Das euch determinierende Leben

 

Dienstag, der 9. September 2014 8:05-9:00 Uhr leicht bewölkt tagsüber 20° M

Das euch determinierende Leben

  1. Genau das ist die Frage, wem euer Leben geweiht ist? Seid ihr Meine Kinder, seid ihr Mir geweiht, so bin Ich auch euer Herr und Gott und Vater und die Gebote werden von euch eingehalten- und damit trotzt ihr Satan und damit haltet ihr dem Kreuze stand und damit haltet ihr eure Nächstenliebe durch, doch habt ihr da noch einen anderen Geliebten an eurer Seite, so haltet ihr, weil ihr Mir untreu geworden seid, dann eben nicht mehr stand, denn eure Afterliebe wird euch zerstören.

  2. Entweder liebt ihr Mich über alles und werdet dann durch die Annahme des Kreuzes da in eurer Seele korrigiert und von diesen verderblichen und euer Gehirn verseuchenden Nervenmustern befreit so daß eure Geistbildung voranschreitet oder aber ihr versteift euch auf eure Nervenmuster, erfüllt sie durch den Gebrauch von Nervenäther mit einem Scheinleben, träumt sodann von der Verwirklichung dieses Scheinlebens und haucht bei der Umsetzung von all diesen wahnsinnigen Ideen und Vorstellungen, von all diesen luziferischen Plänen, euer Leben aus. Entweder oder, oder, um es einmal noch klarer auszudrücken, ihr habt da in eurer Lebensbewältigung nur eine Entscheidung zu treffen nämlich jene: Ob und ab wann ihr Mir endgültig folgen wollt!

  3. Wie lange wollt ihr Mich noch ignorieren, wie lange wollt ihr euch noch mit euren Geliebten und euren Weltlieben trösten, wie lange wollt ihr da noch eure völlig kranken und verdrehten Nervenmuster befriedigen und wollt deren Konkretisierung zum wirklichen Leben fördern; wie lange wollt ihr also noch eure Träume Meinem realen Leben entgegenstellen, wie lange wollt ihr Mich da noch zugunsten eurer Scheinliebe verleumden, verraten, verkaufen, geißeln und kreuzigen?

  4. Also, wann endlich werdet ihr aufwachen? Wann endlich werdet ihr euch aus eurem Traumleben verabschieden? Wann werdet ihr begreifen, daß es nur ein Leben gibt, daß es nur ein reales wirkliches und ewiges Leben in Meiner Liebe und also nur in der Hinwendung und in der Erfüllung zu Mir gibt? Wann werdet ihr eure Entscheidung treffen euch eurem alten Leben und all diesem Irrsinn von daher zu versagen? Wann endlich ist für euch der Zeitpunkt gekommen, die Ewigkeit erreichen zu wollen um ganz gezielt und auch konsequent euch diese Ewigkeit in Meiner Liebe untertan zu machen? Wann also trefft ihr eure Entscheidung für Mich, für Mich ganz allein und damit also gegen eure Nebengötter, eure Mitfavoriten, euren Geliebten?

  5. Wann also schlußendlich brecht ihr aus eurem determinierten Leben heraus, brecht ihr aus all diesen euer Leben bestimmenden und euer Leben zerstörenden Glaubensmustern und Nervensystemen von all dieser nur seelischen "Programmierung" heraus? Wollt ihr noch immer da ein fremdbestimmtes Leben führen, wollt ihr noch immer auf eure Leidenschaften hören, wollt ihr euch noch immer seelisch indoktrinieren und versklaven lassen, wollt ihr also noch immer innerlich zerrissen, einsam und isoliert und nur durch den Konsum dieses Nervengeistes dort ein parasitäres Afterleben führen, also ein völlig sinnloses und unnützes, nur den Trieben frönendes Leben und damit nur ein Leben führen, welches in der Bestimmung eines einzigen Nervenmusters liegt, einer wahnsinnigen Idee, die da in euch alle anderen Nebenmuster förmlich kannibalistisch überwunden hat oder wollt ihr nicht diesem Alptraum des, wie gesagt, euch deterministisch in die Irre führenden euch höchstgradig begrenzenden Lebens entfliehen um an Meiner Seite, mit Mir zusammen, ein neues und ewiges Leben zu führen?

  6. Meine wirklichen Kinder haben ihre Entscheidung schon längst getroffen und die spreche Ich deswegen hier auch nicht an, sondern Meine Fragen sind an euch gerichtet, die ihr da noch unschlüssig seid und mit einem Auge zur Welt und mit dem anderen Auge zu Mir schielt. Wer mit dem Schwert in der Hand auszieht um die Welt zu erobern, der wird von ihr zerschlagen und also fällt er damit letztlich von seiner eigenen Hand bezwungen und so mußte ein Alexander weichen und ein Cäsar wurde ebenfalls schlecht bedient. Doch wißt ihr nicht, daß euer Schwert dort die Bestrebung dieses Nervengeistes ist, daß ihr eure Nervenmuster erfüllt, daß euer Schwert darin liegt, daß sich innerhalb eurer Seele ein zentrales, Luzifer unterstelltes Nervengebilde entwickelt, also ein neuronaler Komplex, den ihr genauso mit dem Schwert verteidigt, den ihr mit der Schärfe eurer Verstandesklinge dort verteidigt, welchen ihr innerlich aufbaut, wofür ihr eure Lebenskraft hergebt?

  7. Auch ihr seid also Schwertkämpfer Luzifers auf eure Art und Weise und genau damit determiniert ihr euer Leben und Ich kann euch logischerweise genau vorhersagen, was euch geschieht und warum es euch geschehen muß, damit ihr da endlich das Schwert aus eurer Hand legt. Braucht Meine Liebe ein Schwert bzw. benötige Ich selbst eines? Gut, wenn ihr so wollt so könnt ihr Gottes Gerechtigkeit sicherlich als Mein Schwert rühmen und könnt euch da als Schwertkämpfer Meiner Gerechtigkeit einreihen, doch ist das ja nicht Mein Schwert welches auf euch oder andere einschlägt und also sollt ihr dies auch nicht tun, sondern es ist Meine Gerechtigkeit eine unwandelbare Mauer Meiner Heiligkeit welche alle Geschöpfe in die Knie zwingt, die sich da an Meiner Heiligkeit vergreifen und somit dient Meine Gerechtigkeit Meiner heilenden Liebe und da jedoch Meine Liebe diese Mauer der Gerechtigkeit aufweicht, so benötigt Meine Liebe dieses Schwert der Gerechtigkeit nicht, doch Meine Geschöpfe und also gerade ihr Menschen tragt durch euren Luziferismus diese Empörung und Aufsässigkeit in euch, da mit dem Schwert eurer Hand oder eures Verstandes euch gegen Meine Liebe aufzulehnen und dann allerdings, erst dann stoßt ihr ab einem bestimmten Punkt auf diese Mauer Meiner Mich umgebenden Heiligkeit und von diesem Moment an, werdet ihr durch eure eigene Hand oder durch euren eigenen Verstand getötet. Wer sich bewußt gegen Meine Liebe stellt, der zerstört damit sein eigenes ewiges Leben und seht, Meine Lieben, daß ist von Mir aus, zu eurem Heil so gefügt, das ist da diese Konsequenz eurer determinierten Einstellung euch gegen Mich zu stellen und damit schafft ihr dann für euch ein Schwert, welches euch von Meinem Leben abschneidet und dennoch, obwohl Meine Gerechtigkeit wie die unüberwindbare Mauer für euch Geschöpfe steht, so bin Ich in Meiner Liebe dennoch an eurer Seite und verhelfe euch, diese Mauer mit Mir zusammen zu überwinden, doch ohne Mich geht's nimmer.

  8. Frage: Wer gebraucht dann also das Schwert und wer tötet in sich die Liebe? Bin Ich es oder seid nicht ihr es immer und immer wieder? Durch eure Bevorzugung eurer Götter und eurer Liebsten und Geliebten, durch die Macht eurer Gewohnheiten, die da wie ein Schwert in euer Leben eindringen, durch die Befolgung von nomadenhaften oder heidnisch und sogar auch noch alttestamentarischen Strukturen, die ja nur einen Reifeprozeß anzeigen inwieweit Christus schon in euch lebt, inwieweit ihr da also das Schwert des Nomaden, des Heiden und des sich auf das alte Testament berufenden Gerechtigkeitsfanatikers noch gebraucht. Doch Ich selbst, Jesus, euer Jesus, habe es ja nie gebraucht und die Menschen, die sich an Mir vergriffen haben und dies noch immer tun, die bringen sich damit selbst zu Fall, sie töten sich damit selbst aus dem schon genannten Grund heraus, daß jeder, der seine Liebe in sich verfolgt, diese kreuzigt und sie damit vernichten will, sich letztlich selbst trifft. Das ist diese Goldene Lebensregel, die ihr ja kennt. Tut nicht anderen an, was ihr an euch selbst nicht erleben wollt oder anders gesagt, liebt Mich über alles und den Nächsten wie euch selbst und dann ist euer ewiges Leben garantiert.

  9. Wer bei Mir ist, der braucht kein Schwert, denn wo ein Schwert ist, da ist die Mauer Meiner unüberwindbaren Gerechtigkeit nicht weit. Doch wo Ich selbst bin, wo Ich als Liebe bin, wo Ich als Jesus bin, da ist diese unüberwindbare Mauer nicht mehr, denn in Meiner Liebe existiert sie nicht, doch bis zu diesem Standpunkt Meiner ewig gültigen Liebe müßt ihr einmal hinkommen und dann habt ihr diese Begrenzung eures Lebens und all diese euch determinierenden Nervenmuster überwunden.

    Amen. Amen. Amen.





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