Kleine Ergänzungen zum Thema Weltkriege

Sonntag, der 13. Mai 2018 7:15 Uhr tagsüber 28° M

Kleinere Ergänzungen zum Thema Weltkriege

  1. Die letzten Mitteilungen aus der Höhe sollten den trägen Seelenmenschen zum Geistmenschen führen, sie sollten ihn innerlich erschüttern so daß diese alten und völlig verdorbenen Seelen- oder besser gesagt Nervenstrukturen, nicht nur erkannt, sondern auch konsequent abgestellt werden. Es muß in euren Seelen ja auch Platz für das Neue geschaffen werden, für Meinen Geist allerdings und wie kann es das, solange ihr dort in eurer pseudochristlichen Gesinnung verbleibt und Mich und Mein Wirken einen guten Mann sein lasset und Meine Worte, hier durch ein kleines Seelchen an euch vermittelt, auch nur mehr gewohnheitsmäßig, teilweise unwillig oder auch gleichgültig aufnehmet.

  2. Eure Seelen müssen bis in die Grundfesten erschüttert werden eben durch die Erkenntnis eures sünden- und damit also auch fluchbeladenen Lebens, denn sonst seid ihr nimmer zur Umkehr bereit. Das bedeutet jedoch nicht, daß Ich hier mit Kanonen auf Spatzen schieße, sondern es bedeutet, daß ihr euch ja beinahe schon als Adler gewähnt habt, obwohl ihr da fast alle noch Sperlinge gewesen seid. Der Genuß von Nervenäther hat euch dort das irrige Selbstbild des Adlers vorgegaukelt, doch in helleren Stunden wißt ihr durchaus, daß ihr nur Sperlinge seid.

  3. Solange ihr im Wahn euch als Adler betrachtet ohne es tatsächlich zu sein, solange wird euch die Welt dort ständig auf den Zahn fühlen und es wird in euch der Kampf zwischen dem Adler und der Schlange geschehen müssen, bis ihr endlich einmal seelisch geläutert bzw. genügend abgeödet von euch selbst seid und erst dann kann Ich aus Meinen kleinen Sperlingen etwas Größeres ziehen, welches auch der Schlange widersteht und die wird sich sodann hüten, sich an euch zu vergreifen und selbst der Drache geht euch aus dem Weg. Doch bis dahin steht noch allerhand Arbeit an!

  4. Ich habe Meinem Jakob Lorber dort zu den Zeiten, in denen er lebte, freilich auch grundlegende Mitteilungen gegeben betreffend der Ehe, der Kindeserziehung sowie überhaupt der reinen christlich fundamentierten Lebensgestaltung. Davon nehme Ich kein Wort zurück, denn alles ist so, wie Ich es seinerzeit gesagt habe. Doch waren diese Menschen damals jedoch noch fest im christlichen Umfeld eingegliedert und es war ihnen unmöglich, sich eure heutigen gesellschaftlich völlig zerrütteten Gegebenheiten auch nur im Entferntesten vorzustellen und somit bestand für Mich auch kein Anlaß, diese Menschen derartig aufzurütteln und sie innerlich so zu erschüttern, wie Ich das heutzutage in eurer schlimmsten Hurenzeit seit Menschengedenken hier in diesen Mitteilungen tun muß.

  5. Ich spreche ja doch zu jeder Zeit auch als Zimmermann die Sprache des Volkes, damit es Mich versteht und somit spreche Ich nun hier die deutliche Sprache des Volkes und das heißt: Ich spreche hier explizit deutsch, denn deutsch ist des Herzensvolkes Sprache! Doch wenn Mein Volk viel lieber in der englischen Heidensprache denkt und spricht oder auf deutsch gesagt, wenn Mein Volk viel lieber in der heidnischen Sphäre ihres vom Juden beherrschten Mütterleins sich sein vom Nervenwahn diktiertes dahinvegetierendes Leben weiterhin auf Kosten anderer erträumen will, dann wird es allerhöchste Zeit, solchen Müßiggängern einmal deutlich einen reinen Wein einzuschenken damit sie den bisherigen Irrsinn ihres rein luziferischen Lebens erkennen.

  6. Die heutigen ehelichen Gelöbnisse sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen und alle solche rein weltlichen Versorgungsbestrebungen der Menschen, die sich da ehelichen, haben schon eher mit dem Teufel zu tun und deswegen halten solche eigentlich ewig seinsollenden Verbindungen zwischen der Liebe und ihrem Lichtlein auch nur solange, wie der Teufel oder hier eben Luzifer, seinen Gefallen daran hat. Heute wird gebaut und Morgen wird getraut und Übermorgen wird mißtraut und zerstört, denn Tand ist das Gebilde von Menschenhand!

  7. Was hat das mit Mir und Meiner Vorsehung zu tun, den gefallenen Kindlein aus ihrem Sündenpfuhl aufzuhelfen, wenn sie noch nicht einmal ihren Nächsten, den sie hoch und heilig zu lieben versprochen haben, lieben können?

  8. Wenn Ich früher deutlich herausgestellt habe, daß der Mann von oben und sein Weiblein von unten ist und wenn Ich diesen Ausspruch sogar noch extra deutlichst erklärt habe, indem Ich den Mann als einen Mir Nachfolgenden, wie eine kleine Sonne bezeichnet habe und sein Weiblein dann eben logischerweise wie die vom Manne ausgehenden Strahlen dieser Sonne, warum haben sich denn diese Sonnenstrahlen soweit verselbständigt und wollen ohne den Mann sogar schon selbst als eigentliche Sonne strahlen, ohne überhaupt eine sein zu können?

  9. Warum hat denn der Mann, als diese von Mir so bezeichnete kleine Sonne, sich da selbst nur wieder zum Mond oder höchstens zum Planeten reduziert, so daß er sein Weiblein nicht genügend innerlich erwärmen kann? Seht, und ihr wißt dies ja schon, all das geschah und geschieht doch nur des unmäßigen Gebrauchs von Nervenäther wegen, den der Nomade und eben auch der Heide noch besonders gebraucht und allerdings auch der Alttestamentar. Doch der reife Christmensch eben nicht!

  10. Können also solche rein nomadischen, heidnischen oder im besten Falle alttestamentarischen Ehen überhaupt halten? Ehen, die unter der Unreife der Nomaden geschlossen werden, sind ja keine christlichen Verbindungen, sondern sind einfach nur Theatervorstellungen, und heidnische Ehen, so wie sie heute schon allgemein gehandhabt werden, sind auch nicht soviel besser. Sie alle gelten vor Mir nichts, denn sie sind im Kern ein Gottesfrevel!

  11. Ihr könnt es ja nun durch die Lektüre der Lebenswinke wissen, da ihr es schon durch Mich selbst erklärt bekommen habt, daß die Nomaden-Ehen höchstens einem seelischen Alter von 10 Jahren entsprechen und selbst rein heidnisch geschlossene ehelichen Verbindungen besitzen höchstens ein Seelenalter von 16 Jahren. Deswegen sind Mir solche Eheschließungen ein Greuel, denn Kinder respektive Jugendliche dürften überhaupt noch nicht ehelichen! Und genauso, wie die Kinder halt sind, wird mit solch einer völlig untauglichen und höchst frevelhaften Ehe umgegangen.

  12. Erst der Christ, der im höheren und weitaus reiferen Seelenstadium steht, hat von Mir aus das Recht zu ehelichen und sogar die Pflicht, sofern er wie üblich gefallen ist, über eine ordnungsgemäße eheliche Verbindung sein vorheriges Sündenbabel abzuleisten. Doch am besten wäre es freilich, ein Mann würde erst jenseits des Alters von 25 Jahren ehelichen und er hätte bis dahin auch schon sein geistiges Ich erworben oder wäre zumindest halb geistig wiedergeboren. Erst so ist gewährleistet, daß er das rechte Weib von Mir aus erhalten und führen kann!

  13. Bei Meinem Jakob seinerzeit habe Ich nur Bezug genommen auf die damals üblichen ehelichen Verbindungen und das waren im Prinzip jene, die da mindestens alttestamentarischer Gesinnung waren und wo wenigstens schon der eine Teil im Neuen Testament angekommen war. Damit war und ist gewährleistet, daß der Mann schon ein wenig wie ein schwaches Abbild einer kleinen Sonne scheint und sein Weiblein sich nach dessen Abbild richtet ganz so, wie sich der Mann eben nach Meinem Abbild in seinem Herzen richtet. Über die gewissen äußerst effektiven Kreuzlein würde Ich dann solche Eheschließung auch schon weiterführen können. Doch sagt selbst, was sollte das denn für eine eheliche Verbindung sein, wenn beim Manne höchstens nur das Weiblein durchscheint und wenn beim Weiblein weder ihr Mann noch überhaupt der Abglanz von Mir erscheint? Wer sollte sie wärmen, wer sollte sie trösten, wer sollte sie stärken und wer sollte sie bis hin zur erfolgreichen Seelenvergeistigung führen, wenn in solchen Ehen letztlich schon der erste, von allen drei Weltkriegen als die so bezeichneten ehelichen Kriege oder eben als die eheliche Hölle, zur Vernichtung oder zur Zerstörung solcher Ehen und Familien führt?

  14. Früher waren die Folgen solcher Ehekriege, daß zumeist das Weiblein daran verstarb, doch heutzutage ist das genau anders herum, weil eben nun zumeist oder fast ausschließlich der Mann vorzeitig verstirbt.

  15. Ich werde euch durch Meinen Knecht und Schreiberling in den nächsten Tagen noch einmal deutlich diese drei Weltkriege per mündlichen Vortrag erklären lassen müssen, denn er hat ja immerhin sogar alle drei Kriege in der Seele überlebt und ist daraus als Sieger hervorgegangen, wenn auch anders, als es gemeinhin verstanden wird. Hier nur soviel, daß der erste Weltkrieg immer nur den Seelenzustand der kriegsführenden Völker anzeigt, die sich dort wie der Mann und dessen Weib verbunden haben, und wobei der eine Teil sich geistig nicht weiterentwickeln will, so daß daraufhin eben diese gewisse eheliche Hölle entsteht. Wenn nun dort die Mehrheit einer Bevölkerung so unchristlich geartet ist, daß die Weiblein nicht mehr ihrem Manne folgen wollen und wenn der Mann sie nicht weiter an sich binden kann, dann findet eben ein Ehekrieg oder im globalen Zustand von Außen betrachtet, findet dann so etwas wie der erste Weltkrieg statt. England als Weiblein wollte nicht im Licht und in der Wärme ihrer deutschen Sonne wirken, sondern es ging eigene Wege und hetzte dazu die Kinder, sprich Völker gegen den Ehemann und Vater auf.

  16. Nun, hätte Deutschland mehr Meiner Liebe und Meinem Wesen überhaupt vertraut und hätte es sich deswegen besser gegenüber dem Weiblein durchgesetzt und hätte es also nicht selbst dieses Weiblein auf ein so hohes Podest gestellt, dann wäre der äußere Krieg auch anders verlaufen, doch dazu hätten eben die Seelen jener Menschen auch reifer sein müssen.

  17. Jene hier, denen Ich schon jahrelang mit Meiner seelisch-geistigen Aufklärung die wahren Hintergründe der menschlichen Seele habe aufzeigen können - wie es sich zum einen im persönlichen inneren seelischen Ringen und als Folge daraus zum anderen im äußeren gesamtvölkischen Ringen darstellt - weil sie sich der Lebenswinke hier auch deutlich befleißigt haben, werden deswegen auch ihren ersten Weltkrieg in ihrer Seele überleben, doch steht dann eben schon der zweite an und der dritte kommt auch sogleich. Etliche von euch haben auch den zweiten inner-seelischen Krieg erlebt und nun steht für sie auch schon der dritte Durchgang an.

  18. Wer Meine Lebenswinke hier geistig aufgenommen und also verstanden und daraufhin angewendet hat, der wird eh alle drei inneren Kriege und die von dorther sich nach Außen zeigenden völkischen Ableitungen überleben, denn er hat sie doch schon von innen her überlebt. Er wird in seiner Seele also siegreich sein gegenüber allen nomadischen, heidnischen oder, wie nun durch den von eurer Agla initiierten Seelenkrieg durch die über Außen hereinströmenden fremden Menschen, ebenfalls nicht in seinem Leben bedroht. Er ist sodann auch allen alttestamentarischen Angriffen überlegen und wird diesen dritten, sogenannten Weltkrieg der alttestamentarischen Scheinmacht gegen das Christentum auch leicht überstehen. Innerhalb dieser alttestamentarischen Scheinmacht, ob sie sich nun auf den Talmud oder den Koran berufen, sind ja eh wieder zumeist ausschließlich primitivst nomadenhafte Züge vorhanden und damit hätte selbst ein Pseudochristentum keine Probleme. Doch da die heutige Christenheit ja selbst so völlig vertiert in ihrem sittlichen Habitus geworden ist, so erlebt sie nun sehr deutlich, daß sie mit der rein auf ihre Seelenmutter fixierten höchst traumatischen Ausrichtung noch nicht einmal der Nomaden dort Herr werden kann, die euren vorherigen Generationen nur ein müdes Lächeln abgerungen hätten.

  19. Doch wer immer noch von euch in diesen unreifen nomadischen, heidnischen oder alttestamentarischen Verwicklungen lebt, der möge unbedingt darauf achten, Mich nicht aus den Augen und schon gar nicht aus seinem Herzen zu verlieren, denn dann wird dieser dritte Durchgang als letztlich auch dritte Veredelungsstufe seines menschlichen Bewußtseins hin zum Gottmenschen nicht geschehen. Der dritte Weltkrieg als rein äußerliches Vorkommnis wird von einem jeden einzelnen von euch immer nur abhängig von seinem eigenen inneren Ringen um den Geist erlebt werden!

  20. Wären die christlichen Völker noch wahrhaft christlich geblieben, dann hätte es keines ersten, keines zweiten und erst recht keines dritten äußeren Weltkrieges bedurft, sondern die Menschen in den entsprechenden Ländern hätten dies alles schon innerlich erkannt und überwunden und sie hätten damit ihre inneren nomadischen, heidnischen und sonstige alttestamentarischen Züge überwunden und sie wären bis in Mein Neues Testament Meiner Liebe und Meines Lebens angekommen!

  21. Würde der Mann Meine kleine Sonne geblieben sein und würde sein Weiblein in seinem Lichte nun strahlen und die Herzen erwärmen, so wäre ja schon der Himmel auf Erden. Aber Ich will nun auch wieder die Strahlen des ihrem Manne untreu gewordenen Weibleins sammeln und will es, das Weiblein, wieder mit einer rechten Sonne verbinden, damit sie nicht weiterhin hurerisch tätig zu sein braucht um sich und andere sinnlos zu verzehren! Aber Ich will auch Meinen kleinen Sonnen, Meinen Söhnlein, denn von daher stammt ja das Wort Sohn, wieder zur rechten Liebeskraft und überhaupt zur Reinheit ihrer Herzen verhelfen.

  22. Doch das geht eben nur bei jenen, die Mich nun auch vollgläubig als ihre Urzentralsonne im Herzen angenommen haben, denen Ich nun also Ein und Alles bin und geworden bin. Schaut, Meine kleinen Kindlein, der Weg hier auf Erden ist deswegen so einfach nicht, weil ja hier eben die Geburtsstätte Meiner Gotteskindlein ist und jene müssen eben zuvor alle drei großen seelischen Kriege bezwungen und also auch überlebt haben unabhängig davon, in welchem jeweiligen Zustand sich ihre Völker befinden.

  23. Ihr erhaltet von Mir eigens dazu die besten Voraussetzungen, damit ihr in euren Seelen Mich auch tatsächlich erreichen könnt, so daß ihr als Meine lieblichsten Brautseelchen sogleich von Mir selbst zum Traualtar geführt werden könnt. Da ist es vordergründig gar nicht einmal so wichtig, ob ihr da nun im ersten, zweiten oder gar im dritten Seelenkrieg euch befindet, sondern ihr müßt in einem jeden Stadium ausschließlich bei Mir verbleiben! Das sollt ihr lernen, das sollt ihr praktizieren und dazu schenke Ich euch auch alle nötigen irdisch menschlichen Erfahrungen mit euren Nächsten.

  24. Hier bei euch ist die Geburtsstätte der werdenden Götter, vergeßt das nicht. Ein jeder Gottmensch von euch muß dann auch schon gewissermaßen höllenfest sein und das geht bis in die größte Festigkeit aufgrund eurer höchsten Liebe zu Mir. Nun, da sich bei euch auf Erden auch schon gut die dritte Hölle zeigt, nun müßt und solltet ihr eben auch dieser finstersten Hölle widerstehen können, denn genau deswegen habe Ich Mich euch wieder zugeneigt und gebe euch alles, wessen ihr zur Überwindung dieser Höllen auch bedürft!

  25. Tändelt nicht herum, sondern nehmt eure Gelegenheit diesmal vollernstlich wahr, denn es geht da nicht nur um die Korrektur eures alten Lebens, sondern diesmal handelt es sich darum, Gotteskinder und also wahre Gottmenschen zu werden!

  26. Amen. Das ein Wink von ganz oben für euch hier ganz unten damit ihr wisset, daß Ich euch niemals verlasse, außer ihr wollt es selbst so haben. Doch auch dann bin Ich euch unerkannt noch nahe! Amen