Mann und Frau

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Mann und Frau

  1. Es ist ja viel vom Tausendjährigen Reich geschrieben worden und die Menschen erwarten das Friedensreich beinahe ausschließlich von außen ohne zu bedenken, daß das äußere Reich oder besser gesagt diese äußeren Verhältnisse sich doch erst dann einstellen werden, wenn die inneren Verhältnisse soweit geklärt sind! Und damit diese inneren Verhältnisse überhaupt geklärt werden können um den Frieden zuerst in eines Menschen Herzen zu offenbaren, deswegen eben bin Ich als die Offenbarung dieser friedlichen Liebe zu euch gekommen, doch ohne Mich geht es nicht, was nun die Menschheit, global betrachtet, auch schon sehr wirksam erlebt.

  2. Nur Ich bin der Friedensbringer, denn ihr, als Meine Bräute (seelisch gesehen) seid ja eben vor allem auch so wie ein Weib zu betrachten, welches sich ihrem Mann treulichst zur Seite stellen sollte, will sie die Einheit dieser nun offenbarten Liebe auch tatsächlich erleben. Doch wenn nun auch ihr noch immer so ähnlich wie heutzutage das irdische Weib dort gegenüber Meiner Liebe seid: Unduldsam, respektlos, ungehorsam oder überhaupt anmaßend, so wie Ich es euch hier in vielen Kundgaben, auf das verdorbene, emanzipierte Weib hinweisend, erklärt habe, dann habt ihr ja schon selbst in eurer Seele diesen Zwiespalt, den ihr sodann mit euren Nächsten auch erleben werdet. Dann gibt es keinen Frieden, sondern ihr erlebt die Höllen in euch selbst, ihr erzeugt sie und das alles tritt euch sodann von Außen her auch deutlich entgegen.

  3. Solch ein Mann wird mit seinem Weibe also genau das erleben - und nach Außen im dritten Bereich noch viel deutlicher - wie er sich selbst zu Mir innerlich gestaltet hat. Sein Weib wird ihm also keinesfalls folgen können, solange er selbst nicht Mir in allem folgt und sein Weib wird ihn den inneren und äußeren Frieden rauben, solange er nicht diese Einheit im Herzen mit Mir offenbart. Seht, Meine Kinder, alle eure insgesamte seelische Verfassung Mir gegenüber, alle eure Wesenszüge, die ja letztlich durch die Vergeistigung eurer Seele vollständig in aller Tiefe von Meiner Liebe durchtränkt sein sollten, fließen ja wieder hinaus in eure äußere Umwelt, so daß ein jeglicher unreifer Zug in eurem Herzen eben genau diese ihm zugehörige äußere Erscheinung zeitigt.

  4. Und wenn nun also die Männer, global betrachtet, sich Mir gegenüber als das "ungetreue Weib" erweisen, so müssen sie nicht glauben, daß sie sodann ein Weib erhalten, welches ihnen gegenüber treu ist! Das gleiche gilt für die Weiber. Wenn nun also sich ein Weib als ungehorsam gegenüber ihrem leiblichen Vater erweist, so wird sie auch kaum imstande sein, Mir gegenüber treu zu sein und dann mag sie lesen was sie will, so nutzt es ihr jedoch nicht viel, sondern einzig die Annahme der sie wieder korrigieren helfenden Kreuze vermag es, aus ihr überhaupt erst wieder die getreue Ehefrau oder überhaupt die getreue Gefährtin zu gestalten. Auch sie wird also einen Mann erhalten, der ihre Liebe zu Mir widerspiegelt!

  5. Mann und Frau stehen also Mir gegenüber in derselben Situation, denn beide sind Meine Brautseelchen. Dort, wo der Mann sich hat versexualisieren lassen, dort ist er Mir untreu geworden und dort, wo das Weib sich hat emanzipieren lassen, dort ist sie Mir ebenfalls untreu geworden. Das Wort „Mann“ bezeichnet also den auf Mich ausgerichteten Menschen, der sich eben hat männlich gegenüber Satana durchsetzen können und das Wort „Frau“ bedeutet, daß sich dort das Weib genauso deutlich gegenüber Luzifer in sich hat durchsetzen können.

  6. Das Weib steht - geistig betrachtet - immer in der Hinwendung zu einem Manne. Es gehört also zum Manne und kann deswegen tatsächlich als sein Eigentum betrachtet werden! Gemach, Meine Lieben, die ihr euch wieder empören wollt! Werdet wieder ruhig in eurer Seele und hört weiter zu!

  7. Das Weib ist ohne einen Mann nicht zu denken, denn es stammt ja ursächlich aus dessen Liebe und, wie ihr in den vorherigen Mitteilungen gelesen habt, so ist eben das Weib der Lichtätherleib des Mannes, so wie auch Ich, in diesem Zusammenhang, durchaus als die Liebe Gottes und somit auch als Dessen Lichtleib zu verstehen bin. Doch bin Ich letztlich allerdings nicht Sein Weib in der Weise, wie es durch diese Worte hier impliziert wird, sondern Ich bin die Seele Gottes, Der sich euch eben in Seiner Liebe sichtbar offenbart hat! Ich in Meinem Wesen bin eins und bin ja nicht der Sünde verfallen und muß deswegen auch nicht in Mann und Weib zerfallen, um so wieder die Rückkehr zu Mir selbst anzustreben. Das allein ist nur eure Situation und nicht die Meinige! Aber Ich habe es eben auf Mich genommen, eure Abtrennung von Mir dann selbst wieder zu korrigieren, denn ihr konntet es nicht, auch nach Tausenden von Jahren nicht und es drohte sogar die völlige Vernichtung des Menschengeschlechts und deswegen habe Ich Mich euer erbarmt und bin dann eben selbst zu euch gekommen um euch anhand dieses praktischen Beweises Meiner übergroßen Liebe, damit auch wieder die Mittel zu geben und die Wege zu eröffnen die euch befähigen wieder den Anschluß an euren himmlischen Vater zu erreichen.

  8. Als Dessen sichtbar gewordene Seele bin Ich freilich eins mit der Gottheit, doch habe Ich hier auf Erden auch Selbst darum ringen müssen, euch zuliebe und euch als Beispiel dienend, wie ihr selbst in eurem Gehorsam eurer Liebe zu Mir stehen sollt. Das Weib seinerzeit ist also einmal die Seele, in welche die Gottheit ihre unendlichen Ideen hauchte und ihr wißt es, daß dies eben gerade auch Luzifer gewesen ist, in dessen Licht sich Meine Ideen zu einem freien Leben beschauten und zum zweiten seid ihr es selbst. Dieser Zeugungsakt machte aus Luzifer auch schon das Weib in Bezug auf Mich und so heißt dieser Lichtengel sodann Satana.

  9. In diesem Kontext könnt ihr Satana auch wie Mein geliebtes Weib betrachten, welches allerdings, aufgrund ihres Eigenwillens, von Mir abgefallen ist und einen großen Teil ihrer Kinder mit sich riß. Auch diesen äußerst wichtigen Fakt habe Ich in Meiner sichtbaren Offenbarung in Jesus oder sagen wir auch als Jesus, dann wieder korrigiert. Deswegen ist der Fall Luzifers sowie auch auch die Sexualisierung Satanas durch Mein Wesen als Jesus Christus nun auch korrigiert, denn Ich konnte weder luziferisiert noch sexualisiert werden und blieb als Seele im reinsten Zustand der Gottheit zugewendet!

  10. Das genau ist das Beispiel, welchem ihr folgen sollt. Ich bin also durchaus als diese reinste Seele Gottes auch Dessen "geliebtes Weib", obwohl Gott freilich kein Weib nötig hätte um zu zeugen, denn "Wir" haben ja eh alles in "Uns" und benötigen also kein Weib. Um die unreifen Menschen nicht noch mehr zu verwirren, habe Ich diesen Vergleich mit einem Weibe auch nicht zugelassen, sondern habe mehr die Beziehung Vater und Sohn in den Vordergrund gestellt. Aber ihr in euren spezifischen Problemen zwischen Mann und Weib, die ihr nun doch ein wenig mehr gereift seid, könnt diese Betrachtungsweise nun besser auffassen und sie mag euch auch helfen, Mich und euch noch besser zu begreifen!

  11. Denn euch, die ihr nicht sogleich in Meiner Gottähnlichkeit auftreten und euer freies Leben erhalten könnt, sondern es euch selbst in eurer Liebe verschaffen sollt, habe Ich also jemanden gereicht, der nun erst noch zwischen Mir, dem Vater, und euch, dem Kinde steht. Dieser Jemand sollte Meinen Kindern und sich selbst allerdings so getreulich sein in der Hinwendung zu Mir, daß in ihm auch schon Mein Wesen vorgebildet wäre. Seht, Meine Lieben, das ist eben diese Mutter oder auch Seelen-Mutter, die euch, respektive die Menschen, in aller Freiheit der Liebe erziehen soll.

  12. Luzifer-Satana hat das eben nicht gewollt und hat Meine Kinder aufgehetzt so, wie ihr dies heutzutage ja auch überall erkennen könnt und es ja auch selbst an euch erlebt habt. Deswegen ist Luzifer in dieser bemutternden Eigenschaft die Satana und ist sodann Mein ungetreues Eheweib gleich den unzähligen Weibern eurer Zeit, die sich gleichfalls gegenüber Mich auflehnen.

  13. Das ist die Betrachtungsweise aus der rein seelischen Sicht. Dort, nur dort steht die menschliche Seele zu Mir in diesem Verhältnis zwischen Mann und Weib und deswegen muß die Seele Mir also folgen, so wie ein gehorsames Weib dem Manne folgt. Der Geist ist männlich in seiner Durchsetzungskraft gegenüber dem Weibe. Und dann wird solch eine Seele vergeistigt und erst dann, erst dann, wird aus der Braut, und hier ist das Weib des Mannes gemeint, die gerechte Frau. Das Wort oder auch der Begriff „Frau“ bedeutet also, daß sich ein Weib diese Eigenschaft der Komplettierung ihrer Seele erworben hat. Wenn sich ein Weib hier auf Erden sogleich an Mich hält und Mich getreulich über alles liebt, so bin Ich als Jesus Christus also auch ihr gerechter Mann und wenn sie sich darüberhinaus auch dem Leben mit einem irdischen Mann versagt, so hat sie ihre gesamte Liebe Mir allein aufgeopfert. Dann ist solch ein Weib allerdings erst recht Mein gerechtes Weib, doch für euch ist es die Frau. Ebenso ist das Weib eine Frau geworden, wenn es einem Manne aufopferungsvoll in Meiner Liebe folgt. Entscheidend ist also die Befolgung Meiner Liebe und dadurch die Überwindung Luzifers in solch einem Weibe! Erst durch den Vergeistigungsprozeß ihrer Seele erhält das Weib also die Eigenschaft, die sie zur Frau werden läßt und ebenso wird erst der Mann ein wahrer Mann, wenn er diesen Prozeß innerhalb seiner Seele durchsetzt, weil er sich gegenüber Satana durchsetzt!

  14. Kein Weib kann Frau sein, wenn es sich die Vervollständigung ihres Wesens nicht in der Hinwendung zu Mir erworben hat, ob nun innerhalb einer Ehe mit einem Manne oder sogleich mit Mir. Es geht nur so! Da nun das Weib diese Liebe zu Mir aufbringen muß, so bin Ich ihr gegenüber, seelisch betrachtet, auch der gerechte Mann, der sich in ihrer Seele anstelle Luzifers durchgesetzt hat. Ist nun die Seele des Weibes wieder vollständig, weil sie ihren luziferischen Anteil überwunden hat durch diese Hinwendung zu Mir, dann ist sie geistig betrachtet Meine Schwester. Der Mann muß allerdings Satana in sich bezwingen und das Weib muß Luzifer in sich überwinden.

  15. Beim Manne ist dieser Prozeß der geistigen Durchdringung genauso, denn wie schon öfters ausgeführt, sind eure Seelen immer weiblich in Bezug auf Mich und auch der Mann wird erst Mann, so er sich in seiner Seele in der Hinwendung zu Mir vervollständigt hat. Ist er sexuell gefallen, so muß auch er ebenso wie solch ein gefallenes Weib, sich die Ehe hier auf Erden gefallenlassen um durch die Liebe zu seinem Weibe sich die Vervollständigung seiner Seele zu verschaffen, die er eben durch seine Versexualisierung vom ersten inneren Seelenbereich nun in den zweiten, dem äußeren Bereich verlagert hat, obwohl er natürlich, Meinem Lieblingsjünger gleich, es auch ohne einem Weibe vermag, wenn er sich eben von kleinauf getreulichst an Mich hält um diesen ersten Bereich nicht zu verlassen.

  16. Das ist euch alles bekannt, doch kommt ihr noch immer mit den Begriffen Weib und Frau durcheinander. Ein Weib ist also immer nur als einem Manne zugehörig zu denken - und wenn sie das nicht ist, so ist sie ein ungetreues Weib, ist eine Hure und genau dasselbe Verhältnis obwaltet, seelisch betrachtet, auch beim Manne, Mir gegenüber. Aus diesem Grunde auch steht das Wort Weib, weil es seelisch betrachtet für beide Geschlechter gilt, denn auch in der deutschen Sprache schon in einer neutralen Position und wird hier in diesem Kontext mit "es" angesprochen. Doch gilt das nur in der Beziehung zu Mir. Ein seinem Weibe gegenüber ungetreuer Mann ist ein Hurer und Ehebrecher, doch vor allem ist er es schon, wenn er Mir gegenüber ungetreu ist, Der Ich ja auch sein Bräutigam bin. Das Wort „Mann“ bedeutet also, daß er Mir zugehörig ist. Das Wort „Weib“ bedeutet, daß sie einem Manne zugehörig ist und das Wort „Frau“ bedeutet, daß sie nun auch wieder Mir zugehörig geworden ist. Mann und Frau in ihrer ursächlichen Bedeutung bezeichnen damit also allein die Hinwendung zu Mir, während im Worte Weib noch die Hinwendung zu ihrem Manne gemeint ist.

  17. Also bevor das Weib eine Frau wird, muß sie erst einmal diese ordentliche Ehe durchlaufen oder eben eine reinste Magd gleich Meiner Maria sein!

  18. Eine Frau ist also schon die veredelte Form eines Weibes durch ihre Liebe zu Mir. Ist sie gefallen, so muß sie den Weg über eine ordentliche Ehe gehen ebenso wie solch ein gefallener Mann. Ist ein Weib, so wie dies in eurer Zeit Gang und Gäbe ist, nicht nur sexuell gefallen, sondern hat sich darüberhinaus mit dem ihre Seele vergiftenden Feminismus angefreundet, so muß sie sogar Luzifer und Satana in sich überwinden, denn sie hat sich damit selbst zum Lichtengel und zum Drachen gestaltet. Dann ist es für solch ein ärmliches Wesen kaum noch möglich eine Ehe mit einem Manne überhaupt noch auszuhalten, denn sie springt nun sogleich von der einen in die andere Modalitätsform je nachdem, wie sie es will und für ihre Versorgung mit Nervenäther braucht. Dafür habt ihr ja nun auch genügend Beispiele und selbst die Spitze eurer gegenwärtigen Regierung eures Volkes ist von solchen Bräuten Satans durchsetzt.

  19. Wenn Ich eingangs erwähnte, daß ein Mann Mir gegenüber in seiner Seele wie ein Weib dasteht und auch nur solch ein irdisches Weib erhalten kann, wie er in seiner Liebe Mir gegenüber gestrickt ist, so obwaltet hier allerdings ein tiefstes Entsprechungsverhältnis, denn niemand erhält also eine Frau, die er nicht selbst verdient hätte! Umgekehrt gilt das gleiche, denn auch ein Weib erhält den, ihre Liebe zu Mir anzeigenden, verdienten Mann! Beachtet das und hadert nicht mit euren Gefährten, den ihr euch ja selbst verdientermaßen zugezogen habt! Ihr könnt es ja jederzeit ändern, wenn ihr euch noch inniglicher an Mich haltet und so kann Ich euch aus solchen Verhältnissen befreien. Doch diese Liebe zu Mir und zum Nächsten müßt ihr schon aufbringen, denn sonst ändert sich nichts.

  20. Seelisch betrachtet obwaltet unter euch deswegen immer dieses Verhältnis von Mann und Frau. Ihr seid zuerst Meine Bräute, also Meine "Weiber", doch spreche Ich euch Männer allerdings nicht als Weiber an, sondern sogleich als Brüder. Das Wort „Bruder“ jedoch kommt schon aus dem Geistigen und steht damit eine Stufe höher als das Wort „Mann“ oder „Frau“. Ich kann euch Männer deswegen nicht als Weib ansprechen, obwohl eure Seele allerdings weiblicher Natur ist, weil ihr eben als Mann eh schon von vorne herein im Vergeistigungsprozeß, also im Vermännlichungsprozeß mit eurer Seele steht. Das ist auch der Unterschied zum Weibe, die sich diese Vergeistigung in aller Demut gefallenlassen muß, während der Mann sich das erst aktiv handelnd erobern muß!

  21. Darum bin Ich ja auch selbst in der Geistkraft und Gestalt des Mannes gekommen und bin eben nicht als Weib zur Erde herniedergestiegen. Ich habe euch damit diese männliche Vergeistigungsfähigkeit gegenüber allen drei Bereichen gezeigt. Zuerst in eurer Seele, dann innerhalb eurer Familie und sodann gegenüber der Welt, die ja auch einem Weibe entspricht.

  22. Nun gehen wir noch eine Stufe höher und sehen nicht mehr den Mann und sein Weib. Hier sind es, durch den Vergeistigunsprozeß ihrer Seelen, Brüder und Schwestern geworden und genau dorthin will Ich euch führen. Geistig betrachtet bin Ich Jesus Jehova Zebaoth, Gott der Allmächtige und euer Vater. Seid ihr also schon zu Brüder und Schwestern geworden weil ihr eure Sexualität und eure Emanzipation überwunden habt, dann erst kann Ich euch der gute Vater sein, doch für die verdorbene sexuelle als auch emanzipierte Menschheit bin Ich der Herr und Richter.

  23. Geistig betrachtet bin Ich der Sohn der allmächtigen Gottheit, die Mich dort als Licht ausgesandt hat um von ihr zu zeugen. Ich bin als Dessen Liebe ausgesandt um Seine Geschöpfe heimzuholen, die ja seinerzeit von ihrer Seelen-Mutter Satana weggerissen wurden. Geistig betrachtet bin Ich jedoch nicht Sein Weib, sondern bin es Selbst, Der nun alles wieder korrigiert hat. Geistig betrachtet bin Ich euer Vater und bin auch euer Bruder, geistig betrachtet bin Ich der alleinige Mittler zwischen Geist und Seele, Ich bin der wahre Messias. Geistig betrachtet erlöse Ich euch Seelchen von der Herrschaft Luzifers und Satanas indem Ich euch zeige, wie ihr eure luziferischen Seelen und eure satanischen Leiber überwindet. Geistig betrachtet bin Ich der Richter dieser Welt, sowie der aus ihr entstammenden Höllen.

  24. Ihr müßt darauf achten, in welchem Verhältnis ihr zu Mir steht. Bin Ich euch noch mehr der gestrenge Herr und Vater, weil ihr nochimmer solch weltlich-höllische Züge habt oder kann Ich euch schon der liebevolle Vater sein, weil ihr euch entsprechend veredelt habt.

    Amen. Amen. Amen.