Herzinfarkt und die Abkehr von den nervlichen Mustern

Donnerstag, 17. Mai 2012   9:50 Uhr M

Herzinfarkt und die Abkehr von den nervlichen Mustern

  1. Wenn diese Nervenmuster auslaufen, sich verändern oder neue sich zu bilden anfangen, dann gibt es unter diesem Eindruck der verschiedensten nervlich gebildeten Komplexe auch schon allerlei Sympathien, Antipathien, Streß, Streit usw., und das kann sich durch eben diese gewisse nervliche Erregung dann soweit steigern, bis es schlußendlich zum Krieg zwischen den Parteien kommt. All diese miteinander streitenden, rein nervlich gebildeten Komplexe, hinter denen allerdings auch die gewissen sich mit ihnen identifizierenden Menschen stehen, ringen um die Vorherrschaft, und im Prinzip setzt sich immer diejenige Partei durch, die über den größten Nervenäther verfügt.

  2. Würde nun freilich tatsächlich einmal eine göttliche Bewußtwerdung von einigen Menschen bewußt angestrebt und im wahren christlichen Sinne unter Meiner Obacht ausgeführt werden, soweit, bis das Kreuz diese luziferische Scheinliebe von der wahren Liebe scheidet und aufgrund dessen Mein Geist in solchen Menschen auferstehen kann, dann würden allerdings diese nervlichen Komplexe und pseudogeistigen Machinationen erkannt und als völlig unnütz und sinnlos entlarvt werden, dann würde damit dieser luziferische Bewußtseinszustand entlarvt, der nur auf den Genuß von Nervenäther basierenden Weltordnung. Diese Welt würde mithin als das erkannt werden, was sie in Meiner Gegenwart ist: Eben nur die Spielwiese der sich weise und liebevoll dünkenden Menschen, die wie kleine und unmündige Kinder da in ihren nervlichen Energien und Traumwelten herumschwelgen, bis sie endlich eines Tages aufwachen und voller Erstaunen feststellen, daß sie eigentlich nur in ihrem komatösen Zustand gelegen haben und Ich sie dennoch aus der Versklavung ihrer eigenen Ideen und nervlich-seelischen Konstrukte herausgeholt habe.

  3. Ja, Ich bin auch ein Herr Luzifers und selbst er, der Mir doch in allem deutlich zuwiderhandelt, muß sich Meiner Weisheit beugen. Wenn sich der luziferische Mensch, der sich also nur dieses Nervenäthers bedient, anstatt daß er sich geistig orientiert, in seiner Weisheit auch schon über die Gottheit erheben will und demzufolge Ihre Liebe mit Füßen tritt, so muß er aber dennoch der göttlichen Weisheit gegenüber gefügig sein, ob er nun will oder nicht. Niemand - und selbst Luzifer nicht - kann Meiner göttlichen Liebe zuwider handeln, denn Meine Weisheit dient Meiner Liebe und Meine Liebe handelt pur weise, weil Ich in Mir selbst die größte Liebe und Weisheit bin, denn in Mir ist im Vollmaße die eheliche Verbindung zwischen der Liebe und der Weisheit gelungen, und deshalb sind sie beide geschwisterlich vereinigt, weil die Liebe und die Weisheit in Mir eines Geistes sind.

  4. Also kann nichts und niemand wider Meiner Liebe oder Weisheit handeln, doch für euch sieht dies anders aus und muß es auch, weil ihr nicht in diesem göttlichen Zustand steht und also seht ihr überall nur Chaos, Verzweiflung, Tod und Verderben, aber dem ist in Wirklichkeit eben nicht so, sondern dies alles dient euch zur freiwilligen Vervollständigung eures Bewußtseins. Ihr steht ja in diesen zwei gefallenen Zuständen eures Bewußtseins und beide Zustände bedienen sich dieser nervlichen Erregungen, und in diesem Bewußtseinszustand empfindet ihr es als gut, wenn ihr über genügend Nervenäther verfügt und schlecht ist es für euch, so meint ihr jedenfalls, wenn ihr zu wenig von dieser rein nervlichen Nahrung habt.

  5. Im luziferischen Bewußtsein gibt es also eine völlig andere Definition von Gut und Böse als es sie im wahren christlichen Bewußtsein gibt. Gut im luziferischen Sinne ist es, wenn genügend Nervenäther vorhanden ist und schlecht ist es, wenn es an diesem Äther mangelt. Und wenn nun überall nur diese nervlichen Ideen und Vorstellungen hausen und es keine geistige Gegenkraft gibt, so werden die Illusionen dieser verblendeten luziferischen Wahnvorstellungen auch nicht als solche erkannt, und dann setzen sich jene Ideen im Bewußtsein der Völker durch, die den meisten Nervenäther erzeugen.

  6. Wie ihr gesehen habt, ist dies seit Generationen eben das besagte Nervenmuster, was in der Verbindung Mutter-Kind dort diese Versorgerschiene etabliert hat, denn Mutter und Kind haben sich als stärker erwiesen als der Vater, denn dieser hatte es versäumt, sich vollernstlich an Mich zu wenden. Also konnte sich dieses nervliche Muster besonders seit dem zweiten Weltkrieg nun auch weltweit mehr oder weniger durchsetzen, was durch die angloamerikanische Präsenz deutlich geworden ist, und diese mütterkindliche Verbindung zieht demzufolge auch schon den größten Anteil an Nervenäther nicht nur aus den Rohstoffen heraus, sondern sogar schon aus den Menschen selbst, und darum ist ja beinahe jeder Mensch schon seelenkrank.

  7. Gut, wenn also diese nervlich erzeugten Erregungsmuster die Seele schädigen und in ihr diese illusionären Traum- oder Phantasiewelten erzeugen, die zur Aufrechterhaltung ihres parasitären Lebens dann eben die Ressourcen der Erde aufbrauchen und sich letztlich an ihrem eigenen Wirtskörper schadlos halten, wenn also diese komatösen Zustände beinahe im Bewußtsein der Menschen schon normal geworden sind und sie sich als Folge daraus nun auch noch von ihrem Geschlecht abwenden, um selbst zu bestimmen wer sie, zumindest geschlechtlich gesehen, denn so eigentlich sind und wenn sie damit auch schon die größte Anklage an Mich richten und glauben, Ich hätte sie also auch schon falsch eingezeugt und sie müßten nun auch noch Meinen "Fehler" korrigieren, um nun endlich ihr seelisches Glück durch diese Geschlechtsumwandlung zu finden - und wenn das und noch ähnlich Verwerfliches nun auch von der offiziellen Weltmeinung unterstützt und gefördert wird, wobei diese Weltmeinung ja nur auf die Dominanz von Mutter und Kind zurückzuführen ist, dann wird damit ja nicht nur der leibliche Vater angeklagt, sondern Ich als der göttliche Vater und Schöpfer werde nun im größten Maßstab angeklagt und alles das, was sich die Menschen selbst antun und angetan haben aufgrund ihrer nervlichen Erkrankung, eben durch ihren Trotz, wird Mir angelastet.

  8. Solche Menschen können allerdings nichts Geistiges mehr annehmen, und für sie bin Ich dann so gut wie tot, weil sie Mich in ihrem Bewußtsein konsequent auslöschen wollen. Dann können und müssen sie auch nur von nervlicher Nahrung leben und dann haben sie sich auch schon in ihren Nebenwelten verloren und dann hat sich ihr Ich auch schon in mehrere Untereinheiten aufgespalten. Das und noch vieles andere sind nur die Folgen von solchen nervlichen Mustern, bei welchen das, was diese nervliche Hybris durch den Trotz bedingt erzeugt, von ihnen nicht mehr überwunden werden kann. Der Geist und hier in Vertretung der Vater, wird dann konsequent verleugnet, verraten und verkauft, wenn nicht sogar getötet.

  9. Ja, also dürfte euch einleuchten, daß und warum es ohne Kreuz sowieso nicht geht und es für euch, die ihr aus diesem Zustand herauskommen wollt, erst recht nicht gehen kann. Doch was geschieht, wenn diese nervlichen Muster ablaufen, sich verändern oder sonstwie verwandeln? Gehen wir einmal davon aus, ihr habt euer Kreuz aufgrund der Liebe zu Mir und der daraus erfolgenden Nächstenliebe endlich erkannt und angenommen, dann wird, durch das besagte Kreuz, euer nervliches Muster allmählich aufgelöst und das vor allem auch besonders schnell und gut, wenn ihr nicht mehr in eurem alten Trotz-Zustand verharrt. Das Kreuz tilgt eure rein nervlich gebildeten traumatisch-luziferischen Zustände!

  10. Da nun allerdings euer Trotz nicht so leicht aus euren Nerven zu entfernen ist und ihr nicht immer diese schweißtreibende und schmerzhafte Arbeit aushaltet und nun doch noch zum Nervenäther greift, indem ihr euch bei anderen beschwert, indem ihr jammert und klagt und euch als Opfer darstellt, weil ihr nach Ersatzstoffen greift, evtl. zuviel eßt oder in euren Tagträumen versinkt und euch mit dem Schönen und Angenehmen tröstet etc., so geht dieser Prozeß der nervlichen Abödung auch nicht so leicht vonstatten wie er es eigentlich sollte, und deshalb erlebt ihr in solchen Situationen nicht nur immer wieder auch Rückfälle, sondern euer Vertrauen zu Mir und eure Kraft daraus erlischt, und dann greift ihr doch wieder nur zum Nervenäther und hängt in diesem Teufelskreis fest.

  11. Doch einmal müßt ihr euch vollernstlich aufmachen und selbst diese Entscheidung wollen, und Ich werde dann das Nötige veranlassen. In solchen von euch noch hin- und hertaumelnden Zuständen kann es auch nicht ausbleiben, daß ihr dann bei eurer schlußendlichen Abkehr von einem beliebigen nervlichen Muster dann sogleich sehr ernste körperliche Symptome erlebt.

  12. Es sind nicht nur diese Entwöhnungserscheinungen, weil ihr euch vom Nervenäther abhängig gemacht habt und wo ihr Mühe habt, diese Entwöhnungskur durchzuhalten, um euch von euren liebgewordenen Gewohnheiten zu verabschieden, nein, es kommen noch andere körperlich-seelische Prozesse auf euch zu. Ihr kennt diese gewissen epileptischen Erscheinungen und hier meine Ich nicht die der rasenden Tobsucht, sondern jene der krampfhaften Zuckungen. In solch einem seelisch-körperlichen Zustand werden eben einige dieser besagten Nervenmuster, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen und sich auch bekämpfen, auf eine relativ gefahrlose Weise für andere Menschen abgeschaltet und der menschliche Organismus ringt in sich um die Entkrampfung, um die Ablöse von diesen nervlichen Mustern. Da wird auch aus dem Gehirn so einiges ausgeschieden, und der von seinem Berufsstand verfolgte Arzt Hamer hat durchaus richtigerweise auf etliches Aufmerksam gemacht.

  13. In der Epilepsie findet also der sichtbare Ausdruck der Ablöse von einem oder mehreren nervlichen Mustern statt und der Herzinfarkt ist im Grunde genommen der Umschaltpunkt, wenn nun solche Muster gelöscht oder anderweitig überwunden werden. Gerade diese großen drei Muster1 gehen mitten ins Herz und für solche, das Leben eines Menschen bestimmende beinahe schon in die Seele eingeschriebenen Muster kann auch nur solch ein massiver Eck- bzw. Umkehrpunkt in Form eines Herzinfarkts gesetzt werden. Dann kann es auch schon zum leiblichen Tode kommen, vor allem dann, wenn noch keine ausreichenden geistigen Voraussetzungen gegeben sind. Doch wenn nun ein Mensch sich schon in Meiner Liebe auskennt und sein kleines Kreuzlein deshalb ertragen kann, dann muß oder braucht er auch keinen epileptischen Anfall oder Herzinfarkt fürchten und wird sie auch kaum bekommen, denn in der Liebe zu Mir und der Liebe zum Nächsten wird er sogleich entlastet.

  14. Ohne Mich und ohne diese daraufhin durch die Kreuztragung erworbene Fähigkeit zur Bildung des Geistes geht es allerdings nicht, denn wenn nun einmal die Nerven zu sehr angegriffen sind und wenn solch ein Mensch schon zuviel seiner Substanz aus seinem Körper herausgesogen hat, dann werden diese nervlichen Muster auch kaum gefahrlos überwunden werden, sondern solch ein Mensch wird dann sterben, und es ist dann auch unerheblich, ob nun ein Hamer dort eingreift um zu korrigieren oder nicht, entscheidend allein ist, ob und daß dieser mit seinen Nervenmustern ringende Mensch sein Kreuz annimmt oder nicht.

  15. Sicherlich kann und werde Ich die Hilfe eines rein auf die gute Seele basierenden hamerschen Arztes auch zulassen, jedoch nicht weil solch ein Mensch oder Arzt zur Verfügung steht, sondern nur deshalb, weil Meine Weisheit genau erkennt, ob die mit ihren Nerven ringende Seele dort noch einiges annehmen kann oder nicht - und dann, nachdem diese Seele letztlich doch noch zu erreichen ist, lasse Ich es nach außen hin so erscheinen, als ob es nun diese gute in der hamerschen Medizin stehende Seele wäre. Doch dem ist beileibe nicht so.

  16. Nun, das werdet ihr ja auch noch im Umgange mit den Euren erleben oder es auch schon erlebt haben, daß Ich euch hin und wieder einschalten kann, und dann mag der Betreffende von euch etwas annehmen, doch es ist dann nicht euer Verdienst, obwohl es euch so scheinen mag. Ihr seid nur die von Mir selbst geschickten Boten in zweifacher Hinsicht: Einmal könnt ihr selbst das Wunderbare und die Heilkraft Meiner Liebe ersehen, damit ihr selbst gestärkt werdet, um euren nervlichen Erregungen zu trotzen, um also selbst eure nervliche Hybris zu überwinden und zum zweiten könnt ihr die Überwindung dieser nervlichen Aufwallungen am Geheilten selbst erkennen.

  17. Doch euch will Ich nicht als unwissende, naive Dümmlinge ausbilden, die in ihrer geistigen Blindheit meinen, sie bräuchten in ihrer nervlichen Hybris nur die Hände über jemanden halten und er wäre dann auch schon gerettet und die Hinwendung zu Meinen Namen würde die unheilige weil eben nur aus eurer luziferischen Seele stammende Handlung sogleich vergöttlichen. Nein, das kann Ich freilich besser, und dazu brauche Ich euch bestimmt nicht, denn solche Blödlinge könnten den viel klügeren Weltmenschen nicht standhalten, und darum sind allen solchen Bemühungen Meiner sehr dummen Kinder auch keine Erfolge beschert.

  18. Ihr müßt doch den Geist in euch bilden, und das bedeutet, daß Ich in euch erstehen möchte, weil es Mein Geist in euch ist, der in euch auferstehen sollte, und wie könnt ihr auch nur glauben, mit erfahrenen Weltmenschen oder mit euren unerfahrenen Geschwistern auf solch eine doch sehr dumme Art und Weise umgehen zu dürfen, die in euch doch nichts von Meinem Wesen fühlen und spüren?

  19. Ihr müßt in Meiner Lehre fit sein, und ihr dürft doch dort keine nervlichen Muster gebildet haben, wo ihr anderen Menschen in der Überwindung deren nervlicher Hybris helfen wollt, wenn ihr noch selbst daran leidet. Solange ihr nicht habt was ihr benötigt, um anderen zu helfen, solange lügt und betrügt ihr nur. Doch habt ihr Mich, weil ihr dem Kreuze standhaltet und dem Nächsten ebenso, dann habt ihr auch Meinen Geist, und dann wird erst sein, was für euch bisher völlig unmöglich ist. 

  20. Ihr lebt selbst noch vorwiegend in dieser weltlichen Versorgerschiene, und wie wollt ihr es denn aus Meinen Händen nehmen, wenn ihr es von der Welt nehmt? Darum, um euch aus diesem Teufelskreis zu helfen, wird auch extra euretwegen eure Welt und werden die eure Welt bedingenden nervlichen Muster abgeödet und dann wäre es bestimmt keine gute Arbeit eurerseits, wenn ihr in epileptische Krämpfe oder sogar in den Herzinfarkt verfallen solltet, denn ihr wißt darum und ihr könnt es wirklich vermeiden. Aber Ich sage das nun nicht, um euch zu erschrecken, sondern Ich sage es euch zur Hilfe und Erleichterung. Die nervlich gebildeten, durchaus sehr komplexen Strukturen sind nun einmal in eurer Seele verhaftet und dann könnt ihr nicht glauben, daß es ohne die erforderliche Arbeit dieser Bewußtwerdung und der Überwindung eurer Nebenwelten gehen kann.

  21. Was nutzt es euch, wenn Ich innerhalb eurer Phantasie und Traumwelten erscheine, wenn ihr doch in der Wirklichkeit leben sollt? Deshalb will Ich euch auch in der Wirklichkeit begegnen. Gut, jenen Seelen, die sich tatsächlich in ihr Traumleben verloren haben, werde Ich unerkannt innerhalb ihrer Phantasien entgegenkommen, doch ihr wißt selbst wie mühsam es ist, bis Mich solch eine Seele als real erkannt hat, um sodann mit Mir aus diesem komatösen Zustand herauszugehen! Und ihr, seid ihr nicht in einer ähnlichen Verfassung und bemitleidet ihr nicht sogar diese in das Koma gefallenen Menschen, wo ihr selbst doch auch nicht vollends erwacht seid? Da könnt ihr euch sicherlich auch sogleich selbst bemitleiden, und seht, genau das tut ihr auch, wenn ihr von solchen Seelchen erfahrt oder es mitbekommt, denn diese stehen noch immer für eure nervlich-seelischen Zustände.

  22. Nach all diesen Jahren eurer Liebe zu Mir und dem daraus erfolgenden Kreuz, möchte Ich wirklich sehr gerne, daß ihr endlich einmal aus eurem Koma und euren nervlichen Träumen in Meine Gegenwart erwacht! Und dort steht ihr nun, so dicht und nahe bei Mir und Ich möchte euch so gerne herzen. Doch solange ihr nicht mit der Welt und deren nervlichem Substrat brecht, solange steht zwischen uns noch immer diese dünne Wand, gebildet aus euren nervlichen Zuständen, die euch den Blick in die Wirklichkeit trübt. Es ist ein letzter Schritt, ein letzter Ruck, ein letztes, konsequentes Festhalten an Mir, ein vertrauensvoller Blick und die letztendliche Hingabe an Mich, die euch das Kreuz auch tatsächlich überwinden läßt. Das ist nun vonnöten, und darum bleibt vor allem ruhig und schaut nur immer auf Mich, euren Vater. Ich bin ja schon da, doch eure Nerven spielen euch noch immer so manchen Streich.

Amen. Euer Vater Jesus. Amen.

1Die hier als die Weltkriegsmuster angesprochen wurden

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