privat - Glaube, Hoffnung und Liebe

Samstag, der 8. Dezember 2012 8:30 Uhr M

Glaube, Hoffnung und Liebe I privat: für einige

  1. Glaube, das ist der Wille der Liebe, denn wer da glaubt in seiner Stärke, der liebt auch in dieser Kraft und darum ist ein leerer Glaube ein schwacher, ein liebloser Glaube und damit eine schwache Liebe, deren Willen von allen möglichen korrumpiert werden kann.

  2. Also glaubt Mir, glaubt an Mich und dann wird sich eure Liebe stärker bekunden, weil euer Wille wieder erneuert und euer Leben wieder gestärkt wird. Wer an Mich glaubt, der ist es auch, der Mich liebt. Nun könnte Ich auch sagen, was Ich oft tue, daß ihr Mich lieben sollt, denn das Leben gebiert sich aus der Liebe und dennoch nutzt euch das erst dann etwas, wenn ihr eure Liebe durch euren Glauben gewissermaßen zielgenau auf Mich richtet, denn wer fest an Mich glaubt, der liebt Mich sicherlich stärker als jemand, der Mich liebt oder der Mich lieben will, der jedoch, seiner Zweifel wegen, nicht den festen Willensglauben zu Mir aufbringen kann.

  3. Also glaubt es, Meine Kinder, daß Ich euch liebhabe, eure Schulden in den Sand schreibe, euch im persönlichen Wort führe, euch in diesem Wort auch deutlich vernehmbar anspreche – und so könnt ihr mit diesen zwei Schwestern des Glaubens und der Liebe, die in Mir eins sind, auch schon besser zum Ziel kommen. Glaubt Mir, denn Ich liebe euch – und weil Ich euch liebhabe, deshalb glaube auch Ich an euch, daß ihr es schafft und vermögt, Meine herrliche Vaterbrust zu erreichen – und zwar bewußten und wachen Sinnes. Ich glaube an euch, an den Geist in euch, der sich durchsetzt und euch führen wird, denn diesem Geist kann sich letztlich nichts widersetzen.

  4. Ich glaube euch, daß ihr unbedingt bei Mir sein wollt, daß ihr alles von der Welt in euch überwinden wollt, daß ihr den euren helfen wollt – auch wenn sie euch dabei totschlagen sollten oder wollten. Ich glaube an euch, denn ihr seid doch schon aus Mir geboren, seid in Meiner Liebe erwacht. Glaubt Mir, daß Ich euch liebhabe, daß Ich an euch glaube und lasset diese Schwächen, die ihr noch habt, unbeachtet. Gebt ihnen keine Nahrung mehr – und euer Glaube zu Mir wird noch stärker und fester werden.

  5. Glaubt nichts mehr von dem, was ihr dort in euren Medien seht, hört oder lest, denn diese Medien gehören nun vollständig zur Welt der Glaubens– und Lieblosen, und es ist daher auch nicht mehr wichtig für euch, was dort geschrieben steht, denn diese glaubens- und lieblosen Menschenkinder sind noch zu sehr versklavt, sind zu sehr dämonisiert und leben noch gar nicht richtig. Ihr Leben ist noch das Leben einer Larve, einer Raupe, einer Made und erst, wenn sie sich an der Welt satt gefressen haben und ihrer überdrüssig geworden sind, erst dann beginnt ihr Leben, während ihr dort schon eine ganze Stufe weiter geschritten seid und beinahe auch die nächste, die letzte Stufe hin zu Mir erobert.

  6. Sie können euch nicht verstehen und sie wollen es auch nicht, denn ihre Kost ist die Welt, doch die eure ist Mein Leib und Mein Blut. Doch müßt ihr auch diesen letzten Schritt zu Mir durchstehen, jenen, wo euer Glaube an die Liebe Jesu euch auch Jesus so weit offenbaren läßt, daß ihr dann auch schon selbst die Offenbarung von Mir für die euren seid, denn in euch will und werde Ich Mich offenbaren. Glaubt es – und also handelt entsprechend. Nur, wenn in euch die größte Erbarmung ob der gefallenen Menschen vorherrscht, nur wenn ihr im ständigen Vergebungsprozeß seid, nur dann lebt ihr im neuen Leben Meines Geistes, Meiner Liebe und nur dann vermögen es die euren, euch auch zu glauben und zu folgen in dem, daß ihr aus Mir seid. Die Himmel sind dann für euch offen und sie unterstützen euch. Also glaubt es, daß es so ist!

  7. Erinnert euch noch an diese Leidenszeit des Hoffens und Bangens, und ihr erlebt nun auch sehr deutlich, daß euch eure Hoffnung, also euer Glaube an Mich vor dem Niedergang bewahrt hat, denn in eurem Glauben war die Hoffnung und die Gewißheit, daß es so ist und daß Ich euch so liebhabe, daß ihr der Welt nicht zum Opfer fallt.

  8. Und – ja – es hat sich für euch also erfüllt und somit wurde eure Hoffnung in diesem wahren Glauben an Mich erfüllt! Die Hoffnung ist noch der Wunsch, daß sich der Glaube bewähren und erfüllen möge – und diese Hoffnung möchte Ich nun bei euch überwunden sehen, denn ihr braucht diese Hoffnung nicht mehr, sondern ihr braucht nur die Gewißheit, daß es so ist. In der Hoffnung ist auch immer noch der Zweifel enthalten.

  9. Gut, euer Glaube an Mich war schon mehr ein Haus, eine Burg, war mehr als eine Hoffnung, aber euer Glaube war allerdings noch nicht so fest fundamentiert, wie Ich das gerne sehen möchte. Ihr könnt und sollt felsenfest an Mich glauben – an Mich in euch und solch ein Glaube ist die feste Gewißheit, die feste Burg, daß es so ist, wie Ich es sage. Lernt, die Hoffnung und die Zweifel bezüglich Meiner sichtbaren Anwesenheit und Meiner sich euch offenbarenden Rede ganz fest und sicher zu überwinden. Glaubt, daß es so ist und daß es also geschieht und habt keine Hoffnung, sondern habt die felsenfeste Gewißheit.

  10. Nur solch einen felsenfesten Glauben kann Ich gebrauchen und seht, solch einen festen, unbesiegbaren Glauben will Ich euch vermitteln – und dann, erst dann bin Ich ganz bei euch und es geschieht, daß wir gemeinsam zu Tische sitzen und unser Mahl der Liebe halten. Dieses Liebesmahl beruht auf den felsenfesten, gewissenhaften Glauben. Ja, von daher beruht auch euer Gewissen, denn je nach eurem Glauben an Mich kann Ich euch im Gewissen ansprechen und somit zeigt euch euer Gewissen auch die Standfestigkeit eures Glaubens an.

  11. Nun, auch dieses Wort, aus dem Gewissen, soll euren Glauben gewissermaßen stärken. Amen. Glaubt es. Amen.

 

Sonntag, 9. Dezember 2012 10 Uhr

Glaube, Hoffnung, Liebe II

  1. Ja, den Glauben kann man auch als Mutter bezeichnen, die Liebe sodann als Vater und die Hoffnung ruht auf den Sohn, daß er es schaffe – und also glauben die Eltern an ihr Kind und lieben es. Und dieser Glaube wird durch die liebevollen Taten auch genährt und mit dem zunehmendem Wachstum des Kindes in dieser Liebe erfüllt sich die Hoffnung und die Gewißheit siegt, daß es ihnen (den Eltern) nachfolgt. So ist es auch mit euch. Euer Glaube an Mich bindet euch an Mich wie da ein Kind an die wahre Mutter gebunden ist und ihr bemüht euch also, Mir zu glauben und Mir zu vertrauen. Eure Liebe zu Mir bindet euch an den euch liebenden Vater und so reift allmählich die Gewißheit in euch, daß ihr Meine Kinder schon seid und daß ihr Mir auch tatsächlich nachfolgt und daß ihr Mich auch hört, weil ihr eben auf Mich hört. Nur derjenige kann Mich hören, der durch seinen Glauben und dem daraus entspringendem Gehorsam bedingt auch auf Mich hört – und was Ich sage, ist immer konform mit den Zehn Geboten.

  2. Nun, ihr Lieben, die Gewißheit wächst in euch in dem Maße, wie ihr auch Meine Hoffnungen erfüllt, denn seht, die Hoffnung der Eltern habe auch Ich euch gegenüber, denn Ich will doch auch, daß ihr es schafft und euch vollständig zu euren Eltern, also zu Mir, bekennt – und euch damit zu eurem göttlichen Vater, dem Höchsten aller bekennt und Mich nicht nur als Mensch, euresgleichen, betrachtet. Das ist ja Meine Hoffnung an euch, die ihr durch eure liebevollen Taten den euren gegenüber erfüllt. Und je nach diesem Grade eurer Erfüllung Meiner Hoffnung steigt auch eure Gewißheit, daß ihr es schafft.

  3. Nun gebe Ich allerdings euch gegenüber nur Meiner Hoffnung Ausdruck, denn wenn Ich sogleich in Meiner festen Gewißheit verbliebe, daß ihr es mit Meiner Hilfe schafft, so würde euer Herz beschwert und Meine Gewißheit euch gegenüber würde euch zu sehr niederdrücken angesichts eurer Sünden, Missetaten und Sonstigem und es wäre auch nicht recht, wenn Ich inmitten eurer Unreife, also eurer Unfreiheit, euch einreden wollte, daß ihr z.B. schon ein Haus bauen könntet obwohl ihr, geistig betrachtet, vielleicht erst fünf Jahre alt seid. Deshalb also bleibe Ich euch gegenüber immer in der Hoffnung, so wie es ein schwangeres Weib tut, welches der guten Hoffnung ist, ein gesundes Kind zu empfangen. Ich ziehe Meine Gewißheit zuerst einmal, je nach eurer Reife, zurück, aber Ich nähre eure Hoffnung dafür umso bedeutender.

  4. Doch ihr müßt aus Meiner Hoffnung euch gegenüber dennoch die absolute Gewißheit nehmen, daß es so ist und daß es so sein wird, denn es ist doch wohl so ziemlich klar, daß, wenn Gott da eine Hoffnung äußert, sie sich auch erfüllen muß. Denn erstens steht Gott in der absoluten Gewißheit und benötigt also keine Hoffnung und zweitens ist ja nur euch zuliebe diese Gewißheit in die Form der Hoffnung verpackt, damit euer Wille auch frei bleibt.

  5. Meine Gewißheit euch gegenüber ließe euren Willen unfrei, denn bedenkt, in der Unreife liegt ja noch diese Unfreiheit und also ist im Worte „Unreif“ sogleich auch „Unfrei“ enthalten und erst ab einer bestimmten Reifestufe kann und darf Ich es euch – um euretwegen – zeigen. Also muß auch Ich Mich euch gegenüber – je nach eurer Reife gemäß – so zeigen, wie ein schwangeres Weib, welches da guter Hoffnung ist.

  6. Gut soweit, doch bei euch ist es auch schon wieder mehr, denn ihr habt die Grundhoffnung schon erfüllt, die darin besteht, daß ihr Mir alles übergebt und euch damit von der Welt und ihren Verlockungen abwendet. Euer Geist kann deswegen auch schon gebildet werden, denn die Geburt des Kindes ist geschehen – und also habe Ich diese Hoffnung euch gegenüber, ein gesundes Kind zu erhalten, auch schon erfüllt bekommen.

  7. Nun handelt es sich um eure Aufzucht, eure Erziehung also und auch dort bin Ich guter Hoffnung. Das erste kindliche Stadium habt ihr ja beinahe abgeschlossen. Dieses erste mütterliche Stadium eurer Seele entspricht derjenigen eures Glaubens an Mich. Ihr glaubt, daß Ich es bin, Der euch dieses einflößt, ihr glaubt Meinen Gedanken und handelt danach und ihr habt die Gewißheit, daß es tatsächlich auch so ist.

  8. Ihr braucht keine weiteren Beweise mehr und also gelangt ihr nun in die zweite Phase eurer geistigen Bildung und das ist eben das Stadium der erfüllten Hoffnung eures Glaubens, nämlich die Gewißheit, daß Ich es selbst bin, Der euch führt, anleitet und Der euch alle diese Gedanken und Worte eingibt. Im zweiten Stadium, dem der Gewißheit eures Glaubens, werden eure Hoffnungen erfüllt einfach deshalb, weil ihr Meine Hoffnung auf das erfolgreiche Kindschaftsverhältnis zu Mir erfüllt habt, denn ihr habt euch endlich auch gegenüber eurer Welt zu Mir, eurem wahren Vater, bekannt.

  9. Nun kann Ich euch unbeschadet eurer Reife auch die Gewißheit Meiner Liebe zeigen und ihr seht und ihr hört Mich so gewiß und sicher, wie das Amen in der Kirche. Das ist nun auch eure Gewißheit, daß es so ist, denn eure Hoffnungen auf Meine Liebe und Meine Führung, euer Glaube an Mich, hat sich endlich erfüllt. Der erste Schritt in dem Kindschaftsverhältnis, nach der Geburt des geistigen Kindes natürlich, ist also die Hoffnung auf den Glauben, daß es so ist. Daß es ein Vater ist, Der euch liebhat, Der euch führt, behütet, beschützt, ausbildet, etc. und Der euch dennoch völlig Frei in euren Handlungen beläßt. Im zweiten Schritt dieses Kindschaftsverhältnisses ist euer Glaube schon erfüllt und ihr habt die Gewißheit darum. Ihr wißt es also, daß Ich wirklich bin, daß Ich es wirklich bin, also bin Ich euch damit auch schon hör– fühl- und sichtbar, je nach dem Maße eures Glaubens.

  10. Dieser zweite Schritt ist die Gewißheit des Glaubens an die Liebe zu Mir – und also, wenn dieser Schritt geschieht, dann hört ihr Mich gewiß und sicher. Amen.

  1. Über den dritten Schritt, die Handlung nach dieser inneren Gewißheit und Überzeugung auch anderen gegenüber brauchen wir nicht nicht zu sprechen, denn soweit seid ihr noch nicht. Die meisten eurer wenigen Geschwister, die da den Geist in sich gebildet haben, stehen allerdings noch in diesem Hoffnungsprinzip und also kann Ich ihnen so noch nichts erfüllen, denn ihnen mangelt es noch an der Gewißheit und also verlangen sie ohne felsenfesten Glauben etwas, was Ich ihnen damit nicht gewähren kann. Aber Ich werde ihre Hoffnung sehr deutlich nähren und deswegen kannst du diese Mitteilungen hier auch wieder etlichen zukommen lassen, denn Ich will sie nicht zu Schaden kommen lassen. Sie müssen Mir also noch mehr das Gefühl vermitteln, durch ihren ernsthaften Einsatz, daß sie auch wirklich zu Mir wollen und müssen sich deshalb endlich gänzlich der Welt entsagen, sonst erfüllen sich ihre Hoffnungen leider nicht!

  2. Und die Lauen, die noch allezeit recht zahlreich sind und die also noch nach der Welt schielen, denen sage Ich, wer auf zwei Hochzeiten tanzt, der wird nirgends freien oder gefreit werden – und also ist dort noch gar nichts zu machen und ihnen kann Ich vorerst nur über die äußeren Gewaltmittel mit Meiner richterlichen, aber eben sehr gerechten Handlungsweise entgegentreten, doch als Vater eben nicht.

    Amen. Das reicht vorerst für etliche dort draußen, die fernab der Welt ihr Heil in Mir suchen. Amen.

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