Kleiner Ausblick in die Welt und deren nervliche Muster

Pfingstsonntag, 27. Mai 2012    9:20 Uhr   M

Kleiner Ausblick in die Welt und deren nervliche Muster

  1. Da der Anteil des Trotzes, den der Mensch gerade auch durch die ungenügende Erziehung in sich birgt, noch sehr groß ist, so werden diese nervlichen Muster nicht nur aus diesem Trotz gewissermaßen geboren und ernährt, sondern dieser sich noch in allen Menschen befindliche Trotz generiert eine Gegenwelt zu der alleinigen realen geistigen Wirklichkeit, und diese Gegenwelt ist nun also eure sich aus diesen nervlichen Substraten speisende Welt. Und jene Menschen, die die Grundlagen dieser Welt bilden und sich für diese nervlichen Zustände stark machen - und hier eben insbesondere für diese drei Weltkriegsmuster - bürgen mit ihrem Trotzanteil für die Fortexistenz dieser sich allein aus dem Nervenäther speisenden Welt. Das sind also die Bürger eines jeden Staates, die zuerst einmal für die Existenz ihres eigenen Staates bürgen, eines Staates, der nicht mehr auf den verfassungsmäßigen Rechten beruht, so wie sie von Mir den Nationen gegeben wurden, sondern diese Staaten oder staatsähnlichen Gebilde haben sich schon von dem Nationenprinzip verabschiedet, haben sich damit aus dem elterlichen Prinzip verabschiedet und sind in diese gegenteilige die Eltern negierende Form des trotzigen und eigenliebigen Kindes abgerutscht, so daß die heutigen Politiker sagen können, daß sie der Staat sind.

  2. Diese nervlich gebildeten Muster der sich aus den Traumwelten speisenden Führer der Nationen, haben sich zu einem übergeordneten nervalen Komplex zusammengeschlossen, dem globalen nervalen Komplex der weltweit agiert, so daß aus den vorher noch rechtlich selbständigen Menschen nurmehr unselbständige, sich ihrem Trotz ergebende Bürger und Weltbürger geworden sind, die sich nun sogar ihrer sittlich-moralischen Verantwortung entheben und die auch noch dazu übergehen, sich von ihren geschlechtlichen Wurzeln zu befreien. Nun, das wäre dann auch schon der dritte große Fall bzw. Abfall von Mir, denn diese Menschen nehmen ihr Geschlecht wegen ihrer Empörung nicht mehr an und verstoßen damit auch die alleingültige Ehe zwischen Mann und Frau, mit welcher sie zumindest schon den zweiten Fall überwinden könnten, was in einer gleichgeschlechtlichen Bindung oder auch in einer ehelosen Bindung1 nicht mehr möglich ist, allein deswegen, weil es kein diese nervlichen Muster und Krankheiten überwindendes Kreuz gibt. Ohne Kreuz jedoch gibt es keine Überwindung eines Falles, denn wer gefallen ist, der muß sich ja erheben, um vom Boden, auf den er gefallen ist, wieder aufzustehen. Diese Erhebung geschieht durch die Annahme des Kreuzes und die Befolgung dessen, was die demütige Liebe dann vorgibt.

  3. Da nun allerdings ein weltweites Begehren darin besteht, dieses große Nervenmuster zwischen der Mutter und ihrem Kinde nicht mehr in dem Maße weiter aufrechtzuerhalten wie dies bislang der Fall gewesen ist, denn die Ausplünderung der Nationen, die ohnehin schon zu leeren und nichtssagenden Staaten degradiert wurden sowie die Ausblutung der Erde, hat ein für alle Menschen schon sehr bedrohliches Maß angenommen, so sind als Gegenreaktion zu diesem Nervenäther-Raub von Mutter und Kind auch schon wieder entgegengesetzte nervliche Muster entstanden, die nun der Mutter, hier durch England vorgebildet, als auch ihrem Kinde, hier in Amerika vorgebildet, empfindlich auf die Finger schlagen wollen. Israel als ein Staatsgebilde, welches ja nicht ordentlich gezeugt wurde, sondern welches aufgrund des Ehebruchs von England entstanden ist, verfügt zwar nicht über die Souveränität einer legitimen Nation, doch weil dieser ungesegneten Zeugung auch nur Trotz, Mord und Totschlag vorhergingen und noch immer hinterhergehen, so ist das Ergebnis deshalb ein hochbelasteter Staat mit beinahe schon allen aktiven hochgradig erregten nervlichen Mustern, und nun kommt es darauf an, ob sich die Mutter, also England, ihrem jüngsten Sproß einmal entziehen kann und vor allem auch, daß sich Amerika konsequenter gegenüber Israel durchsetzt und es vermag, diese nervlich hochgepeitschten Erregungsmuster wieder zu besänftigen.

  4. Das meiste Konfliktpotential ist darum auch in Israel angesiedelt, welches nicht nur durch die Masse der angehäuften Atomwaffen und anderer der Öffentlichkeit noch nicht bekannten Waffen sichtbar ist und auch der Mammon spielt hier seine Rolle, sondern ursächlich, allein von der Entstehung des Staates her und hier insbesondere durch die seinerzeitige Zerschlagung des alten Judenlandes durch die Römer, sind nun doch schon etliche höchst konfliktaktive nervliche Muster generiert, die nun zum Tragen kommen. Die Juden von damals wurden in alle Winde zerstreut und tragen seitdem das Trauma der verlorenen Heimat, des verlorenen Paradieses in ihrem Blut. Sie waren einst das Vaterland der Nationen, sie waren die Befruchter der sie umgebenden Länder, doch als sie ihre väterliche Funktion ablehnten, um selbst wie Gott zu sein, da fielen sie durch ihre Anmaßung zurück und wurden unter die Heiden und nunmehrigen Christen geworfen.

  5. Später kam die väterliche Funktion auf die Deutschen über, doch sie handelten auf ihre Art auch nicht klüger, verloren dadurch bedingt ebenfalls ihre väterliche Kompetenz und kamen unter die Stiefel ihrer Kinder und gerieten vor allem unter der Fuchtel ihres englischen Weibes. Als die Juden seinerzeit ihr Land verloren haben und es dann zur Wüste umgestaltet wurde, trat anstelle der väterlichen Erzeugerfähigkeit jene der weiblichen Aufnahmefähigkeit auf, so daß aus dem vorherigen Vater im Prinzip ein unfruchtbares Weib wurde, und dadurch bedingt fielen diese Juden in die Versorgungsstruktur zurück, sie gerieten also auf die sogenannte Versorgerschiene. Waren sie vorher als väterliche Nation mehr oder weniger fähig, das, was sie zum Leben benötigten, selbst zu erzeugen, so verloren sie diese Fähigkeit des Vaters und bekamen dafür jene des Weibes, doch die Gebärfähigkeit, um dann selbst wieder Kinder zu erhalten, blieb ihnen solange vorenthalten, bis sie sich selbst ihr Land als Heimat erarbeiten würden, bis sich also die unfruchtbare Magd wieder zur fruchtbaren Frau hochgedient hätte. Doch das hat nur immer für einige wenige von ihnen gereicht, die dann letztlich das Christentum erkannt und Mich dann als ihren Messias angenommen hatten, doch für die Masse blieb das nervliche Muster der verlorenen Heimat in ihrem Blute so sehr akut und es wurde eben nicht durch den Frondienst gegenüber den anderen Völkern abgeleistet, sondern der Trotz stieg von ihrem Blute bis in die Nerven auf und erreichte die Gehirne der Juden dann sehr schnell, so daß schon sehr bald, nach kaum etlichen Jahrhunderten, in den Juden sich schon mehrere hocherregbare Nervenmuster gebildet haben und sie, mit einem jeden Nervenmuster, dann auch schon eine entsprechende Nebenwelt bzw. Traumwelt gebildet haben und sich dann vor allem des Geldes bedienten, um ihre Traumwelt auf die Realität zu übertragen. Aus dem vorherigen Vater wurde, rein geschlechtlich betrachtet und auf das Modell der Nationen übertragen, also ein unfruchtbares Weib, das alles verloren hatte, was es vorher besaß und sich nun in allerhand Träumereien erging, anstatt vollernstlich an sich zu arbeiten. Doch gelang dies wenigstens doch noch vereinzelt.

  6. Aufgrund dieser funktionalen und damit auch charakterlichen Umgestaltung des jüdischen Volkes ging die Staatszugehörigkeit auch folgerichtig auf die Frau über, denn Jude ist, wer mütterlicherseits von einer Jüdin geboren wird. Doch der andere Gedanke der seinerzeitigen Größe und Verherrlichung des Judenreiches kommt ebenfalls zum Tragen insofern, als diese väterliche Größe und Kompetenz über die Annahme der äußeren Religionszugehörigkeit wieder aufgeworfen wird, weil wenn wir den Trotz und Eigensinn betrachten, nun auch gerade jene Volksgruppen sich zu dieser jüdischen Religion zugehörig fühlen wie z.B. die Khasaren, in denen ähnliche nervliche Muster ausgeprägt waren oder sind. Der Traum vom Vaterland, der Traum von der einstigen Größe und Kompetenz, der Traum, die anderen Menschen oder Völker in der guten Seele zu führen oder zu befruchten etc. Die Juden waren eine große Nation solange sie Jehova zu ihrem Führer erwählten, doch sie wurden zerschlagen als sie anfingen, dem Trotz und Eigensinn zu gehorchen. Sie fielen dadurch in die Versorgerschiene zurück, sie mußten viele Jahrhunderte den anderen Völkern dienen und dennoch blieben die alten Nervenmuster akut, bis endlich die Situation günstig war und sie in England Fuß fassen konnten und diesem störrischen Weib gegen Deutschland halfen und dafür ihre alte Heimat zugesprochen bekamen. Sowie sich das neue Israel zu konstituieren begann, zeigten sich damit auch alle diese drei nervlichen Muster wie eine Narbe oder Verhärtung in der Welt, und anstatt daß dieses Land zu grünen anfängt, bleibt die unfruchtbare Wüste allen Versuchen zum Trotz bestehen, der alte Feigenbaum will nicht grünen.

  7. Zum einen deshalb nicht grünen, weil der Vater in ihrer Vorstellung böse ist. Als Vater steht, wie ihr wißt, eben Deutschland ein. Zum zweiten Muster gehört, daß sich Mutter und Kind aber auch die Kinder selbst verbinden, um gegen den Vater zu streiten, und zum dritten Nervenmuster gehört, daß sich die Kinder nun auch gegen ihre Mutter verbünden, um nun gegen sie oder letztlich gegen alles und endlich auch gegen sich zu streiten. Alle drei Muster sind in der jüdischen Seele vorhanden und verhindern das Grünen auch in jenen, die nun jüdischen Glaubens sind, denn gerade die religiöse Zugehörigkeit ist die Folge der Auswirkungen dieser nervlichen Muster. Doch weil eben jedes nervliche Muster eine entsprechende Parallelwelt gebiert, so ist es im Widerstreit dieser drei Muster nicht mehr möglich, dort zur Einheit der wirklichen Realität zurückzukehren, außer es kommt zur Annahme des Kreuzes und zur Annahme von Mir selbst, aber dann würde es keine nervlichen Muster mehr geben und vor allem wäre der Trotz dann schon abgeleistet. Ich sagte ja seinerzeit, daß wenn der alte Feigenbaum ergrünen und reif werden würde, die Zeit Meiner Wiederkehr sei. Ja, so ist das auch, doch hiermit habe Ich euch gemeint, denn ihr selbst seid es, die in der Liebe zu Mir und der Liebe zum Nächsten ergrünen.

  8. Es gibt "Blutjuden" in denen diese Muster nicht großartig ausgeprägt sind und es gibt "Nervenjuden" in welchen diese Muster also schon eine gehörige Effektivität bilden, und zu den so bezeichneten Nervenjuden gehören denn auch schon die Zionisten. Sie wollen ihre alte Macht und Größe zurückhaben und verhalten sich damit ähnlich jenen Tempeljuden von damals, weil ihnen ihr Nervenäther gewissermaßen zu Kopf gestiegen ist. Sie sind förmlich berauscht von ihrer Macht und Größe und beachten die Realität nicht. Also erleben sie ein ähnlich böses Erwachen, wie es die damaligen Tempeljuden zu Jerusalem erleben mußten, deren Traumweltphantasien und größenwahnsinniges Verhalten nicht den gewünschten Effekt zeitigte, daß nämlich ihre Traumwelt zur Realität wurde, sondern aus dieser Traumwelt wurde in der Realität eine Alptraumwelt, weil eben ohne Mich und ohne die besagte Nächstenliebe rein aus dem Äther gesaugt. Deshalb wird auch das Erwachen der neuen, diesmal rein dem Mammon dienenden Zionisten nichts, die als neue Priesterklasse da glauben, um etliches klüger als damals zu sein.

  9. Als sich die Juden aus ihrer väterlichen Funktion verabschiedet haben, wobei dieses väterliche Prinzip hier die Nation als Ganzes meint, da sollten und konnten sie über die konkrete Nächstenliebe im Durchhalten ihres daraufhin erhaltenen Kreuzes auch wieder zu Mir zurückkehren. Sie hätten dazu nur die jeweiligen Gastländer aushalten müssen, die sie mit ihren Ideen und Vorstellungen durchtränkt hatten, und die Gastländer hätten sich dabei an Mich halten sollen und sie wären ebenfalls weitergekommen, doch die Realität zeigte, daß es in der Mehrheit weder verstanden noch angenommen wurde, und deshalb spiegeln sich im jüdischen Volke auch so viele verschiedene Meinungen und Nationen und nervliche Muster wider, denn aus dem seinerzeitigen Blutjuden sind faktisch betrachtet fast nur noch "Nervenjuden" übriggeblieben und jene noch reinen, sich auf den mosaischen Glauben beziehende Juden sind schon in der ziemlichen Minderheit und sehen sich einem großen Leidensdruck gegenüber. Diese können und werden schon weiterkommen, doch die sich auf die Kabbala berufenden Zionisten werden nur der notwendige Dünger sein, auf dem die anderen weiterkommen.

  10. Warum habe Ich diese Geschichte hier nun etwas breiter behandelt? Nun, weil ihr gerade vieles von dem, was die Juden betrifft, auch nicht anders und also auch nicht besser gelöst habt. Beachtet, daß gerade die sich von ihren Ehegefährten getrennten Restfamilien keine eigentlichen Familien mehr sind, daß alleinerziehende Väter oder Mütter, die sich mutwillig vom anderen getrennt haben, auch noch ein nervliches Muster verfolgen und sich somit auch nicht anders verhalten wie jene Juden, die sich verfolgt und verunsichert fühlen und sich darum in die so scheinbar sichere Welt der Materie flüchten: Daß die sich unter großem Geschrei und Empörung von ihren Eltern getrennten Kinder ebenfalls solche nervliche Muster aktiviert haben, sie ihre Nebenwelten erträumen und dort Realitäten suchen, die sie so nie finden werden. Daß jene, die im Streit mit ihren Geschwistern stehen, auch zu denen gerechnet werden können, die sich wie die Juden oder Palästinenser anfeinden, bekriegen und gegenseitig zerstören. Andere, die mit ihrer Mutter oder ihrem Vater noch immer hadern dann auf ihre Art versuchen, sich den Nervenäther zu verschaffen und ihn dann bevorzugt von ihren Kindern oder in Ermangelung eigener Kinder auch schon von ihren Berufskollegen, Freunden sowie sonstigen stehlen und damit ebenfalls fremdgehen. Wer Nervenäther stiehlt oder wer überhaupt allein vom Nervenäther lebt, der bricht damit auch das sechste Gebot, denn von Mir aus ist nicht vorgesehen, daß der Mensch sich an der Materie berauschen soll, um seine Traumwelten zu kreieren, daß er also die Ehe mit dem Geist bricht weil er es nicht vom Geist, sondern nur wieder aus der Materie nimmt und dieser Nervenäther deshalb nur das Sucht- und Trostmittel der sich an ihrem Trotz selbst verletzt habenden Kinder ist und daß diese aus dem nervlichen Muster abgeleiteten Freundschaften, Ehen, Familien, Beziehungen, geschäftlichen Beziehungen, Arbeiten, Berufe und dergleichen erst recht eines großen Kreuzes bedürfen, um wieder korrigiert zu werden, damit sie zur Realität des Lebens zurückkehren und sich nicht in den Traumwelten verlieren.

  11. Alle rein den Nervenäther verkonsumierenden Menschen, jene Staats- und Weltbürger also, sind sicherlich dem Untergang insoweit geweiht, wie sie sich dem Äther und diesen aus ihm emporsteigenden Illusionen hingeben, denn die Entwöhnungsphase ist umso heftiger, je mehr sie sich in der Welt verloren haben, und davor sind auch jene nicht gefeit, die da glauben und meinen, allein schon durchs Lesen Meiner offenbarenden Worte zu genesen. Es gibt ja sogar auch schon wieder etliche Kundgaben und so seinwollende Worte angeblich von Mir, die sich wie der Wolf ins Schafsfell hüllen, um dann ihrerseits die noch sehr blindgläubige Masse zu verführen, und es ist ja auch nicht so schwierig für einen nervenkranken Menschen, daß er sich beispielsweise von Mir angesprochen fühlt, denn er bemerkt ja nicht und will es auch nicht wissen, daß ihm seine Nerven nur einen Streich spielen und er die angeblichen Jesusworte nur aus dem Nervenäther saugt.

  12. Aber genau deswegen wird ein jeglicher der da meint, in Meinem Namen und in Meinen Worten tätig sein zu müssen ohne eine diesbezügliche Berufung von Mir, auch sogleich ein gehöriges Kreuz erhalten, so daß er entweder doch noch zu einer Hinterherberufung und nachträglichen Sanktionierung seiner eigenmächtigen luziferischen Handlung gelangt, freilich nach der Wiedergutmachung seines vorherigen Unsinns oder aber, was noch häufiger der Fall ist, wird er durch Krankheiten, Unglücksfälle, Katastrophen und dergleichen mehr aus den Reihen der Mir wirklich "Dienenden" alsobald entfernt, weil er diesem nervlichen Druck letztlich dann doch nicht gewachsen ist. Wer auch nur irgend ein nervliches Muster in sich birgt und wer vor allem noch aus seinem Trotz heraus sogleich von seinem dem Nomadenstand nicht so weit entfernt stehenden Zustand glaubt, er könne sogleich in das christliche Stadium da förmlich hineinspringen, der wird den Heiden und Juden in sich noch erleben werden und wird es schwerlich überleben.

  13. Da ist es schon besser, wenn sich so ein es gut meinender Mensch in seiner schon luziferischen Seele erhebt, um sich als Mein Weinbergsarbeiter zu etablieren, denn das auf ihn sodann zukommende Kreuz wird er schon leichter überstehen, doch wie die letzten Jahre gezeigt haben, ist es für die meisten doch zu schwierig und so kommen sie noch immer zu Fall. Ja, es wäre unvergleichlich besser, wenn einer, der Mein Wort glaubt verkünden zu müssen, sich wenigstens schon die wahre christliche Gesinnung verschafft hätte, wenigstens auch diese große Nervenmuster nicht hätte, so gut wie keinen Trotz mehr hätte, die Traum- und Parallelwelten nicht hätte, in seinem Ichbereich nicht gespalten wäre und also schon in der uneigennützigen Nächstenliebe sich Geschwister verschafft hätte. Daß solch ein Mensch sogleich von Mir berufen würde und es ungeachtet seines Kreuzes auch überstehen wird, das ist wohl deutlich, aber von dieser Güte seid ihr noch weit entfernt.

  14. Wer im göttlichen Licht steht, der muß die Weltenfunzel und all diese Blendereien des Gegners aushalten, und tut er es nicht, dann hat er wohl noch immer eine nervliche Erregung am laufen. Wo immer eine nervlich-luziferische Erregung sich des Nervenäthers bedienen muß, um etwas zu bewirken, wo also noch ge-ehebrecht, geraubt, gelogen und gestohlen wird, da kann Ich kaum zu euch kommen und wenn ihr den Zustand des Juden in euch überwinden wollt, dann müßt ihr darum auch nervlich stabil und ruhig sein können, denn mit der Hysterie der Weiber ist in Meinem Reiche nichts auszurichten.

  15. Die euch umgebende Welt ist nun einmal das Produkt der nervlichen Hysterie und dennoch halte Ich die Fäden in der Hand; jedoch auf eine Weise, daß nicht Ich der Puppenspieler bin und ihr die Puppen, sondern allezeit so, daß ihr die Puppenspieler und Puppen seid. Und so halte Ich euch insgesamt in Meinen Händen, ohne daß ihr es bemerkt, außer ihr wollt es bemerken. Nun gut, dann werdet ihr es auch bemerken und eure Welt wird eine andere sein.

Amen. Amen. Amen.

1Bis auf die Ausnahmen, die geschlechtlich nicht gefallen sind. Lazarus, Maria, Johannes, etc.

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