Ich bin der Vorläufer

Mittwoch, der 17. Januar 2018 12:50 Uhr 2° etwas Schnee M

Ich bin der Vorläufer

  1. Nun will Ich dieser Seele hier noch einmal ein ernstes Wort einflößen, damit durch des Ernstes Strenge im Verbund mit der Geduld da nun tatsächlich die Säuberung der Seele geschieht und ihr auch den barmherzigen Zustand erreicht, der es Mir überhaupt erst ermöglicht, euch richtig zu herzen und zu liebkosen.

  2. Habe Ich euch nicht stets gesagt daß, bevor Ich komme, doch erst der Täufer wird kommen müssen mit seiner Peitsche, mit seiner Strenge, mit seiner gnadenlosen Schärfe und dem Nichtnachlassen im Aufzeigen eurer Fehler und Sünden! Habe Ich euch nicht stets darauf hingewiesen, daß Ich kein schwacher Vater Meinen Kindern bin, sondern ein starker, Der aus Seinen Kindern ja eben auch keine schwachen und von ihren Müttern her verdorbenen Kinder macht, sondern eben starke, die Liebe und Nächstenliebe aushaltende Geschöpfe!

  3. Wie mögen sich nun etliche von euch also beschweren darüber, daß nun auch in den Lebenswinken - und hier eben besonders deutlich - euer Zustand so rein täuferisch deutlich aufgezeigt wird: Wenn ihr euch dort im Kot des Satans wälzend, dem Sud des Todes, gleich einer Sau auch noch voller Freude euren Leib mit unflätigen Sünden beschmiert und wenn ihr eure Seele noch immer mit dem Lug und Trug Luzifers verschmutzt; sollte Mich das etwa fröhlich stimmen!

  4. Wo denkt ihr hin! Wißt ihr nicht mehr, daß Ich heilig bin, wißt ihr nicht mehr, daß Ich den Satan, den großen Verführer dort in der Wüste habe anrennen lassen und er unverrichteter Dinge von Dannen ziehen mußte! Doch ihr hingegen gebt euch da freudig diesem Stelldichein mit ihm hin - obwohl ihr aus der Abödung noch gar nicht heraus seid, obwohl ihr teilweise euer Kindchen noch gar nicht geboren habt oder wenn doch, dann liegt es noch immer in den Windeln - und ihr lasset euch wieder und wieder verführen und glaubt, Ich, euer guter Vater würde euch sodann liebkosend und verständnisvoll bei der Hand nehmen, euch trösten und mit seligen Worten wieder aufrichten.

  5. Versteht es endlich, Ich bin keine eurer dummen und schwachen Mütter und Väter, die euch dort ebenso dumm und schwach gemacht haben, wie sie sich vorher schon selber dumm und schwach gemacht haben, weil sie weder auf ihren Vater und schon gar nicht auf Mich gehört haben. Der Vater allein erzieht die Kinder in der gerechten Liebe und eben auch Strenge, denn bevor nicht durch diese Strenge des Vaters dort diese Triebe und der Eigenwille des Kindes in Zaum gehalten werden, bevor dort also nicht durch solch eine liebgerechte und also strenge Erziehung der Keim des Todes, welcher durch die rein sexuelle Zeugung der Eltern den Kindern vererbt ausgetrieben wird, bevor also nicht in der Seele des Kindes diese den Würmern, den Nagern, den Insekten, den Schmarotzern und den Schlangen und später sogar den Drachen entsprechenden Tierchen und Monstern durch eben diese strenge Behandlung der Zutritt zur kindlichen Seele verwehrt wird, kann Ich doch überhaupt nicht als liebevoller Vater bei euch auftreten, sondern werde ja wohl, eurer Verdorbenheit wegen, dann doch eher der gestrenge Richter sein müssen!

  6. Darum ist in diesen Kundgaben auch immer wieder solch eine bittere Sentenz vonnöten, denn die meisten von euch sind da wirklich in ihrer Seele schon halb verkümmert gewesen eben durch diese ausgesprochene Dummheit meist ihrer Mütterlein, die ja nur das Beste für ihre Schlangenbrut wollten. Doch bei Mir gibt es kein Weglügen! Wer um die Vergeistigung seiner Seele ringt, wer von euch also tatsächlich Mein geliebtes Kind sein will, der muß deswegen auch Luzifer-Satan in sich abschwören - und das nicht nur per losem Geschreibsel oder irgendwelchem Geschwafel, sondern er muß es buchstäblich an sich erfüllen!

  7. Ja, Meine Lieben, Ich liebe euch alle und will euch gerne herzen und in Meine Himmel führen, aber wie soll das gehen so in eurem Zustand. Wißt ihr nicht, daß ein Teufel im Himmel mehr Schaden anrichtet als Millionen von saumseligen Engeln? Und wißt ihr nicht - und ihr wollt es freilich auch nicht wissen und deswegen lasse Ich es euch hier aber dennoch mitteilen, daß eben ihr noch zumeist selbst diese Teufel seid!

  8. Reinigt euch und setzt es besser um, was Ich all die Jahre hier dem Schreiber einflöße und er selbst muß sich auch sputen.

  9. Jawohl, Ich bin es selbst, der da nun als der Täufer hier auftritt, denn auch dieses Amt muß Ich nun selbst ausführen damit es gelingt. Ich muß deswegen Meiner Liebe zu euch Gewalt antun so wie auch ihr eurer Seele Gewalt antun sollt. Mit unzeitigen Liebkosungen verdirbt man nur die Frucht und das solltet ihr ja nun auch an euch erkannt haben, wie euch dort diese zu große Mutterliebe schwach gemacht hat und wie euch eure Weiberliebe und euer emanzipatorisches Gehabe verdorben haben!

  10. Johannes seinerzeit sollte Mir nachfolgen und Mich also begleiten. Er sollte und er mußte nicht unbedingt seinen Kopf dort durchsetzen mit der Folge ihn sodann beim Herodes lassen zu müssen, abgeschlagen durch den Willen eines beleidigten Weibes, dem der Weiberhansel Herodes sich fügen mußte. Da jedoch auch Johannes dort seiner Mutter erlegen war, so besaß auch er nicht die Gegenkraft um dieses verderbliche Nervengift zu tilgen und deswegen war er zwar der gefürchtete Prediger in der Wüste, doch Mir nachfolgen wollte er eben auch nicht.

  11. In diesen Weibermustern, also in diesem Nervengifte so wie es heutzutage sowieso schon beinahe allen Kindern verabreicht wird, kann Mich solch ein Mensch eben nicht erkennen und wenn auch Johannes neben Mir der reinste aller Menschen war, so ist er dennoch geistig blind geblieben weil eben die Liebe und weniger die Gerechtigkeit zählt.

  12. Darum konnte Johannes auch gut als Prediger und strenger Mahner auftreten, doch die Gabe zum Heilen und Trösten, die besaß er nicht. Die erhält eben nur, wer Mir nachfolgt oder noch besser, wer Mich begleitet. Doch ein Mensch voller Sünden, der begleitet Mich noch weniger als wie Mich der allergerechteste Täufer begleiten wollte.

  13. Ich komme nun hier in diesen Schriften als der Vorläufer, Ich komme in Meiner übergroßen Liebe zu euch als der Mahner, Warner, Aufklärer, aber Ich komme eben auch als der Heiland und Ich heile eure Seelen dadurch. Hier in diesen Lebenswinken trete Ich zusammen mit dem Täufer auf und das bedeutet: Ich komme nun eben gemeinsam mit allen, die Mir hier nachfolgen, die Mich hier begleiten und die hier an ihren verunkrauteten Seelengarten Hand anlegen.

  14. Hier seid ihr der Täufer, hier seid ihr der strenge Mahner und Warner der auf sich achten muß. der seine Seele im Griff haben muß. der seinen Leib züchtig halten muß, aber ihr seid es eben auch, die, da Ich sodann mit euch bin, dann auch schon den Balsam Meiner Liebe den Nächsten einflößen, die dann auch schon in Meinem Namen Gutes bewirken können, denn ihr seid sodann mehr als der Täufer, der nur mit Wasser taufte, denn ihr tauft mit Meinem Geist.

  15. Aber genau deswegen, damit ihr Mich nicht verlaßt und damit ihr eurer Weibermuster wegen nicht einem Herodes zum Opfer fallet, genau deswegen müßt ihr aber auch bei Mir verbleiben und ihr müßt diese innere Reinigung durchhalten. Der damalige Johannes war seelisch betrachtet sauber, doch das ließ ihn sich auch schon über die Nächsten stellen, denn eine saubere Seele ohne Mich zum Begleiter zu haben, taugt nicht viel. Ihr hingegen waret niemals sauber, aber ihr habt Mich doch zum Begleiter, sofern ihr nun ernstlich mit euren Sünden brechet.

  16. Die Reinheit allein ist kein Ziel, doch Ich bin es und so könnt ihr auch als von der Eigenliebe her verschmutzte Seelchen aber dennoch an Meiner Seite sein, so ihr euch befleißigt, in Mir auch den Täufer anzunehmen. Nehmt ihr hier Meine extra für euch so gegebenen Winke zum ewigen Leben an, so habt ihr Mich auch schon an eurer Seite, doch wollt ihr das hier weder hören noch lesen, so nutzt euch auch eure scheinbare Reinheit nichts, denn wo Ich nicht bin, da ist es eh finster, leer und kalt!

  17. Diesmal bin Ich in Meiner großen Liebe und Erbarmung zu euch schon selbst als Vorläufer, euch in den Wolken sichtbar, gekommen, denn ihr seid noch von euren Sünden umwölkt und somit muß Ich schauen, wie Ich euch dort erreiche und ein klareres Bild vermitteln kann von Mir selbst. Und das geht, eurer Sünden wegen, eben nicht ohne den Täufer, nicht ohne den Einpeitscher, nicht ohne den Mahner und Warner, denn sonst werdet auch ihr nur wieder euren Kopf verlieren müssen.

  18. Begleitet Mich und bleibt Mir diesmal treu und mögen eure Sünden auch unzählig sein, so will und so werde Ich aber dennoch eine jede, sich von ihren Sünden bekehrende Seele, die Mir folgt, herzen und liebkosen und sie wird schon den Himmel auf Erden erleben.

    Amen. Das sagt euch der Ein und Alles, Der mal wieder Alles selbst sein muß um euch zu erretten. Amen.