Von Atlantis zu Atlantis

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Von Atlantis zu Atlantis

  1. Nun habe Ich dem Lamech in der Höhe seinerzeit darüber eine sehr ernste Warnung zukommen lassen (HHG Bd 3 Kap.122), die nicht nur für ihn dringendst beachtenswert ist, sondern die immer und ewig beachtet werden muß, soll Meine göttlich-himmlische Ordnung weiterhin gelten und will die Menschheit ein gedeihliches Fortkommen unter den Fittichen Meiner Liebe erleben, andernfalls, so diese Warnung nicht beherzigt wird, werde Ich Mein Antlitz abwenden von solch verdorbenen Menschen, die sich vollständig zum Satan gekehrt haben und werde Meine Gerichte sprechen lassen!

  2. Oh, sagen da nun etliche von euch, - die, selten genug für solche, sich die Mühe gemacht haben nun einmal nachzuschlagen was Ich dem Lamech damit eigentlich gesagt habe und warum Ich ihn so ernstlich warnte vor der Gefahr, wenn die Liebe zum Fleische der Weiber so allerhand tolldreiste Früchte zeitigt, wobei sodann solche, von den dummen und törichten Männern hoch geliebte Weibsen dann letztlich den Mann verachten und sich für bessere Wesen dünken - das wird wohl für die heutige Zeit so nicht anzuwenden sein, denn die Frauen haben sich doch nun endlich aus der Sklaverei des Mannes befreit und deswegen sehen wir nicht ein, was es mit dieser vor zig Jahrtausenden ausgesprochenen alten Warnung zu tun hat. Was hier doch wieder nur für ein Unsinn aus der Seele des Schreibfuchses quillt, der uns nur mal wieder so recht tüchtig breitschlagen will mit dem allseits bekannten Ende seiner Epistel, daß nämlich die Frauen wieder an allem Schuld seien und die so arme Männerwelt ihr Dasein aufgrund ihrer Sexualisierung völlig zu Recht unter den Schlägen der Frauen ausblute. Das alles haben wir nun zur Genüge gehört und uns hängen diese ständigen Ermahnungen und Warnungen zum Halse heraus und wenn nicht endlich was besseres aufgeboten wird, dann werden wir uns empfehlen, denn diese ständige Litanei mag niemand mehr hören!

  3. Jawohl, sage Ich zu solchen, denn genau euretwegen, die ihr nur Spektakel sucht und die ihr vom Grunde aus lau seid, will Ich dieses Thema noch einmal aufbereiten auf eine Weise, die ihr nicht vergessen werdet! Seht, Meine Rede an Lamech, so drastisch und ernst sie auch gewesen sein mag, ist noch gar nichts im Vergleich dazu, was Ich euch nun unter eure Nasen reibe und Meinen wahren Kindlein, die hier mit diesen Worten keinen Umstand machen, denn sie haben die Wahrheit dessen auch erkannt, sage Ich also: Laßt euch nicht beirren, mögen die nun allseits herrschenden Nervenmuster nun sein wie sie wollen, denn ihr kennt Meine gerechte Ordnung und ihr wisset, daß Ich nur das Patriarchat als alleingültige familiäre Konstitution eingesetzt habe allerdings mit dem doch sehr wichtigen Zusatz, daß nur diese Form des Zusammenlebens der Menschen jene geschwisterliche Liebe hervorbringt, die Mir so am Herzen liegt.

  4. Wird jedoch der Mann durch die List und den Trug der Schlange betört, so hält er eben sein Weib für mehr als Ich es ihm bin und damit beginnt der Untergang, den Ich euch so deutlich in der HHG erläutert habe. Die erste Stadt der Erde ist daran zerbrochen, euer sogenanntes Atlantis, wie es euch die ebenfalls schon so ziemlich degenerierten Nachfahren der alten Ägypter beschrieben haben, deren Ahnen ja eben aus diesem unterzugehen drohenden Hanoch rechtzeitig fliehen konnten. Freilich haben sie die wahren Hintergründe nicht mehr gewußt und somit haben sie diese ganze Geschichte völlig verdreht und nach einem damals geflügelten Wort haben sie diese ganze atlantische Unternehmung dann hinter den Säulen des Herakles verlegt und haben aus diesem riesigen asiatischen Reich sodann eine Insel gemacht, denn solcherart läßt sich in der schon benebelten Vorstellung solcher Menschen der Untergang noch leichter erklären als wenn man sich da an die Wahrheit der Sintflut gehalten hätte.

  5. Nun, ihr dürft ja nur im Schwarzen Meer tief genug unter dem Schlamm wühlen oder auch ebenso tief unter der Wüste Gobi graben, denn dort würdet ihr jene gigantischen Bauwerke finden, die zum Reiche Hanochs gehörten. Doch Ich weiß es sehr wohl, warum Ich es wollte, daß diese Stätten nicht mehr aufgefunden werden, doch den Unmündigen lasse Ich hin und wieder einen Zipfel dieser Wahrheit schauen ebenso, wie sie sich selbst in der heutigen Zeit noch die Arche Noahs anschauen können, wenn sie denn unbedingt wollten und wenn sie sich von Mir ihre Absicht segnen ließen. Doch da von Meinen wahren Kindern ohnehin niemand mehr an Meinen Worten zweifelt, so schauen wir einmal, wie es sich mit eurem heutigen Atlantis so tut.

  6. Da Ich also dem Lamech der Höhe als dem von Mir aus bevollmächtigten Patriarchen die Leitungsbefugnisse der irdischen Verhältnisse eingeräumt habe, denn Adam, Henoch, Seth, Kisehel nebst den anderen auf der Höhe waren ebenso wie der Lamech der Tiefe mit seinem Terhad, Cura und Murat nicht mehr unter die Irdischen, so mußte Ich ihm vor dem anstehenden Untergange Hanochs auch warnen und das mit Worten, die auch die Menschen der Höhe zu respektieren hatten, wollten sie nicht in die Tiefe gezogen werden. Wie ihr wißt, so hat diese Warnung eben auch nicht soviel genutzt, denn die Höhen haben sich freiwillig entvölkert und die Männer sind den schönen Weibern der Tiefe nachgestiegen und die Weiber der Höhe haben es dann auch nicht mehr ausgehalten, nur Meine Töchter sein zu sollen.

  7. Also könnt ihr schon sehr deutlich die Erfüllung dieser sehr ernsten Warnung sehen, und doch habe Ich Hanoch dann wieder für eine gewisse Zeit aus der drohenden Gefahr des Untergangs erretten können wobei sich auch die 900 Räte als Nachkommen der Sethskinder dann aus dem Staub gemacht haben wovon der kleinere Teil sich bis nach dem heutigen Europa aufmachte. Doch letztlich war es nur eine Verschnaufpause und diente auch in der Weise, daß nun abseits von Hanoch sich das alte Ägypten konstituierte und ebenso die europäischen Urvölker. Wie ihr wißt, so habe Ich ja schon vorher noch unter dem Lamech der Tiefe jene Menschen aus Hanoch fliehen lassen, die dann das Urvolk der Hypponiten, also der Japoniten, der Japaner sowie auch der Sihiniten, also der Chinesen wurden. Soweit der euch bekannte Hintergrund.

  8. Ausgangspunkt unserer Betrachtung ist ja nun Meine Warnung gegenüber Lamech gewesen bezüglich des Hochmuts der Weiber, wenn sich die Männer durch das Fleisch dieser wieder berücken lassen. Was mit Adam und Eva geschehen ist, das findet in Hanoch also wieder seinen Fortgang oder sagen wir auch, es findet leider eine erneute Bestätigung. All diese Kämpfe zwischen den Menschen, alle diese Grausamkeiten, die Abtragung und Absprengung ganzer Berge, die Sintflut, etc. nehmen hier ihren Anfang. Wenn der Mann schwach gegenüber dem Weibe wird, so ist der Untergang die Folge dieser Widerordnung gegenüber Meiner Ordnung, wonach Ich das Haupt des Mannes bin und der Mann das Haupt seines Weibes.

  9. Ihr könnt alle großen Reiche der Erde auf ihren Untergang hin beleuchten und ihr werdet immer dieses Grundprinzip als Ursache des Untergangs herausfinden, auch wenn es sich in anderer Gestalt zeigt in der Weise etwa, daß sich ein Reich eines anderen aufgrund dessen Rohstoffe bemächtigte. Betrachtet eure letzten großen Kriege und beherzigt, was Ich euch hier in diesen Schriften über den deutschen Vater und seinem englischen Weib, sowie den daraus hervorgegangenen Kindern sagte und ihr werdet sofort diesen Grund erkennen, denn Deutschland wurde von der Allianz seines aufmüpfigen Weibes in Zusammenhang mit ihren Kindern besiegt und darin liegt der Kern aller Kriege und ihr braucht nur zu schauen, wer und wo der Mann ist und wer und wo sein aufmüpfiges Weib ist und wer und wo sind deren Kinder!

  10. Ich habe es euch so deutlich aufgezeigt, so daß ihr wahrlich schon gute Lehrmeister in dieser innersten Struktur der Völker sein könntet und so brauchen wir nur noch diese Rede an Lamech sowie die heutigen Verhältnisse zusammenfügen und ihr seht genau, wo ihr überhaupt steht.

  11. Was Ich also dem Lamech sagte und worüber sich etliche Schwache hier aufregen ist der Umstand, daß sich die damaligen Verhältnisse anscheinend nicht auf heute übertragen lassen, oder doch? In Hanoch diese Seelenstruktur zu erkennen abseits der Vorkommnisse wie Mahal, der Bruder Noahs dort seine Kinder suchte, wie die Agla ihren Bruder Walter tötete, wie sich die Menschen zuerst gegenseitig abschlachteten um dann letztendlich dem Noah seine Berge verkürzen zu wollen mit der Konsequenz, dadurch die Sintflut ausgelöst zu haben, um also in Hanoch überhaupt nur diesen Hintergrund zu erkennen, das setzt ja eh schon den Geist voraus den diese Bekritteler ja noch nicht haben. Ihr anderen könntet es durchaus erkennen, aber Ich sehe, daß ihr, da zumeist noch soeben das geistige Laufen lernend, dann doch noch nicht so recht spannt wie diese Sache angegangen werden soll und so muß Ich wieder den Erklärer abgeben.

  12. Wer ist der damalige Vater, respektive welches ist das Vatervolk gewesen? Doch wohl nur jenes Volk Meiner Kinder in der Höhe! Somit bleibt Hanoch oder Atlantis, wie ihr eigentlich lieber sagen würdet und was euch die Angelegenheit auch leichter fassen ließe, somit bleibt also Atlantis das Weib, welches sich in der Tiefe befand und mächtig glitzerte und gerade unter dem König Uranion einen Prunk besaß, den nachher nie wieder irgendeine Stadt erreichte und selbst das von den Römern zerstörte Jerusalem war nur ein schwacher Schatten davon. Zwischen beiden Völkern bestand eine gute Einvernehmlichkeit solange sich Lamech in der Tiefe dort mit der Regierung, nach seiner Bekehrung allerdings, befand und der andere Lamech sowie auch der Henoch als Mein Stellvertreter noch auf der Höhe waren.

  13. Henoch war der Vermittler zwischen Hanoch-Atlantis, sowie der gesegneten Höhe und das familiäre Prinzip oder sagen wir auch, das patriarchalische Prinzip zwischen Mann und Weib war soweit in Ordnung, doch nach ca. 700 Jahren endete das Goldene Zeitalter und vorausging der leibliche Tod von Adam und Eva mit der betrüblichen Folge, das Lamech in der Höhe zweifelte und mit ihm die meisten der Menschen dort außer Henoch. Dieser Henoch hieß nicht zufälligerweise so ähnlich wie Hanoch, doch konnte er die Menschen der Höhe nicht wieder aufrichten, denn vor allem der Tod der Erzmutter Eva ließ sie verzweifeln. Warum solches? Nun, wie ja allezeit der Tod der Mutter weitaus mehr betrauert wird als der Tod des Vaters aufgrund der Tatsache, daß die meisten Menschen noch immer an und in ihrer Seelen-Mutter festhängen und weniger in der Sphäre des Vaters sind, so war dies auch damals auf der Höhe der Fall. Das jedoch bedeutet konkret, daß die Liebe zur Mutter, die ja letztlich für die Eigenliebe steht, - denn die Mutter, soweit sie nicht von ihrem Manne in der Hinwendung zu Mir geführt wird, erzieht die Kinder primär zur Liebe und zum Gehorsam gegenüber sich und erst sekundär zum Gehorsam gegenüber dem Vater, - daß also eine solche Liebe zur Mutter auch wieder das Resultat davon ist, wenn der Mann in seiner Liebe zu Mir schwach geworden ist und dadurch seinem Weib zuviel Spielraum einräumt.

  14. Da also der Lamech und mit ihm die meisten anderen auf der Höhe schwachgeworden sind in der Hinwendung zu Mir, Den sie nicht sahen, so liebten sie dafür ihre Stamm-Mutter umso mehr, die sie ja sahen, denn auch der Adam hatte diesen Trieb in sie verpflanzt obwohl durch Mein Erscheinen als Asmahael und als hoher Abedam und auch danach noch, diese Einstellung eigentlich hätte korrigiert sein sollen. Durch diese Schwäche der Kinder der Höhe und hier also vorzugsweise der Männer wurde sodann, nach einem gewissen Latenzzeitraum, die Liebe des Mannes zum Weibe überhöht, denn das Weib sollte sie ihrer Meinung nach dann wieder vor dem Angesicht des Todes trösten.

  15. Der Mann verlor dadurch seine Fähigkeit, sich mit Mir zu besprechen und so hatte es Henoch als Mein Stellvertreter, der sehr wohl noch in einvernehmlichen Kontakt mit Mir stand sehr schwer sich Gehör zu verschaffen. Er verlor darüber seine Freude an seine Nächsten und bat darum, daß Ich ihn doch abberufen solle, was Ich nach einer bestimmten Zeit und vor allem nach der Einsegnung des Noahs durch ihn auch tat. Als nun auch noch Henoch auf der Höhe als auch in der Tiefe fehlte, da wurden die Männer noch schwächer, denn nun hatten sie kein Vorbild Meiner lebendigen Liebe, denn Lamech in der Höhe war ja zwischenzeitlich durch seinen Hader völlig abgefallen und so wurde die Liebe zu den Weibern dadurch überhöht und deswegen ließen sich die Menschen der Höhe nach einer gewissen Zeit wieder leicht in die Tiefe verlocken. Die Männer folgten also dem Fleisch der Weiber und nicht Meinem Geist und die Weiber folgten den Männern. Der Verlust ihrer Liebsten hatte die Menschen völlig irre werden lassen und anstatt Meine Gnade darin zu sehen, daß Ich nun endlich ihre hochbetagten Eltern abberufen habe, gebärdeten sie sich wie Wahnsinnige.

  16. Nun schaut einmal auf eure Zeit und erkennt, wie durch das Fehlen Meiner Gerechten, Meiner Prediger, meiner Patriarchen sowie überhaupt Meiner Propheten und erst recht durch das Vergessen Meiner Person die Weiberliebe eine unglaubliche Höhe einerseits und die Nächstenliebe andererseits eine unglaubliche Abkühlung genommen hat und dadurch bedingt gebärden sich die Menschen noch wahnsinniger als ehedem.

  17. Die Stadt Hanoch als Sinnbild des Weibes der Tiefe damals, also euer Atlantis fühlte deutlich diesen Abgang von Henoch, denn Adam, Eva, der Seth und andere waren nicht so sehr diese Identifikation mit Mir, sondern allein der Henoch war es. Henoch war für Hanoch-Atlantis eine äußerst wichtige Gestalt, da er Mich präsentierte und lebendig vorstellte, doch ohne Henoch verschob sich das Gleichgewicht so, daß nun das Irdische noch mehr überwog und deswegen kamen so allmählich die Höhe und die Tiefe aus dem Tritt. Die Höhe wurde entvölkert, weil alles zur Tiefe strebte und die Tiefe wurde völlig degeneriert und elendigst vermaterialisiert.

  18. Nun wieder zu euch geschaut und gefragt, wo denn eure Höhe wäre und wo denn eure Patriarchen sind? Ihr könnt nun deutlich sehen, wie sehr auch ihr entvölkert seid und daß sich schon alles in der Tiefe befindet. Wo ist Mein Henoch, der getreu zwischen Mir und euch vermittelt? Wo sind Meine Mir treu ergebenen Ghemela oder Purista? Wo sind jene, die sich aus der dem Lorber geoffenbarten Schrift gereinigt und sich Mir völlig ergeben zugewandt hätten, die sich also nicht in die Tiefe der Weiber wegen und auch nicht in die Tiefe des Feminismus wegen verrannt hätten? Wo sind Meine eigentlichen Kinder, die sich schon aus der Sphäre der Mutter herausentwickelt haben und denen nicht mehr nach den Weiberpropheten gelüstet, die nicht mehr dem luziferischen Lichtkreis dienen? Wo sind Meine Patriarchen, die dort in Meiner Liebe vor ihren Familien stehen und welche die ihren deutlich und kräftig auf Mich hinweisen und sie nicht in die Seelenfalle des Alten Testaments hineinlenken, dort wo der Jude genüßlich auf sie wartet? Wo sind Meine braven Christen, welche das Christentum halten, leben und durch ihre uneigennützige Nächstenliebe bezeugen und die sich nicht vor den Luziferskarren der Kirchen mitsamt deren teuflische Fernstenliebe spannen lassen, sondern die anstatt irgendwelchen Fremden zu helfen, denen eh nicht zu helfen ist, weil sie des Geldes und der Versorgung wegen hier sind und nicht der Hilfe wegen, dann lieber den armen Menschen helfen sollten, die als Obdachlose ihr Dasein fristen, weil sie von ihren Weibern und Familien entsorgt wurden. Wo sind meine tapferen Christen, die ihre Kinder zuhause betreuen und fernab eines luziferischen Kindergartenbetriebes hegen und die ebenso ihre Eltern noch liebevoll betreuen und sie nicht in völlig amoralisch verworfenste, den Menschen zum Tier degradierende Altenheime ablegen? Wo sind Meine christlichen Gemeinschaften, wo sind die Familien, für die eure tapferen Väter noch hart gekämpft und sie mit ihrem Leben verteidigt haben? Wo seid ihr überhaupt, die ihr zumeist nur noch schwacher Abglanz eurer kräftigen und lebenstauglichen Eltern seid? Wie habt selbst ihr eure Familien zerstört oder, da ihr erst gar nicht eure Zeugungsfähigkeit oder auch die Empfängnisbereitschaft erworben habt, so seid ihr allein und einsam und dünktet euch erhaben über diese "asozialen" Kinderreichen? Was habt ihr getan in eurer Unvernunft nur dem Gegner gedient und geschmeichelt zu haben in einer Weise, die das alte Atlantis noch richtig gut ausschauen läßt angesichts eurer Hurereien! Wie jammert und stöhnt ihr ob eurer verdienten Schmerzen, eurer Sorgen und eurer Einsamkeit, da Ich euch nur so aus der Sündenflut mittels Krankheiten und sonstiger Abödungen herausholen kann?

  19. Nun ist es bei euch auf Erden insgesamt allerdings noch viel schlimmer als seinerzeit zu Hanoch-Atlantis, denn nun ist nicht allein das Fleisch der Weiber fetter oder üppiger, sondern nun sind durch Satans Kunstgriff sogar die Seelen der Weiber viel stärker angereichert geworden mit jenem ihnen von den Männern und Kindern gereichten Nervenäther, so daß gerade die zarten und sanften Frauen so richtige Hyänen, reißende Bestien und die Männer, die Kinder und die Völker verschlingenden Wüteriche geworden sind! Mich ekelt auch vor solch einer Niedrigkeit der Menschen, die in sich das Tier zur Vollreife geführt haben, Meiner nicht gedenken, die Nächstenliebe nur per leere Gedanken der Illusionen halber träumen, doch der Wirklichkeit nach überhaupt nichts in der Weise getan haben. Wenn Ich dann solche Luziferskinder frage, wie es um ihre Nächstenliebe stünde, dann höre Ich solch schwachsinnige Bemerkungen, daß sie doch überall segnen und beten, wo sie denn auch hingingen. Ja, das kostet auch keine Mühe und so per Bausch und Bogen alles segnen was ihnen unterkommt damit sie unter der Hand umso mehr ihren Trieben frönen, das vermögen sie gut, doch auch nur eine Tat einer uneigennützigen Nächstenliebe, die ihnen vielleicht den Anzug, die Finger oder auch die Handschuhe schmutzig werden ließen, das wollen sie nicht. Auch für solche stehen nun die Millionen dieser Fremden bereit, daß sie sich deren Hab und Gut bemächtigen, denn nur der Illusionen wegen ist noch niemand geistig gereift und solchen wird also genommen, was sie haben damit sie einmal zur konkreten Tat erstehen.

  20. Wie schlimm es damals auch gewesen sein mag, so schlimm wie heutzutage bei euch war es noch nie. Der Mann ist bei euch psychisch unterjocht, kann so gut wie nicht mehr der ausgereifte und vollkräftige Vater sein, denn auch durch die über 100jährige Dominanz von Seiten der Weiber England und Amerika sind nun erdweit alle diese Nervenkrankheiten etabliert. Nun ist es nicht allein das Fleisch der Weiber, sondern nun ist es auch der Haß und die Lieblosigkeit des Weibes, welche den Mann zerstören und wenn ihr bedenkt, daß ja gerade das Völkchen Luzifers, also dessen Talmudjuden hier die christlichen Völker durch den Mammon beherrschen und selbst als das luziferische Weib vorgebildet sind, so verfügt das heutige Weib auch schon über alle nötigen Ressourcen um die Menschheit zu vertilgen.

  21. Das heutige Weib Amerika ist auf seelischer Ebene eine Allianz mit den Talmudjuden eingegangen ganz so, wie sie es von ihrer englischen Mutter her gelernt hat. Die Kinder werden dem Vater geraubt und sie gelangen nicht mehr in dessen Sphäre und somit gibt es weder ein Patriarchat noch überhaupt eine geschwisterliche Liebe. Der Mann und Vater ist völlig vertrottelt und muß seiner verdorbenen Tochter nun auch noch beistehen, sich völlig von ihr vernichten zu lassen und das Ganze wird mit dem Begriff der Nächstenliebe lügnerisch ummäntelt.

  22. Nun wieder zurück zu Hanoch: Das Weib Atlantis, da nicht mehr in der direkten Führung seitens der Gebirgskinder stehend, also ihres Mannes, entartete so allmählich und verführte die Gebirgskinder mehr und mehr. Die Männer von oben flüchteten in die Tiefe, wurden materiell, unterjochten diese Tiefe und wurden damit selbst verweiblicht und alle Raffinessen weiblicher Gesinnung traten an die Stelle der edlen väterlichen Gesinnung. Die Hure, die es mit allem und jeden trieb, der ihr nur Nervenäther reichte, war in vollem Glanz und genau das könnt ihr doch gut an dem Weib Amerika sehen, die es mit allem und jeden trieb und welche die Kinder aller anderen Länder zu sich zog und die nun auch den Vater dabei verhilft, sich freiwillig zu entvölkern.

  23. Ihr braucht nur das Grundprinzip von Atlantis verstehen wollen und schon könnt ihr die irdischen Zustände gut und deutlich ableiten. Deutschland als Vaterland wurde schwach, liebte sein Weib England zu sehr und besaß dann nicht mehr die Kraft es zu züchtigen sondern im Gegenteil, der Vater verlor alle seine Kräfte und Schätze an die Tiefe und nur wenige Lamechs, Mahals, Muthaels, Noahs sind noch übrig geblieben. Dann geschah eine kurze Verschnaufpause um noch zu retten, was noch zu retten ist. Doch wie allezeit, so straft sich die entartete Tiefe selbst, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt ist dieser "Linksdruck" so stark, daß er den Drang nach der ultimativen Befreiung von Seiten des Vaters und hier also auch von Mir nicht mehr aufhalten kann, die guten Kräfte resignieren und können dagegen nichts mehr tun und dann bricht mit einer Urgewalt das abscheulich Böse und Finstere heraus um sofort daranzugehen, die Herrschaft über alles anzutreten. Doch genau dann trete Ich in Meinen wenigen Getreuen auf, die vorher eine harte Läuterungsschule durchzumachen hatten und die Finsternis wird besiegt. Die Fluten der eigenen Sündhaftigkeit reißen solche Finsterlinge in die Tiefe, die Erde wird gekehrt und ein neues Volk ersteht auf den Trümmern des alten.

  24. Damals, zu Atlantis, waren es dennoch mehr diese Männer, die das Sagen hatten, während die Weiber für sich selbst noch keine so herausragende Position hatten, doch heutzutage stehen gerade die Weiber abseits Meiner Gnade und Barmherzigkeit, denn sie haben zu zig Millionen ihre Väter, ihre Männer, ihre Kinder auf dem Gewissen. Sie haben die Söhne deren Eltern und hier meist deren Vätern entrissen und haben sie zum Maskottchen gemacht. Sie haben den Vätern deren Kinder gestohlen oder auch sonst lebensuntauglich gemacht. Sie haben den Kindern ihre Herkunft, ihre Familie, ihren Namen und ihre Gesundheit entrissen.

  25. Waren es früher mehr die Männer aufgrund ihrer Fleischessucht und ihrer Gier nach den Frauen, so ist es heutzutage mehr die Gier der Weiber um nun endlich selbst zu herrschen, um nun endlich selbst zu bestimmen, um nun endlich selbst zu verdienen und frei zu sein, und so kommt für eine kurze Spanne in der Geschichte der Menschheit nun das Weib an das Ruder und sie steuert erst recht und äußerst gezielt das Schiff in den Untergang. Hier seht ihr im Kleinen, was Luzifer im Großen tun würde, so Ich diesem Weib die Befugnisse einräumen würde.

  26. Da Ich allerdings vorgesorgt habe, so wird diesem allgemeinen Kataklismus auch entgehen, der Meiner gerechten Ordnung treu geblieben ist. Nun wird die Erde großflächig vom Kote Satans gereinigt und aller Unrat wird beseitigt. Meine wenigen Kinder der Höhe, das seid ihr, zumindest der Teil von euch, - der innerhalb eurer Familien Meine Ordnung wieder hergestellt hat fernab eines satanischen Feminismus oder einer teuflischen Sexualität, welche den Geist töten und den Menschen zum Tier werden lassen, bei euch werde Ich einkehren, doch von jenen anderen wende Ich Mein Antlitz ab und sie werden nimmer schauen ihren Retter, sondern sie werden schauen den Richter.

  27. Auch hier, unter euch, befinden sich jedoch noch etliche schwache Laumänner beiderlei Geschlechts, die so auch nicht von Mir errettet werden können, eben ihrer noch immer vorherrschende Kopflastigkeit wegen. Und so mögen sie Meine Worte, hier gegeben, belächeln oder sonstwie in den Schmutz ziehen, Mir macht das nichts. Doch das Gericht wird es zeigen, was mit solchem linken Gelichter geschieht, die sich gegen Recht und Ordnung sowie überhaupt gegen Meine Liebe, Gnade und Erbarmung versündigt haben.

    Amen. Das ein kurzer Abriss von damals bis zu heute, doch bedenkt auch immer, daß Ich es euch nur immer eurer Reife nach geben kann und so verlange niemand vor der Zeit die Kirschen zu essen bevor sie reif sind. Amen.