Irdische Machtverhältnisse

Sonntag, der 1. November 2015  tagsüber 20° sonnig M

Irdische Machtverhältnisse

  1. So bleibt doch ruhig und begebt euch nicht aus der Sphäre Meiner Liebe und Weisheit, denn dann werdet ihr nur wieder hineingerissen in den Strudel von Kummer, Angst und Sorge. Diese Zeit der Trübsal, die ihr nun erlebt, haben Meine wirklichen Kinder ja schon immer erlebt, unabhängig davon in welcher Zeit sie gelebt haben und so seid ihr wenigen schon immer von den euren, von eurer eigenen Familie, von den Freunden, Bekannten verleumdet und verlassen worden und deswegen ist diese Angelegenheit hier, wo dieses auf den Grundlagen Satans aufgebaute Europa nun allmählich pulverisiert werden wird, keineswegs etwas, worüber sich Meine Kinder den Kopf zerbrechen müßten.

  2. Freilich gibt es gegenwärtig viele verschiedene Interessensgruppen und Machtblöcke als da sind: Erstens diese internationalen Finanznomaden, die - im Gewand des Juden versteckt obwohl sie faktisch betrachtet, keine sind, - sich nun euer Land unter den Nagel reißen wollen und dazu haben sie die Fremdlinge veranlaßt Europa zu überfallen um durch die sodann entstehenden Bürgerkriege, alle diese verräterischen Regierungen, die sie ja selbst aufgebaut und finanziert haben, wegzuputzen. Dann steht diese Finanzmacht, die auch die Medien kontrolliert, als Ordnungsmacht auf, erklärt den geschundenen Völkern daß und warum all diese Regierungen versagt haben ohne jedoch zu berichten, daß diese Regierungen aufgrund ihrer Direktiven versagen mußten - und etabliert ihre eigene Ordnung, ihre sogenannte Neue Weltordnung, die so neu nicht ist und ihr seid dann deren willfährige Sklaven.

  3. Eine andere Gruppe, die noch auf den Resten des alten deutschen Reichs basiert, und die sich soweit aus diesen Welteroberungsplänen dieser Luziferisten herausgehalten hat, plant da auch schon ihre gewisse Rückkehr, hat jedoch das Problem, daß dieses Deutschland von heute völlig dekadent und dermaßen idiotisiert ist, daß sich die Frage stellt, ob sie sich nicht doch lieber heraushalten sollten aus diesem größten geistigen Kampf seit Anbeginn der Menschheit. Doch da es nirgends eine Sicherheit gibt - und die noch nicht einmal auf den anderen Planeten, wenn sich dieses Finanznomadentum durchsetzt, so werden auch sie schon eingreifen und die richtige Seite wählen.

  4. Nur ihr kruder und abstruser Hitlerismus steht ihnen da noch ein wenig im Weg, denn ebensowenig, wie ihr damaliger Führer Mich erkennen und begreifen mochte und sich lieber mit den fernöstlichen Kulten abgegeben hat, ebensowenig wollen sie die Wahrheit dessen begreifen und so sind auch sie auf die all Lügen der Luziferisten hereingefallen. Sie haben zwar den Drachen im internationalen Finanznomadentum erkannt und sie wissen, daß er in Gestalt des Kommunismus, Bolschewismus, Marxismus und sonstiger Ismen daherkommt und also wissen sie auch, daß diese Teufelsgesellen immer die blutige Spur von Tod und Vernichtung, von Mord und Totschlag also, hinter sich herziehen, ganz so, wie es Lenin oder Stalin und auch der von ihnen geführte Mao gezeigt haben. Doch haben sie nicht erkannt, daß sie auf die Lügen dieser Teufelsknechte dennoch hereingefallen sind, die nichts so sehr hassen und fürchten wie Mich selbst.

  5. Anstelle daß sich diese Rest-Deutschen da konsequent an Mich gehalten hätten, haben sie sich also doch noch von den von ihnen bis aufs Blut bekämpften Nomaden hinters Licht führen lassen, haben deren Lügen über Mich geglaubt und haben deswegen nicht Meine Kraft und Stärke erhalten können, um den Feind in sich zu besiegen und haben deswegen diesen Kampf unnötigerweise nach Außen verlagert und ihn dort verloren.

  6. Dann gibt es noch diese Machtgruppe der Russen, die ihr Land in der letzten Dekade mehr und mehr von den Finanznomaden befreit haben und deren Führer auch teilweise schon den leninistisch-stalinistischen Teufelspakt durchschaut haben, doch auch sie hängen ebenfalls noch an vielen Lügen dieser Lieblinge Luzifers, den Finanznomaden also, fest. Zuguterletzt gibt es noch jene Moslems, die zwar deutliche Hinweise in ihren Schriften haben, daß Ich doch nicht jener scheußliche, kotbesudelte Jesus sei, wie es der Talmud als die Schrift Satans dort behauptet, doch auch sie lassen sich von den Finanznomaden an der Nase herumführen.

  7. Über andere Machtblöcke brauchen wir nicht sprechen, denn sie sind noch zu weit von Mir und euch entfernt. Doch an dieser kurzen Zusammenstellung könnt ihr schon sehen, wie beinahe alle irdischen Machtblöcke sich von den Lügen der Satanisten haben aufhetzen lassen und das auf genau dieselbe Art und Weise, wie dies innerhalb eurer Familien geschehen ist. Darum sind Meine wirklichen Kinder ja auch selbst in ihren eigenen Familien verfemt.

  8. Diese irdischen Machtblöcke spiegeln deswegen nur eure eigenen Verhältnisse wider:

  9. Die Juden haben es versäumt sich von ihrer Krämerseele zu trennen, haben dadurch die von ihnen besetzten Länder ins Unglück gestürzt, haben von diesen Gastländern eben nicht den Glauben an Mich angenommen, haben ihren Messias wieder und wieder gekreuzigt und verraten und aus diesem Grunde haben sie die innere moralische Kraft und Gesundung ihrer Seele immer wieder erneut verspielt, bis auf sehr wenige Ausnahmen allerdings. Als Konsequenz ihres Verhaltens ist ihnen im 8. Jahrhundert ein türkischstämmiges Volk gefolgt, (Khazaren) hat die Riten und den Glauben der Juden angenommen, hat ihren Namen also angenommen und weidet nun als Wolf auch diese Herde der noch mosaischen Juden, denen ihre Thora genügt und die den Talmud als Teufelswerk erkannt haben und ablehnen.

  10. Die Christen haben ebenfalls schon in der Frühzeit dermaßen gebrandschatzt und gemordet - und hier war die katholische Kirche groß beteiligt, daß sich die Mohammedaner dann auch schon als Gegenkraft etablieren konnten. Unter dem weisen Führer Saladin sind dann wenigstens die Aufhetzer und Schuldigen der Völker erkannt worden und somit haben sich die Moslems und die Christen wieder befrieden können, doch haben die Moslem auch nicht richtig an sich gearbeitet und so ergaben sich ebenfalls all diese Abspaltungen ähnlich der Juden und der Christen. Diese Religionsfamilien waren sich also ebenso uneins, wie sich da ihre Völkerschaften uneins waren und das liegt einzig daran, daß sich diese Menschen nicht mehr um die Befolgung der 10 Gebote gekümmert haben.

  11. Allen diesen Religionen ist das gemeinsame Erbe Abrahams und auch Mose gemeinsam, doch in der Beziehung zu Mir ergeben sich all diese gewichtigen Unterschiede.

  12. Der Islam steht dem Christentum näher als es glauben möchte und für den Moslem ist der Christ nicht jener Ungläubige, wie es der Christ oder Moslem für den Juden ist, doch wenn der Christ und also auch der Moslem nicht an sich arbeiten und hier gebrauche Ich den Begriff der Seelenhygiene in Hinblick auf die Befolgung der 10 Gebote, so hat es der Jude als ein in die materielle Versorgung gefallener Mensch sehr leicht, diese beiden aufeinander zu hetzen, denn er spielt damit ja nur seine Konkurrenten aus. Wirtschaftlich betrachtet geht es dem Juden gut, doch seelisch betrachtet ist er ein armer Mensch, denn er hat Mich noch immer nicht erkannt und angenommen.

  13. Der Moslem hingegen ist da einen Schritt weiter, denn er weiß von Mir schon etwas mehr und könnte, so er sich der Seelenhygiene befleißigt, dann auch schon vollends zu Mir gelangen und der Christ, der an sich schon bei Mir ist, ist durch die zu nahe Verwandtschaft und Beschäftigung mit dem Juden wieder aus der Gemeinschaft mit Mir herausgefallen. Genau diese Züge findet ihr in jeder einzelnen Familie wieder und ähnlich zerrissen, wie sich die heutigen Familien zeigen, ähnlich zerrissen sind deren Völker und Religionen.

  14. Der Russe müßte, um sein Land ganz vom Sauerteig der Pharisäer zu befreien, dann auch schon mehr mit Mir und dem wahren christlichen Glauben beginnen und er müßte seine eigene, ihn vom Judentum aufdiktierte Krämerseele überwinden. Der Rest-Deutsche als der Inbegriff des Vaters der Völker müßte sich endlich vom Hitlerismus befreien und müßte gleich Meinen wenigen wirklichen Kindern hier auf Erden Mich endlich erkennen, um den für das weitere Überleben dringend notwendigen Geist zu bilden. Der Jude müßte sich endlich von der ausschließlichen Hinwendung auf den Handel abwenden und müßte dort neu beginnen, wo er vor 2000 Jahren versagt hat in Bezug auf das Kommen seines Messias und der Mohammedaner müßte erkennen, wer denn so eigentlich sein Gott und Herr ist und daß dies ein Gott der Liebe und nicht ein Gott des Zornes ist.

  15. Nun, jeder einzelne Mensch und übergeordnet dessen Volk und Religion hat da also durchaus eine große Prüfung und Sichtung vor sich. Es liegt in den Seelen der Menschen eine äußerst brisante Mischung von teilweise völlig abstrusen Mustern und Verhaltensweisen vor, doch andererseits gibt es bei ihnen auch wieder richtige und gute Erkenntnisse und Verhaltensweisen. Darauf sollt ihr, Meine wirklichen Kinder, aufbauen und ihr sollt in euch selbst all diese christlichen Züge herausstellen, jene Züge, die sich auf Mich berufen und die nichts mit irgendeiner Organisation gemein haben, denn bedenkt: Eine jegliche Organisation ist Mir ein Greuel, denn sie reißt Mir die Kinder aus Meinen Händen und verleibt sie der Gemeinschaft des Tieres ein!

  16. Ich, und nur Ich allein bin das Haupt aller Mich Liebenden und ihr seid Meine Glieder und alle sonstigen Organisationen und Vereine sind luziferisch! Ich habe es euch in den letzten Kundgaben deutlich genug mitgeteilt, doch sehe Ich andererseits noch immer eure große Schwäche und Hilflosigkeit hervorgerufen durch eure Trägheit und somit neigen die meisten noch immer dazu, daß sie sich der Gemeinschaft des Tieres wieder unterordnen und zwangsverpflichten wollen.

  17. Nun gut, daß ist euer freier Wille und wenn ihr danach begehrt, so sollt ihr auch erhalten, was ihr da begehrt, doch komme Mir hinterher niemand von euch Unglückseligen an und beschwere sich bei Mir darüber, daß er vom Tier zerfleischt worden ist. Ich habe euch genügend gewarnt und nun kein Wort mehr davon! Meine wahren Kinder haben es angenommen und an denen sind hier auch die folgenden Worte gerichtet:

  18. Fürchtet nicht all diese Bedrängnisse und Umstände, die nun auf euch zukommen, denn ihr seid ja euer ganzes Leben vorher schon vorbereitet und somit ist diese Drangsal für euch selbst nichts Ungewohntes. Fürchtet nur, Mich aus den Augen zu verlieren und damit dies nicht geschieht, so wendet euch mit aller Kraft der inneren Stille und dieser inneren Selbstbeschauung hin, denn damit bekämpft ihr den Feind von innen heraus. Ihr bezwingt eure Furcht und Sorge, ihr bleibt Mir treu und ihr werdet nicht jene Hochverräter an eurer eigenen Seele, wie ihr dies so sehr genau bei all euren euch Regierenden sehen und erleben könnt und ihr könnt dies auch an euren Nächsten sehen, wie sie da ständig diesen Hochverrat an ihrem Geist begehen und sich dann verwundern, warum ihnen ein Übel nach dem anderen folgt.

  19. Bleibt der inneren und ausschließlichen Hinwendung zu Mir getreu und lest, wenn ihr schon lest, dann Meine euch geschenkten Offenbarungswerke und hier sind die Neue Bibel (Lorberwerk) und die Seltmann-Hefte die allererste Wahl. Schaut keinesfalls die Sendungen eurer falschen Propheten an und lest vor allem auch keine Zeitungen und sonstigen, den Finanzmoguln gehörende Lügen- und Hetzmedien! Bedenkt und fühlt beim Lesen beispielsweise der Verfolgungen der damaligen ersten Christen nach, (Seltmann-Hefte) ob und inwieweit ihr da selbst durch euren Unglauben an Mich noch gefährdet seid und was ihr dann unbedingt tun sollt, um euch noch mehr und inniglicher mit Mir zu verbinden und schaut zu, daß ihr das, was ihr dann an Kraft und Zuwendung von Mir erhaltet, auch sofort euren Nächsten mitgeben könnt, denn Meine Liebe hat den Drang in sich, sich auch an die Nächsten zu verschenken.

  20. Beschneidet eure restlichen Züge des in die Versorgung gefallenen Menschen und überwindet diesen primitiven Zug, den euch von Außen her gerade dieses Finanznomadentum da vorlebt und beschneidet die rein auf den Menschen sich besinnende Kraft, die da nach Waffen und Munition greift um sich gegenüber dem Seelenfeind durchzusetzen, wie es diese gewaltsame Art noch innerhalb des Islams tut, die, da noch weit von Mir als ihrem liebevollem Vater entfernt, noch ein fernes Gottesbild frönt, sondern ihr sollt Mir näher und näher sein. Ihr sollt Meinem Atem spüren, ihr sollt Mich förmlich bei euch und mit euch fühlen, ihr sollt euch so inniglich an Mich halten, wie dies die Jara beispielsweise im Lorberwerk gezeigt hat und dann wird auch der Jude oder der Mohammedaner davon beeindruckt werden, wenn ihr ihn vorher in euch selbst durch die Hinwendung zu Mir in dieser Meiner Liebe besiegt habt.

  21. Bedenkt, daß Meine Liebe die stärkste Macht ist und niemand kommt ihr gleich und daß jener, der sich diese Liebe zu eigen gemacht hat, auch schon in der Macht und Kraft Meines Namens steht. Wo Meine Liebe lebt, da bin auch Ich und wo Ich bin, da gibt es keinen anderen Sieger und Bezwinger all dieser Ungläubigen als nur Mich allein.

  22. Bereitet euch allerdings auf die turbulenten Zeiten vor, doch wer tatsächlich bei Mir ist, dem gebe ich in seinem Herzen schon ein, wie er sich bestens vorzubereiten hat und so macht dies nun keinen Sinn, wenn Ich euch hier weitere Ratschläge und Verhaltensweisen mitteilen würde, wie ihr die kommenden Bürgerkriege, Kriege und Naturkatastrophen durchsteht. Haltet euch nur innerlich an Mich, euren Vater Jesus, und ihr werdet schon gewahr werden, was ihr wann zu tun habt.

  23. Die Zeit der äußeren Ratschläge ist vorbei, nun kommt es einzig darauf an, ob ihr tatsächlich den Jesusgeist in euch gebildet habt, ob ihr also wirklich Mein Kind schon seid oder geworden seid. Nun kommt auf alle diese Prüfung und Bewährungsprobe zu, ob sie und ob ihr Mein Leben euch zu eigen gemacht habt. Nur das in euch und an euch sich zeigende Christusleben wird euch retten vor dem, was nun folgt und so könnt ihr getrost dieser Bewährungsprobe zuschauen, so ihr eure Seele von all diesem Unkraut des Nomaden und Heiden gereinigt habt. Ich habe es euch nun nochmals in diesen letzten 12 Jahren gesagt und empfohlen und mehr oder weniger deutlich und streng ins Gewissen gepredigt. Nun seid ihr dran und Ich kann da ruhig zuschauen, wie ihr euch bewährt.

Amen. Amen. Amen.