Öffentliche Mahnung und Ansporn

Mittwoch. der 7. Mai 2014 8:05 - 9:05 Uhr

öffentliche Mahnung und Ansporn

1.      Ja, die Zeit der Trauer ist vorüber (für die Getreuen) und es beginnt die Zeit des Aufbaus, die Zeit der Freude, denn jetzt könnt ihr deutlicher durchstarten, jetzt könnt ihr mit Mir zusammen neu beginnen und diesmal wird es auch bleiben, diesmal wird Luzifer nichts mehr anrichten können. Die Euren haben sich von euch verabschiedet - und also beginnt ihr mit anderen, die reifer in der Seele sind, die noch nicht so verdorben sind, die sich ihre Liebe zu Mir noch bewahrt haben. Die Zeit der Reinigung geht dem Ende zu und ebenso neigt sich die Zeit eurer Isolation dem Ende zu. Ihr reift nun verstärkt im Gnadenlicht Meiner Liebe aus und sehr bald schon werdet ihr Meine Stimme in eurem Herzen deutlich und klar vernehmen - und dann beginnt auch schon der Umbruch allerorten.

2.      Ihr jedenfalls werdet noch rechtzeitig ausreifen, noch bevor die Welt ins Chaos stürzt, doch die Euren haben allesamt geschlafen und für sie wird es ein böses, ein sehr böses Erwachen geben. Ihr Jerusalem wird fallen, ihr Glaube an Luzifer wird wanken und wird vernichtet und ihre Mutterseele, die da noch allezeit geklammert hat, wird loslassen müssen oder aber sie werden von der Flur der Erde getilgt werden. Sie hätten gleich euch im Licht Meiner Liebe neu erstehen können, aber nein, es war ja leichter und einfacher für sie, es noch mit dem Gegner zu halten und euch deshalb zu verteufeln. Sie hätten ebenfalls an Meiner Seite stehen können, hätten ebenfalls dem Vater in Seiner Liebe lauschen können, hätten all das Wunderbare Meiner Liebe ganz konkret an sich erleben können, aber nein, das galt und gilt ihnen nichts, denn sie gieren lieber nach der Welt.

3.      Sie haben die Schmerzen ihrer durchs Kreuz gepeinigten Seele nicht ertragen wollen, sie haben überhaupt kein Kreuz ertragen wollen, sie haben erst gar nicht das Kind ihrer Liebe zwischen Mir und sich zeugen, gebären oder erziehen wollen und wenn, dann haben sie ihr Geistkindlein, also unser Kind da einfach im Regen stehen lassen, haben ihren Säugling da verhungern und verkümmern lassen, haben ihr Kindchen dort in die Schublade der Welt gelegt oder sie haben es als dominante Seelenmutter einfach ignoriert, haben es aus Eifersucht getötet, haben damit in ihrem Kind sich selbst und damit auch ihren Geistbruder getötet, haben es mithin versäumt und wollten es ihres Hochmuts wegen auch nicht, dort in der Seele abzusterben in ihrem mütterlichen Seelen-Ich.

4.      So sind also viele dem Gegner erlegen und haben erst gar nicht den Brautseelenzustand durchgehalten, sind Mir also schon als Braut untreu geworden so daß auch kein Kind gezeugt werden konnte in der Liebe zwischen Mir und ihnen und etliche, die sogar schon ihr Babylein im Arm gehalten haben, die sogar in der Verzückung ihrer Schwangerschaft sich als Meine Propheten ausgegeben haben, die sich sogar schon als bevorzugt wähnten und sich als Mein Lieblingskind betrachtet haben, als die Nr. 1 gewissermaßen, haben dennoch ihr Geistkind vernachlässigt und in wenigen Fällen ist diese zu sehr dominante Seelenmutter dann auch schon für die weitere Entwicklung ihres Kindes dermaßen untauglich geworden, daß Ich durchaus feststellen kann und es leider auch muß, daß solch eine, sich in der Schwangerschaftshybris ergehende Seelenmutter, die doch wieder zuviel Nervenäther aufgesogen hat und sich damit doch wieder zu sehr in die Eigenhölle begeben hat, entweder eine Totgeburt erlebt oder aber sie selbst ist als Seelenmutter eigentlich weggestorben.

5.      Das ist sehr traurig für Mich als Vater solch eines Geistkindes dort zu erleben, wie jene Meiner Kinder, die doch schon im Brautseelenzustand gestanden - und die sogar schon der Kindeszeugung beigewohnt haben, dann letztlich doch noch Luzifer in sich erliegen obwohl Ich alles Mögliche unternommen habe, um dieses Seelen-Ich, also die Seelen-Mutter, noch zu retten. Doch letztlich geht das Geistkind vor und aus diesem Grunde kann Ich den Leibestod eines Kindes, welches doch wieder zu sehr mit der Welt hurte, eben nicht verhindern. Dann ist es besser, das schon in der Liebe zu Mir und dem Nächsten gezeugte Geistkind überlebt, denn der Geist kann auch nicht mehr zerstört werden und Ich lasse die Seelenmutter, also das dominante Seelen-Ich der Umständehalber von dieser Welt entfernen und sende es in die Einöde, bringe es also in den Zustand der Abödung. Also wird solch eine untreue Seelen-Mutter, die der Welt wegen ihr und damit unser gemeinsames Kind vernachlässigt hat, diese Ödnis schwerlich mehr hier im Leibe erleben, sondern Ich werde es drüben im Jenseits bewerkstelligen müssen.

6.      Ja, ihr Meine wenigen Getreuen, Ich offenbare euch nun allmählich die wahren Verhältnisse des Geistes, damit ihr euch noch rechtzeitig besinnt und an euch arbeitet, damit ihr noch der Dominanz eurer eigenen Seelen-Mutter entgeht, damit ihr doch noch freiwerdet und ausreifet. Doch bevor ihr das erfolgreich vermögt, müßt ihr unbedingt vorher eure eigenen Seelenmuster bzw. Nervenmuster angehen, müßt sie erkennen, sie entlarven, müßt euch in der Liebe zu Mir von ihnen verabschieden, müßt all diese Dogmen eurer Seele überwinden und ja, das verursacht beträchtliche Seelenqual, denn das bedeutet ja euer großes Kreuz erleben zu müssen, bedeutet gewahr zu werden, wie ihr selbst es seid und gewesen seid, die dort ihr Seelen-Ich dogmatisiert und es in diese mütterliche Sektenstruktur eingekerkert haben, sei es der Kirchen, sei der Wissenschaft, sei es der Religion, sei es der Politik, der Wirtschaft, der Medizin, etc.

7.      Wo seid ihr weswegen in diese Versorgerstruktur gefallen, wo seid ihr mit der Identifikation eures Ichs und eures Geschlechts kollidiert, wo und wann seid ihr in diese Versorgungsschiene gefallen, sei es mit der leiblichen Versorgung, der Nahrung, sei es mit der seelischen Versorgung aufgrund all dieser Urlaube, des Tourismus, auch des Religionstourismus (Wallfahrten, Lorbertourismus, Reli-shopping), wie und wann ist eure sexuelle Tätigkeit als Folge der Abhängigkeit vom mütterlichen Nervenmuster entstanden, wo hat euch der Trotz in diese Ichabspaltungen geführt, (Schizophrenie, Borderline Syndrom, etc.) wo seid ihr in diese Traumwelten abgeglitten und habt die Gegenwart nicht mehr ertragen wollen (bis hin in den Zustand des Komas), warum greift ihr zum eigenen oder zum anderen Geschlecht um euch zu trösten und warum müßt ihr überhaupt euch noch mit einer körperlichen Liebe trösten, die, ihr wißt es doch, die Geistbildung verhindert weil sie euren Brautseelenzustand zerstört, weil ihr dadurch Meiner Liebe untreu werdet und warum und wo tröstet ihr euch überhaupt noch mit Nervenäther, den ihr da auf Kosten anderer und sogar noch auf Kosten eurer oder anderer Kinder generiert und damit letztlich euren Leib schädigt und eure Geistbildung blockiert? Worin liegt also der Fraß eures Krebses begründet und weswegen wollt ihr als Seelenmutter lieber sterben, als daß ihr euch zum einen um die Bildung unseres Kindes bemüht und zum anderen, warum lasset ihr unser gemeinsames Kind nicht zu Mir, Seinem Vater? Warum seid ihr noch immer Meine verlorenen Kinder?

8.      Das, Meine Lieben, sind die Fragen die ihr klären müßt und diese Fragen habe Ich euch freilich in all den Jahren auch hier gestellt und die Antworten habe Ich ebenfalls hier in diesen Mitteilungen auch gegeben. Hätte nicht wenigstens einer von euch sich mit großer Hingabe darum bemühen können, diese und andere Fragen zu klären und hätte nicht einer von euch die Antworten für sich selbst, seiner geistigen Entwicklung wegen, annehmen können? Nein, da ist noch niemand! Lügt euch nicht wieder nur weg! Ich sehe viele Totgeburten, doch wenig glückliche und gesunde Kinder, Ich sehe viele verkümmerte Seelenmütter, doch wenige freudige, die Mir ihr Kind gern und freudigst anvertrauen, Ich sehe viele Seelen-Ichs, die ihr Kreuz abgelehnt haben und also sehe Ich die meisten von denen kinderlos und sie stehen sehr traurig da. Ich sehe, wie beinahe alle Meine Kinder sich dort zu Clowns und Affen ihrer Begierden gemacht haben, sehe, wie sie doch lieber dem Konsum des Nervengeistes anstreben um sich da täglich zu berauschen, doch fröhliche Kinder Meiner Liebe sehe Ich kaum.

9.      Nun, Meine Lieben, ihr steht allesamt nicht gut da und sicherlich könnt ihr empört sagen, so wie dies vor kurzem auch ein Bruder des Schreibers tat, daß solche Worte hier nur der Ausgeburt von jemanden entsprängen, der seine Familie zerstört hat, doch dann müßt ihr sogleich darauf achten, daß ihr es nicht seid, deren Familien zerstört sind. So lege Ich Meinen Finger wieder an die Stelle eurer Wunden auf daß ihr vor Schmerz aufheult- und ja, so muß Ich als der gestrenge Vater auch Meine eigenwilligen und von ihrer Seelen-Mutter her verdorbenen Kinder anfassen und ebenso muß Ich Meine angehenden Bräute sowie Meine schon erwählten Bräute streng rügen, so sie Mir untreu werden wollen und muß sie, wenn sie dann doch wieder untreu geworden sind, solange verstoßen, bis sie ihr Herz von der Welt abwenden und den Verlust ihres Bräutigams bedauern und beweinen.

10.  Ich werde die Seelen-Mutter Meines Kindes belobigen und werde ihr ein guter Herr und Hirte sein, doch muß Ich sie hart angehen, so sie mit Meinem Kinde dort nachlässig umgeht oder so sie sich anderen Männern zuwendet, denn Ich bin ein eifersüchtiger Bräutigam und Vater und also auch ein gestrenger Herr, doch Meinen Liebsten bin Ich Ein und Alles.

11.  Laßt es euch also gefallen, daß Ich bin Der Ich bin und es soll euer Schaden nicht sein. Das als öffentliche Ermahnung und als Ansporn. Amen.