Die noch immer Toten - öffentliche KG

 

    Sonntag, der 29. Juni 2014 8:55 - 10:00 Uhr M

    öffentliche KG - die noch immer Toten

  1. Nein, die doch sehr strengen Kundgaben der Bertha Dudde betreffend der Endzeit tun euch nicht so weh und erst recht nicht all dieses Zeugs der Anita Wolf oder das Material von Swedenborg, wie es euch wehtut hier erfahren zu müssen, daß ihr an euch selbst zu arbeiten habt. Eure Dudde -Mutter mochte das noch immer weit weg von euch auf andere schieben, doch hier, in diesen Mitteilungen geht das nicht, denn ihr selbst seid es, die da von Wort zu Wort angesprochen werden. Eure Seelen-Mutter beläßt euch noch immer in euren Traumwelten und ihr seid noch nicht recht aufgewacht und könnt die Schuld, wie gesagt, dann gern und leicht auf andere schieben.

  2. Daher ist es für euch – in eurem Stadium – jetzt schon wichtiger, was Ich da über Max Seltmann mitteilen ließ, denn dort geht es explizit um den Zustand und die Entwicklung der Brautseele, dort in seinen Schriften handelt es sich um die Verliebtheit einer Seele, die Mich sobald erkennt, die um Mich ringt und die sich Mir vertrauensvoll hingibt und bei diesem für euch sehr wichtigen Stadium, daß ihr überhaupt erst einmal die getreue Braut sein sollt, da kann Ich dem Seltmann wahrlich nicht viel vorwerfen, denn er hat diese Aufgabe gut ausgeführt und also hat er euch da diesen Zustand und all das Ringen darum deutlich aufgezeigt. Max Seltmann beginnt dort, wo Bertha Dudde aufgehört hat, denn hier in seinen Schilderungen wird die Eigenverantwortung der Seele gut dargestellt und der Leser kann aufmerken, ob er schon selbst im Brautverhältnis steht und darum spielen diese etlichen Fehlerchen in seinem Werk keine große Rolle.

  3. Denn ob nun der Lazarus da nach Ägypten mitsamt seinen Schwestern und all den Getreuen gegangen ist wie Ich euch das im Lorberwerk erklärt habe, oder ob er im Judenland verblieb und dort gestorben ist, wie von Max Seltmann beschrieben, nun, das ist in Hinblick auf die Bildung der Brautseele nicht so relevant und also nehmen ja gerade diejenigen Menschen an solchen Fehlerchen Anstoß, die da eben noch keinen Geist in sich gebildet haben, denn wer da an sich gearbeitet hat, wer da Mein Kind schon geworden ist, der wird es von Mir her schon wissen, daß der Seltmann schon der rechte und selten gute Mensch gewesen ist.

  4. Aber gut, da diejenigen immer am lautesten Schreien, die da kein Geist-Kind gezeugt haben und weil diejenigen deswegen durch all ihr Geschrei nur von sich ablenken wollen, denn sie empfinden es als ungetreue Braut innerlich schon, daß sie Mir untreu geworden sind, da bieten sich allerdings diese kleinen "Fehlerchen" bei Seltmann als gute Munition an, nun auch auf die Mir treu ergebenen Bräute zu schießen.

  5. Jaja, Ich kenne euch, die ihr da mit einem erhobenen Zeigefinger und einem großen Gezeter allezeit hinter dem Rücken eurer Seelen-Mutter, ob sie nun Dudde heißt oder Anita Wolf oder ob es noch andere sind, euch von dem ungetreuen Zustand eurer mit der Welt sich hurerisch betätigenden Seele nur ablenken wollt nach dem Motto: Damit diese Esel nicht merken, daß sie mich da ziehen und mir mein Leben finanzieren und mir auch sonst etliche Vergünstigungen gewähren, muß ich eben so laut es geht schreien und mit Fingern auf jene zeigen, die im Gegensatz zu mir die treuen Bräute geblieben sind, denn diese verteidigen sich nicht, diese tragen ihr Kreuz demütig und also will ich ihr Kreuz noch erhöhen indem ich sie weiter verleumde, weiter diffamiere, Übles über sie rede, denn damit stehen sie im Brennpunkt und ich bin fein heraus!"

  6. Nun, ihr kleinen Strolche, nun steht ihr selbst dumm da, denn den Geist zu bilden habt ihr versäumt, die Fähigkeit euch in der Welt durchzusetzen habt ihr vergeudet und also lebt ihr von den Leistungen des Staates und den Almosen jener, die eurer Prahlerei noch glauben. Also steht ihr wirklich sehr dumm da und müßt nun selbst feststellen, wer so eigentlich der Esel ist. Wielange benötigt ihr um euch zu der Wahrheit durchzuringen, daß ihr selbst es seid, die da mit ihrer Eselei die Esel bedient habt, die gleich euch da Esel bleiben wollten? Ja, nun schwimmen euch allmählich eure Felle weg, denn etliche eurer Esel haben da bemerkt, vor euch bemerkt, daß sie völlig unnötig auf euch Eselstreiber gehört haben und das eure Karawane, die der Esel und Kamele, da doch nur auf Geheiß des Gegners unterwegs ist um die Meinen abzufangen.

  7. Euren Anhang habt ihr aufgehalten, die Geistbildung der euren habt ihr hintertrieben, ihr habt sie in unnötige Kämpfe verwickelt und verstrickt und so also habt ihr nun den Anschluß versäumt und eure Eselskarawanserei ist da also schnurstracks in die Arme des Gegners gelaufen und ihr tut, wenn man euch darüber zur Rechenschaft zieht dann so, als wenn es euch nichts anginge. Wem meint ihr, habt ihr denn gedient? Darüber müßt ihr sehr wohl Rechenschaft ablegen, nicht nur Mir gegenüber, sondern auch den euren gegenüber, die ihr belogen, bestohlen und betrogen habt. Mir jedenfalls habt ihr nicht gedient, denn Ich habe euch in all diesen Kundgaben dazu ermutigt, die Hand an euch selbst zu legen um euer Unkraut aus euch zu entfernen, doch ihr habt da eigenständig die Hand an die euren gelegt und habt nur die Hände aufgehalten um Nervenäther zu empfangen in welcher Form auch immer und euch war und ist da ein Batzen Geld in Form einer Spende allezeit lieber als das ihr dort euren eigenen verunkrauteten Acker bearbeitet.

  8. Ihr seid es, die Ich da nun deutlich ins Auge fasse und auch wenn ihr noch so ein wenig höhnisch lächelt, denn das tut die Hölle ja eh angesichts Meiner Worte, so werdet ihr jedoch die Dummheit eurer eigenen Eselei am Leibe verspüren, denn an euch gehe Ich einfach vorbei und ihr befindet euch da nun allein in der Hand eures Herrn, dem wahren Eseltreiber.

  9. Gut, solche dummen und teilweise auch argen Gesellen, die Ich soeben angesprochen habe, tummeln sich, eurer Ausreife wegen, eben auch inmitten all Meiner Schäflein und sie könnt ihr deswegen auch als die Wölfe bezeichnen, die da allezeit Kreide fressen, damit sie umso mehr wildern können und ja, das lasse Ich allerdings euretwegen auch zu, denn ihr sollt doch die Stimme eures Hirten, eures Bräutigams, eures lieben Vaters erkennen und ihr folgen.

  10. Wie Ich vorhin ausgeführt habe, so sind diese Schriften von Seltmann gerade für diejenigen, die sich um den Brautseelenzustand kümmern, die da also Meine getreue Braut sein wollen, ausgezeichnet zu verwenden, trotz gewisser Fehlerchen. Doch würde Ich da einen strengen Maßstab anlegen, dann müßte Ich die Duddeschen Schriften sogleich verbannen und außer dem Lorberwerk käme da kaum etwas unbeschadet weg. Also bleibt da in eurem Blute ruhig, kümmert euch all dieser Esel nicht, die euch von der so dringend benötigten Geistbildung abziehen wollen, arbeitet dafür lieber umso mehr an eurer Seele, nehmt an das Kreuz was Ich euch da in Meiner Liebe reiche und versucht einmal konsequent den Schatten eurer Seelen-Mutter in Liebe aufzulösen, damit ihr euch tatsächlich in Meiner Gegenwart einfindet und ihr nicht, wie es gewöhnlich der Fall ist, eure Seelen-Mutter Luzifer mit Mir verwechselt, denn solche Eselei sollte bei euch nicht mehr vorkommen.

  11. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Kirchen ja ähnliches praktiziert und viele dieser Kinder sind an ihrer Maria-Mutter, die sie zur Gottesmutter erhoben haben, hängengeblieben.

  12. In den letzten Jahren habe Ich euch ja vom Zustand der Brautseele bis hin zur halben Geistigen Wiedergeburt geführt, doch wer ist Mir da eigentlich konsequent gefolgt? Nun gut, so seid ihr eben - und also müßt ihr das Versäumte aufholen oder aber die Welt wird euch schlecht bedienen. Das ist allein euer Versäumnis. Hier in diesen Schriften tut es euch selbst sehr weh, denn ihr müßt da deutlich Farbe bekennen - und das halten die meisten von euch nicht aus. Da ist es allerdings leichter, sich zu seiner Dudde- oder Wolfsmutter oder zu Swedberg (Swedenborg) zu begeben, denn da bekommt ihr ja noch euren nervlichen Trost, dort könnt ihr, den Kirchengängern gleich, noch allezeit heucheln und so tun, als ob Meine Getreuen da die Zöllner wären und leider sind auch die meisten Meiner Kinder, die das Lorberwerk kennen, auch nicht in der Lage, ihre Nervenkrankheiten abzubauen und insofern befindet ihr euch da alle in einem Topf und da macht es im Prinzip keinen Unterschied, aus welcher geistigen Richtung ihr stammt, sondern ihr müßt nun ersteinmal so richtig weichgekocht werden, bevor aus euch etwas Anständiges werden wird.

  13. Vorerst muß Ich da auch den Deckel draufhalten, damit der Druck noch mächtig ansteigt und ihr sollt ja auch nicht vorzeitig entweichen, bevor ihr nicht gar seid. Eben so muß Ich mit jenen verfahren, die sich da anschicken, Meine Himmel zu erobern aus dem Grund ihrer Hölle heraus. Doch wenn das Fundament noch höllisch ist, so wird der Rest ja auch nicht besser sein, oder?

  14. Doch den anderen, Mir treu Verbliebenen, sage Ich auch, daß ihr euer höllisches Fundament schon abgearbeitet und also schon entfernt habt, denn nur so könnt ihr als Meine Getreuen unter Meiner Liebesführung verbleiben. Ihr seht also, Ich muß da gegenwärtig noch immer diese Scheidung der Geister vornehmen, muß die Guten weiter zu Mir führen und muß diese Störrischen und Überheblichen da einmal gewaltig anrennen lassen - und ja, genau das geschieht nun auch. Wer also Mein Kommen in den letzten Jahren nicht erkannt hat, wer es nicht in den Mitteilungen hier bemerkt hat, der ist ja beinahe schon tot in seiner Seele- und wie sollte Ich denn nun schon diese Toten da erwecken, die, dem eigenen Willen nach, noch tot bleiben wollen?!

  15. Wer Stein sein will, der bleibe auch Stein, doch mag er sich später nicht bei Mir beschweren darüber, daß er sich versteinert hat. Meine Worte zielen an die noch Lebenden, denn die Toten nehmen ihre Speise aus der Unterwelt bzw. sie sind dann auch die Speise für diese.

    Amen. Amen. Amen.


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