Kurze Erinnerung - Besinnung und Scheidung der Geister

Sonntag, der 4. März 2018 13:30 Uhr tagsüber 3° M

Kurze Erinnerung und Besinnung - Scheidung der Geister

  1. So, Meine Lieben, nun kurz durchgeatmet ob dem, was ihr da nun die vergangenen Tage erlebt habt - denn einfach war es wahrlich nicht - und nun wieder nach vorne zu Mir geschaut, damit Ich euch erquicke.

  2. Ihr wißt doch, daß die Erziehungsarbeit des Vaters und ebenso seiner getreuen Gattin, die nun in wahrer geschwisterlicher Liebe tätig sind, heutzutage auf dieser finsteren Erde ja fast schon verunmöglicht wird und so ist dies auch, wenn da in einer wahren geschwisterlichen Liebe jemand tätig ist, so wie Ich es nämlich haben will und nicht so, wie es Luzifer in seinem Wahn für sich fordert.

  3. Wie es Luzifer anstellt, daß diese wahre Erziehungsarbeit in Meiner Liebe unterbleibt, das habe Ich euch ja schon deutlich genug vor Augen geführt, denn er braucht ja nur die Einheit von Mann und Weib sprengen oder, wenn die geschwisterliche Liebe schon verwirklicht wurde, dann eben dafür zu sorgen, daß sich eben in den Zöglingen dort ein größerer Widerstand aufbaut bis dahingehend, daß sie sich mit ihren Eltern, Zieheltern, Geisteltern etc. dann auch schon überwerfen aus dem einfachen Grund heraus, weil es ihnen an der nötigen Demut mangelt.

  4. Denjenigen, die über die geschwisterliche Liebe verfügen, weil sie eben durch Meinen Geist, den sie sich über ihre konsequente Seelenvergeistigungsarbeit verschafft haben, verfügen, kann Ich sogleich aufhelfen und mit einer gewissen Kompetenzkraft versehen und so erhält solch ein Vater gegenüber seinen aufmüpfigen Kindlein dann auch schon Meine Liebeskraft in Wort und Tat, um seine kleinen Rebellen dort zurechtzustutzen.

  5. Wie sollte es auch anders gehen, denn ein Kind sollte sich ja nun nicht über seine Eltern und hier eben nicht über seinen leiblichen Vater stellen, sondern, so dieser dort nachweislich einen Fehler gemacht hat, dennoch immer in der demütigen und gehorsamen Stellung verbleiben, denn, glaubt es, selbst die Fehler der Eltern und hier besonders des Vaters sind von Mir aus zugelassen als gewisses Prüfungskriterium, denn die wahre Liebe des Kindes verzeiht solche Fehlerchen ohne weiteres.

  6. Doch wenn da nun ein rabenschwarzes Kind sich mit seinem guten Vater überwirft eines kleinen Fehlerchens wegen, dann wird es sich auch mit einem perfekten Vater und sicherlich wohl auch mit Mir selbst überwerfen. Und so kann Ich euch dort Eltern schenken, die stets für euch Kindlein die richtigen sind, weil sie ja nun aus Meiner Hand gekommen sind, doch wenn da ein trotziges Kindchen ganz so, wie die heutigen gesellschaftlichen Wahnmuster sind, sich eben auf diesen Wahnsinn dort versteift, so wird auch der beste Vater nichts mehr ausrichten können eben deswegen, weil in solch einem Kinde eben schon die gesamte Liebe diesem Nervenwahn zum Opfer gefallen ist.

  7. Nun ist es allerdings so, daß ja leider fast alle von euch solchen trotzigen Kindlein entsprachen und wieviel Kummer ihr euren Eltern und hier besonders eurem Vater verursacht habt, das erlebt ihr nun in der Folge in dem, was da nun so alles auf euch zukommt. Die Summe der heutigen Fehlleistungen eurer satanisierten Gesellschaft mit ihren nun völlig neuen Normen, die Meine alten Gebote sogleich brutal hinweggefegt haben, zeigen euch auch schon die Summe eurer Verfehlungen an.

  8. Jetzt erinnert euch kurz, wie schlimm ihr da seinerzeit gewesen seid in der Wahrnehmung eurer Interessen. Sollte denn nicht ein Kindlein demütig sein, um somit noch möglichst lange innerhalb der Liebe seiner Eltern zu verbleiben? Doch das war bei euch eben nicht so, sondern beinahe alle von euch sind zu früh aus dieser elterlichen Führung herausgebrochen und meist eben dann, wenn sie in die Sphäre ihres leiblichen Vaters kommen sollten. Der Trotz zwischen Mutter und Kind hat den Vater ausgeschaltet. Das ist euch ja nun schon hinreichend bekanntgegeben und somit auch schon bewußt geworden, nicht wahr.

  9. Also muß doch, um dieses verderbliche Verhalten zu erkennen, es abzustellen um eben nun auch eine Reue, Buße und Sühne einzugehen, eine höhere Instanz her, um eben solchen Kindlein die Augen zu öffnen. Einmal sind nun nach außen hin sichtbar für euch alle diese unglaublich finsteren Verhältnisse aufgetreten und zum anderen habt ihr da nun mehr oder weniger eine gewisse Bewußtwerdung darüber erhalten - und das eben besonders hier in den Worten der Lebenswinke.

  10. Das wird ja wohl niemand bestreiten können, denn euch waren die Zusammenhänge ja vorher nicht bewußt, die Ich euch hier durch die Schriften erklären ließ.

  11. Erinnert euch also, wie schlimm ihr seinerzeit wart und besinnt euch, wie es hätte sein müssen und sollen und erkennt, daß ihr da nun auch familiär und gesellschaftlich in die Pflicht genommen werdet, um das auch wieder gutzumachen, was ihr da ehedem verbrochen habt.

  12. Also könnt ihr euren seinerzeitigen Erziehungsabbruch meist gegenüber eurem Vater als Vertreter von Mir nun wieder korrigieren und erfolgreich fortsetzen, indem ihr hier Meine euch väterlich, brüderlich und geschwisterlich gereichte Liebe und Weisheit wieder annehmt, oder wie glaubt ihr, wollt ihr aus diesen Trotzmustern sonst herauskommen? Ja, Meine euch daraufhin gereichten Kreuze haben euch schon in diese Richtung dirigiert und so seid ihr nun zum Lorberwerk, zu Dudde etc. geführt worden und habt nun sogar Meine Lebenswinke erreicht.

  13. Nun, was euch Meine Bertha Dudde dort gereicht hat, das hat euch persönlich nicht betroffen und ihr konntet freibleiben und brauchtet euch also nicht korrigieren. Was euch Mein Jakob Lorber dort gereicht hat, ist allerdings von einem völlig anderen Kaliber und hätte euch bis ins Innere erschüttern und zur Wesensänderung bewegen sollen.

  14. Und, hat es das? Nein, allerdings nicht richtig und das deswegen nicht, weil in solchen finsteren Zeiten der Sexualisierung der Völker sowie auch der Satanisierung durch diese teuflische Emanzipation selbst das Lorberwerk euch nicht mehr richtig im Herzen, sondern meist nur im Verstand erreichen konnte. Also mußte Ich da nun ein stärkeres Geschütz auffahren nicht in dem Sinne, dort mehr als in Lorber zu geben, was unmöglich ist, denn was Ich dem Jakob Lorber gereicht habe, kann kein heutiger und auch kein zukünftiger Prophet erhalten, außer natürlich ein vollauf geistig Wiedergeborener, doch das stärkere Geschütz hier in den Lebenswinken vorgebildet, bedeutet, daß Ich da nun mit einem gewaltigen Brecheisen der Liebe eure bisher zubetonierten Herzen gewissermaßen aufbrechen mußte. Also einmal mit dem, was da so gegenwärtig alles von Außen auf euch einstürmt und dann vor allem damit, was Ich euch hier innerlich gereicht habe.

  15. Also sind diese Schriften auch, aber nicht nur, wie ein Vorschlaghammer, ein Fäustel und ein Meißel zu betrachten, mit welchem hier Mein Michelangelo euren seelischen Felsblock schon gut behauen hat, damit eine wunderschöne Gestalt zum Vorschein kommt und, weil es sonst ja niemals euch zum Segen gereichend wirken kann, so müßt auch ihr selbst an euch Hand anlegen, um euer verderbliches Wesen abzulegen; und so seid auch ihr selbst wie Mein Michelangelo. Ihr versteht, was Ich meine.

  16. Nun können jedoch Meine Schriften euch hier nicht in eurem Wesen veredeln und den groben Fels dort abschlagen, wenn ihr nicht selbst bereit seid, dies zu tun! Daß in den Schriften, die Ich euch hier reiche, allerdings noch etliche Fehlerchen auch inhaltlich sind, muß euch doch überhaupt nicht stören, denn hier ist doch kein Wiedergeborener Bildhauer oder Steinmetz am Werke, sondern hier ist jemand tätig, der euch in seiner geschwisterlichen, väterlichen, brüderlichen Liebe von Mir ausgehend so anspricht, wie es seine nun bisher geläuterte Seele eben vermag.

  17. Eure leiblichen Eltern wären ja erst durch ihr gemeinsames Liebeswirken gegenüber euch, also in der wahren Ehe zwischen der Liebe und Weisheit zum Geschwisterpaar gereift. Nun, solch ein wahres Geschwisterpaar haben jedoch Mein Schreiberling und dessen Schwester schon längst erreicht im Gegensatz zu euch, die ihr dort erst noch hinreichend gedeihen müßt. Also ist dieser gewisse Erziehungsprozeß, den ihr seinerzeit ja nun alle unterbrochen hattet, nun auch schon wieder soweit korrigiert worden, daß ihr hier an Meiner Hand, euch nun sukzessive und also peu a peu, wie ihr sagt, dann eben vergeistigt und wieder guttut, was ihr da früher angerichtet habt.

  18. Ich kann Mich doch in solch einer Thematik nicht eines Knechtes bzw. eines Schreibers bedienen, der noch nicht einmal diese Stufe der geschwisterlichen Liebe erreicht hat, denn dann hätte dessen Seele diese Wahrheiten und eben auch diese teilweise sehr gestrengen Wahrheiten nicht ertragen können und so würden dessen Schriften, so wie dies heutzutage bei euch allgemein üblich geworden ist, nur so von Blödsinnigkeiten strotzen.

  19. Jakob Lorber lebte tatsächlich diese innigliche Liebe zu Mir und so war er auch schon Mein Bruder, dem Ich dort alles soweit geben konnte, doch Bertha Dudde liebte eben vorerst ihre Mutter und dann erst kam Ich. Und hier in den Lebenswinken komme Ich deswegen zu euch und kann das auch tun, weil hier eben diese reine geschwisterliche Liebe unter Meiner Führung vorhanden ist, die weder Jakob Lorber noch Bertha Dudde so erlebt haben.

  20. Also kann Ich unbeschadet ihrer Seelen auch solche gestrengen Kundgaben geben, welche die allerletzte Möglichkeit für euch darstellen, daß ihr dort noch zu einem Menschlein werdet, nachdem ihr es vorher eben nicht vermocht habt. Selbst in Meinen Schriften, die Ich euch durch Jakob Lorber gereicht habe, konntet ihr euch weglügen und mit der Bibel sowieso, doch wer will von sich behaupten, daß er hier Meinem Kreuzfeuer der gestrengen Liebe in seinem Trotz und Eigensinn standgehalten hätte.

  21. Höchstens, daß sich solche, die ja meist eh schon ihre Eltern und hier besonders ihren Vater auf dem Gewissen haben, diesem Feuer Meiner Liebe nicht standgehalten haben, weil sie eben noch allezeit dem Haufen der Pharisäer und sonstigen Besserwisser gleichen, die da schon von ihren Müttern hier allen Respekt gegenüber ihrem Vater und also auch gegenüber Mir verloren haben.

  22. Meine Lieben, das hier, Ich sage es euch nun sehr ernst, ist überhaupt eure letzte Gelegenheit wieder gutzutun, um euch endlich zum Menschen zu gestalten und das Mal des Tieres abzulegen. Wer sich jedoch über etliche inhaltliche oder sonstige Fehlerchen aufregt, eben weil er selbst noch der alte Trotzmensch geblieben ist, der soll doch zusehen, wie er ohne Meine Liebe und ohne Meine Fürsorge zurecht kommt.

  23. Luzifer oder nun besser gesagt Satana wirft Mir doch auch ständig vor, daß Ich sie zu hart und also lieblos behandelt hätte. Doch sollte Ich Mich zum Knecht der Sünde machen, so Mein gesamtes Wesen doch Liebe und eben auch Heilig ist! Die Weiblein, die da in ihrem Hochmut stehen, fordern ja auch nur immer Liebe und das bedeutet, sie pochen auf die Erfüllung ihrer Forderungen, die nichts mit Liebe, sondern allein mit Herrschsucht zu tun haben. Wollt ihr einem hochmütigen Weiblein etwa alles gewähren, nur damit ihr eure Ruhe habt?

  24. Das geht so schief, wie ihr das in euren Kulturen nun sehr genau beobachten könnt und seht, leider sind viele schwache und von ihren Müttern her verdorbene Männlein eben auch so weibisch geworden und sie fordern tatsächlich, daß Ich sie ob ihrer vielfältigen Sünden auch noch lobe und streichele und ihnen sozusagen wie ein Schoßhündchen aus ihrer Hand fresse. Na, da bedanke Ich Mich doch sogleich und überlasse solche Hanseln dem Gegner und dort können sie ja einmal versuchen, ob ihnen Luzifer ihre Hand küßt.

  25. Also bleibt da, was immer ihr noch lesen oder überhaupt hier an Mitteilungen von Mir erhalten werdet, ganz beruhigt und nehmt es zu eurer Rettung auch an, denn alle die bisherigen Unrichtigkeiten nehme Ich auf Meine breiten Schultern und werde den Knecht darüber nicht belangen. Doch euch belange Ich, wenn ihr euch dort auch nur wieder mit diesem Liebesamt überwerft oder gar etwa Meinem Schreiberling hier vorwerft, daß er hier für Luzifer tätig sei. O, ihr armen, argwöhnischen, geistleeren und also luziferisch verblendeten Pharisäerlein. Wie soll das denn gehen, daß Luzifer hier die Farbe bekennen muß und entblößt wird und ihr meint, das tue Luzifer sich also selbst schon an.

  26. Das ist nun so wirklich blöde von euch gedacht und gesagt, daß Ich dazu wahrlich nichts sagen muß, denn noch mehr Blödheit geht ja fast schon nicht mehr!

  27. Es findet gerade in diesen Kundgaben hier die unbedingte Scheidung der Geister statt, denn nichts Unreines kann und darf in Meinen Himmel hineingelassen werden und allen, die schon an der Hürde der Lebenswinke gescheitert sind, bleibt damit die Tür zum Himmelreich verschlossen, denn Vatermörder und sonstige Totschläger nehme Ich wahrlich nicht in Mein Reich auf.

  28. Amen. Das noch einmal ein sehr ernster Hinweis an die gewisse Schar, die noch immer Luzifer die Treue halten, obwohl sie es nicht bräuchten. Amen.