Hysterie und Massenwahn I

Sonntag, der 5. Januar 2020 abends 21 Uhr tagsüber 8° M

Hysterie und Massenwahn I

  1. Wir wollen bei diesem höchst bedeutsamen Thema verweilen, damit jene, die das hier alles überleben und für die Neue Erde ausersehen sind, auch schon eine gute Analyse dessen erhalten, warum dieser globale Erdmensch nun gegenwärtig verendet um sodann Obacht zu geben, daß solches teuflische Verhalten dieser Aglas und ihrer Hanseln bei ihnen nie wieder auftreten kann und selbst jene von euch, die das hier alles nicht mehr auf dieser Erde erleben, wie sich die neue Menschheit dort vom zarten Keim, der ja nun schon gesetzt ist bis hin zur Ausgeburt, hier auf Erden manifestiert, also selbst jene unter euch, die das sodann erst drüben wahrnehmen, haben in ihrer Seele schon unglaublich viel gewonnen, wenn sie sich hier, in der letzten Minute gewissermaßen, noch einen Ruck geben um das geistig aufzunehmen, was Ich hier durch die Hand eines kleinen Schreiberlings verkünden lasse.

  2. Was sollt ihr also unbedingt verstehen? Ihr sollt begreifen, wie der Massenwahn und diese Hysterie, die nun gegenwärtig besonders bei euren Oberen zu Hause ist und deren Handlungen bestimmen, sich alleine aus der Quelle der Eigenliebe speist, die da so ganz klein und harmlos im Gewand des Weibes einhergeht. Warum wohl sollte der Mann sich konsequent an Mich halten um Mir, seiner Liebe, in allem zu folgen und warum wohl sollte sich das Weib an ihren Mann halten um diesem Stellvertreter Meiner Liebe hier auf Erden zu folgen?

  3. Und warum wohl wird das Weib ihrem Manne nicht folgen, wenn schon der Mann nicht bereit ist Mir zu folgen und deren Kinder werden eh niemandem mehr folgen. Was sodann geschieht hier auf Erden, die sich durch die Abwendung von Mir sogleich zur Dritten Hölle umgestaltet, das habt ihr ja nun deutlich genug gesehen und ihr werdet noch schlimmeres erleben, um endlich vollends aufzuwachen.

  4. Wenn der Nervengeist Luzifers, denn Geist hat er ja nicht, erst einmal hier auf Erden die Geschicke lenkt und die Menschen in die Abhängigkeit von Nervenäther zwingt, dann ist auch schon das Ende einer Epoche erreicht, die da ca. 2000 Jahre andauert. 70 bis 77 Generationen habe Ich gesetzt – und die letzte läuft soeben ab, um aus der Menschheit die besten Kräfte aus den Organen in das Herz, das Seelenherz zu holen und sie von dort her weiterhin zum Geistherzen zu führen, denn diese Neuen Menschen aus allen Generationen bilden sodann den globalen Geistmenschen, bilden einen Neuen Himmel, welcher in Meinem Himmel dort neben Mir thront und im Himmlischen Jerusalem werden alle diese einzelnen Geistmenschen wieder zusammentreffen. Das bezeichnet ja auch diese Zahl der 144 000, die ihr allerdings nicht wortwörtlich nehmen dürft, sondern das bedeutet eben, daß von allen 12 Stämmen, eben jene, die den Geist erreicht haben, also die volle Tausend erreicht haben, diesen globalen Geistmenschen ergeben, dessen Herz das Himmlische Jerusalem darstellt.

  5. So, wie Ich als der Herr und Schöpfer nun Meine Planung mit der Menschheit habe, die sie durch die Vergeistigung ihrer Seelen erfüllen kann oder nicht, so hat allerdings auch Luzifer seine – halt luziferische Planung – die alleine auf den Genuß von Nervenäther basiert und somit auch, mangels Geist, niemals funktionieren wird. Luzifer und seine mit ihm gefallene Schar nun wollen gerade aus dieser Erde hier ihren Thron gestalten und das heißt, hier soll nun selbst bis hinauf zur Oberfläche „deren Himmel“, also die Dritte Hölle herrschen, dessen Herr alleine Luzifer ist und er bastelt dort also an seine Menschen herum, in welchen er sich einzeugen will, denn dadurch versucht er, auf seine völlig untaugliche Weise, Mich nachzuäffen. Habe Ich Mich seinerzeit in einen kleinen Menschen einzeugen können, so glaubt er nun, das könne er auch schon verwirklichen und es versteht sich, daß er und seine Anhänger dies unter ihrem Nervenätherwahn auch sicherlich glauben müssen, denn all diese hochluziferischen Traumwelten und Pläne, die niemals funktionieren werden, sind ja eben das Resultat von diesem Nervenäther.

  6. Wie geht nun diese beabsichtigte Einzeugung von Luzifer jedoch vor? Aus der Schöpfungsgeschichte von Mosis wißt ihr ja nun, daß die Schlange, hier die Eigenliebe vorbildend, dort sinnbildlich vor Eva erschienen ist und sie mit der Emanzipation bezirzte und Adam daraufhin in die Falle der Sexualität lockte, wenn das auch freilich ein wenig verschleiert wurde mit der Geschichte von dem Apfel. Nun gut, ihr jedoch solltet es allerdings wissen, daß damit die Emanzipation als auch diese geschlechtliche Zeugung gemeint war und genau in diesen sauren Apfel sollten diese beiden von Mir aus deutlich angehalten, nämlich nicht beißen. Die Folgen daraus, die sodann geschehen, wenn man nicht auf Mich hört und demzufolge doch in den sauren Apfel beißt, die habt ihr ja nun alle mehr oder weniger deutlich erlebt.

  7. In der Urgeschichte der Menschheit, hier von Meinem Jakob Lorber euch gegeben, wurde dargelegt, wie sodann der Kain diese Schlange zerriß und verspeiste. Kain als Kind der Eigenliebe, welcher also deutlich im Nervenäthergenuß gezeugt wurde, hat nun diese Schlange, die genau diese Eigenliebe vorbildet, wieder in sich aufgenommen und wurde davon noch umso mehr gezeichnet und die Folge davon war, daß nun das gesamte kainitische Geschlecht (hier sind die Mohren und überhaupt die Schwarzen gemeint) durch diesen nun auch noch verstärkten Trotz, schon ziemlich deutlich in die luziferische Falle der Emanzipation und Sexualität gefallen ist und demzufolge eine ziemlich dunkle Haut erhalten hat, denn der Trotz, welcher nun als Nervenäther im Blute schwimmt, färbt die Haut dunkel und deswegen haben ja auch die primitiveren Menschen allezeit eine dunkle Hautfarbe! Da nun jedoch das Verspeisen der Schlange auch bedeutet, daß die Eigenliebe somit in die Nerven übergeht, so verschaffte sich das kainitische Geschlecht damit auch schon eine größere Last, die Ich euch sogleich hier auch noch genauer aufzeigen werde und Luzifer hatte sich damit auch schon ganz gut in diesem Geschlecht gütlich getan und dominierte seine Nomaden- und Heidenvölker nach Belieben.

  8. Doch aufgepaßt, Kain wurde, nachdem er später durchaus eingesehen hatte, was er dort alles an Bösem getan hat, von Mir in Meiner Gnade dennoch erfaßt, weil er in Kenntnis dessen, wie die Schlange seinen Willen korrumpierte, seinen Willen sodann Mir übergab. Somit konnte ich diesen nun „willenlosen Kain“, den Ich sodann mit dem Wort Willenloser, (Atheope) benannte auch sogleich schon in diese gewisse Ordnung zur Rückkehr an Mein Vaterherz einbinden und gab ihm dazu sogleich das euch bekannte Kainsmal auf seiner Haut, also die schwarze Hautfarbe als auch das schwarz gekräuselte Haar. Dieses sodann entstehende kainitische Geschlecht, also die euch bekannten Mohren, Melanesier, Mikronesier, Polynesier etc. wurden daraufhin beinahe die gesamten Jahrtausende hindurch von allen möglichen Nationen verfolgt und haben großes, sehr großes Unrecht ertragen müssen und die Sklaverei hier besonders von Seiten der islamgeprägten Araber oder auch der Talmudjuden war besonders grausam, denn die Religion Mohammeds und ebenso der Babylonische Talmud sind eben grausam.

  9. Die Schwarzen waren die Jahrtausende hindurch demzufolge ständig die Leidtragenden, denn sie hatten, von Kain angefangen, ihren bösen Willen aufgegeben und so konnten sie nicht mehr den nötigen Widerstand gegenüber dem weißen Manne leisten, doch untereinander war das allerdings kein Problem. Durch diese Duldung und Demütigung gegenüber dem Weißen Manne wurde nun besonders der Trotz aus ihnen entfernt und so kam es, daß schon im 18. - 19 Jhdt. etliche schwarze Völker wieder durch all diese schlimmen Verfolgungen – und hier waren die Engländer und Franzosen besonders gut darin, solches Unrecht auszuführen – vermehrt ihren Willen von Mir aus zurückbekamen und als beispielsweise die Deutschen einige Teile von Afrika besiedelten und als die Buren nun ebenfalls Südafrika besiedelten, da geschah dort bei einigen Stämmen schon der Umbruch und es kam sodann zu den gewissen Aufständen und Gemetzeln, weil der Trotz und das Blut wieder in ihnen hochkochte, und nicht zu vergessen, weil das ohnehin intrigante Geschlecht der Engländer hier die Schwarzen auch gegenüber den Deutschen und Buren aufhetzte, was ja nun eine typische Raffinesse des englischen Weibes ist und was die Tochter dort in Amerika ebenfalls übernommen hat.

  10. Heutzutage ist nun ganz Afrika soweit aus der atheopischen, also der willenlosen Zwangslage heraus und deswegen empören sie sich allerorten gegenüber den Weißen und jene Schwarze, die nun nach Europa gekommen sind, finden hier nun auch schon ein Paradies vor, welches sie mit ihrem nun neu erworbenen Willen tüchtig einheizen. Dadurch, daß die Schwarzen nun wieder über ihren freien Willen verfügen können, dadurch können sie allerdings auch wieder zu wahren Christen veredelt werden wenn sie das annehmen, was die Weißen ihnen dahingehend gelehrt haben, und als Folge werden sie ihre dunkle Haut verlieren und die Farbe wird dann mehr in das Braun, wie bei den Äthiopiern geschehen, übergehen, denn gerade die Äthiopier sind seinerzeit von den Italienern sehr schlecht bedient worden und daraufhin habe Ich diesem Volk auch schon zuerst dessen Willen freigemacht und bei einer konsequenten Beibehaltung der christlichen Werte können sie also auch wieder weiß werden! Doch wenn sie sich so verhalten, wie dies die Mehrheit im neuen Paradies, und hier besonders in Deutschland macht, dann haben sie ihre zweite Gelegenheit sich weiter zu entwickeln auch wieder verloren und sie werden dann alles verlieren, was sie haben.

  11. Die Schwarzen stehen also in einem besonderen Prüfungsverfahren und heutzutage entscheidet sich, ob sie dem Kain weiterhin folgen - und das bedeutet hier der Sexualität sowie der Emanzipation und überhaupt dem Genuß weiterhin frönen - oder ob sie sich zu freien und verantwortungsvollen Menschen weiter entwickeln wollen. Können sich die Schwarzen somit auf die Stufe der Weißen entwickeln, wenn sie das Christentum annehmen und real leben, so können die Weißen, die da nun ihr reales Christenleben auch schon weitgehend verspielt haben, dann gewissermaßen kainisiert werden und damit den Schwarzen gleichgestellt werden und gerade jene vorzugsweise europäischen Weiber, die sich mit den Schwarzen einlassen, haben diesen Kainisierungsprozeß schon durchlaufen und bestätigen ihn damit. Doch tun dies aber auch schon etliche, ihr Christentum schon längst über Bord geschmissen habende Hanseln.

  12. Deswegen sollte der Trotz bei den weißen Völkern hingegen, damit sie nicht dem Kain darin folgen, eben nicht in die Nerven übergehen, denn dann ist die Sexualität der Männer und die Emanzipation der Weiber auch schon konkret und sie folgen damit, wie schon beschrieben, den Schwarzen. Doch wie es ausschaut, haben nicht nur diese Aglas und ihre Hansel die Schlange schon verspeist, sondern leider tut es ihnen die Mehrheit der Weißen nach. Was im Blute ist, das kann noch durch viel Leid hinausgetrieben werden, und deswegen stellen alle diese Kinderkrankheiten letztlich auch Blutreinigungsmaßnahmen dar und ebenso auch solche Hautkrankheiten wie die verschiedensten Rosen, z.B. Gürtelrose, die sich jedoch schon leicht in den Nerven manifestiert haben, und wenn man sie, wie eure Aglas mitsamt ihren Hanseln dann auch noch unterdrückt und mit einer Impfung noch zusätzlich dafür sorgt, daß da nun die Nerven davon erst recht angegriffen werden, dann kann der Trotz kaum noch hinausgetrieben werden und genau deswegen lasse Ich sodann in Meiner Gnade etliche Geimpfte lieber vorzeitig sterben, damit sie sich überhaupt noch das bisschen Leben bewahren können, welches sie sonst hier auf Erden auch noch verplempert hätten. Bedenkt, als der Kain nun diese Schlange verspeiste, da ging sie zuerst in sein Blut und von daher in seine Nerven über und was in die Nerven übergegangen ist, das wirkt sich sodann auf das Denken und Fühlen über diese sodann gebildeten Nervenmuster aus und verfälscht die gesamte reale Wahrnehmung und solche Menschen verlieren damit auch schon ihren freien Willen und werden zu Sklaven Luzifers! Genau das geschieht ja soeben erdweit und so kann man im Kleinen durchaus behaupten, daß sich Luzifer durch die Verspeisung der Schlange schon gut in solche Menschen eingezeugt hat.

  13. Das alles bedeutet, daß das dunkle Geschlecht der Mohren sowieso schon sehr viel sexualisierter als der weiße Mann ist und es bedeutet gleichzeitig, daß diese dunkel gefärbten Weiber dort ebenso einer viel größeren Emanzipation anhängen, als wie dies in Europa bisher möglich gewesen war und es bedeutet, daß die Weißen nun vermehrt leider auch genau denselben Fehler wiederholen, den schon Kain seinerzeit gemacht hat und es bedeutet weiterhin, daß sie genau aus diesem Grunde nun auch besonders die Schwarzen ins Land holen und hier tun dies, wie schon angedeutet, besonders jene Weiber, die da schon allesamt schwarz in ihrer Seele geworden sind. Genau darum hat eure Agla dies mit ihren Hanseln ja auch vermocht, möglichst viele Schwarze nach Europa zu verlocken.

  14. Deswegen hat in Afrika in all den Jahrhunderten auch kaum etwas richtig funktioniert und wer das kleine Heftlein Lorbers „Die Zwölf Stunden“ kennt, der weiß darum, daß gerade auch in Afrika sich Königinnen bilden konnten, die dort als Lieblinge Luzifers auch schon die Männer nach Belieben dominierten. Seht ihr den Zusammenhang zwischen diesen dunklen Völkern und euch nun in Europa, aber auch in Amerika und eigentlich schon erdweit, weil durch den Trotz und diese gewisse Trotzverbindung seitens Mutter und Kind nun auch schon erdweit solche afrikanischen Verhältnisse einzureißen drohen und schon funktioniert in Europa eigentlich nichts mehr richtig! Sicherlich haben da einige Länder besser aufgepaßt und haben ihre Weiber noch mehr in Schach gehalten, doch das ist nur eine Frage der Zeit und dann wird auch dort der sogenannte Zeitgeist siegen, wenn Ich da nun keinen Riegel vorschieben würde.

  15. Betrachtet nun einmal die Haut und die Haare der heutigen Menschheit und ihr werdet feststellen, daß nur noch selten die blonde Haarfarbe gegeben ist, wenn man das mit früheren Zeiten vergleicht. Ihr werdet ebenfalls feststellen, daß die Haut gerade auch der Weiber schon erheblich dunkler geworden ist als ehedem und das gilt eben als das besagte Zeichen der Afrikanisierung. Viele jüngere Männer haben sogleich ihre Haare verloren und das alles liegt genau an jenem Trotz, also an der Eigenliebe begründet, mit welcher hier die Mütter die Söhne gewissermaßen kahlfressen und ebenso werden nun auch die Zähne extrem schnell zerschlissen und es müssen künstliche Prothesen etc. her. Die Zähne zeigen hier die an sich gut sein sollende Moral an und es ist also deutlich, daß diese nicht mehr gegeben ist. Bei den Schwarzen lag der Fall bisher anders, denn deren strahlendweiße Zähne und deren gesunde Leiber hatten ja noch nicht dieses Prüfungsverfahren der Weißen auszustehen gehabt, sie sind ja erst seit kurzem darüber aufgeklärt wie es sich mit der guten Moral verhält, und sie haben diese ja vorher eigentlich nie richtig erlebt und insofern waren sie da noch geschützt, weil ihr Wille noch gebunden gewesen ist. Doch jetzt ist das allerdings auch vorbei und sie werden einem ähnlichen Prozeß unterworfen, dem sich der Weiße Mann schon seit 6000 Jahren gestellt hat.

  16. Was geschieht nun also, wenn sich die Weiber in den doch christlich sein sollenden Ländern nicht mehr nach ihren Männern richten, weil sich deren Männer nicht mehr nach Mir richten? Sie afrikanisieren damit zusehends und das heißt, daß diese affenartigen Zustände dort, die ihr ja sehr gut in Afrika sehen könnt, nun vermehrt im Westen auftauchen. Die Weiber dort werden dick, werden frech, sind zu keiner richtigen Arbeit im Haushalt mehr zu gebrauchen und die Männer taugen zum Arbeiten schon überhaupt nicht, bis auf die gewisse Ausnahmen sicherlich, die es glücklicherweise dort noch gibt, und die Kinder erhalten keine richtige Erziehung mehr, etc. Ihr könnt heute in Afrika mit einem großen Aufwand etwas Gutes bewirken wollen und wenn ihr glaubt es aufgebaut zu haben und zieht euch sodann zurück, dann wird dort alles zerfallen und es wird sein, wie es vorher war. Das mußte ja nun schon Albert Schweizer ebenso wie viele andere erleben und auch die Buren können davon ein Lied singen. Genauso ist dies bei den Zigeunern der Fall und bei anderen, noch sehr primitiven Völkern, die da nichts halten können.

  17. Wenn man diese Gegebenheiten dort in Afrika genau analysiert, kommt man nicht drumherum festzustellen, daß dort die Mehrheit schon gut dem Massenwahn und auch der Hysterie unterliegt. Sie lassen sich von wenigen angeblichen Führern dort schon gut hypnotisieren und sie unterliegen deswegen beinahe alle dem Wahn, hier im Westen sei alles besser und sei umsonst zu haben und die Weißen seien überhaupt Schuld an ihren Zustand und insofern wollen sie sich nur holen, wovon sie glauben, daß es ihnen auch zusteht. Die Männer glauben, die Weiber hier wären für nichts zu haben und die Weiber glauben, sie könnten mit ihrer Frechheit sich hier weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit durchlügen und da nun auch schon der Wille dieser Schwarzen freigeschaltet ist, so sind sie kaum noch zu bremsen.

  18. Als die Weißen dort in Afrika noch den Ton angaben, ob nun die Römer oder die Buren oder die Deutschen und selbst die intriganten Engländer und Franzosen haben noch einiges hinbekommen, da funktionierte es im Lande tausendmal besser als heutzutage, denn der Trotz der Schwarzen mußte sich dem Weißen Manne fügen, vor allem, weil sie eben noch gewissermaßen willenlos wie ein Kind gewesen sind, doch heutzutage ist dies in Afrika umgekehrt, die Schwarzen pochen auf ihre Rechte und lassen ihren zuvor gebundenen Willen erst recht weit über das Ziel hinaus schießen und zerstören mehr, als sie Gutes tun und schon werden diese Unsitten auch in Europa eingeführt und hier speziell in Deutschland. In Frankreich war es ja eh schon seit langem so, der Sexualität geschuldet, daß dieses Land von den Schwarzen schon beinahe eingenommen ist, doch im restlichen Europa war es noch nicht so schlimm.

  19. Schaut ihr einmal auf das heutige Europa unvoreingenommen, dann erkennt ihr mehr und mehr afrikanische Zustände, in den größeren Städten sowieso und die Kriminalität hat sich insgesamt auf das 10fache Maß mit zunehmender Tendenz gesteigert, doch auf dem Lande ist das noch nicht so deutlich hervorgetreten. Die gute alte Zeit, die die meisten von euch noch kennen, ist also unwiderruflich dahin, verzehrt von den Bräuten Luzifers. Was war jedoch die gute alte Zeit? Dort gab es ja kaum diesen Nervenäthermißbrauch; dort gab es diese Art der extremen Eigenliebe nicht; dort gab es diese Single-Gesellschaft nicht; dort herrschte Kinderreichtum; dort gab es keine alleinerziehenden Mütter; dort gab es diese Sexualität nicht; dort gab es diese Emanzipation nicht; dort gab es diese Morde an den Christen nicht, nicht diese Brände an den Kirchen und Schulen, wie sie heutzutage mindestens einmal täglich irgendwo in Deutschland geschehen, über die kaum jemand berichtet, dort gab es diese schlimmsten Vergewaltigungen nicht, die noch weniger Beachtung finden. Dort gab es gesunde Familienunternehmen; dort war der Vater Staat kompetent und wohlhabend; dort war der Vater noch das Haupt der Familie; dort gab es noch viele vernünftige Richter, Polizisten, Lehrer, Priester, auch noch gute Ärzte und überhaupt war das gesamte Volkswesen in einem gesunden Zustand und die 52 Leitstellen des Staatsorganismus funktionierten reibungslos, usw.

  20. Hier beende Ich erst einmal diese Mitteilung an euch und wie es dann weitergeht, werdet ihr in der nächsten KG sehen.

  21. Amen. Euer Vater Jesus. Amen.