Neid und Eifersucht als Volkskrankheit

Mittwoch, der 25. September 2019 3:20 Uhr morgens tagsüber 18° M

Neid und Eifersucht als Volkskrankheit

  1. Heute wollen wir das Thema der Schuld noch ein wenig unter einem anderen Gesichtspunkt betrachten, der mit den sogenannten 7 Todsünden zu tun hat. Die Frage stellt sich sogleich, warum es überhaupt Todsünden sind und was diese mit dem Tod zu tun haben? Nun, das eine Sünde nicht sogleich den leiblichen Tod zur Folge hat, dürfte euch klar sein, denn dann gäbe es ja längst schon keine Menschen mehr. Ihr vermutet nun, daß eine Todsünde vielleicht den Tod zur Folge hätte und da habt ihr durchaus recht, wenn auch in anderer Beziehung als ihr da meint.

  2. Eine Todsünde ist gegeben, weil sie den "Tod des Geistes" zur Folge hat! Allerdings ist der Geist nicht zu töten, doch macht das für die betreffende Seele, die eine Todsünde begeht, letztlich keinen Unterschied, denn wenn sich der Geist in solch einer Seele völlig zurückzieht eben aufgrund solch einer gröbsten Sünde, dann ist die Seele damit auch schon so gut wie tot! Eine Todsünde ist also dann gegeben, wenn die Seele die Wirkung des Geistes nicht mehr zuläßt und diesen damit gewissermaßen in sich kaltstellt. Wenn solches geschieht, dann hat die Seele damit den Geist auch schon isoliert und dieser zieht sich wieder in sein Kämmerchen zurück und läßt notgedrungen die betreffende Seele damit auch schon in ihren nervlich-seelischen Programmierungen allein, so daß der Prozeß der Seelenvergeistigung damit verunmöglicht wird.

  3. Eine Todsünde tötet damit die Seele, denn sie mordet im übertragenen Sinne ihren Geist ebenso, wie Mich die Juden seinerzeit getötet haben. Daß Ich als Geist sodann wieder auferstanden bin, das kann allein nur Mir, nicht jedoch den Juden angerechnet werden, denn diese haben an Meiner Auferstehung keinen Anteil, sondern im Gegenteil. Auf sie kam sodann der Tod zurück, den sie an Mir ausgeführt haben und somit wurde das Volk der Juden aufgelöst und in alle Winde zerstreut.

  4. Es gibt allerdings eine differenzierte Abfolge der Sünden, die durch kleine und kleinste Abweichungen von Meiner Ordnung solche fehlgeleiteten Menschen mehr und mehr in die Schuld treiben, die sich, um ihre Schuld in ihrem Bewußtsein zu betäuben und scheinbar auszulöschen, mehr und mehr in den Genuß hineinziehen lassen. Ihr sagt ja dazu, daß der Herr kleine Sünden sofort bestraft und das ist so zu verstehen, daß euer Gewissen als unbestechlicher Richter eine jede noch so kleinste Abweichung von Meiner euch gegebenen Ordnung auch schon notiert und in eurer Seele ins Herz schreibt. Ihr könnt durchaus davon ausgehen, daß ihr im Herzen eine Buchführung habt, in welcher eure Sünden als auch eure gute Taten tatsächlich festgehalten werden.

  5. Eure guten Taten nähren nun euren Geist, doch eure bösen Taten, also eure Sünden blockieren ihn und lassen ihn förmlich verhungern. Euer Gewissen ist nicht nur euer Richter, sondern auch euer Buchhalter und wenn sodann euer Gewissen ab und an eine Bilanz eurer Taten erstellt und es stellt sich heraus, daß die guten Taten überwiegen, dann bewegt sich euer Geist im Herzen und nimmt mehr und mehr Einfluß auf eure Seele bis sich der Prozeß der Seelenvergeistigung damit wieder in Gang setzt.

  6. Doch sollten eure bösen Taten eben aufgrund so einiger Todsünden überwiegen, dann wird euer Geist damit in seinem Kämmerchen isoliert und er rührt sich eben nicht mehr und überläßt eure Seele ganz und gar der luziferischen Welt. Sind es jedoch zuerst noch kleinere Anfangssünden eben aufgrund gewisser laxer Einstellungen und der ach so viel gerühmten Toleranz, welche ja eh nur die Faulheit und Trägheit einer Seele euphemistisch ummäntelt, dann zieht das Gewissen sofort an der Leine und schnürt sie dort ab, wo das Herz mit der Stimme und damit auch mit der Lunge verbunden ist und solch ein Mensch verliert die Kraft seiner Stimme und wirkt beklommen; und nichts gelingt ihm vorerst. Sein Gewissen drosselt damit die Kraftleitung und das aus dem Grund, damit sich solch ein Mensch nicht sogleich mit allen Fasern seines Seins in diese verderblichen und ihn verlockenden Sünden stürzt.

  7. Wenn sich solch ein Mensch jedoch in seinem Sündenfluß dadurch nicht aufhalten läßt, so ist er dennoch erreichbar, weil er nun nur noch mit halber Kraft in sein Verderben fährt und Ich ihn somit noch immer mit etlichen Kreuzen korrigieren kann, sofern er zur Umkehr bereit ist.

  8. Doch diese angesprochenen Todsünden bedeuten, daß solch ein Mensch schon mit voller Kraft in sein Verderben fährt deswegen, weil er die Drosselung seiner Kraftleitung seitens seines Gewissens schon längst durch einen extremen Genuß von Nervenäther wahrlich schon überkompensiert hat. Er hat sein Gewissen durch die Massivität seiner Lust und Genüsse dadurch auch schon selbst narkotisiert und es somit betäubt und außer Gefecht gesetzt. Nun, der Wille des Menschen ist frei und wenn er also meint, daß er, um seinen extremen Genuß zu befriedigen, auch schon sein Gewissen narkotisieren muß, dann hat er damit den Geist in sich gekreuzigt oder, mit deutlichen Worten gesprochen, seinen Nächsten in sich getötet und damit seine Seele der Vernichtung, also der Auflösung, preisgegeben.

  9. Das wird sodann von der Natur oder irgendeinem Antichristen, also einem Tiermenschen, in die Tat umgesetzt, denn durch den Fall in den Genuß wird die sich zu einer menschlichen Seele konsolidieren sollende Seele wieder in ihre Vorseelenkreaturen zerfallen und gerät damit wieder in das Reich der Tiere und dort herrscht eben das Tier, also der Antichrist über solche. Das seht ihr ja nun ganz deutlich gerade im heutigen Europa, welches fast ausschließlich von solchen Antichristen geführt wird mit der Folge, daß dadurch dieses in seine Seelenfragmente zerfallene gemeine Volk sich so weit vertiert, bis es dann nur noch Futter für solche Antichristen ist. Solche Tiermenschen verfügen über keine geistige Kraft mehr, um sich jenen, sie nach Belieben dominierenden Antichristen, entgegenzustellen. Diese Antichristen bekommen von ihrem Meister, und hier ist Luzifer selbst gemeint, eine Unmenge an Nervenäther in jeglicher Form zugeführt und damit sind sie den Kleineren weit überlegen und somit könnt ihr wieder sagen, daß die Großen auch die Kleinen vertilgen.

  10. Diesen Konzentrations- und Vertilgungsprozeß seht ihr auch schon überall, nicht nur unter den Menschen. Eure Wirtschaft schluckt bzw. frißt die kleineren Unternehmen und Firmen, eure Städte schlucken die kleinen Gemeinden, eure Großbanken schlucken die kleinen, eure Industrie schluckt die Landwirtschaft, den Handel, usw.

  11. Doch zurück zur Todsünde. Wir wollen sie genauer betrachten, denn sie ist es, welche den Prozeß der Seelenvergeistigung gänzlich vernichtet, weil sie den Geist in der Seele aushungert und damit die konkrete Nächstenliebe tötet. Wenn also die Nächstenliebe getötet wird, dann bedeutet das eben, daß nun die Eigenliebe das Regiment führt. Ihr wißt es ja, daß die Eigenliebe nur immer einen Bruchteil für sich beanspruchen darf aus dem einfachen Grund, weil Mein göttlicher Geist ja nicht in der Eigenliebe wirkt. Mein göttlicher Geist wirkt demzufolge nur in der wahren und somit uneigennützigen Nächstenliebe. Das ist genau das Problem mit jenen Weibern, die da gänzlich in der Eigenliebe gefangen sind, weil sie mangels Demut zuviel jener Eigenliebe fordern, die sie ohnehin schon mit ihrem Wesen verkörpern und deswegen muß ein jedes Weib unbedingt darauf achten, ausschließlich in der wahren Nächstenliebe tätig zu sein, denn sonst geht es so schief, wie das nun auch eure völlig satanisierte Gesellschaft zeigt.

  12. Durch genau diesen Akt der wahren Nächstenliebe gedeiht ja auch der Geist innerhalb der Seele, während die Eigenliebe, die ja letztlich nur eine reine Genußliebe ist, die Nächstenliebe also tötet!

  13. An erster Stelle der die Nächstenliebe tötenden Todsünden steht der Hochmut als Gottesanmaßung und aus dieser gebiert sich auch schon der erste Fall des Menschen nach dem Vorbild von Luzifer, der ja ebenfalls „gottgleich“ sein will. "Gottgleich" kann jedoch nur sein, wer den entsprechenden Geist in sich erworben hat, doch Luzifer als auch jene Menschen haben jedoch den Geist in sich blockiert und ausgehungert und somit können sie nicht "gottgleich" werden oder sein. In Eva trat dieser, heutzutage bei euch durch die Emanzipation der Weiber wieder ins Bewußtsein getretene erste Fall der scheinbaren "Gottesgleichheit" auf. Die heutigen emanzipierten Weiber wollen ja nicht nur gleich mit dem Manne sein, sondern sie zielen durchaus höher und stellen sich sogleich auf Meine Stufe und rufen deswegen auch aus, daß Gott eine Frau sei.

  14. Also ist das, was da heutzutage auf Erden als diese Emanzipation der Weiber allerorten nun herrscht und propagiert wird, schon eine ausgewachsene Todsünde und diese gebiert nun ihrerseits wieder den Neid und die Eifersucht, denn solche Weiber sind tödlich eifersüchtig auf den Mann. Da die heutigen Männer nun auch leider beinahe ausschließlich sexualisiert sind, so erkennen sie, als sich damit selbst zu Trotteln gemachten Hanseln, eben nicht den Neid und die Eifersucht ihrer Weiber, also solcher Weiber und genau daran gehen sie zugrunde. Als sexualisierte Menschen sind sie ja ebenfalls neidisch und eifersüchtig auf andere und deswegen sind sie blind gegenüber solchen Weibern, weil sie letztlich selbst wie ein Weib geworden sind.

  15. Der von Mir auch im letzten Wort an euch angesprochene Neid und die Eifersucht solcher Weiber und allerdings auch jener Hanseln, töten damit den Geist in sich. Sexuell verdorbene Hansel unterstützen solche törichten, hochgradig eifersüchtigen Weiber und sind dann ebenso neidig bzw. eifersüchtig beispielsweise auf Meinen Schreiberling oder seiner Schwester, sei es, weil sie da diese wichtige Musik des Volkes wieder zum Leben erweckt haben oder sei es, weil die Kundgaben sie in Wut versetzen und sie empören oder sei es, weil sie dadurch ihre eigene Schwäche und Unvernunft erkennen, wo sie doch schon glaubten, zumindest halb Geistig Wiedergeboren zu sein.

  16. Wie auch immer, wer da, in welcher Angelegenheit auch immer, dort irgendwie und irgendwo neidig oder eifersüchtig auf Meinen Schreiberling und dessen Schwester sein sollte, der hat dadurch auch schon den Prozeß der Seelenvergeistigung in sich blockiert und dasselbe gilt allerdings gegenüber einem jeden Menschen und also nicht nur gegenüber diesen Beiden!

  17. Neid und Eifersucht töten damit den Geist, der ja der eigentliche Nächste sein sollte und damit tötet sich die betreffende Seele selbst, denn ohne Geist gibt es kein reales Leben, sondern eben nur das traumatische, allein auf Nervenäther beruhende Wahnleben solange, bis auch der letzte Zipfel von Nervenäther aufgebraucht ist. Dieses Wahnleben jedoch ist die eigentliche Hölle!.

  18. Gerade diejenigen Menschen, die sich aus dem irdischen Reservoir konstituieren, unterliegen der Gefahr dort an ihrer Eifersucht, ihrem Neid, ihrer Gier oder auch ihrem Geiz, gleich einem Judas zugrunde zugehen! Wer solche höchst satanisch-höllischen Züge in sich erlebt, der kann sogleich davon ausgehen, daß er aus dem irdischen Fundus stammt und noch immer nahe dieser Hölle lebt - und das sollte ihm zu denken geben. Gerade die christliche Erziehung sollte doch bei solchen bewirken, daß sie sich wieder die Anbindung nach "Oben" verschaffen, also zum Paradies hin, doch das hat dann eben nicht funktioniert und somit müßt ihr unbedingt darauf achten, daß ihr eure Lüste und Genüsse abstellt, denn sonst wird eure Seele noch weiter fragmentiert (vertiert) und ihr werdet das Opfer des Antichristen, sprich, eure nun auch nach Außen sichtbar gewordene Hölle eurer Eigenliebe wird euch verschlucken!

  19. Neid und Eifersucht machen es unmöglich, daß solch ein Mensch Meine ihn korrigieren wollenden Kreuze annimmt, denn er stellt sich ja in jenem Seelenfragment, in welches er gefallen ist und wo er sich schon selbst hochmütig als "gottgleich" betrachtet, sogleich neben Mich und vermag deswegen nichts mehr annehmen, was von Mir kommt und von daher haben solche mit den Lebenswinken oder überhaupt mit geistigen Werken und geistigen Menschen, erhebliche Probleme und müssen auch schon zwanghaft Meinen Schreiberling verunglimpfen bzw. rufmorden. Neid und Eifersucht "töten" ja den Geist und somit wird und wurden von solchen stellvertretend auch schon viele Propheten getötet, einschließlich Meiner "Wenigkeit".

  20. Solche haben allerdings auch Probleme mit jener Musik, die Ich den Beiden zukommen lasse und solche haben überhaupt Probleme mit allem, was da irgend Geist besitzt, doch unter reinen Seelenmenschen fühlen sie sich wohl und da wird hurtig getratscht, geklatscht, lustig rufgemordet und sonstwie der Eigenliebe gefrönt und leider, Ich muß es hier besonders deutlich sagen, berufen sie sich zu allem Überfluß oftmals auch noch auf Berta Dudde, die da gleichfalls eine kleine Emanzipierte gewesen ist. Sie hat dem Lorber vieles geneidet und hat sich deutlich über ihn gestellt und sie ist auch nicht mit dem gutmütigen Johannes Widmann klargekommen, weil sie sich letztlich über einen jeden Mann gestellt hat.

  21. Berta Dudde hat jedoch keinesfalls von Mir das Amt des geistigen Schreibens überkommen, denn dafür ist allein der Mann ausersehen und zudem kann man ihre Schriften auch wahrlich nicht als Geistschriften bezeichnen, sondern das sind allein Ausflüsse ihrer Seele! Aber Ich habe sie dennoch zugelassen, weil sich ja die geistig noch "Ungeborenen" immer nach einer Mutter sehnen, ob das nun die Maria für die Katholiken darstellt oder die Berta für die Protestanten, das bleibt sich gleich. Doch wer tatsächlich um die Vergeistigung seiner Seele ringt, der wird auch den Kreis der Maria- , der Anita Wolf oder auch Berta Dudde-Gläubigen verlassen müssen, um direkt zu Mir zu gelangen.

  22. Doch solange Neid, Eifersucht, Sexualisierung oder Emanzipation noch in den Menschen vorherrschen, solange verstecken sie sich hinter ihren Seelen-Müttern und damit weichen sie Mir aus. Auch für solche jedoch habe Ich die Lebenswinke ins Leben gerufen, um anhand dieser Winke, so wie nun, auch diese kleinen und "Ungeborenen Kindlein" zu erreichen um sie aufzuklären darüber, wie sie nun aus der Klammer ihrer Seelen-Mütter freikommen können um endlich diesen wichtigen Prozeß der Seelenvergeistigung zu initiieren. Doch ohne eine konkret geleistete Nächstenliebe wird es schwerlich gehen und genau das ist ja eben das Problem solcher, sich meist nur mit dem Tratschen, Klatschen und sonstigem leeren Gerede aufhaltenden Weiblein und Hanseln.

  23. In Folge wird sich allerdings herausstellen, ob sie gut daran getan haben, sich mit Klatschen, Tratschen und rufmorden dort weiterhin durchs Leben zu lügen!

    Amen. Gott der Allmächtige, euer Richter, Herr und Vater. Amen!