Sandkastenspiele

Sonntag, den 25. Oktober 2009      10:58 Uhr     M

Sandkastenspiele

1.      Immer dann, wenn sich geistig Unmündige auf dieser Erde betätigen wollen, und unmündig sind jene Menschen, die sich in den Fallen des Bewußtseins freiwillig hineinbegeben, weil sie selbst noch der adamitisch sinnlichen Schöpfung unterliegen und weil sie andererseits auch noch im luziferischen Bewußtseinszustand gefangen sind, immer dann hat der Gegner der göttlich lebendigen Liebe und somit auch der Erzfeind der Familien  und Nächstenliebe und ebenso auch der Hasser Meines Namens und der Verfolger derjenigen, die sich auf Mich als Gott berufen, Macht und Kraft über diese, sich zwischen der Angst und Lust bewegenden Menschen. Die Nichteinhaltung Meiner Gebote hält die Menschen in der Unmündigkeit gefangen und somit sind die Fallen des Bewußtseins genau jene Stadien, wo es die Menschen versäumen und wo sie nicht in der Lage sind, die Liebe in der gebotenen Art und Weise anzunehmen und abzugeben. Schon im Annehmen Meiner Liebe liegt oftmals ein großes Versäumnis, das sich aber erst dann offenbart, wenn der betreffende Mensch Liebe abgeben soll. Wie soll er Liebe geben, wenn er sie doch nicht hat?

2.      Genau das ist die Situation der Unmündigen hier auf der Erde, die unbedingt die Reife ihres Bewußtseins anstreben sollten, damit sie endlich auch über die Kraft zum Ertragen und Mitgestalten ihres Lebens verfügen und somit auch das Leben der ihrigen ertragen und mitgestalten. Erst wer sich erträgt, kann die anderen ertragen und erst, wer sich liebt, kann seine Nächsten lieben und erst, wer Mich in sich gefunden hat, wer also den Zugang zur geistigen Liebe in sich wieder freigelegt hat, kann und wird sich lieben können, weil er in seinem Trachten und Streben sich Meiner Liebe zugewendet hat und Mich als den eigentlichen Kern seiner Liebe erkannt hat und nun alles daran setzt, daß diese Liebe in ihm auch eine größere Gestalt annimmt, daß diese Liebe sich lebendig offenbart, sich dann auch den Nächsten offenbart und mit den Nächsten wiederum eine lebendige Liebe sichtbar wird, die gemeinsam entwickelt und gestaltet und welche schöpferisch tätig ist, weil Ich, als der große Schöpfer, nun endlich genügend berücksichtigt werde. Wer Mich in sich trägt, erträgt letztlich alles, denn Ich ertrage alles.

3.      Erst auf dieser Stufe des menschlichen Bewußtseins, das sehr nahe dem göttlichen ist, kann man die unmündige Phase des Kindes in sich überwinden und erst hier wird man den Nächsten ein Freund, ein Bruder, ein Vater oder eine Freundin, eine Schwester und eine Mutter sein, erst dann versteht man die Zustände der anderen und braucht sie nicht mehr als bedrohlich für sich selbst empfinden. Vorher tapst man noch in alle Fallen des Gegners und man benimmt sich dabei, als wenn man noch ein Tier wäre, das von anderen gejagt wird und selbst aber auch noch ein Jäger ist und wo die Regel gilt: Wer nicht frißt, der stirbt! Wer also den Nächsten nicht frißt, der wird vom Nächsten gefressen!

4.      Diese Regel definiert das Reich Luzifers welches, wie ihr wißt, das Reich der Tiere auf die Situation der Weltmenschen überträgt, so daß der normale Mensch selbst der Tiermensch und damit der Luziferist ist, daß der ganz normale Mensch selbst in sich der Antichrist und der Lügner und Betrüger ist, daß es sich also mit dem Grad des tierhaften Bewußtseins der Menschen so verhält, wie sie selbst gegen diese leichten Gebote verstoßen, denn nur diese Gebote garantieren die Weiterentwicklung hin zum göttlichen Bewußtsein im Menschen. Und wie es im Reich der Tiere üblich ist, so gibt es dort die Mächtigen und die Ohnmächtigen und ebenso ist dies auch in diesem Reich der Menschen, die sich noch im sinnlich adamitischen Zustand befinden. Auch dort gibt es Sieger und Besiegte. Doch in Meinem Reich der Liebe gibt es nur Überwinder solch tierischer Zustände, gibt es also die Überwinder des Antichristen und somit auch die des Großluziferisten in sich selbst, denn niemand kann diesen Mächten von Außen widerstehen, wenn er sie nicht vorher in seinem geistigen Bewußtsein überwunden hat. Er muß sie also schon vorher in Form der 10 Gebote für sich akzeptiert und angewendet haben, sonst wird er bei der notwendigen Prüfung von Außen, ob es denn auch so ist, alsogleich erfahren, ob er die Einhaltung der Gebote bestätigen kann oder ob er diese nur wieder bricht. Werden die Gebote wieder gebrochen, so unterliegt dieser Mensch sogleich dem Einfluß des Antichristen und weil wir hier den Unterschied zwischen den Bewußtseinszuständen deutlich machen wollen, so sprechen wir hier der Deutlichkeit wegen von dem Zustand des Großluziferisten, denen solch ein Mensch wieder unterliegt.

5.      Das sind sodann jene Fallen, in welche noch alle Tiere und somit auch alle Menschen tapsen, welche dem tierischen Bewußtsein noch nicht völlig abgeschworen sind. Durch den ersten Fall, durch den Fall Luzifers, wurde das menschliche Bewußtsein nahe dem tierischen Bewußtsein angesiedelt und hatte die Fähigkeit verloren, sich gegenüber diesen Triebkräften eindeutig abzugrenzen um sich als Herr über die Schöpfung zu etablieren und durch den Fall Adams und Evas wurde dieses menschliche Bewußtsein wieder sehr deutlich in diesem noch sehr unreifen Stadium gefangengehalten, wodurch Ich selbst genötigt wurde, den in diesem Tierstadium gefangenen Menschen den Ausweg zu weisen. Also kam Ich als Gott in das Reich der vom Gegner gefangenen Seelen und legte dort den Grundstein der Erneuerung in eure Seelen, wies euch den Weg ins Paradies zurück und zeigte euch deutlich, wie ihr in Meine Himmel gelangt. Doch diesen Weg gehen müßt ihr schon selbst und da nutzt es euch nichts, wenn ihr glaubt, so wie es schon Martin Luther glaubte, daß es reicht, wenn nur Ich den Weg gegangen bin. Denn dann kommt ihr nicht aus dem Reich des tierhaften Bewußtseins frei und ihr erliegt sodann immer noch den Schmerzen, der Lust, den Befriedigungen, der Einsamkeit und der Isolation, den Verfolgungen, den Morden, etc. welche Erlebnisse alle zu dieser doch sehr unreifen Bewußtseinsform gehören. Ihr müßt Meinem Beispiel folgen und dafür gebe Ich euch alle Hilfen, wenn ihr Mich darum bittet.

6.      Ich melde Mich in eurem Bewußtsein mehr oder weniger deutlich, ganz so, wie ihr euch in der Liebe an Mich wendet, Ich melde Mich über eure Nächsten, gebe euch in manchen Träumen Hinweise und mache euch ziemlich deutlich, daß Ich immer bei euch bin, daß Ich immer bereit bin, euch den geistigen Weg zu weisen. Allein euer luziferisches Bewußtsein macht euch da noch immer einen Strich durch die Rechnung und ihr flieht dann doch vor Mir und laufet dann doch lieber in die Welt des Schönen, in die Welt der Befriedigungen, der Tröstungen, in die Welt der Sinnlichkeiten und so bleibt der Kontakt zwischen Mir und euch eben brachliegen und dafür erliegt ihr wieder der Welt der Luziferisten. Doch anders geht es nicht, Meine lieben Kinder, denn ihr selbst müßt die Reife eures Bewußtseins in Hinblick auf Meine Gebote, in Hinblick darauf, inwieweit es mit dem göttlichen in euch gestellt ist, ja doch erleben. Dafür ist ja diese Erde von Mir auserkoren worden, damit es einen Platz in eurem Bewußtsein gibt, damit es also eine Erde gibt, wo der geistige Same, den Ich euch gebe und den ihr in eure Herzen und den Herzen der eurigen einleget, damit dieser geistige Same auch einmal sichtbar wird.

7.      Wenn ihr also noch Angst vor Krankheiten habt, noch Angst vor Krebs habt, noch Angst davor, geimpft oder nicht geimpft zu werden, Angst davor um euer Geld betrogen zu werden und in Gold oder anderes flüchtet, Angst davor habt, überhaupt betrogen zu werden, Angst davor habt, daß eure Nahrungsmittel euch krankmachen würden und Angst vor alles und jedem habt, dann seid ihr also noch sehr in diesem luziferischen Bewußtsein verhaftet und ihr befindet euch noch immer in den Fallen des luziferischen Bewußtseins, denn wie kann es sein, daß, wenn ihr Mich wirklich liebhabt, ihr euch dann noch irgendeiner Angst befleißigt? Oh, das wäre ja so, als wenn die Liebe zu Mir nur wieder eine saft  und kraftlose wäre und als wenn Ich kein Gott wäre und noch nicht einmal ein Erzengel und überhaupt kein König und also nur ein barster Nichtsnutz wäre. Was habt ihr da nur für eine schwache Liebe zu Mir, wenn ihr bei jedweder leichten Prüfung nur wieder schwanket, wie das Rohr im Schilf, wenn sich ein leichter Wind bewegt und es scheint, als ob das Schilfrohr über ein freies Leben verfügte und es dabei doch nur mitbewegt wird. Ihr tut ja so, als wenn Luzifer ein eigenes Leben hätte, als wenn er gleichberechtigt neben Mich stünde, als wenn er sogar über Mich stünde!

8.     Wie kann das sein, wenn ihr doch glaubt, daß ihr Mich liebhabt? Ist denn diese Liebe zu Mir nicht größer als eure Weltliebe? Die Welt und somit auch Luzifer und von daher auch eure luziferischen Bestandteile eurer Seele haben kein eigenes Leben und das könnt ihr sehr deutlich wahrnehmen, wenn ihr eure eheliche Entwicklung anschaut. Wenn eure Liebe von Anfang an eine göttliche gewesen wäre, so gäbe es all diese Krankheiten und anderen Verletzungen nicht, auch eure Kinder wären nicht so, wie sie nun sind, sondern eure göttliche Liebe hätte, weil sie aus Mir ist, sich dann mit euch und den euren entwickelt und hätte ein gleichsam göttliches Leben gebildet, welches aber nicht wie bei euch, nur ein Eigenleben, also nicht nur ein eigensinniges Leben wäre, sondern es wäre ein gemeinschaftliches, gemeinsames Liebesleben entstanden, denn dort, wo Meine Liebe lebt, dort lebt eine lebendige Liebe, die alle, die daran teilhaben lebendiger gestaltet, als sie es ehedem waren. Ihr wißt doch, daß Luzifer, je weiter die Zeit voranschreitet, immer einsamer wird und sein Gefolge verlieren muß und wird, denn dadurch, daß seine Liebe sich Mir nicht zuwendet, dadurch wird er immer einsamer werden und wird diese lebendige Wunderkraft einer gemeinsamen Liebe so nicht erfahren. Isolation und Einsamkeit sind die Folgen der Nichteinhaltung Meiner Liebe. Diese Lebendigkeit Meiner Liebe, welche dem Gegner nicht möglich ist, ist die Schöpferkraft Gottes schlechthin, ist also nur das Leben Meiner Liebe und nur derjenige wird diese Lebendigkeit in Meiner Liebe erhalten und somit auch lebendig zum Ausdruck bringen, der sich seinen luziferischen Schöngeist und all diese Reproduktionen daraus versagt, wer sich also dieser reproduktiven Phase des Nachäffens Meiner Schöpfung versagt und sich bestrebt, in der Liebe zu Mir und weil er seinen Nächsten helfen will, nun endlich die schöpferische Liebe in sich zu beleben und ihr den nötigen Raum in seinem Bewußtsein läßt. Doch wer sich Meiner in seinem Leben nicht bewußt ist, wer sich nicht an Mich hält und wer also nicht danach lebt, wer Mich in seinem Alltag nicht lebendig und mit kraftvollem Glauben in seinem Bewußtsein hält, der muß sich sodann auch alle Prüfungen seitens des Gegners gefallenlassen und wird oftmals dort fallen, wo er es selbst nicht für möglich gehalten hätte.

9.      Darum schreitet eure Gesellschaft auch in ihrem luziferischen Geist voran und plant so einiges, wo sich dem wahren Geistmenschen beinahe der Magen umdrehen könnte, doch das geschieht dann doch nicht, weil solch ein Geistmensch sehr deutlich um die Beziehungen weiß, welche das Reich von Innen mit der Außenwelt verbindet und somit weiß er auch, daß solch läppische Planspiele, welche alle Regierungen gegenwärtig unternehmen, die ihre geistige Schuld vor Mir und vor den Nächsten in der Summe ihrer Staatsschulden ausgedrückt sehen und die sie doch niemals zurückzahlen werden und wollen oder auch die Klimaspiele, diese Impfplanungen und anderes, was mehr an Sandkastenspiele erinnert, nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt sind. Doch wer sich noch in der Sphäre der Luziferisten tummelt, weil er selbst noch geistig träge ist, zu träge ist, der kann und muß und wird sodann zwischen Angst, Lust, Hoffnung, Verzweiflung, Einsamkeit, etc. taumeln, bis sein noch gefesselter Geist in seiner Seele sich dann endlich freimachen kann und mit großer Kraft und Freude dann zu Mir ruft, sich nach Mir in all der Liebe verzehrt und dann, erst dann wird Meine schöpferische Liebe auch für solch einen bisher noch sehr sinnlichen Menschen auch tätig werden können.

10. Also dürft ihr euch niemals über die Welt, so wie sie ist, beklagen, denn dadurch beklagt ihr euch eigentlich nur über eure eigene Unmündigkeit, denn ihr selbst seid der Gestalter eurer Welt und erst, wenn ihr Mich auch in eure Welt hineinnehmt, kann Ich der Mitgestalter eurer Welt werden. Das Jammern und Klagen nimmt naturgemäß zu, denn einige, die sich momentan noch sehr mächtig dünken, glauben allen Ernstes, sie hätten Mich, die allmächtige Gottheit schon in ihrem Sack und zu solch einen größenwahnsinnigen Glauben kommen sie nur deshalb, weil von Meinen wahren Streitern da kaum etwas zu sehen ist, denn die Massen derer, die sich auf Mich berufen, sind weder willens, noch in der Lage, das bisher hier Gesagte auch zu berücksichtigen und somit dauert ihr finsterer Zustand noch lange an. Doch einmal wird auch in ihnen das Licht des Geistes in all der Liebe durchstrahlen, doch jetzt handelt es sich mehr um euch, die ihr im ständigen Gezerre beider Welten steht und die ihr euch nun noch eindeutiger für die geistige Welt entscheiden könnet. Lasset fahren alle eure weltlichen Genüsse und diese Sorgen von daher, sondern geht noch konzentrierter in euer Herz und laßt ruhig einmal auch die Beständigkeit und die Kraft Meiner Liebe in euch wirken, denn sonst können die euren niemals akzeptieren, daß ihr gesund und fröhlich, daß ihr also Gottes Kinder seid, daß ihr Kinder seid, die sich ihres göttlichen Vaters auch bewußt sind und die ihre Umgebung nicht mit Angst und Sorgen, nicht mit Belehrungen und toten Reproduktionen nerven, die ihre Umgebung also nicht mit ihrem luziferischen Geist impfen, denn sonst wird die Frage der Impfungen von Außen, also der Verseuchungen eurer Körper und damit auch eurer Seelen nur wieder deutlicher werden.

   Amen. Euer Vater Jesus. Amen.

 

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