Meine Engelein und das Weib

Sonnabend, der 28.Oktober 2017 10:30 Uhr tagsüber 10° M

Meine Engelein und das Weib

  1. Es gäbe auch in der heutigen Zeit hier bei euch auf Erden genügend Aufklärer, Warner, Mahner oder im alten Sprachgebrauch als Propheten bezeichnete Männer, doch wir wollen sie lieber als Volkslehrer bezeichnen, die, da sie ihr Amt von Mir persönlich erhalten, dann auch schon zur Geistbildung ihrer Völker Erhebliches und Wichtiges beitragen. Doch wo sind sie geblieben? Ich sehe allerorts nur Weiber, frech und vorlaut, die sich in ihrer üblich schamlosen Weise dort hervortun und sich anmaßen, dem Manne ein Richter, ein Lehrer und Erzieher zu sein, doch Männer in diesem höchst wichtigen Amt gibt es bis auf nun allerseltenste Ausnahmen nicht.

  2. Die Weiber sind für die Erziehung der kleinen Kindchen schon recht und sind dazu von Mir aus auch tauglich vorbereitet, doch wenn da die Weiber nun sogar schon die Völker lenken und erziehen wollen, so heißt das nichts anderes, als daß nun die Völker schon sehr infantil geworden sind und es keine Männer und eben auch keine Väter gibt außer eben diese von solchen Müttern und Weiber völlig degenerierte Gestalten, die da das Angesicht der Erde erschrecken. Wenn sich nun also ein schon völlig verkommenes Volk - und dazu zählen ja nun auch schon beinahe alle Völker der Erde - wieder auf die grundlegenden Tatsachen berufen will und will seinem tierhaften Dasein ein Ende bereiten, so muß es zuallererst seine hirnverbrannten Weiblein an die Kandarre nehmen und muß ihnen zeigen, daß es nur dem Manne zusteht, im Hause das Sagen zu haben und wo das nicht der Fall ist, da geht es dann eben auch schon so schief und wuchert so extrem aus, wie ihr das nun auf Erden erlebt. Das Weib bestimmt ja schon alles selbst und glaubt, es bräuchte überhaupt keinen Mann mehr und es ist sodann nur völlig logisch, daß solche Weiber sich mehr und mehr vertieren bis soweit, daß sie dann eher geneigt sind ein Tier zu ehelichen, denn sie mögen dann auch den schwächsten und dümmsten Mann nicht mehr ertragen, doch so ein kleines Hundelein mag dann schon ihr Bett teilen.

  3. Begreift endlich, ihr Männer, wie sehr ihr dort Luzifer-Satan hofiert habt mit eurer Weiberliebe und ihr könnt es von Mir aus deshalb auch ruhig wissen, wer euch hier auf Erden den Garaus macht! Warum sind die meisten von euch noch immer schwach und sind nur Karikaturen eines Mannes, warum sind sie den Drogen zugeneigt, lügen sich mit dem Alkohol, dem Tabak, den Medikamenten oder sonstigen Mitteln weg - und warum gehen diese typischen Männlein da im Alter zwischen 50-60 Jahren lieber elendig zugrunde anstatt einmal die Axt an ihren wurmzernagten Baum zu setzen um diesen Schlangenbaum ihrer Weiberliebe abzuhauen!

  4. Solange solche Männlein sich dort von einem Weibe dominieren lassen, solange wird sich bei ihnen nichts mehr ändern zum Guten und solange werde Ich ihnen fernbleiben müssen, denn Ich bin und werde Mich doch wohl sicherlich nicht zum Hansel irgendeines dummen Weibleins machen lassen, die Mich dort als Schoßhund sozusagen Gassi führt!

  5. Es versteht sich allerdings, daß Ich Meine wenigen und richtigen Perlen, Meine kleinen Töchter der Maria, die der Schlange dort in ihrer Seele den Kopf zertreten haben, die da also tatsächlich schon das Sonnenweib aus sich gestaltet haben oder dies zumindest im Begriff sind zu tun, sehr inniglich herze und Ich sie ausdrücklich aus dieser heutzutage auf Erden nun völlig irre gelaufenen Schar der Weiberfurien ausklammere. Euch, Meine kleinen Blumen und edlen Herzeleins, habe Ich also keinesfalls gemeint und ihr könnt dankbar und glücklich sein, daß ihr dieser allgemeinen Hybris dieser äußerst nervenkranken Weiber dort nicht erlegen seid.

  6. Aber eben, weil ihr dort nicht diese Nummer 1 sein wollt sondern ihr es wißt, daß ihr innerhalb einer Familie euch dem Manne tapfer und treu zur Seite stellen sollt und weil ihr dies tut und versucht und keinesfalls beabsichtigt, dort ein wurmzernagtes und die Seele zerstörendes, eigenbrötlerisches Leben zu führen, deswegen seid ihr von Mir sodann auch ausersehen, die Grundlage für ein neues Volk zu sein, welches sich schon so ganz zart und leicht herauszubilden zeigt. Der Same des Mannes - und hier meine Ich allerdings nicht den irdischen Manne, sondern den geistigen Mann, den Ich ja Selbst in und für euch vorbilde, denn ihr seid Meine Bräute, wird in euch die Frucht des Geistes gebären und ihr seid Meine Sonnenbräute mit welchen Ich Mir das neue Volk heranbilde.

  7. Nun, Meine Geliebten, und hier will Ich ebenfalls Meine treuen Söhne ansprechen obwohl Ich deutlich sehe, daß auch unter euch sich noch manch Weiberhansel, Alkohol- Drogen- oder Medikamentenabhängige befinden, auch ihr werdet Meine Sonnenbräute sein spätestens dann, so ihr euch endlich von euren letzten Resten dieses tierhaften Daseins in euch verabschiedet habt. Ihr werdet erst dann das Haupt eurer Familien sein oder eben zum Wohle eurer Völker etwas Gutes beitragen, wenn nun endlich der Prozeß eurer bisher stagnierten Seelenvergeistigung fortgeführt wird, doch mit euren Weiber-, Alkohol-, Medikamenten- oder sonstigen Drogengeschichten kommt ihr nicht weiter.

  8. Also noch einmal im Klartext hier durch die Seele Meines Sohnes formuliert: Eure Grundschwäche sind die Weiber und ihr werdet solange krank, nervenkrank, drogensüchtig sein und wie gesagt, dazu gehören eben auch alle Medikamente, ihr werdet solange, auf gut deutsch gesagt „Geisteskrank“ sein und vom Weibe, vom Staat, von den Fremden, von den Zionisten, von den Ärzten, von den Banken, etc. dominiert und auf Trab gehalten werden, solange ihr in eurem Herzen noch immer nicht Mich, Jesus Christus Zebaoth an die erste Stelle gesetzt habt. Punkt aus. Das ist der Kern und mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

  9. Doch da Ich ja eben sehr genau um eure verderbliche Weiberschwäche weiß, deswegen komme Ich euch hier durch Meinen Sohn immer wieder entgegen und kläre euch auf, doch den Willen danach zu handeln, den müßt ihr schon selbst aufbringen. Wenn solche schwach-dümmlichen Männer, die Ich hier explizit anspreche, noch immer nicht ihr Weib in ihrer Seele in den Griff kriegen wollen und wenn sie also deswegen auf der einen Seite dort noch so typisch weise und scheinbar kluge Reden führen oder auch Aufsätze oder Sonstiges schreiben um andere damit zu imponieren, wenn sie also dort noch immer diese gewissen Verführer der etwas einfacher gestrickten Seelchen sind, dann buhlen sie mit solchen Handlungen nur immer darum, ihr in sich, also in ihrer Seele entblößtes und verlorenes Weib oder besser gesagt, aufgrund ihrer Blödheit selbst befreites und entfesseltes Weib dann wieder zu sich hinzulocken, um es sich mit ihren Scheinkünsten untertan zu machen.

  10. Nein und nochmals Nein! So geht das nicht und Ich werde es nicht zulassen, daß nun irgend solch ein Männlein, das sich ja eh nur wieder selbst betrügt mit solch huremhaften Verhalten, dort ein rechtes Weiblein erhält, sondern es wird nur diejenige Buhlerin erhalten, die es mit seinem Hurengeschreibsel und Gefasel dort an Land zieht!

  11. Wenn sich jedoch dort ein Männlein so tief hinunter in seiner Seele gegenüber Mich, Seinem Vater demütigt, daß da nun schon seine im Fleische und eben vor allem auch im Hirn hausenden Bestien und Dämonen es vor solcher Demut nicht mehr aushalten und sie solch einen Liebhaber von Mir quasi gezwungen sind verlassen zu müssen, dann ist solch ein Männlein damit zum Manne gereift, denn er hat da nun endlich in seiner Seele einen entscheidenden Sieg errungen und hat sich, insgesamt betrachtet, dann von der Abhängigkeit eines Weibes, ob nun in dieser Form der genannten und oben angesprochenen Drogen oder eben auch tatsächlich gegenüber einem Weibe, diesem Weiberstaat oder überhaupt den Zionisten als geldgieriges und extrem böskrankes Gesindel befreit und er folgt damit nun endlich nicht mehr seinem Verstande oder eben derjenigen Entsprechungen und sonstigen wahnhaften Einbildungen, sondern nun endlich folgt er Mir.

  12. Die wahre Demut - und nun hört wieder sehr genau zu und hier spreche Ich nun beide Geschlechter an: Die wahre Demut ist frei von irgendeinem Hurentum und will keine Menschlein fangen, denn die wahre Demut hat ja eben auch nichts mit dem äußeren Menschen zu tun. Niemals bedeutet die wahre Demut, sich vor den Menschen zu demütigen und sich da selbst zu kasteien oder eben gewisse Bußregeln aufzuerlegen um vielleicht in Sack und Asche zu büßen und zu bereuen oder um auf seine eigenen Fehler dort hinzuweisen in der wahnhaften Einbildung, man sei dann ja so schön demütig. Nein und wieder Nein: Das alles ist nur Hurentum und wie ihr wißt und sagt, mit Speck fängt man Mäuse, so ist dies auch mit solchem hurenhaften Verhalten, denn so benehmen sich eben die Seelenfänger!

  13. Die wahre Demut ist doch frei von solchem Nervenwahn, denn in der wahren Demut kann sich solches nicht mehr halten, weil sich der betreffende Mensch ja nicht mehr vor den Menschen demütigt um sie zu beeindrucken, sondern allein vor Mir wird er sich demütigen und wird dazu seine diesbezüglich satanischen Verführungskünste eben fahren lassen müssen! Wer sich also so tief vor Mir demütigt, auf daß er alles verliere was er an krankhaften Gebaren in sich trägt, der wird von Mir eh erhoben, denn soweit kann Ich euch heilen und helfen, soweit ihr euch vor Mir demütigt und das, nun hört wieder genau zu, das erst ist die wahre Demut, daß Ich euch sodann in der von euch selbst gereinigten Seele das geben kann und werde, was ihr euch von Mir zu nehmen getraut.

  14. Habt ihr euch durch diese Demut aller Sorgen und Wünsche entledigt, dann erst kann Ich euch geben und gewähren, was euch zum Besten frommt, denn ihr selbst könnt das nicht. Jene Männer, die ihr Weib verloren haben, haben deswegen auch noch keine Spur der richtigen Demut, denn dann hätten sie von Mir schon längst eine Schwester erhalten!

  15. Nun das Geheimnis daraus: Dies also ist das Weib, ist euer Weib, dies also sind all eure gesamten Wünsche, Regungen, Sorgen, Beklemmungen und Hoffnungen, etc. die ihr nur des Weibes wegen habt. Das genau ist eure Eigenliebe! Eure Eigenliebe ist das Weib und dieses Weib sollt und dürft ihr niemals nach Außen freiwerdenlassen, ihr dürft es also niemals aus eurer Seele entbinden, denn dann wird es euch den Garaus machen als Folge dessen, daß ihr Mir untreu geworden seid. Solch ein aus des Mannes Seele entbundenes Weib steht letztlich für das Tier, welches nun allerorten herrscht und bestimmt! Wenn das Weib nicht Meiner Liebe folgt oder wenn das Weib nicht einem rechten Manne folgt, so folgt es dann eben dem Tier und anstatt sich zur Frau zu veredeln, hat sich solch ein Weib zum Tierweib verschandelt! Solch ein Weib wird vom Tier geritten oder reitet es schon selbst! Das Weib als Kern der Eigenliebe gehört immer innerlich an die Seele gebunden und soll dort dienen, bis es selbst von Liebe durchdrungen dann eben nur in Meiner Obhut befreit und zum edelsten Seelenteil ersteht, zur Freude, zur Zier und zum Segen des Mannes. Von Mir selbst befreit oder anders gesagt, auf dem Wege der Seelenvergeistigung! Doch ohne das Weib in eurer Seele habt ihr keinen Widerstand und habt ihr nichts, womit Ich euch in eurer Seele stärken kann, denn ihr sollt ja eben in eurer Seele euer Weib wieder heimführen zu Mir. O Kinder, Kinder, wie sehr ihr doch alles verdreht und teilweise auch absichtlich mißverstanden habt und es oftmals noch immer nicht annehmen wollt.

  16. So hört: Das Weib in eurer Seele ist der Widergeist und ist deswegen das luziferische Erbe. Es ist das Licht, es ist also das Weiche und Schöne, es ist das Angenehme und Zarte und das Männliche ist das Schroffe und Harte, das Männliche ist die Kraft der Liebe, die jedoch ersteinmal blind in sich ist. Das Männliche benötigt das Licht um sich zu erkennen und so kann ein jeder Mann sich im rechten Weib erkennen. Doch wenn nun der Mann sich dem Weibe, also dem Licht unterwirft, so wird das Weib es dann nicht mehr vermögen, Mich zu erkennen, denn das Weib ist dem Manne auch als Prüfung gegeben, damit er sich treu gegenüber Mich verhalte. Ist nun solch ein Mann treu und liebt Mich über alles, dann erst wird ihm das richtige Licht aufgehen und er erkennt das bzw. sein Weib und wird es führen, doch ist er Mir untreu geworden, dann erkennt er Mich nicht und wird von seinem Weibe verführt.

  17. Das, Meine Lieben, ist euer Hauptproblem hier auf Erden. Der Mann soll und muß, will er die Einheit seiner Seele bewahren oder erreichen, dann nicht zum Weibe schauen und darf es auch nicht ergreifen, sondern er muß zu Mir schauen. Die Liebe des Mannes zu seinem himmlischen Vater muß also stärker und getreuer sein als zum Weibe und gut, das ist eben nur höchst selten der Fall und darum erlebt ihr eben, was ihr erlebt. Die erste Entsprechung überhaupt, die erste Liebe des Mannes soll und muß Ich sein und bleiben, denn eure Seele ist Meine Braut und ihr als Braut müßt Mir treu sein - und erst dann wird das Weib, welches der Mann von Mir erhält, gesegnet sein und umgekehrt ebenso. Doch entbindet der Mann sein Weib in seiner Seele aufgrund seines Ungehorsams gegenüber Mich - und hier in Vertretung gegenüber seinem leiblichen Vater - dann wird sie ihm den Garaus machen, denn solch ein Mann, der Mir untreu geworden ist, erhält dann eben nur dasjenige Weib, welches selbst auch wieder untreu gegenüber Mich ist und solch ein ungetreues Weib ist sodann die konzentrierte Form der Eigenliebe, so wie sie nun von eurer rein tellurischen Agla vorgebildet ist. Die hanochitisch-atlantische Agla, die Tochter Mahals, konnte Ich allerdings wieder rechtzeitig erreichen, doch die heutige Agla als tellurisches Geschöpf ist nicht erreichbar.

  18. Schaut in eure Länder umher und erkennt das dort alles zersetzende und zerstörerische Zionistenweib als Ausgeburt Luzifer-Satans und schaut in die Familien und ihr werdet es dort mehrheitlich ebenfalls erkennen und schaut auf solche von solchen Tierweibern dominierten schußligen und völlig borniert verdummten Gestalten. Wie tief ist die Menschheit nun gefallen oder auch, wie ungeheuerlich verkommen sind die Menschen geworden - und das aus eigenem Verschulden.

  19. Nun habe Ich, was ja vollkommen natürlich ist, auch das alles vorhergesehen und deswegen schon geeignete Gegenmaßnahmen getroffen und so hört also weiter: Die Kindlein von oben sollten es also richten, weil sie nicht so sehr, von ihrer Seele her, vom irdischen Fleisch bedrückt werden können. Aber da sie eben von ihrer seelischen Herkunft her hier immer ein wenig fremd bleiben, so suchen auch sie Trost und Geborgenheit, die sie eigentlich bei Mir finden sollten. Doch genau das verhindert Luzifer oder versucht es jedenfalls, denn er weiß sehr wohl um die Gefahr seiner Kindlein und deswegen verlockt er besonders solche Kindlein von oben und die verursachen dann erst recht einen ungeheuren Schaden hier auf Erden.

  20. Also muß Ich auch das immer berücksichtigen und nun kommt dann also Meine Geheimwaffe zum Tragen, und das sind Meine ganz seltenen Engelskindlein, die dort aus Meinen Himmeln auf Erden gesandt werden, so wie dies euch Mein Raphael, der Gabriel oder eben der Michael besonders gezeigt haben. Und nun muß Ich ja leider zu Meiner Schande gestehen, daß diese höchsten und edelsten Menschen hier auf Erden beinahe niemals in der Form als Weiblein bei euch auftreten aus dem einfachen Grunde heraus, weil sie ja eh um die Verführungskraft des Weibes wissen und um dieser Gefahr aus dem Wege zu gehen, so erwählen sie sich beinahe immer die männliche Gestalt.

  21. Deswegen könnt ihr getrost alle Weiblein vergessen, die sich sogleich als Meine inkarnierten Engelskindlein hier ausgeben, denn das sind sie keinesfalls. In nicht ganz so schlimm exponierten Zeiten mag sich hin und wieder ein Engelskindlein auch als Weiblein hier einzeugen lassen, doch in der Jetztzeit ist das kaum möglich und wäre sozusagen kontraproduktiv.

  22. Nun fragt ihr euch allerdings, wieso denn die Engelskindlein dort gewissermaßen ihr Geschlecht wählen können und hier muß Ich wie üblich, auch wieder auf die Lorberschriften verweisen, denn dort habe Ich es ja nun genauer erklärt. Doch da Ich ja eben um eure Trägheit und darüberhinaus ebenfalls weiß, wie viele von euch noch ihre Bibel geklammert halten und sie dieses Werklein wie ihr geliebtes Weiblein betrachten, so muß Ich es euch also wieder erklären: Höret: Meine Engelskindlein sind ja nie gefallen und wenn also ein Englein nicht gefallen ist, so benötigt es doch auch keinen Geschlechtsweg so wie ihr, um auf dem Wege der Überwindung der Eigenliebe oder eben des Weibes als Folge des Falls dort wieder die Vollkommenheit zu erlangen. Die Englein haben ihre Vollkommenheit behalten und sie kommen eben nur als jene besonderen Diamanten und können sich als Männlein oder Weiblein inkarnieren lassen deswegen, weil sie ja beide Geschlechter schon vollkommen in sich tragen.

  23. Meine insgeheim unter die Menschheit gesandten Engel Meiner Himmel sind es sodann, die in solchen schlimmsten Zeiten dann auch schon das Zünglein an der Waage sind vor allem auch als Gegengewicht zu diesen nun überall schon von der argen Menschenbrut befreiten bösesten Urgrundgeister. Mehr zu wissen für euch ist nicht nötig außer eben der Hinweis, daß ihr also keinesfalls einem Weiblein hier auf Erden folgen solltet, nur weil ihr der Meinung seid, dies könnte Mein Engelein sein. Die Meinen Himmel bewohnenden Kindlein, die Ich nur höchst selten auf Erden lasse, sind, so sie sich die Gestalt eines Weibleins erwählen, niemals die Nummer Eins, sondern Dienen in tiefster Demut ist ihr Wesen und ihr müßt nicht glauben, daß sich solche reinsten Diamanten etwa in all diesen schmutzigen Foren, Gruppen und Gruppierungen tummeln, in welchen sich noch viele von euch befinden! Von Mir aus sind nur jene Treffen gesegnet, die dort tatsächlich einer konkreten Nächstenliebe dienen.

    Amen. Amen. Amen.