Eure Gedanken und die gedanklichen Bilder

Freitag, der 28. Dezember 2018 6:30 Uhr tagsüber 4° M

Eure Gedanken und die gedanklichen Bilder

  1. Nun nach diesem kurzen Ausflug in die Welt der Prophetie will Ich euch wieder zurück in die Innere Stille führen, denn Meine Prophezeiung für euch besagt ja, daß ihr Mich in dieser eurer inneren Hinwendung auch erreicht, doch geht das eben nur, wenn ihr dazu alle eure euch mit Luzifer verbindenden nervlichen Muster überwindet, um tatsächlich Stille in eurer Seele zu sein.

  2. Seht, eure Gedankenwelt baut ja förmlich ein inneres Imperium auf in welches ihr euch hineinlebt, denn ihr lebt ja primär in euren gedanklichen Vorstellungen und zieht alle äußeren Erfahrungen wieder in eure Gedankengebäude hinein, d.h. also, ihr lebt in eurer Luziferität eigentlich von Außen nach Innen und laßt euch deswegen allezeit von Außen dirigieren und seelisch auf diese Gedankenwelt mitsamt den darin enthaltenen gedanklichen Strukturen, nennen wir sie hier Gebäude, fixieren. Jedoch in Meiner Liebe lebt ihr vom Geist heraus und das bedeutet, ihr lebt von Innen heraus nach Außen, denn ihr lebt von Mir aus, vom Kern heraus und eben nicht aus der leeren Hülle.

  3. Eure, diese rein von Außen genährte Gedankenwelt ist deswegen eine sehr oberflächliche Angelegenheit und gleicht mit ihren Strukturen in etwa derjenigen der Architekten eurer Zeit, die heute mal hier und morgen mal dort wieder ein Gebäude abreißen oder auch neu errichten lassen, die damit ganze Stadtbilder kreieren und sie nach den Gesichtspunkten der wirtschaftlichen Nutzbarkeiten formen, die jedoch den eigentlichen inneren Kern und die von ihm ausgehende Unvergänglichkeit des Geistes ignorieren und so auch nur Vorstellungen ihrer inneren luziferisch-halluzinierten Gedankenwelt nach Außen übertragen.

  4. Es wogt in eurer Gedankenwelt deswegen zwischen euren inneren-kernlosen und oberflächlichen Strukturen, euren Gedankenbildern, die wir hier, wie gesagt, ruhig mit den Gebäuden einer Stadt vergleichen können und euren äußeren Lebenssituationen und deren Umgebungsvariablen, hin und her und mal werdet ihr von den äußeren Umgebungsvariablen, also einer beliebigen Erfahrung dominiert und fügt sie eurer Gedankenwelt zu und mal laßt ihr euch von innen, eben aus eurer gedanklicher Vorstellung heraus motivieren etwas für Außen zu tun, doch Tatsache ist, es bleibt alles nur in der luziferischen Oberflächlichkeit der kernlosen und damit geistleeren gedanklichen Halluzination und so reißt auch ihr munter in eurer Gedankenwelt dort ein Gebäude um das andere ab und errichtet dafür neue, doch an der gesamten Matrix eurer rein seelischen Vorstellungen, also dessen, was Ich hier extra für euch mit dem Begriff der Seelenmutter bezeichnet habe, ändert ihr nichts! Da kann selbst Ich, als die einzige Konstante in eurem Leben nichts bewirken, wenn ihr euch dort in eure geistlosen, von euch selbst errichteten Scheinstädte flüchtet!

  5. Die Innere Stille jedoch, so wie sie von Mir aus für euch vorgesehen ist, ändert allerdings eure gedanklichen und eh nur von Nervenäther abhängigen Strukturen und läßt euch diese innere Bautätigkeit eurer Seele einstellen. Euer rein seelisch ausgerichteter, noch so ziemlich geistloser Architekt stellt die Arbeit ein, eure Handwerker begeben sich zur Ruhe, es ist sozusagen der Winter eingekehrt und die Bauleute beziehen ihr Schlechtwettergeld und bleiben zuhause und alle diesbezüglichen, rein oberflächlichen Planungen werden überdacht und es wird zuerst einmal zuhause die Ordnung geschafft.

  6. Die Seele kommt zur Ruhe und zieht ihre inneren Vorstellungsbilder, also ihre Gedankenwelt zurück und versucht, nun einmal hinter dieser Matrix zu schauen um herauszufinden, wem sie so eigentlich dient und wofür sie ihr Leben auf deutsch gesagt, verpulvert. In der Inneren Stille findet zuerst diese Ruhe statt und aus ihr hervorgehend sodann diese mehr und mehr um sich greifende Entprogrammierung dieser rein luziferischen Gedankenbilder und es wird der Kern des Lebens freigelegt, der durch all diese hysterische Bauwut mehr und mehr zugedeckt und vergraben wurde.

  7. Der Architekt hinterfragt den Nutzen seiner Kreationen und analysiert sich dahingehend, wem er so eigentlich dient. Und wenn er sodann seiner gewissen, von Mir kommenden Kreuzlein bedenkt, so ist er dem Lebenskern schon auf der Spur und er wird inmitten seiner rastlosen und geistleeren, rein oberflächlichen Tätigkeit des heute so und morgen wieder anders denkenden Gewinn- und Nutzsüchtlers, endlich einmal sein Handeln hinterfragen und sich eingestehen müssen, daß er ja auch nur Potemkinsche Dörfer aufgebaut hat um die Kaiserin, also seiner Seelen-Mutter, zu beruhigen, doch im eigentlichen Ewigkeitsdenken der sich zu vergeistigenden Seele hat er nichts getan.

  8. Dann wird er sich eingestehen müssen, daß er nichts für die Freilegung des Geistes, der hier im Vergleich als der von den Bauleuten verworfenen Eckstein betrachtet wird, getan hat und daß alle seine Tätigkeit auch nur ein Schlag in das Wasser gewesen ist. Anstatt, daß er den Baustein freigelegt und ihn zur Errichtung des Geistigen Ewigkeitswerkes verwendete, hat er diesbezüglich nur immer der Mode des luziferischen Zeitgeistes gehorcht und hat nur ein loses und leeres Spiel betrieben und sich und andere getäuscht und betrogen.

  9. Daß solche Vorstellungen in der Inneren Stille auftauchen, macht sie für den noch immer luziferisch eingestellten Menschen ja auch so gefährlich, denn diese leere kernlose Gedankenwelt ist ja sein Leben und etwas anderes kennt er nicht. Was weiß er denn von Meinem himmlischen Jerusalem, wo alles völlig anders ist als das, was er sich vorstellt und kennt. Was weiß er von Meiner Urka, der Urzentralsonne, die geistig betrachtet für Meine Kindlein eben Mein Jerusalem vorbildet, kennt er doch noch nicht einmal seine kleine Erde richtig, die dazugehörige Planetarsonne schon gar nicht und die ihr zugehörige Mittelsonne, den Sirius noch weniger und auch wenn er einmal von einer Kugelsternwolke etwas gehört haben sollte, so weiß er nicht was das ist und was es bedeutet und er kann nicht den Schluß daraus ziehen, daß eben der Sirius das Zentrum einer sogenannten Kugelsternwolke ist und er gleicht damit einem Einstein, der alles mögliche behauptete und sich in seiner Vorstellung schon wie Gott wähnte, denn Einstein, euer angebliches Genie, war letztlich auch nur in seiner eigenen gedanklichen Kugelwolke, in welcher er den Mittelpunkt bildete, involviert und erschuf ganze Universen in seinen Halluzinationen, doch für das Projekt Manhatten, wo es darum ging, daß dort in Amerika die Atombombe gebaut wurde, mußten dann doch die Räuber kommen und die realen Bomben dem zerstörten Deutschen Reich stehlen.

  10. Nun, wenn die irdischen Machthaber in ihrem Wahn da schon einem Wahnsinnigen lauschen und sich von ihm beeindrucken lassen, während ein ganz normales Kind schon des Königs unsichtbare Kleider als Lüge erkennt, dann ist mit solchen Völkern nichts mehr auszurichten, die ihre Wahnsinnigen nicht wegsperren sondern ihnen gestatten, da ganze Städte in Schutt und Asche zu legen und wenn es ginge, das ganze Universum gleich hinzu.

  11. Was geschieht da also, wenn es solchen luziferischen Menschen mit deren rein halluzinatorisch aufgeblähten "Ich bin selbst ein Gott" Vorstellungen erlaubt wird, an eine verantwortliche Position zu kommen? Dann werden nach Außen hin eben alle anderen gedanklichen Illusionen zerstört, die genauso irreal sind und die von solchen Hysterikern als Konkurrenz betrachtet werden. Der eigentliche Grund der Städtevernichtungsaktion, wozu die deutschen Atombomben dort in Japan eingesetzt wurden, die ein Hitler noch verbot einzusetzen, liegt politischerseits natürlich darin, daß die Tochter Amerika ihrem Bruder Rußland auf diese Weise eins - wie ihr sagt - in die Fresse gehauen hat, denn Stalin wollte sich schon des japanesischen Reiches bemächtigen und das konnte und wollte die Schwester, die es für sich selbst benutzte, nicht zulassen und so wurde Stalin, den sie vorher selbst hofiert und aufgeholfen hatte, auf diese Weise abgeschreckt.

  12. Ihr könnt daran jedoch gut erkennen, wie da die inneren, eh nur rein luziferisch-halluzinatorischen Vorstellungen sogleich wieder ganze Städte und Länder vernichten, ganz so, wie es in der Seele solcher Wahnsinnigen aussieht, die das veranlassen. Nun fragt ihr euch allerdings, was denn mit solchen armen Menschen geschieht, die dort das Opfer solcher Einsteinjünger geworden sind und hier kann Ich euch beruhigen, denn auch solche Geschöpfe, die da in ihren eigenen irrealen Illusionen in solchen nun völlig ausradierten Städten hausten, kommen durch eben diesen gewaltigen Schlag, diesen für sie nun realen Schlag, dann doch noch von ihren Illusionen frei und erleben mit der plötzlichen Vernichtung ihrer rein äußerlichen Lebensgrundlage sodann auch schon die Gnade, für Meine sie betreuenden Engel erreichbar zu sein und viele haben diese einmalige Gelegenheit angenommen und sind auf diese brachiale Weise aus ihrem Traumleben erwacht.

  13. Ihr dürft ja nicht vergessen, daß dort in Hiroshima, Nagasaki oder auch Dresden, wo noch weitaus mehr Menschen irdisch ausgelöscht wurden als in den beiden japanesischen Städten zusammen, sich diejenigen, die da ums Leben gekommen sind, doch schon so ziemlich tief in ihre halluzinatorische Gedankenwelt verloren hatten.

  14. Warum ist das jedoch so schlimm, daß zur Befreiung dieser von Luzifer versklavten Menschen sodann solche gewaltsam erruptiven Vernichtunsaktionen zugelassen werden?

  15. Schauen wir einmal in die Struktur dieser gedanklichen Vorstellungen, damit ihr versteht, wie diese dort das eigentliche Leben verzehren. Eine jede gedankliche Vorstellung ist eine energetische Form, ist also Energie mithin, die ja nun auch von diesem Schöpfer der Gedanken aufgewendet werden muß. Wenn ihr also schon wißt, daß ein völlig von seinen Rauschmitteln abhängiger Mensch eines ständigen Nervenätherkonsums bedarf um seine innere Phantasiewelt, in welcher er sich verloren hat, aufrechtzuerhalten, dann wißt ihr damit auch schon, wie schwer es ist, solche Menschen aus ihren inneren traumatischen Welten herauszuholen um sie wieder für das eigentliche reale Leben tauglich zu machen und ihr seht dort auch, wie deren Lebensenergie mehr und mehr erlischt bis sie letztendlch nur noch für ihre Träume, die sie sodann beherrschen, leben.

  16. Dann wißt ihr auch, wie es beinahe schon unmöglich geworden ist, solche sich in Luzifers Seelenprogrammierung verirrt habende Menschen zu erreichen und ihnen ihren weiteren Werdegang hin zum Gottmenschen zu ermöglichen. Frage, was kann man also tun, um solchen armen Wesen noch die Rückkehr ins reale Leben zu ermöglichen, denn einer freiwilligen Abödung von ihrem Genuß- und Wahnleben sind sie nicht mehr zugänglich? Man müßte ihnen also deren Möglichkeit ihre inneren Traumwelten zu generieren, nehmen und seht, genau das ist durch solche grausamen Vernichtungsaktionen geschehen, denn wo eure Augen nur solche grausamen Vernichtungen wahrnehmen, da sind Meine Engel schon zur Linderung deren Leids und zur Aufarbeitung deren Lebens bereit und niemand von solchen geschundenen Wesen hat letztlich einen Nachteil, daß er auf diese Weise um sein irdisches Dasein gebracht wurde, denn nun kann er aus seinem Traumleben befreit werden. Doch dieser Vorgang ist noch langwierig genug und die unmittelbare Zerstörung ihrer Lebensgrundlage ist auch nur das Initial dazu, doch der eigentliche Abödungs und Befreiungsprozeß geht sicherlich in die Jahrhunderte von Jahre, irdisch betrachtet.

  17. Was jedoch solche Städtevernichter und Länderzerstörer angeht, zu denen nicht nur ein Roosevelt, Truman, Stalin, Churchill, sondern selbst ein Einstein nebst unzähligen anderen zu zählen ist, so wird ihnen solche Mordlust allerdings nicht zu ihrem Vorteil angerechnet, sondern die werden noch viel des Grases auf der tristen Weide ihres rein tierischen, jenseitigen Zustandes zu fressen und noch viel zu leiden haben, bis sie ihre Mordlust verlieren und etliche, die das auch nicht wollen, werden dann freilich wieder für ein neues Leben in die Materie zurück gesät werden, doch diesmal eben von Anfang an über die gesamte Stufenreihe der geschöpflichen Wesen.

  18. Wer in seinem Herzen versteinert ist, der muß sich beileibe nicht wundern, wenn er wieder zu Stein wird.

  19. Versteht ihr nun die Bedeutung der Gedanken? Wenn schon das ausgesprochene Wort die Kraft und Fähigkeit einer ganzen Schöpfung besitzt und wenn selbst ihr mit einem kräftigen, sich auf Mich beziehendem Worte jemanden heilen oder sonstwie in seinem Wesen aufhelfen könnt, so liegt diese Kraft im Kleinen also auch schon in einem jeden Gedanken. Und nun stellt euch vor, daß da beinahe alle Menschen diese, ihre gedanklich guten Kräfte leider nicht zum Aufbau des geistigen Universums benutzen, um eben ihren Sirius oder besser noch Meine Urka zu erreichen, um eben der Gottmensch zu werden, sondern sie phantasieren sich in die tiefsten seelisch-luziferischen Abgründe hinein und sind ähnlich wie Luzifer - der sich da seinerzeit in Meinem Zornesmeere in schwindelnder Tiefe befand - in ihren eigenen gedanklichen Projektionen verloren und anstatt eines realen Menschen, sind sie nur zu elendigen Schattenbildern gleich den von Opium und anderen Drogen abhängigen Menschen geworden, die sich da wohlig in ihrem Kot gleich den Schweinen wälzen können, sind sie doch in ihren Gedanken der König des Universums und dort schaffen sie ganz nach ihrem Belieben.

  20. Versteht, daß also solche rein luziferischen Gedanken das reale Leben vernichten, denn sie entziehen dem Leib die gesamte Lebensenergie.

  21. Wenn ein jeder Gedanke also schon eine gewisse Energie besitzt und wenn solche Wesen ihre gesamte Gedankenkraft nur zur Verwendung ihrer geistlosen luziferischen Welt verplempern, dann haben sie auch keine Kraft mehr für eine reale Handlung und ihr Leib, als ihnen anvertrauter Zögling, siecht dahin und sie morden ihn letztlich durch ihr geistleeres Leben. Wenn solches im großen Maßstab geschieht, dann ist es allemal besser, solchen Menschen deren halluzinatorische Grundlage zu entziehen und in ihrer selbst programmierten Gedankenwelt die Bombe zu zünden, damit sie endlich einmal freikommen.

  22. Nun, wie schlimm es also heutzutage um die Gedankenwelt der globalen Menschheit steht, muß Ich euch wohl nicht wieder sagen und ihr könnt selbst schon berechnen, was da alles noch auf eine solche, nun völlig verfinsterte Menschheit zukommt.

  23. Das hier, dieses kurz skizzierte Szenarium kann also schon allein durch die Handhabung der Inneren Stille vermieden werden und Ich helfe einem Jeden von euch, der sich in seine Traumwelt verloren hat, wenn er sich aufmacht um Mich in der Inneren Stille zu suchen. Wer Mich dort sucht, der wird Mich auch finden und dann kann Ich euch auch dabei helfen, eure bisherigen, nichtigen architektonischen Gedankengebäude einzureißen um Meine Ewigkeitswerke zu errichten. Das genau tut ja auch die euch schon bekanntgegebene Seelnvergeistigung.

  24. Wenn ihr eure innere luziferisch irreale Gedankenwelte nicht nur rein irdisch lebt, sondern euch sogar der Sonne bemächtigt und in euren schlimmsten Konstruktionen sogar schon ganze Universen beherrscht und dort mit der Urka, der Zentralsonne eures Universums förmlich spielt, dann ist der Weg zurück in die reale Welt ein sehr, sehr weiter und deswegen habe Ich eure Erde so irdisch besitzergreifend ausgerichtet, damit ihr hier nur auf die irdische Laufbahn beschränkt bleibt und euch nicht in euren Kugelsternwolken oder Galaxien verliert, denn derjenige, der von oben ist, hat auch ein ungleich größeres Verlangen das Universum zu durcheilen und seht, genau deswegen muß Ich euch hier auf Erden auch immer so hübsch einfangen und binden, damit ihr euer reales Leben nicht euren rein gedanklichen, nebulösen Vorstellungen opfert, denn für euch Männer ist das gesamte Universum ja auch nur ein Weiblein, in welches ihr euch verlieren könnt und für euch Weiblein ist das Universum eben Luzifer selbst.

  25. Doch Mein Himmel ist real und ist nur jenen vorbehalten, die sich eben nicht in ihre nur halluzinierten Traumwelten verlieren.

  26. Denkt an die großen Kriege und ihr werdet erkennen, wie genau dort allesamt jene Träumer zu Schaden gekommen sind, denn sie sind der realen Welt schon längst entflohen gewesen. Doch euch will Ich eben in der realen Welt sehen und dort werde Ich euch helfen und Ich werde euch eure Traumwelten verrammeln, damit ihr euch nicht selbst noch dahinmordet, gleich einer Agla und also allen Antichristen, die ja eh nur dem Leben, dem geistigen Leben fliehen und sich nur in ihre halluzinatorischen Wahnwelten verlieren, deren Architekten sie selbst sind.

  27. Doch das benenne Ich nicht Leben, sondern das ist der Tod!

    Amen. Amen. Amen.