Religionskriege als Bruderkriege

 

Samstag, 18. Februar 2012 10:50 Uhr M

Religionskriege als Bruderkriege

  1. Nun müssen wir nicht mehr darüber sprechen, warum es Kriege und Katastrophen aller Art gibt und auch nicht, warum es Krankheiten und sonstige Unglücksfälle gibt ebenso wenig wie auf der anderen Seite dann die besonderen Gnadengaben als Seligkeitsempfänge Meiner göttlichen Liebe diejenigen Menschen erreichen, die eines guten Willens sind und die Mich auch schon erkannt haben. Es dürfte für euch nun hinreichend klargestellt sein, warum auch diese so bezeichneten Weltkriege gekommen sind, sie aufgrund der Unreife der Menschen auch kommen müssen und was gerade ihr im Hinblick auf die diese Weltkriege auslösenden nervlich seelischen Prozesse dort verursacht und sie sozusagen mitgestaltet habt, weil auch ihr in euren Familien es nicht vermochtet und es aufgrund eures Trotzes schon gar nicht einsehen konntet, daß ihr euch um eine geistige Liebe und damit um eine stabile Unterlage in euren familiären Verhältnissen zu bemühen habt   und ähnlich euch ist es dann der gesamten Menschheit ergangen.

  2. Darum wies Ich darauf hin, daß alle diese weltkriegsauslösenden psycho allergischen Reaktionen, also jene nervlich luziferischen Erregungen, in jedem von euch zu finden sind und es nur die Einhaltung Meiner Gebote für euch vermag, euch aus diesen Weltkriegsszenarien herauszuhalten. Doch wenn ihr noch immer meint, für euer Leben und euren Werdegang dort keine Verantwortung übernehmen zu müssen und noch immer glaubt, jedenfalls einige sehr Schwache unter euch, eure Eltern oder Ich selbst hätten dafür die Verantwortung zu tragen und wir würden da wohl irgendwie versagt haben, nun, dann ist euch freilich nicht mehr zu helfen und ihr mögt dann in euren Swedenborg  Dudde  Lorber  oder sonstigen Sekten euch als Christnomaden weiter so betätigen wie ihr dies noch allezeit getan habt.

  3. Daß Ich hier allerdings keine Nomaden erreichen kann und sie aufgrund ihrer noch sehr rohen und ungeläuterten Seelenspezifika nicht in der Lage sind, irgend geistiges aufzunehmen, das ist in Anbetracht der 2000jährigen Geschichte des Christentums auch eine Merkwürdigkeit, die für die menschliche Unreife bezeichnend ist. Man sollte doch meinen, daß innerhalb dieser Zeit die Menschheit, jedenfalls der bessere Teil von ihr, es doch vermögen sollte, daß sie sich vom nomadisierenden, über das heidnische, das alttestamentarische bis hin zum christlichen Bewußtsein entwickeln sollte, doch weit gefehlt. Es ist doch selbst für jene, die sich als Christen bezeichnen, kaum möglich, diesen wahren christlichen Standpunkt zu erreichen, den Ich vor 2000 Jahren schon aufgezeigt und vorgelebt habe.

  4. Selbst die sich heute so bezeichnenden Christen sind doch vorwiegend Heidenchristen, und selbst diejenigen, die nun Meine Offenbarungswerke der letzten Zeit und hier besonders auch die Lorberwerke durchaus kennen und zu lieben gelernt haben, sind doch noch mehrheitlich Christheiden und einige sogar noch Christnomaden geblieben. Ja, da schaut ihr nur wieder bedenklich drein und fragt euch, was es denn damit auf sich hat, daß hier plötzlich die Rede ist von Christnomaden und Christheiden. Wenn ihr allerdings noch nicht einmal im Lesen die richtigen Schlüsse ziehen könnt und ihr es noch immer nicht vermögt, aus dem Geist heraus die rechte Sichtweise dessen zu erkennen, was Ich euch nun all die Jahre hier mehr oder weniger deutlich (eben durch die noch immer etwas störrische Seele hier) mitteile, dann müßt ihr allerdings so bedenklich dreinschauen, denn ihr habt da im Prinzip auch nichts verstanden und konntet es, eurer eigenen störrischen Seele wegen, auch nicht erkennen.

  5. Wenn also, um in der Thematik der "Schmerzenden Seele" zu bleiben1, die in christlichen Familien aufwachsenden Kinder aufgrund des Festhaltens ihrer Mütter nicht in die Sphäre des Vaters gelangen, dann können doch solche später zu Erwachsenen gewordenen halbfertigen Menschen doch noch gar keine richtigen Christen sein, sondern sie befinden sich mehrheitlich in ihrer Seele noch immer in den nomadisierenden Strukturen und können in der Welt, so wie sie ist, kaum funktionieren. Vieler solcher Menschen findet man nun auch in den Vereinigungen, die sich als so bezeichnete Lorber  Dudde  oder Swedenborgfreunde bezeichnen. Doch was geschieht dort wirklich? Weil sie innerhalb ihrer Familien weder in die Sphäre des Vaters gelangt sind, noch überhaupt jemals das darüber hinaus gehende geistig-christliche Stadium erreicht haben, so hängen sie auch dort nur wieder am Rockzipfel ihrer Sektenmutter und bilden dort ähnliche Strukturen aus, wie sie es früher eben in ihren Familien erlebt haben. Andere schon sich weiter gebildet habende Kinder, die wenigstens schon in die väterliche Sphäre gelangt sind, werden nun diese doch sehr große Unreife an ihrer Seele nicht haben, aber auch sie sind als Erwachsene in solchen Vereinigungen zu finden und können dort den noch unter ihrem nomadisierenden Bewußtsein leidenden "Geschwistern" helfen, und deshalb lasse Ich solche sektenartigen Vereinigungen der Lorber Swedenborg  oder Duddefreunde auch zu, doch daß sie Mir da wohlgefällig wären, das kann Ich nicht gerade behaupten.

  6. Ich lasse es zu und versuche eben, den einen oder anderen, die da schon mehr der seelischen Reife haben, soweit zu ermahnen, daß er sich nun endlich um seine eigene Ausreife bemüht, mache ihm seinen Hintergrund deutlich, so wie Ich dies hier auch bei euch tue und gebe ihm entsprechende Möglichkeiten, daß er nun innerhalb dieser sektenartigen Strukturen die doch sehr unreifen "Geschwister" endlich aufrüttelt, und das eben deshalb vermag, weil er sich von Mir selbst hat erreichen lassen und also selbst erwacht ist. Ja, Meine Lieben, und das ist eben auch hier bei euch geschehen, denn ihr alle wart und seid mehr oder weniger in solchen Sekten gewesen, und etliche von euch sind es noch immer. Selten genug ist nun endlich einmal ein Mensch befähigt Mich selbst zu vernehmen, weil er diese Nomaden und Heidenstrukturen überwunden hat und sich im wahren christlichen Bewußtsein befindet. Solch einer ist dann allerdings aus eben diesen genannten Sektenstrukturen befreit, und er mag sie wohl alle kennen oder kennengelernt haben, doch daß er dort solche Strukturen unterstützt, das liegt ihm ferne.

  7. So ist es also hier bei diesem Schreiber und nur deshalb, weil sich diese Seele in der Beziehung zu ihren Eltern und Geschwistern in der wahren christlichen Gesinnung befindet, nur deshalb kann Ich ihr etwas einflößen, und nur deshalb kann von ihr auch das Kreuz getragen und überhaupt ausgehalten werden. Aber daß hier etwa der Geist schon vollkräftig vorhanden wäre, das ist mitnichten der Fall. Doch bei den meisten ist der leidige Umstand noch immer vorhanden, daß sie in ihrer Seele noch zuviel des Nomaden- oder Heidentums in sich tragen und dann ist es nichts mit einer bewußten Ansprache von Mir und schon gar nichts, daß sie etwa schon richtige, also geistige Geschwister haben, denn die gibt es nur, wenn jemand Mich über alles liebt und das auch nur deshalb vermag, weil er diese heidnischen Reststrukturen nun auch überwinden will und es mit Meiner Hilfe auch vermag. Doch dann bekommt er allerdings auch sein auf diese Bedingungen abgestelltes Kreuz und muß auch wirklich darum ringen, nun die letzten heidnischen Strukturen aus seiner Seele zu treiben, damit er Mich ganz und gar für sich hat.

  8. Sollte dort nur irgend ein Rest verbleiben oder sollte dort sogar noch das sehr Unreife des Nomadentums in einem solchen Menschen sein, dann kann er Mich noch gar nicht wahrnehmen, jedenfalls nicht in dieser bewußten Weise als seinen Vater, Der ihm sichtbar entgegenkommt, sondern er hat es dort noch mit der für ihn unbewußten Gottheit zu tun. Wie gesagt, dies gilt aber nur für jene, die sich innerhalb einer christlichen Gemeinschaft befinden und die dort diese Restzüge in ihrem Wesen haben, doch der ganz normale Nomade, so wie er sich in den primitiven Regionen der Erde befindet, steht noch völlig unter der Fuchtel seiner Mutter Natur und hat von Mir so gut wie nichts vernommen. Aber bei euch ist es anders, weil ihr in christlichen Ländern aufgewachsen seid und weil ihr also auch das Erbe eurer Ahnen in euch tragt, die ebenfalls christlich gewesen sind. Also habt ihr nur mit den Restzügen der vorhergehenden Bewußtseinsstadien zu ringen, doch diese sind immerhin noch so stark, daß sie euch in all diesen Sekten halten. Und daß solch eine Sekte, wie z.B. die der Lorbersekte, dann mehr von jenen besetzt ist, die doch noch in die väterliche Sphäre gekommen sind und eben jene, die das noch nicht vermocht haben, mehrheitlich in der Duddesekte gelandet sind, weil sie noch immer für die gestrenge Mutter steht, das sollte doch eigentlich für euch auch deutlich geworden sein. Swedenborgianer, um sie einmal mit ihrem eigenen Ausdruck als solche zu bezeichnen, sind dann allerdings ebenfalls noch zu sehr in ihren mütterlich sektiererischen Strukturen verhaftet, und sie alle zusammen bezeichnen mehr die Stellung von Johannes dem Täufer zu Mir, als daß sie etwa wirklich schon mit Mir würden weiterschreiten wollen.

  9. Und alle diese und noch etliche, noch sehr unreifere Vereine stehen natürlich sogleich in der Gefahr, daß sie übereinander herfallen, daß sie also wieder ihr „dritte Weltkriegsmuster“ erregen und ihn damit inszenieren. Die Lorbergruppen würden, so wie dies auch seit Jahrzehnten geschieht, dann wie üblich gegen die Duddegruppen streiten und sich damit so verhalten, als wenn sich Mann und Frau streiten, und dann kommen noch all die anderen hinzu und am Ende fallen sie übereinander her, machen in ihrer Mißgunst die Kleinen unter sich irre, verletzen letztlich sie und sich und dann, irgendwann, wenn da endlich einmal ein Klügerer sich wirklich an Mich gewendet hat, können sie solche Sektenstrukturen überwinden. Aber viele sind es nicht, die das vermögen. Das seht ihr ja schon unter euch, wie wenige ihr nur seid, denn gerade unter euch befinden sich ja nun etliche, die sich aus all diesen Sekten verabschiedet haben oder zumindest schon dabei sind.

  10. Diese Vereinsstreitereien sind also ebenfalls, auf die äußere Welt bezogen jedenfalls, Weltkriegsbedingungen schaffend, und wenn Ich seinerzeit sagte, daß Ich nicht möchte, daß Mein Kind in einem Verein ist, so ist damit also auch das hier gemeint. Nun, das habt ihr doch schon alle erlebt, nicht nur in euren Familien, sondern auch in diesen Sekten, wie da munter auf den einen oder anderen eingeschlagen wird und wie sich nun gerade etliche, die allerdings noch viele heidnische Züge in sich tragen, sich doch sehr schnell in Meine Sphäre begeben haben, um sich als Wortträger in Glanz und Gloria zu sonnen. Nun, davon ist ja kaum einer übriggeblieben und warum? Weil eben diese restlichen Züge des Heiden und manchmal auch des Nomaden in solch einer Seele es doch gar nicht zugelassen haben, daß sie sich tatsächlich in Meiner göttlichen Sphäre einfinden konnte. Wer, der noch mit seinen leiblichen Eltern übers Kreuz liegt, kann überhaupt davon ausgehen, daß er mit Mir spricht oder daß etwa Ich selbst ihm alles einflöße?

  11. Wenn er mit Mir zu tun hat, dann allerdings deswegen, weil er sein Kreuz annimmt und es nun korrigieren will, was er da in seinem bisherigen Leben alles verschandelt hat, und erst dann kann solch ein Mensch auch nur glauben oder meinen, Ich würde deutlich im Herzen vernehmbar mit ihm sprechen, wenn er durch solche Kreuzträgerei seine vormaligen Schandtaten wieder korrigiert hat und er sich im vollsten Sinne im christlichen Bewußtsein befindet. Ich komme doch heute nicht mehr so zu den Heiden oder Juden wie Ich dies seinerzeit getan habe. Damals, obwohl sie von den Propheten vorbereitet wurden und es eigentlich hätten wissen sollen und können, wie Ich nun zu ihnen komme, haben die Juden doch genauso die Ankunft Meines Wesens und Meiner väterlichen Offenbarung verschlafen wie dies heute bei diesen Sekten auch nicht anders der Fall ist. Doch heutzutage komme Ich anders als früher in Meinen Erwählten, und das sind sicherlich nicht jene, die da noch dem Nomaden oder Heiden in sich frönen und selbst jene, die noch ziemlich alttestamentarisch in ihrer Seele sind, werden von Mir auch nicht mehr als Staub zu sehen bekommen.

  12. Wenn Ich also komme, dann nur dorthin, wo ein Mich liebendes Herz sehnsüchtig darauf wartet und diese Liebe damit bekundet, daß und wie er seine Nächsten liebt. Dafür habe Ich euch ja nun das Sinnbild mit dem Öl in der Lampe gegeben. Anders geht es nicht. Da mögen nicht nur die kirchlichen Sekten schauen wo sie bleiben, sondern da mögen auch alle Lorber Dudde Swedenborg Schumi und sonstige Sekten sehen wo sie bleiben. Sind allerdings endlich einmal diese Voraussetzungen gegeben, daß sich jemand um sein Seelenheil bemüht und überwindet er mit Mir zusammen seine restlichen Stadien und gelangt er also nun wirklich in Meine göttliche Sphäre, weil er mit seiner gesamten Familie liebtätig verbunden ist, - ob nun diese es auch so sehen oder nicht, sei dahingestellt, denn die anderen sind frei, doch für ihn selbst muß und sollte es so sein, - hat also endlich einmal jemand diese drei Hauptmuster als so bezeichnete Weltkriegsmuster überwunden, dann steht er freilich in Meiner Gnade und Meine Ansprache ist ihm so sicher wie das Amen in der Kirche. Doch dort bleibt es nur beim Amen aber hier wird derjenige, der nun von Mir selbst angesprochen und angeleitet wird, sich noch höchstlich über das alles verwundern, was er so an Wunder und Wunderbarem zu erleben bekommt.

  13. Doch für jene von euch, die da noch diese alten Muster zelebrieren und sich mehr oder weniger in der Welt gütlich tun, wird es so noch nichts mit Meiner Ankunft werden. Gut, das soweit, damit ihr wieder klarseht und auch einseht, warum Ich unmöglich so zu euch kommen kann wie ihr es aus euch heraus wollt. Ich bin sowieso bei euch, ob ihr Mich nun seht oder nicht, aber wenn ihr wollt, daß ihr Mich bewußt hört oder wahrnehmt, dann verhaltet euch auch so, daß Ich euch auch in diesem Bewußtsein antreffe als jene, die ihr vorgebt zu sein und handelt nicht wie jene, die nur vorgeben so geistig bewußt zu sein und es dennoch nicht sind. Das ist auch ein wichtiger Unterschied, denn Ich schaue euch bekanntermaßen doch nur aufs Herz, und ihr müßt also nicht nur so tun und reden als ob ihr schon so seid wie ihr eigentlich noch nicht seid.

  14. Ich komme sicherlich zu euch, wenn ihr es nicht vermutet, denn Ich muß euch frei "erwischen" und das bezeichnet Mein Wort an euch, daß Ich da wie der Dieb in der Nacht herumschleiche, um euch gewissermaßen auf kaltem Fuß bzw. schlafend in eurer Seele zu erwischen, und dann könnt ihr allerdings auch sehen und bemerken, ob und wieviel dieses Öls ihr da bereitgestellt habt, wie also eure Nächstenliebe beschaffen ist. Aber Ich komme vor allem auch dann zu euch, wenn ihr in der Anschauung Meines Wesens, also Meiner Liebe dort in tiefster Liebe zu Mir versunken seid. Einmal ist es eure Liebe zu Mir, die Mich sogleich zu euch gesellt und ein anderes Mal ist es eure Liebe zu euren Nächsten, die Mich euch ähnlich liebend vorbildet oder sogar schon sichtbar erscheinlich vor Augen kommt. Doch jene Nomaden- oder Heidenstadien in euch lassen Mich sicherlich nicht vor euch konkretisieren, denn das hieße ja, diese noch gefallenen Zustände in euch zu sanktionieren. In Meiner göttlichen Allmacht bin ich allerdings immer zugegen, denn ohne Gott läuft da nichts, doch daß ich etwa in Meiner liebväterlichen Gestalt als euer Jesus zu euch komme, das geht nur so wie Ich es nun auch hier wieder beschrieben habe.

  15. Wer sich von euch noch dabei "erwischen" läßt, wie er diese großen Nervenmuster seiner Seele zelebriert, die ihn auf das luziferische Bewußtsein festnageln, der wird Mich weder hören noch sehen, und selbst wenn er der Meinung ist, daß er doch Mein Knecht oder Meine Magd schon wäre, so stimmt das allerdings nicht. Dafür habe Ich euch nun auch diese Schriften zukommen lassen, damit ihr endlich seht und erkennt, was euch noch abgeht und euch um die Wiederherstellung eurer Seele bemüht. Daß Ich als eurer Heiland dann für die Herstellung eurer seelischen Gesundheit aufkomme, versteht sich wohl, doch ihr müßt zumindest mit eurem Willen und Wollen und mit entsprechenden Taten dafür bürgen und es also deutlich machen, daß ihr aus euren gefallenen Bewußtseinszuständen freikommen wollt. Für den Rest werde Ich schon aufkommen und es durch die verschiedensten Situationen euch zur Lebensprobe darreichen, aber annehmen und das Barmkreuz eurer Vergeistigung tragen könnt nur ihr.

  16. Wenn ihr dieses Barmkreuz allerdings noch immer als Schandkreuz anseht und es als solch ein Schandmal nicht tragen wollt, dann müßt ihr euch auch nicht wundern, daß Ich euch mit der Vergöttlichung bzw. der Vergeistigung eures Wesens nicht bedenke, denn wozu soll Ich den neuen Wein in alte Schläuche gießen? Was Ich gerade euch noch anraten möchte ist also folgendes, was ihr allerdings auch aus diesen Zeilen hättet herauslesen können. Aber Ich sehe auch, daß ihr euch da noch immer schwertut, und so will Ich es noch einmal, für euch in verständlicherer Sprache, ausdrücken:

  17. Der Bruderkrieg als der nach außen hin erscheinliche dritte Weltkrieg, also dieser Totschlag von Kain gegenüber Abel, bedeutet für euch, daß ihr unbedingt darauf achten müsset, nun nicht dem Gegner in euch zu erliegen. Das könnte in etwa so aussehen, als wenn nun wieder etliche Gruppen, seien es die von Lorberfreunden, von Dudde oder Swedenborgianern, (die anderen haben noch weniger Kraft und Fähigkeiten) wieder gegeneinander streiten und hetzen, daß sie sich weiter anfeinden. Versteht unbedingt, daß die Duddeschriften eigentlich noch aus der Sphäre einer Mutter stammen, bei Swedenborg sogar noch mehr und daß nur das Lorberwerk schon aus der reinen christlichen Anschauung eines wahren Christen entstanden ist und daß dennoch gerade die Dudde- oder auch Swedenborg-Schriften da ihre Berechtigung haben. Und so, wie sich Mann und Frau gegenseitig achten und in Meiner Liebe verbinden, um dann auch als Vater und Mutter weiterzukommen, so sollten sich auch jene Menschen achten und lieben, die in diesen zwei unterschiedlichen Sphären sind. Es sind eben noch verschiedene Bewußtseinssphären, doch insgesamt betrachtet gehört auch das Dudde Werk ebenso wie die Swedenborg Schriften auch zu Meinen göttlichen Speisen, die Ich euch gereicht habe, damit ihr eben diese verschiedenen Bewußtseinssphasen überwinden lernt.

  18. Beachtet das und begebt euch nicht auf das Niveau derjenigen, die nun immer noch ihren ersten und zweiten und sogar schon dritten Weltkrieg inszenieren. Diesen Schreiber hier könnte man auch als Kind Lorbers und Duddes bezeichnen, ein Umstand, der auf etliche von euch zutreffen wird. Und wenn nun sehr unreife Menschen dort, die sich mehr als Lorberianer oder Duddeianer bezeichnen, den Fehler begehen, nun alles per Bausch und Bogen zu verdammen, dann stehen sie mithin schon im dritten Weltkrieg. Das, Meine Lieben, solltet ihr beachten. Einige können nicht anders, und so wird das von Mir auch entsprechend bewertet werden. Aber diese wissen nun auch darum, daß sie vorsätzlich den Bruderkrieg veranstalten und all die Jahre auch schon veranstaltet haben.

  19. Ähnliches könnt ihr sogar in der Auseinandersetzung zwischen den Kindern Abrahams sehen, jenen mehr jüdischen Glaubens, wenn wir diejenigen der Khasaren einmal außer acht lassen, die sich bevorzugt dem Zionismus hingeben, und jenen mehr ismaelitischen Glaubens, also den arabisch mohammedanisch islamischen Kindern. Auch sie sind Brüder und bekriegen sich. Vor allem könnt ihr den Bruderkrieg auch zwischen den Zionisten sehen, die mehrheitlich khasarischer Abstammung sind und osteuropäische, früher am Schwarzen Meer beheimatete Nomaden sind, die sofort ohne entsprechende geistige Reifung den jüdischen Glauben angenommen haben und jenen Juden, die sich aus den Zerstreuten, also aus der Diaspora ergeben. Die diasporischen Juden bekommen damit ein großes Kreuz aufgeladen, daß sie diese schwarze Pest auch in Jerusalem ertragen müssen und stehen allerdings in der Gefahr, daß sie von den "roten Juden" (den Khasaren) als Opfer für ihren Baal geschlachtet werden. Diese Auseinandersetzungen sind zwar religiöser Art und stellen somit auch Religionskriege dar, aber sie entsprechen ebenso dem dritten Muster des Bruderkrieges.

  20. Sicherlich könnt ihr auch innerhalb von Europa sehen wie dort gehauen und zerteilt wird. Noch sind sich Deutschland und Frankreich bezüglich Europa einig, doch Frankreich als Schwester Deutschlands spricht mit der gespaltenen Zunge, um den tumben deutschen Bruder noch weiter ausbluten zu lassen und stößt damit auf offene Ohren von seiten einer deutschen Regierung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Vaterland abzuschaffen und ganz emsig dabei ist.

  21. Ihr könnt hinschauen wohin ihr wollt, überall sind es dieselben seelisch nervlichen Prozesse, die nun im Großen ablaufen und nur für denjenigen zu erkennen sind, der sich der notwendigen Seelenreinigung unterzogen hat. Hoffentlich seid ihr da klüger geworden als früher und versteht es nun auch, euch dieser noch immer erforderlichen Seelenreinigung zu unterziehen, sonst wird euch genommen werden, was ihr schon habt.

Amen. Euch, durch den Geist eines Menschen von Mir aus übermittelte Kundgabe. Amen.

    Notabene: Nächstens mehr durch den Geist, den jeder Mensch in sich zu bilden bemüßigt sein muß, will er Mein Kind sein, um als solches nun endlich auch das Tal des Jammers und Elends zu verlassen. Wollt ihr mehr solch eines Geistes erhalten, dann müßt ihr eben auch mehr eures Kreuzes tragen und ertragen.

1Siehe auch die Reihe der Schmerzenden Seele Heft 1- 6 wo die Abfolge der Bewußtseinsstadien noch einmal innerhalb einer jeden Familie erklärt werden

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