Das Ende vom Ende

Sonntag, der 28. Juni 2020 morgens 8:30 Uhr tagsüber etwas Regen 10° M

Das Ende vom Ende

  1. Die gesellschaftliche Situation auf dieser Erde ist nun also völlig auf den Kopf gestellt und wo vorher ein Mann das Sagen hatte und von Mir aus auch dahingehend gefördert wurde, so daß er oftmals weise und gütig werden konnte zum Wohle der Völker, eben aufgrund seiner tätigen Nächstenliebe, denn sonst hätte Ich ihn ja auch nicht fördern können, da steht heute oftmals ein Weib an der Spitze irgendeiner Organisation, sei es im wirtschaftlichen, im wissenschaftlichen, im medizinischen, im staatlichen Bereich oder wo auch immer und solch ein Weib hat zugunsten ihrer Karriere ihre Familie vernachlässigt oder eben auch schon zerstört. Und wenn solche Weiber denn könnten, dann würden sie sogleich auch das Amt des Papstes okkupieren und weil dies noch immer nicht geht, deswegen sind sie eh schon auf die katholische Kirche wütend obwohl zwischen solch einem Weibe und dem heutigen Papst eigentlich kein großer Unterschied besteht.

  2. Das ist also die eindeutige Faktenlage und ebenso eindeutig ist auch, daß eigentlich nichts mehr richtig funktioniert, wo auch immer solche „Giftschlangen“ das Sagen haben und ihre bevorzugte Handlungsweise ist es, neben ihrer Gift- und Galle spritzender Tätigkeit, daß sie sofort daran gehen alles das vernichten zu wollen, was die Väter dort aufgebaut haben. Das war im Kleinen schon immer so, doch der tölpelhafte Mann in seiner sinnlichen Liebe war für solche harten Wahrheiten nicht zugänglich und meinte in seiner Angst und Lust, daß das Weib aufgrund ihres schönen Wesens und ihrer geschmeidigeren Sprache da vielleicht doch ein höheres Wesen als er selbst sei und ist demzufolge auf die Raffinesse Luzifers dort in den Weibern hereingefallen und glaubte sodann mit voller Überzeugung daran, daß der Mann die Wurzel alles Bösen sei und deswegen für sämtliche Kriege und sämtliche Vergehen hier auf Erden verantwortlich wäre. Doch Ich sage dazu: Das Weib war und ist noch immer die Wurzel des Bösen, wenn in ihr die Eigenliebe nicht deutlich beschnitten wird und es dann so wie heutzutage bei euch auf Erden ausufert!

  3. Nun, diese Hansel von Männern, die dort einem Weiberrock hinterherlaufen und dessen Seelen dann auch schon weit über die Hälfte von einem Weibe dominiert werden, sind tatsächlich für viele Kriege, rein äußerlich betrachtet, verantwortlich. Doch aus dem Geiste geschaut stellt sich das allerdings völlig anders da, denn da erkennt man deutlich, daß in eines solchen Hansels Seele ja doch auch nur das listige und raffinierte Weibsbild handelnd auftritt und demzufolge ist dort unter der Hülle eines Mannes auch nur ein Weib tätig.

  4. Ihr hier seid nun für diese harten Tatsachen reif genug und somit kann Ich nun endlich einmal den Schleier lüften und zeige euch hier das verwerfliche Leben und Treiben all dieser Aglas mitsamt deren Hanseln und nur, wer noch die alte Mär vom bösen Mann und Vater glaubt, weil er eben den Prozeß der Seelenvergeistigung in sich blockiert hat, nur derjenige wird weder mit Meinem Lorberwerk und schon gar nicht mit den Lebenswinken hier klarkommen können und mit Mir selbst schon überhaupt nicht und deswegen greifen dann solche wieder zu dem Werke, welches aus der Kindergartenzeit der Christenheit entstammt, nämlich der Bibel, anstatt sich dem Werke des Erwachsenen zuzuwenden und hiermit ist eindeutig das Lorberwerk gemeint!

  5. In der Bibel, wo allerdings auch deutlich die Wahrheit steht, daß der Mann Mir gehorchen soll und sein Weib sodann ihm, finden sie diese Wahrheit freilich nicht, denn danach suchen sie ja auch nicht, doch sie finden alles mögliche, was sie in ihrer luziferischen Verblendung auch noch bestärkt. Doch warum geschieht es, daß sich die meisten der angeblich erwachsen sein wollenden Christen dann wieder der Bibel zuwenden und in irgendwelchen Sekten landen, auch wenn sie vom Lorberwerk schon etwas gehört oder auch gelesen haben?

  6. Nun, wenn es eben nur die effektiv geleistete Nächstenliebe ist - die uneigennützige wohlgemerkt, denn etlicher Hansel wegen, die da noch immer in ihren höchsten Träumen lustwandeln, muß Ich das hier unbedingt betonen – welche den Menschen überhaupt erst ausreifen und gedeihen läßt und wenn diese Nächstenliebe dann von der Eigenliebe, also dem Weibe schlechthin, wieder verzehrt wird, dann kommen solche Pseudo-Erwachsene oder auch Pseudo-Christen ja auch nur, wenn überhaupt, bis zur Bibel, denn mehr verstehen sie nicht, mehr können sie nicht fassen und zu mehr reicht es bei solchen einfach nicht, da sie für alle höheren Wahrheiten und Weisheiten nicht zugänglich sind und genau dann steht da auch schon irgendeine Sekte bereit um solche Trägheitsapostel einzufangen.

  7. Das Weib in ihnen verzehrt also alles das, was sie da hätten an geistigen Reichtümern anhäufen können und für solche steht sodann auch sogleich eine äußere Agla bereit, die nun von Außen her auch noch alles verzehrt und vernichtet, was die Väter in ihrer Nächstenliebe zum Wohle der Völker gewirkt haben zu einer goldenen Zeit, wo auch deren Weiber ebenfalls zum Wohle der Familien tätig gewesen sind. Solche Väter und Männer gibt es kaum noch und solche Weiber sind ebenfalls so rar wie faustgroße Diamanten!

  8. Wenn es also nur die gelebte, uneigennützige und das Kreuz aushaltende Nächstenliebe ist welche den Menschen veredelt und somit auf eine höhere Stufe seiner Existenz hebt, dann ist natürlich völlig klar, warum heutzutage auf Erden das genaue Gegenteil geschieht, denn solch eine effektive Nächstenliebe wird ja schon in der Familie vernichtet eben von den Müttern und Weibern, die sich in ihrer Seele schon fest mit Luzifer verbunden haben. Dann treibt es solche Weiber mit deren Brut auch schon in die äußere Arbeitswelt und sie vernichten damit auch ihre innere, familiäre Kompetenzstruktur und letztlich sind sie sodann weder in der Lage die Kinder richtig zu erziehen, noch können sie überhaupt alles an der heimelnden Nächstenliebe ausführen, wie das Generationen von gütigen Müttern und Frauen vermocht haben, die innerhalb ihres fraulich-mütterlich-familiären Bereiches weitaus mehr zu leisten imstande waren, als heutzutage, wo es diese höchst kompetenten Frauen ja eh nicht mehr gibt und wir hier deswegen auch immer nur von irgendwelchen Weibsen sprechen können, die der Agla schon vollends gleichen und nur höchst selten sehe Ich unter euch hier, noch diese demütigen und wahren Weiblein, aus denen noch anständige Frauen werden könnten!

  9. Hausarbeit, Handarbeit und überhaupt der jahrtausendelang geltende Kompetenzbereich des der häuslichen Nächstenliebe dienenden Weibes ist von den heutigen Weibern schon vollständig vernichtet und wenn Ich einmal schaue, wer von den heutigen Weibern überhaupt noch richtig kochen kann und die Nahrungszubereitung von A – bis Z beherrscht, dann sehe ich bis auf ein, zwei Ausnahmen niemanden, doch diese völlig unreifen und verdorbenen „Bio-Weiber“ die da noch weniger als nichts können und die letztlich nur mit ihrer großen Klappe das Essen düngen, die sehe Ich selbst hier noch zu Hauf und mit einem funktionierenden Garten und überhaupt mit harter Gartenarbeit ist bei denen nichts zu machen, denn vom Quatschen alleine wird kein Garten genesen und so durchzieht diese fachliche Kompetenzvernichtung innerhalb des Weibes Brust auch schon diese gesamte Erde und was in den 60er Jahren noch beinahe ein jedes Weib wußte und konnte, das findet ihr heutzutage nur noch in den Museen zur Schau gestellt und meist noch nicht einmal das.

  10. Nun sind da einige Hansel und Aglas hier unter euch wieder beleidigt und werfen Mir oder besser noch dem Schreiberling vor, daß er seine Seele mal wieder ins Kraut hat schießen lassen und daß solche Aussagen doch unmöglich von Mir, der Heiligen Gottheit Selbst kommen könnten. Oh sage Ich, da habt mal keine Bange, denn des Schreibers Seele ist noch viel zu gutmütig und träge und würde solche Wahrheiten auch nicht tätigen, doch Ich habe damit keine Probleme diese Wahrheiten deutlich genug anzusprechen und somit frage Ich euch, von woher denn wohl alle diese Verköstigungsanstalten wie eure Supermärkte, eure Discounter und dergleichen mehr Schweinefütterungströge denn kommen, die da nun erdweit überall zu finden sind und warum wohl überall schon die Industrie Einzug gehalten hat und warum selbst die Landwirtschaft schon lange zum Sklaven der Industrie geworden ist, von all den anderen Dingen noch gar nicht zu sprechen!

  11. Nun, die Antwort wird euch nicht gefallen, denn das alles stammt eindeutig aus der Seele des trägen und faulen Weibes, die nicht mehr zum Wohle ihrer Familie dasein wollte. Solange das Weib treu und also demütig war, solange gab es deren Fähigkeiten zur Aufzucht der Kinder sowie zur Versorgung der Familie und somit gab es auch genügend Nutzgärten und solch ein braves und getreues Weib hatte von Morgens bis Abends zu tun um die hungrigen Mäuler der ihrigen zu stopfen, für eine angemessen Bekleidung zu sorgen, für die notwendige Zucht und Sauberkeit dieser jungen Seelchen und am späten Abend schon sank sie oftmals ermüdet und ermattet von des Tages Last in das Ruhekissen, jedoch mit einem glücklichen und zufriedenen Herzen, denn sie wußte und fühlte, wie wichtig ihre dienende Tätigkeit zum Wohle der Familie, der Gemeinschaft und letztlich des gesamten Volkes war. Sie brauchte keine Supermärkte noch sonstiges, den Juden in sich bestärkende Versorgungsanstalten oder noch besser gesagt, sie brauchte keine Schweinetröge um die ihren zu füttern, denn sie war deutlich bei Mir und Ich konnte ihr also aus Meiner vollen Hand all das geben, wessen sie bedurfte.

  12. Doch welchem Weib von heute kann Ich etwas auch nur aus dem kleinsten Finger reichen, wenn sie alles was sie benötigt eh nur aus dem Topf Luzifers, also der Industrie, dem Bio-Müll und sonstigen luziferischen Kramläden bezieht und dafür teuer bezahlt, denn damit wird sie weder ihr eigenes Unkraut noch das ihrer Kinder und Liebsten vertilgen können! Doch quatschen, sich feiern, sich freuen, sich belustigen und Luzifer damit preisen, das können sie nun zu jeder Stunde und somit ist schon deutlich angesagt, warum hier auf Erden auch schon das Ende vom Ende erreicht ist, denn tiefer als jetzt, kann das Weib und die gesamte Gesellschaft mit ihr nicht mehr fallen.

  13. Das Weib hat sich wieder mit dem Tier verbunden, hat ihre Seele freiwillig zerstückelt, ist eigenhändig in ihre Vorseelenstufen degradiert und frönt damit dem Tier, welches sie auch sogleich in ihre Wohnung aufgenommen hat und auch sonstwie stolz ausführt und an jeder Ecke findet man deswegen auch schon den Hundekot, den solche „Hundeweiber“ auf Schritt und Tritt mit ihren vierbeinigen Hausgenossen hinterlassen.

  14. Kurz gesagt: Das heutige Weib ist nun im Kampfesmodus, denn deren in das Tier zurückgefallene menschliche Seele befindet sich wieder im Kampf - und der Kampf des Weibes zielt eindeutig gegen den Vater, gegen den Mann und zielt darauf ab, die Kinder dahingehend zu blockieren, daß sie möglichst Kinder bleiben und sich niemals hin zum Erwachsenen entwickeln. Der Sohn muß ihr lebenslang zu Diensten sein und die Tochter wird frühzeitig als Konkurrentin aus dem Hause getrieben, doch erwachsen wird niemand von denen und Luzifer feiert seine Auferstehung in deren nun zum Tier verkommenen Seelen.

  15. Das, Meine Lieben, ist eure gegenwärtige Zeit und Ich habe es hier sogar noch hübsch euphemistisch verpackt, denn die nackte Wahrheit könnte niemand von euch ertragen!

  16. Wenn sich die Nächstenliebe mit der Nächstenliebe geschwisterlich verbindet, so wie dies in der ordnungsgemäßen Verehelichung stattfindet, dann findet sodann auch Meine Auferstehung in solchen Herzen statt, doch wenn sich, so wie heutzutage bei euch auf Erden üblich, die Eigenliebe nur noch mit der Eigenliebe verbindet, so wie dies in der Sexualität bzw. der Emanzipation bei den Aglas mit ihren Hanseln geschieht, dann findet die Auferstehung des Tieres, also des Antichristen statt und damit wird die Endzeit eingeläutet. Satan feiert seine Wiederkehr auf Erden und seht: Satan war von Anfang an ein Weib und dieses Weib, Satana, hat ihren Kindern nun auf den Thron verholfen und genau diese Kinder der Schlange bzw. des Drachens sind es, die da nun die Geschicke der Völker beherrschen und das ist das Ende vom Ende.

  17. Amen. Ihr jedoch sollt der Anfang vom Anfang sein! Amen.