Ihr müßt es euch schon selbst erarbeiten

Freitag, der 15. Januar 2016    20 Uhr 2°  M

Ihr müßt es euch schon selbst erarbeiten

  1. Liebster Vater, ich bin mir nicht ganz sicher ob ich nun wieder das Schreibamt aufnehmen soll oder ob ich noch länger abwarten soll? Es toben ja merkwürdigste Gerüchte und dümmste Faseleien herum, weil ich auf Deinen Rat hin wieder ein wenig mit dem Schreiben pausiere. Soll ich diese Arbeit zum Wohle einiger weniger, doch zum großen Ärger vieler wieder aufnehmen? Bitte tue es mir kund und ich will mich danach richten und bitte Dich wie üblich aber auch wieder darum, daß du mir die nötige Kraft und Disziplin verabreichst, damit sich nicht meine Seele einmischt und die Kundgaben verdirbt.

  2. Dein Wille geschehe jetzt und allezeit!

  3. Nun denn, du hast es gesagt, es sind nur wenige, die sich in dieser finstersten Zeit seit Anbeginn der Menschheit darum kümmern und bemühen, es einzuhalten und zu befolgen, was Ich dir in den Sinn gebe. Auch wenn deine Seele sicherlich noch ein wenig störrisch ist und nicht immer geschmeidig und leichtfüßig genug um vollständig aufzufassen, was Ich ihr da einflöße, so ist es jedoch noch allemal wert, daß es von dir niedergeschrieben und verteilt wird, denn erstens gibt es im Netz hier niemanden mehr, dem Ich solches unbeschadet seiner Seele bewußt und tatkräftig einflößen kann, seiner Besessenheit wegen, und zweitens ist auch niemand dazu bereit, diese höchst ungeliebte und nur Hohn und Spott erntende Prophetenarbeit auszuführen und drittens sollte diese höchst gefährliche Arbeit von demjenigen, der sie ausführt auch überlebt werden und siehe, gerade in Punkt drei ist es dir auch schon so derbe an den Kragen gegangen und wenn Ich nicht diese Dritte Hölle auch all dieser sogenannten Geistgeschwister im Zaum gehalten hätte, so wärest du schon längst nicht mehr hier .

  4. Du siehst daran, daß du wahrlich keine Fremden oder Fremdlinge nötig hast, die dir das Leben verunmöglichen, sondern es reichen da schon deine eigenen sogenannten Geistfreunde und Geschwister aus, die dem Judas nicht unähnlich dich da für etliche Silberlinge verraten und verkauft haben. Aber es hat Mir eben gefallen dich all diesen Mietlingen der Hölle unter diesen Pharisäern und Rechtsgelehrten zu entrücken und siehe, nun fallen sie also schon selbst in die Grube, die sie deinetwegen ausgehoben haben.

  5. Da gibt es etliche, die dich vor Jahren schon der Lüge in diesen Kundgaben bezichtigt haben und die nur vom Hetzen darüber so eine rechte Lust verspürt haben so sie hetzen und tratschen konnten. Nun, was ist mit ihnen? Ja, richtig, sie sind in die eigene Grube gefallen, denn all ihre Hetzreden fielen auf sie selbst zurück und nun stehen diese Wölfe und Füchse da und wissen nicht, wie sie ihren selbst aufgestellten Fallen entkommen sollen. Wollten sie denn nicht beweisen, daß du ein falscher Prophet seist und haben sie denn nicht schlauer als Ich selbst sein wollen. Ich werde ja wohl schon wissen, wem Ich Mein Wort einflöße oder nicht und Ich werde ja wohl auch wissen, warum Ich es nicht diesen Füchsen, Wölfen, Eseln und Ochsen habe mitteilen können, was Ich von den Meinen nun in dieser schlimmsten Zeit erwarte und woran sie gefälligst zu arbeiten haben, wollen sie dem ewigen Leben ihrer Seele teilhaftig werden.

  6. Sie hätten noch nicht einmal 10 Prozent von dem durchfließen lassen, was Ich ihnen da eingeben würde und mit den anderen 90 Prozent hätten sie den Geldjuden gleich auch nur ihre finsteren Geschäfte betrieben und deswegen spreche Ich ja auch von all diesen Judassen, die mit Meinem Worte nur Unheil verbreiten. Sie hätten sich dumm und reich verdient und nicht so wie du, der du irdisch betrachtet nichts hast und nichts erhältst.

  7. Darum habe Ich dich ja auch trotz deiner Sünden erwählt, denn du legst deiner Seele immerhin noch das Zaumzeug an und läßt es zu, daß Mein Geist dich lenkt und leitet, doch bei denen hat nur der Teufel das Sagen. Freilich freuen sie sich darüber, wenn du einmal schweigst und sie der Meinung sind, Ich hätte dich vom Amt gestoßen oder sonstwie aus dem Stuhle Moses oder auch Aarons enthoben, doch dem ist beileibe nicht so. Du entstammst dem Geschlecht nach eben aus dem Stamme der Leviten und du kannst es an eurem Familienwappen auch gut erkennen, daß Ich dich erwählt habe und so ist dein Geschlecht schon seit langer Zeit darauf vorbereitet für Mich im Dienste zu stehen und gut, nun ist der Kelch also an dich gekommen und du hast ihn angenommen, allerdings auch nicht ahnend, was du dir und den deinen damit eingebrockt hast.

  8. Hier auf dieser Erde wirst du freilich keinen Lohn für diese harte und undankbare Arbeit finden, den Geschwistern Mein Wort kundzutun, denn den Himmel auf Erden gibt es nur, wenn Ich wieder die Fluren der Erde betrete, doch bevor das geht, müßt ihr eben gerade auf der Grundlage all dieser Offenbarungen euch selbst innerlich reinigen. Dies ist der Prozeß, der eben noch ansteht und der eben von den wenigen Meiner wirklichen Auserwählten angenommen und ausgeübt wird doch die Mehrheit der Berufenen, auch jener, die das hier soeben lesen, sind von Mir aufgrund ihrer finsteren Gesinnung verworfen.

  9. Allerdings sollst du wieder in deinem Amte tätig werden. Ich habe dich nun dreimal aussetzen lassen und jedesmal wurde eine höhere Reinigungsstufe aktiviert und sollte auch von deinen Geschwistern mitgetragen werden und jedesmal hätte durchaus die Gefahr bestanden, daß du diese Reinigung ähnlich den Tausenden Geistfreunden all dieser Lorber-Swedenborg-Dudde und sonstiger Sekten nicht geschafft hättest - doch wie gesagt, dein Geschlecht wurde vorbereitet und du selbst bist da von Kleinauf sehr streng erzogen worden und hast nicht unter all diesen seit ca. 100 Jahren höchst aktiven Weibermustern so sehr gelitten, daß du den vielen anderen gleich zu Schaden gekommen bist.

  10. Jetzt war also wieder eine Reinigung angesagt und so ziehe Ich Mir Meine Lieblinge hier auf dieser finsteren Erde, die nichtsdestotrotz dennoch die einzige Brutstätte Meiner Kinder ist. Also verzagt ihr da nicht und schaut all diesem Treiben dieser Finsterlinge gelassen zu. Es muß sein, denn erst in der Hölle können die Meinen ausreifen und so auch werdet ihr die Hölle in der vollen Konsequenz erleben und ihr werdet sie überleben, wenn ihr euch inniglich an Mich haltet. Seht, der Himmel benötigt ein gewisses Maß an Glauben, an Liebe und also auch an Vertrauen und wo anders als in solch einer höllischen Umgebung werdet ihr diesen vollen Glauben, diese höchste Liebe und das vollernstliche Vertrauen zu Mir erwerben können, wenn nicht hier, wo ihr von unzähligen Teufeln umgeben seid?

  11. Im Himmel ist alles Himmel und kein Teufel hat dort Zutritt, doch gerade auf dieser Erde, als der einzigen Erde oder sagen wir als dem einzigen Fruchtboden wo Meine Sämlinge aufgehen können um den Himmel zu erreichen, also gerade hier mußtet ihr in diese Erde gezeugt und also eingelegt werden um eben dieses Erdreich zu durchstoßen, damit, wenn ihr Meinen Himmel erreichen wollet, ihr euch einer gewissen Gegenkraft befleißigen mußtet um eben diesen finsteren Erdboden zu durchstoßen und ja, das habt ihr ja nun doch vermocht und und so also steht ihr zwar mit den Füßen auf dieser finsteren Erde, doch euer Herz ist für den Himmel aufgeblüht.

  12. Daran könnt ihr am eigenen Leibe erfahren und habt dies ja auch durchaus erlebt, daß da selbst in der finstersten Hölle als dem Lebensreich Luzifer-Satans dennoch Meine Liebe himmlische Gewächse zeugt und in euch wird diese Himmelspflanze sichtbar. Dann erst seid ihr zum Himmel berufen, wenn ihr alle Höllen widerstanden habt, was ja ohnehin nur in der Gegenwart Meiner Liebe geht, doch müßt ihr es eben aus eurem Willen her freiwillig tun und ihr könnt euch da nicht auf Mich berufen, daß Ich das für euch tun solle. Diese Gegenwart Meiner Liebe müßt ihr euch also eben in dieser finstersten Erde verfügbar machen, weil Ich euch dazu eben nicht nötigen kann und werde.

  13. Es gibt ja leider unter euch immer noch solche Schläfer, die der Meinung sind, daß Ich dann alles für sie werde tun müssen und sie bräuchten also nur Meinen Namen Jesus aussprechen und alles ist geregelt. Oh, wie dumm solche noch sind. Ich habe es im letzten Wort schon deutlich angerügt, daß ihr selbst es tun müßt, denn dazu gebe Ich euch doch die Kraft und Fähigkeit Meines Geistes. Doch wenn ihr diesen Meinen Geist nicht durch das Kreuz und Leid erworben habt, so könnt ihr als solche "geistlosen" Seelen Meinen Namen jahrelang anrufen und es tut sich nichts.

  14. Das ist dann genau dasselbe, was da solche Eselsplärrer von Pharisäer tun, die nur mit ihren Lippen leer herumplappern, doch deren Herzen sind unbeteiligt. Wenn Ich sagte, daß ihr euch nicht sorgen sollt, denn Ich sorgte auch für die Sperlinge und selbst Salomon sei nicht prächtiger gekleidet als die Lilien auf dem Felde, dann sagte ich sicherlich nicht, daß die trägen und faulen Gesellen sich nicht vorbereiten sollten auf irgendwelche Notzeiten. Doch genau solche trägen und faulen Gesellen, die nie oder kaum an sich gearbeitet haben nehmen die Ehre Salomons in Anspruch, der doch wenigstens Mein Knecht gewesen ist, während sie noch nichts sind und sie nehmen auch in Anspruch, daß Ich die demütigen Lilien dort noch besser bekleidet hätte als den weisen Salomon, während sie selbst weder demütig noch weise, sondern allezeit nur faul und träge gewesen sind.

  15. Was besagt denn solch ein Ausspruch von Mir? Daß Ich also die Demut bekleide mit einem Königsgewand, denn der Demütige sorgt immer vor, wenn auch nicht für sich selbst, so doch für seine Nächsten. Die Lilie hält da ihren Nektar gut sichtbar bereit und sie lockt Mich mit ihrem Dienst am Nächsten an, doch den Faulen und Trägen Gesellen, den meide Ich wie die Pest. Mit dem eigentlichen "Sorgen" habe Ich allerdings nur das Maß der Eigenliebe gemeint, denn die Eigenliebe hat es in sich, daß sie ständig versorgt sein will und somit wollen solche eigenliebigen Menschen auch von Mir aus mit allem versorgt sein und genau das habe Ich mit solch einem Ausspruch deutlich abstellen wollen.

  16. Also sage Ich es hier und jetzt noch einmal sehr deutlich zu den Meinen, daß ihr euch vorbereiten sollt mit allem Nötigen, was ihr zum Leben braucht angesichts der Tatsache, daß ihr meist schon mit allem Überflüssigem versorgt seid und ihr gewiß nicht die demütige Lilie seid. Das Nötigste für eure Seele bin sicherlich Ich selbst und deswegen müßt ihr euch nun ständig vorbereiten, damit Ich euch nicht unvorbereitet antreffe und das Nötigste für euren Leib ist die Nahrung und auch dafür müßt ihr Sorge tragen. Sollte Ich Mich also, die ihr euch in eurer Seele nicht genügend auf Mich vorbereitet habt, dann auch noch mit der leiblichen Versorgung bei euch dafür bedanken, daß und weil ihr da so träge gewesen seid!

  17. Nun, ihr werdet einsehen, das das nicht geht. Doch wenn jemand von euch, der sich entsprechend geistig auf Mich und den Nächsten vorbereitet dann leiblicherseits Mangel erleidet, so wird dies der Geist in ihm schon sicherlich abzustellen wissen, aber hat er sich noch nicht einmal leiblich-seelisch vorbereitet, wie will er dann seinen Nächsten helfen da er doch nicht den Geist für sich in Anspruch nehmen kann, den er doch noch gar nicht erworben hat! Ihr seht also, wie irrig da noch etliche von euch sind und es sind dies gerade diejenigen, die da einerseits noch immer zuviel Eigenliebe haben und die es andererseits seit jeher gewohnt sind, daß sie da von ihrer Umgebung, von ihren Männern oder ihren Eltern noch immer getragen werden und nun wollen sie also aufgrund ihres Nervenmusters auch noch von Mir selbst getragen werden, wo sie doch nun endlich einmal aus ihrem Schlaraffenland erwachen und selbst tätig werden sollten.

  18. Deswegen melde Ich Mich nun auch jetzt erst wieder, denn Ich habe diesen Mangel in etlichen von euch wohl gesehen und habe jahrelang mitansehen müssen, wie ihr da eure Umgebung und alle möglichen Nächsten mit euren Nervenmustern drangsaliert habt, denn ihr wolltet auch nie die Verantwortung für euch übernehmen und so ist für euch der Zeitpunkt gekommen, wo ihr dieses unselige "Weibermuster" endlich abstellen müßt. Ihr habt euch nun auch wieder Sorgen darum gemacht ob diese Kundgaben hier noch weiterhin kommen oder nicht. Doch ihr sollt laufen lernen und ihr sollt euch anschließend von eurer Seelenmutter abnabeln. Der Prozeß der Abnabelung wird für euch eh schon lange genug währen, doch wenn ihr nicht endlich beginnt, so werdet ihr diese nächsten Jahre wohl kaum überstehen.

  19. Ihr sollt keine Furcht vor dem haben, was da nun zum Wohle Meiner Kinder und auch der Erde, sowie überhaupt des Schöpfungsmenschen geschehen muß, denn nun wird im großen Maßstab gereinigt und so ihr euch zuvor ebenfalls entsprechend gereinigt habt, so seid ihr also von Mir aus entsprechend der Vergeistigung eurer Seele entrückt und ihr werdet also nicht dieser Mistjauche gleich hinfortgespült werden, doch wenn selbst ihr, die ihr euch auf die Grundlagen des Lorberwerkes beruft, euch noch nicht einmal darum bemüht habt nun geistig gesprochen, das Laufen zu lernen, wie wollt ihr dann dieser Jauche- und Mistflut entkommen, die da durch sämtliche Lande fließt?

  20. Meint ihr denn, Ich trage euch als Lohn eurer Faulheit noch über die Fluten wo doch selbst Moses mit den Seinen barfüßig und -häuptig durch den Grund des Roten Meeres, also auf das feste Fundament Meiner Liebe gehend, vor den Feinden ihrer Seele, also vor den Sünden fliehen mußte.

  21. Seid ihr denn mehr als Moses oder als dessen Gefolge? Ich meine wohl, das seid ihr nicht und ihr könnt euch glücklich schätzen, so Ich euch Hurer und Prasser vor den heutigen Pharaonen, vor der heutigen Flut schütze, doch dorthin, auf den festen Grund laufend, wohin Ich es euch anzeige, das müßt auch ihr. Freilich könnt ihr auch weiterhin die Hände in den Schoß legen und abwarten bis ihr von den Plagen erreicht und gefressen oder bis ihr dem Pharao als das Sinnbild des Satans in die Hände fallt. Eure Plagen stehen nun an und entsprechend eurer Geistreife steht ihr in diesen Sinnbildern und eure Gesellschaft ist jene, die Ich deutlich im Jesaja, im Hesekiel und also auch im Daniel und woanders geißelte.

  22. Kindische und Weiber gebieten über euch! Und warum? Weil ihr zulange und zusehr diesem süßen Leben des Nichtstun und des Weglaufens vor dem Kreuze gefrönt habt. Fremde werden euch die Haare vom Kopf fressen und sie werden alles vertilgen, was eure Väter aufgebaut. Eure Oberen werden von der Hölle angeleitet wie sie ihre Völker verderben. Und ihr? Wollt ihr euch nicht endlich einmal besinnen um nun, Punkt Zwölf, wenigstens das Laufen zu lernen bevor euch die Schergen Herodes oder des Pharaos bekommen? Soll euch das Rote Meer eurer Sünden doch noch erreichen und wollt ihr den unmündigen und nicht laufenwollenden Kindern gleich doch noch in den Fluten eurer Sünden umkommen oder, mit diesem anderen Bild von Herodes gesprochen, wollt ihr von dessen Dienern erschlagen werden? Ich hoffe für euch, daß ihr dies nicht wollt und so müßt ihr euch nicht wundern, wenn Ich in dieser schlimmsten Zeit da einige unter euch sehr ernsthaft ins Auge fasse und sie ihrer hartnäckigen Sünderei wegen deutlich ermahne.

  23. Niemand soll Mir später vorwerfen, daß Ich euch nicht ermahnt und gewarnt und vor allem nicht aufgeklärt hätte. Euren Tod des Leibes habt ihr selbst verschuldet und ihr werdet daran mit Schaudern denken, doch den Tod eurer Seele habt ihr wenigstens verhindern können und das sind Mir diese deutlichen und strengen Verweise auch wert. Ihr anderen, wenigen Lieblinge Meines Herzens jedoch, nehmt euch alle Meine Worte zu Herzen und schaut, wo und wie ihr in der täglichen Selbstbeschauung nun noch den letzten Schmutz in euch hinaustreibt. Bedenkt Kinder, Ich will doch endlich zu euch kommen und will euch deutlich sichtbar herzen und stärken. Doch müßt ihr auch diese letzten Schmutzecken in euch auffinden und sie deutlich tilgen. Eure Erde sollte schon gereinigt sein, wenn Ich komme, denn Ich will ja Meine in der demütigen Liebe geschmückte Braut umarmen.

    Amen. Amen. Amen.