Stellungnahme - Ernsthafte Warnung

 

Dienstag, der 28. Januar 2014   9:35 - 10:20 Uhr  

Stellungnahme – und ernsthafte Ermahnung

  1. Das eigentlich Kranke am Luziferismus ist, wie er sich an seine Nervenmuster klammert und wie solch ein Mensch dort seine Wahrnehmung für die Realität hält. Damit ihm dies gelingt, muß er konsequent sein Kreuz leugnen, denn gerade das Kreuz will ihn von dieser luziferischen Gefahr befreien, doch wenn diese Menschen dafür eher geneigt sind, ihr Kreuz zu verleugnen, so verrennen sie sich damit nur umso tiefer in diese nur rein nervlichen Wahrnehmungen soweit, bis sie da vollends irre werden und ihre Traumwelt nicht mehr von der Realität unterscheiden können.

  2. Solche luziferischen Wahrnehmungsfolgen entstehen gewöhnlich durch die völlig falsche Erziehungsweise sehr dummer Eltern und hier eben besonders der Mütter, die ihre Kinder nicht von diesem Trotz reinigen, denn es ist der Trotz, der sich der Wirklichkeit entgegen stemmt und die Menschen dazu veranlaßt, sich in eine Traumwelt zu begeben, sich also eine eigene Phantasiewelt aufzubauen in welcher sie allerdings besser klarkommen als in der Realität. Damit genau das nicht geschieht, daß sich die Menschheit dort im Großen in der luziferischen Wahnwelt verliert, muß eben besonders dafür gesorgt werden, ihnen sehr vehement diesen Weg zu versperren und seht, eigens dazu ist eure Umgebung von Mir aus so auf euch abgestimmt worden, daß ihr noch immer rechtzeitig diese falschen Muster und die daraufhin völlig verzerrte Wahrnehmung erkennen könnt und Ich selbst habe mit Meinem Leben damit gebürgt, daß zumindest Ich niemals in eine Traumwelt geflohen bin, sondern Ich habe diese Realität angenommen und euch damit den Weg und das Ziel gewiesen.

  3. Doch die Luziferisten können genau aus diesem Grunde nichts mit Mir anfangen, denn Ich würde ja deren Illusionswelten zerstören und sie müßten aufwachen aus ihren Träumen und müßten sich selbst der Wirklichkeit stellen. Doch solange sie Luziferisten bleiben, solange können sie sich als Opfer dieser harten Wirklichkeitsbedingungen fühlen und können von daher Zuspruch und Trost ihrer ebenfalls luziferisch verblendeten Mitmenschen erhalten. Käme ihnen jedoch ein reifer Mensch nahe, jemand, der da schon aufgewacht ist und der demzufolge auch schon Geist gebildet hat, dann ist es für solche Trägheitsgesellen unannehmbar, was da ein solch geweckter Geist von sich gibt und im besten Fall verziehen sie sich dann beleidigt und schmollend, doch im Normalfall werden sie aggressiv und reagieren da wie diejenigen, die von Drogen abhängig nun auf Entzug gesetzt sind. Im schlechtesten Fall, der auch nicht so selten ist, verteufeln sie dann diese schon erweckten Menschen und wollen ihnen Übles antun und seht, ihr Meine, sich nun um das Erwachsenwerden bemühende Kinder, so reagiert die weitaus größere Anzahl eurer Nächsten auf euch, die ihr da schon ein wenig geweckt seid.

  4. Daß ihr das durchaus erlebt habt und noch erleben werdet ist also nur die logische Konsequenz bei der Entwicklung eurer Seele hin zum Geist, bei der Vergeistigung eurer Seele, denn damit hinterfragt ihr all diese rein luziferischen Wahrnehmungsmuster, also alle diese Programmierungen eurer Seele und erst, wenn ihr hinter diese Nervenmuster schauen könnt, wenn ihr also von diesen Programmierungen aufgrund der Annahme eures Kreuzes freigekommen seid durch die sodann erfolgende Geistbildung, erst dann werdet ihr die Wirklichkeit erleben können, die da lautet: daß nur Ich das Leben, die Wahrheit und die Liebe bin, denn ihr lebt sodann ein solches Wirklichkeitsleben und ihr seid endlich dem Scheinleben der Luziferisten entronnen.

  5. Ihr könnt viele dieser rein luziferischen Wahrnehmungsszenarien bei euren Nächsten erkennen, freilich solltet ihr zuerst so ehrlich sein, sie an euch erkennen zu wollen, sie an euch überwinden zu wollen und da ihr euch deswegen nicht unbedingt verurteilt, dort Luziferist zu sein oder gewesen zu sein, so dürfet ihr die euren daher auch nicht verurteilen, sondern solltet ihnen helfend zur Seite stehen. Bei euren Nächsten werdet ihr gewissermaßen eure Vorstadien erkennen und bei dem ein oder anderen auch schon eine besonders schwere Ausprägung einer nervlichen Wahnvorstellung, die, wenn der Weg zur Wirklichkeit blockiert ist, weil dem Kreuze vehement geflohen wird und weil gutmeinende Menschen das auch noch unterstützen, dann auch in das Koma fallen können, wenn sie den Weg in die Wirklichkeit zurück nicht mehr gehen wollen.

  6. Gut, Ich habe immer noch Mittel und Wege auch für solche, doch weitaus besser ist es, ihr würdet da deutlich und wenn es sein muß auch streng deren Wahngebilde von euch weisen und sie liebevoll daran erinnern und sie dahingehend unterstützen, nun endlich einmal ihr Kreuz anzunehmen und wie das geht, nun, das könnten sie ja bei euch erleben.

  7. Zuerst ist die luziferische Musterprägung, also die Verzerrung der Wahrheit durch die Eltern und hier eben besonders durch die Mutter geschehen, die in ihrer Unreife und in ihrem Trotz ihre Kinder mit dem Gifte der Eigenliebe verdirbt und wenn sich dort ein Vater nicht genügend durchsetzen kann oder er selbst auch nicht soviel besser daran ist, dann kommt es eben so, wie dies bei euch gegenwärtig hier auf Erden ist. Sind die Eltern jedoch in ihrer Liebe bewußt, weil sie etwas von Mir, ihrem eigentlichen und damit auch ewigen Vater angenommen haben, dann ist die Gefahr der Luziferisierung der kindlichen Seele nicht mehr so groß, denn solche Eltern bemühen sich zum Wohle ihrer Kinder dort eine, auf Meine Gebote fundamentierte Familienordnung einzuhalten. Doch ihr wißt ja nun selbst, daß dies in eurer Gegenwart auch schon eine sehr seltene Angelegenheit ist und insofern hat die Zerstörung der Familien durch die Erhöhung des Luziferisierungsgrades aufgrund der Verleugnung des Kreuzes seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts beträchtlich zugenommen und befindet sich nun in der Endphase - und nur noch ein wenig Geduld, Meine Lieben, und das Pendel schlägt zurück.

  8. Doch dazu müßt auch ihr bei den euren einen kleinen Beitrag leisten, indem ihr es vermögt, durch eben diese besagte Annahme des Kreuzes und die daraufhin erfolgende Bildung des Geistes (einmal sehr unkompliziert ausgedrückt) nicht nur gegenüber den euren standzuhalten, sondern ihnen auch schon diese brüderliche Liebe des Geistes vorzuleben. Dies ist ein Leben mit Mir - und wo ihr das noch nicht überzeugend lebt, da werden euch die Nächsten also auch sogleich wieder genügend prüfen bis ihr es eben vermögt euch mit Mir innerhalb dieser Welt zu bewegen und das gelingt freilich erst, wenn ihr den Bund mit Luzifer endgültig gelöst habt.

  9. Damit ihr auch darum wißt und damit ihr euch bemüht und damit ihr auch daran glaubt und Mir vertraut, dazu dient auch wieder dieses Wörtlein, was ihr nun als Stellungnahme eures wahren Vaters annehmen könnt.

  10. Amen.

     

15:30 Uhr Ernsthafte Ermahnung

  1. Nun, das alles dürfte für die Meinen nichts Neues sein, denn Ich habe oft genug in den Mitteilungen dieses Schreibers auf diesen luziferischen Hintergrund hingewiesen. Andererseits sehe Ich freilich deutlich, wie wenig das angenommen und verstanden wurde, eben der Ablehnung des Kreuzes wegen, worin sich auch die angeblich auf Mich Berufenden nicht zu schade sind und somit stellt sich durchaus die Frage, auf wen sich solche da eigentlich berufen, denn Ich selbst werde es allerdings wohl nicht sein, der sie zur Flucht vor ihrem Kreuze antreibt.

  2. Also leben auch die meisten von euch noch in dem Wahn zu glauben, es im Kampfe gegen das Kreuz mit Mir zu tun zu haben, denn ihr glaubt noch immer, daß Ich euch das Kreuz erlassen oder zumindest erleichtern müßte. Oh, ihr armen Verblendeten, habt ihr euch einmal überlegt warum euch eure Eltern und hier besonders euer leiblicher Vater nicht das Kreuz eurer Sünden und eures Trotzes ersparen durften? Ihr sollt doch gerade daran geistig wachsen, ihr sollt euch all diese Fähigkeiten erwerben, die ihr für die Erlangung des ewigen Lebens benötigt und wie sollten euch dann insbesondere eure Väter in Meinem Namen alles das aus dem Wege räumen, womit ihr euch euer geistiges Leben überhaupt erst erwerben könnt?

  3. Nun, freilich, solche Mütter und Väter, wie es sie heutzutage bei euch zu Hauf gibt, die werden allerdings nicht imstande sein, für ihre Zöglinge sich um das ewige Leben des Geistes zu bemühen, sondern im Gegenteil, von diesen nur aus der luziferischen Seele Großgezogenen wird ja vehement alles zerstört, was vom Vater in der Vertretung Meiner Person kommt.

  4. Habt ihr euch eigentlich nicht gefragt, warum solch ein, die Nationen zerfressendes und die Familien zerstörendes Gebilde wie euer Europa überhaupt entstehen konnte? Es ist ja nicht das Europa der Vaterländer, wie dies noch einem "de Gaulle" vorschwebte, sondern diese Kreatur Europa ist in den Katakomben der Hölle entworfen und von ebensolchen Höllenrekruten verwirklicht worden. Wie konnte so etwas geschehen, daß sich das Tier, direkt aus der Hölle kommend, in den Gehirnen der Machthaber etabliert und nun dabei ist, die Nationen, die Familien, die Geschlechter, die Nächstenliebe und vor allem sicherlich auch die Gottesliebe zu zerstören?

  5. Hätte dies gelingen können, so ihr eure Familien auf Meine Gebote hin ausgerichtet, so ihr schon in eurer Kindheit um den christlichen Lebenswandel bestrebt gewesen wäret, so ihr schon von jeher euer Kreuz getragen und die Nächstenliebe durchgehalten- und so ihr vor allem eure elterlichen und hier besonders die väterliche Sorgfalts- und Vertretungspflicht für Mich selbst angenommen hättet oder ist es nicht vielmehr so, daß ihr das Erbe eurer Eltern und eurer Ahnen verschludert habt, daß ihr eure Väter abgeurteilt und verleumdet habt, daß ihr euer Vaterland verraten, eure Muttersprache verhunzt und euch mit Fremdem abgegeben habt! 

  6. Ja, freilich habt auch ihr mehrheitlich so gehandelt und von daher kommt also nun dieser, von euch selbst groß gezogene Drache in Form des gegenwärtigen Europas auf euch zurück. Ihr erhaltet, was ihr selbst da mehrheitlich angestrebt habt! Die Kinder und Jugendlichen, die sich trotzig gegenüber ihrem Vater erhoben haben, erleben dann nur konsequenterweise, wie es sich in solch einem vaterlosen Staatsgebilde lebt, welches sie selbst angestrebt haben und die Mütter, die ihre Kinder bewußt vaterlos aufwachsen ließen, erleben ebenfalls, wie es ihnen ihre dann völlig entarteten Kinder danken und die Väter, die in ihrer Trägheit solches zugelassen haben sind dann entweder schon vor Kummer gestorben oder aber - wie nur wenige,- sie haben es überlebt und fragen sich vergeblich, was da wohl schiefgelaufen ist.

  7. Was ist schiefgelaufen, ihr Väter und auch ihr Männer? Ihr habt euch ebenfalls an eure Väter versündigt, habt das geistige Erbe eurer Väter mit den Füßen getreten, habt Mein Erbe verleumdet und habt es von daher versäumt, euren Geist zu bilden und seid dann eben konsequent von den euren ausgeschaltet worden, von euren Frauen und Kindern, die zu Furien geworden sind in der Verblendung ihrer nervlichen Hybris. Ihr habt es versäumt, euch eure Kraft und Fähigkeiten von eurem göttlichen Vater zu besorgen. Sagte Ich nicht ständig, daß ihr zu Mir kommen sollt, so ihr mühselig und beladen seid? Ich habe doch niemals gesagt, daß ihr bei den Schwachen Hilfe suchen sollt, daß ihr also doch nicht zu euren Frauen hättet gehen dürfen, um euch dort in deren Arme zu verlieren.

  8. Ihr könnt froh darüber sein, daß Ich da mildernde Umstände walten lasse, so ihr es bereut habt und um Wiedergutmachung bestrebt seid. Dann habt ihr eine letzte Gelegenheit euch zu bewähren um sodann endlich an eurer Seele auszureifen. Mit Europa habe Ich euch euer Tier gegeben, den Drachen, nach welchem ihr mehrheitlich gestrebt habt, doch nun, wo ihr erkennt, wer der Herr dieses höllischen Tieres ist, nun sollt und müßt ihr euch besinnen und müßt da zuerst in euch selbst alle diese luziferischen Muster tilgen, denn der Antichrist seid ihr noch immer selbst.

  9. Wer da etwa meint, er würde vom Militär, der Polizei, den Psychologen oder von anderen dort aufgrund seiner Einstellung verfolgt werden, der gehe also schleunigst in sich und überprüfe seine nervlichen Muster und stelle sie umgehend ab. Wer sich als Christ verfolgt fühlt, der hat in seiner Kindheit, Jugendzeit, etc. dann schon selbst dafür gesorgt, daß er nun mit dem ausgewachsenen Tier seiner Traumwelten zu tun hat, denn auf euch kommt nur zurück, was ihr ehedem in eurer Verblendung genährt habt. Habt ihr hingegen Geist, so seid ihr auch schon dagegen gewappnet und könnt euch dann eure geistigen Geschwister erwerben, doch wenn nicht, dann steht ihr deswegen auch logischerweise unter der Knute der Verfolgung als Zeichen eurer Trägheit, denn vergeßt nicht, Ich habe da viele Jahre und Jahrzehnte auf euch gewartet, doch ihr habt euch nur immer fortgelogen, meist mit dem Hinweis, der Herr wird es schon richten. Ja sicherlich, doch wird Er gerade euch wegen eurer Trägheit richten bzw. ihr richtet euch damit schon selbst. Und seht, es kommt auf euch zu. Der Drache schnaubt und tobt und wird die Perlen für nichts erachten und wird euch unter die Treber mengen, denn ihr habt euch nicht vorgesorgt mit jenem Öl der Liebe und Nächstenliebe.

  10. Nun, da Europa euch das Fürchten lernt, ist das Ende eurer Fahnenstange erreicht. Doch für den Fall des Tieres ist schon Vorsorge getroffen und Ich habe da ein Ass im Ärmel, das noch rechtzeitig sticht, bevor sich der Größenwahn bleibend manifestiert, denn Wahn bleibt Wahn, Tier bleibt Tier, Hölle bleibt Hölle, doch Ich selbst bin die Wirklichkeit und alles andere ist nur leerer Schein. Doch für euch, die ihr mehrheitlich diesen Schein belebt habt, wird dieser Schein für eine gewisse Zeit Realität sein, jedenfalls solange, bis ihr euch im Herzen bekehrend daraus entwunden habt.

  11. Doch viele sind es eben nicht, die sich angesichts ihres selbst großgezogenen Tieres aufrichten und sich ihm unter der Anrufung Meines Namens und unter der Herrschaft Meines Willens entgegen werfen. Die meisten geraten unter seiner Herrschaft.

  12. Nun habe Ich Mich wieder deutlich an euch gewendet, an jeden Einzelnen, der dieses hier liest und ihr glaubt noch immer, daß es nicht so schlimm werde oder daß diese Mitteilungen nur der Ausgeburt der Phantasie des Schreibers entsprängen und nur wenige von euch nehmen diese Warnungen ernst.

  13. Wie ihr wollt, doch die Zukunft wird es zeigen - doch den wenigen, sich ernstlich im Herzen Bekehrenwollenden rate Ich, da auch nicht ein Jota von dem Entschluß abzuweichen, nun endlich mit all diesem luziferischen Unsinn aufzuhören. Haltet euch wieder mehr an die Gebote und macht schnellstens gut, was ihr da all die Jahre versäumt habt, nehmt an euer Kreuz und leistet keinen Widerstand mehr- und vor allem, stellt euch da nicht als Opfer hin, denn das seid ihr nicht und nie gewesen. Ihr seid von jeher die Täter und so befleißigt euch, nun auch endlich einmal die Täter Meines Wortes zu sein.

    Amen. Amen. Amen