Nicht zu den Gesunden komme Ich

 

Donnerstag, 15. April 2010           10:00 Uhr             M

Nicht zu den Gesunden komme Ich ... 

  1. Wenn Ich euch in Meiner Liebe anspreche und wenn ihr Mich sogar dabei erkennt und euch deshalb im Herzen selig fühlt, so hat euer körperliches Bewußtsein die für diesen Moment höchste Liebe erhalten, die es überhaupt erhalten kann, aber diese Liebe kann es nur als höchst beseligendes Gefühl wahrnehmen, während ihr in eurer Seele Mich dann allerdings bewußt wahrnehmt. Eure Seele soll nun das aus dem Fleisch aufsteigende und durch diese Liebe erwachende körperliche Bewußtsein wieder zu Mir führen, soll die aus dem Fleisch aufsteigenden Triebe konsequent der geistigen Herrschaft seiner Seele in der Liebe unterordnen, damit nicht zwischen Fleisch und Seele jener Zustand erhalten bleibt, den wir als satanisch-luziferisch bezeichnen. Nur eure Seele kann Mich bewußt erkennen, und das auch nur, wenn sie hinreichend Liebe aufgespart hat, um sich mit Mir für eine bestimmte Zeit zu verbinden, und durch diese Verbindung der Liebe kann sie ihrem Fleisch ein Meister sein. Hat sich der Körper der Seele untergeordnet, weil die Seele, durch ihre geistige Kraft der Liebe, ihr körperliches Fleisch und dessen ausuferndes Bewußtsein gezähmt hat, so ist der Verwandlungsprozeß zwischen Fleisch und Seele überwunden. Im Verhältnis zwischen Eltern und Kindern kann man diesen gegenseitigen sehr negativen Verwandlungsprozeß auch noch einmal ziemlich deutlich erkennen, denn die Kinder stehen zu ihren Eltern in genau demselben Verhältnis, wie dies zwischen Seele (Eltern) und dem Fleisch (Kinder) der Fall ist, und von daher erklärt es sich ja auch, warum die Kinder im vierten Gebot den Eltern gegenüber folgsam sein sollen. Sind endlich einmal Fleisch und Seele durch die Liebe zu Mir aus diesem Verwandlungsprozeß freigekommen, so sind sich die beiden Ehegefährten dann auch ebenso eins, wie es sich bei ihnen mit ihrem Fleisch und ihrer Seele zeigt, und dann stehen sie also auch mit ihren Kindern in einem ebensolchen Verhältnis.

  2. Das ist bei jenen Familien der Fall, denen Ich Selbst vorstehe und die Mich dann auch deutlich wahrnehmen. Aber das ist ein langwieriger Prozeß, bei welchem es in vielen Jahren hin und her wogt, bis einmal dieses Verhältnis zwischen der geistigen Seele und ihrem Fleisch eingehalten werden kann. Dann ist der luziferisch-satanische Streit überwunden und die Seele ist Mir wieder nähergekommen und hat sich dadurch vergeistigt, und ihrem Fleisch geht es entsprechenderweise ebenso. Wenn ihr, anstatt das zu berücksichtigen, euch dann viel mehr mit der geistigen Wiedergeburt befassen wollt und es vielleicht sogar schon glaubt, dort in solch einem Wiedergeburtsstadium zu stehen, ohne daß ihr diese Vorleistungen eingehalten habt, dann seid ihr trotzdem noch immer diesem luziferisch-satanischen Verwandlungsprozeß unterworfen, weil ihr euer Fleisch und damit auch eure Kinder und auch euren Ehegefährten lieblos behandelt und behandelt habt. Ihr steht dann also erst recht in einer luziferischen Anmaßung!

  3.  Daraus folgt, daß wenn ihr Mich bewußt wahrnehmen wollt, um diesen satanisch-luziferischen Verwandlungsprozeß zu unterbinden, ihr genügend geistige Liebe besitzen müßt, und die erhaltet ihr, wenn ihr euch weder ablenken, noch sonstwie verletzen lasset, weil ihr die Verletzungen eurer Seele Mir übergeben habt. Ablenkung meint in diesem Zusammenhang, daß ihr euch weder körperlich tröstet, noch daß ihr euch seelisch tröstet, indem ihr Gott spielt. Also gibt es eine zweiphasige Ablenkung und das muß es ja auch, denn jeder Fall des Bewußtseins hat eine entsprechende Ablenkungsintensität zur Folge. In den 10 Geboten sind, ähnlich wie im "Vaterunser", alle diese sich aus den zwei Tröstungsphasen ergebenden Verfehlungen aufgezeigt, und diese Ablenkung vermeidet, wer sich deshalb diese Richtschnur der Gebote zu Herzen genommen hat.

  4. In den 10 Geboten, ebenso wie im Vaterunser, findet ihr alles das berücksichtigt, was das menschliche Bewußtsein benötigt, um sich wieder mit Meiner Geistkraft zu verbinden. Da jedoch das unreife Fleisch Mich nicht wahrnehmen kann und die Seele des Menschen nur, wenn sie sich an Meine Liebe hält, so ist in diesem Verhältnis zwischen Fleisch und Seele auch das Verhältnis von Mann und Frau und wie schon aufgezeigt, dann auch das Verhältnis zwischen Satan und Luzifer dahingehend geregelt, was der einzelne Mensch tun kann, will er wirklich in Meiner Gegenwart sein. Das Fleisch träumt den Traum seiner Befriedigung und fordert von seiner Seele, daß sie ihm körperlich gibt, wonach es sie verlangt. Dieses Verlangen sind vorwiegend die Versorgung mit Speise und Trank und die anderen Grundbedürfnisse wie Schlaf, Gesundheit etc., und die Seele träumt davon, daß ihr andere Seelen gewähren, wonach sie sich sehnt. Die Seele sehnt sich nach Lob, Liebe und Anerkennung etc. Diese Träumereien der Seele bleiben allerdings so lange Traumspiel, wie sie sich zur Verwirklichung dazu ihres oder anderer Körper und Seelen bedient. Der Seele, eurer Seele, kann nur durch die Liebe zu Mir geholfen werden, denn sie ist ja als Folge der Abwendung zu Mir in solch einen traurigen Zustand geraten, und so muß sie sich an Mich wenden, will sie ihren Zustand verbessern. Eine Seele, bzw. der Mensch, der Mir in seiner Seele noch keinen Eingang gewährt hat, steht darum noch immer unter der Herrschaft seiner Träume und bleibt darum noch immer unter dem Einfluß seines Körpers, weil er die zur Träumerei nötigen Energien aus seinem Fleisch erzeugt, und das ist dann auch schon der bekannte Alterungsprozeß eurer Körper. Dieser Prozeß der Alterung ist die Folge der Verwandlung von dem einen in den anderen Bewußtseinszustand, ist mithin also die Folge der magischen Verwandlung von Luzifer in Satan und umgekehrt.

  5. Solch ein luziferisch träumender Mensch, der wie gesagt noch nicht in Meiner Gegenwart der Liebe ist, kann freilich auch die Körper seiner nächsten Umgebung "veralten" oder, wie es gemeinhin heißt, krankmachen, wenn er von deren Seelen dann die Versorgung für sich und seine Träumereien fordert. Das ist dann die altbekannte Sektenstruktur wie ihr sie von Staat und Kirche her kennt. Solch eine Gruppe von Menschen kann sich von einem Führer seelisch fangen lassen, indem er sie mit seinen Illusionen oder Visionen und Träumen fängt und ihnen, wenn sie sich haben fangen lassen, dann auch schon die Lebenssäfte aussaugt.

  6. Und das ist, wie gesehen, nicht nur bei den Weltgroßen der Fall, sondern dies beginnt zuallererst im kleinen in euren Familien, und weil das so ist, deshalb habt ihr eure Führer, die ihr auch verdient. Durch diesen Akt der Seelenfängerei versucht der Führer und dessen Mitverführer sodann, die Traumgespinste, die aus ihren Verletzungen und aus ihrer Unreife resultieren, die also nur aus dem Abstand zu Mir resultieren, dann in eine Wirklichkeit zu übertragen, und genau das geht nicht, weil in der Wirklichkeit eben die Wirklichkeit und nicht diese Traumgespinste bestehen können. Doch was für solche, sich in den Träumen verfangenen Menschen nicht zu erkennen ist, besteht darin, daß zwar jeder andere in Meiner Liebe freie und befreite Mensch in der Gegenwart bestehen kann, sie hingegen nicht. Sie haben in der Übertragung ihrer Liebe auf einen anderen Menschen ihre Gegenwart nachteilig verändert und sind nun von diesem Führer abhängig geworden. Wollen sie aus seiner Gefolgschaft heraustreten, so müssen sie der Kraft all jener Menschen widerstehen, welche mit ihrer Energie diesem "Führer" dienen.

  7. Das geht wohl nicht, denn die Anzahl der dem Führer verfallenden Menschen ist ja größer als die Liebe des einzelnen, und deshalb kann nur die Hinwendung zu Mir als Jesus diesen sehr traurigen Abhängigkeitsfall überwinden, weil nur Ich in Meiner Liebe zu solch einem um die Liebe ringenden Menschen gehe und ihm die Kraft erteile, sich gegen die Interessen auch von Tausenden stemmen zu können, und wenn es sein muß, auch gegen Millionen Andersdenkender. Diese Liebeskraft, die Ich zur Löse aus solch einer seelischen Gefangenschaft verschenke, ist die Liebe, die innerhalb der Familie erworben werden muß. Nur in solch einer Liebe gelingt die Überwindung, und das Traumgespinst fällt zumindest in diesem Menschen zusammen und er erwacht in Meiner Liebe.

  8.  In der Ehe sieht dieser Vorgang folgendermaßen aus: Das Fleisch des Weibes ist von außen betrachtet sehr schön, und damit lockt solch ein Weib den Mann und fängt ihn ein. Ist solch ein Weib allerdings in Meiner Liebe, dann wird es nicht durch die körperliche Begierde eines unreifen Mannes angezogen und fängt diesen schon gar nicht ein, sondern es wird von einem reiferen Seelenmenschen erwählt. Solch ein Weib ist dann sehr demütig und läßt sich erwählen, d.h. es wählt also keinesfalls selbst. Das Weib, welches noch selbst wählt, ist dann die luziferische Frau, die sich wie das hochmütige und aufmüpfige Fleisch zur schwachen Seele des Mannes verhält, also genau andersherum. Und damit zieht solch eine Frau den Mann nur in dessen unreifes Bewußtsein hinein, und diesen Akt sieht man in der körperlichen Begattung.

  9.  Die seelenstarke, doch schon geistige Frau verhält sich also wie ein demütiges Weib und kann ihren reiferen Mann, den sie sogleich von Mir Selbst erhält, dann ebenso folgsam vertrauen, wie es ihrem leiblichen Vater vertraut hat, und mit diesem reiferen Mann beginnt sie dann eine Frucht zu zeugen, die viel mehr des Geistes aus Mir besitzt als wie das bei einer ziemlich geistlosen, weil mehr körperlichen Zeugung der Fall ist. Da diese reiferen Ehen kaum noch geschehen, so haben wir ansich nur den Fall der unreifen Ehen zu betrachten, wo ein im Körper zu früh erwachtes Kind sich vorschnell wie eine Frau benimmt und auf die geschlechtliche Liebe konzentriert ist und wo der entsprechende Mann dann ebenfalls nur ein frühreifer, vorzeitig in die Sexualität gefallenes Kind ist.

  10.  Genau hier geschieht es, daß nun mit jeder Verletzung von früher und auch von einem Vorleben her und sogar noch seitens der Vererbung her - was wir der Kürze wegen mit dem Wort der Eigenliebe oder des Trotzes bezeichnen, diese Ehepartner dann immer dort fleischlich reagieren und eine fleischlich hurerische Liebe fordern, wo sie eben diese Verletzung auch verspüren, und das ist in all jenen Situationen der Fall, wo sie Ähnlichkeiten zu früher spüren, und damit kehrt die Zeit ihrer damaligen Verletzung wieder in ihre Gegenwart zurück. Noch sind diese Verletzungen zwar dieser Seele unbewußt, doch mit jeder Liebesregung wird die Seele gestärkt, und von daher nähert sie sich dann auch schon jenen Bereichen in der Seele, wo frühere meist traumatische Erfahrungen liegen. Die Liebe führt es zutage, und die Möglichkeit für solch einen im Herzen verletzten Menschen besteht nun darin, daß dieses sich noch im Traum befindliche Ereignis unbedingt eine gewisse Liebesqualität benötigt, damit dieses Trauma, aus dem Traum befreit, sich dann in der Gegenwart konkretisieren kann, sich in all der Liebe konkretisieren kann. Denn alle Verletzungen - und das gilt für jene der Seele besonders, wollen geheilt werden, und sie können es jedoch nur, wenn ein der damaligen Verletzung gegenüber in etwa gleich großes Liebesäquivalent vorhanden ist.

  11. Wenn der Eigensinn nicht extrem ist und solch ein Mensch auch schon auf eine entsprechende Wiedergutmachung verzichten könnte, dann wäre ihm alsogleich zu helfen, aber leider ist das nur höchst selten der Fall. Alle Verletzungen, welche noch in der Seele vergraben sind und welche den Körper belasten, können also nur in einer reinen Liebe geheilt werden, denn eine jegliche Verletzung entstand aufgrund einer Lieblosigkeit. Kann man sein eigenes luziferisches Verhalten noch nicht erkennen oder will man es nicht wahrhaben, so gibt man dem anderen nur wieder alle Schuld, und dadurch reduziert man jemanden, der doch nur auch helfen wollte oder der nur Hilfe brauchte, dann wieder unnötig in dessen Liebe und läßt ihn zuerst in seiner Vorstellung häßlich werden und später aber auch in der Vorstellung gegenüber anderen.

  12. Also habe Ich euch in einer Ehe miteinander verbunden, damit ihr in eurer Liebe zueinander auch an jene Bereiche stoßt, wo ihr oder wo der andere verletzt ist, und diese Verletzung wird geheilt, weil ihr den anderen dann stellvertretend für den damaligen Verursacher diesmal auch wieder freilieben könnt. Ihr dürft nicht glauben als wenn ihr z.B. einen Ehegefährten hättet, den ihr nicht verdient habt, denn das würde bedeuten, das Ich bei euch einen Fehler getan hätte, und das könnt ihr ja unmöglich annehmen. Aber der Fehler liegt bei euch selbst, weil ihr eben nicht in Meiner Liebe gewesen wart und ihr euren Gefährten deshalb nur in einer, höchstens luziferischen, noch sehr von der Gerechtigkeit bestimmenden kalten Liebe geliebt habt.

  13. Die Ehefrauen als Weiber sollten mit ihrer Liebe alles dem Manne geben, sie sollten sich also soweit in ihrer Liebe gegenüber ihrem Trotze aufopfern, daß dieser Mann dann ebenfalls in aufopferungsvoller Liebe zum Wohle der Familie lebt und rackert. Wie dies den Frauen gelungen ist, da rechte Weiber zu sein, können sie an der Beziehung zu ihren Kindern sehen, denn jedwede Verweigerung der Nächstenliebe gegenüber hat nicht nur die Frauen in ihrem Eigensinn gelassen, sondern hat diesen Trotz auch noch in den Kindern vergrößert und hat die Verbindung des eigenliebigen Fleisches im Widerstreit gegen Meinen Geist erhöht.

  14. Dadurch wird dem Manne die geistige Grundlage entzogen, er bekommt die Kinder als Frucht seiner geistigen Bemühungen nicht mehr unter seine Obhut und die Gegenwart dieser Familie wird reduziert, und das Traumleben der Eltern beginnt. Meist hat der ein oder andere Partner noch eine sehr starke Liebe für den anderen, wo doch der andere schon in seine Traumwelt geflohen ist, und dann benutzt der Träumende nur die Liebe des Partners, damit er noch mehr träumen kann. Der eine verzichtet dann auf seine eigene Liebe und Wirklichkeit, damit der andere damit die Gegenwart stärkt, doch der andere benutzt diese Liebeshingabe meist nur, um damit sein eigenes Traumuniversum zu füllen. Nachdem dann also solch ein Prozeß über Jahrzehnte andauert, ist derjenige, der sich seiner Liebe entäußert hat oder der sie überhaupt nicht weiter entwickelt hat, dann in einen nackten und sehr blöden geistigen Zustand gekommen, welche die davon nichts wissenden Ärzte als Altersenilität oder als Demenzerkrankung bezeichnen, dabei hat eben nur das luziferische Bewußtsein des einen den anderen völlig ausgesaugt und seiner Geistkraft beraubt.

  15.  Durch zuviel hin- und hertransformieren von dem einen in den anderen Bewußtseinszustand gibt es also die Erkrankung des Krebses, und letztlich bleibt auf der Strecke, der in seiner Liebe sich über alle anderen Probleme hinaus nicht an Mich gewandt hat. Leider ist es so, daß gerade auch Meine die Offenbarungswerke kennenden Kinder da auch nicht gescheiter zu Werke gehen, und viele von ihnen werden allein durch die Lektüre ihres losen Verstandes zu wahren Richtern und Scharfrichtern ihrer Ehegefährten oder sonstigen Geschwister, und von daher ist der Krebs auch vor allem dort zu finden, wo sich Meine Kinder befinden.

  16. Ich muß das noch einmal extra betonen, denn der ein oder andere denkt ja von sich, daß er allein schon durch das herunterleiern Meiner Offenbarungen zum Gottmensch geworden ist und daß deshalb immer nur die anderen krank werden, weil diese nichts von Meinen Offenbarungen annehmen wollen. Wenn es so wäre, dann wäre Ich allerdings nicht Gott und schon gar nicht euer Vater Jesus, denn solch eine fabelhaft luziferische Anschauung, daß immer nur die krank werden, die nichts von Mir wissen wollen, die ist ja geradezu das Kennzeichen Luzifers, denn ihr seid ja doch wohl alle noch krank. Immerhin bin Ich darum auch zu euch gekommen. Nicht, weil ihr gesund seid, sondern einzig, weil ihr sehr krank an eurer Seele seid. Solange ihr das nicht vor eurem inneren Richter gesteht und solange ihr bei euren Gefährten und Geschwistern euch darauf beruft, schon von Mir gesund gemacht zu sein, solange seid ihr Lügner, und solange hat noch Luzifer die Krone auf eurem Haupt.

  17. Selbst dieser Mein Schreiber, der ja nun sicherlich einiges weiß und erhalten hat, von Mir erhalten hat, käme nie auf den Gedanken zu glauben, schon an seiner Seele gesund zu sein, und wenn er das schon nicht behauptet, um wieviel mehr ist es um euch gestellt, die ihr ja schon mit der Elle messet, wo Ich noch nicht einmal eine Handbreite, geschweige denn einen Finger sehe.

  18. Darum, bevor ihr mit der Elle messet, müßt ihr vorerst noch all das korrigieren, was Ich euch durch solche Worte zukommen lasse. Ich bin als Heiland bei euch, und Ich bin nicht bei euch, damit ihr sogleich die ganze Welt umfasset und korrigieret.

Amen. Amen. Amen.

 

 

 

 

 

 


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