Die Welt der Gedanken

Donnerstag, der 11. Juni 2020 morgens 6:15 Uhr tagsüber 22° M

Die Welt der Gedanken

  1. Ich habe euch hier in den letzten Jahren auf Meine Weise mit der Korrektur eurer Seele beauftragt, die da in großen Zügen, um nicht zu sagen zum allergrößten Teil, völlig außer Rand und Band geraten war und bei etlichen von euch noch immer dem Tier zugeneigt ist. Diejenigen unter euch wissen es selbst und insofern haben sie den Richter in sich da schon ein wenig provoziert, denn auf die Stimme ihres Gewissen mochten sie noch immer nicht richtig hören und so hat in ihnen selbst der Prozeß begonnen, bei welchem deren Gewissen als Ankläger auftritt um den Richter in ihnen zu überzeugen, daß ER, zwecks Seelenrettung, sie doch dort mit etlichen, höchst effektiven Kreuzen beladen möchte, damit deren bisschen Leben nicht völlig versiegt.

  2. Und seht, schon ist eures Lebens Rettungsmaßnahme zur Hand und ihr, die ihr schon gut dabei gewesen seid euer Gewissen nicht nur zu betäuben, sondern es fast gänzlich stillzulegen, erlebt nun sogar zusätzlich von Außen her ein großes Ach und Wehe, erlebt auf diese Weise einen großen Seelenschmerz deswegen, damit nicht noch der Ankläger in euch gänzlich zum Stillschweigen gebracht wird, damit nicht noch eures Lebens letzte Rettungsmaßnahme im Sande verläuft und Luzifer sodann vollständig über euch triumphiert.

  3. Alle euch seit der Kindheit gegebenen Gebote sind ja nun mehr oder weniger deutlich und auch systematisch gebrochen worden und die Übertretung eines jeden Gebotes ließ euch innerlich aufjubeln und gerade die Weiblein unter euch fühlten eine große Lust und Freude daran, als dort in ihren Nerven das Gift der Schlange mehr und mehr deren Seele eroberte, so daß sie letztlich glaubten, die Gebote Moses würden für sie schon überhaupt nicht mehr gelten. Nun ist es in euren westlichen Kulturen dermaßen schlimm geworden, eben durch die vollständige Befreiung der Schlange, also der Eigenliebe der Weiber, daß jene Weiber eigentlich nur noch Gift und Galle sprühend durch die Lande ziehen, um da alle noch vorhandenen väterlich-christlichen Werte vollständig zu vernichten. Das nennt sich dann das neue und bessere Europa, doch Ich sage dazu: Das Reich Satans hier auf Erden!

  4. Solche Aglas mit ihren Hanseln sind vom Wesen her noch dermaßen unreif und unterstehen völlig ihren unausgegorenen, von dämonischen Trieben beherrschten Vorstellungen, so daß sie nicht anders können als die Unreife ihres Wesens allein schon durch ihren grünen Anstrich kundzutun und sich somit als grün übertünchtes Seelengrab erweisen. Diese allerdings eindeutig von dem Tiefen Staat initiierten schlangengleichen Verhaltensweisen, die sich dort nach Außen hin in einer politischen Bewegung als sogenannte Grüne manifestiert haben, sind ja nun letztlich nichts anderes als das Bollwerk Luzifers, um damit alle überhaupt noch bestehenden christlichen Gebote und Verordnungen zuerst klammheimlich und später offen und brutal auszuhebeln.

  5. Sämtliche Vorstellungen, die aus diesem höchst primitiven Umfeld dieser sogenannten Grünen stammen, entstammen damit eindeutig dem Gedankengut des Gegners, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Christenheit auszulöschen und damit es nicht auffällt, so hetzt und putscht er die allezeit noch trotzigen und unreifen Weiblein mitsamt den Jugendlichen zuerst insgeheim in das Lager derjenigen, welche die Gebote Moses nur noch als Märchen betrachten und die Erfüllung stets nur von anderen fordern, wenn es ihnen in deren Kram paßt, versteht sich. Alle von Mir euch gereichten Gebote werden von den Aglas und deren Hanseln völlig ins Gegenteil verkehrt und sie betrachten ihre Eigenliebe, mit welcher sie ihre Brut füttern, dann auch schon als Nächstenliebe und sie versuchen sodann mit ihrer Brut zusammen, sämtliche wahre Nächstenliebe auszulöschen, damit sie nur ihre Art der eigennützigen, nur ihnen nützenden „Nächstenliebe“ erleben, wo sie sich mit ihrer Brut selbst die Nächsten sind. Solche Schlangen sorgen nur für ihre Brut und betrachten die Christen als Beute, unter denen sie nach Gutdünken ihre Mahlzeiten abhalten.

  6. Alle diese heute in euren Gesellschaften offen zutage tretenden Gegebenheiten liegen in der Seele solcher Aglas und Hanseln solange versteckt, bis sie einmal selbst das Heft auch äußerlich in die Hand bekommen und seht, das genau ist durch diese von Satan selbst initiierte Bewegung dieser sogenannten Grünen geschehen, die nun dreist und frech ihre satanische Gesellschaftsordnung verkünden und damit auch schon die Menschheit zur Schlachtbank führen wollen. Schon streifen alle möglichen Bestien in Menschengestalt durch die Länder und die Wolfsmenschen fallen allerorts schon über jene Schäflein her, die sich dort dem Prozeß der Seelenvergeistigung entzogen haben.

  7. Habe Ich euch hingegen gerade hier in diesen Schriften des Schreibers wieder auf den moralisch-sittlichen Kurs der Gebote trimmen können, durch deren Einhaltung ja nun euer Leben seine Grundlage erhält, so ist bei denen das genaue Gegenteil geschehen, denn ein jedes Gebot wird von deren Seite aus nun noch umso mehr unter Beschuß genommen. Die Unschuld des Kindes gilt ihnen nichts, sondern sie betrachten das Kind nur als Genußmittel, die Einheit der Familie ist ihnen ein Gräuel und die Ehe als göttlich gegebenes Sakrament ist ihnen ein Hohn und dergleichen mehr an Teuflischem und so streben sie, nachdem sie ihre Familien schon weitgehend vernichtet haben in die äußeren Bezirke der Arbeitswelt um dort, den Borkenkäfern gleich, die Rinde dieses äußeren Lebensbaumes der Gesellschaft zu zernagen und seht, nun sind diese Aglas mit ihren Hanseln auch schon dabei das Mark der Gesellschaft, der menschlichen Gemeinschaft, zu zerstören.

  8. Ist erst einmal das Gefüge der Familie zerstört, dann treibt es solche Weiber hinaus in die männlich geprägte Arbeitswelt um auch dort alles zu unterminieren und zu vernichten, wo auch immer sie sich in diesen Lebensbaum, der Schlange gleich, festsetzen. Dieselben Strukturen, die solche emanzipierten Weiber veranlaßten, ihre Familien zu verlassen, treibt sie in die äußere Arbeitswelt, der eigentlichen Domäne der Männer und läßt sie dort ebensolche leeren und haltlosen Strukturen errichten, wie sie dies schon in ihren Familien vorher getan haben mit genau denselben Folgen, an denen schon ihre Familien zugrunde gingen: Das Gift der Schlange, also der Nervenäther weicht auch in der Arbeitswelt dort sämtliche funktionale Strukturen auf, macht den Mann dort in seiner Domäne überflüssig und reißt in wahrer Gier alle Kompetenzen an sich ohne überhaupt die Fähigkeiten dazu zu haben, mit der für eine jede Gesellschaftsform tödlichen Folge, daß dadurch die 52 Leiter einer jeden, den Staat ausmachenden Organisation vertrieben und durch solche völlig unfähigen Weiber ersetzt werden, die ihre ebenso unfähigen Hanseln dominieren und letztlich die ganze Gesellschaft nur noch zur hanselartigen, von ihnen leicht zu dominierende Brutkolonie umgestaltet.

  9. Deswegen auch allerorten diese Unfähigkeit mit einer leichten Grippewelle fertigzuwerden, die von solchen zur Brutkolonie umgestalteten Lust-Gesellschaften panikartig zur höchsten Bedrohung erklärt werden, denn nun kehrt das Nichts, welches sie zuvor mit der Nihilierung aller christlichen Werte geschaffen haben, auf sie selbst zurück und sie werden vom Nichts bezwungen, welches sie selbst in sich großgezogen haben.

  10. Gleichzeitig mit dieser Entartung solcher ihre Familien, ihre Ehe und die christliche Gesellschaft zerstörenden Weiber, wenn sie denn überhaupt noch ehelichen sowie deren Hanseln, die da auch nur in ihren innerseelischen Betäubungsorgien steckengeblieben sind, habe Ich euch hingegen teilweise schon gut erreichen können, so daß hier nun diese zwei Linien zusammenkommen: Einmal Meine Kinder, die sich da bald schon kräftig bewähren müssen und sodann die Kinder der Schlange, die mit einem immer größer werdenden Haß auf Meine Kinder starren!

  11. Meine Kinder sind deutlich mit der Korrektur ihrer Seele befaßt, die sie wieder auf die Grundlage Meiner Gebote stellen mit der Folge, daß die Familien wieder belebt werden, daß die Kinder christlich erzogen werden, daß die Eltern auch verheiratet sind und daß das Weib dem Manne wieder folgt, weil solch ein Mann eben Mir folgt, doch die Kinder der Schlange tun das Gegenteil und somit bleibt es nicht aus, daß sich beide Linien einmal berühren aus dem Grunde, weil eben der Schlange Kinder Meine Linie dort auslöschen will. Wo unter den Christmenschen sich niemand mehr um die Seelenvergeistigung bemüht, da wird die Schlange ein üppiges Mahl abhalten und es den blutgierigen Wölfen gleichtun, die, wenn sie unter die Masse der trägen und dösigen Schafe geraten, sodann in einen wahren Blutrausch fallen und nur noch darauf aus sind, alles zu reißen und zu töten, was sie nur immer vor ihren Rachen bekommen.

  12. Freilich hätten diese sehr trägen unter Meinen Schafen keine Möglichkeit solchen Bestien zu entkommen, da sie ja nun deutlich genug nicht auf Mich als ihren Schäfer gehört haben und in ihren Unwillen auch nicht auf des Schäfers Hunde, die Propheten, dort achten, und sich also außerhalb der behütenden Sphäre ihres Hirten begaben - und also habt ihr erlebt und erlebt es noch immer – wie Ich da nun sehr vehement und äußerst gründlich wieder nach Meinen verlorenen Schafen suche, die Ich dort auch unter euch gefunden habe. Euch habe Ich also 99 mal mehr gesucht als jene Gerechten, die noch nie verlorengegangen sind, denn mit euch, die ihr schon mit der Linie des Gegners in Berührung gekommen seid, will Ich die Phalanx des Gegners durchbrechen. Ihr wißt nun deutlich um die Gefahren der luziferischen Welt, ihr wißt um das Gift der Schlange, ihr wißt um die Lauheit und Blödheit der Hanseln und seid somit schon gute Kundschafter und Boten für die Euren.

  13. Eines jedoch geht euch noch ab und läßt auch euch noch immer wieder in das Netz Luzifers geraten und das liegt daran, weil auch ihr noch immer nicht die Reinheit der Gedanken in euch so richtig beherzigt. Wenn es im 9. und im 10. Gebot heißt, daß ihr nicht das Haus, nicht das Weib eures Nächsten, nicht sein Hab und Gut etc. begehren sollt, so bezieht sich das ja deutlich auf die gedanklich-gefühlsmäßige Vorstellungswelt, also auf eure Innenwelt, die ihr dort mit all euren Gelüsten mehr oder weniger deutlich auskonfiguriert.

  14. Die Reinheit der Gedanken jedoch vermag es erst, diese überbordende, von euch so als innere Parallelwelt aufgebaute Gedankenwelt in Schach zu halten – und seht – das ist der Tiefe Staat sogar auch noch in euch! Der Tiefe Staat ist im eigentlichen nur die luziferische-satanische Begierdenwelt, die sich möglichst nach Außen hin entfalten will! Alle diese inneren Vorstellungen, die da keineswegs auf Mich gründen und die nun in dieser Phase der Korrektur eurer Seelen nur wieder euren Nervenätherkonsum anheizen bzw. die noch immer etliche Gebote und hier vor allem das 9. und 10. Gebot brechen wollen, führen euch nun auch äußerlich ziemlich nahe an das Reich oder sogar schon in das Reich des Gegners und dann habt ihr von Innen heraus keine Kraft mehr, um diesem luziferischen Reich von Außen her zu widerstehen.

  15. Über die anderen Gebote habe Ich euch hinreichend belehren und habe mit den deutlichen Hinweisen auf die Emanzipation und deren Kind, die Sexualität, euch dahingehend aufklären können, so daß ihr es eingesehen habt, dort nicht mehr tätig sein zu wollen, doch die Wurzel eurer Taten und Handlungen, nämlich das tiefstinnere Begehren, konnten wir vorerst noch gar nicht ansprechen. Euer Tiefer Staat in euch blieb euch also bisher verborgen.

  16. Ist es euer Begehren, Mir mehr und mehr zu gleichen, dann müßt ihr Mir auch immer näherkommen wollen und somit wird eure verderbliche, rein luziferische Innenwelt all eurer Gelüste dann auch schon zusammenbrechen und durch ein konsequentes Standhalten und Verbleiben bei Mir, eben auch gedanklich, überwunden werden. Das bedeutet nun ganz konkret: Daß ihr also die Innere Stille richtig anwendet und sie quasi in mehreren Stadien folgendermaßen an euch erlebt:

  17. Zuerst, indem ihr die Liebe zu Mir mit eurer gedanklichen Konzentration verbindet um euch somit auf Mich hin auszurichten. Eure Liebe zu Mir sollte euch also im ersten Stadium dazu bewegen, euch gedanklich auf Mich hin zu konzentrieren und das geht jedoch nur, wenn ihr zuvor still von euch selbst werdet. Doch das setzt allerdings voraus, daß ihr da eine gewissen Seelenreinigung vornehmen müßt, denn gerade innerhalb eurer Welt der Begierden, könnt ihr Mich nicht erreichen, auch gedanklich nicht und real schon überhaupt nicht, denn eure Begierden sind der Wall Luzifers, der euch nicht zu Mir hin durchläßt.

  18. Diese Seelenreinigung soll nun gerade durch das Durcharbeiten und Befolgen der Lebenswinke und besonders durch das Durcharbeiten des Lorberwerkes mit der Befolgung dessen, was Ich dort empfehle, geschehen, oder sie sollte zumindest in groben Zügen geschehen sein. Dort, wo ihr tatsächlich euch der Seelenreinigung befleißigt habt und, mit anderen Worten gesprochen, euren Seelengarten von all dem Unkraut befreit und gereinigt habt, werdet ihr ohne große Mühe in die Innere Stille gelangen. Ihr werdet dann nämlich nicht mehr von eurer Begierdenwelt belangt werden, ihr werdet nicht mehr in unsinnige von euch so bezeichnete Meditationen geraten, die als reine, inhaltsleere gedankliche Konstruktionen eh nur dem Reiche Luzifers entstammen und wo ihr auch nur mit euch selbst zu tun habt; ihr werdet auch nicht mehr in diese fernöstliche, ebenfalls luziferische Stille der Gedanken kommen, die letztlich ebenfalls nur das tote und öde Land einer sterilen und Mich dort noch lange nicht geboren habenden Innenlandschaft darstellt, wie dies der Zen-Buddhismus beispielsweise aufnötigt; und ihr werdet vor allem nicht mehr irgendwelchen Meistern, irgendwelchen Weiberpropheten und sonstigen Lieblingen Luzifers hinterherlaufen, sondern diesmal, sofern ihr eure Seele kräftig genug gereinigt habt, werdet ihr durch eure Liebe auch tatsächlich zu Mir geführt werden.

  19. Was jedoch reinigt eure Seele nun besonders gut und effektiv? Nun, das liegt ja wohl deutlich auf der Hand: Es ist die von euch zu leistende Nächstenliebe, mit welcher ihr euch selbst von eurer Begierdenwelt reinigt. Immer dann, wenn ihr nur aus eurer Eigenliebe heraus tätig seid, stärkt ihr damit eure Begierdenwelt bis sie euch eines Tages so über den Kopf wächst, wie dies die Autisten da nun deutlich zeigen, die den Weg zur Außenwelt dann letztlich, trotzesbedingt, selbst verrammeln. In früherer Zeit war dies von den Opium-Essern bekannt und noch ein jeder hochgradiger drogensüchtiger Mensch zeigt dieses Verhalten, daß ihm seine Traumwelt dort wichtiger ist als die reale Welt.

  20. Es ist also letztlich nur die effektiv geleistete, also uneigennützige Nächstenliebe, die ihr im wahren Christentum schon mit der Muttermilch gewissermaßen zugeführt bekommt, die euch dort aus eurer Begierdenwelt herausführt und wer das von euch so noch nicht deutlich genug hinbekommt, der kann dort in stundenlangen Exzessen seiner rein luziferischen Meditationen verharren, doch erreichen tut er Mich nimmer! Eure Begierdenwelt muß also zuerst hinreichend abgeödet sein, denn sonst wird euch der Wust und Nebel eurer rein gedanklich-gefühlsmäßigen Vorstellungen blockieren und ihr gelangt dann nur ins Reich des Gegners.

  21. Also ist diese Reinigung, die ihr im Zuge der konkreten Nächstenliebe dann selbst vornehmt, die erste Voraussetzung um Mich auch erreichen zu können. Da sieht es bei etlichen von euch noch so ziemlich düster aus, denn euer Kopf ist dort einfach noch zu dominant und eure Begierdenwelt, die sich ja eh nur aus dem Nervenäther speist, benebelt noch immer eure Sinne. Wie wollt ihr so denn überhaupt das 9. und 10. Gebot erfolgreich absolvieren, wenn ihr dort noch ständig fehlgeht? Seht, dann hat euch Luzifer also doch wieder in der Hand und gerade dann, wenn ihr auszieht um die Linie des Gegners zu durchbrechen, gerade dann fängt er euch wieder ein, weil ihr nicht aufgepaßt habt.

  22. Was Ich also nun ganz deutlich von euch korrigiert sehen will ist deswegen dieser Umstand, daß ihr eure noch so ziemlich auf eure Begierden beruhende Innenwelt da endgültig überwindet, denn sonst werdet ihr von Luzifer wieder und wieder aufs Kreuz gelegt und ihr gleicht im kleinen dann auch nur den Autisten, denen es genügt, nur mit sich selbst beschäftigt zu sein – und die dennoch stets von Außen versorgt werden müssen, weil sie nicht ihres Lebens Meister geworden sind, sondern stets nur Anhängsel ihrer Mütter, doch ein eigenständiges Leben so nicht führen können.

  23. Niemand gelangt in die wahre Innere Stille – und damit zu Mir – der sich nicht deutlich und effektiv darum bemüht seine Begierdenwelt zu überwinden! Wer die letzten Gebote nicht beachtet, der wird vom Gegner doch wieder eingeholt auch, wenn er vorher schon gute Fortschritte gemacht hat und sodann wird ihn der Gegner wieder auf das äußere Schlachtfeld führen und solch ein träger Geselle muß sodann von Außen her wieder zu kämpfen anfangen, weil er es innerlich versäumt hat. Den äußeren Kampf wird jeder verlieren, der nicht den inneren Kampf zuvor gewonnen hat.

  24. Genau das alles geschieht ja den Antichristen, also allen Aglas mitsamt deren Hanseln, denn sie haben den inneren Kampf schon längst verloren und sind ja nur zum Anhängsel von Luzifer degradiert und gerade deswegen treten sie nun nach Außen so vehement als sogenannte Linke, als Rote, als Grüne oder Rechte oder wie auch immer auf, denn sie müssen nun von Außen her erleben, was sie da innerlich versäumt haben. Ihre innere Begierdenwelt nimmt nun den Kampf mit all den anderen auf, die da auch ihre gewissen Begierdenwelten konstruiert haben und es ist klar, daß sich gewisse Begierdenwelten nicht vertragen und somit bekämpfen sie sich sodann nach Außen, weil sie in sich selbst nicht die Einheit ihres Wesens gefunden haben.

  25. Ein emanzipierter Mensch hat die Einheit seines Wesens verloren und auch schon selbst vernichtet ebenso wie ein sexueller Mensch und dann werden solche Menschen, solche Kulturen, solche Völker auch schon vehement auf sich einschlagen und sich gewissermaßen grün und blau schlagen, weil sie eben ihre Wesensfarben mit sich tragen und darum streiten.

  26. Beachtet nun also diese letzten Gebote sehr viel deutlicher und versucht, sie mehr und mehr geistig zu erfassen und versucht keineswegs mit Mir in der Form einer Meditation oder einer sonstigen, nur von den gedanklichen Begierden beherrschten Form zu Mir zu gelangen, sondern wählt dafür stattdessen den Weg der wahren Nächstenliebe, denn dann werdet ihr schon gut still von euch selbst und dann erst kann sich Mein Wesen in euch entfalten.

  27. Amen. Das wieder ein deutlicher Hinweis an Meine Schäflein, die dort wie üblich noch immer fehlgehen. Amen.