Ihr seid Meine Zeugen

 

Sonnabend, der 27. September 2014  8:05 - 9:15 Uhr blau 13°  tagsüber 21°M

Ihr seid Meine Zeugen

  1. Ja, das ist allhier auch wieder das Problem mit diesen Worten, die an euch gegeben, doch auch immer wieder trotz der Eindeutigkeit und der beharrlichen Analyse und Aufklärung sowie den aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten von für euch äußerst wichtigen Themen auch immer wieder an all diese dummen und trägen Trotzgestalten geraten und nur selten einen Menschen erreichen, der da schon demütigen Herzens ist und diese Worte daher in der rechten Haltung annimmt und sie für seine Lebensgestaltung in Hinblick auf dessen "Geistbildung" gebraucht.

  2. Zu oft, allzuoft noch werden Meine Mitteilungen aus dem Zusammenhang gerissen, werden von den Teufelsanbetern, die ihre luziferischen Dogmen da verteidigen und die ihrer Seelen-Mutter Luzifer noch immer in allem folgen, lächerlich gemacht, werden zerredet, oder wenn das auch nicht mehr gelingen will, weil sie ja die Wahrheit dieser Worte an sich erleben können, dann werden sie eben ignoriert und besser ist es sodann für solche, den Namen Meines Schreibers und die Werke, die Ich ihm da für die Allgemeinheit gebe, erst gar nicht zu nennen.

  3. Das ist auch der Grund, warum Ich Meinen Knecht hier öfters antreiben muß da dennoch etwas nach Außen zu geben, denn ginge es nach ihm, so würde er nichts mehr für all diese lauen und trägen Gesellen nach Außen stellen wollen. Doch da Ich hier zu bestimmen habe und da Ich allein weiß, ob und wann sich da noch etliche dennoch im Herzen bekehren werden, auch wenn es momentan nicht danach aussieht, so will Ich also, daß dieser Bewußtwerdungsprozeß von euch weitergeht und das nicht deswegen, weil ihr dann endlich einmal die Größe eurer Sündenlast begreift und seht, sondern deswegen, weil ihr endlich einmal die Größe eures Kreuzes und vor allem die Größe Meiner Liebe erkennen könnt, denn Ich, - der Ich eurer Verfehlungen wegen euch ja hätte nie mehr in eurem Leben anschauen können und hätte ewig nichts mehr mit euch zu tun haben wollen, wenn Ich da so primitiv und blöde wie ihr reagieren würde, - Ich weiß ja doch, daß diese Meine Worte hier gegeben, euch letztlich dennoch in euer Hirn brennen und daß ihr sie eines Tages dennoch annehmen werdet, möget ihr da meinetwegen erst drüben zum Bewußtsein kommen, wer Der ist und war, Der euch hier diese Worte um die Ohren schlug, denn mit euch ist es ja momentan nicht möglich, so zu sprechen wie zwischen Vater und Kind, denn euer Vater ist noch allezeit Luzifer gewesen, eurer Abhängigkeit vom Nervenäther wegen und deswegen benötigt ihr da noch viele Jahre, um davon freizukommen.

  4. Doch auch für euch sind ja diese im letzten Wort angesprochenen Katastrophen vorgesehen, die da also auf eure für eure Nächsten katastrophale Einstellung die rechte Antwort geben, denn, so katastrophal borniert und katastrophal abhängig von eurem kalten Verstand ihr seid, so sehr wird dann die Natur euren kalten Verstand beugen und wird ihn da brechen und Ich selbst muß und werde da nicht Meine Hände im Spiel haben und das brauche Ich auch nicht, denn das besorgt ihr da schon selbst und so zieht ihr also eure, euer Leben hier beendenden Katastrophen und Krankheiten ja schon selbst an. Das noch einmal zur Begründung an Meinen Knecht, warum er hier vorerst getrost weiterschreiben soll auch für euch, die ihr da noch allezeit faul, dumm und träge seid.

  5.  Und also schreibe nun weiter und kümmere dich nicht um diese Brut der Schlange, die da unter all den Geistgeschwistern haust, denn Ich habe sie schon längst im Auge und nicht mehr lange, und sie erhalten ihren wohlverdienten Lohn. Also soll euch nicht kümmern wie blöd und borniert da die meisten noch sind, denn sie leben ja allezeit von jenen dummen Menschen, die sie belügen und denen sie etwas vortäuschen und also kann es nicht ausbleiben, daß solche, sich da noch im narkotischen Vollrausch ihrer Seele befindlichen Scheingeschwister sich eben noch immer im Traumhimmel ihrer Illusionen befinden und die Zeichen der Zeit noch immer nicht verstehen wollen.

  6.  Solche Vollberauschten, die vom Nervenäther ihrer Nächsten leben, brauchen ja gerade all diese Katastrophen, die über sie hereinbrechen werden und für sie ist es doch nicht wichtig, auch wenn sie das glauben möchten, ob nun der Dritte Weltkrieg offiziell ansteht oder nicht, denn für sie hat er schon längst begonnen, doch nun bemerken sie, daß sie da auf Seiten der Verlierer stehen.

  7.  Nun, es gibt da also keine Rose ohne Dornen und diese Dornen sind auch, jedoch nicht nur, ihr Schutz und so auch werde Ich diesen Worten hier die Dornen geben, denn den Dornenkranz habt ihr ja eh schon erhalten von all den eurigen und deswegen seid ihr ja auch Meine Kinder, doch die anderen müssen es erst noch werden bis auf sehr wenige, die da im Geheimen noch an sich laborieren, doch auch für sie kommt die Zeit, wo sie es euch gleich, nach Außen bekennen werden, daß sie da Meine Kinder sind, die Ich liebe, die Ich herze und die Ich also gleich euch beschützen kann. Doch noch brauchen sie Zeit und deswegen sollt ihr da unbeirrt weitermachen gleich einer Henne, die da auf ihre Eier sitzt und genau weiß, daß diese Arbeit nicht vergeblich ist.

  8.  Ist es die gute Seele, die da noch aus dir spricht und die nun all diese Lauen, diese Lügner und Betrüger dort hart anfaßt, die sich als Wölfe unter die Meinen begeben, ist es also Luzifer in dir, der sie auf die Barrikaden treibt oder bin nicht Ich es, dein und euer guter Vater, Der dir hier einmal reinen Wein einschenkt über den Zustand der euren? Nun, du solltest es wissen und so lasse dich wieder weiter von Mir führen, denn du erlebst es doch, wie gut Ich euch da über all diese Schlangen und Skorpione geführt habe und deswegen kannst du doch nicht sagen, daß auch du noch den Einfluß deiner Seele fürchten müßtest. Nein, du mußt da eher Mich fürchten in dem, wenn du schwach werden solltest um wieder in den seelischen Zustand zurückzufallen gleich den euren, die da wie ein Ping Pong auf und ab hüpfen und die letztlich kaum wissen, ob sie da nun im seelischen sind oder ob sie im Geist sind.

  9. Es muß doch jemand dasein, der all das hier lebt und lebendig beweist, was Ich dir und deiner Schwester da gebe, denn an wem sollten sich denn diese Worte als Wahrheit beweisen, wenn nicht zuerst an euch selbst und dann erst am Nächsten. Ich gebe dir diese Worte doch nicht, damit du sie, ohne sie zu befolgen, sogleich an die Nächsten weiterreichst, die sie ja noch weniger befolgen. Was wäre denn das für ein Unsinn! Du und ihr zwei müßt sie zuerst in allem befolgen und sie mit eurem Leben verbürgen und erst dann, aufgrund der Wahrheit, wie sie mit eurem Leben bezahlt werden, erst dann werden sie den Nächsten nutzen und ihn selbst zur Wahrheit führen. Warum habe Ich denn dich und euch ausersehen und habe Mir nicht da andere erwählt Mir mit der Wahrheit zu dienen?

  10. Weil eben von denen niemand bereit war und ist mit seinem Leben für die Wahrheit der Worte einzustehen, doch ihr zwei seid es. Und deswegen empfangt ihr es und nicht da jene in Seide und Glanz gehüllten Pharisäer und Rechtsgelehrte, die ihren Lorber und Swedenborg studiert haben, doch deren Herz noch immer kalt geblieben ist und deren Worte beleben niemanden, doch Meine Worte, dir gegeben, erwärmen dennoch trotz Meiner Schelte auch deren Herz, wenn auch viele da noch etliche Jahre benötigen, doch die Worte dieser gleisnerischen Kaltblüter aus den Neuoffenbarungskreisen, die sich da wie diese alten Pharisäer gebärden mit denen Ich es seinerzeit zu tun hatte, nun, nach diesen Worten richtet sich niemand mehr, denn sofort, nachdem sie da gesprochen, vorgelesen oder gelesen worden sind sie schon auf Nimmerwiedersehen verrauscht und letztlich bleibt da nur der Kater übrig, wie ihr sagt.

  11. Also besinne dich, lasse deinen Widerwillen sein und arbeite unverdrossen weiter. Es gibt ja doch etliche, die es dankbar annehmen und die es zu werten wissen, auch wenn sie sich da noch nie gemeldet haben. Ich weiß es , Ich kenne sie und Ich will es also- und mehr brauchst du ja nicht zu wissen, denn wozu dienst du Mir, wo doch alle anderen denken, Ich müßte ihnen dienen. Nein, ihr müßt Mir dienen und als Summe dieser Jesusliebe erst könnt ihr dem Nächsten dienen, doch Ich muß doch nicht euch dienen! Wer bin Ich denn, daß Ich als Vater aller da also Meinen unreifen und bornierten Kindern dienen sollte, die ja nicht ohne Grund hier gefallen sind und die sich also deswegen auf dieser Erde befinden, weil sie gefallen sind und Ich, als der Einzige, Der nicht gefallen ist und Der ewig nicht fallen wird, sollte da Meinen Kindern dienen in der Weise, daß Ich da Gefallen an ihren Fall hätte. Oh nein, das wird ewig nicht geschehen und also nehmt es hin wenn Ich sage, daß ihr alle Meine Knechte und Mägde seid, und daß erst dann aus euch da rechte Kinder werden, so ihr gelernt habt zu dienen und so diene du als Mein Sohn und Knecht also weiterhin, auch wenn es nicht viele sind, die ihr Knie vor dem Baal nicht gebeugt haben, doch diese vorerst Wenigen, Mein neues Volk eben, benötigen eben noch diese Worte hier.

    Amen. Amen. Amen.