Voraussetzungen der Geburt des Geistmenschen

Freitag, der 20. April 2018 14:40 Uhr tagsüber 30° M

Voraussetzungen der Geburt des Geistmenschen

  1. Nach diesen kurzen Erläuterungen in den letzten Mitteilungen an euch, die wie eine Vorbetrachtung zum eigentlichen Thema der Seelenvergeistigung aufzufassen sind, wollen wir uns nun dem eigentlichen Thema selbst zuwenden.

  2. Welches sind überhaupt die Grundvoraussetzungen, damit der höhere Mensch, der Geistmensch, der werdende Gottmensch überhaupt gezeugt werden kann?

  3. Um diese wichtigste Frage im menschlichen Dasein zu klären, müssen wir ein wenig vorher einsteigen und hier auf die zwei Fälle des menschlichen Bewußtseins eingehen, den luziferischen und den sexuellen Fall, damit euch überhaupt bewußt ist, was euch denn euer Gottmenschentum bzw. die Geburt des geistigen Ich verhindert hat. Von Mir aus war es jedenfalls nie vorgesehen noch überhaupt angedacht oder gewollt, daß solches luziferisches Emanzentum wie es bei euch Gang und Gäbe ist, sich unter den Menschen ausbreitet, denn dieses Gedankengut ist dritthöllischer Natur und stammt also direkt aus dem Fundament der tiefsten Hölle. Und von der Sexualität muß Ich wohl nicht noch reden. Da habe Ich schon bei Adam und Eva genügend gesagt.

  4. Die Hölle ist mit dem Emanzentum gepflastert, denn dort ist jeder sogleich ein "Gottmensch" aus sich heraus und schuldet niemandem Respekt für sein Handeln. Er nimmt es sich, wie es ihm gefällt und er tut, was er will und alle Rechtfertigung leitet er aus seinem kalten Verstand in Verbindung mit seiner dunklen Eigenliebe ab.

  5. "Ich denke, also bin Ich und wenn ich nun schon einmal bin und mich jedoch nicht selbst gemacht habe, so will ich nun jedoch alles so machen, wie ich es will! Der mich ins Dasein gerufen hat, hat mich ja nicht gefragt und somit bin ich ihm keinerlei Rechenschaft schuldig und wem es nicht gefällt, wie ich nun bin, der mag die Natur oder sonstwen dafür schelten, doch mich geht es nichts an. Ich kann tun und lassen wie es mir gefällt, denn ich brauche mein Dasein ja nicht zu rechtfertigen!"

  6. Seht, so in etwa räsoniert der emanzipatorisch verdorbene Mensch, der Mich für nichts erachtet und der sich eigentlich eher an der Natur oder an den Menschen rächen will, die ihn dort zum Spielball der Triebe gemacht haben, so jedenfalls glaubt er es zu wissen.

  7. Wo ein Christmensch die Verantwortung für sein Handeln sowie für sein Dasein übernimmt, da handelt der verdorbene Gleichheitsjünger in seinem Emanzenwahn genau andersherum. Er wird keine Verantwortung übernehmen wollen und er wird alle Verantwortung achselzuckend leugnen mit dem Hinweis, daß er sich selbst doch nicht gemacht hätte.

  8. Dieser erste Fall des menschlichen Bewußtseins hinweg von Mir in die Erkenntnis und Unreife der eigenen Seele hat allerdings zur Folge, daß sich sodann ein großes Genußleben als Ersatzleben entfaltet, welches Ich mit den Worten der Hurerei oder des Nervenäthermißbrauchs geißele. Und die höchste Form dieses Genußwahns ist allerdings gegeben, wenn sich der Mensch gegenseitig sexuell ergreift um damit seine ihm von Mir gegebenen Ressourcen zu plündern, die er doch eigens zwecks Zeugung und Ausgeburt seiner Nachkommen, also der Kinder wegen bekommen hat.

  9. Ohne daß es der Mensch zuvor in seinem gefallenen Zustand weiß, steht jedoch die Kindszeugung und hierbei die erfolgreiche Geburt und Aufzucht des neuen Lebens in einem tiefen und unmittelbaren Zusammenhang mit seiner eigenen Entwicklung hin zum Gottmenschen. Doch bevor der Gottmensch gezeugt werden kann, müssen des gefallenen Zustandes der Menschen wegen, zuerst die leiblichen Kinder nach den gewissen Regeln innerhalb des göttlichen Kontextes gezeugt werden aus dem einfachen Grund heraus, weil die Frucht der Liebe und Weisheit von Mann und Weib, bevor sie das Höchste überhaupt zu zeugen imstande sind, sich doch zuvor über den niederen leiblich-seelischen Zustand die nötige Zeugungsreife für die spätere Geistgeburt verschaffen muß.

  10. Mann und Weib, als in die Materie gefallene Menschen, können eben nicht sofort mit der Geistzeugung beginnen, denn als Mann und Weib sind sie ja noch zutiefst seelisch prädisponiert. Sie haben also noch keinen Geist in sich errungen und somit können sie auch keine Geistzeugung vornehmen! Werden sie jedoch in der ersten Veredelungsstufe, welche allen gefallenen Menschlein zusteht, eben über die Funktion der Elternschaft schon wieder einen Grad in die Höhe gerückt, näher zu Mir hin, dann haben sie mit der erfolgreichen Erziehung ihrer leiblichen Kinder in Hinblick auf die nötige Ausrichtung der kindlichen Seele hin zum Geist, also hin zu Mir, ja nun ein neues Wesen weg vom rein seelischen Leben in das neue, noch nicht entwickelte geistige Leben geführt, welches sich dann mehr und mehr entfaltet.

  11. Ihr Kind zeigt die gegenseitige Liebe seiner Eltern und es lebt eben auch diese Einigung oder, falls die Eltern ihr geistiges Erbe mit den Füßen treten, so zeigt es eben den Spalt und die Differenzen auf, die sich letztlich wieder im verwerflichtem Emanzentum und der ebenso verwerflichten Sexualität zeigen.

  12. Im ersten Veredelungsstadium werden die Menschen deswegen als Eltern zu einem gemeinsamen Bewußtsein in Hinblick auf ihr Kind geführt. Damit allerdings solch ein Kind die besten Voraussetzungen nicht nur für seine Geburt, sondern erst recht für seine erfolgreiche Erziehung hin zu Mir erhalten kann, muß die Verbindung seiner Eltern von Anfang an unter Meiner Schirmherrschaft stehen und das bedeutet, die Verbindung der Eltern muß eindeutig christlich sein. Die Ehe muß Mich als Fundament haben, denn sonst wird schon das werdende Leben des Kindes nicht nur seelisch, sondern eben auch schon rein leiblich geschädigt.

  13. Im Hinblick und im Interesse der wahren Nächstenliebe der Eltern untereinander wird sodann die Frucht deren Liebe, also das Kind, gezeugt und aufgezogen. Da nun der Mensch den Kulminationspunkt der gesamten Schöpfung darstellt, so ist es allzu verständlich, daß hierbei die größte Sorgfalt aufgewendet werden muß und das bedeutet, daß gewisse Regeln eben einzuhalten sind, soll nicht nur die Zeugung, sondern auch die spätere Erziehung gelingen!

  14. Nur in einer innigen christlich-ehelichen Verbindung zwischen dem Manne und seinem Weib kann soetwas gewährleistet sein aus dem Grunde, weil Ich als Geistvater solchen Eheleuten schon sehr nahe bin. Nun stellt euch einmal vor, es gäbe dort diese christlichen Regeln nicht und es würde ein Kind da so nebenbei oder ganz aus Versehen gezeugt werden, wie da etliche so nebenbei Urinieren oder ihren Kot ablassen. Frage, wie verhält es sich dann mit dem Kulminationspunkt der Schöpfung, wenn solch ein werdender Gottmensch nicht in der größten Liebe und Nächstenliebe gezeugt wird, sondern eher wie ein Tier und späterhin geworfen wird, wie man ein Abfallprodukt fertigt und sogleich verwirft. Können solche Ge- und Verworfenen denn überhaupt ihr göttliches Erbe jemals in Anspruch nehmen?

  15. Nun, bei solchen Zuständen freilich nicht, doch ist Mir immerhin mehr möglich als den Menschen und somit will Ich nicht die Kinder allein dafür verantwortlich machen, was deren dumme Eltern tun.

  16. Deswegen müssen, damit der werdende Mensch auch tatsächlich sich zum Gottmenschen entfalten kann, weil sich in seinem Bewußtsein ein göttliches Ich inmitten seiner Seele bildet, auch alle diesbezüglichen christlichen Regeln greifen als da sind: Eine entsprechende Liebe der Eltern zu Mir und dann zu sich, eine ordentliche Ehe im patriarchalischen Gefüge und überhaupt die dafür nötige Reife, damit die Kindzeugung auch geschehen kann. Kein Verschnittener soll oder kann überhaupt ehelichen, denn die Ehe ist keinesfalls zum Geilen oder überhaupt zum tierischen Abreagieren primitiver Menschen gedacht.

  17. Höchste leiblich-seelische Ansprüche sowie eben die höchste Liebe zu Mir und zum Nächsten darf oder sollte das Fundament einer jeden Ehe sein. Solch eine gesunde und moralisch legitime Ehe ist somit wie eine Berufung zur späteren Geistzeugung zu betrachten!

  18. Nun, das ist zum einen erst einmal der äußere Vorgang zwischen Mann und Frau, wie sie sodann Vater und Mutter und in einer weiteren Veredelungsstufe sogar wieder Bruder und Schwester werden. Doch diesem äußeren Vorgang liegt ein innerer Prozeß zugrunde, den wir hier auch noch einmal besprechen wollen:

  19. Jeder Mensch sollte und müßte zuerst einmal in sich selbst die "Verehelichung" mit Mir hinbekommen. Sofern solch ein Mensch nicht gefallen ist, wird das auch kein Problem sein und er wird Mich lieben, wie Ich das im Großen Evangelium Johannes dort schon sehr ausgiebig an der kleinen Jarah extra euretwegen so deutlich gezeigt habe, die Mich ja schon über alles liebte. Im ersten Vergeistigungsstadium der noch immer luziferischen Seele muß also der Mensch innerhalb seiner Seele Mich schon als Gottvater erkannt, ergriffen und zu lieben gelernt haben. Im ersten Stadium ringt also ein jeder Mensch allein um Mich. Es spielt da keine Rolle, ob solch ein Mensch schon verehelicht ist oder nicht, ob er Kinder hat oder nicht, sondern es zählt nur, ob er in seiner Seele auch tatsächlich durchhält und Mich dort in sein Herz aufnimmt.

  20. Seht, die meisten Bibelchristen, die meisten Lorberchristen, Swedenborgchristen, Dudde- und sonstwelche Christen haben dieses erste Stadium leider noch nicht richtig erarbeitet und somit ist und bleibt ihre Seele noch immer fragmentiert und zerfällt in die gewissen Seelenbereiche, wo ihr Ich einmal so und in einer anderen Zone wieder anders und in einer dritten genau andersherum agiert. Da ist also noch kein Geist und da ist also noch keine Heimat der Seele vorhanden und das deswegen nicht, weil solche Menschen nur die eitlen Leser, aber eben nicht die tätigen oder werktätigen Christen bzw. Tatchristen sind. Vom Lesen, Lernen, Studieren allein wird man seine Seele nicht veredeln können. Bedenkt, wie Ich euch weiter oben von der erfolgreichen Kindszeugung und Erziehung etwas beschrieben habe. Meint ihr also, nur der theoretische Akt des Lesens würde ein Kind zeugen und nur das Lesen über die Erziehung würde das Kind erziehen?

  21. Im ersten Stadium ringt also ein jeder Mensch darum, Mich in sich aufzunehmen und als Vergleich könnt ihr es so fassen, daß es also so ist, als wenn ein Mensch dort um seine Braut oder um seinen Bräutigam ringt. Da reichen sicherlich auch keine Reden allein, sondern die Tatliebe ist gefragt.

  22. Also ist solch ein um Mich ringender Mensch mit Mir eben noch nicht verheiratet, aber er ringt eben darum. Frage: Kann ein solcher Mensch, dem Ich noch kein Bräutigam bin, sodann mit Mir ein Kind zeugen? Nein, sicherlich nicht, denn Ich lege da größten Wert auf eine ordnungsmäßige eheliche Verbindung solch einer Seele mit Mir, ihrem Geist und bevor das nicht eindeutig geklärt ist, gibt es keine Kindszeugung!

  23. Nun schauen wir zum zweiten inneren Stadium, wo solch ein Mensch das erste Stadium gemeistert hat, Meine getreue Brautseele ist, genügend Öl, also Nächstenliebe bereit hält und zu welcher Braut Ich sodann komme als Dank und Anerkennung ihrer Mühsal, Leiden und seelischen Kämpfe. Leicht ist es im ersten Stadium ja nicht, denn alle seelischen als auch charakterlichen Gebrechen wollen eben diese Verbindung zu Mir zerstören und solch eine Seele lieber in der Abhängigkeit von Nervenäther halten. Der Ehebruch als Fremdgehen solch eines Menschen bedeutet ja eben, daß sich solch einer nicht am Geist beköstigt, also nicht an Mich hält, sondern sich wieder nur am Nervenäther, also an Luzifer hält. Solch ein Verhalten ist allerdings mit dem Begriff des Ehebruchs zu bezeichnen!

  24. Gut, wir gehen einmal davon aus, daß ein Mensch dann doch getreulich durchgehalten und den großen Kampf in seiner Seele gewonnen hat und als Siegeskranz erhält er Meinen Trauring mit dem Versprechen der Kindsgeburt. Wenn Ich da nun gegenüber solch einer getreuen Brautseele auftrete und ihr gewissermaßen den Ehering überstreife und sie mit dem Versprechen der Vergeistigung ihrer Seele noch mehr an Mein Herz binde, glaubt ihr, daß solch eine Braut dann wieder wankelmütig würde? Nein sicherlich nicht oder kaum noch. Doch das Problem liegt ja vielmehr im ersten Stadium der getreuen Brautseele, wo unter Hunderttausenden, die zu Meiner Braut berufen sind, ja höchstens nur Zehn daran teilhaftig werden.

  25. Stadium zwei bedeutet hier auf die Seele bezogen, daß Ich sie eheliche und daß sodann der Prozeß der Seelenvergeistigung beginnt. Keinesfalls vorher. Der Prozeß der Seelenvergeistigung kann vorher deswegen nicht beginnen, weil Ich kein uneheliches Kind zeugen kann und weil Ich Meinem Kinde ja auch nicht den Namen der Mutter gewähre, sondern Ich bin der rechtmäßige Zeuger und Ich gebe Meinem Kinde Meinen Namen, denn nur durch Mich wird er Christ!

  26. Im zweiten Stadium hat Mich solch eine getreue Brautseele also schon deutlich gegenüber ihren Nächsten bekannt und hat ihre Seele soweit gereinigt, abgeödet, ist durchs Fegefeuer Meinetwegen gegangen und hat ihr vergangenes Unrecht abgegolten, hat gesühnt, hat Buße getan, hat bereut ihre Sünden. Bei etlichen dauert dieser Zustand des ersten Stadiums deswegen auch schon Jahrzehnte bis Jahrhunderte bis hin zu Jahrtausenden deswegen, weil sie sich vorher so unglaublich tief in die Höllenwelt verstiegen haben, und von anderen kann dieses Stadium relativ schnell überwunden werden. Doch Meine Liebe zu euch und Meine euch daraufhin gnadenvollerweise geschenkten Kreuze ermöglichen es, daß Ich auch solche noch erreiche und deswegen verzaget nicht, sondern bleibt Mir endlich einmal treu und bekennt Mich vor euren Nächsten!

  27. Wer Mich über alles liebhat, der wird Mich auch vor seinen Nächsten bekennen und nur mit demjenigen werde Ich ein eheliches Bündnis eingehen! Wer Mich im ersten Veredelungsstadium seiner Seele nur für sich insgeheim bekennt und dort nach Außen hin Angst hat oder insgesamt zu schwach ist seine Liebe zu Mir zu bekennen, der wird von Mir nur als ungetreue Brautseele angesehen! Niemand von euch Männlein, Kebsmännlein, Weiblein, Kebsweiblein oder auch sich im heidnischen Matrimonium befindende, pseudochristliche Eheleute nebst anderen Sonderformen des Zusammenlebens glaube, er würde sein erstes Stadium der getreuen Brautseele durchhalten, wenn er nicht eindeutig und für seinen Nächsten klar ersichtlich Mich als seine absolute Hauptliebe bekennt!

  28. Nur solche werde Ich bekennen und herzen, die Mich gegenüber ihren Nächsten bekennen und herzen. Denkt an die kleine Jarah dort, die das doch schon im Alter von 12 Jahren vermochte und einige unter euch sind schon über 50 Jahre und zaudern dort noch immer.

  29. Nun schauen wir wieder in der vergleichenden Parallele nach Außen hin zu Mann und Weib, die sich verehelicht haben. Ist deren Liebe eine gerechte, so wird das Kind dieser Liebe auch schon gezeugt und gedeihen. Im ersten Stadium ihrer Liebe zueinander sind sie Mann und Frau geworden und im zweiten Stadium haben sie ihre gemeinsame Liebe bekannt und ein Kind gezeugt. Ihr Kind ist also die Frucht ihrer Liebe, was Ich schon sagte.

  30. Im dritten Stadium der Veredelung ihres Bewußtsein würden sie mit der erfolgreichen Erziehung und Aufzucht ihres Kindes auch schon die geschwisterliche Liebe erreichen, welche die Einigung ihrer Seelen aufgrund ihrer Vergeistigung bedeutet, doch ist durch Meine Hinweise an euch auch immer wieder deutlich geworden, daß dies heutzutage etwas bei euch höchst Seltenes ist, denn die Mütter stehlen zumeist die Kinder schon vorher.

  31. Also blicken wir wieder nach innen auf die Seele und wollen dort diese Parallele erkennen. Im zweiten Stadium eurer Liebe zu Mir, die mit dem deutlichen Bekenntnis eurer Liebe zu Mir gegenüber euren Nächsten eingeleitet wird, erhaltet ihr allerdings schon einen beträchtlichen Gegenwind seitens der Gesellschaft, immer abhängig davon, wie fest und sicher ihr in eurer Hinwendung zu Mir seid. Seid ihr tatsächlich felsenfest im Glauben an Mich und liebevoll gegenüber euren Nächsten, so wird der Gegenwind spürbar kleiner sein und es wird euch alles sehr viel leichter gelingen und euer Geistkindchen, also euer geistiges Ich wird auch schon gut geboren und gedeihen.

  32. So wie es in der Außenbeziehung von Mann und Frau nur in einer ordentlichen Ehe zur gesunden Geburt eines Kindes sowie zur erfolgreichen christlichen Erziehung kommt, so daß dort ein Jugendlicher beinahe schon halb geistig Wiedergeboren sein kann, wenn seine Eltern es entsprechend vorbereiten und vorleben, so kann auch in solchen felsenfest auf Mich schauenden und Mich liebenden Menschen sich schnell und leicht das geistige Ich entwickeln und entfalten!

  33. Doch ein Herodes lauert immer auf alles Unordentliche und so könnte sogar ein Kindchen geboren und doch wieder verloren werden, wenn die gewissen sauberen Bedingungen nicht gegeben sind.

  34. Nun noch der wichtige Hinweis, warum sich aus der Christenheit selbst und keinesfalls aus irgendwelchen Fremden der Bestand des Volkes erhalten sollte. Vorhin haben wir ja den Hintergrund der Seelenvergeistigung angesprochen, die es eh nur in den wahren christlichen Völkern gibt und somit sind alle Fremdvölker von vornherein dazu untauglich.

  35. Doch gibt es auch abseits davon noch einen ziemlich guten Grund, daß sich die christlichen Völker sauber und also auch rein halten und sich nicht mit fremdem Blut besudeln!

  36. Bedenkt die tellurische Seelenentwicklung und stellt euch vor, daß dort alle, nun für die Einzeugung in einen menschlichen Leib vorhandenen Seelchen aus diesem großen Reservoir der nun soweit gereiften Tierseelchen ja nun dringend einer menschlichen Zeugung bedürfen, um sodann in einen Menschenleib eingezeugt zu werden. Könnt ihr euch vorstellen, zu welch einem großen Stau es sodann in den christlichen Ländern kommt, wenn die bereitstehenden Seelchen nun erleben, wie dort diese angeblichen christlichen Mütter deren dazu bereitstehende Kindsleiber ermorden durch diese abscheuliche, dritthöllische Prozedur der Abtreibung und könnt ihr euch vorstellen, wie diese nun dringend einen menschlichen Leib bewohnen wollenden Seelchen dort bei dem Akt der Begattung zugegen sind, diesen oftmals auch initiieren um dort ihre neue Wohnung in Augenschein zu nehmen und was geschieht, wenn sie dann doch wieder nur abgewiesen werden, weil solch dumme Menschlein dort die erfolgreiche Zeugung verhüten? Könnt ihr euch weiterhin vorstellen, welche schlimmen Seuchen und sonstige Krankheiten daraus entstehen, weil das weiterführende Stadium der erfolgreichen Einzeugung in eine menschliche Seele so nicht mehr gegeben ist und solche noch ungeborenen Seelchen in ihrer Unreife jedoch alles tun, damit die erfolgreiche Einzeugung dennoch gelingt.

  37. Wenn schon die Cholera, also das Schwammweib im Mittelalter, diese Ergreifung der noch ungeborenen Seelchen zeigt, die da dringendst nach einem menschlichen Leib Ausschau halten und sie finden ihn nicht und wenn sodann diese Cholera früherer Zeiten genau solche egoistischen Menschen erfaßte, die da eher nur für sich selbst leben wollten, dann habt ihr eine leise Ahnung, was da nun heutzutage noch alles auf euch zukommt an schlimmsten Seuchen und Gebrechen!

  38. So schlimm es ist, wenn in den christlichen Ländern aufgrund der völligen Idiotie und Besessenheit der eigenen Weiber dort keine Kinder mehr gezeugt werden und sodann diese dazu bereitstehenden Seelchen sich in den fremden Völkern und hier sogar in diesen Migranten notgedrungen einzeugen lassen müssen, um eben diesen großen Rückstau dort abzuarbeiten, so ist dies aber dennoch besser, als wenn dort dieser große Rückstau überhaupt nicht abgetragen würde.

  39. Die völlig verzweifelten Seelchen würden dann in ihrer Unreife und in ihrem Haß gegenüber solch zutiefst höllischen Verhalten der ach so guten Christen alles daran setzen, daß solch eine völlig verdorbene, weil eben extrem egoistische Gesellschaft dann auch schon ausgelöscht wird! Also betrachtet diesen Prozeß der Umvolkung innerhalb von Europa auch als ein hausgemachtes Problem und dazu hätte es beileibe nicht der Zionisten bedurft, die das allerdings losgetreten haben, sondern solche Seelenvergeistigungsverweigerer aus der eigenen Christenheit haben dies schon selbst verschuldet!

  40. Nun, Ich will für euch hoffen, das ihr das endlich begreift, wohin euer Egoismus dort geführt hat!

  41. Amen. Euer himmlischer Vater Jesus soweit dazu. Amen.