Hänsel und Gretel

Montag, der 29. Juli 2019 3:40 morgens tagsüber 26° M

Hänsel und Gretel

  1. Eure heutige Zeit ist wahrlich eine Genußzeit, wie sie noch nicht einmal in Hanoch kurz vor der Zeit der Überflutung bestand. Nichts ist mehr richtig und normal, sondern einfach alles ist in die schlimmste Abnormalität sprich Perversion verkehrt worden. Die Kinder von Satana und Luzifer, die Genußmenschen, bestimmen heute die Geschicke der Menschen auf Erden und die Kinder Gottes, Meine Jesuskindlein, werden von ihnen verfolgt sowie sie nur ihre Nasenspitze zeigen. Doch wer es vermag in dieser Drangsal zumindest halb-geistig auszureifen, der ist auf der sicheren Seite, denn dann befindet er sich in der Sphäre des himmlischen Vaters und Ich werde Mein Kind allezeit zu beschützen wissen.

  2. Wären nur 2 Gerechte hier in Deutschland sowie 7 Gerechte innerhalb von Europa und nur 33 Gerechte erdweit, dann wäre der ganze Spuk auch schon vorbei und der Himmel auf Erden würde sich durchsetzen und die böse Brut derjenigen Weiber mitsamt ihren Hanseln, die hier das Regiment Luzifer-Satanas bilden, wäre nicht mehr.

  3. Nun gut, so ist das jedoch mit der Ausreife Meiner wahren Kindlein hin zum Erwachsenen, daß sie sich stets viel zu viel Zeit lassen und daß die Hölle erst überkochen muß bevor sie sich bequemen, da endlich einmal an sich zu arbeiten um doch wenigstens von ihren Windeln freizukommen. Die Männer hängen mit einer wahren Affenliebe an ihren Weiblein und diese hängen sodann noch mehr an Luzifer, als sie es ohnehin schon tun auch ohne diese Genußliebe ihrer Hansel.

  4. Wenn das Weib erst einmal bestimmt wo es langgeht, dann ist das Ende der Fahnenstange auch schon erreicht und seht, die Fahne, die da nun vehement im Winde dieser Genußtriebe weht, wird im Sturm dieser Leidenschaft auch schon heruntergerissen und nur derjenige, der die halbe geistige Wiedergeburt erreicht, wird diesem Wahn, Lug und Trug eurer Weiberwirtschaft entrückt.

  5. Selbst Meine Kindlein tun sich mit der Wahrheit dessen sehr schwer, welche Ich hier dem Schreiberling stets einflöße und Ich muß Mir den Vorwurf gefallenlassen, daß Ich ein Frauenhasser sei.

  6. Jaja, die Wahrheit tut nun einmal weh und die Wahrheit ist es, daß Meine wenigen Söhne hier auf Erden sich fast alle freiwillig unter dem Pantoffel ihrer Weiber begeben haben und so kommen sie allerdings nicht aus den Windeln frei und so werdet ihr Kindlein das Laufen nicht erlernen können! Und Meine wenigen Töchter haben sich in ihrem Übermut mit wahrer Hurenliebe an Luzifer verkauft um mit seiner Hilfe frei vom Manne, sowie frei von der Familie und überhaupt frei vom Patriarchat, vom Christentum und erst recht von Mir zu sein! Ausnahmen bestätigen diese Regel und Ich wende Mich hier ja eh nur an die wenigen Ausnahmen im Meer der Sünden eures neubabylonischen Reiches, welches das alte hanochitisch-atlantische Reich in jederlei Hinsicht übertrumpft.

  7. Das ist nun einmal die Wahrheit aus Meiner göttlichen Sicht, doch eure Sichtweise ist beinahe noch stets jene, welche dort aus dem Rocke oder der Bluse der Weiber schaut oder, wenn ein Weiblein gemeint ist, dort nur von Morgens bis Abends und Mitternacht sowieso überlegt, wie es dem Manne eins auswischen kann und deswegen erreichen sie so auch niemals den Stand und Status der Frau oder des Mannes, sondern verhalten sich stets wie Hänsel und Gretel, die sich da freiwillig aufgrund ihres Genußlebens in den Wald ihrer Triebe und später auch noch in das Haus der Hexe verirren.

  8. Ihr solltet wieder die alten Märchen hervorkramen, eure alten Volkslieder sowieso und eure alten und guten Traditionen wieder mit neuem Leben erfüllen. Doch bleibt dabei keinesfalls in euren Windeln stecken und verpestet bzw. verkotet Mir nicht diese Märchen, diese Volkslieder oder diese guten christlichen Traditionen mit eurer Seele, sondern schaut aus dem Geist und handelt nur aus ihm!

  9. So werde Ich aus dem Hansel den Überwinder jener Hexe erziehen, die er sodann in den Ofen ihrer höllischen Begierde stößt, was besagen will, daß der Hansel nun endlich einmal seine höllischen Triebe überwindet um sie im Feuer Meiner Liebesglut aufzulösen und die Gretel, diese heutigentags verkommene, bindungslose, nach Freiheit schreiende Genußhure, werde Ich zur unschuldigen Frau und Mutter gestalten, so sie den Rettungsring Meiner sie retten wollenden Kreuzlein mitsamt des anschließendes Abödungsbades annimmt um so von ihrem Hexenwahn erlöst zu werden.

  10. Ich bin in den Herzen selbst Meiner wenigen Jesuskindlein, welche ja die wahren Gotteskinder sind, kaum noch anzutreffen, sondern nur in den gewissen Ausnahmefällen noch hör- und fühlbar vorhanden und genau deswegen ist die heutige Zeit auf Erden die schlimmste Zeit, die es jemals gegeben hat. Der Antichrist zeigt seine häßliche Fratze überall und es ist dies zumeist die Fratze des geknechteten und unterjochten Mannes, weil er sein Triebleben nicht im Griff hat sowie der ihn deswegen dominierenden Genußhure, die ihm dort haarklein beweist, wie böse und wie schlimm er als Mann ist und wie kläglich er versagt hat.

  11. Ein Heer von Antichristen wütet nun auf Erden und diese sind vollständig im Haus ihrer Sünden verstrickt und sie sind es, die da nun von Luzifer-Satan gemästet werden um ihm zur guten Speise zu dienen. Auch unter euch befinden sich noch etliche gemästete Schweine, die da mit ihrer Gesinnung deutlich zeigen, daß sie noch immer nicht Meine wahren Kindlein sind, sondern noch stets dem Genußleben sowie allerdings auch ihrem typisch blöden Gottesgefasel treu geblieben sind. Ich sagte dies ja schon zuvor, daß mit diesem Gottesgeplärr dieser Hänsel und Greteln Ich Mich auch nur angewidert von ihnen wende, denn Ich suche und helfe Meinen Kindern, doch das sind eben nicht jene, die da von ihrer so genannten „Gotteserleuchtung“ faseln, die ja auch ein Bhagwan in seinem Wahn hatte oder andere, heutzutage sich bei euch großdünkende Klein- und Nullgeister, die solch eine Gotteserleuchtung eh nur aufgrund ihrer geistigen Umnachtung dahin illusionieren.

  12. Meine Kinder kennen solchen erleuchteten Unsinn nicht, denn sie sind ja nun keine illuminierten Schwafler und Gottesfaseler, sondern höchst praktisch tätige Nächstenliebende.

  13. Jaja, wie muß Ich jetzt da wieder böse in den Augen und Ohren jener Hänsel und Greteln erscheinen, die sich da im Wald ihrer Triebe verloren haben und nun, in ihrem Seelenhaus genußvoll gemästet, zur Röstung im Hexenofen bereitstehen. Wie lange muß Ich deren Gottesgefasel und deren Lügen noch ertragen, deren angebliche Erleuchtung bewundern und muß da stets zu diesen Selbstbeweihräucherungen schweigen. Ja freilich, wenn Ich Mir Meinen Schreiberling nicht noch rechtzeitig bewahrt hätte, damit er auch diesen diese göttlichen Wahrheiten zu verkosten gibt, dann wäre Meine Stimme hier auf Erden so deutlich nicht vernehmbar, was manche von denen in ihrem Wahn ja auch für gut heißen.

  14. Doch Ich schere Mich niemals darum, was diese dummen Menschen wollen, sondern bei Mir handelt es sich darum, noch möglichst viele von euch aus dem Feuerbrand eurer höllischen Triebe zu entreißen und somit muß Ich deswegen solche deutlichen Worte sprechen bzw. dem Schreiber einflößen.

  15. Beendet endlich euer Hansel-Dasein und euren Gretelwahn sowieso. Versteht unbedingt, daß ihr nun am Ende eurer Straße angekommen seid, wo nur noch ein leeres Haus steht, das Seelenhaus, weil der Geist sich verabschiedet hat.

  16. Amen. Amen. Das sagt Derjenige, Dem alles bekannt ist und Der stets die Lösung parat hat. Amen.