Meine Auserwählten

Sonnabend, der 13. Februar 2016 8:45 Uhr 0° M

Meine Auserwählten

  1. Es ist dies eben auch ein Kennzeichen dieser Zeit, daß selbst diejenigen, die doch berufen sind für Mich zu zeugen und die mit den Taten der Nächstenliebe in Meinem Sinne umgehen sollen, diese auch schon wieder ins Gegenteil verkehren und sie nur für sich selbst beanspruchen. Ihre Nächstenliebe ist Eigenliebe und der eigentliche Nächste wird nur insofern "geliebt" als er sie für deren Taten lobt, preist und ehrt, doch von einer uneigennützigen Nächstenliebe ist bei denen nichts zu vermelden.

  2. Deswegen fallen sie dann auch aus der Kategorie der Auserwählten heraus, denn auserwählt ist nur, wer da tatsächlich in dieser uneigennützigen Nächstenliebe steht und diese vorher1 erwähnte Feindesliebe ist aus dieser uneigennützigen Sichtweise betrachtet eben höchst demütig, hat sie zumeist auch nur Hohn und Spott im Gefolge und erst dann, wenn die Geistkraft in solch einem von Mir erwählten Kinde sich die Bahn in dessen Seele gebrochen hat, erst dann kann das Herz und in Folge davon auch das Hirn des Feindes erreicht werden. Doch wenn, wie halt üblich bei den meisten von euch, nur eine kleine Berufung an euch ergangen ist, die euch die Möglichkeit der Auserwähltheit offenläßt, ihr jedoch eure Auserwähltheit mangels Reinigung eurer Seele von den Trieben verspielt habt, so seid ihr selbst immer nur die Nächsten, die alles vom anderen fordern und die keineswegs gewillt noch in der Lage sind, da jemals einem anderen eine konkrete und uneigennützige Liebe zukommen zu lassen und so kann es dann folgerichtig mit der großen Auserwähltheit nichts werden, dort in Meinem Namen und in der Kraft Meines Geistes tätig zu sein!

  3. Und solche, die nur sich selbst sehen und zu lieben imstande sind, wollen dann sogar die Feinde lieben? Jawohl, deren Feinde der Seele durchaus und deswegen irren ja auch in deren Seele dann die ähnlichen Nomaden, Heiden und Feinde (Terroristen) umher wie sie gegenwärtig besonders die deutschen Lande durchziehen, doch darüberhinaus auch schon erdweit vertreten sind. Und so werden solche Feinde des Guten und Wahren aufgrund des eigenen Schmutzes in solchen Seelen "geliebt," denn wo Schmutz ist, dort sammelt sich eben zuhauf noch weiterer Schmutz an und das also, diese Anhäufung von Schmutz in euch und außerhalb von euch, nennen solche dann die Nächstenliebe und erdreisten sich dann auch noch, aus deren ihre eigene Seele zerstörenden Nomaden und Heiden dann auch schon die gewissen, herzlich willkommenen Heiligen zu machen, die sie hochhalten und die sie sogar über ihre tatsächlichen Nächsten stellen, die im Gegensatz zu ihnen bestrebt sind, ihre Seele zu reinigen und die ihrigen vor solchem Wahn zu schützen.

  4. Das sind Meine Auserwählten, die ihre Seele reinigen und die in sich diesen Schmutz auskehren, denn sie müssen sich auf die Kraft und Gültigkeit Meiner Liebe verlassen und nicht darauf, daß eine fest in luziferischer Hand stehende Regierung oder sonstige Obrigkeit ihnen dort scheinbar gültige Regeln und Verhaltensweisen vorschreibt. Meine Auserwählten haben Mich gewählt und eben nicht den Barabbas. Meine Auserwählten haben die Feinde in ihrer Seele durch Meine Liebe bezwungen und benötigen deswegen nicht mehr diesen Kampf und das Ringen außerhalb davon. Meine Auserwählten müssen nicht mehr diesen Tod und diese Vernichtung der das Naturleben bestimmenden Auseinandersetzungen fürchten, so wie dies im Tierreich durch das Jagen und Erjagen und durch das Fressen und Gefressenwerden noch allezeit dokumentiert wird. Meine Auserwählten haben ihr Naturleben insoweit veredelt und überwunden, daß sie nun ein inneres Geistleben führen und deswegen wird von ihnen dieses primitive, rein auf die äußere Natur bezogene Schlachten und Dahinschlachten ganzer Völker schon soweit durchschaut, daß sie dahinter nur das Treiben jener Menschen sehen, die in sich dieses primitive Naturleben noch nähren und denen die Menschheit allgemein auch nur als auszubeutende Ressource gilt.

  5. Alles, was da noch leiblich-körperlich orientiert ist und von dem eigentlichen Geistleben nichts weiß noch mitbekommen hat deshalb, weil Mein Geist in solchen Naturen, die da noch völlig naturhaft und heidnisch-nomadisch primitiv leben eben aufgrund deren freien Willen nicht leben- noch sein kann, unterliegt noch dem Leben des die äußeren Formen zerstörenden Naturreiches, wo es allezeit gewaltsam zugeht und wo die eine Seelenform über die andere herrschen will soweit, bis sich diese primitiven Seelenformen dann hinreichend mit allen Seelenspezifika angefüllt haben, daß sie nun endlich das Maß und die Zahl des Menschen erreicht haben.

  6. Nachdem nun diese Zahl des Menschen erreicht ist, steht solch eine Seele vor Gott dem Allmächtigen und kann, durch den geeigneten Lebenswandel innerhalb der göttlichen Ordnung zum göttlich-himmlischen Wesen verwandelt werden, dessen Zahl allerdings unendlich ist während des Menschen Zahl doch immer nur endlich bleibt. Erst durch die Aufnahme des Geistes in die Seele und die sodann erfolgende Durchdringung dieser vormals noch dem Naturleben frönenden Seele mit Meinem göttlichen Geist kann und wird solch eine auserwählte Seele dann soweit geläutert, daß sie in sich dieses naturhafte Ringen der Formzerstörung und all dieser sich daraus ergebenden Auseinandersetzungen, Kriege, Katastrophen etc. überwindet und sodann als geistig rein und edel vor Mich, ihrem Schöpfer, hintritt.

  7. Doch alle jene, diesem luziferischen Zerstörungskampf unterliegenden Seelchen, die da noch um die Zahl des Menschen ringen, weil sie das Tier in sich noch nicht gebändigt haben, stehen dann naturbedingt in dem Primitiv-Stadium des dem tierischen Trieb frönenden Sexualisten sowie auch jenen, die sich dort mit solchen Primitivbegriffen wie der Emanzipation, der Gleichstellung, dem Geschlechterkampf also befassen, denn gerade dieser Geschlechterkampf ist das Zeichen des Haderns und der Empörung gegen die göttliche Ordnung und steht dieser primitiven Sexualisierung in nichts nach und von daher erklärt es sich, daß nun gerade solche emanzipierten Weiber, die sich da vehement gegen Meine göttliche Ordnung gestellt haben, dann die andere Seite davon, nämlich diese ebenso primitive Sexualität jener Männer, die sie doch in ihrer Seele zutiefst verabscheuen, an sich werden erleben müssen oder zumindest mit ihr konfrontiert werden müssen. Die eine Seite der Medaille trägt die andere ja mit und umgekehrt! Hat das, den Mann in sich hassende und zumindest respektlos behandelnde und oftmals auch verachtende Emanzentum also den Kampf in seiner Seele gegenüber dem liebevollen Vater und Mann in sich verloren und hat es sich deswegen mit dem Bösen in sich soweit verbunden, daß nun alle diese bösen Eigenschaften innerhalb solcher Emanzenseelen nach Außen auf den Mann übertragen werden, dann ist es also auch schon hoch an der Zeit um solches Emanzentum als schlimmste Degenerationserscheinung der Weiber nun den Garaus zu machen.

  8. Als Folge dieser extremen innerseelischen Empörung, der Respektlosigkeit und des Hasses solcher Emanzenweiber gegenüber ihrem inneren Männerbild, welches sie ja in sich dämonisiert haben, treten sodann von Außen auf sie zukommend alle diese Dämonen sozusagen in Erscheinung und seht, Meine Kinder, auch deswegen finden sich hier diese primitiven Männer und Vergewaltiger der Weiber ein, denn sie sind gewissermaßen als Produkt der Einbildungskraft dieses völlig krankhaften Emanzentums entstanden. Das Emanzentum auf der einen Seite sowie alle diese völlig übersexualisierten Männer sind demzufolge auf demselben Grund gewachsen.

  9. Meine Auserwählten sind jedoch weder sexuell aktiv noch überhaupt dort stimulierungsfähig, noch gehören sie zum Volk dieser Weiblein, die da den Mann in sich bekämpfen, die also gegen das männliche Prinzip in sich streiten und die deswegen in die Falle Luzifers gelaufen sind und noch alle ihre Nerven- und Seelenmuster pflegen. Solch primitives Verhalten reduziert den Menschen wieder in seinem Wesen, das anstatt sich Meinem Vorbild anzunähern sich dann wieder zum Tiere wendet und seht, auch das bedeutet die Zahl des Menschen zu reduzieren, der in seiner Seele aufgrund solchen Verhaltens dann eben jene vom Geist zu übernehmenden Bereiche aufgibt und sie dem Tier in sich unterstellt.

  10. Und das Tier, da eben nicht anders geartet, kann nur immer innerhalb seiner tierhaften, ihm von Mir vorgeschriebenen Ordnung der Formenzerstörung agieren und somit wird die edle Weise des Menschen, als der Krone der Schöpfung, wieder zum unedlen Tier degradiert und anstatt daß er dem Nächsten dabei helfe, sich in seinem Wesen der göttlichen Zahl nach anzunähern und er ihm helfe, aus der Larve dieses tierhaften Lebens zu schlüpfen, wird er diesen Nächsten wieder in das Stadium des Tieres zurückdrängen.

  11. Meine Auserwählten haben das Tier in sich überwunden und haben deshalb auch keine Angst davor, daß da nun andere, das Tier in sich noch nicht bezwungen habende Menschen, zu denen jedoch auch noch die Berufenen zählen, in deren Umgebung leben und sie eventuell auch noch bedrohen, denn erstens steht der Auserwählte über diese noch vom Tier dominierten Menschlein und kann von ihnen kaum noch belangt werden und zweitens soll und wird der Auserwählte allein durch den Kontakt mit solchen armen Menschlein dann auch in sich selbst gewahr werden, ob er da tatsächlich das Tier völlig in sich überwunden hat oder ob sich da noch etliche Reste davon in seiner Seele befinden und seht, Meine Lieben, auch deswegen werdet ihr mehr oder weniger in Kontakt kommen mit diesen Fremden und in ihrer Seele noch mehr vertierten, um ein Maßstab für euch zu haben, inwieweit ihr des geistigen Lebens in Mir schon teilhaftig seid.

  12. Ihr werdet deswegen alle mehr oder weniger von dieser erdweiten Flut der Entwurzelten und der sich selbst aus ihrer Heimat gestohlenen habenden, sowie der gewaltsam durch die Umtriebe der Zionisten destabilisierten, sich auf der Flucht befindlichen Völkermassen betroffen sein je nach dem Grade, wie ihr das Tier in euch gebändigt habt. Die nur Berufen sind, werden sicherlich weitaus mehr der Drangsal erleben, denn sie werden in ernste Gefahren geraten unter diesen mit Absicht seitens der Zionisten entfesselten Völkermassen. Doch dadurch könnt ihr euch wieder mehr in Meine Nähe begeben und es kann euch somit gelingen, eure einstmals innegehabte Auserwähltheit als Meine Braut wiederzuerlangen.

  13. Meine Auserwählten hingegen, also Meine Mir treu ergebenen Bräute werden diese Sturmflut völlig anders erleben und sie werden in Meinem Namen kraftvoll wirken und handeln können und sie werden nicht die Aktivierung alter und längst überwundener Nervenmuster gleich diesen noch zu den Tiermenschen gehörenden armen Seelchen erleben. Ihr seht, es findet also unter euch auch die Scheidung der Geister statt. Meine treuen Bräute, die Auserwählten eben, werden mit Rat und Tat den Nächsten zur Seite stehen und dort werden sie auch erleben, wie ihre Geistliebe unter Meiner Obhut sodann auch etliche Feinde zu erreichen und zu veredeln vermag. Die Berufenen jedoch, die leider auch unter euch hier die Mehrheit ausmachen, werden dafür noch viel Leid und Kummer erleben müssen, daß sie ihre Heimat, ihre Freunde und Nächsten im Stich gelassen und sich dafür die Fremden und Feinde zum Nächsten erwählt haben.

  14. Ihr werdet nun gehörig durchgeprüft werden, denn all der Unrat, der sich noch in euch befindet und der eure Seele verpestet blockiert ja Meinen Geist und somit steht auch ihr noch im großen Kampfe mit euch selbst und so wird euch dieser innere Kampf nun auch von Außen angezeigt, denn ihr habt da eben all die Jahre zu sehr nach Außen geschaut und habt des Menschen Zahl nicht erhöht, im Gegenteil: Ihr habt das Tier in euch freigelassen!

  15. So werden die einen von euch nur wieder Liebe und Wunderbares in der nun kommenden und schon aufgetretenen Drangsal erleben und werden in ihrer Seele noch ausreifen, doch die anderen werden für ihre Lauheit eben sehen und es erleben müssen, wie ihre Felle davonschwimmen. Im Hinterherstürzen werdet ihr ziemlich zu kämpfen haben und glücklich sind jene, die noch das rettende Ufer des Auserwählten erreichen.

    Amen. Amen. Amen.


1Siehe vorherige Kundgabe