Öffentliche Kundgabe - Himmelfahrt

 

Himmelfahrt- Donnerstag, der 29. Mai 2014  8:50 - 9:30 Uhr  M

Öffentliche Kundgabe – Himmelfahrt

  1. Ja, Himmelfahrt heißt dieser Tag bei den wenig noch verbliebenen Christen, denn bei den mehrheitlichen Heiden bei euch heißt es Vatertag und er ist zu einem allgemeinen Besäufnistag degradiert worden und die Hölle freut sich mächtig, daß sie Mir damit eins auswischen kann. Während der Muttertag da allerorten mit großem Pompöse und Gepränge gefeiert wird, wird das Andenken des himmlischen Vaters mit Füßen getreten und wird als Folge davon nun auch der leibliche Vater aus dem Haus getrieben, ihm wird vorgegaukelt, er müsse da mit Wein und Bier hinaus aufs Feld, ab in den Wald oder am Besten noch sich in einer Spelunke volllaufen lassen um dann grölend und polternd wie ein Held ins Haus zurückzukehren, muß sich dort jedoch wieder unterordnen unter die Herrschaft seines rigiden Weibes, wo er sich doch hätte als Hausvater und wahrer Mann seinem Weibe zeigen sollen - um es in die Schranken zu weisen. Doch weit gefehlt, die heutigen Männer verdienen den Namen Mann schon lange nicht mehr, sondern es sind da Memmen geworden, die zuerst von ihren Müttern halb entmannt wurden um sodann von ihren Weibern völlig entmannt zu werden. 

  2. Gut, du Mein Schreiber warst da jedenfalls klüger gewesen und hast diesen Unsinn nie mitgemacht an denen beinahe noch alle deine heutigen Geschwister und Geistgeschwister gescheitert sind - und deswegen hat sich ja eben die gesamte Hölle der Weiber und dieser Weibermemmen zusammengetan um dich zu vernichten und deswegen auch habe Ich dich vor Jahren schon erwählt, denn Mir ist ja seit jeher bekannt, wer sich da von der Gunst der Weiber in die Tiefe locken läßt und wer nicht und Ich werde Mir doch nicht einen Knecht erwählen, der sich dort in die Tiefe der Weiber verlocken läßt weil er einfach nicht gewillt ist, aus den Seelenfesseln einer Seelen-Mutter freizukommen. 

  3. Für dich und diese wenigen, die da ebenfalls standhaft geblieben sind unter all den Tausenden Meiner Kinder, für euch, die ihr ja nur eine Handvoll ausmacht, kommt der angekündigte Zeitpunkt, an dem sich euch der Himmel nun weiter öffnet, an dem Ich da selbst aus den Wolken des Himmels herniedersteige, an dem Ich Mich euch mehr und mehr offenbare und ja, du fragst da nun im Herzen, wo denn all deine ehemaligen Gefährten und Geschwister geblieben sind, mit denen du vor Jahren doch gemeinsam losgezogen bist um eben diesen Himmel zu erobern.

  4. Nun, es ist leider so, sie haben es nicht geschafft, sie sind auf halbem Weg steckengeblieben, sie haben ihrer Seelen-Mutter nicht entsagen können und aus all den Tausenden, die es gleich dir und deiner Schwester Jacoba hätten schaffen können, sind es nur einige, die es erfolgreich umgesetzt haben, was Ich euch und denen vermittelt habe. Ja, wo ist deine damalige Schwester geblieben, wo deine anderen Gefährten? Du hast sie ja beim Mahl auch vergeblich gesucht und du siehst bis heute nicht viel von ihnen bis auf wenige Regungen jener, die da auch noch in der Klammerung ihrer Seelen-Mutter stecken, die da noch immer ihren Nervenätherrausch pflegen, die allerdings schon ein wenig gewahr werden, daß es so nicht geht, wie sie bislang geglaubt haben, die da wenigstens etwas aufmerken und sich nicht mehr so ohne weiteres von ihrer luziferischen Seele an der Nase herumführen lassen.

  5. Aber sie sind noch nicht so weit, der Himmel bleibt für sie noch geschlossen und Ich bleibe ihnen deswegen noch in den Wolken verhüllt. Ja, wo sind all diese ehemaligen Gefährten, die da mit großem Wort und Getöse ja schon bereit waren in den Himmel aufzusteigen, freilich nur in den Himmel ihrer Träume, in den Himmel ihres ätherischen Vollrausches, in jenen Zustand auf Wolke Sieben für den sie tagtäglich ihre Illusionen gepflegt haben und klar, da paßte es nicht in deren Vorstellungen, wenn Ich ihnen gerade durch dich da deutlich vermitteln ließ, wie abhängig sie noch alle vom Nervengeist sind, wenn Ich durch dich da deutlich aufgezeigt habe wo sie stehen, wenn Ich durch dich mitteilen ließ, was sie tun sollten um aus der Abhängigkeit von ihrer seelischen "Programmierung" freizukommen, wenn Ich ihnen ihr Kreuz durch dich habe schmackhaft werden lassen, wenn Ich durch dich ihnen habe die Geistbildung geschildert, wenn Ich durch dich da ihre großen Nervenmuster aufgezeigt und angesprochen habe, wenn Ich durch dich da ihr Seelen-Ich gezeigt und ihre Seelen-Mutter beschrieben habe, durch dich diese Verwandlung von Luzifer zu Satan in ihnen, kurz und gut, wenn da eben durch all die Schriften, die Ich dir allein und später auch in Zusammenarbeit mit Jacoba euch gemeinsam gegeben habe, deren Illusionshimmel aufgezeigt und als untauglich bewiesen wurde, dann darf es dich ja auch nicht wundern, daß da kaum noch jemand übrig geblieben ist von all den Tausenden, die es gleich euch hätten sein können.

  6. Vor soviel Arbeit an ihrer doch so guten Seele haben sie eben zurückgeschreckt und für sie war und ist es leichter, sich dort noch immer hinter dem Rockzipfel ihrer Seelen-Mutter zu verstecken und aus der sicheren Entfernung zum Vater heraus da Feuer, Pech und Schwefel über dich und euch aus ihrer Hölle zu rufen, denn im Verdammen sind sie ja allezeit groß und so denkst du da soeben auch an den einen Brief eines angeblichen Geistfreundes, der sich von seiner Hölle da zu sehr Schlimmes hat verleiten lassen und ja, auch das wird auf solche Verleumder zurückfallen, die genau das tun und getan haben, vor dem Ich sie gewarnt habe: Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet!

  7. Tut nicht anderen an, was ihr an euch nicht erleben wollt!

  8. Haltet den Splitter des andern nicht für größer als euren eignen Balken! 

  9. Und ja, denen allen - und das sind eben noch die meisten, bleibe Ich weiterhin in den Wolken verhüllt, denn sie können in ihrem Nervenätherrausch Mich auch gar nicht wahrnehmen und so mögen sie an ihrem Vatertagstag da mit Sack und Pack, mit Wein und Gesang, mit Bier oder mit ihren anderen Drogen losziehen, mögen sich an ihren Worten und Kundgebungen, ihren Treffen und Seminaren, die allerdings ein wenig vornehmer aussehen als diese Biertreffen - sich daran aber dennoch elendiger vollsaufen und berauschen und mögen also wie gehabt in ihrem Vollrausche sich da noch immer auf die eigene Brust schlagen und ausrufen, wie gut sie doch seien und Gott zum Dank, daß Ich sie nicht zum Zöllner haben werden lassen. Nein, selbst dafür sind sie zu unfähig und also sollen sie auch diese alten selbstgefälligen Pharisäer und phrasendreschenden Rechtsgelehrte bleiben. Ich kann sie so in ihrem Eselsgeplärr auch nicht gebrauchen und ihr beide tut gut daran, solchen da konsequent die Tür zu weisen.

  10. Schüttelt den Staub von den Kleidern und feiert mit Mir den Tag, wo sich der Himmel hier auf Erden zeigt und ja, das ist und das kann ein jeder Tag in Meiner Liebe sein, denn dann steige Ich selbst hernieder um euch wenige zu herzen und aufzurichten. Schaut zu Mir und freut euch, denn Ich, euer Vater bin da. Amen.

 

Comments