Mahnrede an die Treulosen

Sonnabend, der 5. September 2015      23:30 Uhr tagsüber 17 Grad regnerisch M


Mahnrede an die Treulosen

  1. Nun hat es da etlichen die Sprache verschlagen, weil sie die Wahrheit dessen mutwillig verkennen, was Ich hier ihretwegen so deutlich anmerken muß. Also verleugnen sie Mich wiederum, wie es eben für die Jetztzeit so üblich geworden ist. Jene angeblichen „Geistfreunde“, - die sich diesen Licht- und Lügenkreisen zuwenden und sich um diese, hochtrabend als Propheten bezeichneten Führer scharen die da glauben und meinen, sie hätten als Mein „Sprachrohr“ von Mir selbst diese Tätigkeit bekommen und die, - obwohl sie als falsche Propheten es im Herzen auch fühlen, nicht Mich, sondern meist nur Luzifer bekennen und Mich da nur als Alibi per Namen führen, - also wider besseren Wissens doch im Herzen schon fühlen, daß sie nicht von Mir aus sanktioniert sind, - also jeder Einzelne von diesen angeblichen Geistfreunden wird dafür zur Verantwortung gezogen einmal deswegen, weil er sich – obwohl hinreichend ermahnt und gewarnt dennoch diesen Lichtknechten zugewandt hat und somit den Geist in sich blockiert und quasi abtötet und zum anderen wird er von den Seinen eben daraufhin geprüft, ob und wieviel des Geistes er tatsächlich hat. Und da er nichts hat und nachweislich auch nichts haben kann, so wird er eben von seinen Nächsten zur Rechenschaft gezogen und wird einen sehr schweren Stand bei ihnen haben, und als Konsequenz wird er mit ihnen brechen und wird sich noch weiter in diese Lichtkreiszirkel und sonstige Luziferslogen verlieren.

  2. Wer Geist hat, Meine Lieben - und hier spreche Ich besonders jene Lichtknechte Luzifers an - der wird auch bei seinen Nächsten bestehen können, ungeachtet deren Meinung und Einstellung einfach deswegen, weil es eben Mein Geist in seiner Seele ist, der nicht mehr überwunden werden kann und solch ein Mensch, ein Gerechter eben, der benötigt doch sicherlich nicht eine Unterstützung durch Hunderte, Tausende oder Hunderttausende von Mitstreitern, sprich von Anhängern oder sonstiger, mehr oder weniger sklavisch ergebener, mehr dem Tier in sich gehorchender Seelchen, oder! Eher das Gegenteil!

  3. Ja sicherlich seid ihr beleidigt, da ihr noch solche nervenätherischen Genüsse sucht und erstaunlich ist, daß ihr euch nicht schämt, noch immer solche mehr dem Tiere zugehörigen Verhaltensweisen zu pflegen anstelle daß ihr endlich einmal erwacht um die Finsternis und Verdorbenheit eurer Seele abzustellen. Weil ihr das jedoch nicht wollt und also auch nichts tut um diese besagte Seelenfinsternis zu überwinden, so ist es für euch dann auch nur konsequent und sozusagen systemimmanent, solche hier gegebenen Kundgaben für Teufelswerk zu erklären und Mich dafür hier zu verdammen. Nein, sagt ihr, der Herr, also Ich, könne doch unmöglich so schlecht von euch reden bzw. Ich könne doch nicht so hart und ungerecht urteilen und Ich würde doch niemals solch eine grobe Sprache führen! Nein, das schlüge ja dem Faß den Boden aus, wenn der Herr, also Ich, solch eine hundsgemeine Sprache führte! Gott helfe und bewahre uns vor diesem Wüterich!

  4. Nun, nun, beachtet einmal selbst eure Sprache und eure Redensarten und beachtet euer beleidigtes Herz und urteilt selbst, ob Ich denn nicht die Wahrheit gesprochen habe in dem, was Ich euch da unter die Nase reibe, doch ihr, da ihr schon zu tief in dieses Schauspiel der Seelenzerstörung dieses großen Regisseurs Satans versunken seid, ihr seid es, die sich letztlich im Herzen noch weitaus Schlimmeres und noch viel Gröberes antun, nämlich dann, wenn ihr plötzlich ohne Nervenäther dasteht. Wenn ihr einmal ohne euren Wein und eure sonstigen Benebelungs- und Beweihräucherungsaktionen euch der Tatsache eures kläglichen Lebens stellt, wie tut es sich dann mit der Wahrheit Meiner Worte hier an euch und wieviel schlimmer und euch selbst in der Seele tief verletzend und sie in die Hölle peitschend steht ihr sodann da. Ja, ihr prügelt euch sozusagen dann schon wieder selbst in die Hölle und Ich muß dann erneut Mittel und Wege finden, um euch aus eurem Teufelspfuhl zu befreien. Doch darf Ich vorher bloß nichts – euch ins Gewissen predigend – verlautbaren, denn dann ist es schon ganz aus. Nein, Ich muß euch allezeit wieder aus eurem Unsinnsglauben und euren völlig blödsinnigen Handlungen heraushauen, muß also abwarten, bis ihr euch da mit euren verderbensbringenden Höllenstoffen berauscht, vollsauft oder vollfreßt oder auch sonstwie vollkommen schädigt, meist sogar auch noch sexuell – doch bin Ich euch andererseits aber gut genug, um euch dann aus euren selbstgewählten Höllenpfuhl herauszureißen nur weil ihr dann zu Mir jammert und „Herr, Herr“ schreit.

  5. Wenn Ich gleich euch wäre, so würde Ich euch dort schmoren lassen, genau so, wie ihr da all eure Nächsten habt schmoren lassen, denen ihr euch verweigert, denen ihr nie geholfen habt, denn ihr seid da völlig verkorkste und verzogene Lieblinge eurer schwachen und dummen Mütter meist (bis auf wenige Ausnahmen) und solche traurigen Gestalten, die noch kaum die Verantwortung für ihr Handeln übernommen haben, sollte Ich also ohne Worte und ohne entsprechende Ermahnungen und Warnungen da noch weiter ins Verderben laufen lassen? Ohrfeigen sollt ihr bekommen für euren Unmut, für euren Unwillen, für euren Hochmut, für eure Lügen und falschen Versprechungen und sicherlich auch dafür, daß ihr Mir Tausendmale versprochen habt endlich aufzuhören mit eurem Unsinn und dennoch seid ihr bei jeder kleinsten Drangsal treubrüchig geworden und habt den Schwur der Liebe gebrochen.

  6. Ach, Ich hätte niemals einen Schwur verlangt und hätte auch niemals einen Eid von euch gefordert? Nein, natürlich nicht, denn Ich weiß ja schon zuvor, bevor Ich solches gefordert hätte, daß und warum ihr es unmöglich halten könnt. Doch ihr seid es, die Mir alles mögliche geschworen und beeidet haben und mit großem Getöse da ihre Lichtschauspiele aufführen um Mir und allerdings auch den Nächsten zu zeigen, wie genial und treu ihr Mir doch seid oder gewesen seid. Doch so kann Ich euch unmöglich annehmen, denn ihr verspielt ja gerade euren letzten Rest der Fähigkeit, doch noch den Geist in euch zu hegen und pflegen. Wie könnte von all diesen zig Tausenden von Lichtanbetern, von geistleeren Lichtanbetern, also von den Mir untreu gewordenen Bräuten, denn eine definierte geistige Wirkung in welcher Situation auch immer ausgehen?

  7. Wollt ihr da als Anhänger solcher Ul's oder OCG's oder wie sie da alle heißen mögen, denn nicht lieber den dringend notwendigen Überlebensgeist bilden, mit welchem allein ihr die nächsten Jahre überstehen könnt? Aber ihr lauft ja viel lieber in solche nichtssagenden Organisationen - und wie schon öfters ausgeführt, sind all diese Lorber- Swedenborg- und Duddekreise, etc. auch um nichts besser, dienen sie doch alle nur der Blockade des Geistes und sind sie eigens dafür geschaffen, den Seelenläuterungsprozeß aufzuhalten mit der fatalen Folge für euch, daß es in euren Kreisen so gut wie keinen Geistmenschen gibt und wer da etwa glaubt, er sei da schon halb Geistig Wiedergeboren, der wird sich noch hoch verwundern, wenn ihn da nur eine Mücke oder eine Wespe stäche, von einer schlimmeren Drangsal will Ich gar nicht erst sprechen. Da ist es nichts, mit irgendeiner Wirkung oder überhaupt mit dem Schutz des Geistes, obwohl ihr das ja meinetwegen ruhig glauben könnt.

  8. Was nutzt der gegenwärtigen, wirklich sehr schlimmen gesamtirdischen Situation denn die Anzahl solcher Geistblockierer, und mögen sie auch die Millionenzahl erreichen, wenn damit euer Sodom und Gomorrha doch nicht zu verhindern ist, denn wie schon deutlich ausgeführt, nutzen auch Millionen von Nullen nichts, wenn da keine Eins davor steht und somit bleiben auch unendlich viele Nullen letztlich Nullen. Oh, einige glauben, da wären schon Einsen, die vor euch Nullen stehen oder der ein oder andere denkt nun heimlich, er sei schon eine Eins. Gut, denkt es und denkt es möglichst fest in euch, denn euch werde Ich die nächsten Tage daraufhin prüfen und Ich stehe jetzt schon dafür ein, daß ihr dieser Prüfung nicht standhaltet. Damit aus euch Nullen eine Eins wird, muß zuvorderst einmal auch das Kreuz durchgehalten werden und ihr dürft da keinesfalls eure Seelenlöcher mit dem geraubten Nervengeist der anderen stopfen wollen oder etwa mit den Naturgeistern, den Alkoholika und sonstigen Drogen. Ja, im Drogenrausch dünkt ihr euch schon gewaltig zu sein und ihr lauft dann beinahe schon wie eine Eins durch die Gegend, doch nur so ein kleiner Gegenwind und ihr beginnt zu torkeln.

  9. Warum bin Ich also wieder und wieder genötigt, und das schon seit Jahrhunderten und nun wieder seit etlichen Jahren erneut auch hier in diesen Mitteilungen, daß Ich euch da einmal ernstlich die Augen öffne und euch euren Seelenkot zeige und euch darauf hinweise, wie ihr vor Mir stinkt. Sollte Ich, Dem ja eh alle eure Umstände bekannt sind, dann angesichts eurer Schwäche und Disziplinlosigkeit mit welcher ihr den Zustand des Gerechten sinnlos verspielt denn im frommen Palaver und Gesäusele gleich den gleisnerischen Pharisäern euch also für euren Unsinn, für eure Treulosigkeit, für euren Ehebruch, für eure sinnlose Verplemperung eures Lebens auch noch loben? Nun, das wäre ja wirklich allerhand, wenn Ich, Dem ja jede eurer Schandtaten bekannt ist, euch noch für eure Schandtaten loben würde. Ich will euch zeigen, wie ernst es um euch steht. Ihr müßt es fühlen, wie schlimm es um euch steht, denn sonst ist euer irdisches Leben vergeblich und ja, es sieht ja schon sehr schlimm aus. Wer hat da ernsthaft an seiner Seele gearbeitet und hat demzufolge seine Nächsten ertragen? Wer hat ihnen geholfen, wer hat sie angeleitet, wer hat sich da tatsächlich christlich und nicht heidnisch benommen? Wer hat den Glauben und die Liebe zu Mir durchgehalten, wer hat dem Nächsten standgehalten eben deswegen, weil er Mir treu geblieben ist? Das könnte Ich so endlos weiter aufzählen und eigentlich wißt ihr genau, wie schlimm es um euch steht, doch ihr wollt es nicht so deutlich hören.

  10. Nein, ihr wollt es gesäuselt und zart hinhauchend mit schmeichelnden Worten hören und es durch euch sanft und mild berührende Liebkosungen fühlen, daß ihr ja die Besten, die Allerbesten schon seid und daß nur der böse, böse Gegner euch da wieder ein Bein gestellt, eine Falle errichtet oder euch sonstwie aufgehalten hat, denn ihr wart ja allezeit treu und tapfer. Wer es glaubt, wird selig, so sagt ihr bei euch und das sage Ich nun auch, daß es vielleicht der ein oder andere dumme Mensch da glauben mag, mit dem ihr zu tun habt, doch bei Mir kommt ihr mit diesem Unsinn nicht durch und eigentlich wißt ihr das doch auch.

  11. Gut, Meine wenigen wirklichen Kinder, von denen auch etliche darunter sind, die dies hier lesen, die sind tatsächlich schon geprüft und sogar schwer geprüft, doch ihr Taugenichtse habt noch nicht einmal angefangen, euch zur Prüfung zu stellen.

  12. Die Zeit verrinnt und ist schon verronnen und ihr steht da nun zur Prüfung an. Schlecht nicht wahr, wenn ihr da so unvorbereitet und gänzlich inhaltslos und scheinschwanger (geistig betrachtet) da steht und eure Umgebung auch kein Mitleid mehr mit euch hat. Wieso auch, ihr habt doch auch nie Mitleid mit jemand anderem außer euch selbst gehabt.

  13. Seid Mir dankbar, daß Ich Mir nochmals die Mühe mache, euch Scheinschwangere und geistig inhaltsleere Scheinfrüchte darauf hinzuweisen. Mit euch ist es wie mit den Erdbeeren, die da als Scheinfrucht angeblich wunderbar schmecken und angeblich auch nahrhaft und der Gesundheit förderlich sein sollen. Nur bleibt das eben merkwürdig, daß eben gerade diese Erdbeeren soviel Mist wie kaum eine Pflanze benötigen und daß des Unkrauts dort kein Ende nimmt und daß es dem Leibe eher schadet als ihm wohltut, wenn er solch eine Scheinfrucht der Erde zu sich nimmt, die noch beinahe den ganzen Mist und die Jauche in sich hat, von der aus sie gedüngt ist. Doch die Kirschen, diese steinigen Kirschen, die ihr ja selbst zum Pflücken zu faul geworden seid, die mögt ihr kaum noch.

  14. Wenn ihr doch wißt, jedenfalls ein großer Teil von euch weiß dies, daß ja schon während der Sintflut zu Hanoch ca. 500 Millionen Menschen, gleich eurer Lauheit und Prägung dort hinweggeschwemmt wurden, wie könnt ihr denn nur glauben, ihr stündet besser da? Nur, weil ihr glaubt, dort in solchen geistleeren Organisationen aufgehoben zu sein. Ich bin es, Meine Lieben, nur Ich bin es, bei Dem ihr aufgehoben seid und Ich wüßte nicht, daß Ich irgendwann eine Organisation aufgebaut habe. Wenn euch doch bekannt ist, daß selbst die Kirchen nicht Mein Wort predigen und daß Ich diese Kirche ja auch nicht gegründet habe, sondern sie mit ärgerlichen Augen betrachte, so könnt ihr doch nicht davon ausgehen, daß bei diesen hier angesprochenen Vereinen und Organisationen die Eins wäre, daß dort irgendwo ein Prophet oder sonstiger geistiger Führer wäre, denn Der bin immer und überall nur Ich.

  15. Die Zeit ist ernst, Meine Arbeiter am Weinberg sind nur wenige und diejenigen, die noch verdungen werden können, schlafen noch. Ja, sie schlafen sogar noch tagsüber und also muß Ich sie ein wenig unsanft wecken. Wenn es nicht anders geht, so mögen es auch die Posaunen von Jericho sein, welche diese Traumschläfer da erwecken. Ich kann immer noch ein Scheffel zulegen und all euer Geschrei dort im Seelenschlaf bekümmert Mich nicht. Aufwachen müßt ihr dennoch, ob nun hier oder drüben, doch hier wäre es sicherlich besser als drüben, wo für euch dann schockschwerenötige Zeiten heranbrächen.

  16. Besinnt euch, doch besinnt euch noch rechtzeitig, denn wie gesagt, Ich bin es allmählich leid Mich um solche Nichtsnutze immer wieder kümmern zu müssen. Mich ekelt der Geruch dieser übertünchten Gräber und es stehen nun wichtige Arbeiten an. Wer von den wenigen Meiner wirklichen Kinder sich jedoch weiterhin bemüht und Mir in jedweder Drangsal treu bleibt, der wird die Kraft des Geistes schon noch verkosten und alles Leid und alle Not sind ihm sodann ein ihn noch im Nachhinein beseligendes Erlebnis, mit welchem er sich das ewige Leben gesichert hat.

    Amen. Amen. Amen.