Was Ich mir mal wieder hier auf Erden von euch wünsche

Donnerstag, der 4. Januar 2018 2:30 Uhr morgens 6° M

Was Ich Mir mal wieder hier auf Erden von euch wünsche

  1. So schreibe, was Ich dir einflöße, denn Ich will Mich zum Neuen Jahr auch einmal dazu äußern, was Ich Mir so von den Meinen wünsche, denn da nun auch schon beinahe ein Jeder etwas auf sich haltende Menschenführer oder noch besser Menschenverführer sein Lügenmaul aufgerissen hat um seine Rede, seinen Vortrag, seine Ansprache oder seine auch vom Bier- Sekt oder Weindunst umnebelte Nomadenrede zu halten, bis auf zwei drei Ausnahmen allerdings, so sollte doch vor allem einmal Ich selbst zu Wort kommen mit dem, was Ich Mir in dieser so stockfinsteren Nomadenzeit dieser so blutleeren und fleischlosen Menschenlarven so sehr wünsche, damit endlich wieder die Liebe zu Mir die Menschen nährt und sie durch die Taten der Nächstenliebe ihren äußerst dürftigen seelenselbstmörderischen und blutlosen Zustand beenden!

  2. Ja, es mußte ja mit diesen Geschöpfen so weit kommen, daß sich die Männer zu elenden Karikaturen und zu Schatten ihrer guten Vorfahren degradiert haben und wo die Weiblein auch schon den Olymp ihrer Herrschsucht siegessicher erstiegen haben, allerdings immer nur auf den Rücken derjenigen tretend und sie in den Staub drückend, die ihnen in ihrer Tollheit dazu auch die Mittel reichen mit der freilich für sie umso schmerzhaften Erfahrung bereichert, daß solch ein Weiblein sie für weniger achtet als Mein guter Täufer seinerzeit, der sich selbst als nicht würdig bezeichnete, Mir die Schuhriemen binden zu dürfen. Doch er sagte es als Anerkennung, doch sie tun es zum Verderben!

  3. In welche Höhe aufgrund ihres Nervenätherrausches ist da nun das typische irdische Weiblein aufgestiegen und hat den Mann in die Nichtigkeit gedrückt, weil sie dessen Liebe für nichts erachtet und in welche Tiefe ist der Mann, der einstige Patriarch, der Vater, der verantwortliche Leiter und Führer seiner Gemeinschaft verkommen? Unglaublich für einen Jeden, der da noch vor 50 Jahren den festen Boden dieser Erde beschritten hat und unglaublich beinahe für Mich selbst, wenn Ich es denn nicht besser wüßte, wozu das Lichtlein, wenn es sich eigenhändig von seiner Quelle entwindet, dann in seinem Wahnlichterglanz fähig ist.

  4. Der erste, der durch solch ein Weiblein in den Abgrund fällt, ist der Vater und schon bin Ich selbst im Bewußtsein solcher Weiber in den Hintergrund gerückt. Der zweite, der sodann bewußt ausgeschaltet und abgehalftert wird, ist der Mann, denn auch das schmeckt dem Weiblein nicht mit ihrem Licht dem Manne zu leuchten und schon hat sie ihn über den Jordan getrieben und damit auch schon ihre Seele verkauft. Dann folgt auch sodann das ungestrafte Aussaugen des Kindes, was der von ihr vertriebene Mann und Vater dann auch nicht mehr verhindern kann, denn sie muß ja weiterhin ständig leuchten und benötigt dazu diese gewisse Energie Luzifers oder noch genauer formuliert: Dazu benötigt sie allerdings mehr des brennbaren Materials und somit zieht sie aus den Seelen ihrer Nächsten auch schon den Nervengeist als höchst brauchbaren Äthergeist ab und reduziert durch den Gebrauch und Mißbrauch des Nervengeistes, den sie allein für ihre eigenen hochluziferischen Träume verplempert, dann auch schon ihre gesamten Nächsten und die Menschen ihrer Umgebung, so sie denn nicht achtgeben, werden von solch einer Agla, Isebel, Antichristin, Emanze oder wie man sie auch nennen will, dann schon völlig entleert.

  5. Jawohl sage Ich dazu, recht geschieht es diesen Hampelmännern, die nichts anderes verdient haben als das, was sie da von Luzifer in solch einem Weiblein gereicht bekommen, denn sie sind es doch, die zuvor solche Scheinmadame auf den Thron ihrer Eigenliebe gesetzt haben und wie mögen sie sich wundern, wenn sie von der Frucht ihrer Eigenliebe, wenn sie also von dem Brand, den sie selbst entfacht haben, dann auch schon verzehrt werden.

  6. Wer nicht Mein Fleisch und Blut besitzt, wer also nicht Meines Geistes ist und also diesbezüglich keine Taten der Nächstenliebe vollbringen kann, der wird sodann von dem Lichtlein, welches er selbst auf den Thron gehoben und entzündet hat, dann eben schon wieder vertilgt werden.

  7. Wo soll des Mannes Liebe, also dessen Lichtlein wohl brennen? Im Hause, also dort, wo es in dem Lebenszentrum, welches der Herd vorbildet, die gute Kost hervorbringt und der Familie darreicht oder soll das Lichtlein etwa als typische Hure zum Genuß der Nächsten außerhalb dienen, auf der äußeren Arbeit also, die so eh nur dem Tiere dient? Dem Manne, der sein Lichtlein emporhebt und es aus dem Dienst innerhalb seiner Familie entbindet, ist dann auch nicht mehr zu helfen, denn ein freies und ungebundenes Lichtlein wird alles verbrennen, was immer ihm unterkommt!

  8. Darum habe Ich es deutlich und auch strengstens verfügt, daß die Gehilfin der Liebe eben auch der Liebe zu dienen hat und nicht etwa umgekehrt. Meint ihr denn, Ich verstünde Mein Handwerk nicht und Ich hätte euch Menschlein da zum Leben verholfen, damit ihr dort auch nur wahre Lichtanbeter werdet, eines Lichtleins, welches alles verdirbt!

  9. Darum also muß Ich wiederkehren, doch diesmal zuerst in euren Herzen, um den kranken Mann von seinem Wahn zu befreien, dort seine eigene Luzia anzubeten und auf den ersten Platz in seinem Herzen gestellt zu haben und darum muß Ich in Meinen Töchtern wiederkehren, damit sie sich nun endlich befleißigen wieder an ihren Herd, ihrem Liebesfeuer, ihre wahre Heimstätte zurückzukehren, denn nur dort bin Ich für sie auffindbar!

  10. Finster ist es im Herzen des Mannes geworden, denn sein Lichtlein fehlt ihm sehr, doch seht, ihr nun doch schon so ziemlich gedemütigten und nun endlich auch klüger gewordenen Kinder Meiner Liebe, Ich bin ja so eigentlich euer Zentrallicht - und Ich bin doch ebenfalls für euch Weiblein eure Zentralliebe, und somit könnt ihr es nun noch korrigieren, was ihr in eurem Wahn so alles angerichtet habt, denn Ich bin ein barmherziger Vater den Meinen!

  11. Was also wünsche Ich Mir für das Gedeihen Meiner Kinder? Daß ihr eure Verhältnisse klärt soweit es machbar ist. Ich will euren guten Willen sehen und es sozusagen persönlich überwachen, ob ihr Männer dort noch immer diese losen Herumtreiber und Hurer seid und bleiben wollt, denn da ihr ja schon Meine Kinder seid, so muß und so werde Ich euch mit etlichen Kreuzen wieder und wieder beladen müssen, bis ihr zur Einsicht kommt und euren Nervenäthermißbrauch abstellt. Ich will euch in diesem Jahr freilich nicht länger aböden und in der Quarantäne halten müssen, doch wenn ihr da weiterhin den Widerspenstigen spielt, so muß Ich euch eben dennoch wieder zügeln, etwas, was Mir absolut keine Freude macht, was Ich aber dennoch, um eurem Seelenselbstmord Einhalt zu gebieten, tun werde, denn Ich liebe euch zu sehr und werde euren Untergang darum zu verhindern wissen!

  12. Natürlich werden manche von euch in ihrem Trotz sagen, was da ein typisches Weiblein eh immer sagt, nämlich, daß Ich sie doch so sein lassen möchte, denn sie seien eben so und wem das nicht gefällt, der möge doch gehen! Richtig, Meine Lieben, doch wenn ihr darauf beharrt so sein zu wollen, so müßt ihr Mir ja wohl auch dieses Recht zugestehen und so bin Ich eben Der, Der Ich bin und das bedeutet, ihr werdet dort von Mir, Der Ich nun auch extra euretwegen so sein muß wie Ich eben bin, dann Kreuzlein auf Kreuzlein erhalten, welche euch so schön sanft und demütig werden lassen, denn die Alternative, so man überhaupt davon sprechen kann, ist ja eben die Auflösung eurer Seelchen oder im besten Falle ein zig Jahrhunderte bis Jahrtausende währendes Elendsfeuer allerschlimmster Art aufgrund dessen, weil ihr euch dies auch schon selbst konsequent erarbeitet habt!

  13. Ich habe den Menschen für Meinen Himmel geschaffen so daß er neben Mir auch schon gottgleich wirken kann! Ich habe euch Menschen nicht dafür geschaffen, daß ihr euch diese Gottähnlichkeit nur in euren Träumen und Phantasien oder so, wie die Satanisten, nur durch das Ausführen sämtlicher Todsünden verschaffen wollt, was sowieso völliger Irrsinn ist.

  14. Diese nun ein wenig ernstere Ansprache muß leider sein, denn Ich bin ja kein Bierzeltschwadroneur, der mit der seiner vom Alkohol gelösten Zunge alles mögliche oder unmögliche radebrecht und sodann herumjammert, wie schön alles wäre oder aber, wenn er ins andere Extrem fällt sodann verzweifelt den Geist des Weines, des Bieres oder des Schnapses beschwört und herumwinselt oder noch besser, alle anderen sogleich in die Pflicht zwingt ihm sein Hurenleben weiter zu finanzieren nach dem Motto: Wir schaffen es schon, denn ist Deutschland erst einmal vernichtet, dann ist die Welt gerettet! Und nunja, genauso verfahren sie, diese sich im Glanze Luzifers sonnenden Schmutzpartikelchen seiner Seele! Und dann heulen sie auf in ihrem vom Nervengift umnebelten Verstand und wollen freisein von allen menschlichen Bindungen und Regungen und wollen nun endlich das Tier in sich zur Auferstehung führen und bitten, ja fordern sogleich mehr Autorität, fordern mehr Unterstützung damit sichergestellt werden kann, daß die Geburt ihres satanischen Ichs auch schon geschieht!

  15. Wer sich von Mir nun deutlich genug angesprochen fühlt, der wird es im Herzen ja eh spüren und somit ist schon der rechte Empfänger erreicht. Doch für die anderen, die da schon mehr an sich gearbeitet haben und denen Ich mehr oder weniger nahe sein kann, denen will Ich durch des Schreibers Seele noch ein paar Extraworte zukommen lassen:

  16. Hört, ihr Meine Getreuen, die ihr schon im Kleinen die Glieder Meines Leibes, also Meiner Geistkirche hier auf Erden vorbildet, hört, was euch der gute Vater Jesus Jehova Zebaoth nun durch eine kleine Seele mitteilen läßt, denn noch kann Ich nicht so deutlich in euch sprechen, da ihr zu Anfang steht und das bedeutet, daß ihr im Gewirr eurer Seele, Meines Geistes Ansprache nicht so deutlich vernehmen könnt wie Mein Schreiber hier.

  17. Ich will euch nun euren Zustand, euch zum Ansporn, etwas deutlicher aufzeigen. Erinnert euch eurer Kinderzeit und überlegt einmal wie es war als ihr euch zuerst eures kindlichen Ichs bewußt geworden seid. Wißt ihr noch, wie ihr als kleine Kindlein dort überlegtet, wer ihr seid und wißt ihr noch, wie ihr euch zuerst mit eurer Mutter identifiziert habt und wißt ihr noch, wie ihr dann auch mehr und mehr angefangen habt, die Differenzierung zwischen euch und euren Nächsten wahrzunehmen und euer kindliches Ich sich herausbildete? Wie ihr zuerst innerhalb des Hauses die Räumlichkeiten erkundetet, wie ihr später sodann eure äußere Umgebung wahrzunehmnen lerntet usw. Nun nicht alle von euch können sich daran erinnern, doch es auf eine gewisse Weise dennoch irgendwie vergegenwärtigen könnt ihr schon.

  18. Nun, Meine Lieben, was bedeutet das nun in Hinblick auf eure Vergeistigung? Eben das, daß auch ihr in eurem gegenwärtigen Zustand euch noch nicht eures eigentlichen geistigen Ichs vergegenwärtigen könnt bis auf ganz wenige Ausnahmen, die Ich hier auch nicht anzusprechen brauche. In euch reift nun sukzessive ein kleines, feines, neues wunderbares Ich heran, welches Ich euch mit der Geburt eures Geistkindes in der Liebe zu Mir und zum Nächsten schon oft genug erklärt habe. Doch so ähnlich, wie ihr weiland eure seelische Ichbildung nur noch schattenhaft und also ziemlich un- oder halbbewußt erinnert, so ähnlich halbbewußt nur könnt ihr euer neues Ich wahrnehmen. Die Geistgeburt geschieht zwar vollbewußt und ist anders als eure leibliche Geburt für eure Seele höchst wahrnehmbar und eben auch sehr schmerzhaft, doch für euer seelisches Ich, welches ja alle dieses Geburtsschmerzen und Wehen ertragen muß und die Entbindung von ihrer luziferischen Seelenmutter sowieso, ist die sich mehr und mehr fühl- und wahrnehmbare Einflüsterung des Geistes zuerst kaum verständlich, kaum wahrnehmbar und kaum begreifbar. Ihr merkt es kaum, wenn euch des Geistes Ansprache überkommt. Im Lorberwerk habe Ich deswegen in solchen Fällen darauf hingewiesen, daß dort das eine oder andere vom Geist eingegeben worden sei.

  19. Aber dieser Prozeß der geistigen Veredlung oder besser gesagt der Erneuerung eures Ichs geschieht kontinuierlich. Haben euch seinerzeit eure Eltern mit ihrer Liebe und mit ihrem Licht geholfen und euer Seelen-Ich aufgebaut und gehoben auf ihr seelisches Niveau, so bin Ich es nun selbst als Vater, als Bräutigam eures Ichs, eures Geistkindes, und eure Mutter ist eben die so von Mir immer wieder hervorgehobene Tat der ständigen Nächstenliebe. Es ist also Mein Fleisch als Mein Wesen und es ist Mein Blut als die Taten der Nächstenliebe, das in euch Menschen strömt, denn ihr seid die Glieder Meines Leibes und seid damit Mein Fleisch und ihr seid die Ströme Meines Blutes und seid damit Mein Blut, welches auch als Geist der Wahrheit bezeichnet werden kann, denn Mein Blut ist hier Mein Geist, der in euch strömt und welcher euch lebendig macht, denn dazu habe Ich ja nun eigens auch Mein Blut fließen lassen.

  20. Doch nun steht ihr eben noch ganz zu Anfang, denn die Pseudochristen haben ja nun leider durch ihren Luziferkult diesen ganzen Prozeß der Seelenvergeistigung blockiert und gerade diese sich immer zu loben wissenden Bibelchristen- oder Fanatiker, was beinahe eh schon dasselbe ist, haben in ihrem Wahn die Geistige Wiedergeburt für sich in Anspruch genommen ohne überhaupt jemals ein neues geistiges Ich gebildet zu haben und so kann von einem Kind unserer gemeinsamen Liebe auch von solchen Schwadroneuren und Pathetikussen überhaupt nicht gesprochen werden, die sich nur am toten Buchstaben berauschen. Diese Kinder Luzifers nehmen ja schon die pure Wassertaufe als Geisttaufe an ohne zu bedenken, daß nur Ich selbst euch mit Meinen Geist taufe, so wie Ich das soeben hier geschehenlassen kann, wenn ihr euch die dafür nötigen Voraussetzungen schon selbst verschafft habt. Diesen ganzen Vorgang habe Ich euch hier in den Lebenswinken mit der geistigen Kindszeugung übergenügend erklärt.

  21. Also Meine Lieben, was möchte Ich von euch für dieses Jahr? Ganz einfach, Ich möchte, daß ihr euch dieser Geistgeburt, dieser Eingeburt des Geistigen Ichs in eurer Seele bewußt werdet, daß ihr es lernt als dieser Säugling dort aus den Windeln herauszukommen und daß ihr das Laufen beginnt. In Meine Armen hin, versteht sich. Alle Stadien des kindlichen Erwachens und also auch alle Stadien dieser Entwicklung von der Geistgeburt, bis zu den trockenen Windeln, vom Laufen bis zur Zahnung, von dem Sprechen in Meinem Geist der Liebe, von euren Taten der Nächstenliebe etc. all das findet nun in und bei euch statt entsprechend eurer Liebe zu Mir und der ständigen Praxis mit euren Nächsten.

  22. Verzaget nicht, wenn euch manche Nahrung zu beschwerlich, wenn euch manche Windel zu naß, wenn euch oftmals das Stehen nicht gelingt, wenn ihr wieder und wieder umfallet, wenn ihr dort lallend und nach eurer Seelen-Mutter rufend am Boden liegt. Das alles gehört eben noch dazu. Aber ihr sollt wissen, daß ihr einen Vater habt der das alles weiß, der das alles sieht und der immer rechtzeitig eingreift, damit ihr des ewigen Geistlebens teilhaftig werdet.

  23. Denkt niemals, es mache keinen Sinn. Denkt niemals, ihr hättet zuviel auf dem Kerbholz und laßt euch niemals von euren Sünden in den Staub drücken, sondern erinnert euch eurer Kinder oder auch eures eigenen kindlichen Werdegangs. Ihr habt es seinerzeit zum Erwachsenen im seelischen Modus geschafft und ihr werdet es nun auch im wahren Geist vermögen, denn Ich, euer Vater sorge dafür!

  24. Denkt daran, haltet es fest und laßt nicht locker. Das sei mein Wunsch an euch schon zu Anfang dieses Jahres, damit ihr ein Ziel habt welches für etliche von euch lautet: Heraus aus den Windeln. Haltet eure Zahnung aus, beginnt mit dem Laufen, lernt das Sprechen im Geist und bleibt überhaupt schon seelisch und moralisch sauber!

  25. Das ein liebes Wort eures guten Vaters, Der euch wahrlich so liebhat, daß Er ständig Sein Leben für euch gibt, denn Tausende von Tausend Malen sterbe Ich eurer Sünden wegen in euch und erstehe doch immer wieder neu. Nun sollt auch ihr leben auch wenn ihr Tausende Male für eure Nächsten sterbt und wieder und wieder seelisch gekreuzigt werdet. Wer will den Geist töten?!

    Amen. Lebt und seid froh über ein neues Leben, welches Ich euch bereite. Amen.