Zweitausend Jahre danach

Samstag, 23. April 2011    12:45 Uhr   M

Zweitausend Jahre danach

  1. In dem Bewußtsein der Menschheit, so wie dies vor einigen Jahrzehnten noch der Fall gewesen ist, bin Ich nicht mehr zu erkennen, denn in der Jetztzeit ist alles in der Auflösung begriffen, was irgend auf geistige Werke gegründet ist und was vor allem auf Mich als euren himmlischen Vater hinweist. Noch vor einigen Jahrzehnten war im Bewußtsein der Menschen die Hinwendung zu Mir sehr viel stärker, und sie haben Mich als Gott geehrt und anerkannt, wenn sie auch kaum darum wußten, daß Ich und der Vater eins bin, so haben sie aber dennoch eine Beziehung zu Gott gehabt, in welcher Ich als Jesus zumindest noch als dessen einziger und damit auch als dessen göttlicher Sohn enthalten war. Doch heutzutage (2011) ist auch diese minderste Form des Christentums kaum noch gegeben, so daß es heutzutage auch kein Christentum mehr gibt, welches sich auf Mich beruft und welches Mich als seinen Herrn und Vater anerkennt, ungeachtet noch einigen christlichen Streitern, zu denen auch ihr gehört, die da die Bürde der allgemeinen Gottlosigkeit und der daraus folgenden Lieblosigkeit ertragen müssen.

  2. Insofern gibt es dieses alte Christentum ebensowenig, wie es zur Zeit Meiner leiblichen Niederkunft noch diesen alten und der Wahrheit nahestehenden mosaischen Glauben gegeben hat, außer im Bewußtsein von einigen Juden. Darum ist es in eurer Jetztzeit auch nicht anders als es vor 2000 Jahren gewesen ist. War das damalige Judentum an sich schon sehr heidnisch gewesen, so ist es das heutige Christentum noch mehr, und das ist umso bedauerlicher, weil nun auch eine beinahe zweitausendjährige Entwicklung im Bewußtsein der Menschheit zuende geht, die durchaus die Möglichkeit gehabt hatte, Mich innerhalb ihres Bewußtseins als ihren himmlischen Vater anzunehmen, um so auch weltweit für eine Völkerverständigung und für eine wahre christliche Verbrüderung des Geistes zu sorgen. Aber ebensowenig, wie es seinerzeit bei den Juden funktioniert hat, hat dies in der Jetztzeit funktioniert, und so seht ihr euch beinahe schon als die letzten Christen von all diesen alttestamentarischen Heidenchristen, den Heiden und Nomaden umzingelt und habt selbst genügend zu tun, damit nicht der alte Heide oder Jude in eurer Seele wieder auftaucht.

  3. So wie es war zu Beginn Meiner Niederkunft, so ist dies auch heute der Fall, und aus diesem Grunde müßt ihr euer Kreuz auch schon deshalb tragen, weil es die anderen in eurer Umgebung nicht tun und es schon gar nicht einsehen, solches tun zu sollen. Ihr tragt also eure Mitmenschen mit, und weil ihr diese in Meiner Liebe annehmt, denn anders geht es nicht, so bleibt zumindest ihr im wahren Christentum und euch kann gegeben werden, was nun Millionen und auch Milliarden von Menschen nicht wollen und was sie gegen die Materie eingetauscht haben. Eine neue Phase in der Bewußtseinsbildung der Menschheit beginnt mit dem Niedergang des alten Heidentums dieser Pseudochristen, die von Mir ja höchstens noch den Namen wissen, alles andere dem Gegner in sich schon übereignet haben. Eine notwendige Reinigung beginnt, damit durch die Wiederkehr der Heiden und ihres Finanzpriestertums nicht unnötigerweise das Bewußtsein der Menschen für Jahrtausende in den barbarischen Zustand des Heiden oder des Nomaden zurücksinkt. Schon im Lorberwerk und besonders im Werke Dudde habe Ich euch darauf aufmerksam gemacht, ebenso in anderen Schriften wie jenen des kleinen Eisenbahners1, doch wurden solche Hinweise und Schriften von den heidnisch-nomadisierenden Trotzköpfen der sich christlich dünkenden Luziferisten in Bausch und Bogen verworfen, und dafür wurde viel lieber das nichtssagende und in seinem geistigen Gehalt doch sehr schwache Werk von Swedenborg sehr überhöht. Sicherlich war Swedenborg einer Meiner Weinbergsarbeiter, doch hatte er seinen eigenen Weinberg, die Gründung der neuen Kirche, dann doch noch lieber und wußte es auch nicht anders, denn er und Luzifer waren aufgrund der swedenborgischen Verstandesdünkelei noch zu sehr vergesellschaftet, und eben diese Vergesellschaftung des swedenborgischen Standesdünkels mit jenen luziferischen Werten ist auch in eurer Zeit noch immer vorhanden, und das eben darum, weil es dem Verstand ja nicht weh tut, was er so an trockenster Lektüre von Swedenborg her bekommt, denn alle seine Themen sind weit weg und haben nichts mit dem wirklichen kreuztragenden Zustand eures Bewußtseins gemein, sondern postulieren Mich auf diese Weise nur wieder in den Wolken auf die relativ ungefährlichen Nebengeleise, während Mein kleiner Eisenbahner da durchaus Kräftigeres und für euer Bewußtsein auch Geeigneteres zu bieten hatte, ungeachtet auch seiner kleinen Schwäche, daß seine Seele sich auch noch an deren geistigen Erzeugnissen nicht nur erfreute, sondern sie ähnlich Schumi und anderen auch als Waffe und Anklage gegen seine trägen Mitmenschen verstand. Nun, das wollte Ich wohl nicht, doch muß Ich dem Begehren der Seele auch immer wieder Rechnung tragen, denn es ist für euch kaum möglich, jenen lorberschen Reinheitsgrad beim Empfang Meiner Worte zu erreichen, und deshalb sind Mir Swedenborg, Schumi, Dudde oder Mein kleiner Eisenbahner nebst anderen auch schon recht. Nur was Ich dagegen habe ist, wie ihr, bzw. wie die jetzigen Christen, die beinahe die letzten wirklichen Christen sind, sich viel eher mit Swedenborg und Lorber vergesellschaften und auf ihrem luziferischen Auge blind sind und anstatt, daß sie sich nun doch lieber Lorber und Dudde erwählen sollten, sie noch lieber an Swedenborg festhalten, Dudde verwerfen und das eben deswegen, weil sie mit ihrer gestrengen Mutter ihres Trotzes wegen über Kreuz liegen. Ihr solltet begreifen, daß ihr zu eurer geistigen Ausreife auch geistige Eltern benötigt und ihr nicht glauben dürft, ihr könntet eure geistige Ausbildung erfolgreich beenden, wenn ihr eure geistige Mutter, euch im Werke Duddes gegeben, da einfach unbeachtet oder verachtet beiseitelegt und glaubt, in einer Liaison mit eurem swedenborgischen Ahn könntet ihr jenes, was euch eure gestrenge aber eben auch kluge Mutter eingibt, so ohne weiteres ersetzen.

  4. Ihr vergeßt, daß Ich euch zu jeder Zeit auch die geistigen Schriften entsprechend eurem Bewußtseinszustand vermittele, und waren es für die alte und nun vergehende Epoche besonders auch das Swedenborgwerk und alle diese Mystiker, so ist und so muß das für eure Zeit doch tiefgreifender und deutlicher werden, denn wer in der Endzeit lebt, der benötigt ja doch wohl auch eine kräftigere Speise, und er benötigt auch viel mehr Kraft und Fähigkeiten als jene früheren. Das sollte euch eigentlich einleuchten, und der einzige Grund, warum sich noch viele der letzten Christen damit schwertun diese alten Mystiker zu überwinden, liegt einzig darin begründet, weil sie sich in der Sicherheit ihres luziferischen Verstandes wähnen und nichts hören und sehen wollen, was da in ihrer eigenen Seele oder was dann von außen auf sie zukommend so alles geschieht. Ich verwerfe diese alten Schriften keineswegs, aber Ich sage sehr deutlich, daß wer sich auf diese alten Werke beruft und Mich in den neuen verwirft, er Mich dann auch schon selbst verworfen hat und dann sehen mag, wie er sein Glaubensgebäude fest und sicher erhält, wenn er doch den einen Eckstein, welcher auch der Garant der inneren Festigkeit ist, dann doch schon verworfen hat.

  5. Es tut ja auch weitaus mehr weh, wenn man das Böse, bzw. das Unreife und all dieses die Dogmen bedingende Verletzte seiner Seele aufarbeitet und überwinden will, als wenn man da auf andere sich dieser notwendigen Seelenarbeit unterziehenden Nächsten einschlägt und sie verachtet und verleumdet. Swedenborg und diese Mystiker entstammen jener Epoche der Bewußtseinsbildung, wo das heidnische Bewußtsein des Körpers da noch immer ein großes Mitspracherecht in der Seele hatte, und erst mit dem Auftauchen Lorbers begann und beginnt die neue Zeit, in welcher sich auch das körperliche Bewußtsein zum wahren Christen hin veredeln sollte, und dazu gehörte dann etwas später freilich auch diese gestrenge Zucht und Ordnung, die ihr im Werke Duddes erkennen könnt, denn die Zeit Duddes war und ist die Zeit des schlimmsten Materialismus, dessen Folgen für euch doch eigentlich sichtbar geworden sind. Doch wer schon in seiner eigenen Kindheit mit seinen Eltern und hier besonders auch mit der Annahme seiner leiblichen Mutter da seine Probleme hat, der wird diese geistige Korrektur und weitere Ausbildung und innere Disziplin dann auch nicht mehr erkennen und erst recht nicht annehmen wollen. Nun gut, das ist für jene, die die Vergesellschaftung zwischen Lorber und Swedenborg zulasten ihrer geistigen Mutter Dudde umgesetzt haben, eben das bis heute noch ungelöste Problem, und so muß Ich also nun schauen, wie Ich euch und jenen, diesen großen Makel in der seelischen Bildung da anderweitig korrigiere, denn Ich kann euch erst dann im Wesen deutlich erkennbar entgegentreten, wenn ihr euch mit euren leiblichen und also auch euren geistigen Eltern und Führern versöhnt habt, und wer mit Meinem Lorber oder mit Meiner Dudde noch auf dem Kriegsfuß steht, der steht allerdings auch mit Mir in keinem guten Verhältnis. Was da etliche Fehler dieser Geistmutter bedeuten, nun, wer von euch ist ohne Fehler und wenn ihr selbst von Mir eine innere Ansprache bekommen hättet, dann wäre, eurer Sünden wegen, noch weit mehr an Falschem herausgekommen als in diesem Werke, und genau deswegen konnte Ich euch auch nicht ansprechen, denn Demut gehört nicht gerade zu den Tugenden jener, die sich von Swedenborg begeistern lassen.

  6. Aber gut, Ich will hier niemandem seinen Favoriten ausreden und werde Mich auch hüten, das, was Ich dem Swedenborg habe zukommen lassen, nun als schlecht und schädlich hinzustellen, denn zu dieser damaligen Zeit des 17 Jhdts war es nicht anders möglich, aber Ich denke doch, daß ihr heute wohl ein wenig weiter sein solltet, meint ihr nicht auch? Die heutigen Anforderungen sind doch weitaus höher, denn seinerzeit gab es weder die Industrie, noch gab es dieses erdumspannende Finanzpriestertum und solch eine düstere Technik mit solch atomarem Zerstörungspotential erst recht nicht, und deshalb frage Ich euch, wie ihr da in eurem Bewußtsein noch eine Position vertreten könnt, die zur Vorschule respektive zum Kindergarten der Jetztzeit gehören und das, wo ihr doch in der Jetztzeit lebt! Aber auch gut, Meinen wenigen Streitern Meiner wahren Niederkunft wird das auch nicht schaden, wenn sie sich noch von solchen Kindergartenkindern umgeben sehen, aber sie müssen dann allerdings auch lernen, daß sie diese Kinder anzuleiten und ihnen auch deutlich die Leviten zu lesen haben, wenn solche Kinder auf ihre schmutzige Weise da zu streiten beginnen, denn in solchen toben ja auch noch diese atomaren Glutnester ihrer körperlich-sinnlichen Begierden.

  7. Aber nun nichts mehr von dieser leidigen Sache, wo sich Meine Kinder all die Jahre lieber selbst zerfleischt haben, anstatt sich in Meiner Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen. Die Zeit, die nun für euch angebrochen ist, verzeiht solch höllisch-luziferische Spektakel nicht mehr, und gerade deswegen mache Ich euch in dieser Schrift hier auf eure Versäumnisse aufmerksam, weil zur Beherrschung Luzifers in euch ja auch die Korrektur des siebten und des achten Gebotes gehört, doch wer noch nicht einmal mit seinen geistigen Eltern ins Reine gekommen ist, der hat darum das vierte Gebot auch noch nicht erfüllt, und wie will er dann die Verwandlung von Luzifer in Satan bei anderen verhindern, wenn er selbst noch daran leidet?

  8. In dieser Endzeit, worin ihr euch befindet, werdet ihr nicht mehr bestehen können, habt ihr euch weder mit euren leiblichen, noch mit euren geistigen Eltern ausgesöhnt, denn jedwede Endzeit und diese hier besonders, kann nur mit Mir zusammen überwunden werden, doch wer noch nicht einmal seine leiblichen oder auch seine geistigen Eltern angenommen und erkannt hat, wie will solch einer denn Mich als seinen eigentlichen Vater erkennen, der konkret und sichtbar zu ihm gekommen ist? Ja, Ich fürchte, da werden doch noch etliche von euch wieder die Schulbank drücken müssen, um zu begreifen, daß sie ihre Eltern nur in Liebe überwinden und im Herzen annehmen können, doch mit Verurteilungen und Schuldzuweisungen wird das nichts. Viele, die weder mit Lorber, noch mit Dudde klarkommen, müssen ja eh schon durch die harte Schule der körperlich anstrengenden Nächstenliebe dazulernen, um zu begreifen, wie sie in ihrer Bewußtseinsbildung weiterkommen, denn mit den materiell gewordenen Kircheneltern geht das nun auch nicht mehr, denn die heutige Kirche, sei sie nun katholisch oder evangelisch, ist zu einer wahren Körperbildungsanstalt verkommen und hat für die seelische Ausbildung ihrer Kinder kaum noch etwas übrig. Hier wird meist auch nur das körperliche Bewußtsein gestärkt, und somit haben diese Kircheneltern nicht mehr die Fähigkeit, ihre Kinder bis zu den wahren Christen hin zu führen und anzuleiten.

  9. Gut, auch dieses leidige Thema will Ich hier nur leicht berühren und zum eigentlichen Thema zurückkehren, das darin liegt, wie Ich selbst versuche, euch vor den Fehlern und Mängeln eurer Eltern zu schützen, um im Nachhinein vieles zu korrigieren, was ihr beizeiten falsch verstanden und falsch aufgefaßt und also auch falsch bekommen habt. Doch müßt ihr, bevor ihr Meine weiterführende Korrekturmaßnahme erkennen und annehmen könnt, zuerst in euch auch den gewissen Trotz und den Hochmut erkennen, der es euch unmöglich machte, diese weiterführende Korrekturmaßnahme auch erkennen zu wollen. Genau solche Korrekturen habe Ich die letzte Zeit mit euch vorgenommen, und wohl denen, die da sanftmütig und geduldig geblieben sind, denn ihnen ist Mein Frieden sicher.

  10. Deshalb: Ebenso wie ihr leibliche Eltern habt und auch in eine körperlich-seelische Ausbildung gelangt seid, ebenso habt ihr auch geistige Eltern in Form dieser Offenbarungen, und ebenso wie die einen da Fehler machen, ebenso tun dies auch die anderen, doch das soll euch nicht bekümmern, denn wenn ihr Meine Liebe tatsächlich habt, dann seid ihr rein und versteht sehr wohl, wo eure anderen Eltern dort hin und wieder in ihrer Seele festgehangen haben. Ihr seid erst dann frei und für Meine weitere Ansprache bereit und empfänglich, wenn ihr eure Eltern in all der Liebe angenommen und erkannt habt. Das ist nun also die notwendige Voraussetzung für die Ausgießung Meines Geistes, um den ihr gerade zu Ostern so ein großes Geschrei machet. Ihr steht noch immer im vierten Gebot im Gehorsam gegenüber euren Eltern, mögen es nun die leiblichen Eltern sein, mögen es die mehr seelisch-luziferischen eurer Kirchen sein oder mögen es die mehr geistigen eurer Neuoffenbarungen sein. Ihr seid einfach schon zu weit in diese Materie gefallen und seid zu sehr von ihr betört nicht fähig gewesen, Mein reines Wort einfach so in eurer Seele wahrzunehmen und mochte Ich auch schreien oder brüllen, so nutzte dies angesichts eurer materiellen Eingrabungen und Vergrabungen nichts, und darum bin Ich euch also auf solchen Wegen entgegengekommen, wie dies hier der Fall ist.

  11. Ihr braucht die Einheit eurer Seele unbedingt, und diese wird auch dergestalt erworben, daß ihr in der Liebe gegenüber euren Eltern verbleibt, denn die Eltern sind ja auch eure Nächsten für viele Jahre gewesen und zu einem gewissen Teil auch noch heute, denn für das Kind sind die Eltern die Nächsten und wer wie gesagt eine liebevolle Beziehung zum göttlichen Vater haben will, der muß eben vorher das beherzigen, was Ich hier soeben gesagt habe. Für euch hingegen sollte das schon erfüllt sein, denn ihr solltet doch um diese die folgenden Gebote betreffenden luziferisch-satanischen Verwandlungskünste wissen und sie überwunden haben, doch leider ist dies auch noch nicht der Fall, und so muß Ich immer wieder Nachhilfe geben und das eigentliche Thema rückt sodann in weite Ferne. Aber dennoch rückt es freilich nicht aus Meinem Gesichtskreis, denn Ich weiß sehr wohl, was für euch noch ansteht, und Ich sehe auch deutlich genug, wo ihr noch immer fallet, und deshalb kann von einer gewissen Auferstehung überhaupt noch keine Rede sein, außer in der Weise, daß ihr euch von dem Boden eurer Materie und eures Fleisches erhebt, nachdem ihr mal wieder von Satana gefangen oder von Luzifer bestrickt worden seid. Also erweitert euren kindlichen Horizont und blickt auch darauf, was ihr so alles im Lesen verkonsumiert, und bedenkt dann, daß gerade solch geistige Werke in euch ebenfalls den Vater, die Mutter, den Bruder oder die Schwester entwickeln und ansprechen sollen.

  12. Gerade für diese sinnliche und durch die Verrohung der Triebe sehr primitive Nomadenzeit habe Ich euch das Werk von Bertha Dudde gegeben, damit ihr an eurer Seele wieder diszipliniert werdet und nicht, damit ihr euch noch mehr in diese industrielle Höllenwelt verliert. Und so, wie eine kluge Mutter auch hin und wieder übertreibt, so sind sicherlich auch hier etliche Übertreibungen geschehen, und es haben sich auch etliche Fehler eingeschlichen, doch das sollte weder euch noch andere stören. Die Stellung Luzifers wurde nicht richtig gesehen, und das auch deswegen, weil in dieser Kindeserziehung gerade in eurer materiellen Zeit auch die Mutter da ihre liebe Mühe und Not hat und schon allein deswegen einen gewissen luziferischen Standpunkt einnimmt. Das könnt ihr doch auch an euch selbst schon erkennen, und wie sollte es eurer leiblichen oder eurer geistigen Mutter dort anders ergehen, doch Bertha Dudde war Mir treu ergeben und hat für Meine kleinsten und kleinen Kinder auch immer wieder sehr deutlich auf Mich als den liebevollen Vater ungeachtet Meiner Strenge hingewiesen. Was wollt ihr also noch?

  13. Auch die Stellung der so bezeichneten Außerirdischen ist nicht richtig dargestellt, und deshalb hat es seinerzeit ja auch die Trennung von etlichen Mitstreitern gegeben, aber für die kleinen Kinder ist es allerdings auch nicht wichtig, ob und daß es planetarische Geschwister gibt, die nun sogar auch den Luftraum der Erde bereisen und hin und wieder mit den Verantwortlichen in Kontakt getreten sind. Hat es damals schon kaum jemand begreifen können was da vor sich geht, so ist dies heute unter euch doch auch nicht besser geworden, und warum solltet ihr denn jetzt konkret und sehr genau über alles im Bilde sein, was sich diesbezüglich die letzten Jahre gerade auch im Verkehr mit euren Geschwistern der Nachbarplaneten ergeben hat, steht ihr doch selbst kaum in einem guten Kontakt mit eurer eigenen Familie, geschweige denn mit euren Nachbarn!

  14. Deshalb sparen wir uns diese Themen für dann auf, wenn ihr einmal deutlicher an euch gearbeitet habt, denn jetzt würdet ihr vieles von dem überhaupt noch nicht fassen können, was Ich euch sagen könnte. Wer noch nicht einmal mit seinen leiblichen oder geistigen Geschwistern klarkommt, die er doch sieht oder hört, wie will solch ein Mensch dann mit den so bezeichneten Außerirdischen klarkommen, die im Wesen nach sehr viel ehrlicher und sauberer geblieben sind als ihr es seid. Allein deswegen will Ich nicht, daß es diese Art der irdischen Verbrüderung gibt, wo die Vertreter der Erde Meinen Kindern von den Sternen da ihre Pocken- und Syphilis verseuchten Decken oder Glasperlen geben, so wie sie es bisher immer mit den Heiden gemacht haben, doch die heutigen Heiden, das seid nun ihr in Anbetracht der Geschwister von oben, die da auch hin und wieder eine direkte Aufklärung von Mir und Meinen Aposteln bekommen und bekommen haben.

  15. So ist auch hier wieder eine Parallele zu den damaligen Juden zu ziehen, denn so, wie seinerzeit das Licht den Heiden gegeben wurde, so werde Ich das Licht nun auch denjenigen geben, die von den Nachbarplaneten kommend nun auch ein sehr großes Kreuz mit eurer Erde haben. Weder eure Regierungsvertreter, noch eure Kirchen und schon gar nicht der Papst haben euch dort die Wahrheit gesagt, und Ich selbst kann es, eurer Unreife wegen, auch nur tröpfchenweise tun. Also, Meine Lieben, schaut wirklich zu, daß ihr wenigstens die notwendigsten Voraussetzungen erfüllt, die Ich euch kundgegeben habe, damit wenigstens ihr das Christentum lebt und überlebt und damit Ich dann in euch, nach Ablauf von 2000 Jahren wieder in Mein Reich heimkehre.

Amen. Amen. Amen.


1Erwin Kaufmann, in Schlesien geboren und vertrieben und vor Jahren verstorben mit seinem Reimevangelium

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