche Seele einen Teil davon, genauer gesagt, die menschliche Seele besteht aus der ehemaligen Seele Luzifers mit je einem Geistanteil (Parzelle) von ihm. Aus der Restseele Luzifers wurde sodann die gesamte Materie gebildet, also auch unser Leib. Aus dem mehr geistigen Anteil der Seele Luzifers wurde also unsere Seele gebildet und aus dem gröberen Anteil unser Leib. Ein Mensch, der sich dem Herrn Jesus Christus zuwendet ist für Luzifer verloren, über den verfügt er mit seiner Geistkraft dann nicht mehr und genau deswegen gibt es eben diesen Seelenkampf um jeden einzelnen. Die Geistkraft Luzifers versiegt durch die Hinwendung zu Jesus mehr und mehr, doch sein Ichbewußtsein bleibt ihm erhalten.

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