Vom Erzmenschen zum Herzmenschen

Montag, der 13. März 2017 8:30 Uhr tagsüber 15° M

Vom Erzmenschen zum Herzmenschen

  1. Ja, ihr seufzt schon des öfteren und fühlt diese Schwere, die da nun auf der Erde lastet. Wohin ihr auch schaut, überall seht ihr die Fratze des Teufels, der euch frech angrinst in seinem Irrglauben, nun schon gesiegt zu haben. Die Luft, sie ist verpestet und die Menschheit ist bestraft nun Insektizide zu atmen, zu essen und Gifte über das Trinkwasser aufzunehmen. Die Gedanken der Menschen, sie sind roh und bewegen sich meist nur in den tieferen Triebgefilden und damit verseuchen sie ihren ohnehin schon schwächlichen Körper. Die Worte und Gespräche werden auch nur stoßweise aus der Hölle gepreßt und bessere, reinere Gedanken, Worte und Taten sind nun seltenste Edelsteine geworden, jedoch keine, die da dankbaren Herzens angenommen werden, sondern solche die da zerschlagen, zugekotet oder sonstwie unschädlich gemacht werden.

  2. So auch hier, mit Meinen Worten, die Ich euch aus der Höhe des Himmels hernieder in diese Tiefe des menschlichen Irrens und Abirrens zukommen lasse, damit wenigstens ihr nicht den Weg verliert, der euch zu Mir, eurem Vater, heimkehren läßt. Mein Leben, Meine Worte, Meine Werke sind ja nun in einer, für das menschliche Gemüt kaum faßbaren, unglaublichen Bosheit ins Gegenteil verkehrt worden und alles, was zuvor hell und freundlich in der Christenheit liebevoll lebte und gemeinschaftlichen Umgang pflegte, ist nun finster, schmutzig und dämonisch geworden.

  3. So also sieht die Welt des Satans und seiner Teufel aus, die der Mensch in seinem Wahn freisein zu wollen, da nun selbst auf Erden errichtet hat. Meint ihr, daß die Menschen mehrheitlich so empfinden, wie Ich dies des Schreibers Seele einhauche, die sich wenigstens bemüht, Meine Gedanken hier für euch gegeben niederzuschreiben und sie allerdings auch selbst immer wieder fleißig befolgen zu wollen? Glaubt ihr, eure Mitmenschen empfänden so, wie ihr es nun angesichts dieser teuflischen Intrigen empfindet?

  4. Nein, leider noch nicht, denn noch sind sie beinahe alle beschäftigt mit ihren kleinen und nichtigen Sorgen und vor allem damit, sich hier auf Erden ein Paradies verschaffen zu wollen auf Kosten ihrer Nächsten. Deswegen seid ja auch ihr, Meine wahren Kinder, zur Freude eurer Nächsten ausgeschaltet und ins Abseits gestellt worden, seid als Meine Edelsteine beschmutzt und bekotet worden damit die ach so heilige Freiheit eurer Nächsten - und hier vor allem des dem Manne untertänigst sein sollenden Weibes, nur keinen Schaden erleidet. Doch wer sich dort in seinem Bestreben frei vor Mir zu sein, sich des lästigen Mannes, der lästigen Familie oder überhaupt aller lästigen Nächsten entledigt, der hat sich damit nur frei für den Teufel gemacht, für Satan höchstpersönlich.

  5. Und dann geben solche Freiheitsapostel auch nur leere Worte den Menschen, anstatt Taten erfüllter Liebe, denn wer leer im Herzen ist, kann auch nur geben was er hat. Und sie nehmen die Lehre Luzifers an um ihre Leere damit zu füllen, doch wer leer ist, der bleibt und wird auch nur durch die Attraktionen des veräußerlichten Lebens abgelenkt von seiner inneren Leere. Da jedoch diese innere Leere - liebelos, gefühllos für den Nächsten ist, so ist sie also auch liebelos und gefühllos gegenüber ihrer eigenen Seele und deswegen behandeln solche Menschen nicht nur ihren Nächsten gefühllos, sondern sie verschandeln ihren eigenen Leib damit und übergeordnet auch den Leib der Erde. Nun sind sie so tief gesunken, daß sie ihren eigenen Leib besudeln, bestrafen, ja teilweise hassen und ihm Schlimmes antun, denn sie lassen sich nicht mehr von guten Mächten aufklären darüber, was sie sich, ihrer Seele, ihrem Leibe, ihrer Erde und damit ihrem Nächsten überhaupt antun und somit versinkt solch eine Gesellschaft, die vor nichts mehr Respekt hat, dann auch schon in den Tiefen der Dämonie, denn Dämonen herrschen nun über die Menschen und wo nur ein Fünklein Meiner Liebe und Nächstenliebe obwaltet, da kommen sie zuhauf um dieses Lichtlein auszulöschen.

  6. Finster ist es auf Erden geworden und ebenso ringt Luzifer im gesamten Sonnensystem darum, seine Macht wieder herzustellen und darüberhinaus ist im gesamten Schöpfungsmenschen als dem gefallenen Luzifer, überall eine Finsternis, eine Besorgnis, eine Furcht anzutreffen. Doch hier bei euch, auf dieser Erde als dem Herzkämmerchen Luzifers, entscheidet sich die Schlacht, denn hier läuft alles zusammen und alle Menschen aller anderen Sonnen, Planeten hängen davon ab, was sich im Herzen tut. Insofern ist das Konzept des geozentrischen Weltbildes, das da nun alles um die Erde kreist, geistig betrachtet, gar nicht so verkehrt.

  7. So wie es in Deutschland als dem Herzen der Völker ausschaut und wie dieses Herz alt, müde und schon gebrochen ist, so sieht es doch auch schon auf eurer gesamten Erde aus und ebenso schleicht dieser finstere Nebel im gesamten Schöpfungsraum umher und hier besonders in jener Globe, wo sich euer Sonnensystem im Mittelpunkt befindet und wo diese kleine Erde nun zum Schauplatz galaktischer Kämpfe wird.

  8. Als Adam und Eva seinerzeit fehlten und Mir viel Kummer bereitet haben, da zerriß Ich das Sternenband, welches ihr eure Milchstraße nennt und habe es später wieder dort, wo ihr das Sternbild des Schwans schaut, zusammengefügt, doch dieser Schwan ist euch damit auch zum Zeichen des Kreuzes und der Auferstehung geworden, welches ihr leicht und gut erkennen könnt, so ihr eure Gemüter einmal erhebt um in finsterer Nacht Mein Liebeszeichen dort am nächtlichen Firmament zu schauen. Also seid ihr niemals allein, denn in einer jeden finsteren Nacht leuchtet ja doch wieder Mein Zeichen dort droben als Beweis, daß Ich eure Sünden vergebe, so ihr euren Nächsten vergebt um nun in wahrer Nächstenliebe auch die Geduld zu üben, es mit euren Nächsten auszuhalten.

  9. So wie auch Ich die Menschheit wieder geduldig angenommen habe und dies mit diesen, eure Herzen auflebenden Zeichen des himmlischen Kreuzes, des Regenbogens, des irdischen Kreuzes, Meines Blutes und Meines Fleisches ebenso besiegelt habe, euch zum Zeichen, daß Ich euch niemals aufgebe noch sonstwie dem Gegner überlasse, sondern sogar Mein Leben dafür gebe, euch aus der finsteren Materie wieder herauszureißen. So mag es nun hier auf Erden so finster sein, wie es wolle und so mögen nun auch die Nachbarplaneten mitsamt ihren ebenfalls bewohnten Monden kopfschüttelnd und völlig konsterniert eure Erde meiden und sie weiterhin in Quarantäne halten ganz so, wie man einen Irrsinnigen einsperrt und meidet, so will Ich aber dennoch hier bei euch in diesen finstersten Zeiten ausharren und warten und schauen, ob da nicht ein kleines Menschlein sich aufrafft, um nun endlich einmal den Bund mit Luzifer zu brechen, damit Ich sodann auch in ihm wieder ein neues Band der Liebe knüpfen kann, so wie es hier schon mit sehr wenigen der Fall geworden ist.

  10. Die anderen Völker mitsamt ihren Planeten hängen also ebenfalls vom Herzen ab, welches sie allerdings meiden so weit es geht und Ich habe es der irdischen Menschheit verwehrt, sich dort auszubreiten oder diese Bewohner gar mit dem finstersten Ungeist zu verseuchen und lasse sie höchstens mit einigen Monden in Berührung kommen, denn dort, bei solchem Mondvolk welches eh schon ziemlich verweltlicht ist, können sie nicht mehr viel falsch machen, doch glaube niemand, daß Ich die irdischen Menschen etwa gar mit den Bewohnern anderer Planeten zusammenließe oder sie etwa auf den herrlichen Saturn oder dem Jupiter oder den Neptun ließe.

  11. Etliche von euch zerbrechen sich ja nun auch die Köpfe darüber, wer denn diese angeblichen bösen Außerirdischen sein mögen und ob etwas daran sei und wie es sich mit euren arktischen Gebieten verhalte? Warum sollte Ich euch aber soviel zu wissen geben, wenn ihr noch nicht einmal soviel Liebe besitzt um euren Nächsten aufzuhelfen, den ihr seht und hört. Glaubt ihr etwa, ihr würdet dann umso mehr etwas tun, wenn ihr um all diese Begebenheiten wüßtet? Nein, ihr würdet noch viel weniger tun als ihr ohnehin schon tut und deswegen kann und werde Ich euch immer nur soviel geben können, wie ihr in eurer Nächstenliebe verkraftet.

  12. Das Lorberwerk jedoch beinhaltet ja eh schon alles soweit, daß ihr bei geweckter Nächstenliebe oder sagen wir, bei gewecktem Geist es euch ohnehin schon alles verschaffen könnt, denn das werdet ihr nun schon begriffen haben, daß Ich es euch ebenso geben kann wie Meinem Schreiber hier, der sich eben in der Nächstenliebe bemüht. Ihr sollt es ihm gleichtun und solltet euch nicht von Menschen oder Umständen abhängig machen, sondern allein Ich bin es, Dem ihr anhängen sollt.

  13. Doch kann Ich hin und wieder den schon geistig ein wenig Gereifteren unter euch ein wenig mehr zukommen lassen und so merkt auf, was Ich bezüglich eures Sonnensystems sage: Die irdische Menschheit, als die besagten Herzmenschen sind ebenso wie Deutschland als das besagte Herzland in der Lage es Meinen Erzengeln in der Weise gleichzutun - allerdings jeweils nur für ihren Bereich und das bedeutet: Meine Erzengel für den gesamten Schöpfungsraum, Meine irdische Menschheit für das Sonnensystem und Meine deutschen Völker für die gesamte Erde! Doch kann Ich die irdische Menschheit nun allerdings nicht auf euer Planetensystem loslassen, denn dann wäre sogleich die völlige Vernichtung und Zerstörung aller Welten dort geschehen, denn glaubt es, es gibt kein schlimmeres Volk im gesamten Schöpfungsraum als eben diese irdische Menschheit und das darum, weil nur sie mit der völligen Freiheit ausgestattet ist Mir in allem nachzufolgen - und dann wäre es das gesegnetste Volk - oder aber es folgt dem Gegner in allem. Kein anderes Volk irgendeines Gestirns oder Planeten kann Mir so sehr in allem nachstreben, aber auch kein anderes Volk kann den Gegner so sehr verherrlichen und seht, dieser großen Gnade, Mein Erzvolk zu sein, also Mein Herzvolk, steht diese enorm große Gefahr gegenüber auch dem Gegner in allem willig zu folgen, was allerdings nun auch schon leider eingetreten ist.

  14. Ihr müßt also nicht denken, daß da nun böse Außerirdische etwa die arme Menschheit versklaven würden und das die irdischen Regenten unter solchen bösen Mächten stünden, denn das ist alles nur Unsinn, sondern ihr müßt bedenken, daß ihr euch ja schon selbst zumeist gegen eure Väter versündigt habt, daß ihr schon selbst den Heiden, den Juden in eurer Seele habt hochkommen lassen, daß ihr also selbst ohne großen Umstand eure Familien zerstört habt oder, und das ist hier jedoch seltener gegeben unter euch, daß ihr von den euren verfolgt und verleumdet und ins Abseits getrieben wurdet um Meines Namens wegen.

  15. Also gebraucht es keine bösen Außerirdische, denn ihr habt bei euch innerhalb eurer irdischen Sphäre genügend selbst gezogene Dämonen als die Armee der Finsternis, die da nun freigelassen wurde und gegen solche müßt ihr euch durch die Anrufung Meines Namens und überhaupt durch eure gerechte Lebensweise schützen.

  16. Es ist für euch also nicht wichtig nun gewisse Umstände eures Sonnensystems zu wissen, wenn ihr noch um die Liebe eures Nächsten ringen müßt - und das in einer konkreten Tat und nicht im nebulösen Gefasel all dieser Luzifer noch dienenden "Lichtmenschen", die nur leere Worte geben. Doch habt ihr endlich einmal das Band der Nächstenliebe mit euren Nächsten geknüpft, dann werdet ihr auch um solches wissen, weil eben der Geist der Liebe, der sich sodann in euch entwickelt, es euch wissen läßt. Deswegen kann Ich euch hier nur immer dazu bewegen, doch endlich einmal aufzuwachen und euren Traumwelten zu entfliehen, denn das Leben ist real und besteht einzig in der gelebten Nächstenliebe und hat nichts mit irgend träumerischen Vorstellungen zu tun, in die Luzifer eh immer abgleitet.

  17. Überall herrscht Leben, alle Sonnen, Planeten, Monde sind bewohnt und so auch noch jene größten Bruchstücke des von euch so genannten Mallonas, der sich zwischen Mars und Jupiter befunden hatte. Doch sind entsprechend der Größe ihres Wohnraums auch die Menschen in einer entsprechend angepaßten Größe. Doch wenn euren Astronauten einmal noch solch ein Großmensch vom damaligen Mallona dort irgendwo im Ätherraum begegnen würde, schon entseelt und dort nur als leere Hülle euch zum Zeichen gemahnend herumkreisend, dann würde das sicherlich einen tiefen Eindruck auf solch eine Seele machen und ihr wißt es ja schon vom Lorberwerk her, daß die seinerzeitigen Ägypter schon äußerst beeindruckt waren, als Ich, ihnen zur Demut gereichend, dort einige dieser Großmenschen neben ihren Städten herabfallen ließ.

  18. Auch jene irdischen Menschen, dort ziemlich weit draußen im Ätherraum den Sinn des Lebens erkundend, werden auf ihre Weise fündig werden, doch besser wäre es allemal, sogleich im Herzen zu verbleiben um dort zu finden. Ich habe sicherlich etlichen Bewohnern außerhalb eurer Erde dort den Blick auf Mein Juwel freigegeben, doch da sie nur Kot fanden, so haben sie sich sogleich voller Abscheu wieder abgewendet und das zu ihrem Schutz.

  19. So auch habt ihr nun auf eurer Erde nur den Kot gefunden, doch das Juwel, also eurer Herzlein, müßt ihr nun selbst finden und reinigen, und wenn ihr dies vermögt, dann werdet ihr auch schon noch alles andere erkennen und mitbekommen, doch vorerst müßt ihr diesem äußeren Druck auch standhalten, den da nun die Horden Satans entfesseln. Für euch ist dieser Druck bestens geeignet, euch noch rechtzeitig ausreifen zu lassen und gerade die nun anstehenden Bürgerkriege, Kriege und sonstige Revolutionen sind für Meine Kinder eine gute Grundlage, um zur wahren Nächstenliebe zu erstehen.

  20. Ihr wißt es doch, daß von euch, dem Pharisäer darin gleichend, sich niemand voller Stolz auf die eigene Brust zu schlagen braucht, denn erstens ist da nichts rühmliches bei euch und zweitens ist Mir ein gefallener Mensch, der nun seine Sünden bereut und der tatsächlich eifrig bestrebt ist, seine Schandtaten dem Paulus gleich gutzutun, tausendmal lieber als jener typische Maulheld, wie er in den Kreisen der Neuoffenbarungen leider Einzug gehalten hat. Wer das Herz am rechten Fleck schon hat, der wird Mich auch finden, doch wer noch mit seinem Verstande sucht, der mag den Lorber, den Swedenborg, den Schumi oder meinetwegen die Bibel rauf und runter rattern, doch er findet Mich nicht.

  21. So werden auch jene planetarischen Völker, welche eure Erde nun schon einigermaßen kennen, auch nichts groß vor euch haben, denn sie entsprechen noch den Pharisäern und deswegen ist es auch, ihrer Reife wegen, einmal ganz gut, eure irdische Hölle kennengelernt zu haben, denn dann wissen sie die Verwandlung dieses Kotplaneten zum Juwel Meiner Liebe umso mehr zu schätzen. Sie werden die Verwandlung der alten Erde noch erleben und auch ihr, so ihr Mir weiterhin treu ergeben seid, werdet eure Verwandlung erleben und dann ist alle Finsternis aus euch gewichen und ihr werdet nicht mehr die eingangs erwähnten Befürchtungen haben nur die Teufel und Satan überall zu erblicken, sondern ihr werdet sodann nur Mich überall erblicken.

  22. Das eben ist eure Ausreife, daß ihr Mich und Meine Streiter, eure Geschwister überall sehen und erleben werdet, daß sich eure finstere Hölle nun endgültig Meiner Liebe und Meinem Licht zugewendet hat, daß ihr nicht mehr allein, einsam, isoliert von den euren und euresgleichen lebt, sondern daß ihr nun die Familie wieder seid, die Geschwister wieder seid, Meine Kinder wieder seid. Doch diesmal eben um die Erfahrung bereichert, nun auch tatsächlich an euch selbst erlebt zu haben, wie es unmöglich ist und war, ohne den himmlischen Vater gelebt zu haben oder leben zu wollen. Diese Erfahrungen hier auf eurer Erde haben erst aus euch Erzmenschen die Herzmenschen geschmiedet. Ihr seid sodann erneuert und diese Erneuerung hat für euch schon begonnen.

    Amen. Amen. Amen.