Ich bin eure Familie

Sonntag, der 25. Juni 2017 8:15 Uhr tagsüber 20° M

Ihr seid Meine Familie

  1. So schreibe wieder ein Wort des Trostes und der Aufrichtung, denn Ich sehe es wohl, daß Meine kleine Gemeinde dessen bedarf. Es scheint ja nun beinahe so, als wenn ihr dort schon fast vollständig vom Gegner umhüllt, isoliert und in die Resignation getrieben wurdet, daß selbst ihr, als die Glieder Meines Leibes, als Meine Kirche hier auf Erden zerstreut wie die Körner, welche mit mächtigem Wurf weit hinausgeschüttet wurdet, dort kaum noch die Verbindung untereinander und noch weniger zu Mir aufrechterhalten könnt und deswegen auch ein wenig ob Meiner Härte hadert, euch so weit in die Fremde verstoßen und alleinegelassen zu haben.

  2. Ja, Meine Kinder, tatsächlich seid ihr so weit hinausgeschleudert worden, die Unendlichkeit beinahe verlassend, Mich beinahe verlierend, euren Geist beinahe aufgebend und habt die Süße der Welt und zugleich auch den Schmerz des Verlorenseins empfunden, so daß ihr sodann die Süße der Welt mit dem Schmerz Mich verlieren zu können abgewogen habt. Und der Schmerz im Verlorensein innerhalb des luziferischen Universums und die Angst um den Verlust Meiner Liebe war euch mehr als es alle diese Süßigkeiten Luzifers waren. Eure Einsamkeit inmitten des Welttrubels ließ euch an den Sinn dieser von Luzifer installierten nur rein äußerlich illuminierten Fassade verzweifeln und fast zerbrechen - und ihr sehntet euch nach Mir. Ihr sehnt euch zurück nach eurer Heimat, von der ihr einst auszoget den Erdenkindlein zu dienen, sie aufzuklären und anzuleiten, damit auch sie den Weg zurück zu Mir schaffen.

  3. Aber ihr wäret beinahe verlorengegangen, auch ihr waret Meine verlorenen Söhne oder auch Bräute, denn der Gegner, wohlwissend mit Wem er es in euch zu tun hatte, umgarnte euch geschickt und ließ sich herab euch als seine Lieblinge zu kosen, euch zu umgarnen, euch abzuhalten von eurer Aufgabe, euren Vergeistigungsprozeß damit hintertreibend, euren Lebenssinn damit beinahe auslöschend, die Erde und den gesamten Schöpfungsmenschen damit vernichten wollend. Zerstreut wie die Körner solltet doch gerade ihr der Sauerteig sein, mit welchem das Brot des Lebens gedeiht, solltet ihr das Salz der Erde sein, solltet ihr den Mächten der Finsternis in Meinem Namen Einhalt gebieten, solltet doch gerade ihr die geschwisterliche Verbindung untereinander halten.

  4. Genau das jedoch mußtet ihr zuerst in euch selbst gewahr werden, denn ihr mußtet zuerst die Quelle der Liebe freilegen in euch, in eurem Herzen, mußtet den Lebensborn wieder fließen lassen, mußtet euer Herz reinigen als den Augiasstall und mußtet all das hier auf Erden Angenommene, alles Schmutzige des tellurischen Weibes wieder von der Sonne Strahlen durchleuchten und reinigen, mußtet den siderischen Kräften in euch den Weg bahnen, um letztlich zur Gnadensonne Meiner Liebe, Meines Lebens durchzubrechen um sodann von Mir selbst wieder erneuert und auf die rechte Lebensbahn gestellt zu werden. Ihr mußtet und müsset also zuvor diesen großen Entscheidungskampf in euch führen und ihn zugunsten Meiner Liebe auch für eure Seele gewinnen, damit ihr als Sieger gegenüber euren Nächsten dasteht!

  5. Ja, leset in der Seltmann Reihe noch einmal all diese Drangsale der ersten Christenverfolgungen nach, denn genau dort wird dieser Weg vom Verlierer, und Verfolgten, vom Geächteten und von der Welt ausgestoßenen Christen sehr deutlich beschrieben und ihr könnt sogleich die Parallele mit eurer Zeit und euren Zuständen erkennen. Die Kaiphaslinge und all diese verhurten Erzpharisäer haben heutzutage bei euch noch das Sagen und das sogar auch noch unter beinahe allen geistig orientierten Gemeinschaften, ob sie nun die Duddefreunde heißen, die Lorberfreunde, die Swedenborgfreunde etc. und oder Gesellschaften oder wie auch immer sie sich da betiteln, so bleibt es doch faktisch bestehen, daß sich dort noch immer die größten Hurer, Pharisäer, Gleisner und Halunken tummeln, einzig dem Ziele Luzifers damit dienend, den so dringend benötigten Seelenvergeistigungsprozeß für sich und andere aufzuhalten und zu blockieren.

  6. Raus aus solchen, Mir nun sehr widerlich gewordenen Lug- und Truganstalten. Ich sage es euch, als Meine kleine Gemeinde nun sehr deutlich: Diese dort hatten nun viele, viele Jahre Zeit sich zu besinnen und sie taten es nicht, im Gegenteil! Nun werde Ich den Faden Meiner Geduld reißen lassen müssen, denn diese Erzhurer sind anders nicht mehr zu erreichen und nur durch die Strenge Meiner Liebe, können aus ihnen überhaupt noch deren luziferische Säfte herausgepreßt werden und wenn das nicht gelingt, dann werden sie eben auch ihren hochluziferischen Weisheitskopf verlieren müssen.

  7. Wie sind Mir deren Weiber dort ein Greuel geworden, die ihre Haare gleich einer Tollwütigen kurzgeschoren haben, sich damit als Hure Luzifers zur Schau stellend, denn ihr wißt es wohl, sehr wohl, daß Meine weiblichen Kinder, lange und möglichst ungeschorene Haare tragen sollen. Eine jede teuflische Zeit hier auf Erden wird zuerst immer damit eingeleitet, daß sich die Weiber sodann mit Luzifer "verheiraten" und als äußeres Zeichen dieser Lumpenheirat gilt dann das kurzgeschorene Haupt, denn damit werden solche Lumpenweiber vor Mir wie Verbrecher hingestellt und richtig, sie sind es auch, denn sie haben den Untergang ihrer Seele und damit auch den Untergang ihrer Familien eingeläutet.

  8. Des Weibes kurzgeschorenes Haupt gilt vor Mir immer als Triumphzeichen Luzifers, mit welchem er Mir zu verstehen gibt, daß er Mir Meine Töchter hat abspenstig machen können.

  9. Wollt ihr also bei solchen angeblichen Geistgemeinschaften sogleich erkennen, wie es um sie steht, dann braucht ihr nur auf die kurzgeschorenen Rabenköpfe solcher Bräute Luzifers schauen und Ich rate euch dringend, daß ihr diese Augiasställe schleunigst verlaßt, wo solche Furien ihr Unwesen treiben! Daß sodann unter solcher Weiberherrschaft die Männer sogleich ihr Haar verlieren, brauche Ich eigentlich nicht noch erwähnen zu müssen. Ich habe es euch oft und deutlich genug gesagt. Des Mannes Haar ist wie der Skalp bei den nomadischen Völkern des Wilden Westens, also des alten Amerikas zu betrachten. Und wenn ein Mann dort von seinem Feinde besiegt wurde, so ist ihm das Haupthaar entrissen worden und seht, hier habt ihr also den Hintergrund der Kahlköpfigkeit des Mannes.

  10. Für euch, Meine Kinder, heißt es nun, daß ihr euch nicht mehr von irgendwelchen Weibervereinen dominieren lassen dürft und ihr selbst dürft allerdings auch nicht so weibisch wie solche Freundesvereine sein, die mit Mir nichts zu tun haben und wo an sich nur kastrierte Männlein hindümpeln und sich für ihre Reden, Vorträge, Seminare und dergleichen von Luzifer entlohnen lassen, sondern ihr sollt, ja ihr müßt sogar wieder bisher verloren geglaubte familiäre Beziehungen erneuern und pflegen und dies auch unter euch als Geistgemeinschaft tun.

  11. Wie gesagt, keinesfalls mehr im luziferischen Modus dieser, besonders bei der Swedenborg-Gesellschaft ausgeprägten Hurenmethode des Nervenätherrausches, und diese Hurenmethode wird eigentlich schon überall gepflegt und ist Kennzeichen eines jeden Weiberprophetentums und das ist schon überall zu finden unter diesen angeblichen Geistgemeinschaften, die in Wahrheit, also vor Mir, jedoch nur Hurenveranstaltungen und also Scheingemeinschaften der Gesellschafter Luzifers sind! Nur in der Form einer familiären Ordnung lasse Ich die Vergeistigung der Seele reifen! Nur unter Brüder und Schwestern kann der Geist reifen! Entweder wird sich eine erzpharisäerhafte Hurengemeinschaft soweit von Luzifer entfernen und wird ihn damit abschütteln und vermag es sodann diesen verschütteten Liebesbrunnen der reinen uneigennützigen Nächstenliebe wieder freizulegen und Ich bin ihr Führer, oder aber diese Hurengemeinschaften werden nun zerschlagen und Ich lasse es denn auch schon zu, daß sie dort zerschlagen werden, auch wenn Mich solche wieder einer größten Härte bezichtigen.

  12. Die Familie mit ihrer gelebten Nächstenliebe ist die Grundlage der Entwicklung des menschlichen Bewußtseins hin zu Mir. Wird diese familiäre Ordnung so zerschlagen, wie eure Antichristen es nun tun, so ist der Vergeistigungsprozeß der Seele nicht mehr möglich und aus genau diesem Grunde auch zerschlägt der Gegner eben diese familiäre Ordnung! Da Ich das Haupt einer jeden Familie bin, so können die einzelnen Individuen, die sich dort vom Gegner haben beirren und zerschlagen lassen, sodann keine richtige Beziehung mit Mir aufnehmen und sie treten ihre gesamte familiäre Koordination und Ausrichtung sodann nach Außen an alle solche geschäftsmäßigen Strukturen ab, wie ihr dies nun im luziferischen Kontext so deutlich auf der Erde erlebt.

  13. Das Weib macht sich zur Hure, läßt sich von Luzifer beschlafen und als Zeichen seines Sieges über sie sodann auch ihren Kopf kurzscheeren. Sie wird sogleich in dessen Hurenbetriebe eingegliedert und muß dort ihr täglich Brot in einer liebeleeren Umgebung verdienen, wo sie doch an der Seite eines sie liebenden Mannes sich um das Wohl der gesamten Familie hätte kümmern sollen.

  14. Ihr wundert euch freilich wieder darüber, weswegen Ich einen solchen Nachdruck auf den Haarwuchs des Weibes lege. Nun, ihr habt da wohl auch wieder alles vergessen, was Ich euch dort im Lorberwerk aufgezeigt habe und ihr könnt selbst auch nicht die rechten Schlüsse ziehen und andere, die soeben hier in diesen Kundgaben hineinschauen und sozusagen noch neu sind, verstehen da schon rein gar nichts. Also werde Ich euch wieder einiges erklären müssen:

  15. Mit dem Weibe verhält es sich so: Nach Meiner Ordnung werden diese feinen magnetischen Ströme der euch umgebenden Lebensessenzen ja irgendwie vom leiblichen Menschen aufgefangen werden müssen, denn der Leib soll gedeihen und die Seele soll es nicht unnötig schwerhaben. Eure materielle Nahrung ist ja doch nur eine gröbst substantielle Kost eures Leibes und in einem großen und aufwendigen Umwandlungsprozeß wird erst aus bestimmten Nahrungsmitteln das Feinsubstantielle für eure Seele extrahiert. Ich habe es euch u. a. ja auch in dem Büchlein über die Erde von Jakob Lorber aufgezeigt. Da jedoch nicht alles immer aus der materiellen Nahrung extrahiert werden kann, was die Seele zum Gedeihen benötigt, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein, deswegen kommt das für die menschliche Seele am Gedeihlichsten eben nicht über diese leibliche Versorgung, sondern eben aus der Luft und aus der Umgebung und hier besonders auch aus der Sphäre der Nächsten so daß, wenn ihr einmal in eine sehr primitive Umgebung gelangt, ihr sogleich einen gewissen Mangel innerlich verspürt und besonders ausgeprägt wird dieser Mangel, so ihr in die Nähe eines kalten und lieblosen Menschen gelangt.

  16. Wer wüßte nicht, wie ihn die erwärmenden Strahlen der Sonne innerlich beleben und wie wohltuend das Lächeln eines sonnigen Menschen ist. Von der Kastanie her wißt ihr es ja auch, daß Ich den Magnetismus, oder anders gesagt, daß Ich die Kraft zur Lebensentfaltung durch diese spitzigen Stacheln bis in den innersten Leib der Kastanie vordringen lasse und die Menschen von alters her wußten deswegen immer um die wohltuende Wirkung einer Kastanie. Nun, was hat das mit den Haaren und hier eben besonders mit den Haaren des weiblichen Geschlechts zu tun?

  17. Ganz einfach, denn alle diese Einsaugerrüssel dieser unendlichfältigen Lebenspotenzen, welche die Seele zwecks ihrer feinnervlichen Versorgung dringend benötigt, gelangen über das Haar in die Wesen. Und da der menschliche Leib nun eben der höchstenwickelste Leib hier auf Erden ist und da die menschliche Seele deswegen auch die höchstentwickelste Seele sein muß, so müssen eben auch diese höchstentwickelsten Lebenspotenzen von des menschlichen Leibes zartesten Aufnahmegefäße aufgefangen werden und das sind eben besonders die Augenbrauen und eben das Kopfhaar. Freilich ist das allerbeste Aufnahmegefäß eben das menschliche Herz, doch wir sprechen diesmal noch nicht über die innersten Gefäße, sondern hier wird zuerst nur der äußere leibliche Teil angesprochen.

  18. Gerade das weibliche Haar ist also das bevorzugte Sammelgefäß um diese feinen Potenzen, oder ihr würdet nun auch schon Schwingungen dazu sagen, aufzufangen, die eben nicht aus der rein tellurischen, also der irdischen zutiefstgefallenen Kreatur entstammen, sondern die sich eben aus dem reineren siderischen Lichtanteil ergeben. Das weibliche Haar ist demzufolge auch ein Sammel- und Filterungsbehälter und schützt das Mark des Kopfes vor diesen harten und sehr materiellen Schwingungen der tellurischen Schöpfung. Das Kopfmark, welches wie ein Schutzgürtel um das menschliche Gehirn liegt, hindert die gröberen tellurischen Schwingungspartikelchen daran sogleich in die Ideen- und Gedankenwelt des Gehirns überzugehen und die Instrumente oder sagen wir auch, diese die Gefahr abwehrenden Werkzeuge des Kopfmarks sind also dessen Haare.

  19. Je nach der Länge des Haares wird die Filterungsfunktion beschaffen sein so daß eben bei Haaren, die dort noch nicht einmal die Schulter erreichen so gut wie keine effiziente Filterungsfunktion oder auch Abwehr gegenüber diesen verderblichen tellurischen Einflüssen gegeben ist. Letztlich vertrocknet das Kopfmark überhaupt und alle solche kurzgeschorenen Weiber werden entsprechend seelisch vertrocknen und sind dann eh schon äußerst materiell und gerade bei älteren Weibern erlebt ihr, wie ihr Denken und Fühlen beinahe nur noch um deren leibliche Versorgung kreist, weswegen sie dann auch folgerichtig in eine reine leibliche Versorgungsanstalt geraten, den Altenheimen, wo sie nichts mehr für die Vergeistigung ihrer Seele tun können - und das wollen sie ja auch nicht aufgrund ihres geheimen Trotzes.

  20. Nun fragt ihr euch wieder, wie es um die Länge des männlichen Haares bestellt ist und etliche denken dabei an den Held Samson des Alten Testaments, der dort gegen die Philister stritt und gefangengenommen werden konnte, weil sein Haar durch das verräterische Weib kurzgeschoren wurde. Da steckt durchaus ein wahrer Kern darinnen, doch andererseits verfing sich des Davids Sohn Absalom eben genau durch seine langen Haare in einen Baum und kam ums Leben. Ich sage euch, daß es beim Manne nicht so sehr auf dessen Haarlänge ankommt, denn beim kindlichen Weibe werden eh viele unnötige und dumme Gedanken meist oberflächlicher Art aufsteigen, die sodann herausgefiltert werden, während beim seelisch stärkeren Mann daher auch dessen Brustbereich geschützt werden muß, seine Rippe sozusagen, denn genau von dorther wurde ihm seine Eigenliebe entnommen und so ist er deswegen immer ein wenig schwach auf der Brust, wenn es sich um ein Weib handelt. Darum befinden sich dort auch dessen Brusthaare, um diesen Bereich zu schützen. Doch der Mann sollte sich zumindest seinen "Skalp" bewahrt haben, damit auch sein Kopfmark nicht austrocknet. Die Sitte der Mönche dort ihre Hauptmarkstelle am Kopfe zu scheeren machte nur Sinn, so sie überhaupt schon in der Liebe zu Mir glühten, doch bei den meisten Mönchen ging diese Prozedur nach hinten los, denn nun gelangten erst recht diese Gelüste des Fleisches zu ihnen durch. Völlig kahle Männer haben allerdings keinen guten Schutz mehr gegenüber diesen, heutzutage bei euch nun herrschenden, völlig absurden Ideen und Gedanken und sie haben es jedenfalls schwerer, sich in ihrer Umgebung durchzusetzen!

  21. Ihr werdet das alles noch sehr viel besser verstehen, so ihr euch hauptsächlich um das innere Aufnahmeorgan, diesmal nicht nur der seelischen Einflüssen, sondern überhaupt des Geistes bemüht und das ist euer Herz. Alle Teile des äußeren Leibes und hier auch dessen Haare, sind immer nur Aufnahmebehälter des rein Seelischen, oder, wenn es sich um die Nahrung handelt, dann eben um das in der Nahrung verborgene Seelische, doch allein das Herz ist das Aufnahmegefäß des Geistes! Insofern muß Luzifer ja stets auf diese äußeren Attribute schauen, denn euer Herz kann er nicht erreichen, doch ihr könnt es - in der Blödheit wie Ich es nun schon jahrelang gegenüber diesen Luziferistenvereinen anspreche - dann eben selbst verschmutzen und ihm damit übergeben.

  22. Allerdings ist diese positive Geheimkammer inmitten eures Herzleins, also dieses eine Kämmerchen Meines Liebesgeistes immer dem Luziferischen gegenüber verschlossen, so daß euren eigentlichen Geist niemanden Schaden kann. Er mag dort gewissermaßen brachliegen und einer äußeren Wirkung vorerst unterbunden sein, doch das eigentliche Leben eurer Seele, welches dieser Keimgeist bedingt, das kann niemand vernichten.

  23. Jedoch etwas anderes ist es, so nun nicht dieser positiv polare Keimgeist genährt wird, sondern jener Geistanteil Luzifers, der ja nun auch zugleich mit eurer irdischen Geburt in eure Herzen gelegt wurde, damit ihr dessen erzböse Lebens-oder besser gesagt "Tötungsessenzen" so nach und nach durch eure geleistete Nächstenliebe vermindert und pö a pö umwandelt. Stärken nun solche hochgradig luziferischen Menschen - wie ihr sie innerhalb der westlichen Länder gerade an deren Regierungen und hier eben besonders in Europa und jetzt nun in Deutschland erkennen könnt, die dort ihr kurzgeschorenes Medusenhaupt auch noch stolz zur Schau tragen - sogar noch diesen erzbösen Negativ-Geist des zweiten Herzkämmerleins, so lassen sie ihren positiv realen Geist aus Mir kommend damit auch schon so gut wie verhungern und dann ist es so, um diesen Vergleich einmal zu bringen, als wenn es dort Luzifer geschafft hätte Mich aufzusaugen und Meine Geisteskraft zu vernichten.

  24. Freilich gelingt auch das nicht, auch wenn Luzifer in solchen Menschen alles versucht damit es gelinge. Denn Ich bin und bleibe stets der Herr über die Seele, doch wenn sich eine menschliche Seele dann selbst soweit aus freiem Willen luziferisiert hat, daß Luzifer in eines solchen Menschen Leibes auch schon inkarnieren kann, dann werde Ich solch einen Teufel dann eben völlig auflösen und bis in die ersten Anfänge des Lebens zurücksäen müssen. Deswegen könnt ihr auch völlig gelassen sein gegenüber solchen irdischen Teufeln, die Ich ja zumeist auch extra euretwegen zulasse, damit ihr als Meine Kinder auch einen effektiven Gegenpol habt um euch noch rechtzeitig zu Mir zurückzuarbeiten.

  25. Mit euren früheren, noch so ziemlich luziferischen Liebeleien ist niemandem geholfen und deswegen mußte Ich euch eben mit einer jeweils auf euch zugeschnittenen Lebensumgebung gerade auch über die gewissen Erfahrungen durch Meine wohlberechneten Kreuze zurechtbiegen und so könnt ihr nun schon sehr froh und glücklich darüber sein, daß dies zumindest bei euch wenigen schon gelungen ist. Nun kann und werde Ich es zulassen, daß ihr zerstreuten Körnlein dort wieder eine familiäre Anbindung erlebt, denn diesmal seid ihr endlich in der Lage, es richtig anzugehen und ihr werdet nicht wieder die Verführer der euren und auch nicht die Geächteten oder Verfolgten sein, sondern mit euch kommt Mein Heil zu den euren!

  26. Hart war und ist euer Leben und der Härte bin Ich oft von euch bezichtigt worden, denn die Süße eurer luziferischen Mütter und eurer zu schwachen Väter hat auch euch verdorben und so mußte Ich hart sein, damit ihr nicht noch den letzten Rest an Lebenskraft verliert. Hart gegenüber euren Trieben und Gelüsten, hart gegenüber euren luziferischen Begierden und eurer Abhängigkeit von Nervenäther. Doch weich und höchst liebevoll bin Ich euch, wo ihr auch den ernsten Willen zur Umkehr zeigt und so habt ihr in Mir auch schon euren Vater und eure Mutter, denn ihr mußtet zuvor eure Eltern verlieren und alle, zumindest jene, die dort nicht diesen geistigen Weg beschritten haben, denn geistig betrachtet, bin nur Ich euch Vater und Mutter und bin euer Bruder. Ihr mußtet zuvor eure Geschwister und eure Ehegefährten verlieren und alles andere, nur rein äußerlich Ausgerichtete, damit ihr Mich nicht verlieret.

  27. Jawohl Meine Kinder, Meine geliebten Kleinen, die da nun schon größer geworden sind. Streng und hart mußte Ich sein und doch blutete Mir oft genug Mein Herz euretwegen. Nun erst könnt ihr Mich verstehen und nun auch könnt ihr euren leiblichen Vater besser verstehen und nun erst könnt ihr die Entfaltung des Lebens verstehen und nun erst reift Mein Geist in euch unabdingbar und konsequent. Freut euch auf die Neue Schöpfung, die Meine Liebe für euch gebiert und die ihr diesmal selbst in eurer Liebe hervorruft. Schaut nicht groß auf diese Verlorenen, die sich da nun als Großluziferisten hervortun, sondern schaut auf zu Mir.

  28. Macht nun endlich diesen Paradigmenwechsel, also diesen Zustandswechsel eurer Sichtweise. Seht nicht mehr das Böse an als primär oder wesenhaft da seiend, sondern seht Mich und meine Liebe an als hervorragend und als heilend und als alles andere überbrückend. Stärkt nicht mehr die Gegenseite mit eurer Angst vor dem was nun kommt, denn diese Dunklen dort leben ja nur von eurer Angst, sondern liebt euch frei und singet und seid fröhlich, denn Ich, euer Vater bin ja nun bei euch, die ihr nun endlich heimgekehrt seid.

  29. Ich bin eure Familie und Ich schenke euch eure Familien zurück!

    Amen. Amen. Amen.