Neujahres Ansprache an Meine Kinder

Freitag, den 3. Januar 2020 nachts 00.08 Uhr tagsüber 8° M

Neujahres Ansprache an Meine Kinder

  1. Nun will Ich auch einmal eine Ansprache an euch halten, denn das habe Ich ja schon des öfteren getan und euch, zumindest jene, die dort Meine Kinder schon sind und auch etliche, die da noch nicht richtig zu Meinen Kindern gehören und die sozusagen an der Schwelle sind, noch einmal darlegen, wie es derzeit hier auf Erden steht. Damit meine Ich jedoch nicht nur euer persönliches Umfeld, sondern einmal wieder die etwas größere Sichtweise hier auf Erden.

  2. Zuerst muß Ich jedoch noch kurz auf die letzte Mitteilung von Mir hinweisen, in welcher Ich das Wesen des kindlichen Mißbrauchs aufgezeigt habe und euch deutlich sagte, daß sich an der Seele des Kindes ja eben leider schon die Mutter vorher vergriffen hatte, bevor solch ein Mann bzw. der Vater des Kindes das auf seine Weise körperlich tut. Etliche von euch haben damit ihre Probleme und wollen nicht einsehen, daß und warum dem doch angeblich unschuldigen Kind hier eine Mitschuld angelastet werden kann, denn sie sagen, daß der Vater des Kindes hier doch eindeutig satanisch gehandelt hätte unabhängig davon, wie das Kind nun sei.

  3. Jaja, so scheint es bei euch zu sein, die ihr weder die Bibel und schon gar nicht das Lorberwerk verstanden habt, denn vom Lesen alleine stellt sich sicherlich keine Vergeistigung der Seele ein, sondern das geschieht eben nur durch die tätige Nächstenliebe. Doch wer da nur liest, herumtratscht oder leere Vorträge hält, der muß sich nicht wundern, wenn er von geistigen Dingen soviel versteht, wie der Affe von einer ordnungsgemäßen Haushaltung!

  4. Doch will Ich den gutwilligen Teil unter denen aber dennoch eine tiefergehende Erklärung geben und den Neulingen hier sowieso, denn wo immer ein wenig Demut obwaltet, da kann auch schon etwas aufgenommen und verstanden werden, doch bei jenen, die so voll von sich selbst sind, da kann selbst Ich erklären was Ich will, es nutzt bei solchen nichts.

  5. In der von euch so bezeichneten Emanzipation, also dem Streben des Weibes nach der Gleichheit mit dem Manne, liegt ja im Kern die gesamte luziferische Empörung sowie der daraufhin erfolgte Abfall von Mir, denn im Manne bin Ich, was den Gehorsam des Weibes angeht, vorgebildet und somit muß ein Weib, welches sich dort die Einheit in ihrer zerrissenen Seele beschaffen will, dann auch schon ihre 66 Anteile an Eigenliebe überwinden und muß sie auf 6 Anteile reduzieren. Das geht nur durch die Hingabe zum Mann, indem sie dort dienend tätig ist. Allerdings muß auch der Mann solches tun, doch da der Mann in seiner Seele nicht mehr über diesen starken Trieb der Eigenliebe verfügt, die Ich ihm durch die Herausnahme der Eigenliebe in Gestalt des Weibes genommen und sodann außerhalb von ihn gestellt habe, so hat ein normal entwickelter Mann, der Mich kennt und liebhat, eh nicht diese 66 Anteile an Eigenliebe, welche das Weiblein als nun personifizierte Eigenliebe besitzt.

  6. Nur ein Hansel von Mann, der dort von seiner Mutter geklammert wurde und das sodann später auf ein Weib überträgt, verfügt über das Maß an Eigenliebe von Seiten seiner Mutter und genau damit wird er von einem oder von seinem Weibe dominiert. Beide Geschlechter sollten ja nun ihr 666er Maß so geordnet haben, daß sie zusammen wieder 600 Anteile für Mich haben, 60 Anteile für ihren Nächsten und nur 6 für sich selbst. Das wißt ihr ja nun schon zumeist. Doch ihr wißt nicht oder wußtet nicht, daß ihr das richtige Maß nur wieder in der gemeinsamen ehelichen oder hier besser gesagt, geschwisterlichen Verbindung hinbekommen könnt, denn nur dann hat das Weib, jetzt als Schwester vorgebildet, ihre 66 Anteile auf 6 Anteile reduziert und hat ihrem Mann und jetzigen Bruder sodann die 60 Anteile zurückgegeben, die ihm eh gehören und mit welchem er sie zuvor schon geliebt hat, bevor sie überhaupt etwas für ihn getan hat. Nur in der ordnungsgemäßen ehelichen Verbindung kann ein zuvor sexuell gefallenes Weiblein sich diese Unschuld in ihrem Wesen, die es doch zuvor eigenwillig verloren hat, wieder zurückerobern und genau das gibt diese Zahl von 6 Anteile Eigenliebe an, über die solch ein Weib in der geschwisterlichen Liebe verfügt. Sie hat in der ordnungsgemäßen Ehe also den Anteil von zuvor mindestens 66 auf diese ihr zugestandenen 6 Anteile reduziert und der Mann ist damit wieder komplett in seiner Seele geworden und beide Geschlechter bilden nun wieder diejenige Einheit, die sie zuvor aufgrund ihrer Sexualität verloren hatten.

  7. Der Mann, in seinem getrennten Wesen und damit in seiner typischen Unreife nämlich, liebt sein Weiblein schon zuvor mit einem viel höheren Maß als nur diese 60 ihr zugestandenen Anteile. Heutzutage bei euch ist der Anteil schon meist über die Hälfte der 666 und das bedeutet, daß das Weiblein schon mit einer enorm großen Eigenliebe des Mannes bedacht wird und sich damit auch schon beinahe wie eine Königin vorkommt und ihn daraufhin mit jenem Liebesmaß dominiert, welches allerdings nur rein nervenätherisch verstanden werden kann, und was sie wie gesagt, von solch einem dummen Mann bekommt, da er sie in der Unreife seines Wesens auch schon extrem überhöht.

  8. Weil Ich seinerzeit aus des Adams Rippe diese Eigenliebe in Form des Weibes entnommen habe, so habe Ich aus des Mannes Seele (Herz) also diesen ihn ständig reizenden Antrieb nach Außen gelegt, damit er nun Ruhe in seiner Seele hat um sich dadurch besser auf Mich hin zu konzentrieren. Doch Adam zeigte mit seinem damaligen Verhalten eben auch deutlich, daß er sich seiner Eva, also seiner eigentlichen Eigenliebe wieder unterworfen hat und anstatt abzuwarten, bis diese beiden die erforderliche geschwisterliche Liebe hinreichend erreicht und konsolidiert hatten, begingen sie stattdessen den Ehebruch vor Mir und gaben sich dem tierischen Geschlechtsakt hin. Nun, Geschwister sollten wahrlich nicht Inzucht betreiben und deswegen bedeutet dieser seinerzeitige Geschlechtsakt auch schon diese inzestuöse Handlung, mit welcher die ganze vorherige Ausbildung hin zum Gottmenschen negativiert wurde.

  9. Hätten sie wahrhaft diese geschwisterliche Liebe erreicht, so hätte es sodann keines Geschlechtsaktes mehr bedurft um eine Zeugung vorzunehmen, denn deren Seele wäre durch Meinen Geist befruchtet worden ohne Mithilfe des Leibes, der ja eh nur dem tierischen Erbe und damit dem tiefen Fall von Luzifer entspricht. Die Mithilfe des Leibes und hier also die Ausführung der Zeugung mithilfe der Geschlechtsorgane war demzufolge ein extremer Fall zurück in die tierische Vergangenheit und bedeutete ganz konkret, daß damit in der neuen Frucht, also dem Kinde, sogleich wieder all dieses an sich überwunden sein sollende tierische Erbe zur Geltung kam.

  10. Doch warum ist das so? Weil eben der leibliche Geschlechtsakt ja schon das Höchstmaß an Genuß darstellt, wessen der Mensch habhaft werden kann und wenn wir nun für das Wörtlein Genuß den Begriff der Eigenliebe einsetzen, so lautet der Satz also dahingehend, daß der Geschlechtsakt somit das höchste Maß an Eigenliebe darstellt und seht, wenn das so ist, dann wird durch eben diesen Genußakt auch schon in dem soeben gezeugten Kinde wieder die Eigenliebe verpflanzt, die doch eigentlich hätte draußen bleiben sollen!

  11. Ich habe diese Eigenliebe aus des Mannes Seele hinausgeschaffen und sie in die Seele des Weibes gelegt und ein jeder Mann sollte deswegen der Herr in seiner Seele sein und sollte seine Eigenliebe als nun äußerlichen Trieb nicht wieder vollständig in seine Seele hineinziehen, doch genau das tut er, wenn er sich dem Geschlechtsakt hingibt. Mit diesem solcherart durch den Akt initiierten Wohlgenuß wird ein Höchstmaß an Nervenäther frei und benebelt die Sinne des Mannes, während das Weiblein damit weniger Probleme hat. Doch wenn sich das Weiblein ihrerseits der Seuche der Emanzipation hingegeben hat, dann wird auch sie durch den Geschlechtsakt korrumpiert und verfällt dieser Seuche ebenso und hat sodann zwei höchst gefährliche Seuchen in ihrer Seele.

  12. Der Mann ist also primär freigeschaltet von seiner Eigenliebe, doch wenn er nun in einer unreifen Familie aufwächst und dort von seiner Mutter seelisch geklammert wird, dann überträgt solch eine Mutter ihren Kindern auch schon rein induktiv ihren Trotz, sprich ihre Eigenliebe. Ist dort der Vater nicht inniglich genug bei Mir und gewährt er dadurch seinem Weibe wieder ein größeres Maß an Nächstenliebe als nur diese zugelassenen 60 Anteile, dann nährt er in seinem Weibe Luzifer und macht sie automatisch abhängig von Nervenäther. Seine Frau wird dadurch zur Hure!

  13. Solch ein Mann, der eine große Eigenliebe hat, ist demzufolge eh schon sexualisiert und damit geschlechtlich fixiert und solch eine Frau, die zuviel Eigenliebe von Seiten ihres Mannes bekommt, wird automatisch emanzipiert und damit also luziferisch, denn die Emanzipation als auch die Sexualität sind beides die Früchte oder sagen wir hier auch, sind beides die Kinder des Nervenäthers, sprich Luzifers, der der Herr des Nervengeistes ist. Der Kreislauf besteht darin, daß zum einen schon die Mütter ihren Töchtern zuviel an Eigenliebe vermitteln, was dort auch schon in den kleinen Töchtern die Bereitschaft für die Emanzipation schafft, während sie ihren Söhnen mit ebenfalls zuviel Eigenliebe dahingehend verzärteln, daß solche kaum noch zum Manne ausreifen können. Also auf der einen Seite werden die Töchter über die Emanzipation vermännlicht und die Söhne werden durch die Eigenliebe sexualisiert, respektive verweiblicht. Die solcherart schwach geliebten Söhne haben nicht mehr die gestrenge Kraft gegenüber ihrem Leib, um dort die Triebgeister in Schach zu halten und somit verfallen sie später auch schon der Sexualisierung ebenso, wie später dann auch solche kleinen Töchterlein der Emanzipation verfallen.

  14. Dann ist es nur allzu logisch, daß Ich es späterhin zulasse, daß solche sexualisierten Söhne auch ebensolche emanzipierten Töchter ehelichen und Ich lasse es auch zu, daß solche kleinen Töchterlein auch leiblich mißbraucht werden, denn seelisch mißbraucht worden sind sie ja ohnehin schon. Nur durch dieses sodann von ihnen erlebte Leid sowohl des leiblichen als auch des seelischen Mißbrauchs stellen sie die Sexualität als auch diese Emanzipation als höchst verderbliche Seuchen in Frage und kommen dann davon frei, wenn sie sich dann irgendwann an Mich wenden.

  15. Hier sprechen wir auch darüber, was der unreife Mann dort tut, wenn er seinem Weiblein zuviel seiner Eigenliebe überträgt, denn dann liebt er sich ja eigentlich in dem Weiblein selbst. Aber wir müssen eben dahingehend schauen, was in der Kindheit, sprich auch schon während der Zeugung und Schwangerschaft dort geschieht, sonst geht ihr hier fehl und urteilt über etwas, was ihr nicht versteht. Wenn also im Weiblein eh schon diese 66 Anteile der Eigenliebe sind, nämlich 6 Anteile für sich selbst und 60 Anteile von ihrem Mann, so sollte es ja in der geschwisterlichen Entwicklung dazu kommen, daß das Weiblein ihre 60 Anteile dem Manne wieder zurückgibt, denn von ihm hat sie ja diese Eigenliebe bekommen. Wenn jedoch der Mann sogar noch mehr Anteile von sich hergibt, einfach deswegen, weil er noch zusehr mit der Eigenliebe seiner Mutter behaftet ist, dann fällt es seinem Weibe naturgemäß noch schwerer, dieses nun größere Maß zurückzugeben in der Form ihres Gehorsams und Dienens innerhalb ihrer Familie. Sie spielt dann lieber die Königin und läßt ihren Mann fühlen, daß sie eben etwas besseres ist.

  16. Dann geschieht es auch wieder automatisch, daß dieses, freilich schon gut emanzipierte Weiblein sodann vor Eigenliebe überfließt und dann gibt sie diesen Überschuß sogleich an ihre Kinderchen ab und seht, hier werden solche Kinder sodann so behandelt, wie Ich das letzthin mitgeteilt habe. Die Töchter werden von ihr wie Schwestern behandelt und die Söhne wie die Geliebten, doch eben wie jene Geliebten, die sie allerdings als Weib dominiert. Dann können solche Söhne selten ehelichen, denn sie schaffen es ja kaum, sich von ihren Müttern seelisch zu befreien und ihre Töchter werden, wie Ich ausgeführt habe, dann mit ihrem Übermaß an Eigenliebe, die sich nun in Form der Emanzipation kundtut, sodann zur Beute irgendeines sexualisierten Mannes oder auch Vaters und, wenn das Maß der Eigenliebe schon weit über die Hälfte der 666 erreicht hat, dann werden sie auch schon, wie ihr sagt, lesbisch und dulden keinen Mann mehr. Deren Seele polt sich sogleich geschlechtlich um und sie werden die typischen Mannweiber, die da heutzutage bei euch die Völker allerorts verheeren. Eben diese Umpolung geschieht allerdings auch beim Hansel, so er in sich zu sehr das väterliche Bild bekämpft und nicht gewillt ist, etwas vom Vater anzunehmen. Solche traurigen Gestalten werden letztlich von ihren Müttern nicht nur seelisch versklavt, sondern eben manchmal auch leiblich umoperiert und somit sind dessen Eltern und hier besonders die Mütter, auch die Zerstörer der Einheit zwischen Leib und Seele.

  17. Also alle diese Millionen von Aglas und deren Hanseln, die da nicht nur euer Europa vernichten, sondern die eigentlich alles mit Buzz und Stengel vernichten wenn sie denn könnten, was der Mann und Vater und was letztlich Ich Selbst aufgebaut habe, vernichten sich damit eigentlich in ihrer Seele selbst und sie praktizieren damit, in ihrem Wahn, den Seelenselbstmord, den sie anderen sodann auch noch vorschreiben wollen. Solche emanzipierten Aglas und Hansel achten und respektieren nichts mehr, was aus der Sphäre des Vaters und Mannes stammt und alles, was dort zuvor von den Männern aufgebaut wurde, wird sodann vollständig vernichtet. Selbst die Sprache wird verhunzt, die Traditionen sowieso, die gesamte Geschichte wird verfälscht, die ganze Moral auf den Kopf gestellt und selbstverständlich werden alle familiären Werte negiert und die Künste werden nur noch zu abscheulichen Abartigkeiten pervertiert und seht, hier sind wir wieder bei der Musik, denn besonders sie wird in Mitleidenschaft gezogen und nun versteht ihr hoffentlich, warum Ich Mir hier Meine kleinen Haus- und Stubenmusiker halte!

  18. Damit eben genau solches nicht geschieht, habe Ich dem Adam seinerzeit diese geschlechtliche Zeugung untersagt, denn die beiden sollten unbedingt diese geschwisterliche Liebe hinbekommen und somit die rein geistige Zeugungsfähigkeit erhalten, also etwas, was für die meisten von euch heutzutage überhaupt nicht mehr vorstellbar ist.

  19. Nun nach dieser Vorrede gehen wir einen Schritt weiter und kommen zur Neujahres Ansprache:

  20. Ihr seht also schon überall auf Erden diesen äußerst verderblichen Einfluß dieser Mannweiber und deren Hanseln. Wenn ihr nur nach Europa schaut, so könnt ihr dort erkennen, daß dieses Prinzip der Eigenliebe, welches das Weib zu den Kindern greifen läßt um sich mit ihnen gegenüber dem Vater zu verbünden, nun sogar noch eine Stufe tiefer greift in der Form, daß da diese Kinder später nicht mehr richtig ehelichen und wenn, dann diese gewissen alleinerziehenden Mütter werden und ihren Mann und Vater auch schon hassen; daß sie nicht mehr die Zugehörigkeit in ihrer Seele fühlen und sich hier besonders solche Söhne in ihrer Innenwelt verlieren, weil sie sich in der väterlichen Außenwelt unwohl fühlen und das alles ihrem Vater anlasten und damit sicherlich Mir und von daher resultiert sodann auch der Haß gegenüber dem Christentum.

  21. Der Mann und Vater, der dort von der Allianz seines Weibes und den Kindern ausgeschaltet wird, weiß nun nichts über diese geistigen Grundlagen und versteht deswegen auch nicht, daß er letztlich durch sein weit übertriebenes Maß an Eigenliebe selbst sein Weiblein emanzipiert und damit luziferisiert hat oder dem ohnehin schon luziferisierten Weib noch mehr an Nahrung dafür gegeben hat.

  22. Laßt uns einmal ca. 100 Jahre zurück schauen hier in Deutschland und ihr seht dort die Anfänge vom Aufgange Adolf Hitlers. Was war denn Hitlers größter Fehler? Nun, er hat England, welches seelisch betrachtet ja seinerzeit noch das Weib von Deutschland war, einfach zu sehr überhöht und hat diese Nation mit zuviel seiner Eigenliebe überschüttet, denn seine teilweise unreife und noch bei seiner Mutter festhängende kindliche Liebe hat ihn dort gegenüber dem Weibe blind gemacht und Hitler hat damit nur auf dieser weltpolitischen Bühne das getan, was die Mehrheit des Volkes ja auch getan hat, die seinerzeit schon nicht mehr richtig in die Sphäre des Mannes und Vaters gekommen ist. Und doch war Hitler immerhin noch Manns genug um das gesamte Volk später wieder auf Kurs zu bringen und es somit doch noch in die väterliche Sphäre zu leiten, denn er hielt sich konsequent von der Sexualität fern.

  23. Nun schauen wir auf das heutige Deutschland und was sehen wir dort? Eure Agla ist ein unfruchtbares Weib mit einem enormen Maß an Eigenliebe, so daß sie demzufolge keinem Mann mehr treu sein kann und es letztlich eh nicht will und also zerstört sie nun alle familiären Werte und tut genau das, was ein jedes hochemanzipiertes Weib tut. Aber sie macht nun noch mehr, denn in Ermangelung eigener Kinder, die sie dort eigenliebig überfrachten würde, tut sie dies sogleich auf der Ebene der Völker, denn sie besorgt sich nun Kinderchen aus anderen Nationen und hebt diese sogleich in den Rang der einheimischen Bevölkerung. Noch deutlicher: Das, was dort ein emanzipiertes und also höchst eigenliebiges Weib tut, indem sie ihre Kinder hochliebt und ihnen letztlich mehr Rechte einräumt als ihrem Mann, das tun solche Agla-Weiber nun auf der völkischen Ebene ebenso, wie dies aber auch diejenigen emanzipierten Weiber tun, die sich dort über die heutzutage teuflische Adoption mit Kindern versorgen lassen. Es ist also letztlich alles dasselbe, was solche seelisch hochgradig gestörten und kranken Seelchen dort tun, denn sie sorgen letztlich dafür, daß nun fremde Migranten, Invasoren, Neu-Siedler oder wie man sie nennen mag hier nach Europa hineinströmen und sie heben sie aufgrund ihrer Eigenliebe sogleich in den Rang von sogenannten Flüchtlingen, um sich ein Alibi zu verschaffen, solche teuflische Ränke ausführen zu können, was allerdings völliger Unsinn ist und sie setzen sie sodann der einheimischen Bevölkerung gleich, ohne daß diese Invasoren dazu überhaupt auch nur das kleinste Maß an Demut oder an irgendwelchen Fähigkeiten hätten. Genau so, an dieser Unreife solcher Antichristen, ist noch eine jede Hochkultur zerschlagen worden!

  24. Versteht unbedingt, daß diese Handlungsweisen eurer Aglas und ihrer Hanseln, nichts anderes sind als das, was solche Weiber eh schon zuvor in ihren Familien und, wenn sie kinderlos geblieben sind aus wohlweislichen Gründen, sie es mit den von ihnen „geraubten“ Adoptivkindern ebenfalls getan haben. Sie heben im völkischen Maßstab sodann - da sie ja zusätzlich auch noch sexuell gefallen sind und oftmals der lesbischen Kategorie zugerechnet werden können, während die Hansel dort oft genug der Pädophilie zugeneigt sind - völlig fremde Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund, einer anderen Sprache also, einer anderen Religion sowie überhaupt letztlich nur einem äußerst primitiven Gebaren in den Rang der christlich-weißen Nationen, die sie eh schon zutiefst hassen, und das nur deswegen, weil sich solche Aglas in ihrer Seele schon umgepolt haben und damit so ziemlich rabenschwarz geworden sind und es versteht sich, daß solche Aglas und ihre Hanseln der Christenverfolgung damit schon Vorschub leisten und dies auch bewußt steuern!

  25. Was bedeutet nun, daß Ich hier eine Neujahrs Ansprache in diesem Kontext halte? Es bedeutet, daß ihr, die ihr das nun hier mitbekommt und für euch verstanden habt, euch unbedingt von diesen Seuchen dort befreien müßt. Denn ihr Männer verliert durch diese sexuelle Seuche alle Kraft und Fähigkeiten um gegenüber solchen Mannweibern zu bestehen und sie werden euch vernichten, denn ihr Haß kennt keine Grenzen und mit solchen Hanseln zusammen, die sich da im Wesen der Pädophilie zuneigen, vernichten sie sodann das gesamte moralische Gefüge und somit alle christlich fundamentierten Werte überhaupt und damit haben sie nun deutlich den Untergang des christlichen Abendlandes eingeläutet.

  26. Ihr Weiblein hier, die ihr nun schon durchaus darum wißt, wie schlimm sich die Emanzipation als Seuche ausnimmt, müßt unbedingt darauf achten, nicht das Maß der Eigenliebe eures Mannes oder überhaupt des Mannes Liebe zu sehr für euch in Anspruch zu nehmen. Bedenkt, daß ihr nur 6 Anteile der Eigenliebe behalten dürft, sonst werdet ihr auch mehr oder weniger zu solchen Geliebten Luzifers und werdet im Kleinen solchen Aglas ähneln.

  27. Das, Meine Kinder, will Ich euch für das Jahr 2020 mit auf dem Wege geben, denn dieses Jahr wird bunt, gewissermaßen kunterbunt und nichts wird mehr so sein, wie es war. Doch ihr könnt das für euch und die euren ändern, doch die Allgemeinheit wird das nicht mehr korrigieren wollen und können. Aber ihr könnt es!

  28. Ihr Männer müßt um euer männliches Wesen ringen und eure Sexualität überwindend dann zum Manne auszureifen, damit wenigstens ihr hier Meine Neue Erde besiedeln könnt, die Ich euch nach der großartigen Reinigung von all diesem Abschaum zuerteilen werde und ihr Weiblein solltet nun unbedingt die getreue Helferin eures Mannes sein und solltet eine regelrechte Abscheu nicht nur vor der Sexualität, sondern vor allem vor der Emanzipation haben. Ihr seht und erlebt nun, wie abscheulich sich die Menschen unter dem Einfluß dieser zwei Seuchen verhalten und solche Tier-Menschen werden niemals die Einheit ihres Wesens hinbekommen, im Gegenteil, sie werden alles zerstören, doch ihr hingegen könnt es. Versucht dies, tut es, tut es unbedingt. Dieses nun beginnende Jahr sollte euch tatsächlich darin beflügeln, daß ihr unbedingt Meinem Wunsche nachkommt und euch wieder um die verlorene Einheit eures Wesens deutlich bemüht. Dann werdet ihr auch der Entrückung zuteil werden, denn wer die Einheit seines Wesens wieder hergestellt hat, der ist ja nun deutlich bei Mir und wird diesem Satansreich der Aglas und ihrer Hanseln auch rechtzeitig entkommen.

  29. Freilich gibt es auch noch diese gewissen Männlein unter euch, die da mit der Sexualität nicht mehr viel am Hut haben und schon glauben, sie seien da fein heraus. Doch Ich sage euch: Achtet darauf, daß ihr jedoch nicht noch an demjenigen Trotz eurer Eltern leidet, der aus euch einen Judas macht. Denn auch der Mann kann deutlich emanzipiert werden dahingehend, daß er sich sogleich beinahe schon auf Meine Stufe stellt oder sich zumindest schon als Mein Apostel, Mein Prophet oder sonstwie geistfördernd betrachtet, obwohl er, mangels realer Nächstenliebe, nur eine leere Phantasie und Kopfgeburt dort pflegt. Solche sind dann wie der Judas seinerzeit, der sich von Mir auch nichts hat sagen lassen und alles besser wußte. Tatsächlich sehe ich so einige von dieser Judas-Kategorie auch unter euch und ihr seid Mir zuwider, denn ihr erntet, wo ihr nie gesät und ihr verdreht, zerreißt und verdrechselt alle Meine Worte dahingehend, daß sie eurem innerem Weibe, dem ihr dient, dann auch schon gefallen und wenn es darauf ankommt, dann werdet ihr Mich eh verraten und nur das tun, was ihr in eurem Wahn zu tun gedenkt.

  30. Ich spreche hier in Meiner Ansprache sehr deutlich über den Gehorsam, den das Weib ihrem Manne zu schulden hat, doch solche Männlein und Hansel, die Ich da soeben streng vermahnt habe, sind vom Wesen her um nichts besser als jene Aglas, denn sie sind Wölfe im Schaffell und mästen sich an Meiner Herde!

  31. Amen. Amen. Amen.