Kotfliegen und Fliegenfänger

Sonntag, der 18. September 2016 0:50 Uhr tagsüber 19° M

Von Kotfliegen und Fliegenfängern

  1. Ich will euch als Meinen Kindern noch einmal verdeutlichen, wie es sich mit dem Verhältnis zwischen Mir und der Obrigkeit verhält auch dann, wenn solch eine Obrigkeit wie die eurige ihr eigenes Volk verdirbt, denn Ich sehe da wieder so einige Kindlein an dieser Stelle irregehen.

  2. Der Wille des Menschen muß freibleiben, so lautet der erste Grundsatz in der Erziehung Meiner Kinder und doch wird, so sich ein Mensch freiwillig Meinem Willen übergibt, sodann dessen Eigenwille reduziert und der göttliche Wille in ihm bestärkt. Der Mensch behält zwar seinen eigenen Willen, den Ich ihm unbestreitbar lasse und so kann der Mensch tun, wie es ihm beliebt und dennoch wird ein Mich liebender Mensch eben nicht mehr tun wollen, was ihm dessen eigener Wille vorschreibt, sondern seine Liebe wird zum Leben seines Willens.

  3. Wer kennt es nicht von euch, daß sich so willensschwache Menschen gerne dem Willen eines anderen unterordnen, mag das Ergebnis nun gut oder schlecht sein, so bleibt doch diese Tatsache bestehen. Wenn sich jemand von euch in einer gewissen Verliebtheit befindet oder sich beispielsweise daran erinnert wie es war zu der Zeit, als er noch in diesem Verliebtheitsstadium gewesen ist, dann weiß er auch, wie er zugunsten dieser Verliebtheit gerne seinen eigenen Willen hintenan gestellt hat und somit kommen wir zum zweiten Postulat: Die Liebe des Menschen bestimmt dessen Wollen!

  4. Also soll und muß zum einen euer Wille frei sein und doch hängt euer Wille von der Liebe ab, die euer Wille ergreift. Das bedeutet allerdings, daß der Kern des Willens die Liebe ist und daß sich so, wie eure Liebe beschaffen ist, dann auch euer Wille auswirkt und tätig ist. Euer Wille wird demzufolge von eurer Liebe gelenkt und sogar beherrscht, wenn diese Liebe eine dominante, sich über euren Willen und Wollen stellende Liebe ist. Verfügt ihr über die wahre und somit uneigennützige geschwisterliche Liebe, so wie Ich dies von euch möchte und vorgesehen habe und so, wie ihr dies in eurer Familie habt lernen sollen und können, so werdet ihr euch nicht über euren Nächsten stellen und ihn dominieren wollen und euch wird solches auch nicht geschehen.

  5. Aber leider ist das kaum noch gegeben und somit ist die Menschheit nicht bzw. kaum noch in dieses höchste Liebesstadium gekommen, sondern jene Liebe hat sich im Herzen der Menschheit breitgemacht, die nicht mehr als die wahre christliche Liebe zu bezeichnen ist, weil sie nur noch dem eigenen Wollen dient. Das eigene Wollen ist der Eigenwille und hier bei diesem noch sehr tierisch strukturierten Eigenwillen tritt innerhalb des Willens nur die Hinwendung zu sich selbst auf und so dient solch ein Wille nur sich selbst und hat damit die Fähigkeit der wahren Nächstenliebe verloren und an dessen Stelle ist das eigene Wollen und Empfinden getreten.

  6. Wird der Wille auf sich selbst gelenkt, so will er damit nur sich selbst stärken, will sich selbst lieben und will anderen die Liebe vorenthalten, da er sie ja nur für sich selbst anwendet. Das bezeichnet ihr mit dem Begriff des Egoisten und das besagt, daß solch ein Mensch eben ein Ich-Mensch ist. Ein Ich-Mensch ist deswegen immer derjenige, der sich selbst in den Mittelpunkt stellt und damit diese für ihn zentrale Stellung auch für andere deutlich wird, so muß er einen Teil seines Willens und also seiner Liebe verwenden nicht nur um sich selbst zu lieben, sondern auch um sich selbst zu beleuchten und sich für andere ins günstige Licht zu stellen. Er reduziert damit seine Liebe und schmälert sie um den Teil, den er zu seiner eigenen Beleuchtung verwendet!

  7. So ein sich selbst dienender eigenliebiger Mensch muß demzufolge seinen Willen aufspalten in die zwei Fragmente seines Wesens: Einmal der Selbstliebe, mit welcher er sich und sein Leben und seine Taten liebt und genießt und zum zweiten in jene Wesensform, in welcher er sich rühmt, beleuchtet und sozusagen im Glanz seiner Eigenliebe sonnt und als etwas ganz Besonderes darstellt. Andere, ebenfalls glänzende Menschen, kann er nicht ausstehen und so versucht er alles, um andere in deren Licht zu reduzieren, zu bestehlen oder sonstwie in die Dunkelheit zu stürzen.

  8. Er neidet jedem anderen dessen Licht und wenn sich ausgerechnet noch ein gewissermaßen sonnenhell angestrahlter Nebenmensch in seiner Nähe befände, so würde er vor Ärger auch schon düster werden und würde darauf sinnen, sich dessem Licht irgendwie zu bemächtigen oder, wie gesagt, versuchen es zum Erlöschen zu bringen durch Lügen, sonstige Verleumdungen etc. Die Eigenliebe, die sich selbst anstrahlt und an sich selbst sonnt, ist also ein Räuber, ein Dieb und ein Mörder am Nächsten deswegen, weil die wahre Liebe, die aus Mir stammt doch genau jene besagte Nächstenliebe ist, die von solch einem eigenliebigen Menschen beraubt, bestohlen oder getötet wird.

  9. Wer sich selbst liebt, der tötet damit die Nächstenliebe und damit tötet er aber auch das Leben, das innere Leben seines Willen, denn er tötet nicht nur den Nächsten, sondern er tötet die Gottheit in sich und im Nächsten. Jener Anteil, der in seinem Willen nur sich selbst zugewendet ist, löscht die Gottesliebe und damit also die Nächstenliebe aus und erklärt sich faktisch selbst zum Gott. Wer sich selbst liebt, der erklärt sich damit für das Höchste aller Wesen und dann dient er diesem höchsten Wesen und verfällt ihm sodann in der Weise, wie dies den letzthin angesprochenen Bibelchristen, Talmudjuden sowie den Allahgläubigen sehr oft zum Schaden ihrer Seele ergeht. Solch ein Wille hat damit seine freie Liebe, seine Nächstenliebe also, versklavt und weil er so nicht mehr von seinen Nächsten geliebt werden kann, so wird er mehr und mehr Zuflucht im Licht nehmen und alsbald ersetzt er die wärmende, lebendige Liebe und Nächstenliebe durch das kalte und leblose Licht.

  10. Die Ich-Liebe im Gegensatz zur Nächstenliebe benötigt immer Nachschub um über die nötige Energie zu verfügen, mit welcher sie sich selbst lieben kann, denn von Mir als der Gottheit erhält solch ein Egoist auch nichts. Deshalb muß und wird der Ich-Mensch der heutigen Zeit also überall Nervenäther rauben und aufbringen müssen, will er sein Ich-Leben fortführen und will er seine Ich-Mentalität gegenüber seinen Nächsten durchsetzen. Dazu muß er seinen Willen stärken und ist genötigt, ständig im Raub bzw. im Kampfmodus um das benötigte Licht zu sein, mit welchem er sich über die anderen stellt. An der ursprünglichen Liebe ist er nicht mehr interessiert, denn das kalte egoistische Licht fern jeder Nächstenliebe hat sein Herz gefühllos gemacht.

  11. In diesem Stadium berauscht er sich nur noch an seinem Licht und wird zu einem hochmütigen, rein luziferischen Lichtanbeter und verwendet dann fast schon alle Kraft darauf, sich noch mehr Licht zu verschaffen. Die Liebe aller Menschen, denen er habhaft werden kann, wird nun ebenfalls so versklavt und unter die Fuchtel seines Lichtes gestellt, wie er es in sich selbst gemacht hat, denn er ist schon der erste Sklave seines Licht-Gottes geworden und solch ein Zustand bezeichnet das luziferische Bewußtsein in seiner Hochblüte, so wie dies nun bei den besagten, die irdische Menschheit versklavenden Finanzpriester der Rockefellers, Rothschilds und deren Genossen zu erkennen ist.

  12. Das luziferische Bewußtsein kennt keine Nächstenliebe, denn den Nächsten hat es ja schon in seiner eigenen Seele ausgemerzt und quasi getötet. An die Stelle der das Herz erwärmenden Liebe ist nun das kalte Licht Luzifers getreten und hier müßt ihr wieder achtgeben und euch fragen, wie es kommt, daß der Wille, der ja nun nach der Liebe strebt, sich aber merkwürdigerweise nach dem Licht richtet? Wie der Wille zur Liebe, die im Kern doch die Gottesliebe, respektive die Nächstenliebe ist, sich plötzlich in das kalte Licht Luzifers verwandelt hat?

  13. Nun, erinnert euch Meiner letzten Worte an euch! Ich habe euch Meine Person erklärt und dargelegt, wie ihr einzig durch die Hinwendung zu Jesus Christus, also zu Mir, versteht sich, euch des geistigen Lebens eurer Seele befleißigen könnt, während, so ihr nur nach Gott strebt, ihr in eurer Seele kalt und leer bleibt deswegen, weil der kleine Mensch doch niemals die unendliche Gottheit wird im Herzen mit seiner Liebe ergreifen können, jedoch Mich als Jesus ohne weiteres. Wer also nach Gott in seiner Liebe greift, der versündigt sich damit, denn er greift zum Höchsten und damit zum Heiligen Wesen und das, wo er selbst klein, ohnmächtig und sündhaft ist.

  14. Kann denn solch ein unreifer und sündiger Mensch das Vollkommene in sich aufnehmen? Nun, das werdet ihr ja nun wohl endlich verstanden haben, warum das unmöglich ist. Doch damit die Menschen als Meine Kinder ihren Vater erkennen und lieben können und an dieser Liebe reifen, deswegen bin Ich also selbst in Jesus Christus gekommen und Jesus ist Mein Name und Mein Leben, mit welchem ihr euer Leben erhaltet und beständig stärkt. Ich bin als die Liebe Gottes zu euch gesandt, bin genaugenommen auch derjenige Lichtanteil in der Liebe, den ihr ohne Schaden eurer Seele in euer Herz aufnehmen könnt. Dieser Lichtanteil wird als Sohn bezeichnet; jedoch der Vater ist und bleibt die Liebe und da der Vater als ewige Liebe der Kern in Mir, dem Licht ist, so bin Ich deswegen für euch auch genau dasjenige Quantum an Liebe und Licht, an wärmendem und heilendem Liebelicht, welches ihr als gefallene Wesen benötigt um wieder in Meine Herrlichkeit aufzusteigen, freilich gemäß der Vergeistigung eurer Seele.

  15. Da nun die Eigenliebe eines Menschen sich selbst zum Gott erklärt und sich selbst genießt, sich an sich selbst berauscht und sich selbst anbetet und beleuchtet und das auch noch von anderen verlangt, so wird damit der Jesus-Anteil in dessen Liebe verkürzt und mehr und mehr verkürzt genau nach dem Grade, wie solch ein hochmütiger Mensch seine Nächsten verkürzt, bestehlt, beraubt, verdunkelt und mißachtet. Damit verwandelt sich sodann dessen Eigenliebe mehr und mehr in das kalte Licht Luzifers ohne diesen Anteil der wärmenden Nächstenliebe von Mir und solch ein Bewußtsein wäre an sich nicht mehr lebensfähig, denn ohne Liebe und Nächstenliebe gibt es ja kein Leben in Gott.

  16. Doch genau hier kommt der dritte Punkt zum Tragen! Neben dem freien Willen und neben der Liebe, die solch ein Wille belebt, gibt es also das Licht, das den Willen beigestellt ist, damit der Wille sich auch erkenne in dem, was er da ergreifen und besitzen und damit lieben will! Jedoch liegt dieser Teil oder sagen wir Anteil der Liebe, der nun als Licht auftaucht und der aus Liebe stammt, eben in der Hinwendung zum Nächsten - denn wer den Nächsten liebhat, der wird auch dem Maße seiner Nächstenliebe gleich, den entsprechenden Lichtanteil bekommen um seinen Nächsten zu durchleuchten, denn wie wollte er sonst helfend tätig sein, wenn er nicht den Mangel des anderen erkennen könnte?

  17. Aber ohne Nächstenliebe, wird er den allein helfenkönnenden, wärmenden Lichtanteil von Mir nicht erhalten und so wird ein Ich-liebender Mensch wohl Licht haben aus seiner geraubten Tätigkeit, die ihm eine gewisse oberflächliche und hohle Erkenntnis gewährt, doch diese wärmende Liebe um zu helfen oder zu heilen, die wird ihm völlig mangeln. Allen Egoisten mangelt es deswegen an der helfenden und heilenden Liebe, denn sie stehen da nur im kalten Lichte Luzifers und respektieren niemanden außer sich selbst!

  18. Wenn also kein Leben neben dem Meinigen sein kann, wie kann es aber sein, daß dennoch solch kalte Luziferisten so ganz gut bestehen können? Ich sagte ja, ihr sollt aufmerken und somit hört genau zu: Ich nehme kein Leben! Und selbst ein kältesten Leben bzw. Wesen ist noch immer fähig zur Aufnahme der Liebe, wenn allerdings gewisse Bedingungen gegeben sind und hier vor allem die Kreuzigung solch eines sich selbst anbetenden Hochmutsgeistes. Da nun auch Tausend Jahre vor Mir wie ein Sekündlein sind und mehr noch, selbst Millionen Jahre nur ein Augenblick, so habe Ich ja eh genügend Zeit für solche sich selbst zum Gott hochgeputschten Egoisten, damit sie genügend lange die Demütigung verkosten können, nun leider doch nicht so göttlich zu sein wie sie dachten.

  19. Ich lasse solche, sich selbst zur Gottheit erklärenden Antichristen, aber auch aus einem für euch noch unbekannten Grund zu und der liegt in dem, daß sie dort wie die kleinen Lichtsammler tätig sind. Ihr wißt hoffentlich wen und was Ich damit bezeichne! Nein? Nun gut, so will Ich es euch näher bezeichnen. Ihr habt doch wohl das kleine, aber äußerst wichtige Werklein über die Fliege1, ihr Wesen und ihren Zweck gelesen? Na gut, nicht allen von euch ist es bekannt und für eure Trägheit kann Ich auch nichts, denn die es nicht kennen, haben ja zuerst auch den Gott in sich nähren wollen und haben noch keine Zeit gefunden, dort ihr Ego zu beschneiden. Gerade euch steht dieses Werklein gut zu Gesichte.

  20. Nun gut, also die Fliege ist primär ein Lichtsammler oder Lichtaufsauger und ist überhaupt das erste einigermaßen taugliche Geschöpf in der unendlich langen Reihe der seelischen Entwicklung hin zum Menschen. Wenn Ich es mit der Ziffer eins benennen würde und wollte den Menschen hier als Endglied ebenfalls entsprechend beziffern, so würdet ihr vor lauter Nullen, die auf diese Eins folgen, die Zahl ja nicht verstehen und somit schenke Ich Mir den Vergleich, doch will Ich euch, zumindest denen, die das Lorberwerk gründlich studiert haben, dennoch die Freude machen hier einen stimmigen Vergleich zu erhalten: Wenn ihr euch die Größe des Luziferischen Weltmenschen vergegenwärtigt, von dem eure Globe mit ihren Dezillionen Sternen ja gerademal ein kleinstes Atömchen ausmacht in welcher eure Sonne da höchstens als Staubkörnlein vorkommt, so ist aber dennoch dieser große Schöpfungsmensch Luzifer im Vergleich zu Mir wie eben das besagte Staubkorn zu betrachten und ebenso könnt ihr es mit dem Maßstab der Fliege zu euch selbst halten, so ihr euch Meines Geistes befleißigt habt, denn ohne Geist seid ihr auch nur Staub!

  21. Also jene Fliege ist der erste Lichtsammler, der da schon konkret auf einem Planeten sich dem Auge eines Betrachters zeigt und sie hat, nebst ihrer Lichtsammeltätigkeit auch noch die Fähigkeit unter anderem, daß sie alles Verdorbene und besonders für den Menschen Untaugliche aufsaugt und unschädlich macht. Das ist nun in gewisser Weise auch auf die Luziferisten anwendbar und hier eben vor allem auch auf diese, von euch so benannten "Brummer" und den grünschillernden, von euch so benannten "Scheißhausfliegen", denn sie saugen, vom Prinzip her den Fliegen nicht unähnlich, auch den Stolz, den Glanz und insgesamt betrachtet eben den Hochmut all der Menschen auf, die sich dort als größere oder kleinere Egoisten tummeln und hier sind, wie könnte es anders sein, vor allem jene Sexualisten und Emanzipatisten anzusprechen, welche in ihrem Wesen selbst schon kleinere Götter sind.

  22. Irgendjemand muß ja nun all das kalte Licht dieser Unkräutlein und deformierten, zum ewigen Leben völlig untauglichen Kleinstseelchen dort aufsaugen und unschädlich machen, jedoch auf eine besonders effektive und diese Seelchen auch gehörig durchzuwalkende Art und Weise und seht, hier kommen wieder unsere Großluziferisten a la Rothschild, Rockefeller und Konsorten ins Spiel, die als diese genannten Brummer und Scheißhausfliegen dort auch schon den Unrat von Millionen, sich unnötig degeneriert habenden Kleinstseelchen aufsaugen, sie damit in einer kurzen Zeit für ein weiteres höchst schädliches Dasein unschädlich machen und sie somit davor bewahren, sich noch ihres letzten Seelenatoms zu entledigen mit welcher Entledigung sie dann völlig frei und befreit von Mir sogleich ihr ewiges Leben verlören und sich selbst zum Kote Luzifers gestaltet hätten. Damit genau das nicht geschieht, muß ich allerdings solche Brummer und grünschillernde Illumationsfliegen dort gewährenlassen solange, bis dieser luziferische Hochmutsdreck den Menschen genommen wird und sie dann endlich in die der Heilung voranschreitenden Demut gelangen. Wenn der Grad der seelischen Verkotung einer Zivilisation ein gewisses Maß überschritten hat, so muß und wird auch die dazugehörende Obrigkeit diese Verkotung zeigen und solch eine Obrigkeit wird dann ebenfalls zum Fraß all dieser Kot-Menschen, die Ich da des Vergleichs wegen mit diesen grünschillernden Kotfliegen und Brummern bezeichnet habe. Alle Kot-Menschen, die sich nicht einer gewissen Demuts- und Reinigungsphase unterziehen wollen, werden sodann entweder von solch einer Obrigkeit und deren Organe oder aber von den Großverkotern selbst aus dem Verzehr gezogen soweit, bis dann endlich die Völker wieder demütig und im Herzen christlich geworden sind – und dann geht es diesen Großverkotern selbst an den Kragen oder aber, bis sich alle gegenseitig im Kot ertränken.

  23. Freilich wäre es nicht nötig, denn solche Menschlein im Larvenstadium könnten sich ja sogleich an Mich wenden, könnten sich von Mir Kraft erbitten um ihre Kreuzlein zu ertragen, doch lehrt die Erfahrung allerdings hinreichend, daß sie es eben nicht tun außer in solchen Fällen, wo sie eben von solchen Brummern und glänzenden Kotfliegen aufgesaugt und deren Struktur zugeführt werden solange, bis sie endlich aufwachen um zu wahren Leben der christlichen Nächstenliebe zu erstehen.

  24. Darum, Meine lieben Kinder und Getreue, lasse Ich also eure so bezeichnete Obrigkeit zu, auch dann, wenn sie selbst schon völlig verkotet ist, denn auch euer Merkelregime sowie auch alle anderen und hier vorzüglich die Obama-Administration sind gute und für die Jetztzeit geeignete Sammler des kalten Kot-Lichtes, die nun auch schon darangehen, den hochmütigen Menschlein die Leviten zu lesen. Wer jedoch an sich gearbeitet hat, wer die letzten Jahre nicht untätig geblieben ist und wer vor allem mit dem euch hier übermitteltem Material gescheit umzugehen wußte und sich deswegen der das Herz erwärmenden und es bestärkenden Nächstenliebe befleißigte, der wird schon ein guter Kotfliegenfänger werden und dem können sie nichts. Doch die völlig verdorbenen und sich selbst in die häßlichste Seelengestalt verpfuschten Kot-Menschen haben sich ihre Züchtigung auch schon selbst verdient.

  25. Jawohl, Ich lasse solch eine Obrigkeit zu, die ihr Volk versklavt und sie kreuz und quer demütigt, denn solch ein Volk hat sich selbst kreuz und quer verhochmütigt, hat sich in seinen Trieben verkotet und gerade jene, die dort auf Mich hinweisen und dem Volke in Liebe dienen sollten, sind mit die schlimmster Heuchler und Diener Satans geworden. Demütigt euch, ihr Völker und laßt ab vom losen Treiben und Ich will euch bessere Regenten geben als jene kotfressenden Volkszerstörer, die nun das Sagen haben. Doch habe Ich auch die Gegenkraft gestärkt und in Rußland steht schon das Land bereit, welches Gog und Magog den Garaus macht. Denn wenn die Fliegen und Mücklein zu sehr plagen, so wird ihnen der Garaus gemacht. Amen.

    Das sagt euch der Ein und Alles durch Seinen Nichts. Amen.








1Jakob Lorber – Die Fliege