Schaut lieber nach innen

 

Donnerstag, der 21. August 2014  7:10 - 8:00 Uhr hell 10° tagsüber 19° M

Schaut lieber nach innen

  1. Nun, die Themen, die wir besprechen, werden allerdings noch von eurer Seele beeinflußt, denn soweit seid ihr nicht, daß es schon reingeistige Empfänge wären, doch seid ihr immerhin schon soweit, daß Ich euch da gedanklich ansprechen kann, daß Ich also schon innerhalb eurer Seele da einen Zufluß habe und Mich mithilfe eures Geistes mitteilen kann. Doch allzulange hält eure Seele nicht still und so könnt ihr diese Verbindung noch nicht so lange aufrechterhalten, wie ihr es wollt und wünscht, denn die Konzentration, die ihr bräuchtet, um sich Mir länger hinzugeben, die habt ihr nicht, die habt ihr noch nicht und deswegen bleibt es da eben nur bei diesen kurzen Berührungen, jenen Berührungen, wo Ich unser gemeinsames Kind in eurer Seele herzen kann, wo Ich Mich eurem Geist zuwende, wo ihr ihn frei zu Mir laßt, wo ihr als Seelen-Mutter unser gemeinsames Kind zum Vater laßt.

  2. Da ihr selbst unter diesen im letzten Jahrhundert gebildeten Nervenwahn aufgewachsen seid, daß das Kind nicht mehr zum Vater darf, denn genau das ist aufgrund der Mutter-Kind-Beziehung durch diese angesprochene Trotzverbindung global geschehen, deswegen ist dieses Verhalten in eurer Seele manifestiert und deswegen ist es für euch auch so schwierig, euch tatsächlich zu Mir zu bewegen und diesen Prozeß des Freigebens und Überwindens eurer Seele durchzustehen.

  3. Wie leicht ist es hingegen, sich an eure Nächsten zu wenden um dort zu verlangen, was ihr da als unreife Kindlein von eurer Mutter verlangen konntet und in der Schwäche ihrer Eigenliebe euch gegenüber hat sie es euch gewährt und nur selten ist da eine kluge Mutter gewesen, die dieses globale, der Menschheit überprägte Nervenmuster, nicht ausgeführt hat, die also diesem Zwang widerstand, Luzifer in sich zu Diensten zu sein. Ja, nun solltet ihr sehr deutlich eure Zustände erkannt haben, solltet genau wissen warum euch geschieht was euch geschieht, solltet euer Mea Kulpa, euer Maxima Kulpa sogar akzeptiert und eingestanden haben, denn sonst wird es noch immer nichts mit eurer Hinwendung zu Mir.

  4. Nein, ihr solltet nicht denken - und mit einem leichten Widerwillen diese Zeilen hier lesen, nur weil sie euch wieder und wieder auf die Wahrheit stoßen, eine Wahrheit, die euer Trotz ja nie zugeben wollte, da er sich doch gut mit eurer Seele im parasitären Schmarotzerdasein etabliert hat, - daß es doch allmählich reichen würde und warum Ich euch noch immer auf diese Nervenmuster bzw. auf euren Nervenwahn dort anspreche, so doch nun eindeutig andere Themen im Vordergrund stünden, wie beispielsweise diese gefährliche politische Lage im Nahen Osten oder vor eurer Haustür, der Konflikt, ja der Brand um die Ukraine oder, nur wenigen bekannt, eure geheimen Bürgerkriege und diese unterschwelligen Aufstände von Teilen eurer Bevölkerung, die nie richtig assimiliert wurden weil sie es zum einen nicht wollten und weil sie zum anderen durch eine dumme Politik auch nur in ihrem Trotzverhalten genährt wurden.

  5. Ihr werdet nie verstehen, wie es zu solchen Situationen kommt und gekommen ist, wenn ihr euch nicht selbst genügend durchleuchtet, wenn ihr nicht in euch selbst all dieses Höllenpotential erkennt, wenn ihr nicht gewillt seid, den Finger auf euch selbst zu richten um herauszufinden, wo da noch diese luziferische Programmierung eurer Seele aktiv ist. Wie kam es zum ersten Weltkrieg und warum ist daraus sogleich der zweite entstanden und wieso wird auch der dritte daraus entstehen? Diese Fragen sollt ihr in euch stellen, ihr sollt sie in eurer familiären Konstellationen suchen und innerhalb eurer Familien beantwortet finden und sollt von dort her, also aus euch heraus sogleich diese äußeren Verhältnisse als Folge, als logische Folge euer eigenen Verhältnisse erkennen damit ihr zuerst in euch selbst zumindest diesen dritten Weltkrieg unterbindet, der ja schon in allen Familien oder das, was von ihnen übrig geblieben ist, da lauert:

  6. Wenn der Bruder dem Bruder oder der Schwester zum Todfeind wird, wenn da der Isaak dem Ismael das Leben neidet aufgrund dessen zahlenmäßiger Überlegenheit oder wenn die Schwester es ihrem Bruder neidet, daß er da über einen gewissen Wohlstand und Einfluß verfügt oder wenn da die Eltern gegen die Kinder oder alle gegen alle streiten. Ihr, gerade ihr solltet doch nun nach all diesen Jahren Meiner Aufklärung hier es wissen, daß der dritte Weltkrieg letztlich diese Geschichte von Kain und Abel wiederholt wenn nun auch innerhalb einer Familie, wo der Vater schon ausgeschaltet wurde und es daraufhin keine übergreifende Ordnung mehr gibt und wie sich deswegen nun die Gier und der Trotz da ungebrochen die Bahn bricht.

  7. Wenn ihr diese Verhältnisse nicht vorher in euch korrigiert und wenn ihr sie nicht in euch löst und überwindet gerade in der Hinwendung zu Mir, dann werdet ihr selbst je nach eurem Mea Kulpa dort hineingezogen werden. Warum sind denn seinerzeit so viele Menschen nach Sibirien verschleppt worden oder in andere Gefangenlager? Weil es auch deren Trotz aufgrund all dieser hier besprochenen Nervenmuster so bewirkt hat und diese Verhältnisse mitsamt all den Millionen, der daran elendig getöteten, verstorbenen, ermordeten Menschen zeigen es deutlich auf, was innerhalb dieser Seelen selbst geschieht, was dann außerhalb im großen Maßstab nachvollzogen wird.

  8. Deswegen, Meine Lieben, schaut vorher, bevor ihr euch da in diese äußeren Zustände begebt erst in euch selbst und klärt da eure Verhältnisse, denn sonst werdet auch ihr noch fallen und daran scheitern, woran die meisten schon gescheitert sind. Es ist noch immer weitaus besser für euch, hier all diesen Mustern nachzuspüren, da eure Triebe und Tröstungskomplexe zu jagen, sie zu stellen und sie zu erlegen als daß ihr da zu früh nach Außen schaut und euch von der Kriegshetze und dieser Greuelpropaganda eurer der Hölle dienenden Medien verrückt machen laßt.  

    Ihr könnt die richtigen Verhältnisse außerhalb von euch nur durchschauen und lösen, wenn ihr sie vorher in euch gelöst habt.

    Amen. Amen. Amen.





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