Kirchen und Banken III

 

Montag, der 1. September 2014 7:00 - 8:10 Uhr hellgrau 12° tagsüber 20° M

Kirchen und Banken III

  1. Nun, es ist klar, daß in der Weise, wie die Jesuiten seinerzeit den Deckmantel der katholischen Kirche benutzten um die Weltherrschaft anzustreben, sich diese Zionisten also der Juden bedienen und die Juden haben deswegen das Problem mit ihnen und die wahren Juden werden auch von ihnen verfolgt, weil die Juden an sich schon durch die Ablehnung ihres Messias und die daraufhin erfolgende Kreuzigung sich ein Schicksal zugezogen haben, bei welchem sie nicht nur ihr Land verloren und damit ihr Heimatgefühl aufgeben mußten, sondern sie haben ihre konkrete, sie beschützende Gewißheit verloren, daß Ich als ihr Herr und Gott für sie einstehe, sie damit also nicht mehr tun und lassen können, wie es ihnen beliebt.

  2. Dadurch gerieten sie in die Nähe Kains, der ebenfalls als Atheope gezeichnet da sein Land verlassen mußte um sich innerlich neu zu ordnen, um seinen alten Hochmutswillen aufzugeben. Aber sie erhielten eben noch kein Land und so zogen sie durch all diese Jahrhunderte auf der Suche nach ihrer Heimat von Land zu Land und nur diejenigen unter ihnen, die da ihre alte Haut auszogen, die ihren alten Menschen kreuzigen ließen, da also ihr Schicksal ergeben trugen, die nicht mit ihrem Gott haderten und die nun also Gott auf eine völlig andere Weise kennenlernten in Meiner Person, die also nachträglich ihren Messias erkannten und angenommen haben, nur diejenigen erhielten ihre Heimat zurück, nur diejenigen erwarben ihr neues Land für immer und diese konnten nicht vertrieben werden, so sie ihrer Kreuzigung standhielten.

  3. Und dieser Prozeß läuft da bis heute ab und diese Kreuzigung macht auch nicht in ihrer neuen, jedoch geraubten Heimat halt, denn dieses Land dort, welches sie sich nun wieder zur Heimat erwählt haben, ist ja nur das Land, welches sie von Luzifer erhalten haben, welches sich die Zionisten dort mit Lug und Trug, mit Mord- und Totschlag erkauft haben. Es ist dies ein Blutland und es wird nicht blühen solange nicht, bis diese Juden dort ihr Kreuz tragen und den Weg zu Mir finden und gut, dabei werden sie da also von den Zionisten angetrieben und sie sehnen sich da nach Ruhe und Frieden in ihrer Seele, doch die Wölfe im Schaffell, diese Zionisten, geben keine Ruhe.

  4. Was ist der Unterschied zwischen den Juden und den Zionisten, fragt ihr? Ja, was war der Unterschied zwischen den damaligen Gläubigen und jenen beinahe schon militärisch aufgerüsteten Jesuiten? Die große Schar der Gläubigen folgt eben ihrer Glaubensmutter und sie versteht es nicht, sich diesen etlichen Zügen von Besessenheit und Irrsinn entgegenzustellen und so ergreift eine Seuche sodann den ganzen Glaubenskörper, also die gesamte Seelen-Mutter und auf diese Weise geschieht es auch bei den Juden, die von diesem zionistischen Irrsinn mitgerissen werden und doch gibt es immer mehr, die das erkennen und die sich dagegen verwahren.

  5. Der eigentliche Jude beruft sich auf die Thora1, er kennt seinen Moses, all die Propheten und er erwartet seinen Messias, jetzt erst recht und also bin Ich ihm schon näher, doch der Zionist lehnt all das ab und er hat sich dafür nur diese sehr primitive Kabbala erwählt, deutet sie für seine weltumspannenden Diesseitsziele aus und hält es damit gleich dem damaligen Kaiphas und etlicher anderer, auch den Gamaliel, der nach der Zerstörung Jerusalems dafür sorgte, daß der Einfluß dieser alten Seelen-Mutter, die ja für die Vernichtung Jerusalems verantwortlich war, noch immer erhalten blieb. Durch Gamaliel und etlichen anderen ist dieses Judentum da wieder in diese sich für einzig auserwählt haltende Lage gekommen die doch soeben dafür gesorgt hat, daß Ich solche hochmütigen und die Nächstenliebe mit Füßen tretende Menschen eben nicht mehr behüte und beschütze und somit trifft sich im heutigen Israel wieder diese damalige zentrale Frage, wem der Jude dient: Sich nur wieder selbst, weil er sich mit seinem Tempeldienst, der nun ein Gelddienst geworden ist da nur wieder selbst erhöht oder will er nun tatsächlich dem anderen dienen und helfen. Will er dem Palästinenser helfen, will er diesmal seinen Nächsten sehen, will er Mich dort unter seinen Nachbarn, unter diesem Volk der Palästinenser sehen oder will er Mich in ihnen wieder nur kreuzigen und seht, diese Ausgangslage dort hat ja gerade England in der Verbindung mit den Zionisten geschaffen.

  6. Was geht es euch an, fragt ihr euch nun? Ja, wozu erzähle Ich es denn und was will Ich mit der Aufdeckung dieser Verhältnisse bezwecken? Das alles, Meine Lieben, hat sehr wohl mit euch selbst und mit eurem Trotz zu tun, denn diese jüdische Ausgangslage, daß ihr dort euren Messias noch nicht erkennt und erblickt, daß ihr Mir also noch ein wenig entfremdet seid hat genau damit zu tun, denn in eurer Seele tummeln sich all diese Verhältnisse. Ihr wollt näher zu Mir kommen, ihr wollt bei Mir sein und das endlich deutlich, eindeutig und richtig und ja, dann müßt ihr dazu eben in euch diesen jüdischen Rest freigeben und ihr dürft euch dort nicht mit Geld, mit der Versorgung überhaupt, nicht mit Macht, nicht mit Lob, Ruhm, Ehre, nicht mit Speis und Trank, nicht mit Lust und Völlerei, etc. trösten, dürft euch nicht ergötzen an dem, wo der Götze Mammon da noch ein Mitspracherecht hat, denn das sind ja eben diese jüdisch zionistischen Züge, die da etliche von euch noch haben. All diese Krämerseelen unter euch, all diese kleinen und größeren Spekulanten und all diese anderen Wichte mit ihre Aktien, ihren Depots und ihren sonstigen Sicherheiten.

  7. Ist das denn nicht auch eure Kabbala, ist das nicht eure Entsprechung von Sicherheit und Glück, ist das nicht auch euer Fall und Abfall von Mir, ist das denn nicht euer Tanz ums Goldene Kalb? Nein, die ehrlichen und fleißigen Sparer habe Ich allerdings nicht gemeint, nicht jene, die ihren Spargroschen dort verzinsen der Vorsorge betreffend späterer Zeiten. Das werde Ich ja wohl selbst am Besten wissen das und wozu das nötig ist. Dieser Spargroschen dort läßt euch ruhig schlafen und raubt euch nicht den Frieden, sondern Ich meine hier wohl sehr deutlich angesprochen zu haben, wo ihr der Kabbala folgt, wo ihr dem Götzen Mammon dient, wo ihr dort diese zionistischen Züge nährt, wo ihr euren Seelenfrieden verloren habt durch eben diese Hinwendung zum Diesseits und darüber habt ihr Mich verloren.

  8. Ich bin zwar auch der Herr des Diesseits, doch für diese Sekunde von Leben ist es nicht alleine gedacht, denn die Ewigkeit folgt ja diesem Leben und wozu soll das gut sein, wenn ihr für diese Sekunde von Leben eure gesamte Ewigkeit förmlich verbrennt? Also schaut da mehr zur Ewigkeit und betrachtet Mich, euren Jesus, der da nichts hatte und benötigte von dem, was ihr da nun noch immer favorisiert. Bedenkt, Meine Lieben, daß alles, was ihr da auch außerhalb von euch erblickt, sich doch immer noch innerhalb eurer Seele befindet und wenn Ich dort auf diese äußeren Beziehungen und Verflechtungen hinweise, so weise Ich euch damit wieder auf euren seelischen Zustand hin.

  9. Ihr sollt doch nun lernen, euch selbst zu beschauen. Ihr sollt lernen, nicht nur den Christen in euch zu erblicken und ihm zu helfen, sondern ihr sollt auch diese Nomaden und Heiden in euch erblicken und sollt dort eingreifen, damit sie euch in eurer Seele nicht über den Kopf wachsen.

  10. Wenn Ich da die Juden und Zionisten angesprochen habe, die da gewissermaßen diese Funktion der Drüsen und Hormone innehaben, was da den globalen Erdmenschen betrifft, ja, wo seid ihr denn empfindlich berührt und wo schnellt ihr sogleich in die Höhe, wenn es euch da ums Portemonnaie geht? Seid ihr da etwa anders? Mein Lorber, aus gutem und wohlhabenden Hause hatte nichts und wer Mir dient, wie Mein Schreiber hier, der wird selbst auch nichts haben und was er da hat, dient seiner Arbeitskraft, die er Mir zur Verfügung stellt. Doch was habt ihr dort noch alles und was stellt ihr euch da nur immer wieder selbst zur Verfügung?

  11. Ist es etwa Mein Wille, daß ihr euch noch immer so lustig in der Welt herumschaut und sie bereist, ist es etwa Mein Wunsch und Meine Freude, daß ihr dort spekuliert und fabuliert und intrigiert und das da etliche von euch Angst um ihre Rente haben oder auch darum, daß sie einmal nicht nach Spanien, dem Jesuitenland oder nicht nach Israel, dem Zionistenland oder nicht nach Amerika oder England, dem Land ihrer Seelen-Mutter fahren um es ihren Seelen gutgehen zu lassen. Das ist eure Kabbala, das ist euer Zion, das ist Luzifer in euch, denn Ich bin es nicht. Ich stehe nicht für einen zeitlichen Gewinn oder Genuß ein, sondern Ich bin die Ewigkeit und die erreicht nur, wer da ruhigen und seligen Herzens ist, doch so, wie da noch etliche von euch sind, noch immer sind, so werdet ihr nicht dazugehören.

  12. Schaut einmal nach in der Geistigen Sonne, was Ich dem Lorber dazu diktiert habe.

    Amen. Amen. Amen.



1Auf die Thora Mosis, doch nicht auf diesen völlig verdrehten und abenteuerlichen Talmud, der nur eine irdisch-weltlich verhunzte und also verluziferistische Auslegung der Thora ist.