Für laute Worte reicht es noch nicht

Sonnabend, der 16. April 2016  morgens 2:20 Uhr 16° M

Für laute Worte reicht es noch nicht

  1. Nein, ihr dürft euch nicht anstecken lassen von der allgemeinen Hybris auf der einen Seite und vor dem allgemeinen inneren Weglügen und sich Totstellen auf der anderen Seite, so wie dies die meisten der euch bekannten Mitmenschen tun. Hier ist Weisheit vonnöten um nicht auf die Tricks und Schlichen des Gegners hereinzufallen, der euch ja auch nur beunruhigen will mit der für euch leidigen Folge, daß ihr sodann diese innere Ruhe und Gelassenheit verliert, weil ihr die Verbindung zu Mir habt schleifen lassen.

  2. Ich bin eure Ruhe und Kraft, vergeßt das nicht und lasset nicht nach in eurem Bemühen, ein Hort der Beständigkeit des Glaubens und des Vertrauens an Mich zu sein. Ihr denkt noch zu sehr daran, wie schwer es doch sei all diesen Anforderungen an Mich gerecht zu sein, doch Ich sage dazu, daß Meine einzige Anforderung an euch doch sehr billig ist und sie lautet: daß ihr Mich doch ohne weiteres über alle eure Bedenken, eure Sorgen und Nöten, eure Qualen und Krankheiten, eure Einsamkeiten, eure Gebrechen und Ängste doch sehr wohl zu lieben imstande seid, oder wollt ihr etwa sagen, daß ihr in all diesen Jahren doch noch nichts gelernt und für eurer Seele Seligkeit angenommen habt? Was sind diese Sorgen und Nöten denn anderes als diese kleinen Prüfungssequenzen, denen ihr nicht ausweichen dürft, denen ihr doch in Meiner Liebe standhalten müsset, denn wären sie nicht, wie wollet ihr denn die euren bestärken und aufrichten in der Hinwendung zu Mir, wenn ihr dies nicht vorher selbst an euch gewahr werdet! Oder wollt ihr etwa, diesen leeren und aufgeblasenen Pastoren und Pfarrern gleich, die ihre Kirchen und Säckel mit dem Leid der Einheimischen füllen, weil sie diese Fremden lügnerisch und betrügerisch dem eigenen Volk vorziehen, mit einem leeren Herzen und einem losen und gleisnerischen Maul den euren die Hölle für den Himmel verkaufen und den eigenen Himmel, ihr Herz, um den Preis des Verrats am eigenen Volk verkaufen?

  3. Ihr seid doch nicht jene Hurer und geheimen Verführer, zu welcher die Mutterkirche ihre eigenen Priester hat verkommen lassen weil sie, diese große Hure, es da nun wieder an allen Wasser mit allen Wassern gewaschen für eine ganz kurze Zeit wieder so wie früher, zu ihrer Hoch-Zeit, da mit den Großmächtigen der Welt hält. Ihr habt doch das Kreuz getragen mit welchem ihr eure vergangene Schuld und diese Unzahl eurer Sünden habt abgetragen und ihr seid doch nicht jene, nicht mehr jene, die diesen Knechten Luzifers ähnelnd, nun auch noch mit Freuden aus ihrer Kirche dort ein Bordell machen. Ihr habt doch nicht euren Herrn und Heiland für einen Silberling verkauft und verraten um sodann mit diesem Hurenlohn auch noch mehr Unheil über euer Volk zu bringen. Na also, Meine Kinder, dann sorget euch nicht darum, was Ich da in Meiner richterlichen Verfügsgewalt nun über alle diese Hurenhäuser der Kirchen werde kommen lassen und was bringt es denn, wenn nun auch ihr euch ängstigt und sorget, nur weil die Gerichtszeit gegenüber diesen Teufelsdienern und anderen Jesusleugnern eingeläutet wird.

  4. Freilich seid ihr zumeist noch deswegen schwach und verängstigt, weil euch eure Sünden innerlich erschauern lassen und ihr werdet immer deutlicher gewahr, wie sehr ihr euer Heimatland, euer Vaterland, eure Muttersprache, eure Traditionen und Werte, eure Gebräuche, eure Handwerke, etc. da verleugnet habt, weil ihr Mich letztlich verleugnet habt und weil ihr deswegen auch nicht mehr befähigt waret, eure Familien aufzurichten und vor diesen inneren Heiden und Nomaden zu bewahren, die da nun, auch von Außen her sichtbar, durch die Ränke der Juden-Zionisten, wieder in euer Land hineinströmen gleich einer unaufhaltsamen Flut.

  5. Doch das habt ihr ja erkannt und das habt ihr auch angenommen, was Ich euch dazu erklärt habe und so seid ihr auch schon gerecht vor Mir und gestärkt mit Meinem Geiste, damit ihr doch nun auch wieder alles gutmachen könnt und ableisten könnt, was ihr dort in jahrelangen Trotzexzessen an Moral und guten Werten vernichtet habt. In Meiner Liebe gibt es immer ein Vergeben und meine Weisheit verschafft euch immer wieder die Möglichkeiten, euch reinzuwaschen von den Sünden, euer Selbstmitleid abzustellen um endlich zu beginnen mit dem inneren Aufräumen in eurer Seele. Ja, ihr müßt tatsächlich selbst in eurem völlig verunkrauteten Seelengarten die Hand anlegen um Herauszureißen, was da noch so mächtig wuchert und gedeiht, denn genau dazu gebe Ich euch die Kraft und Stärke solches zu tun.

  6. Ich bin ein Vater auch allen Sündern, jedoch nicht, weil ihr da Sünder seid und Ich es mit euch Sündern halte, sondern weil Ich als euer Vater doch euren sündefreien und geheilten Zustand kenne und schon vor Augen habe, den ihr allerdings noch an euch erleben werden müsset. Selbst eure Sünden müssen Mir dienen, indem ihr als Folge eurer Missetaten nun doch das Sühnekreuz erkannt und angenommen habt und damit helft ihr, durch die Erkenntnis und Annahme eurer Schlechtigkeit, nun auch die Erkenntnis der Schlechtigkeit der anderen, eurer Nächsten, anzunehmen und auszuhalten so daß ihr da nun auch ertraget, was ihr dort an Unsinn seht und erlebt.

  7. Seid nicht ihr selbst seinerzeit ähnlichen Kalibers gewesen, seid nicht auch ihr dort diese Nomaden und Heiden in eurer Entwicklungsphase gewesen und habt nicht auch ihr auf verständnisvolle Menschen gehofft und geschaut, die euch da hätten etwas sinnvolles zu euren sinnlosen Handlungen sagen können? Nun, so sagt es und so tut es, denn die Zeit eurer Bewährung ist da. Seid nur beruhigt und glaubt eurem Vater und vertraut Ihm, denn Ich weiß sehr wohl um eines jeden Menschen Handlungen und werde deswegen auch genauestens, auf ein Haar genau, die Schlechtigkeit der Menschen abwägen mit jenen Anteilen des Guten, den auch die Schlechtesten noch haben, denn seht, diese Erzbösen lieben aber das Böse und halten es für gut. Und so werde Ich ihnen "Böses" tun und werde ihnen nehmen ihre Möglichkeit zum "Guten".

  8. Seht, diese größten Halunken dort sind ja auch schon steinalt, wie ihr da saget und so ist ihre einzige Sorge, daß sie noch zu ihrer Lebenszeit da die Krone Satanas erhalten, also deren satanisches Matriarchat, um es einmal so zu benennen, denn das Weib Isebel, die große Hure der Zionisten, will als Antichrist nun über alle Völker herrschen und schon ist sie dabei, ihre Helfer und Helfershelfer im Geheimen und bald schon ganz offen, auszuschalten. Die pseudochristlichen Kirchen werden als ihr Helfer und falscher Prophet vernichtet und mit ihnen auch jene, dummgläubigen Anhänger, die nach 2000 Jahren noch immer nicht begreifen wollen, daß Ich, Jesus Christus, der ins Fleisch gekommene Gott bin. Der Einzige, der Ewige, der Wahre! Alle solchen Pseudochristen und Pseudoreligionen, und dazu gehören auch alle Juden, alle Mohammedaner sowie überhaupt all jene, die es nach diesen vergangenen 2000 Jahren noch immer nicht glauben, nicht annehmen, nicht fassen, nicht hören oder sehen wollen, Wer derjenige ist, Der sich hinter dem Namen Jesus Christus verbirgt, alle diese sich vom Teufel verführenden Menschen werden nun daraufhin geprüft ob und wie sie ihre Seele als Sohn des Geistes, da nun vergöttlicht haben oder nicht. Ob sie also ihre eigene Seele und damit ihr Seelen-Ich auch zur Vergeistigung, oder sagen wir Vergöttlichung geführt haben gleich dem Gottessohne, der Ich als die euch sichtbar gewordene Seele Gottes bin. 

  9. Ihr seid dabei und ihr habt dies angenommen und tut dies, doch die große Mehrheit, die da bald diesen Erdboden wird verlassen müssen damit der Heilige selbst wieder Sein Fuß auf Seinen Schemel stellt, tut dies nicht und beharrt weiterhin in ihrem gottlosen Zustand. Auch ein Glaube an Allah wird jenen zum Gericht werden, denn Allah bin Ich nicht! Auch solche haben, den Juden gleich, genügend Zeit gehabt Mich zu erkennen und anzunehmen und etliche haben das auch vermocht, doch insgesamt sind diese Völker zu störrisch und so werden auch dort viele abberufen, die es hätten schaffen können.

  10. Ich bin kein Gott des Schwertes und ihr Abgott ist ja ein Schwertgott! Wenn sie freilich den wahren Islam noch kennten, so wie ihn Mohammed an sich anzustreben gedachte - doch wie er ihn sodann abänderte um ein Gewaltreich zu schaffen - wenn sie diese wahre Hingabe an Gott ihren Herrn kennten, dann würde Ich ihnen als Vater entgegenkommen und würde Meine verlorenen Söhne herzen. Noch gibt es auch für sie diese Möglichkeit, doch wer sich vom Juden in seiner Seele wieder aufhetzen läßt gegen die Christen, der wird das kommende Friedensreich hier nicht mehr erleben können. Wer das Schwert ergreift, der wird von ihm getötet und so also beginnt nun auch für die Anhänger Mohammeds die Prüfung ob und inwieweit sie da einen hehren Glauben an Gott, ihren Vater haben. Haben sie diesen, dann bin Ich freilich auch ihr Gott und erbarme Mich ihrer, doch haben sie ihn nicht, dann wird Allah sie richten!

  11. Wer von euch, Meinen Kindern, sich daran gehalten hat mit Rat und Tat, was Ich euch durch Jakob Lorber schon habe mitteilen lassen, denn dieses Brot ist das Beste, der wird ohnehin schon in einer guten seelisch-geistigen Verfassung sein und so hätte er es nicht nötig gehabt, diese Kundgaben hier noch lesen und beherzigen zu müssen. Doch da von all den Tausenden sich so gut wie niemand daran gehalten hat, was Ich dort zum Wohle der Menschheit mitteilen lasse, so ist es also doch wieder nötig, das hier Gesagte zu beherzigen und es glaube da niemand, daß er durch die Werke all dieser Weiberpropheten geheiligt sei, die sich heutzutage überall tummeln.

  12. Keine Anita Wolf und auch keine Bertha Dudde sind dazu von Mir aus befähigt worden, dieses hochwichtige Amt auszuführen, sondern sie haben sich durch die Umstände all dieser Nervenmuster bedingt, von dem sie verehrenden, dummen Anhängsel von kindlich-heidnischen Menschen dazu bringen und verleiten lassen. Eine Anita Wolf sollte diese Werke weniger in ihrem kindlich nomadenhaften Romanstil, sondern mehr in der sachlichen Sprache eines Seltmanns ausführen, doch genau das ließ ihr Trotz nicht zu und so ließ sie sich von ihren Anhängseln nach Österreich verlocken, geriet dort, weil eben beköstigt und alimentiert, sodann unter einem gewissen Druck und somit sind ihre Werke nicht mehr in jener Güte, die sie von Mir aus hätte empfangen können. Ihr glaubt doch wohl nicht, daß Ich dem Abraham dort geraten habe mit der Magd Hagar zu schlafen um solcherart durch diesen Treuebruch die bis heute andauernden Kämpfe und Zwistigkeiten zwischen den Juden und Arabern zu verursachen, sondern des Abrahams Liebe zu seinem Weib, das er auch zu sehr liebhatte, ließ ihn Meine Liebe vergessen und so geschah es, daß dieser Vater von all diesen Milliarden Menschen, da auch noch gefehlt hatte. So haben sich bei dem kleinen Wölflein doch sehr viele Fehler und Falschheiten eingeschlichen, die der sexualisierte Mensch freilich nicht erkennen kann, denn er ist da gegenüber einem Weibe blind .

  13. Nun, hat denn dieses Wölflein im Schaffell etwa groß auf Mich hingewiesen dort in Bezug auf Jakob Lorber? Nun, natürlich nicht, denn dann hätte sie ja ihre selbstaufgeblähte Position untergraben und so ist dies auch bei Bertha Dudde geschehen, die gleichfalls dem Lorber dessen Werk geschmälert hat. Jawohl, Bertha Dudde hätte die kluge geistige Mutter des deutschen Volkes in der Beziehung sein können, daß sie all diese kleinen, noch so ziemlich im christ-heidnischen Zustand befindlichen Gläubigen richtig auf Mich hätte hinweisen können und es auch sollen. Doch diese "Volksmutter" hat dies auch nicht richtig umgesetzt und deswegen kam es zum Bruch mit jenen Lorberanhängern, die richtigwerweise erkannt hatten, daß Bertha Dudde dort einen hartherzigen und weitentfernten Gotte lobt und preist.

  14. Aber dennoch ist gerade im Werke Duddes für all diese kleinen und schon verdorbenen Gläubigen, die sich nicht mehr zur geistigen Höhe des Lorberwerkes aufraffen können, ihrer vielen Sünden wegen, doch noch diese gewisse, notreife geistige Beziehung gegeben, wenn deren Anhänger denn bis zum Lorberwerke vordringen würden. Doch hat auch sie den Weg zum Vater sehr schwer gemacht. Von all den anderen, sich da als Weiblein hervortuenden brauchen wir erst gar nicht zu sprechen, denn sie haben sich, allein aufgrund all dieser, durch die Juden und durch die von Rothschilds Zionisten verursachten Nervenmuster, auch schon eigenmächtig hochgeputscht ganz so, wie dies Amerika in gewisser Weise auch getan hat.

  15. Darüber weiteres zu verlieren, ist also nicht nötig und so bleiben dann noch Schumi und Swedenborg übrig, denn selbst Bingen und Böhme taugen nicht für eure Zeit, sondern sie sind beides Kinder des frühen und des späten Mittelalters, doch ihr lebt da nun in der neuen Zeit oder wollt ihr nun doch lieber wieder zurück? Schumi sollte ein großer werden und so mußte Ich ihm auch größeres geben als dem Swedenborg, der eh schon weltlich betrachtet groß genug war. Doch die Größe ist dem Schumi zu Kopf gestiegen und so hat es ihm den Kopf gekostet, doch verkehrt ist es nicht, sich mit dessen Werken zu befassen und er hat den Mohammed, den Swedenborg und Luther gut skizziert.

  16. Luthers zu sehr an der Lehre klebende und weniger an den Werken der Nächstenliebe orientierte charakterliche Ausprägung hat, bei allem Genie dieses großen Volkslehrers, doch auch so ziemlichen Schaden angerichtet und genau das hat Mein Schumi gut aufgefaßt und niedergeschrieben und seht, so ähnlich ist dies auch den meisten Lorberfreunden und noch viel mehr Swedenborgfreunden geschehen und ihr seht dies noch weitaus überspitzter nun an diesen sogenannten Islamisten, die in ihrem Fanatismus dem Ganzen die Krone aufsetzen.

  17. Solche, rein verstandesmäßige Auffassung toter Buchstaben bringt nur Unglück und deswegen habe Ich euch vielmehr dazu geraten, die Werke Seltmanns zu berücksichtigen, denn dort hat die Nächstenliebe eine zentrale Stellung. Im Werke Duddes oder Wolfs und auch bei Swedenborg werdet ihr nicht viel darüber finden, doch was euch nutzt und frommt, das will Ich gerne öfters wiederholen und so ist auch dieser Hinweis gemeint. Doch seid ihr auch verschiedener Reife und Geisteshaltung und wer da noch an seiner Mutter klammert, der tue dies, doch soll er auch wissen, welches die Folgen davon sind, zulange am Rockzipfel der Mutter zu sein.

  18. Ich habe in den letzten 12 Jahren hier schon genügend darüber mitgeteilt und so mag das hier nur als kurze Ergänzung und als ein bekräftigender Hinweis gelten, euch an der Hauptsache zu halten. Das ist Mein Leben und Meine Lehre, die euch für die nächsten zwei Jahrtausende im Werke Lorbers zur Übergenüge dargestellt wird. Meine Lehre und Mein Wesen könnt ihr dort kennenlernen, doch nur derjenige, der Mich wirklich liebhat, wird dies umsetzen wollen und  können und für die anderen bleibt dann eben nur der zweite Platz übrig, denn wer Mich nicht kennt und wer sich scheut, Mich in der für euch Menschen größten und tiefsten jemals gegebenen Offenbarung kennenzulernen, Der ist Meines Lieblingshimmels auch nicht wert.

  19. Ohne Fleiß kein Preis und Ich höre da schon wieder ein gewisses Stöhnen und Jammern bei einigen, die tatsächlich des Glaubens sind, sie könnten da, nur weil sie den Namen Jesus irgendwie zusammenstammeln, sich dann in Meine Himmel schleichen. Das gilt für die Dummen und des Lesens Unkundigen vielleicht, doch das kommt auf den Einzelfall an, doch es gilt nicht für jene, die beispielsweise hier Meine Mitteilungen lesen. Was wollt ihr denn, was Ich euch tue, wenn ihr als an Meiner Universität des Lebens lebendig lernende Studenten, noch nichteinmal das kleine Alphabet euch im Lorberwerk gereicht, wollt lesen. Glaubt ihr denn allen Ernstes, ihr könnet durch solche Faulheit oder sagen wir wieder Trägheit und Dämlichkeit, diesen einzigartigen Abschluß im gesamten Kosmos, Weltall oder Universum schaffen!

  20. Nun, nun, Ich will nicht weiter darauf herumreiten. Doch bedenkt auch, daß Ich euch genügend aus dem täglichen, nun noch trister werdenden Leben für die Allgemeinheit herausgehalten habe. Euch geht es noch besser als den meisten, denn Ich habe euch, entsprechend eurer geistigen Reife, schon ein wenig aus der Qual des täglichen Überlebenskampf herausgehoben und nur dort, wo ihr euch mit eurer Seele zu sehr eurem Fleisch angenähert habt - bei euch Männern durch diese unsägliche Sexualität und bei euch Weibern durch die unsägliche Emanzipation, wo ihr euch mit dem tiefsten höllischen Trotz verbunden habt - nur dort also werdet ihr diese gewissen Nöte und Zwänge noch verspüren logischerweise, denn es schmerzt nun einmal ebensosehr diesmal, eure Seele aus dem Fleische herauszuhelfen, wie es euch seinerzeit erfreut und wollüstig genug hat genießen lassen, eure Seele ins Fleisch hinein zu vertieren. Wart ihr seinerzeit so fleißig dabei, die Zahl des Tieres in euch zu erhöhen, so kostet es euch dann eben Fleiß, Schweiß und manchmal auch Tränen und Blut, um die Zahl des Tieres zu reduzieren damit ihr eure Zahl des Menschen erhöht. Auch hier gilt also: Ohne Fleiß kein Preis, wie das überhaupt für Mein gesamtes Reich gilt, denn für Faulenzer ist die Hölle zuständig.

  21. Nun gut, nun sehe Ich schon, daß ihr wieder auf andere und bessere Gedanken gekommen seid als ehedem und so auch will ich als Vater euch führen, damit ihr gesund, stark, aufrichtig und eben diesmal wirklich christlich werdet, denn zuvor hat es mit euch ja nicht so funktioniert. Nutzt nun eure Gelegenheit deutlich besser und ihr macht Mir nicht nur eine große Freude und bewegt Mein Herz zu mancherlei Wundertat, sondern ihr belohnt euch selbst mit dem seligsten Leben.

    Amen. Euer Vater, euch wieder durch Seinen Knecht geflüstert, denn für laute Worte reicht es dort auch noch nicht. Amen.