Über den richtigen Arbeitsprozeß

Sonnabend, der 26. Oktober 2019 morgens 4:30 Uhr tagsüber 17° M

Über den richtigen Arbeitsprozeß

  1. Heute wollen wir ein äußerst wichtiges Feld bearbeiten, ein Feld, auf dem es so gut wie keine Arbeiter gibt, denn dieses Feld liegt schon seit Jahrzehnten brach. Ein Feld ohne Früchte, ein Feld voller Unkraut, ein Feld, in welchem sich die Schlangen und anderes Getier tummeln und demzufolge ein Feld, in welches sich auch niemand hineintraut.

  2. Ihr jedoch seid nun diese Landleute, die Ich zu dieser Arbeit bedingen will und ihr seid also auch die Knechte und Mägde, die dort, in eurer Seele dieses völlig vernachlässigte Feld beackern sollt. Diesen Acker, der ja nun eigentlich euer Schatz sein sollte, den benennen wir mit dem Begriff der Seelenvergeistigung als jene Perle oder eben auch Schatz, den es zu heben gilt.

  3. Da ist tatsächlich eine Menge an Arbeit angesagt, denn ihr müßt zuerst die Tiere erjagen und erlegen, ihr müßt ihnen diesen sicheren Rückzugsort nehmen, müßt ihnen auflauern und ihnen sodann mit einem geeigneten Mittel den Garaus machen. Dann müßt ihr dieses gesamte Unkrautfeld abbrennen um das Gelege abzutöten - und erst dann, Meine lieben und getreuen Arbeiter - müßt ihr roden, müßt ihr den Acker urbar machen, müßt ihn pflügen, müßt ihn je nach Umstand vielleicht erst noch trockenlegen, müßt die Sümpfe und Moore kultivieren um einmal, irgendwann einmal je nach der Intensität eurer geleisteten Arbeit, dort geeignete Früchte anzubauen, während andere von euch es etwas einfacher haben und da nur ihren Wald roden müssen um sodann ihr Feld beackern und bestellen zu können und wieder andere unter euch, haben einen sehr steinigen Acker und müssen versuchen diesem kargen Boden etwas abzugewinnen.

  4. Wie auch immer, es ist für euch eine Menge Arbeit angesagt!

  5. Ich habe gerade den germanischen Völkern hier in Europa eine sehr fruchtbare und also gesegnete Gegend zukommen lassen und so brauchten sie meist nur die Wälder roden und nur selten genug die Sümpfe und Moore trockenzulegen. Diesen ersten Schritt der Urbarmachung einer Landschaft benennen wir mit dem Ausdruck der Überwindung des Nomadenzustandes, denn ein jeder Nomade, so er heimisch und also seßhaft werden will, muß sich um die Kultivierung seiner Landschaft, sprich Seelenlandschaft, schon selbst bemühen.

  6. Nun haben leider viele unter euch dort noch etliche Arbeiten brachliegen, denn in eurer Seele befinden sich eben noch diese Urwälder, sprich Sümpfe und Moräste, die ihr doch in eurer Kindheit und Jugend hättet abarbeiten sollen. Dort sollten euch eure Mütter genügend anleiten und sollten mit Unnachgiebigkeit auf eure etwaigen lauen, trägen, und unwilligen Arbeitsleistungen reagieren, damit ihr nun schnellstmöglich in den Heidenzustand gelangt, sprich in die Welt des Vater entlassen würdet und eure Väter sollten euch bis zu Mir führen.

  7. Doch wie gesagt, ist das nicht bei allen von euch gelungen, aufgrund eures Trotzes, versteht sich. Und insofern tummeln sich innerhalb dieser germanischen Völkerschaften dann auch schon viele Nomaden anderer Länder, die auch ihr mit eurer eigenen Borniertheit hierher gelockt habt!

  8. Dann, wenn diese nomadischen Züge weitgehend überwunden sind, welche solche primitiven Menschen noch immer am Gängelband der Natur, sprich ihrer Mutter halten oder, um nun eure Sichtweise noch mehr auf die Konsequenzen solch eines unwilligen und eigentlich selbstmörderischen Verhaltens zu lenken; wenn sich deswegen innerhalb solcher, ihren Trieben frönenden Menschen, auch schon eine Agla oder eben ein anderer Antichrist etablieren kann, weil solche Völker eben nicht diesen nomadischen Zustand insgesamt überwinden wollen, sondern sie vor allem dem Genußleben frönen, dann wird dieser heidnische Zustand, sprich die Sphäre des Vaters, so nicht mehr erreicht und von Meiner Sphäre brauchen wir erst gar nicht zu sprechen.

  9. In den vormals christlichen Völkern wird sodann eine unglaubliche Erosion auftreten, die es solchen Aglas bzw. Antichristen erlaubt, alles das zu vernichten, was vorher im jahrhundertelangen Ringen um die Urbarmachung erfolgreich geschehen ist, damit sich eben eine Heimat für solche Menschen ergibt die dann auch schon aus den Zwängen der Natur befreit werden, oder besser gesagt, alles, was solche Nomaden tun, die sich dort als Antichristen in den vormals christlichen Ländern behaupten ist, daß sie einen unglaublichen Vernichtungsfeldzug in Gang setzen, indem sie die ihnen anvertrauten Menschen in ihrer seelischen Entwicklung behindern und ähnliche Nomaden ins Land holen, die sodann, wie ihr sagt den Vandalen gleich, alles an Gut und Boden zerstören, alles an der Moral vernichten und überhaupt einer Flutwelle gleich alles erodieren, was in all den Jahrhunderten aufgebaut wurde. Der Schaden ist immens und kann nun so nicht mehr kompensiert werden, sondern nun muß der Richter und Neugestalter der Erde Selbst eingreifen um noch zu retten, was da überhaupt noch zu retten ist.

  10. Ein kleines Beispiel mag genügen um das Ganze einmal nur volkswirtschaftlich zu betrachten, denn die moralische sowie die ethische Ausblutung der Völker kann von dem kleinen Menschen überhaupt nicht übersehen noch begriffen werden: Wenn da also ein typischer Wirtschaftsflüchtling, also hier ein Nomade, wie er sich nun in einer beinahe 50 fachen Millionenanzahl innerhalb von Europa befindet, den jeweiligen Einheimischen jährlich ca. 100.000 von eurem Spielgeld, Euro genannt, kostet oder für solch einen Schaden verantwortlich ist, dann kann diese Summe kein Land mehr aufbringen und Gesamteuropa schon überhaupt nicht. Rechnet einmal die Summe von ca. 100 000 mal 50 Millionen hoch so kommt ihr zum Ergebnis, daß sodann 5 000 000 000 000 EUR sprich 5 Billionen davon im mindesten für diese Nomaden aufgebracht werden müßten.

  11. Doch stimmen diese Zahlen auch nur annähernd, denn allein in Deutschland sind es weit über 500 Milliarden EUR an Kosten, die für solche Nomaden aufgewendet werden müssen. Hinzu kommt nach den Berechnungen jener, noch nicht ganz verblödeten Ökonomen, eine finanzielle Vernichtung durch eben dieser Agla-Regierung am gesamten Volksvermögen von ca. 10 Billionen EUR für die bisherige Regierungszeit. Es käme dem Steuerzahler also günstiger, die Agla mit einer Milliarde täglich in Rente zu schicken als sie noch weiterhin am Staatsruder zu belassen!

  12. Ihr seht daran, daß eure Regierungen deswegen schon sehr erfindungsreich sein müssen, um durch die Schaffung von neuen Steuern, wie beispielsweise die C02 Steuer, da noch etwas Geld in ihre stets leeren Kassen gespült zu bekommen - und überhaupt müssen nun auch schon alle Menschen in die Schuld versetzt werden, damit sie sodann steuermäßig desto besser belangt werden können, siehe diese Klima-Lüge.

  13. Was diese Angelegenheit noch weitgehend dramatischer sein läßt ist der Umstand, daß solche Antichristen zugleich auch noch die Reproduktionsfähigkeit sowie auch die Regenerationsfähigkeit der einheimischen Völker sogleich auf Null setzen. Seit Jahrzehnten wird nicht mehr genügend Nachwuchs aus den eigenen Reihen gefördert, seit Jahrzehnten wird keine effektive Gesundheitsförderung mehr geleistet, sondern im Gegenteil. Hier haben die vormals christlichen Völker nicht aufgepaßt, sondern sie sind dem Ansturm des Gegners erlegen und haben sich mit ihrer Sexualisierung und Emanzipation auch schon den eigenen Völkermord ins Haus geholt!

  14. Jetzt wäre sicherlich wichtig, daß solche Gesellschaften, wie es die eurige geworden ist, dann wenigstens soviele Heiden wie möglich ins Land holt mangels Christen, denn gerade sie sind ja nun in der Sphäre des Vaters und könnten demzufolge auch schon eine effektive Arbeit leisten. Doch gerade die jungen Leutchen, die man dort aus Syrien oder den anderen islamischen Ländern zu euch geholt hat, sind ja eben selbst ihrem Vater und damit auch ihrem Vaterland entflohen und ihr glaubt doch wohl nicht, daß von solchen Deserteuren jemand ernsthaft gewillt ist, hier für euch zu arbeiten. Im Gegenteil, auch sie fallen wieder in das Nomadenstadium zurück! Sicherlich gibt es dabei hervorragende Ausnahmen, doch das sind leider nur Ausnahmen.

  15. Schauen wir hier wieder auf eure Seele und somit auf eure innerseelische Landschaft. Etliche von euch, die dort wenigstens bis in die Sphäre des Vaters gekommen sind, entsprechen damit auch schon dem Heiden und das bedeutet, sie können somit mehr oder weniger effizient zum Wohle der Gemeinschaft tätig sein und das zeigt sich sodann im gesamten Berufsleben. Im Heidenzustand werden ja auch die Berufszweige entwickelt, denn die Städte bilden sich und die Menschen müssen entsprechend organisiert werden.

  16. Um auf unser anfängliches Beispiel mit dem Beackern des Feldes zurückzukommen, so bedeutet der heidnische Zustand also, daß sich innerhalb der gerodeten Flächen dann anschließend die Gemeinschaften herausbilden, sich also Dörfer und Städte bilden, die jedoch auch immer noch dem Ansturm der Nomaden trotzen müssen und deswegen müssen solche Dörfer und Städte auch durch eine Mauer hinreichend geschützt sein. Das bedeutet, wenn wir auf die innerseelische Beschaffenheit schauen, daß solche Menschen noch immer nicht hinreichend in ihrer Seele konsolidiert sind, sondern dort werden eben hin und wieder alle nomadenhaften Züge oder nennen wir sie hier auch Begierden, in diesen Menschen wieder auftreten und die Gefahr ist erst dann überstanden, wenn sich solche Menschen in einem weiteren Entwicklungsstadium christianisiert haben.

  17. Solange der Nomade im Menschen, also in dessen Seele, nicht überwunden ist, solange lebt der Tiermensch noch in ihm und solange ist diese Seele noch nicht hinreichend vermenschlicht und das bedeutet, daß solche Menschen, wie ihr sie nun in einer sehr großen Anzahl unter euch habt, zu keiner richtigen Arbeit zu bewegen sind und demzufolge müssen sie mitgeschleppt und durchgefüttert werden.

  18. Hatte gerade Deutschland eine effektiv geleistete Nächstenliebe, also eine gemeinnützige Arbeitsleistung von ca. 80 Prozent - denn das entspricht dem Herzen wenn es gesund ist - so ist diese Quote nun auf unter 20 Prozent gesunken und sie fällt noch immer rasant ab, hervorgerufen durch eben alle diese nomadenhaften Züge und somit geschieht es eben, daß die Städte und Gemeinden regelrecht verwildern. Die Menschen zerfallen also wieder in ihre tierischen Vorstufen und damit haben sie ihren christlichen Status selbst aufgegeben und sind zu Heiden und Nomaden degradiert!

  19. Nun ist die Frage, wie sich eine Gemeinschaft dort erfolgreich christianisiert, ja schon längst aufgeworfen und von Mir auch immer hinreichend beantwortet worden, allein unter diesem Gesichtspunkt der Arbeit wollen wir es einmal genauer betrachten. Daß also Heiden sich unbedingt christianisieren müssen, wollen sie zum edlen Menschen heranreifen, das dürfte ja nun schon allseits bekannt sein und daß eben alle alttestamentarischen Völker wie die Juden, wie die Mohammedaner, die sich ja nicht explizit auf Mich berufen, letztlich den Heiden entsprechen, müßte euch ja auch schon klarsein.

  20. Sicherlich haben die Mohammedaner etwas von Mir übernommen, so wie es dem Mohammed in seinen Kram paßte, denn er zielte vorwiegend darauf ab, den Einfluß der Juden zu unterbinden, die seinerzeit auch schon ziemlich scheußlich dort in den arabischen Ländern gewütet haben, doch das Wenige, was Mohammed von Mir gelten ließ obwohl Ich als Weltenrichter dort angesagt bin, reicht allerdings bei weitem nicht aus, um dem heidnischen Zustand zu entkommen vor allem auch deswegen nicht, weil ja letztlich Mohammed von seinen Anhängern weit über Mich gestellt wird.

  21. Das müssen die dem Islam Folgenden unbedingt korrigieren und genau das könnten sie innerhalb der christlichen Völker erkennen und annehmen, wenn es dort noch wahre Christen gäbe, die Ich schon jetzt mit einer Lupe suchen muß.

  22. Also habe Ich es so eingerichtet, daß, obwohl es an sich keine richtigen Christen mehr gibt, sich dennoch eine Entwicklung hin zum edlen Menschen auch unter den Nomaden und den Heiden ergeben kann, denn sonst würden sich ja wohl kaum die Kindlein in den christlichen Ländern, welche sich im Alter von 8 - 10 Jahren im Stadium des Nomaden befinden, nicht weiter entwickeln können und es würden ja auch nicht jene Jugendlichen, welche sich im Alter bis zu 20 Jahren befinden, ins heidnische Stadium gelangen innerhalb der christlichen Strukturen, die, was ihr unbedingt beachten solltet, erst dann wahrhaft christlich sind, wenn sie diese zwei vorherigen Erziehungsstadien ihrer Eltern durchlaufen haben- und zwar erfolgreich wohlgemerkt.

  23. Deswegen auch habe Ich gleich zu Anfang schon so begonnen und euch auf eure Versäumnisse betreffend eurer Erziehung hingewiesen und auf die Urbarmachung eurer Seele, sprich dieser genannten Seelenlandschaft aufmerksam gemacht. Der Nomade wird durch die konsequente Erziehung der Mutter diszipliniert, doch wenn sich dort, wie nun allseits üblich, die Mutter mit ihrem Kinde gegenüber dem Mann und Vater in ihrem Trotz verbindet, dann kann der nomadenhafte Zustand dadurch allerdings nicht überwunden werden. Etliche von euch befinden sich noch genau in solch einer traurigen Situation, daß ihr dort noch immer jenen fremden Nomaden entsprecht, die auch schon eure Länder geflutet haben und ja, auch ihr tragt daran eine große Mitschuld, selbstverständlich!

  24. Andere von euch entsprechen zwar schon den Heiden, denn sie haben Mich noch nicht richtig erfaßt und sie sind noch immer innerlich auf der Flucht, d.h. sie sind noch immer nicht richtig heimisch geworden, sei es nun als ehemalige Flüchtlinge aus den heidnischen Ländern Afrikas, des Orients oder auch Asien stammend oder als "Freiwillige" von dorther kommend oder sei es, weil sie hier innerhalb von Europa ihre christliche Erziehung nicht richtig angenommen haben. Ihr tändelt noch immer in eurer Seele hin und her und ihr habt da noch alle diese emanzipatorisch bzw. sexuellen Züge eben der Heiden oder, sofern ihr aus anderen Ländern stammt, ihr tändelt noch immer dort mit euren Geschäften herum ohne euch hier richtig heimisch zu fühlen.

  25. Für alle diese Menschen, die nun auch schon hier unter euch sind, gibt es jedoch ein äußerst probates Mittel mit welchen sie, also ihr, euch dort dennoch eure Heimat in eurer Seele verschaffen könnt. Welches Mittel meine Ich? An sich dürfte es euch schon deutlich geworden sein, denn Ich habe es ja stets schon klammheimlich angesprochen: Es ist die uneigennützige Nächstenliebe!

  26. Nun ist allerdings auch deutlich, da gerade solche, noch sehr unreifen Menschen nicht sogleich mit einer uneigennützigen Arbeit beginnen werden und es auch nicht können, denn dazu müßtet ihr ja eben schon christlich sein. Aber ihr könnt durch die Tätigkeit eurer Hände zum Wohle der euren oder eben eurer Gemeinschaft beitragen und genau deswegen verfügt ja eben eine jede heidnische Struktur über ein entsprechendes Berufsleben, damit durch der Hände Arbeit sodann eine höhere Bewußtseinsbildung eintritt, denn, was ihr hoffentlich wisset, kein Bewußtsein und das menschliche dann sowieso nicht, kann sich ohne eine Praxis der Nächstenliebe weiter entwickeln! Nur die Praxis der uneigennützigen Nächstenliebe veredelt einen Menschen soweit, bis er sodann zu Mir geführt wird und er anschließend mit dem Prozeß der Seelenvergeistigung beginnen könnte.

  27. Und um genau das zu bewirken auch unter den Nomaden oder Heiden und selbstverständlich auch unter den Christen, habe Ich die Tätigkeit der Hände zum Wohle anderer hoch gesegnet und habe dazu auch schon einen gewissen Berufsstand mit allerlei Nützlichkeiten ins Leben gerufen. Der Landwirt dort bricht die Ackerscholle auf und muß sie lebensfähig erhalten, der Architekt, ebenfalls ein Bauer oder Erbauer anderer Art, muß die Dörfer und Städte lebensfähig halten, weiterhin müssen die Nahrungsmittel aber auch die Bausteine erzeugt werden und dann kommt noch allerhand funktionelles Beiwerk hinzu. Doch letztlich handelt es sich immer nur darum, den Acker zu kultivieren und ihn lebensfähig zu erhalten.

  28. Nun, das dies nicht mit der Chemie oder den sonstigen typischen künstlichen Düngemitteln langfristig funktioniert, sondern das diese Art der Bodenkultivierung letztlich das Leben tötet, dürfte sich ja schon herumgesprochen haben, denn hierbei wird das Unkraut nicht aus der Seele des Landmannes verbannt, sondern durch solche völlig idiotischen Vorgänge wird das Unkraut seiner Seele wie tausendfältig von Außen auf ihn zurückkommen und wird ihn letztlich erschlagen. Wenn ihr also schon wißt, daß auch das Weib dort dem Acker entspricht, so wißt ihr damit auch, daß mit einer Chemie und sonstigen, das Leben tötenden Giften doch bestimmt kein Weib gesund sein wird und deren Früchte dann sicherlich noch weniger!

  29. Dasselbe gilt für die Architekten und Bauleute, die dort mit ihren giftigen Materialien wie beispielsweise all diesen Dämmstoffen oder überhaupt dem Stahlbeton, der nicht gerade förderlich für die Gesundheit ist, das Leben letztlich auch nur töten. Auch das Weib in deren Seele, also deren Lichtlein bzw. deren Vernunft, ist schon völlig benebelt und dann nimmt es auch nicht Wunder, daß solche Bauersleutchen, also die Landwirte bzw. die Architekten mitsamt den anderen Handwerkern, dort schon sehr, gelinde gesagt, merkwürdige Weiber haben.

  30. Ich habe die Arbeit der Hände gesegnet, denn mit dieser Leistung der Hände wird ja nun auch ein entsprechendes Lichtlein in der Seele des Betreffenden erzeugt, damit er nicht nur seine Arbeit sowie einen Nächsten, der dort Hilfe benötigt, sondern möglichst auch Mich erkennen sollte, doch habe Ich sicherlich nicht gewollt, daß mit der Leistung der Hände letztlich nur der Eigenliebe gefrönt, sprich dem Teufel, gedient wird!

  31. Eine jede Arbeit ist von Mir aus so angelegt worden, daß beispielsweise selbst ein Journalist, also ein Schreiber, sogar bis zu Mir und damit bis zum Lorberwerk oder auch den Lebenswinken durchkommen kann, sofern er über genügend Nächstenliebe verfügt und das bedeutet, er muß sich auch an die Wahrheit halten, die ja heutzutage in euren Ländern schon gekreuzigt ist. Hilft ein Schreiber dabei, diese Wahrheit wieder zur Auferstehung zu führen, so gelangt er auch sehr bald zum Punkt, wo der Prozeß seiner Seelenvergeistigung initiiert werden kann und Ich nenne euch hier einmal den verstorbenen Journalisten Ulfkotte, der das nun auch vermocht hat, denn er hat sein Leben, welches schon gut luziferisiert gewesen ist, vollständig dem Gegner entrissen und also ist er nun auch schon in Meiner Sphäre angekommen.

  32. Ein Landwirt, der dort sein Feld entgegen der typischen Pharma-Industrie bestellt, ist ebenfalls schon in Meiner Nähe, mag er nun von Mir wissen oder nicht. Ebenso sind alle handwerklichen Tätigkeiten, wie Ich schon sagte, so ausgerichtet, daß sie durch den persönlichen Einsatz desjenigen, der dort in der Nächstenliebe tätig ist, den Horizont des gemeinen Gewinns weit übersteigen so daß sich daraufhin ein edles Menschenherz dort bilden kann und gleiches gilt für eine Mutter, die dort im Hause zum Wohle ihrer Familie tätig ist. Außerhalb des Hauses hat solch eine Mutter nichts zu suchen, denn dort ist von Mir aus nichts für sie gesegnet! Mütter, die sich dort in der äußeren Arbeitswelt betätigen, können ihren Kindern auch nichts Gutes mehr beibringen und schon in der zweiten Generation, in welcher solche Kinder unter ihren arbeitenden Müttern seelisch verarmen, ist solch eine Gesellschaft am Ende und die euch wohlbekannte „Kinderarmut“ tritt als Folge davon auf!

  33. Unter euch sind ja die meisten Weibchen leider in diese äußere Arbeitswelt aufgrund ihres Trotzes abgedriftet, während viele Männlein dort überhaupt nicht in der Lage sind, es auf und mit einer Arbeit auszuhalten und so lungern sie nur im Hause herum, während die Weiber außerhalb herumlungern. Ihr seht daran, wie erfolgreich der Gegner alles durcheinandergewirbelt hat. Also ein wahrer Diabolos!

  34. Was für den Mann die äußere Arbeit ist, das ist für euch Weiber die innere Arbeit zum Wohle der euren. Ihr glaubt doch wohl nicht, daß ihr Weiblein dort den euren auf einer äußeren Arbeit mehr nutzen könnt, als ihr dies innerhalb eurer Familien tätet! Ja, wenn man Mich konsequent ignoriert und wenn man den Mammon höher stellt als Mich oder eben die Familie eben weil ihr schon so recht derbe emanzipiert, sprich luziferisiert wart, dann ist es sicherlich so, daß solche Vernichterinnen ihrer Familie allerdings draußen arbeiten wollen, denn dort ist es für sie sehr leicht, sich durchs Leben zu schummeln, was ja innerhalb einer Familie so nicht ginge.

  35. Keines solcher, ihre Seele verkauft habenden Weibleins, gelangt zur Vergeistigung ihrer Seele, ebensowenig wie ein Hansel von Mann, der zum Arbeiten schon zu faul und zu träge geworden ist, und, Ich muß dies nun noch einmal deutlich wiederholen: Auch jene, die da bewußt nicht ehelichen wollen, obwohl sie es leichtlich könnten, haben mit einer Seelenvergeistigung nichts zu schaffen!

  36. Wer unter euch ernstlich gewillt ist, den Prozeß der Seelenvergeistigung in Gang zu setzen, der sollte auch unbedingt verwirklichen, was Ich euch hier mitteile! Nur der Hände Arbeit ist gesegnet, für die Weiber innerhalb ihrer Familie und für den Mann außerhalb!

  37. Seid ihr jedoch einmal wieder in das rechte Christentum zurückgekehrt, dann ist, wo immer ihr seid und wirkt, eh alles schon Familie!

    Amen. Amen. Amen.