Atlantis - Hanoch

Mittwoch, 17. Februar 2010 10:30 Uhr M

Atlantis - Hanoch

  1. Bei dem Thema, wem Ich die Vormachtstellung eingeräumt habe, muß man zuvor darum wissen, wer Ich denn überhaupt bin. Ob Ich als der große Weltenschöpfer denn in erster Linie das allmächtige Gottwesen bin für den auf Mich Schauenden, und wenn es so ist, so sieht er Mich freilich auch nicht, denn dann bin Ich überall und nirgends - oder ob der Mensch zu Mir als dem Gott der Liebe aufblickt. Tut er das Zweite, so hat er damit eine bessere Wahl getroffen, denn er hat in sich zuvor gegen das Hochmutsbestreben seines verletzten Herzens die demütige Liebe gesetzt. Damit hat er auf seine eigene Erhöhung verzichtet und hat in sich selbst den Sieg der Liebe errungen.

  2.  Wer die Vormachtstellung hat, der hat sie also nur deshalb, weil er sich Meine Liebe zu eigen gemacht hat. Dieses tiefe innere Ringen in eines jeden Menschen Brust ist das Ringen des verletzten Verstandes, der enttäuscht ist, weil er Mich nicht in einer für ihn annehmbaren Weise sieht und der sich deshalb mit den irdisch-materiellen Produktionen als Folge seines Verständnisses von Liebe tröstet. Nun ist der Mensch alsogleich in solch einem Widerstreit geboren, daß er Den nicht schaut, Der ihm doch zum Leben verhalf und daß er stattdessen jene erblickt, von denen er dann in Ermangelung eines besseren Wissens glaubt, sie seien es, denen er sein Leben verdankt. Doch tief in ihm verborgen liegt das Wissen und die Sehnsucht nach der wahren Heimat.

  3. Zuerst mögen seine Eltern ja noch, den Göttern gleich, sich um das kleine und hilfebedürftige Wesen sorgen und in ihm auch diese alte Ahnung und das tiefe Gefühl zum Göttlichen bestätigen, doch mit dem Älterwerden erlischt die göttliche Stellung seiner Eltern sehr schnell, und das Kind versucht mit der Enttäuschung fertigzuwerden und könnte nun noch tiefer zu Mir geführt werden. Den Eigensinn der Eltern wahrnehmend fühlt sich das Kind von diesen verletzt und unverstanden und fragt sich in seinem Schmerz, wo denn der Platz für sein eigenes Leben wäre? Wo bin ich und was soll ich tun und überhaupt: Wer bin ich? Schaut es zu seinen Eltern, so nimmt es wohl wahr, daß zwischen ihnen und ihm eine Trennung ist und doch sehnt es sich nach einer Gemeinsamkeit. Es sieht und fühlt sehr deutlich, wie sich Phasen der Gemeinsamkeit im Erleben aller ergeben und es fühlt eine größere Wirksamkeit und Geborgenheit in diesem gemeinsamen Gefühl des Wohlseins aufsteigen, es fühlt, wie eine Familie lebendig ersteht und mit einer inneren Kraft und Freude ausgestattet, mehr und mehr die Gemeinschaft ergreift und zu einer Einheit formt. Was dem Kinde nicht bewußt ist, sollte dem Erwachsenen schon deutlich im Herzen, aber auch im Verstande eingeschrieben sein: Hier lebt eine Kraft in wunderbarer Freude, welche die Herzen aller beseelt, und dies ist die Kraft der Liebe Gottes.

  4. Jedes Kind - und Ich betone dies der falschen Vorstellungen einiger wegen noch einmal, jedes Kind erlebt solche von der Liebe Gottes getragenen Gefühle, die in seinem Herzen dankbar angenommen werden und die es nach einem Mehr davon verlangen läßt. Diesem göttlich Ringen und Verlangen in seiner Brust stellt sich allerdings der Eigensinn entgegen, der selbst die Stelle Gottes beansprucht. Mit dem dem Kinde eigenen Eigensinn bricht sich dieses innere Liebesstreben auch durch den Streit und Widerstreit seiner Eltern, die eben nicht vollständig göttlich sind, und das Kind hat wie allezeit auch hier die freie Wahl, ob es sich an der Unvollständigkeit seiner Eltern ereifern sollte, um dann selbst ein besserer "Gott" zu sein oder aber es bleibt in der Liebe und läßt sich aus der tiefinneren Verbindung zu Mir nicht beirren.

  5. Es lernt also ständig, die rechte Wahl zu treffen, und wenn es demütig und gescheit genug ist, so wird die Wahl allezeit lauten, daß Ich ein Gott der Liebe bin und daß es deshalb nicht Meine Kraft und Stärke vonnöten hat, um sich gewaltsam aus der Umklammerung des Eigensinns seiner Eltern oder von anderen zu befreien. Jedem Kinde gewähre Ich die Gnade Meiner alles bewahrenden, zutiefst im Herzen lebenden Geborgenheit, unabhängig wie die äußeren Gegebenheiten sind. Sie mögen grausam sein und das Kind in einer den Spartanern ähnlichen kriegerischen Einstellung halten, sie mögen etwas milder wie diejenige der Römer sein, die dennoch grausam genug die Heere ihrer Feinde vernichteten, sie mögen wie die früheren germanischen Stämme gewesen sein, bevor sie von Rom bezwungen wurden, sie mögen nach dieser römischen "Erziehung" gutmütig und sanft gewesen sein, so daß sie an den "dummen Michel" erinnern und sie mögen dekadent und die Gemeinschaft zerstörend sein, so wie dies heute anzutreffen ist. Wie auch immer die Gegebenheiten sind: Ich weiß noch allezeit am besten, wie ich den Gemeinsinn der Menschen stärke und wie Ich ihnen auch in einer scheinbar grausamen Umgebung über das Gemeinwohl Meine tiefe Liebe und Zuneigung einflößen kann.

  1. Wer will denn von den Geschichtsschreibern und sonstigen "Fachleuten" - deren Fach hauptsächlich darauf gerichtet ist, Mich nicht mehr zu kennen und die darum also bestrebt sind, die Wahrheit und die Liebe nicht mehr zu kennen und darum auch nicht mehr zu berücksichtigen - wissen, ob nicht in einem kriegerischen Volke mit einem entsprechend hohen Gemeinwohl, so wie dies nach den Römern vor allem die Germanenstämme lebten, nicht mehr Nächstenliebe anzutreffen ist als in den heutigen westlichen Völkern. Nur Ich alleine durchschaue doch, wie angeblich zivilisierte westliche Völker den grausamsten Krieg noch bis heute führen, weil gerade in diesen westlichen Völkern das Gemeinwohl durch eine ausschließlich nach außen gerichtete Moral von der inneren Bindung des Herzens gelöst wurde und wie die Form der Familie als Keimzelle eines jeden Staates sehr bewußt zerstört wird.

  2. Gerade das Gemeinwohl, welches in den Familien belebt und gelebt werden soll, ist schon dermaßen zerstört, daß einzelne mit einer "gottähnlichen" Vernichtungsmacht aufwarten, ohne jedoch die entsprechende Liebe zu haben.

  3.  Wenn das Gemeinwohl über den kleinen Rahmen der eigenen Familie hinauswachsen kann und es sogar durch die bewußte Verbindung mit Mir dann auch schon zu einem völkischen Bewußtsein einer ganzen Nation werden kann, dann ist die Vormachtstellung Meiner Liebe innerhalb solch eines Volkes unangreifbar, denn Ich Selbst bin dann im Bewußtsein dieses Volkes unangreifbar geworden. Seht, Meine lieben Kinder, genau das wollte Ich mit Meinem deutschen Volke bewirken, daß also, wie bei den Juden leider bis heute noch üblich, nicht die Größe Meiner Macht und Herrlichkeit die Herzen der Menschen verbindet, sondern es sollte bei euch, den Germanen und hier besonders den Deutschen, dieses Mein Begehren ganz klar und eindeutig zum Ausdruck kommen, daß es nur Meine Liebe ist, die alles beseelt. Ich konnte und durfte deshalb nicht zulassen, daß der Aberglaube, der durch die Kabbala blindgebliebenen Juden, die ihre Blindheit und von daher auch die Taubheit ihres Herzens diesem Aberglauben verdankten, dann durch einen ebensolchen, wenn auch völlig anders gearteten Aberglauben seitens der Deutschen des "Dritten Reiches" wiederauflebte.

  4. Wenn das völkische Element als Ausdruck Meiner die Herzen dieses deutschen Volkes verbindenden Liebe geschah, die in ihrer Wirkung das Gemeinwohl fördert, dann konnte Ich, gerade der Liebe zu Meinem deutschen Volke wegen, auch nicht anders handeln als wie es seinerzeit vor ca. 2000 Jahren mit den Juden geschehen ist, die ähnlich der Deutschen sich eine Macht und Kraft aus Mir erbaten, die das Gemeinwohl ihres Volkes vor Augen hatte, ohne das Gemeinwohl aller Völker zu berücksichtigen. Denn Ich bin ein Vater aller Völker.

  5.  Wenn Ich schon nicht zulasse, daß sich die Kabbala der Juden durchsetzt, so kann Ich es aber auch nicht gutheißen, wenn sich der tibetanisch-indische Mysterienkult oder wie hier, daß sich also auch nicht der Kult der "Schwarzen Sonne" jener Thule Meister durchsetzt. Denn all diesen und auch den nicht genannten Kulten ist eigentümlich, daß sie nur ihr sehr begrenztes, also auf ihr jeweiliges Volk ausgerichtetes Gemeinwohl durchsetzen und nicht über die Fähigkeit verfügen, sich mit dem Gemeinwohl aller Menschen zu verbinden. Ein großer Teil der Menschen wird von solchen als Böse deklariert und ausgemerzt.

  6.  Nun hatten allerdings die damaligen Juden als auch die folgenden Römer und die diesen folgenden Germanen durchaus die Gelegenheit gehabt, Meine Liebe an die erste Stelle zu setzen, und Meine Kraft und Mein Schutz wären ihnen sicher, doch wie es die Juden gehandhabt haben und mit Meiner Kreuzigung besiegelten, wißt ihr und wie es die Römer eine zeitlang besser umgesetzt haben, wißt ihr auch und daß auch die Germanenstämme viele Jahrhunderte in ihrem Bestreben, dies zu tun, hin- und herwogten, das wißt ihr auch.

  7. Doch weder den Kabbalisten, noch den Tibetern noch den Germanen etc. ist bewußt, daß die alte Mythe von Kain und Ahbel noch immer gilt, solange jedenfalls wie die Völker noch ein sexualisiertes Erbe hochhalten und daß darum der luziferische Machtwahn bei allen Völkern noch immer ungebrochen ist. Hitlers Anlehnen an die Dogmen von Thule oder Englands Anlehnung an das Haus Davids und hier insbesondere die kabbalistische Auffassung und Roosevelts großzügige Unterstützung dieser Macht im Hintergrund sowie Stalins mehrfacher Verrat nach allen Seiten, ist noch immer der Totschlag von Kain gegenüber Ahbel, doch jeder nimmt für sich in Anspruch, ein Opfer des anderen zu sein.

  8. Die Juden betrachten sich als Opfer und haben eine tiefe Sehnsucht nach dem germanischen Bruder, doch andererseits haben sie auch eine große Angst und Abscheu vor ihm, und ebenso ergeht es den anderen Völkern mit den Juden, und jetzt, wo der Deutsche an die Stelle der Juden gerückt ist, jetzt wird der Deutsche mit einer großen Sehnsucht, aber auch noch mit Abscheu betrachtet. Das völkische Gemeinwohl, also das Wohl über das eigene Volk hinaus, ist Meine Kraft der Liebe, denn Ich möchte wieder die Verbindung aller Völker in der Liebe zum gegenseitigen Gemeinwohl, und Ich möchte nicht, daß sich nur einzelne Fraktionen bilden. Deutschland hat unter Hitler also ebenso wie seinerzeit die Juden und wie Churchill-England, Roosevelt-Amerika, Stalin-Rußland gegen das Gemeinwohl aller Völker gestritten, denn es wollte seinen unchristlich-heidnischen Glauben zum Maßstab aller Völker machen.

  9.  Damit fällt ein Volk aus dem göttlichen Gemeinwohl heraus und setzt anstelle Meiner Liebe nur wieder Luzifer auf sein Podest. Es gibt keinen Sieg dabei, und somit hat es bis heute auch keinen Sieg gegeben, und letztlich ist der Kampf bis heute nicht beendet. Er ist nur heimlicher geworden. Was alle Völker eint, ist die gemeinsame Wurzel, aus der sie stammen, doch was sie trennt, ist der Grad ihrer Sexualisierung, ist die Entfernung, ist der Weg der Rückkehr zu Mir.

  10.  In allen Völkern lebt die Erinnerung an Atlantis oder anders gesagt, lebt die Erinnerung an das Paradies, das einst verloren wurde. Warum die Vertreibung aus dem Paradies geschah ist deutlich, der Apfel ist das Sinnbild der geschlechtlichen Lust und die Schlange eben jene männliche Schlange als Glied des Mannes, der diesen Apfel als Lust begehrt, weil der Mensch sich noch immer nicht so recht im Herzen an Mich gewendet hat. Deshalb ist auch Atlantis gefallen und von der Sintflut als Entsprechung der Sünde Flut gefallen. Atlantis war das damalige Hanoch mit seinen 10 großen Städten, und die Zahl der Einwohner einer jeden Stadt zählte nach Millionen. Die atlantischen Riesen waren jene Bergbewohner des asiatischen Raumes, die eben noch in Meiner Liebe gelebt haben, die also noch Meine Liebe an die erste Stelle gesetzt haben, und darum waren sie sehr viel größer und kräftiger als die kleinen Hanochiter (Atlanter) der Tiefe.

  11. Durch ähnliche Bestrebungen - wie zu allen Zeiten - gab es also auch ähnliche Machtverhältnisse mit ebensolchen Folgen und Kriegen wie heute, und durch die Bosheit der Atlanter in den Tiefen des vorderasiatischen Raumes wurde eben durch die Sprengung der Berge zwecks Bekämpfung der Bergbevölkerung, die Mich dann auch nicht mehr an die erste Stelle gesetzt haben, die große Sintflut ausgelöst.

  12. Was die letzten großen Kriege mit ihren von den Deutschen erbeuteten Atombomben angerichtet haben, hat zu Atlantis Zeiten auch nicht anders ausgeschaut. Aber es konnten sich schon vorher viele Völker nach Ägypten, nach Japan und nach China retten, und alle verfügen über einen gemeinsamen Hintergrund, und ebenso konnte auch das Wissen um Meine Liebe durch Noah und die Seinen bewahrt werden, und somit gab es noch immer die beiden Linien von Kain und Ahbel in der Gestalt der noachitischen Menschen aus Atlantis als Ahbel von den Bergen um Hanoch, sowie den kainitischen Atlantern. Beide Linien sollten sich wieder verbinden, sollten über die Jahre und Jahrtausende Meine alles überwindende Liebe nicht vergessen. Sie verbinden sich aber nur, wenn Meine Liebe wieder deutlich sichtbar wird, wenn Ich als ihr Vater auch von allen Seiten erkannt und angenommen werde.

  13. Die Gefahr liegt darin, daß sich durch die durch die Sexualität zugefügten Verletzungen der Seele kein inneres Gemeinwohl in Meiner Liebe bilden kann, sondern nur noch ein äußeres über den Wohlstand gebildetes, doch weil das Äußere nichts Bleibendes von Mir aus ist, so wird es auch allezeit von den anderen Völkern auch nur äußerlich begehrt und beneidet, und diese ruhen nicht eher als bis sie es den anderen entrungen haben, bis sie nach solch einem Ringen, ebenso wie seinerzeit Churchill, feststellen, daß sie die Falschen geschlachtet haben.

  14. Das ist eben das leidige Ringen der Völker nur um äußere Werte! Diese Feststellung, daß es nur äußere Werte seien, wird der Kabbalist oder der Thulaner1 nicht gelten lassen, aber Mein Einwand kann von ihnen nicht widerlegt werden, denn beide Gruppen, die sich als auserwählt betrachten, haben ihre Erwählung ja nicht von Mir als der ewigen Liebe, und deshalb können sie auf der einen Seite auch nur geben, was sie haben. Die Kabbala gibt nur den Versuch über mystisch-mythische Prozeduren die Natur und damit den Menschen zu beherrschen und der Thulaner gibt nur eine große technologische Überlegenheit, die er sich mit einem nach außen gerichteten Geheimwissen erarbeitet hat. Dazu zählt auch die Medizin Hamers, die wie vieles andere aus diesem Kreis weitaus besser ist als das, was ihr gegenwärtig auf dieser Erde nutzt. Die verschollene Magnettechnologie ist ja ebenfalls in diesen Händen von Thule, aber das wird ihnen nichts nutzen, denn der Streit und der Hass zwischen den einstigen atlantischen Brüdern ist gerade aufgrund dessen, was man dem deutschen Volke angetan hat, noch unüberbrückbar. Die jüdischen Völker empfinden in ihrer Verletztheit genau dieselben Gefühle, denn durch die Hinmordung Meines nur äußerlichen Lebens haben sie sich selbst über alle Maßen aus dem Gemeinwohl der Völker verabschiedet, doch die Deutschen unter Hitler waren da auch nicht so viel gescheiter. Beide Völkerschaften, die im Herzen doch so nahe sind, haben sich sehr verletzt, weil sie sich an Mir, dem demütigen Jesus, gestoßen haben ohne tatsächlich, trotz all der Warnungen, geglaubt zu haben, daß ein kleiner Zimmermann, da doch noch einiges zu sagen hat. Beide haben geglaubt, daß Ich tot sei und müssen zu ihrer Bestürzung erleben, daß sie selbst es sind, die noch nicht leben. Sie haben Mein Erbe noch nicht angenommen! Wie ihr zum Teil wißt, hatte auch Hitler über seinen Vater jüdisches Blut in seinen Adern und hat es nicht vermocht, diese in seiner Seele um Liebe ringende Seite mit den anderen, den germanischen Anteilen seiner Seele zu verbinden. Wie so viele damals, konnte er seinen Haß nicht überwinden, und somit blieb die jüdische Seite in seiner Seele ein hochgradiges und gefährliches Potential, und die Kriegserklärung von 1933 der Zionisten gegen ihn war die von außen kommende Antwort seiner inneren Kämpfe, die er verlieren mußte, weil er Mich willentlich verließ. Dieser Krieg betraf die gesamten Deutschen und zielte durchaus auf die Auslöschung dieses Volkes, denn es hatte sich mit den hitlerischen Zielen identifiziert. Viel zu spät bemerkten die Deutschen, daß sie von einem unbändigen Haß verfolgt und auch lange nach Kriegsende getötet wurden. Es wurde ihnen kaum Mitgefühl zuteil, und wenn Ich nicht in Meiner Güte eingeschritten wäre, so würde dieses Volk erloschen sein.

  15.  Jene jüdische Seite, die noch immer von der Macht träumt, hat noch nicht realisiert, daß es ohne Meine Liebe nicht funktioniert, und ebenso unrühmlich und auch ebenso dumm hat sich da der Deutsche benommen. Beide Völker - und mit ihnen auch alle anderen - haben und hatten ihre Möglichkeiten, doch das deutsche und das jüdische Volk auch deshalb besonders, weil auch sie besonders gelitten haben. Beide haben auch in Meinem Engel den gleichen Schutzpatron, und darüberhinaus bin Ich Selbst allezeit bereit, ihnen entgegen zu kommen.

  16.  Doch wie es nun ausschaut, wird die kommende Auseinandersetzung der alten altantisch-hanochitischen Brüder wohl noch im Sinne Kains und Ahbels verlaufen, es sei denn, sie hören auf Meine Warnungen und nehmen Meine Liebe deutlich an.

Amen. Amen. Amen.

 

1Thulaner von Thule, dem Land im hohen Norden


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